Beiträge von Miramis

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Aber wer jetzt hier weiter Panik verbreitet, bekommt eine Zwangs-Forenpause verordnet!

    Ich bin gestern noch mit “Serafin” von Kai Meyer fertig geworden. Sooooo schön! Kai Meyer hat die Geschichte zu einem runden Ende gebracht und so wie es aussieht, gibt es auch keine Fortsetzung mehr. Wobei die Idee der Manifestierten Städte durchaus Raum für Seitenstränge und Alternativgeschichten in jeglicher Hinsicht lässt.


    Vielleicht greift er es nochmal irgendwann auf; bis dahin gibt es aber genug Material von meinem Lieblingsautor, der zur Zeit an einer genialen Hörspiel-Staffel namens “Imperator” schreibt. Die erste Staffel ist schon auf audible verfügbar und ich hab sie mir mit viel Vergnügen angehört. Sehr empfehlenswert!


    So, wie geht es weiter: ich hab mir “Jäger der Macht” von Brandon Sanderson geschnappt. Das ist Teil 4 der Mistborn-Reihe, die ich den ganzen Winter über gelesen habe und dann irgendwann im Januar mit Band 3 aufgehört habe, um mal wieder etwas anderes zu lesen. Zwischen Band 3 und 4 ist ein großer Zeitsprung von 300 Jahren; die Protagonisten sind komplett ausgewechselt und das Setting geht jetzt in Richtung Western-Fantasy, was mir sehr viel Spaß macht. Sieht man auch auf dem Cover:


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    Der Anfang war jedenfalls schon mal vielversprechend und ich freu mich darauf, in ein neues Universum abzutauchen.

    Also auf die Idee muss ein Autor erstmal kommen, dass er eine klischeehafte Figur schafft, über die sich andere Figuren innerhalb der Handlung dann wegen der Klischeehaftigkeit lustig machen. Das ist Kai Meyer. :anbet:

    Erinnert mich auch an Sebastian Fitzek, der gerne mal in der Handlung Klischees über Thrillerautoren (also sich selbst) thematisiert. :daumen:

    Ja, dem traue ich auch einiges an Raffinesse zu.


    Kai Meyer hat sich sogar schon mal selbst in die Handlung geschrieben und eine Begegnung zwischen ihm und einer seiner Figuren beschrieben, in einem Band von “Die Seiten der Welt”. Ich glaub im dritten.


    Sowas kannte ich bisher nur von Stephen King; der kommt ja in seiner Reihe “Der dunkle Turm” auch mal vor, als sich seine Figuren an ihn wenden, weil sie nicht mehr weiter wissen.

    Ich kann euch noch über eine sehr witzige Szene berichten, die ich gestern in meinem Buch “Serafin” gelesen habe. Da nimmt sich der Autor Kai Meyer selbst ein wenig auf die Schippe, und zwar so:


    Es geht um zwei Mädels (Merle und Junipa) und einen Jungen (Serafin), den die beiden in einem fantastischen Venedig neu kennen lernen. Sie reden über ihn, stellen fest, dass er gut aussieht, dass er nett ist, und auch noch eine kranke Mutter hat, für die er sorgt... und prusten gleichzeitig los, weil sie feststellen, dass dieser Serafin etwas klischeehaft geraten ist. Die beiden können sich über eine halbe Seite hinweg gar nicht mehr beruhigen.


    Also auf die Idee muss ein Autor erstmal kommen, dass er eine klischeehafte Figur schafft, über die sich andere Figuren innerhalb der Handlung dann wegen der Klischeehaftigkeit lustig machen. Das ist Kai Meyer. :anbet:

    Ich hab es gelesen - in der deutschen Übersetzung heißt es natürlich “Wintermärchen”. Ich fand es faszinierend und interessant, aber auch wirklich sehr surreal. Man braucht da schon einen langen Atem, bis man auf der letzten Seite angelangt ist. Eine Rezi ist hier irgendwo vergraben.


    Der Film dagegen ist ziemlich gestrafft und enthält zwar die wesentlichen Handlungselemente, lässt aber auch ganz viel weg, so dass man einen einigermaßen roten Faden hat. Ich mochte ihn... :popcorn:

    An diese Leserunde muss ich gerade ganz oft denken, und frage mich, ob es nicht jetzt Zeit für den Equilibrismus wäre. Immerhin spielt das Buch auch im Jahr 2020, wie ich eben mit Schaudern festgestellt habe. Leider fand ich die Fortsetzung ja ziemlich missraten.

    Das denke ich auch, das Netz muss momentan ziemlich herhalten. Bei den Klufti-Autoren sind es ja auch zwei Videos gleichzeitig, die ablaufen. Das dürfte den Stream auch nicht gerade erleichtern. Aber macht nichts, der Ton ist sauber bei mir gewesen. Von ihnen gab es auch etwas Kostenloses über audible, ich weiß aber gar nicht genau, was das ist. Habs nur gehamstert. :elch:

    Ich hab mir die Kluftinger-Lesung angeschaut und -gehört. Die beiden machen das im Duett, jeweils vom eigenen Homeoffice aus, und wechseln sich beim Lesen ab. Der Text ist aus Milchgeld, ihrem ersten Roman und ersten Auftritt von Kluftinger. Sie spielen sich die Bälle zu und entlarven ihre eigenen Fehler (beispielsweise ist gleich in einem der ersten Sätze von der Beerdigung von Kluftingers Mutter die Rede; diese Figur taucht aber In einem späteren Band putzmunter wieder auf).


    Wie der teilweise verwendete Allgäuer Dialekt im Rest der Republik ankommt, kann ich schlecht einschätzen - aber ich finde es recht lustig. Leider kam es bei mir technisch nicht ganz so toll rüber, ich hatte ziemliche Zeitverzögerungen zwischen dem Bild und den Ton. Aber ich werde mir die Fortsetzung bestimmt morgen wieder anschauen - 18:00 Uhr.

    Hallo zusammen, gar so viel gelesen hab ich inzwischen nicht; ich bin immer noch mit “Serafin” von Kai Meyer beschäftigt, was mir sehr gut gefällt. Es geht um ein fantastischen Venedig, das in mehreren Versionen vorkommt, die durch Spiegel betreten werden können. Dadurch kommen auch Figuren in mehreren Versionen vor und begegnen sich selbst in anderer Ausführung - sehr spannende, surreale Passagen. Im Moment bin ich im Handlungsstrang von Merle, die von einer anderer Version ihrer selbst in einer lebensgroßen Flasche gefangen genommen wurde und mit Hilfe einer Meerjungfrau befreit wurde.


    Unterbrochen habe ich die Lektüre schon mehrmals, um den online-Lesungen von Kai Meyer zu lauschen, kennt die jemand? Kai Meyer liest jeden Tag ein Stück aus seinen allerersten Werken; das sind Grusel-Heftromane, die er mit ca. 19 Jahren geschrieben und veröffentlicht hat und seitdem nicht mehr in der Hand hatte. Er erzählt von der Entstehungsgeschichte, liest kapitelweise daraus vor und kommentiert seine eigene, damalige Schreibe launig und unterhaltsam. Ich höre und schaue auf Instagramm und finds einfach nur toll, was wir Fans hier geboten bekommen. Klare Empfehlung! :thumbup:

    Hallo ihr Lieben, bei mir läuft gerade so das Wochenende an und ich hab vor, dass ich auch ein wenig mithamstere, natürlich nur, was Leseeindrücke und Austausch betrifft.


    Ich hab ein Buch von meinem Lieblingsautor am Start, nämlich Kai Meyer und sein brandneues “Serafin”. Das ist eine Art Alternativgeschichte zur Merle-Trilogie.


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    Es ist natürlich schon ein paar Jährchen her, dass ich die Merle-Trilogie gelesen habe. Daher bin ich gespannt, an was ich mich alles erinnern kann. Sicher ist aber, dass ich mich in ein fantastisches Venedig begeben werde.

    Ha! Da sind seit dem letzten Post auf alle Fälle die Bücher-Fantasyromane von Kai Meyer dazu gekommen:


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    Die Seiten der Welt

    Die Seiten der Welt - Nachtland

    Die Seiten der Welt - Blutbuch

    Die Spur der Bücher

    Der Pakt der Bücher


    Sehr zu empfehlen!

    Mir gefiel die Reihe auch sehr gut, obwohl ich den Schluß genau wie du etwas überhastet fand. Leider kommt die neue Reihe “Die Beschwörer” von Alexey Pehov und seinem Schreibteam nicht an die Seelenfänger heran; ich hab den ersten Band “Tag der Geister” gelesen und beschlossen, es dabei zu belassen.

    Zur Frage, ob mich meine Lektüre als Mensch verändert hat, kann ich noch einen weiteren als die hier bereits genannten Aspekte beitragen: ich bin überzeugt, dass mich die Lektüre von Büchern jeglicher Art in meiner Ausdrucksweise geprägt hat. Ich stelle immer wieder fest, dass ich nie um Worte verlegen bin, dass ich mich immer gut in Wort und Schrift ausdrücken kann, und dass ich sowohl beruflich als auch privat gerade bei den Themen Kommunikation und Ausdruck punkte. Ich denke, dass wäre ohne meine viele Beschäftigung mit Büchern und Lektüre eher nicht so.