Beiträge von RitaM

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    S. 205 "Auf Leben und Tod":

    Um wilde Tier(e) fernzuhalten, ...


    S. 236 "Die feindlichen Retter":

    ... verteidigte Inivi den.


    S. 246 "Das Unterland":

    ... dass es dort einem (einen) Weg nach Honua gab.


    S. 263 "Das Waldlager":

    ... ich werden schon auf mich (auf) passen.

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    Den Klappentext habe ich von Amazon übernommen:

    Nach mehreren Wochen, in denen die Sklaven aus dem Honua-Archipel auf dem Großgrundbesitz der Tarakos eingesetzt waren, erreicht Bikol mit Hilfe des Lichtpriesters Bomil das Südland. Zeitgleich löst der Streit zwischen Goregs Mipiganen und den Erellmusa eine Revolte aus, in deren Folge sich die Wagaten um Husubata und Asatal, die Hiyweius und die Erellmusa Kelo und Welon befreien können. Ihnen schließen sich die Nasudtawi an, die mit Bikol ihren Sprecher zurückbekommen haben. Der tapfere Badel stirbt bei der Rettung von Husubata.
    Für die Überlebenden beginnt eine Reise zum Cewongelowig. Dort im riesigen Tropenwald vermuten sie einen weiteren Teil ihrer Leidensgenossen. Husubata hofft, seine Familienangehörigen befreien und irgendwie mit ihnen nach Honua zurückkehren zu können.
    Verfolgt werden die entflohenen Sklaven jedoch von dem fanatischen Ahnenrichter Munda, Dubs Grondurern und dem rachsüchtigen Sedawado Kelb.


    Der Tropenwald ist der 4. Band der Honua-Reihe von Salvatore Treccarichi. Wie gewohnt entführt uns der Autor wieder in eine fantastische Welt voller neuer, mehr oder weniger friedfertiger Kreaturen. Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt allerdings erneut in der Brutalität der Sklaverei und dem verzweifelten Wunsch, nach Hause zu kommen. Der Autor führt uns dabei hervorragend vor Augen, dass die Ausbeutung durch die Sklavenhalter nicht nur die Sklaven betrifft, sondern auch verheerende Auswirkungen auf die Umwelt hat. Und diese fängt jetzt an zurückzuschlagen. Die Verzweiflung der Naturvölker und ihre Wut über die Zerstörung der Natur werden greifbar. Haben unsere Helden überhaupt noch eine Chance, mit ihren Familien den Rückweg zu finden, wenn sich jetzt nicht nur die Verfolger sondern auch die Natur gegen sie stellen?

    Der Tropenwald ist die spannende Fortsetzung der Honua-Reihe von Salvatore Treccarichi und bekommt von mir 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

    5ratten:tipp:

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    Den Klappentext habe ich Amazon entnommen:

    Cassy weiß nun von ihrer wahren Abstammung: Sie ist eine Nachfahrin Sonnenauges! Aber kann das etwas an ihren Gefühlen für ihn ändern? Unterdessen holt Sonnenauge zum großen Schlag gegen den Orden aus. Immer mehr Mitglieder verschwinden. Schließlich greifen seine Anhänger sogar den Hexenzirkel von Brightmore an. Cassy und ihre Freunde eilen Maeve und den Hexen zur Hilfe. Doch der Angriff war nur ein Ablenkungsmanöver ...

    »Sternenstaub« ist das heiß ersehnte Finale der Wispernden Bücher. Werden Cassy und ihre Freunde Sonnenauge noch aufhalten können?


    Sternenstaub ist der Abschluss der Reihe um die wispernden Bücher. Wie in den vorherigen Bänden schafft es Michael Hamannt auch hier wieder, die Spannung noch mehr zu steigern. Die Geschehnisse entwickeln eine Eigendynamik, die bis zum überraschenden Ende reicht. Mit dieser Wendung hatte ich nicht gerechnet. Michael Hamannt schafft es sehr gut, den letzten Kampf mit Emotionen zu verknüpfen, die ich hier nicht erwartet hätte und die das Ende zu etwas Besonderem werden lassen.

    Sternenstaub ist der mehr als würdige Abschluss der Reihe von Michael Hamannt und bekommt von mir 5 von 5 Sterne.

    5ratten:tipp:

    Was für ein Gemetzel! Dabei kann ich die Ilafdyner sogar verstehen. Sie haben nur um ihr Leben gekämpft. Aber leider hat es die Monster erwischt. Dass die Natur zurückschlägt, ist wohl doch nicht die Lösung der Umweltzerstörung. Dabei hatte ich genau wie Marada gehofft, dass die Monster erfolgreicher sind.
    Aber wenigstens hat Husubata seine Familie wiedergefunden. Jetzt müssen nur die Neuankömmlinge noch lernen, ihre Feindseligkeiten gegenüber den anderen abzulegen.

    Das freut mich, dass es dir gefällt Marada . Der letzte Teil der Serie lautet nicht umsonst 'Das Unterland'. Dort erwartet uns die Reise durch ein unterirdisches Reich. Dabei muss ich zugeben, dass ich durch Jules Verne inspiriert wurde. Aber ich habe versucht, auch dort eine eigene Welt zu kreieren. Grüße Salvatore

    Jetzt bin ich aber gespannt! Eine Kombination aus Jules Verne und Salvatore! 😍🤩

    Der Rückweg war versperrt gewesen und die damalige Generation war definitiv froh, eine neue Heimat gefunden zu haben. Ich hatte bloß erwartet, dass es irgendwelche Abenteurer gibt, die sich mit den vorherrschenden Gegebenheiten nicht zufrieden geben und aus lauter Neugier einmal nachschauen gehen, welchen Weg die Vorfahren genommen hatten.

    Ein Problem gelöst, man braucht keine Schiffe, um nach Honua zurückzukommen. Die Unterwelt besteht wahrscheinlich aus unterirdischen Wegen, die von Lava gebildet wurden. Und ich kann mit gut vorstellen, dass eins der Monster, die Bigamata trifft, die Gemeinschaft führen könnte oder ihnen zumindest wertvolle Hinweise gibt.


    Das Volk der Laotauen hat mir sehr gut gefallen. Zuerst dachte ich, eine perfektere Lebensweise gibt es nicht. Aber diese Art zu Leben hat auch einen entscheidenden Nachteil. Es findet kaum Weiterentwicklung statt, denn ich denke, dass Sawuskas Einstellung, kenne ich nicht = gibt es nicht, die allgemein dort vorherrschende Meinung ist. Es war noch nicht mal die geringste Neugier zu spüren, ob der Weg sich irgendwie verändert haben könnte. Aber mit eigenen Ideen und Vorstellungen würde es eine solche Gesellschaftsform nicht geben.

    Diese Insel ist wirklich kein Urlaubsparadies. Überall nur Gefahren und Kämpfe! Aber so langsam zeichnet sich ein System ab, unter der Voraussetzung, dass die Sklavenhalter auch keine Einheimischen sind. Das Reptil und die Waldgeister haben nur ein Ziel, die Fremden aus ihrem Land zu vertreiben. Und die Sklavenhalter machen auf mich ganz den Eindruck, dass sie dort selber fremd sind, so wie sie die Insel ausbeuten. Dazu würde auch passen, dass die Einheimischen Husubata und die anderen in Ruhe gelassen hatten, nachdem sie erkannt hatten, dass sie auch Opfer sind. Könnte sich da vielleicht eine Allianz anbahnen?


    Salvatore: ist die Ausbeutung der Insel eine Anspielung auf unsere heutige Zeit und die Ausbeutung der Ressourcen der Erde? Wenn ja, dann ist es dir sehr gut gelungen!


    Und warum hört sich der Name Hiyweiubawasa an wie die Hiyweius? Sind sie vielleicht entfernte Verwandte?

    Bei den Waldgeistern musste ich zunächst an die Luftdinger von Gerwod denken, aber diese Version ist wesentlich kampfeslustiger. Irgendwie mag ich sie trotzdem. Sie verteidigen ihr Revier und lassen Husubata und die anderen in Ruhe, als sie verstanden haben, dass sie nur den Wald durchqueren wollen.
    Dieses Reptil ist definitiv intelligent. Mal sehen, was es mit Bigamata vor hat.

    Ich gehe leider nicht sehr pfleglich mit meinen Protagonisten um...

    Oh ja, das stimmt! Aber das mag ich an deinen Büchern. Bei dir kann man nie sicher sein, ob der Held überlebt!


    Marada hat eigentlich schon alles gesagt. Die Stadt hast du wirklich sehr toll beschrieben. Sie muss wunderschön sein, so wie sie sich am Fluss die Hänge hinauf zieht.


    Die Gefahren, denen die Sklaven auf der Flucht und im Justau begegnen, sind wirklich sehr grausam. Da scheint ja tatsächlich der schnelle Tod der beste Ausweg zu sein. Schade ist nur, dass einige Flüchtlinge immer noch im Klassendenken gefangen sind. Sie haben so viel zusammen durchgemacht und halten trotzdem noch Abstand zu den anderen Völkern. Aber wenigstens gibt es keine Feindschaft mehr untereinander.