Beiträge von Igela

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Hier nun meine Rezensionslinks(...ich hoffe ich stelle alles richtig ein.Da es mein "erstes mal " ist, ansonsten bitte melden!). Ich danke für dieses wunderbare Buch !


    1. unter Igela,Titel:"hat mich berührt":
    https://literaturschock.de/lit…-ein-winter-voller-wunder


    2.http://literaturschock.de/literaturforum/forum/index.php?thread/46624.0.html


    3.https://www.lovelybooks.de/autor/Amanda-Prowse/Ein-Winter-voller-Wunder-1448935803-w/rezension/1498155140/


    4.Am 19.10.17 unter "Igela",Titel:"hat mich berührt":
    https://www.lesejury.de/amanda…ller-wunder/9783492311564


    5.Am 19.10.17 unter Igela,Titel:"hat mich berührt":
    https://www.ebook.de/de/produc…ein%20winter%20voller%20w


    6.Am 19.10.17 unter Irene P:
    https://www.jokers.ch/artikel/…-voller-wunder_22878109-1


    7.Am 19.10.17 unter Igela, Titel:"hat mich berührt":
    https://www.weltbild.ch/artike…-voller-wunder_22878109-1


    8.Am 19.10.17 unter Igela, Titel:"hat mich berührt".
    https://www.orellfuessli.ch/sh…0Wunder&stype=productName


    9.Am 19.10.17 unter Igela, Titel:hat mich berührt":
    https://www.hugendubel.de/de/t…der&internal-rewrite=true

    Zank: Dieses Buch kann ich noch gar nicht beurteilen. Von Beginn weg hatte ich das Gefühl "ich sitze auf einem Pulverfass"...das Autorenduo lässt die Leser ganz schön zappeln und das gefällt mir grundsätzlich gut.Erzeugt ja auch Spannung, wenn auch anders ,als ich es von Thrillern gewohnt bin.Nun kommt es darauf an, was nun "noch " kommt! Das Buch gefällt mir grundsätzlich gut, komme eben nun darauf an ob die Bombe,die hoffendlich bald platzt, eine Bombe ist oder nur ein Bömbchen....

    Hallo!
    ..schön hast du wieder zum Lesewochenende aufgerufen!


    Ich werde noch die letzten 100 Seiten von "Das Apartement" lesen und dann direkt mit "die unglaublichlen Abenteuer des Migranten Nemec" starten!


    Nachher muss ich jedoch erst einkaufen fahren und noch meinen Sohn pflegen. Er ist seit letztem Samstag krank und auch wenn sie 16 Jahre alt sind, brauchen sie ein wenig Pflege :zwinker:


    Ich hatte auch Igelas Post gelesen :gruebel:, da ich es auch lesen will: Am Sonntagmittag ging es im Literaturclub bei 3sat (Sven Wegener, Elke Heidenreich u.a.) um OXEN und auch um DURST.... - ich verrat mal lieber nicht, was die lieben Literaturkritiker meinten :zwinker: - aber mir hat es eher Appetit auf OXEN gemacht als auf DURST - ob ich den jetzt noch lesen will (und wann) weiß ich momentan nicht.... *seufzt, da alle Vorgänger für gut befunden*.....


    Bin aber noch am Anfang und gespannt, welche Meinungen hier noch so zum Thriller vertreten werden :breitgrins:


    "Durst" habe ich auch gelesen, hat 4 Ratten von mir bekommen...was wieder mal beweist, dass mein Lesegeschmack von dem der Literaturkritiker abweicht...seufz...

    Amanda Prowse -Ein Winter voller Wunder


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    Bea ist erst 53 Jahre alt, als ihr Mann Peter stirbt. Mit ihrem Sohn Wyatt und seiner Familie hat sie nur sporadisch Kontakt, ihr Leben spielt sich in und um ihr Café ab. Durch einen Brief beginnt sie, mit der Cafébesitzerin Alex aus Edinburgh zu mailen und fühlt sehr schnell eine freundschaftliche Verbindung zu ihr. Als ihre dreizehnjährige Enkeltochter Flora Probleme in der Schule und mit ihren Eltern hat, bietet Bea ihr in der Vorweihnachtszeit eine Reise nach Schottland an. Die beiden machen sich mit der Einwilligung von Floras Eltern auf den Weg, der auch eine Reise in die Vergangenheit wird.


    Auf der zweiten Seite fällt das Wort "Sterben" und ich habe schon da geahnt, dass dies nicht unbedingt nur ein locker und heiteres Buch wird. Sehr schnell empfand ich auch tiefes Mitleid mit Bea, denn man ist als Leser haunah dabei, als sie ihren Mann Peter beim Sterben begleitet. Dies ist so eindrucksvoll beschrieben, dass unwillkürlich bei mir "was wäre wenn" Gedanken aufgetaucht sind. Wie auch oft in der Realität kommt mit dem Tod des Partners die Einsamkeit, so auch bei Bea.
    Dann macht die Geschichte einen Sprung und geht 1 Jahr danach weiter. Auch hier kann man sehr gut nachvollziehen, wie Bea unter dem Verlust ihres Mannes und der fehlenden Aufmerksamkeit von Sohn Wyatt leidet. Gerade die Figur "Bea" empfand ich als grandios charakterisiert. Mit dieser Figur hat die Autorin wirklich etwas durch und durch Authentisches geschaffen. Man fühlt mit Bea mit, man leidet und freut sich mit ihr. Hier hat die Autorin ab und zu geschickt kursiv geschriebene Gedanken von Bea eingebaut. So sieht man als Leser Bea beim Denken zu. Etwas, was einem die Figur noch näher bringt . So hat mich das Leben von Bea von der ersten Seite an nicht mehr los gelassen und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
    Doch auch Enkeltochter Flora hat mir gefallen. Hier merkt man, dass Flora 13 Jahre alt ist. Sie ist weder altklug, wie Jugendliche in Bücher manchmal Tendenz zeigen, noch zu kindisch beschrieben. Flora fragt nach, wenn sie was nicht versteht und ist auch mal zickig. Ein zentrales Thema in diesem Buch ist das Verhältnis zwischen Grossmutter Bea und Enkeltochter Flora. Man spürt, wie sie sich besser kennen lernen , voneinander lernen und ein vertrauensvolles Verhältnis aufbauen. Ich empfand das als sehr berührend und wünsche mir jeder Enkeltochter eine Oma wie Bea. Und jeder Oma einen Sonnenschein wie Flora! Dies gerade, wenn man mit einem Vater oder Sohn wie Wyatt gesegnet ist. Beas Sohn war mir zutiefst unsympathisch. Er parkt seine aufmüpfige Tochter bei der Grossmutter, mit der er selbst nur an Weihnachten und Geburtstagen Kontakt hat. Dies ist für mich nicht gerade die feine Art. Die Autorin hat sich jedoch plötzlich entschieden, Wyatt etwas weicher zu zeichnen. Für mich nicht unbedingt sympathischer, denn so kommt er als nicht wirklich ausgereift rüber.
    Wie das Cover verrät, spielt sich die Story in der Vorweihnachtszeit ab. Ich habe den Eindruck, das Bild ist zu spezifisch gewählt. Denn gerade so ein weihnachtlich anmutendes Bild könnte Leser in den restlichen 10 Monaten des Jahres davon abhalten, zu dem Buch zu greifen. Da das Thema Weihnachten nur dezent eingesetzt wurde, empfinde ich das als schade.
    Der Schreibstil ist detailliert und auf den Punkt gebracht. Gestaunt habe ich, als die Autorin auf fast eineinhalb Seiten die Wohnung von Bea so beschrieben hat, dass ich sie erstens bildlich vor mir gesehen habe. Und zweitens, dass dies weder langweilig noch langatmig war !
    Absolut unvorhersehbar weiss man als Leser nicht wie sich die Geschichte entwickeln wird. Die Autorin hat mich durch einige Wendungen völlig überrascht und das ist genau, das was für mich ein gutes Buch ausmacht.
    Ich kann eine Leseempfehlung aussprechen, denn dieses Buch hat mich berührt und begeistert!



    5ratten


    Huch Saltanah - da hast du aber zugeschlagen. Sind das in den Naturkundebüchern Erklärungen und Bilder oder wie kann ich mir das vorstellen. Sie sehen aber zauberhaft aus.


    ...hab ich auch gedacht! :zwinker:
    "kommt ein Pferd in die Bar" habe ich auch gelesen....die anderen kenne ich nicht.

    meine Kinder sind zwar schon etwas älter...auch ich hatte früher ab und zu solche Erlebnisse mit anderen Kindern. Doch was hier in diesem Buch abgeht,das ist echt ....das Hinterletzte!
    Hier ein Beispiel aus dem Buch aus der Sicht einer Lehrerin:


    "Eine Mutter fragte beim ersten Elternabend der Grundschule,ob es wirklich nötig sei,dass ihr Sohn um 8 Uhr in der Schule sein muss ?Sie habe gerade so ein schönes Verhältnis zu ihm und würde die gemeinsame Zeit am Morgen ungern durch frühes Aufstehen zerstören "!


    Und laut Autorinnen soll das sich tatsächlich so zugetragen haben...das macht mich schon fassungslos. Ich frage mich, wie Kinder von solchen Helikoptereltern im Leben zurecht kommen wollen ?Wie und ob sie sich an Regeln halten, wenn ihnen von klein auf alles aus dem Weg geräumt wird. Thema Elterntaxi zum Beispiel...meine Kinder liefen zur Schule, egal ob bei Regen oder Schnee.Heute sieht man immer mehr Eltern ,die ihre Kinder mit dem Auto bringen, und das obwohl wir in einem Städtchen wohnen, in dem Lotsendienste vor und nach der Schule an der Strasse stehen (von der Stadt angestellt) und über die Strasse lotsen.