Beiträge von Phistomefel

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Oh, bin ich die Einzige hier, der das Buch nicht ganz so gut gefallen hat?


    Ich habe kurz vor meiner letzten Prüfung nach einem Buch Ausschau gehalten, bei dem ich in hohem Maße unterhalten werde und mein Hirn am liebsten ganz abschalten kann.
    Der verborgene Garten schien mir für diese Zwecke ein ganz guter Kandidat zu sein. Die zweite Voraussetzung hat er erfüllt, die erste nur bedingt.


    Erzählt wird die Geschichte von Eliza und Rose, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf Blackhurst Manor leben und sich dort "das unheilvolle Versprechen geben", von dem im Klappentext die Rede ist.
    Daneben erleben wir als Leser, wie Großmutter Nell sich im Jahre 1975 auf die Suche nach der Lösung des Rätsels macht und darüberhinaus die Reise ihrer Enkelin Cassandra im Jahr 2005, die wiederum auf den Spuren der Vergangenheit wandelt (und sich nebenbei in einen gutaussehenden Holzfäller verguckt), bis sich die Puzzleteile zusammenfügen.
    Diese drei Zeitabschnitte werden abwechselnd und nicht chronologisch erzählt, was für das Verständnis des Buches kein Problem darstellt, aber durch diese kurzen Kapitel ständig den Erzählfluss stört. Ich habe mehrmals darüber nachgedacht, das Buch einfach abzubrechen.
    Erst gegen Mitte/Ende des Buchs bin ich damit warm geworden, wurde dann aber wiederum durch das sehr sehr hervorsehbare Ende enttäuscht. (ich kannte den Klappentext :rollen: )


    Letzlich war Der verborgene Garten sicher kein totaler Reinfall, aber ich würde es auch nicht weiterempfehlen. Dann doch viel lieber Charlotte Link (Das Haus der Schwestern), Jennifer Donnelly (Die Teerose) und Judith Lennox (Am Strand von Deauville) usw. wenn mir nach Schmökern ist.

    Der Arzt Dr. Faraday wird eines Tages in das Anwesen der Familie Ayres gerufen, um dort ein Hausmädchen zu behandeln. Das Haus, welches er als Kind zuletzt gesehen und das ihn zutiefst beeindruckt hat, ist mittlerweile im Verfall begriffen. Nur noch Mrs. Ayres und ihre Kinder Caroline und Roderick leben verarmt in dem Gebäude und versuchen das einst prächtige Herrenhaus aufrecht zu erhalten.


    Faraday freundet sich bald mit der Familie an und wird ein häufiger und gern gesehener Gast. Doch schon bald gehen merkwürdige Dinge im Haus vor sich, die sich auch mit den rationalen Erklärungen des Arztes nicht mehr verdrängen lassen und die Familie Ayres langsam in den Wahnsinn treiben.


    Laut Klappentext wurde mit diesem Roman die "Tradition des viktorianischen Schauerromans neu belebt", das war der Grund, warum ich danach gegriffen habe und ich kann dieser Aussage absolut zustimmen. Tatsächlich wartet die Geschichte mit den typischen Motiven einer klassischen Gruselgeschichte auf.


    Diese Motive des Geisterhauses in dem seltsame Vorfälle passieren sind nicht neu und hier trotzdem packend. Die Szenen spielten sich beim Lesen so lebendig wie eine Filmszene vor meinem inneren Auge ab und ich war bis zuletzt gespannt auf das Ende.
    Hier wartet man nun leider vergeblich auf eine klare Auflösung und Klärung der Geschehnisse, vielmehr lässt sich eine Deutung nur erahnen und die Gedanken hängen dem Gelesenen noch eine Weile nach.
    Und in welchem waschechten Schauerroman wird schon alles glasklar aufgedeckt?
    Die Geschichte hat ein eher langsames Erzähltempo und wird aus der Sicht des Arztes Faraday erzählt, der viele Vorkommnisse nicht persönlich miterlebt, sondern erst im Nachhinein erzählt bekommt. Doch die eigentliche Hauptrolle spielt in diesem Buch das Haus selbst, das einen eigenen Willen zu haben scheint, der den Bewohnern nicht wohlgesonnen ist.



    Wer Erzählungen wie "Der Untergang des Hauses Usher" von Edgar Allan Poe oder Filme wie "Das Geisterschloss" mag, wird dieses Buch lieben. Diejenigen, die auf ein schnelleres Erzähltempo oder Schocker stehen, könnten hier enttäuscht werden.


    Ich habe das Buch gerne gelesen, würde es aber nicht vorbehaltlos jedem weiterempfehlen.

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    India Knight - Vintage your life!


    Die Autorin India Knight hat sich ihr Leben lang nicht groß um Geld gekümmert - während sie shoppen war, stand vor ihrer Haustür der Gerichtsvollzieher.
    Bis sie anfing darüber nachzudenken, wie man sein Leben sparsam gestalten kann, ohne auf Luxus, leckeres Essen und schöne Klamotten zu verzichten. Das Ergebnis ist dieses Buch, eingeteilt in 9 Kapitel, unter anderem Essen, Kleidung, Beauty, Spaß haben, Urlaub und Zuhause. Diese Anregungen sind realistisch und lebbar und nach jedem Kapitel steht "Woran man nicht sparen sollte".
    Ein unterhaltsames DIY Buch mit Anekdoten aus dem Leben der Autorin und einfachen, praktischen Anleitungen zum Nachmachen.


    Sehr sympathisch geschrieben und ein Denkanstoß, ob man wirklich immer alles kaufen muss, was man haben will, oder ob das Selbermachen nicht nur eine kostengünstigere Alternative ist, sondern auch eine, die viel Spaß machen kann.


    Viele der Tipps werden denjenigen, die sich schon ein wenig mit dem Thema auseinandergesetzt haben, nicht allzu neu sein. Mir gefiel dahingehend Hab ich selbst gemacht von Susanne Klingner schon besser. (Von ihr habe ich übrigens die Idee, dieses Jahr alle Geschenke selbst zu machen. Weihnachten wird dieses Jahr zum Projekt! Ich habe vorgestern angefangen :)

    Endlich stand der ständig vergriffene erste Teil der Trilogie um den Kommissar Carl Mørck in der Bibliothek! Da hab ich gleich zugegriffen, weil ich schon gespannt auf das Buch war.
    Jetzt sind zwei Wochen vergangen, seit ich das Buch gelesen habe und ich hab schon Schwierigkeiten, etwas dazu zu sagen, schonmal kein gutes Zeichen für ein Buch.


    Die Handlung teilt sich auf in die Erfahrungen des eingesperrten Opfers (die ich spannend fand) und die Ermittlungen des Duos Carl Mørck und seines Bürohelfers Assad, der sich im Laufe des Buches zu einem engagierten Ermittler entwickelt. Diesen Teil des Buches empfand ich stellenweise als etwas langatmig, dann aber auch wieder ganz charmant wegen der sympatischen Figuren.
    Das Buch hat mich zwar schon gefesselt, ist aber im Grunde doch nur so an mir vorbeigerauscht ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

    Maurice Leblanc - Die Gräfin von Cagliostro oder die Jugend des Arséne Lupin



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    Ich war in der Bibliothek auf der Suche nach einem englisch-viktorianischen Buch a la Sherlock Holmes, Sturmhöhe oder Charles Dickens. Stattdessen fiel mir Arséne Lupin in die Hände, weder viktorianisch noch englisch, aber trotzdem toll. Dieser Band der Arséne Lupin Reihe, die Leblanc zwischen 1905 und 1935 veröffentlichte erzählt, wie der Titel schon sagt, die Jugend des späteren Meisterdiebs Arséne Lupin (der übrigens in einigen Bänden gegen einen gewissen Herlock Sholmes kämpft).


    Arséne Lupin, 20 Jahre alt und ist soeben von dem Vater der schönen Clarisse vor die Tür gesetzt worden. Zufällig belauscht er das Komplott einer Gesellschaft von Herren, die schöne Gräfin von Cagliostro soll noch in dieser Nacht in eine Falle tappen und ermordet werden. Nur knapp kann Lupin diesen Plan unbemerkt vereiteln und schafft es, sie zu retten. Clarisse ist schnell vergessen und was zunächst als eine Liebesgeschichte zwischen dem jungen Dieb und der unsterblichen Gräfin beginnt, entwickelt sich zu einem Konkurrenzkampf, zu einem Wettrennen um einen alten verborgenen Schatz, dem auch der Geheimbund auf der Spur ist.
    Die Figur des Arséne Lupin erlangte seine Popularität (wie ich gehört habe, gelesen habe ich bisher nur dieses Buch) als eleganter Meisterdieb in mittleren Jahren. Erst 20 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Bandes legte der Autor diese Erzählung um Lupins Jugend nach. Der junge Arséne ist hier noch kein perfekter Meister in dem was er tut, aber man sieht, wohin der Weg gehen soll.


    Eine sehr unterhaltsame Mischung aus Abenteuerroman, Detektivroman und Liebesroman (was allerdings dadurch relativiert wird, dass sich die beiden ständig gegenseitig ans Messer liefern), mit düsteren Verschwörern und einem angehenden Meisterdieb, der sich auch schonmal gern aufs Fahrrad schwingt, um vor allen anderen sein Ziel zu erreichen.

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    Gernot Griksch - Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe


    Da kann der bekannte Schlager noch so oft behaupten, dass es Wunder immer wieder gibt: Robert glaubt nicht daran. Jedenfalls nicht, bis er ausgerechnet in einer Chemischen Reinigung seine große Liebe findet. Monika ist intelligent, hat Humor, sieht klasse aus - dass sie 16 Jahre älter ist, macht ihm überhaupt nichts aus. Auch nicht, dass sie einen pubertierenden Sohn hat. Und dass Monika, die sich immer alleine durchschlagen musste, in einer ganz anderen Welt lebt als er, der verwöhnte Junge aus reichem Hause. Für Robert ist klar, dass sie füreinander bestimmt sind. Allerdings sehen seine Freunde das anders. Und Monika auch. Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe - aber eins tut er ganz sicher nicht: sie aufgeben! (amazon Kurzbeschreibung)


    Dieses Buch habe ich eigentlich nur begonnen, weil es gerade so herumlag und kein anderes greifbar war. Es erzählt die Geschichte von dem 27-jährigen Robert Zimmermann, der in erfolgreich in einem Software Unternehmen arbeitet und sich oberflächlichen Beziehungen herumtreibt. Bis er in einem Waschsalon die 15 Jahre ältere Monika trifft und sich zu seinem eigenen Erstaunen sofort in sie verliebt.
    Seine lesbische Schwester bekommt ein Kind, sein liebenswürdiger Mitbewohner Ole sucht in einem Kontaktanzeigen Marathon seine Traumfrau und sein Vater kompensiert seine Midlife-Crisis in einer Affäre mit einem hohlen Girlie.


    Obwohl das Buch, wie gesagt, zu Beginn eine Notlösung war, hat es mich doch ziemlich schnell gefesselt und zwar so sehr, dass ich es fast in einer Nacht ausgelesen habe. Sowohl die Geschichte rund um Robert und Monika, als auch die Geschichten und Beziehungen der Nebendarsteller, insbesondere die von Ole, der während seiner Suche nach der großen Liebe eine wahre Freakshow durchlaufen muss, sind, teils lustig, teils auch traurig, sehr unterhaltsam.


    Autorennamen im Titel korrigiert. LG, Valentine
    Edit: Autorennamen auch im Thread geändert. Die Schreibweise kann ich mir nie merken :redface:

    Hallo,
    ich hab mich gerade mal durch eure ganzen Blogs geklickt und finde sie ganz toll! Ich hab seit zwei Monaten oder so auch einen Blog und finde es immer noch manchmal sehr nervenaufreibend, mich da durch die Funktionen zu wurschteln.. Im Moment bin ich auf der Suche nach dem Google Friends Connect Teil, was fast alle zu haben scheinen, aber man kann es nicht mehr herunterladen, weil es bald ausläuft?! Stimmt das?


    Ansonsten macht es aber schon richtig Spaß, ich schreibe nicht nur Rezensionen, sondern vor allem über alles was mit Büchern zu tun hat, also auch Anleitungen, Berichte von Besuchen literarischer Orte, literarische Rezepte und alles was mir sonst noch einfällt. Das Ganze ist ganz schön zeitintensiv, damit hätte ich gar nicht gerechnet.


    Würde mich freuen wenn ihr mal vorbeischaut unter http://www.buecher-schoeneneuewelt.blogspot.de


    :winken:

    Ich habe gestern auch eine Mail bekommen :smile: Bei mir ist es "Adressat unbekannt" geworden, ich glaube das war meine dritte Wahl nach "Stolz und Vorurteil" und Mascha Kaleko. Interesse? :winken:

    Also ich musste ja beim Lesen des Klappentextes und auf den ersten paar Seiten ständig an den Film "50 erste Dates" denken und hab ein bisschen gebraucht um Adam Sandler und vor allem Drew Barrymore aus dem Kopf zu bekommen. :err:


    Was das Buch angeht muss ich Nad recht geben, wie ein Thriller kam es mir meist auch nicht vor, bis auf das Ende, das ich wirklich spannend fand.
    Alles in allem war das Buch 'nett', wird aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Hallo, das kommt ja wie gerufen! Ich hatte mir auch schon vorgenommen, den Proust demnächst zu lesen und würde mich freuen, hier mitzumachen. Ich werde mir allerdings erstmal nur den ersten Band zulegen und dann weitersehen, ob ich Lust auf die nächsten habe. Toll fände ich, wenn wir im Januar starten würden, solange der Motivationsschub noch da ist. Wer weiß, was ich im März lesen will :smile:

    Hallo,
    eigentlich kann ich mich den weniger guten Rezis hier nur anschließen. Ich fand das Buch auch ziemlich öde und enttäuschend. Mehr kann ich eigentlich auch gar nicht dazu sagen, eben aus diesem Grund. Erst dachte ich, das läge an meiner riesigen Erwartungshaltung, die sich im Laufe der Jahre bei mir gebildet hatte, in denen das Buch auf meiner "muss-ich-unbedingt-lesen!" Liste stand. Aber auch davon abgesehen, gibts von mir nur


    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus: für die seltenen doch ganz lustigen und netten Szenen.

    Janne Teller - Nichts. Was im Leben wichtig ist.


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    Zitat von Amazon Kurzbeschreibung

    "Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit Langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden." Auf das Leben folgt der Tod. Auf die Bedeutung das Vergessen. Auf den Anfang das Ende. Als Pierre Anthon das erkennt, steigt er auf einem Pflaumenbaum und verbringt dort seine Tage. Gerda, Elise, Jan-Johan und all die anderen Kinder in der Stadt finden Pierre Anthon Verhalten nicht nur provozierend, es macht ihnen auch Angst - schließlich liegt die Zukunft verheißungsvoll vor ihnen. In einer verlassenen Sägemühle beginnen sie Dinge zusammenzutragen, die ihnen etwas bedeuten. Doch die Aktion, die beweisen soll, dass sich Pierre Anthon irrt, läuft bald aus dem Ruder ...



    Hallo ihr Lieben,


    vor einigen Tagen habe ich das Hörbuch zu Janne Tellers "Nichts" zuende gehört und war ganz überrascht, dass es dazu noch keinen Thread gibt.


    In einer ganz normalen Schul- und Alltagswelt bricht ein Schüler plötzlich aus dem Alltag aus und stellt die von den Erwachsenen vermittelten und nie hinterfragten Werte infrage. Nichts im Leben soll, angesichts der Sterblichkeit, wichtig sein. Wieso dann also überhaupt noch etwas tun? Die Mitschüler sind, stetig konfrontiert mit diesem Gedanken zunächst wütend und zunehmend verstört. Stimmt es, was Pierre Anthon da täglich von seinem Platz auf dem Pflaumenbaum herunterruft? Die Klasse beschließt, heimlich wichtige Dinge ins Sägewerk zu schafffen, um Pierre Anthon und vor allem sich selbst zu beweisen, dass das Leben nicht sinnlos ist und Bedeutung hat. Durch die zunehmende Gruppendynamik und den starken Gruppenzwang haben die Jugendlichen ihr Verhalten bald nicht mehr unter Kontrolle, Abgründe tun sich auf und was harmlos begann, führt langsam zu seelischen und bald auch körperlichen Verletzungen.


    Ein sehr interessantes Buch, für das die Autorin, wenn ich das richtig im Kopf habe auch einen Preis bekommen hat. Ich habe, wie gesagt, das Hörbuch (sehr gut gelesen von Laura Marie) gehört, und kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, auch an die Leser, die sonst mit Jugendbüchern nicht viel anfangen können. Von mir gibts


    4ratten:marypipeshalbeprivatmaus:

    Ich habe das so verstanden, dass die Bücher bei Kündigung nicht mehr verfügbar sind. Hier aus den FAQ von audible:

    Zitat


    Was passiert mit meinen Hörbüchern und Guthaben, wenn ich mein Abo kündige?
    Alle Ihre jemals erworbenen Hörbücher stehen Ihnen auch nach einer Kündigung unter "Meine Bibliothek" so lange zur Verfügung, wie Ihr Benutzerkonto besteht. Wenn Sie möchten also praktisch ein Leben lang.

    Hallo zusammen,
    ihr scheint ja alle wirklich begeistert von audible zu sein. Ich bin's leider überhaupt nicht. :rollen: Die letzten 3 Monate hatte ich ein Probeabo, das ich jetzt sehr enttäuscht wieder gekündigt habe. Das fing schon an mit der Installation dieser Software, was ich aber noch meiner Unlust zuschreiben kann, mich mit sowas länger zu befassen. Dann fand ich aber die Auswahl äußerst mager, nach dem ersten Monat hatte ich schon Probleme, meinen Gutschein da einzulösen, weil die (nicht so sehr ungewöhnlichen) Titel die ich gesucht habe einfach nicht da sind. Und dann gab's auch noch ständig irgendwelche Probleme mit iTunes. Zu guter letzt nervt es mich auch, dass ich mir die gekauften Hörbücher in Zukunft nur dann noch anhören darf, solange ich da angemeldet bin, die Sachen für die ich bezahlt habe also nicht wirklich in meinem Besitz sind.
    Meine Alternative nach dieser Pleite ist eine Anmeldung in der Stadtbib, da bezahl ich für 6 Monate 15Euro und darf soviele Hörbücher mitnehmen, wie ich will. Und die Auswahl ist auch tausendmal besser.