Beiträge von Aurian

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    Über die Autorin
    Donna Leon wurde 1942 in New Jersey geboren und ging mit 23 Jahren nach Perugia und
    Siena, wo sie ihr Studium weiterführte. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, arbeitete als
    Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London und als Lehrerin an amerikanischen
    Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 lebt und arbeitet
    Donna Leon in Venedig.


    Die Handlung
    In der Kadettenschule von San Martino wir der sechzehnjährige Ernesto Moro erhängt
    aufgefunden. Es sieht wie Selbstmord aus, aber Commissario Brunetti glaubt nicht daran
    und beginnt zu ermitteln. Er spricht mit den Freunden und Eltern des Toten, doch das
    bringt ihn nicht weiter. Die Gespräche sind sehr unbefriedigend, denn der Commissario
    trifft auf eine Mauer des Schweigens.
    Selbst die Eltern des Toten scheinen an der Aufklärung des Falles nicht interessiert zu
    sein. Sie haben den Glauben an die Gerechtigkeit der italienischen Justiz verloren.
    Sehr langsam und schleppend deckt Brunetti die Geheimnisse um die Familie Moro
    auf. Es ist wirklich traurig, welch tragische Konsequenzen die politische Vergangenheit
    von Ernestos Vater für die ganze Familie hat.


    Meine Meinung
    Aus zwei Gründen war das Buch für mich eine große Enttäuschung:
    1. Der Schreibstil und die Ausdrucksweise kommt in keinster Weise an die ersten Bände
    heran. Vielleicht liegt es daran, dass eine andere Übersetzerin am Werk war?
    2. Der Inhalt konnte mich nicht fesseln. Die Handlung schleppt sich dahin und es kommt
    kaum Spannung auf.
    Deshalb gibt es von mir nur:


    2ratten


    Da ich von Donna Leon Besseres gewohnt bin und dies das erste Buch von ihr war, das mich
    enttäuscht hat, werde ich sicher irgendwann wieder ein Buch von ihr lesen, in der Hoffnung,
    dass sie zu ihrem gewohnten Schreibstil zurückfindet.


    Ich als Teilnehmerin der Inspektor Jury-Leserunden kann allen empfehlen, sich die Bücher nur peu à peu zuzulegen, da die Serie mit zunehmender Anzahl immer mehr an Qualität verliert. Nicht umsonst haben wir das Projekt, ab Teil 6 alle Bücher gemeinsam zu lesen nach dem 13. Teil (nach mehreren richtig schlechten Büchern, die nicht nur schlecht konstruiert waren, sondern auch nichts mehr von dem Charme der anfänglichen Teile hatte) abgebrochen.


    "Inspektor Jury küsst die Muse" habe ich vor mehreren Jahrzehnten (kurz nach Erscheinen) gelesen und kann mich nur noch an einen positiven Gesamteindruck erinnern.


    Diese Aussage kann ich bestätigen!


    Bei mir im Bücherregal stehen Band 1-12. Anfangs habe ich die Bücher mit Begeisterung gelesen. Irgendwann ließ die Qualität der Bücher stark
    nach. Da ich das letzte Inspektor Jury Buch vor 10 Jahren gelesen habe, weiß ich nicht mehr genau, ab welchem Band das war. Auf jeden Fall
    haben mir Band 11 und 12 gar nicht gefallen und ich habe seit dem kein weiteres Buch dieser Reihe gelesen.


    LG


    Aurian

    Ich finde da ein Handtuch praktischer als ein Buch ... :breitgrins: :breitgrins: :breitgrins:


    totlach Also wirklich Sandhofer, manchmal sind deine Kommentare einfach köstlich. :breitgrins:



    Also ich bin viel zu schüchtern, um zu fragen. Ich gehöre zu denen, die sich aus Neugier total verbiegen, um einen Blick auf den Titel erhaschen zu können.


    Genauso verhalte ich mich auch. Mir fehlt leider auch der Mut jemanden anzusprechen. :redface:


    LG


    Aurian


    Also ich arbeite zur Zeit stark daran, als letztes fertig zu werden :-)


    :jumpies: Das gefällt mir!!! :breitgrins:


    Zwischendurch hatte ich eine Leserunde und habe heute mit meinem dritten Wettbewerbsbuch angefangen!
    Da es über 800 Seiten hat, dauert es bestimmt etwas.
    Die Rezension zu meinem zweiten Buch schiebe ich noch etwas vor mir her, da ich noch nicht genau weiß,
    was ich schreiben soll. :sauer:


    LG


    Aurian

    Hi,


    im Januar habe ich 4 Bücher gelesen:


    Mary Hoffmann - Stravaganza, Stadt der Masken ++
    Akif Pirincci - Francis ++
    Marc Levy - Solange du da bist +/- (leichte Kost für zwischendurch)
    Donna Leon - Verschwiegene Kanäle +/- (konnte mich nicht fesseln)


    LG


    Aurian

    Hi,
    Anfang der Woche habe ich mein zweites Wettbewerbsbuch gelesen.
    Damit bin ich mehr als zufrieden. :breitgrins:
    Dabei darf ich aber nicht vergessen, dass noch zwei dicke Wälzer unter den restlichen 8 Büchern sind.


    Naja, jetzt muss der Wettbewerb erst mal pausieren, weil ich seit 1. Februar an einer Leserunde teilnehme.
    Das passt eigentlich ganz gut, denn ich habe mir vorgenommen zwischen den Wettbewerbsbüchern immer
    wieder mal ein anderes Buch aus meinem Sub zu lesen.


    LG


    Aurian

    Meine besonderen Highlights 2006 waren:


    Walter Moers - Die Stadt der träumenden Bücher einfach genial


    Tad Williams - Otherland - Stadt der goldenen Schatten


    Wiederentdeckter Autor 2006: Tad Williams :breitgrins:


    LG


    Aurian


    Habe auch meistens Panik zu viel zu verraten. Ich hab mich einfach mal dran gesetzt (seit ich hier angemeldet bin :zwinker:) und einfach mal was runtergeschrieben. Weiß zwar leider nicht ob das ok ist, aber mit jeder Rezi wird es besser denke ich :zwinker:.


    Mir geht es genauso. :winken:


    Ich überlege auch oft, was ich jetzt genau in die Rezi schreibe. Sie soll ja auch nicht zu viel verraten, aber doch informativ sein.
    Ob mir das immer gelingt? Sicher nicht, aber ich bemühe mich weiter und hoffe, dass es mit der Zeit immer besser wird. :breitgrins:
    Dabei freue ich mich immer riesig, wenn sich noch jemand meldet und seine Meinung zu dem Buch schreibt. :klatschen:


    LG


    Aurian

    Ja, mir fallen Schreibfehler auf und sie stören mich sehr beim Lesen. Wenn es nur
    wenige Fehler in einem Buch sind, geht es ja gerade noch. Wobei ich das nicht
    verstehen kann. Liest denn da keiner Korrektur?? :confused:


    Der Knüller war "Die Porzellantaube" von Delia Sherman. Ich kann nur wenig über
    die Handlung sagen, da mich die Menge der Schreibfehler so aufgeregt hat. Es waren
    insgesamt weit über hundert. Ich habe damals sogar einen freundlichen Brief an
    den Verlag geschrieben, aber leider keine Antwort erhalten. :grmpf:


    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es Verlage gibt, bei denen Schreibfehler öfter
    vorkommen als bei anderen. Ist euch das auch schon aufgefallen?


    LG


    Aurian

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    Klappentext


    Francis, der samtpfötige Klugscheißer, geht aufs Land. Was als gepflegter Ausbruch aus
    den häuslichen Verhältnissen beginnt, wird zu einer wahren Odyssee des Schreckens.
    Nur zu bald stößt Francis auf einen enthaupteten Artgenossen, und schon steckt er in
    einer mörderischen Geschichte um blinde Katzen und wilde Jäger, schlaue Verbündete
    und eine schöne Verführerin.
    Wenn einer in der Lage ist, die Mordserie zu beenden, dann der neugierige Katzen-
    detektiv. Doch die Grausamkeit der Tiere und der Wahn des Menschen fordern ihren
    Tribut.


    Meine Meinung


    An die verschlungenen Formulierungen musste ich mich erst gewöhnen. Aber dann hat
    sich mir ein wahrer Lesegenuss geboten.
    Akif Pirincci beschreibt mit schwarzem Humor und sarkastischem Wortwitz die Abenteuer
    des verwöhnten Katzendetektives, dem seine Neugier keine Ruhe lässt. Es gibt viele
    Adjektive, mit welchen man das Buch beschreiben kann: Zynisch, witzig, böse, grausam
    und spannend. Von allem etwas und in genau der richtigen Dosierung für ein spannendes
    Lesevergnügen.
    Oft musste ich schlucken, wenn ich gelesen habe, was wir zivilisierten Menschen den
    Tieren oft antun. Da ging es um Kastration oder um das zum Glück verbotene Ziehen
    der Krallen, damit die schönen Möbel nicht verunstaltet werden. :entsetzt:
    Außerdem wird gezeigt, wie hart es für die wenigen noch freilebenden Tiere ist, in der
    heutigen übrig gebliebenen kultivierten Natur zu überleben.


    Fazit


    Francis ist ein charmanter und lebenskluger Kater. Es ist ein Vergnügen ihn auf seinem
    Abenteuer zu begleiten. Es gibt einige überraschende Wendungen und man ahnt
    bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist.
    Manchmal ging mir das Philosophieren jedoch etwas zu weit. Bei uns nennt man das
    dann "Geschwafel". :zwinker:
    Trotzdem war das Buch für mich ein absolutes Highlight und der Autor
    hat sich mit seinem Schreibstil wohltuend von der breiten Masse abgehoben.


    Ein absolutes Muss für alle Katzenbesitzer und für Leser, die eine spannende
    und orginelle Lektüre zu schätzen wissen.


    4ratten

    So, jetzt habe ich das Buch auch gelesen und muss gestehen, dass ich etwas enttäuscht bin. :rollen:
    Wahrscheinlich habe ich einfach zu viel erwartet. Es liest sich meistens spannend und flüssig,
    doch gibt es einige Dinge die ich mir einfach nicht vorstellen konnte.


    Am nervigsten fand ich, dass Arthur immer total ignoriert hat, dass nur er Lauren sehen kann.
    Es ist ja sehr löblich, dass er sich nicht um die Meinung anderer kümmert, aber muss das so
    extrem sein?


    Am besten hat mir die Freundschaft zwischen Arthur und Paul gefallen. Sie ist für mich das
    Highlight dieses Buches. Wer solch einen Freund hat, kann sich glücklich schätzen!!!


    Alles in allem ist es ein leichtes Buch für zwischendurch, das gut unterhält, wenn man nicht zuviel erwartet
    (das war wahrscheinlich mein Problem).


    3ratten


    Ok, du hast mich überzeugt. :zwinker:


    Ich werde das Buch auf meine To-Buy-Liste setzen. Im Moment bin ich nämlich auf der Suche nach interessanten historischen Romanen. Irgendwie habe
    ich in letzter Zeit meistens nur Krimis und Fantasy gekauft und ich lese eigentlich am liebsten abwechselnd verschiedene Genre.


    LG


    Aurian :leser: