Beiträge von SheRaven

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich mal wieder ein Buch abgebrochen. Knapp die Hälfte habe ich geschafft, dann wurde es mir zu bunt.
    Nun werde ich wohl nie erfahren, was es mit dem Witwenclub genau auf sich hat.
    Leider hat mich die Hauptfigur Ellie mit ihrem ewigen hadern mit ihrem frisch angetrauten Ehemann und mit den Salatblättchen, die sie alle nicht isst, damit sie ihre neue schlanke Figur behält, extrem genervt. Der Witz an allem ist komplett an mir vorbei gegangen, obwohl der Ton im Buch eigentlich genau mein Ding ist. Sarkastisch und ironisch - eigentlich mag ich das. Aber bei diesem Buch ist der Funke nicht nur nicht übergesprungen, er ist noch nicht mal entstanden.
    Schade, denn der erste Teil (Die dünne Frau) hat mir richtig gut gefallen.
    :flop:


    Seit letztem Jahr benutze ich einen Taschenbegleiter von RoterFaden. Für mich einfach unschlagbar schön. Meiner ist aussen aus cognacfarbenem Leder mit einem Innenleben in fuchsia und rot. Da ich eine unverbesserliche Sammlerin von losen Zettelchen bin, war der Kalender von RF die einzig logische Wahl denn das Klammersystem ist wirklich unschlagbar praktisch.
    http://www.roterfaden.de/
    Dieses Jahr werde ich also nur den Kalenderteil austauschen und das wars.


    Den Taschenbegleiter von roterfaden benutze ich seit jetzt fast zwei Jahren und ich finde ihn nach wie vor einmalig toll. Meiner ist ebenfalls aus cognacfarbenem Leder, von innen aber grau.


    In meiner Küche wird 2013 dieser Kalender hängen:


    Thermomix Rezeptkalender 2013

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    Hallo zusammen,


    gerade habe ich den Thread entdeckt und auch, wenn ich die letzten SUB-Wettbewerbe nicht ordnungsgemäß beendet hatte, merke ich doch, wie ich mich schon wieder dafür begeistere. :rollen:


    Zusatzaufgaben sollten freiwillig dazu genommen werden können, hier finde ich die Idee mit dem Joker gut. :daumen:
    Eine Zusatzaufgabe aus einem früheren Wettbewerb war, aus den Buchtiteln eine kleine Geschichte zu schreiben. Das müssen nur ein paar Sätze sein, auf jeden Fall weniger als eine halbe Seite. Diese Option könnten wir doch wieder aufnehmen.


    Als Thema für eine Liste könnte ich mir Farben gut vorstellen. Z.B. Regenbogenliste = je ein Buchcover in einer Regenbogenfarbe (rot, orange, gelb, grün, blau, violett). Daraus könnten wir eine 5er-Liste machen und eine Farbe wegfallen lassen. Welche das ist, entscheidet jeder selbst.


    Oder eine scharfe Liste. Hier bieten sich natürlich erotische Bücher an, aber man könnte auch das Thema Messer oder Gewürze dazunehmen.
    Entweder ist etwas scharfes auf dem Cover abgebildet oder es ist im Titel zu finden.

    Walter Kempowski - Aus großer Zeit


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    Klappentext:
    Der erste Band von Walter Kempowskis Chronik des deutschen Bürgertums: das Leben der Familie Kempowski in der "großen Zeit", als Wilhelm II regierte.


    Der betuchte Rostocker Reeder Robert William Kempowski hat ein stattliches Haus, zwei Dampfer und zwei Kinder, die, wie es »gutbürgerlichem« Brauch entspricht, Tennis und Klavier spielend heranwachsen. In der Ehe arrangieren sich der Reeder und Anna, seine Frau: Sie hat ihren »Jour fixe« und einen Tenor vom Stadttheater zum Hausfreund, ihr Mann seine kleinen Liebschaften, auch dann noch, als er schon krank und an den Rollstuhl gefesselt ist.
    1913 lernt Sohn Karl in der Sommerfrische an der Ostsee Grethe de Bonsac kennen, deren Familie aus dem preußischen Wandsbek von anderer Art ist als die des jungen Mannes: ordentlich und fromm. Zwischen Grethe und Karl entspinnt sich eine zarte Liebesbeziehung. Aber bevor sie sich kriegen, vergeht noch viel Zeit. Der erste Weltkrieg bricht aus, Karl geht als Freiwilliger an die Front und erlebt das »Stahlbad« bis zum bitteren Ende


    "Wie sich das Ding, das sich Weltgeschichte nennt, in den Köpfen derer niederschlägt, die sie auszubaden haben, die Zusammenhänge aber nicht begreifen, ist bei Kempowski zu finden."
    Frankfurter Rundschau



    Meine Meinung:


    Kennt ihr das, wenn euch andere Leute mit einer dermaßenen Begeisterung über ein Buch / einen Autoren berichten, dass es schon fast abstoßend ist? Das euch die Art der Begeistrung und die Art der Berichterstattung lange Zeit davon abhalten, zu einem Buch dieses Autors zu greifen? So ging es mir mit Kempowski.
    Schon seit längerem liegt der letzte Teil seiner deutschen Chronik, "Herzlich willkommen", ohne Beachtung auf meinem SUB. Das bekannteste Buch aus dieser Reihe ist sicherlich "Tadellöser & Wolff".
    Erst das Gespäch mit einer anderen begeisterten Neu-Leserin von Kempowskis Büchern hat mich zu seinem Werk greifen lassen. Ich habe mich für den ersten Teil seiner deutschen Chronik entschieden, für "Aus großer Zeit".


    Kempowski erzählt die Geschichte seiner Familie. Wir lernen seine Großeltern kennen und treffen seine Eltern als Kinder und Jugendliche, sie lernen sich kennen, der erste Weltkrieg bricht aus.
    Besonders die Art, wie Kempowski gegen Ende des Buches die Erlebnisse seines Vaters als Jugendlicher während des ersten Weltkriegs schildert, haben mich sehr beeindruckt. Er geht mit einer Leichtigkeit an das Thema heran, die mir den Schrecken des Krieges quasi durch die Blume präsentierte, dafür im Nachhall aber umso intensiver war. Wohlgemerkt ohne auch nur den Anflug von Betroffenheitslektüre zu haben.
    Hin und wieder werden Kempowskis Erzählungen von Anmerkungen von Zeitzeugen unterbrochen, Menschen, die William und Anna, Karl und Grethe persönlich gekannt haben.

    Wer sich Zeitgeschichte ganz nah an den Personen "erlesen" möchte, wer Familiengeschichten mag, auch bei schweren Themen eine lockere Erzählweise bevorzugt, leise Ironie und feinen Humor wahrnimmt, der sollte sich Kempowski nicht entgehen lassen.

    Kempowski lesen bedeutet nicht, sich mit schwer zu lesenden Büchern zu befassen, wie bei manchem Klassiker. So richtig klassisch ist Kempowski ja auch noch nicht, er starb erst 2007. Kempowski liest sich leicht und flüssig. Ich glaube, ich werde sein Fan!



    5ratten

    Ich gehöre zu denjenigen, die sich jedes Jahr aufs Neue beim SUB Listen Wettbewerb anmelden, ihn dann aber nicht zuende bringen. Oder die Bücher zwar lese, aber dann keine Rezi schreibe.
    Trotzdem macht das Aussuchen der Bücher immer viel Spaß und ich freue mich, dass es auch 2013 weitergehen wird! :klatschen:

    Hallo zusammen,


    ich habe Shades of Grey jetzt auch gelesen und ich werde mir mit ziemlicher Sicherheit auch den zweiten Teil "antun".

    Das Buch hat sich weggelesen wie nix und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Klar, große Literatur ist es nicht, aber es muss ja nicht jeden Tag Goethe und Schiller sein. :zwinker:
    Shades of Grey ist nicht besser oder schlechter als die 1000 Frauenbücher oder Nackenbeißer, von denen auch hier im Forum immer wieder die Rede ist.


    Viele Dinge wiederholen sich über die Maßen häufig, und wenn sich Christian Greys Augen wieder mal verdunkelten, taten die meinen es ihm nach. :rollen:
    Amüsant hingegen fand ich Anastasias Zwiegespräche mit ihrem Unterbewusstsein und wenn sich ihre innere Göttin zu Wort meldete musste ich meist schmunzeln.


    Wer das Buch liest, sollte sich auf detaillierte Sexszenen einstellen, über SM wird geredet, findet aber (meine ich) nur drei mal ansatzweise statt.


    Ob und wenn ja, wie anregend man das alles findet, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, vergleichbar mit einem Parfum - der eine mags, der andere nicht.


    Am interessantesten an dem Buch finde ich allerdings die Aufregung die es verursacht hat. :breitgrins::breitgrins::breitgrins:

    Britta Strauss schickt ihre Leser mit dieser Liebesgeschichte nicht nur durch Raum und Zeit, sondern auch auf eine Achterbahn der Gefühle.


    Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen:


    Im Hier und Jetzt geht es um die Liebe zwischen der New Yorkerin Sara und dem in einem Reservat lebenden Makah – zwei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch bewegen sie sich unaufhörlich auf einander zu.


    Die Vergangenheitsebene spielt in Zeit ab 1836 in Texas und nimmt den größeren Raum ein.
    Bei einem Überfall wird die kleine Cynthia von Comanchen geraubt und wächst bei ihnen auf. Wir erleben einen Teil von Cynthias Kindheit und wie sie sich in Nocona, einen zukünftigen Häuptling, verliebt.
    Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass Britta Strauss hier die Eckdaten der realen Persönlichkeit Cynthia Ann Parker benutzt, die tatsächlich als Kind von Comanchen geraubt wurde und später den Häuptling Peta Nocona heiratete. Ihr ältester Sohn Quanah wurde der letzte freie Häuptling der Comanchen.
    Dieser Hintergrund hat für mich die Faszination der Geschichte noch erhöht.


    Faszinierend, mitreißend, intensiv, atemlos – so ist das Buch am direktesten zu beschreiben. Man wird in die Geschichte hinein gesogen, mit ihr verwoben, verschwindet gemeinsam mit Sara und Makah in Raum und Zeit und will sich nicht daraus befreien.


    Eine wunderbare Liebesgeschichte, die noch lange in einem nachklingt!


    5ratten

    Susanne Goga lässt mit dem dritten Band um Kommissar Leo Wechsler die 1920er Jahre wieder auferstehen. Ich fühlte mich sofort in diese Zeit hinein katapultiert und genoss es, Berlin durch Leos Wechslers Augen zu sehen.


    Leo Wechsler ist ein Mann und Kommissar, den man mag. Er ist pflichtbewusst hat aber genau das richtige Maß an Eigensinn, um in alle Richtungen denken zu können. Er beschreitet neue Wege, lässt die alten, eingefahrenen aber nicht aus dem Blick. Das gilt auch für sein Privatleben. Er ist ein liebe- und verständnisvoller Vater, Bruder, Freund und Liebhaber, bleibt aber immer ein Mann seiner Zeit und somit für seine Leser glaubwürdig.


    Das Opfer dieses Krimis ist Dr. Henriette Strauss. Sie braucht schon eine ganz besondere Hartnäckigkeit, um sich in den 1920er Jahren als Ärztin zu behaupten. Das gefällt nicht jedem, sie eckt an, weiß es aber mit Bravour zu nehmen. Leider können wir Henriette Strauss nicht lange auf ihrem Weg begleiten, denn Kommissar Leo Wechsler muss sich in diesem Buch mit ihrem Tod beschäftigen. Aber trotzdem gewinnt Henriette Strauss mit jeder Seite mehr Kontur.


    Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht nur fiktive Personen auftauchen, sondern auch tatsächliche Persönlichkeiten aus dieser Zeit, wie z. B. Ernst Gennat, der ab 1926 Leiter der „Zentralen Mordinspektion“ war, oder der Arzt und Homöopath Dr. Paul Dahlke.
    Eine Auflistung der echten Personen findet sich am Ende des Buches.


    Ich hoffe, dass es einen vierten Krimi mit Leo Wechsler geben wird!


    4ratten

    Und auch meine Rezi findet ihren Weg hier her:



    Auf der einen Seite haben wir den Kriminalfall in unserer heutigen Zeit (1998) und auf der anderen die Geschehnisse während und kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Wo liegen die Verbindungen, welche Personen haben damit zu tun und vor allem WAS ist eigentlich geschehen?


    Auf dem Weg zur Beantwortung dieser Fragen lesen wir 224 dicht beschriebene Seiten, auf denen das „auf-den-Punkt-bringen“ perfektioniert wird.
    Wer hätte gedacht, dass soviel auf so wenig Seiten und in einer derartigen Klarheit erzählt werden kann!?
    Mechtild Borrmann paart knappe kurze Beschreibungen mit fast schon poetischen Sätzen, schafft dadurch eine ganz besondere Atmosphäre. Es drängt den Leser durch die Geschichte, er will es wissen, jetzt, sofort, was ist geschehen und er ist dabei doch eigentümlich entspannt.


    Ein tolles, intensives Buch, dass ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde!


    5ratten:tipp:


    :boff: Einen entsprechenden Film schaut man ja auch nicht wegen der Handlung, sondern freut sich, wenn es nebenbei etwas Handlung gibt. Also ich lese die Bücher zumindest nicht vordergründig wegen der guten Handlung. :breitgrins:


    Ja, gute Handlung kann auch einfach störend sein... :tsts::breitgrins:

    Gestern Abend habe ich den Rest des Buches in einem Rutsch durchgelesen, mein Fazit ist bereits geschrieben und hier, bei Amazon und bei literatruschock gepostet. :-)


    Der finale Kampf war sehr spannend und nach der ganzen dick aufgetragenen Romantik überraschend brutal.
    Kate wird mir allerdings zu "besonders". Sie kann Vincent hören, wenn er volant ist, obwohl Menschen das nie können (die eine Ausnahme zählt nicht, der Gatte konnte Gwendolyn (?) nicht hören, sondern nur Gefühle spüren) und als Vincent mit ihrem Körper kämpft, steckt sie auch das locker weg, obwohl Menschen in diesem Falle normalerweise anschließend gaga werden.


    Vincents romantische Geburtstagsüberraschung hat bei mir nur dieser Reaktion hervorgerufen: :aaa:

    Die Liebe zwischen einer 16-jährigen und einem 19-jährigen ist ja erst mal nichts ungewöhnliches. Wenn aber der 19-jährige anderes ist, irgendwie nicht (mehr) von dieser Welt, unverschämt gut aussieht und ein Gentleman alter Schule und die 16-jährige eher introvertiert ist und sich für unattraktiv hält – dann erinnert das einerseits sehr stark an Twilight und macht anderseits neugierig, ob es die Autorin geschafft hat, aus dem bekannten Sujet etwas Neues zu stricken.


    Mit Vincent lenkt Amy Plum die Fantasie und Leidenschaft junger Mädchen in eine neue Richtung. Die Welt und das Verhalten der Revenants ist stimmig und bietet viel Spielraum für Abenteuer und Romantik. Und das die Romantik nicht zu kurz kommt, versteht sich fast schon von selbst. Doch wo Romantik ist, ist der Kitsch nicht fern – und diese Grenze wird ein paar Mal deutlich überschritten. Aber das ist verzeihlich und passt zur Geschichte.


    Leider gibt es ein paar unlogische Szenen und Handlungen und zu viele offene Fragen – aber da Von der Nacht verzaubert der Start in eine Trilogie ist, bleibt zu hoffen, dass wenigstens die Fragen im nächsten Band um Kate und Vincent beantwortet werden.


    Sehr gut gefallen hat mir der Handlungsort Paris. Die Beschreibungen der Cafés, Museen und Straßen lassen das Bild der Stadt der Liebe vor dem geistigen Auge der Leserin erscheinen und ein bisschen „Geschichtsunterricht“ gibt es auch.


    Das Von der Nacht verzaubert viele Parallelen zu Twilight aufweist, finde ich nicht weiter schlimm, denn wenn man Geschichten dieser Art mag, will man natürlich mehr davon lesen. In einem Krimi geht es schließlich auch immer um dasselbe: einer ist tot und ein anderer will herausfinden, warum.


    Fazit: Ein romantisches Buch für junge Mädchen, die sich einfach mal wegträumen möchten.


    Und weil mir das Lesen trotz Kitsch und Unlogik Spaß gemacht hat, gibt es


    4ratten

    Nochmal zu den Großeltern und der ausbleibenden Reaktion:


    Beim momentanen Stand der Dinge wissen wir ja noch gar nicht, ob und wie die Großeltern auf die Übernachtungs-SMS reagiert haben. Vielleicht sind sie völlig aufgelöst, können Kate aber telefonisch nicht erreichen, weil sie ihr Handy ja gar nicht bei sich hat. Das war wohl in ihrer Tasche, die sie, als sie das Haus verlässt, auf einem Stuhl findet.

    Schwuppdiwupp... schon habe ich auch den zweiten Part gelesen!


    Die untoten Lebensretter also... alle hundekuchengut und begeisterte Lebensretter. Gutaussehend. Leben zusammen wie eine Familie. Ein Mensch wird in ihr Geheimnis eingeweiht. Hatten wir das nicht schon mal irgendwo? :breitgrins:


    Während der Enthüllungsszene musste ich natürlich sofort an Twilight denken, logisch. Die selbe Geschichte in einem anderen Gewand. Hoffentlich gibt es im weiteren Verlauf der Geschichte nicht allzu viele weitere Parallelen.


    Worauf ich gespannt bin, ist die Reaktion der Großeltern und der Schwester von Kate, wenn sie nach Hause kommt. Die untoten Lebensretter haben ja eine SMS von Kates Handy aus geschickt, dass sie bei einer Freundin übernachtet. Welche Freundin? Zumindest ihre Schwester weiß genau, dass Kate keine Freundin in Paris hat, denn ein paar Seiten vorher sprachen die beiden noch davon.


    Also schnell :lesen: