Beiträge von Anne

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    "Das Erwachen" habe ich erst mal zum Zweitbuch degradiert, obwohl es das eigentlich nicht verdient hat. Doch ich lese nun erst mal Helga Schuberts "Vom Aufstehen", weil das ein Rezibuch ist.

    Ich würde zu gerne weitere Biografien von DDR-Autor*innen lesen. Da muss ich direkt mal schauen, ob es da was gibt.


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    Im Biografischen Blog habe ich eine Sparte angelegt, in der ich verschiedene Buchreihen über Frauen sammeln möchte. Begonnen habe ich mit der Reihe "Die Frau in der Gesellschaft" vom Fischer-Verlag. Sie ist natürlich nicht vollzählig und ich weiß nicht annähernd, wie viele Bücher es da gibt, weil es keine Auflistung gibt.

    Auch meine Anfragen bei verschiedenen Verlagen, die solche Reihen hatten, blieb ergebnislos. Nun muss ich mir die Infos nach und nach zusammensammeln.


    Ein Ergebnis gibt diese Beschäftigung aber, und zwar eine Buchbestellung:


    Maria Nurowska - Jenseits ist der Tod

    Katrin Rohnstock - Stiefschwestern

    Erika Schilling - Manchmal hasse ich meine Mutter

    Gisela Brinker-Gabler - Frauenarbeit und Beruf

    Rosamond Lehmann - Der begrabene Tag

    Rosamond Lehmann - Wie Wind in den Straßen



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    Auf dem hinteren Text nicht, siehe Foto:


    Auf dem eigentlichen Klappentext des Hardcovers steht zum Schluss:


    Zitat

    Nur zögerlich eröffnet Vida ihrer Biografin Margaret, wer die Tote gewesen war, die in jener Feuersnacht ums Leben kam, welches Schicksal Emmeline erlitten hat, welches Adeline - und wer Vida Winter wirklich ist.

    Der erklärt es dann tatsächlich. Andererseits war Vida sich selbst ja nicht sicher, wen sie gerettet hat.

    Ich freue mich, dass es gefallen hat. Und auch darüber, dass es für allen einen neuen guten Anfang gegeben hat.


    Über den zeitlichen Rahmen habe ich auch überlegt: Das Buch erschien im September 2006 und ich gehe einfach mal davon aus, dass das Margarets Zeit ist. Auf dem Klappentext steht was von "vor rund sechzig Jahren", als Angelfield abbrannte. Das könnte dann 1946 gewesen sein.

    ysa , vielleicht berichtest Du dann mal, was Deine Freundin zu dem Buch sagt.

    Aber wenn ich richtig überlege, könnte ich ja auch viel mehr schaffen. "Alles ist möglich" hat 250 Seiten; ich habe es Dienstagvormittag begonnen und heute Morgen beendet. Habe nebenbei noch am Frauenarchiv und den DDR-Blog gearbeitet.

    Ich weiß, dass, wenn ich mich nicht von anderem ablenken lassen würde, kann ich täglich gut 150 Seiten schaffen. Wenn das Buch gut zu lesen ist.

    Noch einmal zum "Kind im Nebel" - für mich war das eigentlich immer Adeline. Ich erinnere mich jedoch, dass ich beim Lesen verschiedener Szenen wirklich durcheinander gekommen bin und dann nicht mehr recht wußte, welches Verhalten für wen typisch ist.

    Ganz genauso erging es mir auch, sowohl was das Kind im Nebel = Adeline betrifft, als auch die Szenen, in denen ich mir nicht mehr sicher war, von wem jetzt denn eigentlich die Rede ist.


    Und: Danke! für diesen Buchtipp!

    Ohja, ich bin auch sehr froh, dass du dieses Buch als Leserundenvorschlag eingestellt hast, liebe Anne :thumbup:


    Ich :breitgrins: mir gerade eins ins Fäustchen über eure Rätselei, aber: Ich sag nix.


    Bin auch froh, dass ich euch hier gefragt habe. Leserunden sind nämlich absolut nicht mein Ding. Von daher habe ich selbst kaum was geschrieben und eher mehr auf euch reagiert.

    Habe ich gerade festgestellt :D Hab Dir sogar einen Kommentar dagelassen. Aber ich habe den Daumen nicht angeklickt. Trotzdem, immer wieder schön, Dich zu sehen :)


    Rizzoli & Isles möchte ich auch schon längst mal beginnen, die ersten beiden Bücher habe ich schon. Und mir geht es auch wie Dir: Besonders schöne Bücher - da lese ich gegen Ende immer langsamer, um länger was von ihnen zu haben.

    Im Nachhinein könnte ich das gar nicht. Habe ich schon so oft probiert, es klappt nicht. Ja, nen kurzen Kommentar zum Buch, aber als Rezi? Nein. Ich muss immer neben dem Lesen schreiben.

    Kommt vielleicht davon, dass ich ganz lange Lesetagebuch geschrieben habe - also wirklich viel Inhalt erzählt habe. In meinem ersten Bücherforum hatte ich das damals mal angestoßen, weil ich mir Rezis absolut nicht zutraute. Wenn ich mir meine allerersten anschaue, könnte ich mich weglachen.

    Aber die Geschichte quasi nacherzählen, das funktionierte. Und machte mir wahnsinnig Spaß (und macht es heute eigentlich auch noch). Da konnte, ja musste ich auch spoilern, weil die Leser*innen das wollten.


    Nun bin ich davon ab gekommen. Aus Zeitmangel. Das Frauenthema kam hinzu, die Kurzbiografien. Das Internet. Dann kam die Zeit, als ich abends zu müde zum Lesen war und ich das Sticken wiederentdeckt habe. Das sind noch mal zwei, drei Stunden, die mir fehlen. Obwohl ich jetzt versuche, eine Stunde vorm Zubettgehen noch zu lesen.

    Ja, so habe ich mich jetzt ziemlich verzettelt.