Beiträge von Annette B.

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Die Figur der Ann-Kathrin ging mir zunehmend auf die Nerven, sie rutscht immer mehr in die Richtung der fürchterlichen, mit Ticks versehenen Kommissare ab, die man auch ansonsten zuhauf in der Welt der Krimis findet...und die mir diese in den letzten Jahren zunehmend verleidet haben.

    Ja ich weiß was du meinst, ich habe diese Ostfriesenkrimi-Serie mit Ann-Kathrin auch schon vor ein paar Jahren abgebrochen, weil mich weder die Krimi Handlung, noch die Hauptdarsteller überzeugen konnten nach dem 8 oder 9 Teil der Serie.

    Jetzt habe ich grade mal eine neue Serie (Eva Almstädt - Kalter Grund) entdeckt, aber schon im ersten Teil habe ich das Gefühl das diese Serie nur ein "Abklatsch" von der Ostfriesenserie ist.

    Schade :(

    Dafür brauche ich gar keine Kinder zu haben. Je älter ich werde, umso ätzender finde ich Gewaltszenen aller Art.

    Das geht mir auch so. Bücher und Filme in denen Gewaltszenen überhand nehmen, breche ich ab. Das ist für mich keine Unterhaltung mit der ich meine Freizeit gestalten möchte.


    Schönes Beispiel: die Eve-Dallas-Serie von J. D. Robb. Warum die so viele Fans hat, werde ich in diesem Leben nicht mehr verstehen.

    Da sind wir dann schon zu zweit, die verständnislos den Kopf schütteln.

    Ich habe 2 Bücher aus der Serie gelesen und war dann fertig damit.



    Am Thema Wolle (in Büchern) komme ich auch kaum vorbei ;-) und werde mir diese Woche "Komme was Wolle" in der Biblio abholen :breitgrins:

    Außerdem liebäugele ich immer noch mit

    "Der kleine Wollladen in den Highlands

    Ein Buch mit Wolle oder Woll-Laden ist mir noch nicht unter gekommen, dies könnte mich aber ansprechen oder sogar sehr interessieren.

    Deinen Buchtipp habe ich mir mal notiert. Danke

    Das Buch haben ich vor einigen Jahren gemeinsam mit meiner Tochter gelesen und es hat uns sehr gut gefallen. Viel Spaß damit!

    Ich lese es mit meinem Enkel der grade mal 12 Jahre alt ist. Ich denke das passt ganz gut und es gefällt ihm auch.

    Ich bin als Engländerin im Sommer 1943 gerade in Paris angekommen, als Agentin der Alliierten.

    Um mich herum wimmelt es von hochrangigen SS und SA Männern. Ich wollte mich der Résistance anschließen, aber alle meine Kontaktleute wurden letzte Nacht von den Deutschen verhaftet.



    Ich habe das Buch kurz nachdem der Film in die Kinos kam (Ende 1988) gelesen, weil ich erst die Geschichte kennen wollte bevor ich mir den Film ansehe.

    Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich mir den Kino Besuch geschenkt. Ich fand das Buch schon sehr langweilig, da wäre ich im Kino wahrscheinlich eingeschlafen.

    Ich glaube dieses Schicksal, welches Anna Wimschneider erlebt hat, war damals sicher kein Einzelschicksal in den ländlichen Gegenden in Deutschland.

    Ich habe Herbstmilch ein paarmal gelesen. Hat es mich beim ersten Lesen noch sehr berührt, wurde ich mit jedem Lesen kritischer und habe mich gefragt, wie gut sich Anna Wimschneider wirklich erinnern konnte.

    Da kann ich dich sehr gut verstehen Kirsten, denn folgendes habe ich noch ganz genau in Erinnerung, weil ich mir damals lange keinen Reim darauf machen konnte:

    Anna Wimschneider war zu dem Zeitpunkt, als der Film ins Kino kam, mal in einer Unterhaltungs-Show im Fernsehen zu Gast und hat dort erzählt, dass sie nicht nur drei Töchter hat, sondern insgesamt 8 Kinder geboren hat.

    Nachdem ich das im Fernsehen gesehen und gehört hatte, wusste ich nicht mehr was ich glauben sollte da ja immer nur von drei Töchtern die Rede war. Waren die anderen Kinder vielleicht früh verstorben oder tot geboren worden? War Anna Wimschneider vielleicht schon etwas verwirrt durch den ganzen Rummel der mit der Veröffentlichung ihres Buches auf sie einstürmte?

    Ich weiß es nicht.

    Auf jeden Fall war ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr bereit alles zu glauben, was in dem Buch erzählt wurde.

    Ich bin aus der Schlacht in Waterloo nun endlich in das Schloss meines Vaters zurück gekehrt.

    Der Empfang ist nicht grade herzlich, da mein Vater verstorben ist und die Familie das Erbe unter sich schon aufgeteilt hatte. Wie konnte ich mich auch nur erdreisten, als ältester Sohn und Erbe des Titels, nicht in Waterloo zu sterben sondern unversehrt zurück zu kommen?

    Ich bin in Ägypten am Grabungsort des Pharao. (1924)

    Offenbar rafft der Fluch des Pharao die wichtigsten Mitarbeiter aus dem Team meines Auftragsgebers, Professor Slocum, hinweg.

    Ich soll herausfinden WER oder WAS hinter diesen vielen Todesfällen steckt. Für mich ist das nicht so ganz einfach, denn auch ich fühle mich krank und unendlich schlapp seitdem ich in diesem Camp bin.