Beiträge von foenig

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Huch, die gemütliche Lesestube scheint eingeschlafen zu sein oder eine Sommerpause zu machen...

    Naja, ich bin ja leider auch nur eine sehr sporadisch schreibende Leserin.


    Ich habe gestern mit folgendem Hörbuch angefangen: Das neunte Haus von Leigh Bardugo

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    Ich hatte mir das bei Spotify gespeichert, nachdem hier davon so geschwärmt wurde. Bisher habe ich ca. 1/10 gehört und bin ungefähr soweit, was auch der Klappentext verrät. Momentan gefällt es mir recht gut. Ich bin völlig ahnungslos an das Hörbuch herangegangen und hatte noch nicht mal eine genaue Vorstellung, um welches Genre es sich wohl handeln könnte und hundertprozentig sicher bin ich mir da auch immer noch nicht. Alex, eine oder die Protagonistin, wird gerade über einen Mord auf dem Campus informiert. Entweder geht es nun als Kriminalroman weiter oder die "phantastischen" Gestalten, also die Geister der Toten, die Alex sehen kann, spielen eine größere Rolle. Ich bin auf jeden Fall gespannt.


    Während ich nun die Küche startklar für den nächsten Tag mache, werde ich noch ein wenig weiterhören.


    Ich wünsche euch eine angenehme Nacht.

    Gerade interessiert mich die Geschichte um Ciri weit mehr als die um Geralt - er wird sie bestimmt nie im Leben finden, wenn das so weiter geht.

    Ich empfinde den Erzählstrang mit Geralt auch als zu langatmig. Momentan erscheint mir die bunt zusammengewürfelte Gruppe als ziellose Wandergruppe.


    Was will Bonhart überhaupt mit ihr? Geld hätte er ja auch vom Uhu für ihren Tod oder vom Grafen für ihr Leben haben können. Oder denkt er, er kann Ciri jahrelang in der Arena kämpfen lassen und verdienen? Das ist mir alles sehr schleierhaft.

    Ich bin davon ausgegangen, dass er Ciris Potenzial erkannt hat und ein großer Fan von guten Kämpfen (Kampfstilen) ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ihm ums Geld geht. Ich gehe eher davon aus, dass er neugierig ist, wie gut Ciri kämpfen kann bzw. wie lange sie durchhält.


    Nett find ich wie hin und wieder Namen und Orte eingeflochten sind die wir aus unserer Welt kennen, diesmal "Spiekeroog" und der Archäologe Schliemann, früher ja auch schon "Ochsenfurt, Oxford" als Universität usw. , da gabs schon eine Menge Beispiele, meist hab ich vergessen sie zu erwähnen, aber beim Lesen ist mir das immer aufgefallen. Solche Kleinigkeiten mag ich.

    Gut, dass du es hier noch mal erwähnst. Jedes Mal, wenn ich diese ähnlichen Namen lese, muss ich schmunzeln. Mir gefällt es auch sehr gut, vor allem weil es keine Überhand genommen hat, sondern immer in angenehmen Dosen daher kam. Aber dadurch gerät es leider auch schnell wieder in Vergessenheit. Ohne deine Anmerkung hätte ich es hier beim Kommentieren definitiv schon wieder vergessen.


    Wärs nicht für unsere Leserunde hier, hätt ich wohl schon das ein oder andere Mal abgebrochen.

    Eins von den Büchern selbst hätte ich wahrscheinlich nicht abgebrochen, aber ich weiß nicht, ob ich immer wieder ein weiteres begonnen hätte...

    Ich sitze gerade entspannt auf unserer Terrasse und erfreue mich an den angenehmen Temperaturen.

    Beide Kinder schlafen, der Mann möchte zocken, so dass ich in Ruhe ein paar Seiten lesen kann.


    Ich lese gerade den Schwalbenturm von Sapkowski (Hexer-Reihe):

    Ich bin gerade mitten im dritten Kapitel und endlich mal wieder richtig begeistert von der Reihe. Es passiert halt auch Mal wieder was.

    Daher werde ich jetzt auch sofort loslegen mit dem Lesen.

    Diese Einschübe "wenn jemand durchs Fenster geschaut hätte, hätte der den alten Mann gesehen, der dem Mädchen zuhörte" fand ich irgendwie sehr nett als wiederkehrendes Motiv. Vysogota scheint ein freundlicher Mann zu sein, allerdings verstehe ich nicht, warum Ciri ihm ihre Lebensgeschichte erzählt, obwohl sie doch selbst sagt, dass sie niemandem verraten darf, wer sie ist, weil das zu gefährlich für sie ist.

    Nee, diese Einschübe haben mich am Anfang verwirrt, weil ich nicht wusste, ob ich den Abschnitt schon gelesen hatte oder nicht und später einfach nur genervt. Ich hatte das eher als Vergeudung meiner knappen Lesezeit angesehen. Ich habe halt immer nur zwei, drei Seiten vor dem Schlafen in einem sehr müden Zustand gelesen.

    DIe beiden Einstiegskapitel haben mir super gefallen und Lust auf mehr gemacht. Da ich die letzten beiden Bücher teilweise recht langatmig fand, war meine Motivation leider nicht so groß endlich mit diesem Band anzufangen. Jetzt ärgere ich mich doch ein wenig, dass ich nicht doch schon parallel zu meiner vorherigen Lektüre hiermit begonnen habe. Sapkowski hat mich wieder in seinen Bann gezogen.


    Dann war ich allerdings ziemlich verwirrt und habe wirklich überlegt, ob ich das letzte Kapitel vom letzten Band nicht gelesen habe oder so.

    Ich hatte sogar vermutet, dass ich mir das falsche Buch der Reihe auf den Reader gepackt habe. Ich war mir so unsicher, dass ich zwischendurch nochmal hier im Forum kontrolliert habe, welches Buch nun an der Reihe ist.


    Einerseits bin ich froh, dass Ciri nicht mehr als Falka bei den Ratten ist, andererseits hätte es für mich auch nicht ganz so brutal sein müssen. Das Ende der Ratten passt jedoch zu ihrer Lebensweise.

    Ich habe gestern endlich mal die Cookies gebacken.

    Ich hatte ca. 50 g weniger Zucker und 50 g weniger Schokolade. Nach dem ersten Blech habe ich zusätzlich noch die Temperatur auf 180 Grad erhôht.


    Ein Foto gibt es leider nicht, denn ich hatte die Cookies mit zu den Nachbarn genommen und nun gibt es keine mehr. Das bedeutet also, dass die Cookies sehr gut angekommen sind.

    Ich muss zugeben, dass sie mir weicher, z. B. mit Frischkäse im Teig besser gefallen, aber auch mir haben sie gut geschmeckt.

    Hach, Barti! :herz:

    Wenn ich dieses Buch und damit das letzte Buch mit Bartimäus ausgelesen habe, werde ich auch Recht traurig sein. Wahrscheinlich werde ich mir in ein paar Jahren dann die Hörbücher nochmal anhören.


    Wie eigentlich zu erwarten war, hatte ich gestern dann doch nur wenig Lesezeit, weil meine Kleine (3 Monate) doch lieber kuscheln wollte. Daher bin ich immer noch mitten im spannenden Showdown. Aber vielleicht bekomme ich heute noch ein wenig Lesezeit zusammen.

    So, die Kinder sind schlafend im Bett, der Mann ist unterwegs,, den restlichen Haushalt mache ich morgen und ich bin noch wach. Ich glaube es fast selbst nicht, aber ich werde gleich gemütlich auf der Couch mein Buch weiterlesen. :bang:


    Ich lese: Bartimäus - Der Ring des Salomo von Jonathan Stroud:

    Mittlerweile befinde ich mit mitten im spannenden Showdown. Bartimäus wird von einem Mariden, gefährlicher Dämon, verfolgt, den er eigentlich nicht entwischen kann. Jetzt ist halt die Frage, wie er aus der Sache wieder heil heraus kommt. Ich vermute, dass er es nicht aus eigener Kraft schaffen wird, sondern auf Unterstützung angewiesen ist.

    Frag mich manchmal echt wo das Frühstück hinwandert... an Arbeitstagen brauch ich definitiv einen Snack so gegen 11 oder so ^^ und ich esse an sich schon immer recht gesund und gerne auch mal noch ein Porridge (von dem es immer heißt, das würde so lange satt machen... Hm also mich irgendwie nicht so...).

    MIch hält Porrige auch meistens nicht bis zum Mittagessen satt. Ich ersetze sogar oft die Milch durch Sahne, was den Fettanteil definitiv erhöht.


    Ich lese gerade Bartimäus (4) - Der Ring des Salomo von Jonathan Stroud:

    Wie auch schon bei den Vorgängern amüsiere ich mich köstlich. Leider ist Bartimäus selbst gerade in der Geschichte gefangen, aber dafür fiebere ich mit einer sympathischen Attentäterin mit...

    So oder so finde ich die Idee, jeden Tag drei schöne Dinge zu notieren, großartig. Ich mache das schon seit sehr langer Zeit (inspiriert durch ein anderes Forum) und habe es wirklich jeden Tag geschafft, selbst an den richtig doofen.

    DIe Idee finde ich auch schön. Ich frage mich allerdings, ob man nicht irgendwann verleitet wird. Immer die selben Sachen zu notieren, wie z. B. Gesundheit. Oder schreibst du immer Sachen auf, die genau diesen Tag schön waren und morgen wahrscheinlich nicht so passieren können?

    Da wollte ich mir gerade den Bier-Mojito machen und musste feststellen, dass man den Ingwer einen Tag vorher in Rum einlegen soll. Da ich mir vorher nur die Zutatenliste angeschaut hatte, kam das jetzt überraschend für mich.

    Daher gibt es heute Abend nur ein Bier ohne Mojito und ich starte besser vorbereitet nächstes Wochenende einen neuen Versuch.

    Einerseits kann ich Rebeccas Mutterliebe gut nachvollziehen, denn ich glaube nicht, dass man dazu blutsverwandt sein muss. Andererseits erscheint mir Rebecca doch etwas zu extrem in ihrem Handeln und leicht verblendet.

    Ich habe große Zweifel an Rebeccas Plan, dass sie Greta wiedersehen kann, wenn Finn ihr Sorgerecht erhält. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er Priska seinen Fehltritt gesteht und dann auch noch zugibt, dass aus diesem Fehltritt ein Kind entstanden ist. Er wollte zwar mehr an Gretas Leben teilhaben, aber ich glaube nicht, dass er Priska erzählen wollte, dass er Gretas Vater ist.

    Ich habe endlich Zeit gefunden das Buch zu beenden. Aufgrund meines Zeitmangels bzw. eher der großen Müdigkeit, wenn ich Zeit hätte zu lesen, habe ich das Buch immer in sehr kleinen Abständen lesen müssen. Dabei ist mir sehr positiv aufgefallen, dass ich immer sofort wieder in der Geschichte drin war.


    Die Auflösung konnte ich gut nachvollziehen. Mich hat nur, wie am Anfang Rebeccas Erzählstil genervt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich mit Rebecca einfach nicht warm geworden bin.


    Morgen schreibe ich hier hoffentlich weiter...

    Juhu, endlich taucht Yennefer wieder auf! Hoffentlich ist sie aufgrund ihrer Flucht nun nicht wieder eine gefühlte Ewigkeit verschwunden.

    Sehr gestört hat es mich, dass der Erzählstrang von Yennefer zeitlich scheinbar nicht zu Geralt oder Ciri passt. Als Yennefer in der Zauberinnenloge auftaucht, ist Geralt noch im Brokilon.

    Ich vermute, dass Yennefer über die Fähigkeiten oder das Wissen verfügt, wie man jemanden aufspüren kann und daher bald bei Ciri auftaucht. Ich hoffe, dass ich recht habe und vor allem, dass dies auch schon im nächsten Kapitel geschieht.

    Ich bin gespannt, was die anderen zur Genealogie sagen :D Sonst muss ich das alles nochmal lesen. :S

    Ich habe irgendwann aufgegeben und einfach weiter gelesen. Ich hoffe, dass wichtige Details aus dem Stammbaum, falls nötig, nochmal erklärt werden. Für mich war am Ende nur noch wichtig, dass Ciri das wichtige Gen hat.


    Was ich mich frage ist was die Nilfgaarder Zauberin bewogen hat Yennefer zu helfen aus der Logenversammlung zu fliehen und waurm sie das gemacht hat.

    Da steckt mit Sicherheit mehr Eigennützigkeit als Nächstenliebe dahinter. Hoffentlich ist das keine Falle für Yennefer.