Beiträge von Anne

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Oki doki, hier nun mein kleiner SuB:


    William Joyce: Die fliegenden Bücher des Mister Morris Lessmore
    Robert James Waller: Der Weg der Liebe
    Helene Hanff: Die Herzogin der Blomsbury Street
    Isabella Lechner: Wienerinnen, die lesen, sind gefährlich
    Katja Frixe: Der zauberhafte Wunschbuchladen
    Anne Siegel: Frauen Fische Fjorde
    Thomas Franke: Der Geschichtenerzähler
    Elin Hilderbrand: Sommerhochzeit
    Amy Waldman: Der amerikanische Architekt
    Maarten 't Hart: Die Netzflickerin
    Dietrich Weber: Gespenstergeschichten aus 300 Jahren
    Anne Tyler: Der leuchtend blaue Faden
    Arturo Pérez-Reverte: Jagd auf Matutin
    Isabelle Broom: Olivensommer
    Martha Grimes: Ein Mord macht noch keinen Sommer
    Thilo Wydra: Ingrid Bergman
    Dalia Grinkeviciute: Aber der Himmel - grandios
    Constanze Wilken: Das Erbe von Carreg Cottage


    Ich fange mal klein an und schaue, ob uns meine Idee gefällt. Ihr dürft mir gerne was aussuchen. Ich werde versuchen, es der Reihe nach zu lesen.


    Ich finde es echt toll, wenn jemand stricken oder nähen kann. Bin immer wieder beeindruckt, was da für tolle Sachen bei rauskommen! Da fällt mir ein, dass meine Mama für uns damals so süße Pullis gestrickt hat. Die hat sie extra aufgehoben, das heißt, Little Zank kann die auch noch tragen, wenn er etwas größer ist :klatschen:


    Wahnsinn. Zum Aufheben hat es bei uns nie gereicht. Wir waren drei Kinder, da wurde alles aufgetragen.


    Oh toll!
    Ich habe früher auch gestrickt als meine Kinder Babys waren. Lange ist es her,sind nun 17 und fast (wobei fast nur noch ein paar Tage dauert)16 Jahre alt. Vor allem Babyjäckchen, Söckchen, Mützen...nun habe ich Jahre keine Stricknadeln mehr in der Hand gehabt.


    Das ist wie Fahrradfahren: Einmal gelernt, vergisst man es nie. Einfach nur rechts/links, da kann man sich eigene Muster erstellen.

    Ich habs ja heute beendet - mit Gänsehaut und Tränen in den Augen.


    Eine Rezi wird es bei mir nicht, aber doch ein paar Sätze:


    1992 erschien dieser Roman, der 1995 mit der wunderbaren Meryl Streep und einem für mich total überraschenden Clint Eastwood verfilmt wurde.
    Und ob ihr es glaubt oder nicht: Seit Erscheinen des Buches erhielt der National Geographic bis 1995 (da erschien ein Artikel in der Los Angeles Times) jährlich über tausend Briefe aus aller Welt mit Anfragen zu dem Fotografen Kincaid und seiner Fotogeschichte über die überdachten Brücken in Madison County.
    Doch Robert Kincaid existierte nicht, was die Leute einfach nicht wahrhaben wollten.
    Und ich kann das verstehen - ist doch diese Geschichte einfach nur schön und traurig und man wünscht sich, dass es die beiden wirklich gegeben hat.
    Wenn man die ersten Seiten liest, merkt man auch gleich, warum so viele Menschen davon ausgehen konnten, dass sie wahr ist. Berichtet der Autor doch von Carolyn und Michael, die ihn darum baten, die Geschichte ihrer Mutter Francesca aufzuschreiben.
    In diesem Glauben lässt der Autor den Leser bis zum Ende des Buches.


    Ich habe mir ja auch so meine Gedanken gemacht übers Fremdgehen oder Betrügen. Ich denke, in Francescas Fall ist das verzeihlich, auch, wenn man es ansonsten verurteilt. Sie hat es nicht ständig gemacht, wie manch andere Leute. Sie hat es auch nicht vorgehabt. Und es hat sich hier nicht nur um eine Liebelei gehandelt. Hier waren zwei Menschen, die sich durch Zufall begegnet sind, und die eine große Liebe füreinander empfinden.
    Wollte man Francesca verurteilen, dann müsste man auch ihrem Mann Richard eine Mitschuld geben. Denn kurz bevor er starb, das schrieb sie ihren Kindern in einem Brief, sagte er zu ihr, dass er wusste, dass sie ihre Träume nicht leben konnte. Und er hat sich dafür entschuldigt.


    Wenn Robert darauf bestanden hätte, wäre sie mit ihm gegangen, die Kraft hätte sie nicht, sich dagegen zu wehren. Aber sie bat ihn, das nicht zu tun, weil sie dann nicht mehr lang die Frau wäre, die er so liebt. Weil sie halt nicht von ihrer Verantwortung loslassen konnte.

    Jetzt habe ich auch endlich einen Weg gefunden, die vielen Buchtipps im Forum in meine Listen einzubinden: eine LTL (Literaturschocktippliste) in die ich die Tipps nach Monaten geordnet sammle sie und im optimalen Fall bis zum gleichen Monat des Folgejahres gelesen habe.


    Ha, Kirsten, darf ich Dir diese Listenidee klauen?

    Zu diesen zwei Büchern habe ich mich verfühen lassen. Dazu gibt es eine ganze Serie, die sehr schön aufgemacht ist:


    Jürgen Schneider: Europa erlesen - Belfast
    Herbert Genzmer: Eurola erlesen: Barcelona

    So, einige Ideen für Listen habe ich noch.


    - englische Schriftsteller des 19,. Jahrhunderts
    - irische Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
    - Biografisches über britische und irische Schriftsteller
    - Familiensagas
    - Geschichten, die in London spielen
    - Bücher des elisabeth Sandmann Verlags
    - Nuala O'Faolain
    - Walter Kempowski (Eine Kiste voller Bücher von ihm ist mir gestern noch in die Hände gefallen - die muss ich noch in die SuB-Liste mit aufnehmen)
    - Elizabeth von Arnim
    - Arturo Pérez-Reverte
    - Carlos Ruiz Zafón


    Unzählige Listen gibt es ja bei Perlentaucher. Da kann man sich inspirieren lassen.


    Das sind sehr schöne Listen :daumen: Gerade bei der Liste aus An diesem Tag lasen wir nicht weiter habe ich viele bekannte Bücher entdeckt, die ich teilweise schon gelesen habe oder die selbst auf einer meiner Leselisten stehen. Die Bücher von Colm Tóibín möchte ich dir besonders ans Herz legen. Die Geschichte der Nacht habe ich nicht gelesen, die anderen mochte ich sehr.


    Wiese stehen bei einigen nur die Autoren? Sind da keine Bücher erwähnt?


    Geht mir auch so, Kirsten. Und ja, es wurden teilweise auch nur Autoren benannt. Kann ja auch von Vorteil sein, wenn man sich selbst eines aussuchen kann.


    Oh, ich mache auch gerade einen Teil deiner Weltreise, und zwar Europa und Ozeanien.


    Für Ozeanien finde ich es nicht leicht, Bücher zu finden die dort handeln. Ich lese auch auf Englisch, dadurch hatte ich eine etwas größere Auswahl, aber trotzdem finde ich es schwierig Bücher zu finden die nicht zum 12. Mal die Truppenbewegungen der Japaner im Pazifik zum Thema haben, gerade bei Inseln wie Palau oder so.


    Das kann ich mir gut vorstellen. Noch dazu, wo Länder aufgeführt sind, deren Namen ich noch nie gehört hatte.

    Moin miteinander,


    ich bin auch dabei, sofern nicht meine bestellte Wolle morgen kommt. Dann muss ich meine Zeit wieder aufteilen. Aber ich habe jetzt ein paar Tage frei.


    Heute Vormittag habe ich "Die Brücken am Fluß" mit Tränen in den Augen beendet. Jetzt muss ich erst mal wieder runterkommen, bevor ich mit dem nächsten Buch anfange.


    Aber: Ich überlege auch gerade noch, was ich mir für Bücherlisten anlege. Drei Ideen habe ich da schon, die ich im Listen-Thema dann vorstelle.


    Und dann wollte ich mir ja noch einen kleinen SuB zusammensuchen, aus dem ihr mir Bücher raussuchen dürft. Bin also am Wochenende absolut mit Büchern beschäftigt.


    So, dann wünsche ich uns ein lesereiches Wochenende :smile: