Beiträge von Annette B.

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Am 20. 07. 2019 erscheint ein neues Buch von Martina Andrè .


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    Zur Abwechslung mal nichts historisches, dafür aber wieder mit viel Action und Liebe in der Zukunft.

    Es ist der erste Teil einer Trilogie und umfasst ca. 220 Seiten.


    Es wird als E-Book und auch als Hörbuch erscheinen.

    Hier mal der Link zum Trailer vom Buch: RoboLove


    Ich würde es gerne mit euch zusammen lesen, beziehungsweise hören.

    Schön wäre es, wenn wir einen Termin für die Leserunde recht nah am Erscheinungstermin finden könnten.

    Auch wäre Martina Andrè bereit unsere Leserunde zu begleiten.

    Was meint ihr? Habt ihr Lust euch auf diesen Genre Mix einzulassen?

    Wer die historischen Romane von Martina Andrè kennt, weiß, dass man bei ihrem Schreibstil 220 Seiten flott weg lesen kann. :lachen:


    Teilnehmer:


    Martina Andrè (Autorin)

    Annette B.



    Termin: ?

    Eddie bringt sich aber wieder etwas unüberlegt in Gefahr und lässt sich auch noch entwaffnen. Sie wird eine immer besser Ermittlerin aber mit dem Selbschutz hat sie es noch nicht so.

    Da hast du recht, daran muss sie noch etwas arbeiten ^^

    Na ja, vielleicht kann Zombie ihr da noch wertvolle Tipps geben. Oder vielleicht entwickelt er sich noch zu ihrem persönlichen Schutzengel. ;)

    Liebe Lucie


    Auch mir hat diese Leserunde mit dir wieder sehr viel Spaß gemacht.

    Du hast dir viel Zeit genommen um unsere Beiträge zu lesen und jeden einzelnen zu beantworten.

    Vielen herzlichen Dank für deine tolle Begleitung.<3

    Ich freue mich schon sehr darauf mit dir auch den dritten Teil zu lesen.

    Das große Finale mit dir zusammen zu lesen, wird sicher richtig spannend.


    Wenn Euch "Jenseits von schwarz" gefallen hat, habt Ihr übrigens noch bis Dienstag die Möglichkeit, das Buch bei Leserkanone.de zum "Buch des Monats" zu wählen: Einfach diesem Link folgen, unten in der Abstimmungsliste das Buch markieren und auf den Button 'Abtimmen' klicken. Eine Registrierung ist nicht notwendig ;) .

    Ja da habe ich schon abgestimmt und ich wünsche dir auch weiterhin ganz viel Erfolg mit Eddie und Zombie.



    Und wie bereits eingangs gesagt: Wer von Euch Lust auf Band 3 hat, ist herzlich eingeladen inklusive Freiexemplar an der letzten Leserunde zur Reihe im Herbst teilzunehmen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns wiedertreffen würden

    Da freue ich mich sehr drauf und bin auf jeden Fall dabei. :bang:

    Hier nun meine Meinung zum Buch >Jenseits von schwarz <


    Interessante Charakter und Figuren


    Mit Spannung habe ich den zweiten Teil der Jenseits Trilogie von Lucie Flebbe erwartet.


    Wie schon bei der Lila Ziegler Serie, entwickeln sich auch in dieser Serie die Hauptdarsteller und ihre Charakter immer weiter. Gerade Eddie macht eine sehr schöne Entwicklung durch und wird immer selbstbewusster.


    Als Zombie an zwei Abenden hintereinander im Hof der Suchtklinik in Bochum überfallen wird, glaubt Eddie ihm, dass er keinen Mord begangen hat. Nach dem zweiten Überfall werden auch noch zwei Leichen auf dem Gelände der Suchtklinik gefunden. Zombie ist am Tatort und Adamkowitsch ist sich sicher, dass nur er der Mörder sein kann.


    Nun wird es richtig interessant für den Leser, die beiden verschiedenen Denk- und Ermittlungsansätze von Adamkowitsch und Eddie zu verfolgen. Während Adamkowitsch aus dem Bericht der Spurensicherung einen Tathergang bastelt, mit dem er Zombie ins Gefängnis bringen will, folgt Eddie ihrem Bauchgefühl um Zombies Unschuld zu beweisen.


    Das ist wirklich toll beschrieben und erzählt, wie Eddie aus winzigen Unstimmigkeiten und Informationen eine ganz anderen Spur sucht. Sie möchte ein überzeugendes Motiv finden und auch einen Täter, dem man die Tat nachweisen kann. Das ist für Eddie jedoch nicht leicht, da die Zusammenarbeit mit ihrem Vorgesetzten Adamkowisch sehr schwierig ist. Doch Eddie entwickelt einen Ehrgeiz bei diesem Fall, den ich nach der Lektüre des ersten Buches dieser Trilogie, niemals bei ihr erwartet hätte.


    Da dieser Krimi in der Ich-Form geschrieben wurde, wechselt die Handlung immer zwischen Eddie und Zombie hin und her. Mal begleitet man Eddie bei ihrer Spurensuche und bei der Bewältigung ihres Privatlebens und anschließend begleitet man Zombie. Bei beiden Hauptdarstellern darf man intensiv teilhaben an ihren Gedanken und Gefühlen.


    Zombie hat mich echt überrascht und verwirrt zu gleich. Seine Gedanken und Gefühle hat Frau Flebbe spannend und einfühlsam beschrieben. Als Leser/in habe ich nicht nur vieles aus seiner Vergangenheit erfahren, sondern auch viel über seine Gefühle.


    Eigentlich war ich nach der Lektüre von „Jenseits von Wut“ davon ausgegangen, dass es sich bei Zombie um einen cleveren Psychopaten handeln könnte. Immerhin wollte er im ersten Teil Eddie fast umbringen in seiner Wut. Nachdem ich nun >Jenseits von schwarz< gelesen habe kann ich mich von diesem Gedanken wohl verbschieden.


    Dies ist wirklich eine Spezialität von Frau Flebbe sehr verwirrende Charakter und Figuren zu kreieren.


    Das Gefühlsleben der beiden Hauptdarsteller ist mindestens genauso spannend zu beobachten wie die Spurensuche.


    So ganz nebenbei und wunderbar in die Handlung eingefügt, bekommt man als Leser auch noch viele Informationen zum Thema Suchterkrankungen.


    Lucie Flebbe schreibt hier nicht nur einen spannenden Krimi, sie erzählt auch Lebensgeschichten und Schicksale die einen Menschen verändern oder in die Sucht abdriften lassen. So bleibt man doch ein wenig Nachdenklich zurück, wenn man das Buch zuklappt.


    Mir hat dieser Krimi wieder sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt wie es mit Eddie und Zombie im dritten Teil weiter geht.


    5ratten



    British_Soul

    Im Buch fallen diese Wiederholunen vielleicht auch nicht so extrem auf. Ich hatte zuerst das Hörbuch gehört und später in der Bücherei das Buch noch mal"quer" gelesen.

    Dieser Satz "Sarah lächelte" ist mir aber auch beim quer lesen immer aufgefallen. Wahrscheinlich weil ich da besonders drauf geachtet habe. :redface:

    Dieser Eiertanz zwischen Sarah und diesem Mann fand ich auch nervig und blöd geschrieben. :rollen:

    Für meinen Geschmack war die ganze Handlung nicht richtig stimmig und auch nicht gut abgeschlossen worden.

    Jedes Thema, welches die Autorin angesprochen hat wurde nur oberflächlich behandelt, dabei hätte manche Nebenfigur sehr viel Potenzial geboten.

    Aber bei all den Nebenfiguren hat die Autorin sich total verzettelt, sodass viele gute Möglichkeiten verschenkt wurden.

    Es ist schade um die gute Idee. :traurig:

    Also als Jugendliche habe ich Micky Maus und Fix & Foxi geliebt.

    Später habe ich dann mit unseren Kindern >Tim und Struppi< gelesen und sie konnten nach dem Vorlesen der Geschichten anhand der Bilder die Geschichten dann selbst noch einmal lesen. Damit haben sich unsere Kinder immer wieder selbst gerne beschäftigt und ihre Lieblingsgeschichten immer wieder gelesen. (Obwohl unsere Kinder zu dem Zeitpunkt noch im Vorschulalter waren. :lachen:)

    Heute kommen unsere Enkel schon mal mit so Fußball-Comic Hefte und versuchen mir an Hand der Bilder und Geschichten diese verflixte "Abseits-Falle" beim Fußballspiel zu erklären. Das macht mir total Spaß mit den Jungs, aber ob ich diese Abseits-Falle im realen Spiel wirklich mal erkennen würde, wage ich zu bezweifeln. Hauptsache die Zwerge haben das kapiert und können diese Abseits Falle auf dem Fußballplatz bei ihrem Training umsetzen.

    Ich empfinde Comics für mich einfach als eine nette Unterhaltung für zwischendurch und als spaßigen Lesestoff für die ganze Familie.

    Mit Mangas kann ich üerhaupt nichts anfangen; mich stößt das

    Ja da habe ich auch so meine Schwierigkeiten diese Form der Erzählung zu verstehen. Aber unsere Enkelkinder lesen auch Mangas sehr gerne und haben Spaß daran.

    Ich muss ja auch nicht unbedingt alles lesen und verstehen können.

    Beim Lesen greift hier eh jeder nach einem anderen Genre oder Medium. Das ist in meinen Augen auch OK, dafür gibt es ja diese tolle Auswahl in der Bücherei oder im eigenen Bücherschrank.

    Nur mit Graphic Novels habe ich es noch nicht probiert Das mit der "Zack-Bumm-Bäng"-Sprache kann ich übrigens nicht bestätigen.

    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Diana Gabaldon das Buch >Feuer und Stein< als Graphic Novels auf den Markt bringen will. Wahrscheinlich gibt es das auch mittlerweile, aber bisher habe ich mich noch nicht damit beschäftigt.

    Vielleicht mache ich das irgendwann, wenn ich in der Bücherei diese Geschichte als Graphic Novels finde und Lust darauf habe.

    Quasi als Einstiegshilfe in diese Welt der Graphic Novels würde ich mit Jamie & Claire beginnen, da ich diese Bücher schon gelesen habe.

    Neugierig auf etwas Neues bin ich immer. :breitgrins:

    Ich habe das Buch im letzten Jahr gelesen und rezensiert. Genauso wie Ihr hatte ich sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und es war ja auch sehr positiv bewertet worden.

    Allerdings zeigt sich in diesem Fall sehr deutlich das Geschmäcker auch bei Büchern sehr verschieden sind.


    Hier mal meine Rezension zu diesem Buch:


    Der Klappentext klang so toll und ganz nach meinem Geschmack.
    Auch die Idee fand ich wirklich Klasse, dass da eine junge Schwedin in einem Kuhdorf in Iowa einen Buchladen eröffnet mit gebrauchten Büchern ihrer verstorbenen Brieffreundin.
    Da steckte schon unheimlich viel Potenzial in der Idee, aber leider wurde diese Idee nicht grade fesselnd umgesetzt.

    Der Anfang dieser Geschichte war für mich sehr zäh und ich habe mich bei Kapitel 30 gefragt, wann Sara wohl mal wach wird. Im Kapitel 35 kam dann etwas Bewegung in die Handlung.
    Allerdings wurde auch diese kleine Bewegung in einer unaufgeregten Weise weiter erzählt, sodass es irgendwie nur Alltäglichkeiten gab die aneinander gereiht wurden.

    Einzig die Briefe von Amy boten Abwechslung und auch die Besitzerin vom Imbiss in Broken Wheels brachten etwas Abwechslung in diese Handlung.

    Mit der Hauptdarstellerin Sara bin ich überhaupt nicht warm geworden. Sara hat nach ihrer Schulzeit direkt in einem Buchladen gelernt und gearbeitet. Dabei natürlich auch sehr viel gelesen.
    Dementsprechend gab es immer wieder Hinweise zu Büchern von schwedischen oder amerikanischen Autoren. Leider sind diese Buchtipps schon hinreichend bekannt, da auch viele Klassiker darunter sind.

    Man sollte jedoch meinen, dass eine junge Frau die viel liest und jahrelang in einem Buchladen arbeitet, mit Wörtern und Menschen umgehen kann.
    Sara kann offenbar beides nicht. Egal was passiert ….

    Sara lächelte !!!

    Ich habe mich ehrlich gefragt, ob die Autorin Katarina Bivald, nicht in der Lage ist Dialoge zu schreiben?
    Jedes mal wenn sich die Chance zu einem Gespräch oder auch nur zu einer Antwort für Sara ergab, lächelte Sara.
    Mal unsicher, mal verlegen, mal freundlich, mal traurig, mal unbewusst u.s.w.
    Dieser Satz: >„Sara lächelte“ < hat bei mir zu beginn meist nur ein Kopfschütteln oder Augenrollen ausgelöst, aber ab Kapitel 80 etwa, merkte ich, dass ich fast aggressiv wurde, wenn Sara mal wieder nicht wusste WAS – oder WIE oder WANN sie etwas sagen sollte und ….

    Ihr wisst schon was sie dann tat!

    Klar gab es auch einige Handlungs-Stränge die Lesenswert waren. Aber leider hat sich die Autorin auch hier etwas verzettelt.
    Ich hatte den Eindruck, dass Katarina Bivald versuchte, jedes gängige Klischee über amerikanische Kleinstädte, zu bedienen.
    Rassismus, Homosexualität, Alkoholismus, minderjährige Mütter, böser Klatsch und Tratsch, diese Themen werden alle von der Autorin aufgegriffen und für meinen Geschmack nur sehr oberflächlich behandelt.

    Natürlich gibt es auch eine Lovestory, die aber irgendwie bei Sara ständig in Gedanken analysiert und fast pedantisch seziert wird.
    So nach dem Motto: Was ist Liebe, was steht in Büchern über Liebe, wie ist das im wahren Leben, was macht man, wie merke ich Liebe u.s.w. ???

    Nur mal kurz zur Erinnerung, Sara ist 28 Jahre alt !!!

    Wenn wenigstens der Schluss des Buches noch die ausstehenden Fragen beantwortet hätte. Ich bin sicher John hätte Sara auch erzählen können, was es mit diesem Namensgeber für die kleine, unscheinbare Straße auf sich hatte. Amy ist dazu leider nicht mehr gekommen.

    Amys Briefe waren immer eine sehr schöne Abwechslung, aber ich fand es schade, dass man nicht auch den einen oder anderen Brief von Sara dazwischen geschoben hat. Es hätte vielleicht Amys philosophischen Antworten zum Thema Lebenserfahrung, lesen und hervorragende Bücher noch interessanter gemacht.
    Auch hätte ich gerne gewusst, woher die Menschen dort in Broken Wheels genügend Geld haben, um ohne Arbeit zu leben, bzw. ohne ausreichend zahlende Kunden einen Laden zu betreiben ?
    Einzig die Bar in dem Ort war m.M.n. realistisch dargestellt. Da gab es Alkohol und von daher kamen auch genügend Kunden.

    Mein Fazit:

    Dieses Buch erzählt eine unaufgeregte und einfache Geschichte, von einer jungen Frau, die offenbar nur in einer Bücher-Traumwelt gelebt hat. Erst in dieser Kleinstadt in Amerika merkt sie, dass es auch ein reales Leben gibt.
    Der Erzählstil ist flüssig und man kann der Handlung – falls vorhanden – sehr gut folgen.
    Die Idee zu diesem Buch war wirklich außergewöhnlich und es gibt Autoren/innen, die diese Idee mit Witz und Schwung umgesetzt hätten, ohne dabei natürlich die Bücher und die Schicksale der Menschen in Broken Wheels, aus den Augen zu verlieren.
    Bei den Schicksalen hätte die Autorin auch ruhig auf das eine oder andere Klischee verzichten können und dafür die betroffenen Figuren, deren Schicksal sie unbedingt einbringen möchte, noch mit etwas mehr tiefe in ihrem Charakter und Lebenserfahrungen ausstatten können.

    Wer jedoch gerne ruhige Bücher ohne spektakuläre Ereignisse und mit einer unaufgeregten Lovestory liest, wird hier sicher auf seine kosten kommen.


    Ich vergebe: 2ratten      

    Jedenfalls liefert die Pusteblume eine Antwort auf die Frage, warum er in dem Moment in dem eigentlich grade alles gut ist, mit Wut reagiert.

    Aber die Schlüsse daraus darf jede*r selbst ziehen ...

    Einen Moment festhalten wie eine Pusteblume im Sturm - oder so ähnlich hat Zombie das in Gedanken formuliert.

    Daraus nun Schlüsse ziehen..... :/

    Da muss ich mal drüber nachdenken.

    Irgendwie erinnerte mich dieser Gedanke von Zombie an Grönemeyers Song >Sekundenglück< .

    Aber ich finde grade in meinem Oberstübchen den Gedankenfaden nicht wieder, der mich von Zombies Gedanken zu Grönemeyers Song gebracht hat beim lesen. :rolleyes:

    Vielleicht gehört er zu denen, die immer wieder gehört haben, dass nur schwache Männer weinen.Bei dem Stiefvater könnte ich mir vorstellen, dass jeder Anflug eine friedlichen Famiienatmosphäre von ihm zynisch behandelt wurde.

    Da könntest du auch wieder recht haben. Mit diesen dummen Sprüchen - Männer kennen keinen Schmerz - oder Männer weinen nicht - hat man ganze Generationen von Männer psychisch krank gemacht.

    Ich frage mich die ganze Zeit schon, warum Zombie mit diesen schönen und positiven Gefühlen nicht umgehen kann?

    Mit positiven Gefühlen umgehen kann er ganz sicher genauso wenig, wie mit allen anderen :lachen:.

    Da wir gerade bei dem Thema sind: Hat eigentlich irgendwer die Pusteblume gefunden? Die ist auf dem Cover zu sehen und taucht auch im Text auf - allerdings nur ein einziges Mal. Ich finde es super, dass sie auf dem Cover zu sehen ist, ich mag solche Details. Was meint Ihr?

    LG, Lucie

    Ja klar habe ich sie entdeckt, sonst wären mir ja dieser Widersprüche in Zombies Gefühls- und Gedankenwelten vielleicht nicht so bewusst aufgefallen.

    Das ist alles so verwirrend bei diesem Mann.

    Wisst ihr worüber ich immer noch nachdenke?

    Da war doch diese Szene, in der Zombie aus dem "Knast" per Video Anruf mit Eddie spricht und sie sitzt mit den beiden kleinen Mädchen entspannt auf dem Sofa und schaut zum 1000 Mal die Eiskönigin. Die kleinen Mädchen kuscheln bei ihr. Und Jaz sitzt ungeschminkt mit einem Buch in einer anderen Ecke des Sofas. Das ist Familienidylle pur und Zombie wird derart von positiven Gefühlen überrollt das ihm Tränen in die Augen steigen und er nicht weiß, wohin mit diesen schönen Gefühlen.

    Er hält schnell das Handy zur Zimmerdecke und spürt gleichzeitig das die Wut kommt und möchte am liebsten gegen die Wand boxen um die Wut in den Griff zu bekommen.


    Ich frage mich die ganze Zeit schon, warum Zombie mit diesen schönen und positiven Gefühlen nicht umgehen kann?


    Kann es sein, dass bis sein richtiger Vater nach Amerika zurück ging, es in seinem Leben auch so schön war und danach kam die Wut weil er sich vom Vater im Stich gelassen und verraten fühlte? :/

    Zitat

    Lars Bleier ... der hat im ersten Band keine unwichtige Rolle gespielt, aber ich kann mich absolut nicht mehr erinnern, welche *schäm*

    Lars war der Bruder von dem ersten Opfer, welches am Arbeitsamt ermordet wurde. Melanie Bleier hieß sie glaube ich.:/

    Außerdem hat er auch für Zombie gearbeitet und war sehr unzuverlässig. Er wollte sich von Zombie nicht herum komerndieren lassen und hat den Job geschmissen, nachdem Zombie ihn zu Hause vor dem Fernseher erwischt hatte und nicht auf den Kontroll Gängen bei der Arbeit

    Da bringst du mich echt auf eine Idee. :breitgrins:

    Ob ich das aber noch bis Oktober schaffe, das weiß ich nicht so genau. Das hängt davon ab wie verregnet der Sommer wird.

    Ooch, lieber nicht ...

    Ich befürchte, dass einige hier aus der Runde so genau lesen, dass sie möglicherweise nach diesen ersten beiden Bänden schon ahnen könnten, worauf es hinaus läuft ... 8|.

    Lucie

    Ok Lucie, ich verspreche die Bücher erst nach der LR zu Band 3 noch einmal zu lesen. ;)

    Jetzt bleiben sie erst einmal in der Bücher-Vitrine zu Hause.

    Gerade habe ich Rote Sonne, schwarzes Land zu Ende gehört, gelesen von Tanja Geke.


    Die Vorleserin versucht, Männerstimmen zu imitieren und die verschiedenen Frauenstimmen auch unterschiedlich klingen zu lassen. Das fand ich wirklich übertrieben und furchtbar nervig, so ein Kasperletheater. :thumbdown:

    Oh jeh, dass kann einem den ganzen Spaß verderben.

    Ich habe mir den Namen der Sprecherin notiert, diese übertriebene Sprechweise und Betonung mag ich auch nicht.

    Gut, dass Dana da ist. Warum hat Dana eigentlich keine Freunde? Es klingt doch so, als sei sie die am meisten gesellschaftlich konforme?

    Du es wurde doch an einer Stelle, als Zombie mit dem Buchhändler am Tisch sitzt erwähnt, dass Dana Freunde hat.

    Zombie hat doch noch bei sich gedacht, dass dieser Buchhändler gut zu Danas Freundeskreis passt mit dem sie immer sehr philosophische Gespräche führt.

    Ich hoffe sehr, dass Du nicht auf die Idee kommst, Band 1 und 2 noch einmal direkt vor Band 3 zu lesen.

    In allen Bänden gibt es Hinweise auf das Ende der Geschichte und wenn Du so genau liest, dann kommst Du hundertpro dahinter =O .

    Lucie

    Da bringst du mich echt auf eine Idee. :breitgrins:

    Ob ich das aber noch bis Oktober schaffe, das weiß ich nicht so genau. Das hängt davon ab wie verregnet der Sommer wird.

    Vor Allem für Zombie und Eddie. So schön habe ich es gar nicht erwartet

    Und dann der Ausblick auf Band 3 verspricht ja noch mehr

    Nein, so schön habe ich das auch nicht erwartet. Da war deine rosa Brille doch schon richtig am Anfang.

    Aber wahrscheinlich ist es nicht weit hergeholt was alles für solch bewilligte Gelder getan wird

    Ich habe mal gelesen, dass jede Versicherung auch Kontrolleure beschäftigt und das es auch bei der Polizei eigene Ermittlungsgruppen gibt, die diesen Anzeigen genauer auf den Grund gehen.

    Eigentlich hätte die Chefärztin damit rechnen müssen, dass dieser Schwindel irgendwann auffliegt.

    Ich würde nämlich jetzt echt gerne wissen, wie es weiter geht mit Eddie und Jo (Zombie mag ich ihn gar nicht mehr nennen)

    Ich habe ihn mit Absicht noch immer Zombie genannt, damit ich nicht mit diesen ganzen Abkürzungen durcheinander komme. :rollen:

    Die Zustände in der Suchtklinik sind wirklich himmelschreiend, so viel kriminelle Energie hätte ich der Rhodewitt dann aber doch nicht zugetraut. Bei Rudloff war hier die Überraschung eher weniger groß.

    Ich muss gestehen, dass ich dieser Chefärztin sogar noch mehr kriminelle Energie zugetraut habe. Ihr Auftreten war schon ein deutlicher Hinweis das sie etwas zu verbergen hat.

    Klar bei Rudloff war die Überraschung nicht so groß, aber der Gedanke den Eddie mit der Erpressung hatte, da wäre ich auch schon wieder nicht drauf gekommen.

    Flo scheint angesichts ihrer bevorstehenden Mutterrolle jetzt auch die Kurve gekriegt zu haben, wünschen wir ihr mal, das dies auch anhält und sie sich nicht mehr aus der Bahn werfen lässt.

    Na warten wir mal ab. Im Moment muss sie die "Betreuerin" erst einmal überzeugen und was nach dieser Kontrolle kommt steht auf einem anderen Blatt.

    Auch wenn Dana und Mütze bei Floh nun für etwas Einsicht gesorgt haben, so kann sich das auch schnell wieder ändern.

    Die Leseprobe am Ende deutet ja schon einmal an, das auch Philipp dann wieder eine größere Rolle spielen könnte. Als ob Eddie mit Zombie und Adrian nicht schon genug Probleme mit Männern mit zuviel Testosteron hätte ...

    Aber mal ganz ehrlich ech, Eddie scheint wirklich immer wieder an die falschen Typen zu geraten.

    Ich hoffe wirklich sehr, dass sie mit Zombie nun einen Partner gefunden hat der sich Mühe geben will, Eddie mit Liebe und Achtung zu behandeln.


    Jetzt im letzten Abschnitt hat Zombie selbst seinen Umgang mit Frauen, seinen Umgang mit seiner Wut und auch dieses Vorbild, welches seine Mutter ihm war, analysiert. Er fängt an über sich selbst nach zu denken und nach Lösungen zu suchen, um seine Wut noch besser unter Kontrolle zu bekommen.

    Ich bin mal gespannt ob er im letzten Teil doch noch professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

    Zombie und Eddie waren ein tolles Team. Bin mal gespannt, was weiter passiert. Eigentlich wird ja Eddies Arbeit anerkannt

    Wobei man wirklich merkt das Eddie bei ihren Ermittlungen ganz andere Denkansätze verfolgt als Adrian. Sie könnten sich wirklich gut ergänzen, wenn Adrian nicht so sehr von seinem Denkschema überzeugt wäre.

    Allein schon Eddies Vorgehensweise, dass sie Spuren verfolgt und Gespräche sucht, wo Adrian gar nicht auf die Idee kommt mal nach zu haken.

    Zum Beispiel dieser Besuch im Krankenhaus bei Mustafa, der Eddie doch einige interessante Informationen liefert....

    Das hätte Adrian sich gespart und diese Fährte im Sand verlaufen lassen.

    Ein paar Dinge sind noch offen. Jos Kumpel, der sterbens krank ist, Jos erste Erkenntnisse zu Coabhängigkeit und falscher Verarbeitung von Wut, das geschlossene Boxtraining, die Möglichkeit, dass Herauskommt, wie Eddie in diesem Fall Zombie beschützt hat.....

    Ja diese Geschichte um Ouzo ist wirklich tragisch und ich bin mal gespannt, ob Zombie ihn nun im Auge behalten wird und ihn begleiten wird durch die letzten Monate. Diese Diagnose hat Zombie doch sehr hart getroffen.

    Auch erinnert sich Zombie in diesem Abschnitt noch einmal an Freddie und es schmerzt ihn immer noch sehr.

    Die beste wäre, Jaz fühlt sich jetzt überlegen und geht ihren Weg, vielleicht mit Hilfe von Eddie oder sie resigniert, aber so scheint sie mir nicht gestrrickt zu sein.

    Ob nun mit Hilfe von Eddie oder Dana...

    Ich denke sie wird ihren Weg gehen, denn sie ist vom Charakter her ihrem Vater sehr ähnlich. Was sie will, dass schafft sie auch.

    Ich sehe da ein gewisses Wut und Trotzpotential ... könnte erblich bedingt sein :D .

    Ja genau, dieses "Jetzt erst recht" denken, dies wird sie anspornen es Allen zu beweisen, dass sie etwas erreichen kann.

    Aber auch die Vorbilder Dana und Eddie, werden ihr helfen ihren Weg zu finden.