Beiträge von jjhenny

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Meine "Klassiker"-Phase hatte ich auch mit Anfang 20. Da habe ich wie wild Shakespeare, Tolstoi u.ä. verschlungen. Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass ich alles verstanden bzw. richtig interpretiert habe, aber vieles hat mir Freude und einfach Spaß beim Lesen bereitet. Mit dem Wissen von heute würde ich auch gerne nochmal die Bücher von damals lesen, aber mein SUB und die Zeit lassen da einfach bislang keinen Raum zu... Aber irgendwann... Im Moment habe ich Mansfield Park von Jane Austen in der Hand, das ist eines der wenigen Bücher, die mir von Jane Austen noch fehlt.

    So, jetzt habe ich ihn auch endlich lesen können.

    Mir hat der dritte Band von der Handlung her und auch was die (Neben-)Figuren an geht richtig gut gefallen. Die Manga-Welt war für mich neu und ich fand es toll und interessant dort mal reinzuschnuppern. Bei Claudia und Kenjiro hat mir diesmal das gewisse Etwas gefehlt, was ich die vorherigen Bände so gemocht habe. Für mein Gefühl sind die beiden diesmal etwas zu kurz gekommen. Aber insgesamt war das Buch wieder ganz kurzweilig und unterhaltend. Ich freue mich schon auf den nächsten Band...

    Verboten wurde mir zu Lesen nie etwas. Eher auch die Geschichte "jetzt mach aber das Licht aus, du kannst morgen weiterlesen" und dann unter der Bettdecke noch ein paar Kapitel lesen.


    Als Kind/Jugendliche habe ich mal in den Shere Hite-Report meiner Mutter "reingeschnuppert". Heimlich aus dem Regal geschnappt, schnell was gelesen und zack wieder zurück ins Regal ^^ Mann, war mir das unangenehm... Heute kann ich da nur drüber lachen ^^


    Und heute lese ich ab und an heimlich auf der Arbeit, wenn ich zu wenig zu tun habe... Dann wird das Buch (geht am besten mit dem Ebook-Reader oder dünneren Taschenbüchern) zu Tarnzwecken in einen Leitzordner gelegt... Bevor ich doof rumsitze, nutze ich die Zeit lieber sinnvoll 8o

    Jaaaa, die Bücher... Bei uns zuhause waren die Regale voller Bücher, erst wurde vorgelesen und dann habe ich, sobald ich es endlich alleine konnte (die erste große Unabhängigkeit :love:) die Bücher nur noch so verschlungen. Ich bin einen Tag zur Bücherhalle und habe einen Riesenberg heimgeschleppt (kennt noch jemand Bille und Zottel *schmacht*) und schon auf dem Weg angefangen zu lesen. Am nächsten Tag wieder zurück bringen und neue Bücher aussuchen... Ein Traum... Heute fehlt leider des Öfteren die Zeit zum Privaten lesen :/


    Meine Mama ist Buchhändlerin gewesen, dadurch bin ich natürlich in den Genuss der Leseexemplare gekommen. Das ist wirklich toll gewesen. Und von meiner Mama habe ich wohl auch übernommen, dass ich selbst gar nicht viele Bücher besitzen muss. Ich behalte nur selten Bücher und dann wegen besonders schöner Cover oder halt emotionaler Verbundenheit. Aber die große Masse habe ich nicht (mehr). Geschenkte Bücher verschenke ich oft an lesebegeisterte Freundinnen weiter oder spende sie. Da hat mich meine Mama mit geprägt, die noch immer viele Bücher von Buchhändlerfreundinnen bekommt, aber die Regale bei sich nicht überfüllt, sondern netterweise mit mir teilt :)


    Meine Brüder und mein Papa lesen übrigens auch, allerdings wesentlich weniger 8)

    AchtNacht hat mich von der Grundidee und der Geschichte total interessiert und angesprochen. Leider fand ich es im Gegensatz zu den meisten anderen Fitzek-Romanen seicht runtergeschrieben, als hätte er es eilig gehabt und sich bemüht möglichst viele Schocker in kurzer Zeit einzuarbeiten, ohne großen Aufbau der Figuren. Von daher war ich von dem Buch enttäuscht, da ich denke, dass Herr Fitzek aus dieser Geschichte viel mehr hätte machen können.