Beiträge von Kirsten

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Eigentlich wollte ich den Titel für die Liste der schottischen Autoren lesen. Allerdings ist der Autor kein Schotte, sondern gebürtiger Australier. Das habe ich schon vor einiger Zeit herausgefunden, aber das Buch hat sich hartnäckig auf der Liste gehalten. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe, bin ich darüber auch nicht wirklich traurig.


    Worum geht's?

    Kurze Notizen zu tropischen Schmetterlingen ist eine Sammlung von acht Kurzgeschichten, die (noch) nichts mit Schmetterlingen zu tun haben.


    Bis jetzt habe ich die Geschichte einer Frau gelesen, die sehr pragmatisch durchs Leben geht. Als sie ungewollt schwanger wird, trifft sie eine ungewöhnliche, aber für sie logische Entscheidung. Was sie wirklich fühlt, darüber erfahre ich nur wenig. Es scheint, als ob sie alle Gefühle tief in sich weggeschlossen hat. Ob aus Selbstschutz oder aus einem anderen Grund, kann ich nicht erkennen.


    Die zweite Geschichte handelt von einem Mann, der nach zwölf Jahren wieder aufs Meer zurück kehrt. Der Grund ist nicht schön, denn er trifft nach Monaten seinen Vater wieder, der sich nach vierzig Jahren Ehe von seiner Frau getrennt hat. Er will den Vater nach Hause holen, aber der Besuch verläuft ganz anders, als er sich das vorgestellt hat.

    Ich nutze keine Reiseführer. Wir beprechen zwar, was der Einzelne sehen oder unternehmen will, aber konkrete Pläne machen wir nicht. Wenn wir eine Info brauchen, machen wir das vor Ort im Netz. Wanderkarten laden wir uns aufs Handy, damit wir auch ohne Netz wissen, wo wir sind.

    Nele Neuhaus - Mordsfreunde 0

    Warum

    Das Buch habe ich spontan aus der Bücherei mitgenommen, genauso wie den ersten Teil der Serie, der auch das andere Buch in diesem Doppelband war.


    Herman Wouk - Marjorie Morningstar 0

    Warum

    Ich habe das Buch in einem öffentlichen Bücherschrank im Urlaub gefunden. Eigentlich kann ich nur so viel Französisch, um zu überleben. Aber wenn es um ein Listenbuch geht, klappt es auch mit der Sprache ;-)

    Meine Meinung

    Die letzten beiden Kapitel schießen das Buch ab. Allerdings nicht so, wie ich es von dem, was ich vorher gelesen habe, erwartet hätte. Ich halte es mit dem Schreiber des letzten Kapitels, der ein Freund aus Jugendtagen ist und Marjorie nach längerer Zeit wiedersieht: ich hätte nicht erwartet, dass Marjories Leben sich so entwickelt, wie es das getan hat.


    Marjorie ist eine bunte Mischung aus verschiedenen Eigenschaften, die nicht immer zusammenpassen scheinen. Sie ist zielstrebig und fleißig und verfolgt ihre Träume mit unglaublicher Hartnäckigkeit. Gleichzeitig benimmt sie sich auch wie ein verwöhntes Mädchen das glaubt, dass sichd ie Welt um sie dreht und ihr jeden Wunsch erfüllt. Auf die normalen Wünsche ihrer Freundinnen schaut sie herab denn sie will etwas ganz anderes erreichen.


    Auch wenn so ein Verhalten für ein jungen Mädchen normal ist, ist es nicht genug um über 600 Seiten zu füllen. Auf der Hälfte der Seiten wäre die Geschichte vielleicht amüsant gewesen, hier war sie eher ermüdent.

    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    SUB2019-53


    EigenSUB

    Marsali Taylor - Death in Shetland waters

    Alexander Huber - Die Angst, dein bester Freund

    Tana French - Der dunkle Garten

    Son Chalandon - Am Tag davor

    Adrian McKinty - Cold water

    Johannes K. Soyener - Teeclipper

    Martin Schäfer - Johnny Cash

    Stewart O'Nan - Der Zirkusbrand

    Rodney Rothman - Early Bird

    Ellie Bennett - Mud, Sweat and Gears

    Paul Bowles - Himmel über der Wüste



    EigenSUB

    Thomas Mann - Der Erwählte

    Haruki Murakami - 1Q84

    Thomas von Steinaecker - Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen und anfing zu träumen

    John Irving - Straße der Wunder

    Kazuo Ishiguro - Der begrabene Riese


    :lesen: John Murray - Kurze Notizen zu tropischen Schmetterlingen

    Buchpaket und Flohmarktausbeute


    Johannes K. Soyener - Teeclipper

    Martin Schäfer - Johnny Cash

    Stewart O'Nan - Der Zirkusbrand

    Rodney Rothman - Early Bird

    Ellie Bennett - Mud, Sweat and Gears

    Paul Bowles - Himmel über der Wüste


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    Meine Meinung

    Mordsfreunde teilt sich für mich in zwei Hälften. Die erste Hälfte hat mir gut gefallen. Die Autorin hat mir verschiedene Möglichkeiten für Täter und Motiv geboten und es hat mir Spaß gemacht, mit den Ermittlern mitzuraten. In der zweiten Hälfte wurde mir das Angebot zu groß. War es jetzt der Eine oder der Andere oder vielleicht doch ein Dritter? Gefühlt auf jeder Seite gab es eine dramatische Entwicklung und am Ende hat die Autorin noch mal einen drauf gesetzt. Im Vergleich zu den anderen Teilen der Reihe hat mir dieses hier nicht so gut gefallen.

    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    Inspektor Rutledge

    Dass du diese Reihe liest, habe ich bis jetzt gar nicht gesehen. Die mag ich auch sehr. Im Moment bin ich auf der Jagd nach Englisches Requiem, das habe ich noch nicht gelesen.

    Sectumsempra, ist also ein schwarzmagischer Fluch, den Harry gegen Draco verwendet, als dieser auf ihn losgeht.

    Dass Harry diesen Fluch verwendet, erschreckt mich bei jedem Lesen. Nicht, weil es ein schwarzmagischer Fluch ist. Das konnte er nicht wissen. Sondern dass er einfach jemandem vertraut, den er nicht kennt und vor dem ihn jeder warnt. Hat er wirklich vergessen, was Ginny damals mit ihrem gefundenen Buch passiert ist? Außerdem unterstelle ich ihm auch ein bisschen den Wunsch, Drako wirklich weh zu tun. In dieser Szene ist er mir sehr unsympatisch.