Beiträge von René Bote

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Emmas Vorfreude auf die Sommerferien ist mit einem Schlag beim Teufel, als die Freizeit an der Nordsee abgesagt wird. Jetzt muss sie mit auf die Busreise nach Berlin, die ihre Mutter für sich gebucht hat, und sie ist sicher, dass sie sich zu Tode langweilen wird als einziges Kind unter lauter Erwachsenen.

    Als Toni zusteigt, hält ihre Mutter das für eine glückliche Fügung. Toni ist im gleichen Alter wie Emma, und Emmas Mutter tut alles, damit die Kinder sich anfreunden. Aber Freundschaft mit einem Jungen? Kommt gar nicht infrage!

    Doch allein ist das Programm, das nicht für Kinder gemacht ist, kaum zu ertragen, und wenn man es genauer betrachtet, ist Toni gar nicht so übel...


    Die Idee zu Ich spiele nicht mit Jungen! entstand während eines Kurzaufenthalts (keine Busreise) in Berlin. Die Geschichte erscheint am 27. Juli als E-Book. Bei Amazon und Ebook.de kann sie bereits vorbestellt werden. Eine Leseprobe gibt es wie immer auf meiner Website.


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    Ort der Wünsche ist vielleicht übertrieben, aber in Gedanken an einen Ort zu reisen, zu dem ich aktuell coronabedingt nicht reisen kann: Amelie rennt. Das liegt aber vor allem daran, dass ich zuerst den Film gesehen habe, auf dem das Buch basiert (Autorin in beiden Fällen: Nadja Brunckhorst), und schon einige Male auf dem Berg wandern war, auf dem der größte Teil des Films gedreht wurde.


    Nenne ein Buch, in dem die Handlung ihren Anfang oder eine wichtige Wendung dadurch nimmt, dass jemand den Zug/das Schiff/das Flugzeug/den Bus verpasst.

    Madeleines Leben ist gerade ein einziges Chaos. Wer hätte gedacht, dass das alles so kompliziert wäre mit den Jungs? Und dann ist da ja auch noch Emily: die beste Freundin, die man sich wünschen kann, aber eben auch total schusselig. Wenn sie mitmischt, weiß bald keiner mehr, was eigentlich los ist, und Madeleine hat keinen Plan, wie sie das jemals entwirren soll.


    Meine neue Kurzgeschichte um Freundschaftsdienste und die Wirren der ersten Liebe erscheint am 1. Juli als Ebook. Bei Amazon und Ebook.de kann bereits vorbestellt werden. Alle Informationen zum Buch, einschließlich der gewohnt ausführlichen Leseprobe, gibt es auf meiner Website.


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    Was Rezepte betrifft, kann ich mich nur an eins erinnern, die Schreckensteiner "Astronautencreme" (Kartoffelpüree mit Haschee) wurde für lange Zeit ein fester Bestandteil des Speiseplans.


    Ansonsten lese ich gerne Geschichten, die an Orten spielen, die ich kenne, aber da ist es dann so, dass ich erst die Orte kennenlerne und dann die Geschichten.

    [klugscheissermodus]Was den Namen "ziert", wie Du so schön sagst (in Tat und Wahrheit ist es nicht Zier, sondern definiert die Aussprache) ist eben gerade kein Accent aigu, sondern ein Accent grave... ;) [/klugscheissermodus]

    Bei uns galt die Merkformel: Accent grave heißt so, weil er von links oben nach rechts unten gehend "schwer" in den normalen Schreibfluss passt.

    Klappentext:

    Die Webkids Kipp, Linus und Annika befreundeten sich auf der Buddelkoxer Sommerkirmes mit dem Pferdeliebhaber Boris Frowmyles.

    In seiner äußerst kargen Behausung plauderte Warzennase aufgewühlt: "Seit Tagen schleicht nachts ein Halunke um unsere Pferdezelte, und wir konnten den Kriminellen bisher bedauerlicherweise nicht fassen. Meine Verzweiflung raubt mir den Schlaf."

    "Das klingt nach einem neuen Fall für uns", deutete Kipp an.

    "Seid ihr Schnüffler?"

    "Nein, nicht im ursprünglich klassischen Sinn", klärte Linus den Glatzkopf auf. "Für Spezialfälle, die allerdings vor der Polizei und erwachsenen Detektiven aus nachvollziehbaren Gründen verheimlicht werden müssen, stehen wir Interessenten zur Verfügung. Unser Alter ist die perfekte Tarnung. Hier ist unsere Visitenkarte."

    "Welche Bedeutung hat denn KILIAN 3.0?", fragte der Schausteller bewundernd.

    "KILIAN setzt sich aus den Anfangsbuchstaben unserer Vornamen zusammen: KI für Kipp, LI für Linus und AN für Annika. Zudem verweist der Zusatz 3.0 auf die moderne Art der Kommunikation und Nutzung neuer Medien. Insbesondere das Internet nutzen wir für die Recherche", antwortete Kipp voller Stolz.

    "Das klingt beeindruckend", äußerte sich das Warzengesicht ...

    Schnell stießen die Webdetektive auf eine Fährte. Wer hatte es auf das beliebte Pony America abgesehen? ...


    Über den Autor:

    Über Pete Bokluwser war leider nichts herauszufinden. Zumindest unter diesem Namen scheint Kilian 3.0 auch seine einzige Veröffentlichung zu sein.


    Persönlicher Eindruck:

    Der Autor ist offensichtlich Fan der ???-Serie. Auch wenn die Handlung aus den USA nach Kanada verlegt wurde und die etwas verjüngten Protagonisten Kipp, Linus und Annika heißen statt Justus, Peter und Bob, sind die Parallelen doch für jeden, der die Serie kennt, unverkennbar. Internet und Smartphones als Recherche- und Kommunikationsmittel sollen die Geschichte in die aktuelle Zeit holen, spielen aber keine derart herausragende Rolle, wie man sie nach dem Klappentext erwarten würde.

    Inhaltlich ist Kilian 3.0 eine eher harmlose Detektivgeschichte. Echte Spannung kommt dabei nicht auf, trotz der Wendung kurz vor Schluss, aber das liegt weniger am Plot, als vielmehr an der Umsetzung. Weder die jugendliche Ausdrucksweise des Erzähltexts, noch die vermutlich gewollt hochgestochene von Kipp kommt wirklich beim Leser an, und bei den anderen Handelnden wirkt die gewählte Art, sich auszudrücken, völlig daneben.


    Fazit:

    Durchaus nett ausgedachte Geschichte, die aber eine Überarbeitung benötigt und sich ruhig auch mehr vom Vorbild lösen dürfte.


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    Sagota , Du verwirrst mich immer mehr.

    Mein absoluter Lieblingsname im Französischen ist übrigens Geneviève

    Hier hast Du den Namen ja richtig geschrieben. Warum erwartest Du, dass die verlinkte Seite etwas ausspuckt, wenn der Name falsch geschrieben und noch etwas drangehängt wird?

    Kessi69

    Stelle mir ein Gespräch über ein Buch, dass das Gegenüber auch kennt so vor:

    Ja der Fritz hat dann das Schwert geschwungen... Stille. Dann kommt vom Gesprächstgegenüber die Frage: Welcher Fritz??? *Verwirrter Blick des Gegenübers, Überlegung ob was überlesen wurde...* Dann: Ach Du meinst Amhlaidh (ja ich hab grad schnell einen Namen gegoogelt^^). Und Du schaust verwirrt, weil das ist doch der Fritz :elch:

    Jetzt muss ich echt lachen......ja so könnte es dann kommen:D gut das ich in den Rezensionen die richtigen Namen verwende. Ansonsten würden die Leute denken ich meine ein anderes Buch oder habe eine Sonderausgabe:D

    Auf diese Weise hatte ich mal ein Buch doppelt - bei der Originalausgabe standen die Namen der Protagonistinnen im Titel, für die Sonderausgabe, die ich schon hatte, war aber sowohl der Titel so geändert worden, dass die Namen nicht mehr auftauchten, als auch die Namen der Protagonistinnen.



    Das wusste anscheinend auch forvo bisher nicht :elch:

    https://de.forvo.com/search/genevi%C3%A9ve_franz%C3%B6sisch/

    :?::?: Der Name ist auf der Seite aber bekannt, sogar mit mehreren französischen Aussprachebeispielen (die sich mit meiner Aussprache decken).

    Dabei stellte ich fest, das die Sprecherin den Namen komplett anders ausgesprochen hat, als er geschrieben wurde:

    Feyre - soo, wie würdet ihr diesen NAmen lesen??? Jap, "Fära" würde ich ihn auch nicht lesen

    Den Namen würde ich adhoc im gälischen Sprachraum einordnen, und da weiß ich, dass die Verbindung zwischen Aussprache und Schreibweise wenig mit dem zu tun hat, was ich mir instinktiv vorstellen würde.

    Saoirse ist auch so ein Beispiel für die irischen Namen.

    Was die Schauspielerin Saoirse Ronan ja auch oft mit der Frage konfrontiert, wie zum Teufel man das ausspricht (so ungefähr wie Kirsche, wenn ich mich nicht täusche, nur mit sch am Anfang halt).

    Siobhan..??

    Den Namen habe ich mir für eine Buchfigur sogar gezielt rausgesucht, weil ich für eine in Österreich aufgewachsene gebürtige Irin einen Namen brauchte, an dem sich die neuen Mitschüler die Zunge verstauchen, als sie nach Deutschland zieht.


    Ich habe bei den allermeisten Namen allgemein beim Lesen relativ schnell eine Vorstellung von der Aussprache im Kopf. Bei vielen europäischen Sprachen habe ich dabei wohl eine ziemlich hohe Trefferquote, bei außereuropäischen Namen mache ich's dann eher so, wie ich's für Latein gelernt habe: Wie man's richtig gesprochen hat, weiß keiner mehr, also sprechen wir's überwiegend nach deutschen Ausspracheregeln.

    Lustig wäre bestimmt auch, mit Arthur Weasley eine Besichtigung bei meinem Arbeitgeber zu machen. Insbesondere Industrie 4.0 fände er bestimmt ganz schön faszinierend

    O jemine, den würde ich ja nie wieder rauskriegen aus der Bude!

    Klappentext:

    Nach einem Klassentreffen liegt einer der ehemaligen Kameraden tot in der Burgruine Isenburg. Am Ümminger See wird eine Frauenleiche gefunden. Im Archäologischen Park Xanten verschwinden nacheinander Teilnehmer eines PR-Wettbewerbs. Anja Kleine, Krimi-Buchhändlerin, Sven Kempelmann, Hobbyermittler, und der gerade vom Bergmann zum Privatdetektiv umgeschulte Hannes Haarmann haben alle Hände voll zu tun. Denn das Verbrechen scheint sich im Ruhrgebiet wohlzufühlen.


    Über die Autorin (Quelle: Portrait im Buch):

    Dr. Birgit Ebbert, geboren 1962 in Borken/Westfalen, studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie. Sie lebt in Hagen/Westfalen und ist als selbständige Unternehmerin und freie Autorin tätig. Sie schreibt Krimis, Jugendbücher, Ratgeber und Lernhilfen.


    Persönlicher Eindruck:

    Das Buch ist eine Kombination aus Kurzgeschichtensammlung und Reiseführer. Auf jeden der insgesamt 11 Kurzkrimis folgt ein Abschnitt, in dem zu jeder in der Geschichte erwähnten Sehenswürdigkeit der betreffenden Stadt eine kurze Beschreibung steht.

    Die Geschichten haben mir durchgehend sehr gut gefallen. Den drei Hobby-Ermittlern, die die Fälle als Protagonisten unter sich aufteilen, ist gemein, dass sie - und das gilt auch für den umgeschulten Bergmann - keine Profis sind und rein zufällig in die Sache hineinstolpern. Außerdem haben alle den Ehrgeiz, der Polizei zuvorzukommen, und scheuen sich nicht, dafür auch mal Beweisstücke vom Tatort zu entfernen. Die Geschichten mit Sven Kempelmann fallen aus dem Rahmen, weil immer wieder seine Blogartikel in voller Länge erscheinen, mitunter zur Freude der Polizei, die auf diese Weise nachlesen kann, was er ihr verheimlicht. In den Geschichten mit Anja Kleine spielt immer auch die Familie der Protagonistin eine nicht unbedeutende Rolle.

    Die Idee die Lokalkrimis mit Elementen eines Reiseführers zu kombinieren, finde ich nicht schlecht, hier ist die Umsetzung aber nicht ganz so gut gelungen wie die Geschichten selbst. Die Beschreibungen sind teils doch arg nichtssagend, selbst dafür, dass es ja nur kurze Tipps sein sollen, und eine ist sogar nachweislich falsch. Außerdem hatte ich oft das Gefühl, dass die Geschichten unter dem Versuch gelitten haben, möglichst viele Orte zu erwähnen, da wäre weniger mehr gewesen.


    Fazit:

    Sehr gute kurze Lokalkrimis, die Kombination mit einem Reiseführer ist nicht ganz gelungen.


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    Nanü, keine Wochenfrage?


    Ihr merkt, dass ihr euch mit dem Antagonisten/Bösewicht einer Geschichte identifiziert - Schockmoment oder ganz normaler Vorgang?

    Klappentext:

    Es ist Schluss mit der Schule. Morgen werden die Zehntklässler ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Viele werden sich morgen das letzte Mal sehen, ob sie es wahrhaben wollen, oder nicht. Das echte Leben beginnt.

    Jeder verbringt die letzten Tage vor diesem schicksalhaften Abend auf seine Weise. Der eine versucht sich an einer neuen Beziehung, am Anderen nagt die Angst vor der Zukunft.

    Bastian verbringt den Nachmittag wie er jeden freien Nachmittag verbringt: mit Lara. Seiner besten Freundin. Seiner Exfreundin. Jeder weiß, was er noch für sie fühlt, nur Lara nicht. Und so muss es bleiben. Egal, wie weh es tut.

    Doch was er nicht ahnt: Jemand denkt an ihn: Marie, die Außenseiterin, die vor den Abschlussprüfungen wochenlang verschwunden war. Sie trägt seit Tagen ein Geheimnis mit sich herum, das Bastian und Lara betrifft. Das alles für die beiden verändern könnte. Und von dem sie nicht weiß, was sie damit machen soll. Heute Abend wird die letzte Chance sein, eine Entscheidung zu treffen.


    Über den Autor (Quelle: Epubli.de):

    Marongue, Jahrgang 1990, wurde zwischen Rhein und Schwarzwald geboren und ist der Region den größten Teil seines Lebens treu geblieben. Er studierte Geschichte, Französisch, Deutsch und Pädagogik. Heute ist er in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Mit Schulschluss und Wachstumsschmerz hat er bislang zwei Bücher veröffentlicht.


    Persönlicher Eindruck:

    Die Grundidee der Geschichte ist solide: Beim letzten gemeinsamen Abhängen des Abschlussjahrgangs einer Realschule entsteht eine ungute Mischung aus Befreiung, teils bangem Blick auf die Zukunft und ungelösten Konflikten, die noch einmal hochkommen. In der ersten Hälfte der Geschichte springt Marongue zwischen den Perspektiven, um die Motive aller Beteiligten zu beleuchten, während er in der zweiten Hälfte konsequent bei Marie bleibt, die das Geschehen vorantreibt, ohne es aber wirklich zu steuern. Die Spannung zieht er gerade daraus, dass man lange nicht weiß, welches Faustpfand Marie in der Hinterhand hat. Außerdem bleibt lange im Dunklen, warum Marie längere Zeit nicht da war; eigentlich wird es nur andeutungsweise aufgelöst.

    Eine Protagonistin zum Liebhaben ist Marie nicht. Sie hat psychische Probleme, die nach wie vor nicht vollends aufgearbeitet sind und zu einem Verhalten sich selbst und anderen gegenüber führen, das den Leser eher abstößt. Auch sonst ist es schwierig, eine Figur zu finden, mit der man sich anfreunden kann; die einzige Figur, die auf mich einen einigermaßen sympathischen Eindruck gemacht hat, war Tuyet, ein Mädchen, das an der Handlung so wenig beteiligt ist, dass man es problemlos durch eine namenlose Statistin hätte ersetzen können. Das kann aber als Stilmittel gewollt sein, um zu unterstreichen, dass jeder seine kleineren und größeren Probleme mit sich herumschleppt, und schadet der Geschichte insofern nicht.

    Was dem Buch entschieden fehlt, ist ein gründliches Lektorat und Korrektorat. Die Fehler beginnen da, wo die Kompetenz automatisierter Rechtschreibprüfungen aufhört; neben einigen Grammatikfehlern und Sätzen, die durch nachträgliche Einfügungen nicht mehr stimmen, häufen sich vor allem Tempus-Wechsel und falsche Zeitformen. Inhaltlich sind viele der verwendeten Beschreibungen und Bilder ziemlich schräg, außerdem gibt es auch einige logische Fehler.


    Fazit:

    Vom Grundsatz her gute Geschichte, der aber der Feinschliff fehlt.


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    Isabelle ist Fünftklässlerin und Mitglied der kleinen Gruppe, die sich ehrenamtlich um die Schulbibliothek kümmert. Ihr treuester "Kunde" ist Dominik aus der Parallelklasse: Wann immer sie in der Pause Dienst in der Bibliothek hat, kommt er, um Bücher zurückzugeben und neue auszuleihen. Sein Lesetempo muss der Wahnsinn sein, manchmal kann Isabelle kaum fassen, wie viel er in wenigen Tagen schon wieder gelesen hat. Doch je mehr sie darüber nachdenkt, desto mehr Fragen fallen ihr ein, und dann hört Dominik von einem Tag auf den anderen scheinbar komplett auf mit dem Lesen...


    Liebes Lesen erscheint am 9. April als Ebook. Unter anderem bei Amazon und Ebook.de de kann es bereits vorbestellt werden. Wie üblich gibt es auf meiner Website eine Leseprobe.


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