Beiträge von RitaM

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Ja, Elena mag ich auch. Und die historischen Informationen sind auch sehr interessant. Sie werfen ein anderes Licht auf das, was man im Geschichtsunterricht gelernt hat. Ich bin mal gespannt, von wem die dritte Semesterarbeit handelt!

    Obwohl ich mir das schon spannend vorstellen könnte. Ich würde es nicht unbedingt alleine machen, aber in einer Gruppe fände ich das schon spannend. :)


    Ich habe mal eine Doku gesehen, in der man verschiedene Städte – u.a. Rom – "von unten" besichtigt hat. Kanalsysteme, Stollen, unterirdische Steinbrüche ... Solche Steinbrüche gibt es insbesondere in Rom, direkt unter Straßen und Wohnhäusern. Zur Besichtigung sind sie – glaube ich – aber nicht freigegeben. Die meisten stammen tatsächlich aus der Zeit des römischen Reiches.

    Sehr interessant! Schade, dass man sie nicht besichtigen kann! 🤔

    Cassy überrascht einen immer mehr. Aber ich glaube nicht, dass Sonnenauge Cassy von überall holen kann. Dafür hat sie zu mächtige Freunde. Auch nicht, dass er sich vergewissern will, welche Kräfte sie hat. Ich denke, er weiß das ganz genau. Er schürt bewusst ihren Zorn, um ihre erwachenden Kräfte in die von ihm gewünschte Richtung zu lenken und später von ihm nutzen zu können. Damit wäre sie wertvoller für ihn als die Bücher.
    Das Ende ist ja diesmal ein richtiger Cliffhanger! Der letzte war noch in sich geschlossen, aber dieser! Man erwartet, dass es direkt auf der nächsten Seite weitergeht. Wann kommt eigentlich der nächste Band heraus, Michael Hamannt ?

    Bis einschließlich Kapitel 31:

    Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Die zweite Semesterarbeit fand ich nicht ganz so spannend wie die erste, aber ich denke sowieso, dass die 3. diejenige ist, die veröffentlicht wurde. Ich habe auch schon einen Verdacht, wer sie veröffentlicht haben könnte, habe aber keine Ahnung, in welchem Zusammenhang er zu Johannes steht.

    Mir hat der Baum auch sehr gut gefallen. Er hat mich an Lothlorien aus dem Herrn der Ringe erinnert. Wenn die Elben bloß nicht so abweisend wären, könnte das ein sehr interessanter Ort sein. Aber wir wissen nicht, was geschehen ist, dass sie sich so absondern.
    Maeve wird von mal zu mal interessanter. Sie wird uns bestimmt noch öfter überraschen.
    Für Finnegan sieht es übel aus. Aber Michael wird bestimmt eine Lösung finden. Ich frage mich nur, ob dass ein Trick ist, oder ob jemand es tatsächlich auf ihn abgesehen hat.

    Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich fühlt sich das Buch schon "reifer" an als Band 1. Ich bin mir unsicher, woran es liegt. Vielleicht einfach nur daran, dass Michael sich mittlerweile eingegroovet hat? Aber bisher hat sich alles sehr natürlich angefühlt. Genau richtig, während es beim ersten Band an der ein oder anderen Stelle vielleicht noch gezwickt hat.

    Das stimmt, das ist mir auch aufgefallen, irgendwie nicht mehr so gewollt. Sondern ein Ereignis geht nahtlos und natürlich in das nächste über. Ich kann es auch schlecht beschreiben.

    Oh je, der arme Finnegan! Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass tatsächlich seine Mutter dahinter stecken soll. Sie ist natürlich der ideale Köder, um Finnegan ins Feenreich zu locken, aber ich denke, es ist eher eine List von Sonnenauge. Bloß, was plant er?
    Nick ist ja süß! Wie er Cassy verfolgt hat, und dann noch die Bemerkung über die Ohren! Damit hast du, Michael, sehr gekonnt dargestellt, wie sehr es den armen Kerl doch erwischt hat. Ich hoffe, dass Finnegan wohlbehalten zurück kommt, etwas anderes würde Nick schwer treffen.
    Die Beschreibung der Hexen-Agentur hat mir auch sehr gut gefallen. Zuerst diese leicht verwunschene Ruine, und dann plötzlich ist man Harry-Potter-mäßig in einer komplett anderen Szenerie. Das passt sehr gut zu den Hexen!

    Ganz ehrlich - Ich glaube., dass Finn ihn schützen wollte. Er macht nicht einfach so mit Nick Schluss. Dazu hat er ihn schon viel zu sehr in sein Leben gelassen. Ich meine ... er versteckt nicht umsonst seine Ohren. Dass zeigt, dass er ein bisschen Schiss davor hat, wie Nick reagieren könnte. Angst hat vorm Abgewiesen werden - und dadurch zeigt er eben auch, dass er Gefühle für Nick hat! *Ernst nick*

    Das denke ich auch.

    Als ich gerade meine Notizen zu den Korrekturhinweisen durchgesehen habe, ist mir aufgefallen, dass ich noch eine Anmerkung zu der Nekropole notiert hatte. Und zwar hat mich die Beschreibung der Wandnische mit dem einen Skelett von Tad, das dort aufgebahrt war, sehr an den Planet der Affen erinnert. Und zwar an die Stelle, wo Mark Wahlberg am Ende vor dem Lincoln-Memorial steht und feststellen muss, dass General Tad (er hieß doch genauso, oder?) statt Lincoln auf dem Stuhl saß. Irgendwie stelle ich mir seitdem den Ahnherr der Tadmeraber als Schimpansen-General im Lincoln Memorial vor. Das Bild bekomme ich seitdem nicht mehr weg. :totlach:

    S. 117 "Wieder an Land":

    ... im geschützten Hafen (Komma weg) lagen und ...


    S. 173 "Inivis Nähe":

    ... war sie empfängnisbereit statt empfängnisbreit


    S. 224 "Dubs Angebot":

    Anstatt dem flüchtenden Bikol hinterherzujagen, ...


    S. 233 "Der Lohn des Einsatzes":

    ... dass ihr mir (Komma weg) dient.

    Sorry, es hat etwas gedauert, bis ich es geschafft hatte, die Rezension zu schreiben. Irgendwie hatte ich in letzter Zeit mehr Zeit fürs Lesen als fürs Schreiben. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich mich etwas in Dynerfand verlaufen hatte. ;)

    Hier aber nun meine Rezension in diesem Forum:

    Salvatore Treccarichi - "Der Adler" - Gerwod VII

    Auf Amazon und Thalia erscheint sie nach Freischaltung. Ich habe gesehen, dass du bisher noch keine auf Thalia hattest?


    Bei Amazon ist mir beim Klappentext zum eBook aufgefallen, dass dort von Band 8 die Rede ist. Außerdem enthält der Text etwas viele Spoiler für Band 7. Ich habe den Klappentext vom Taschenbuch für die Rezension genommen. Kann es sein, dass Amazon da etwas durcheinander gebracht hat?:/

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    Den Klappentext habe ich Amazon entnommen:

    Das Abenteuer um Gerwod geht weiter. Begleiten Sie die Helden aus dem Fantasyepos Gerwod durch den siebten Teil der mehrteiligen Saga! Zum ersten Mal ist es Helmko gelungen, seinem Widersacher Teramon eine empfindliche Niederlage beizubringen. Mit der Unterstützung des Baumritters Isidor führt er einen Feldzug entlang des Schwarzen Waldes aus und befreit das Volk der Zähhäuter aus der geistigen Sklaverei des bösen Magiers. Helmko gelingt aber auch ein zweiter Plan. Er befreit den Statthalter Harmen von Dernau aus der Gefangenschaft von König Gisbert. Daraufhin kann dieser nach Flussen zurückkehren, um den Widerstand gegen das Böse zu organisieren. Zusammen mit einer ausgewählten Schar aus Männern begibt er sich auf die Reise nach Norden, um den küstländischen König Durs für den Kampf gegen Teramon zu gewinnen. Auf der anderen Seite treibt aber auch Teramon seine Bemühungen fort, seine Macht auszubreiten. Er setzt den verdorbenen Heilswart Gero ein, um neue Verbündete zu finden. Nachdem er den kernländischen König Gisbert vereinnahmt hat, gründet er ein Bündnis mit den Grasfüßern. Die Intension des bösen Magiers ist es jedoch, die Menschen weiter untereinander auszuspielen. Mit aller Macht versucht er, das Steppenvolk in einen Krieg mit den Kernländern zu verwickeln. Unterdessen setzt sich die Suche nach Gerwod fort. Der Adlerritter Feodor befindet sich zusammen mit dem Mealeg Adel hen Becht auf der Reise zu den Luftdingern. Olef erreicht das Nordland und findet mit Unterstützung der Nordländerin Fenja Fährtensucher, die ihn ins Ewige Eis zu den Eislern begleiten sollen. Einen Rückschlag erlebt allerdings der Waldkehr Gerold. Nach einem Überfall von thechalischen Flusspiraten stirbt der Skelettkrieger Hettenot, so dass er sich allein gelassen im Sumpfwald wiederfindet.


    Auch in diesem Band setzt Salvatore Treccarichi wie gewohnt die Suche nach Gerwod mit viel Spannung fort. Im Mittelpunkt stehen diesmal der Adlerorden und der Kampf um Merzen. Außerdem findet Gerold endlich nach vielen Gefahren die Gelblinge, aber die Kommunikation untereinander gestaltet sich als sehr schwierig.


    Der Autor führt hier den Leser gekonnt in die komplizierten Traditionen und Riten des Adlerordens ein. Diese Einführung erreicht mit der Weihe der Rekruten ihren spannenden Höhepunkt. Aber kaum hat sich der Leser über diese Verstärkung gefreut, beginnt Teramon grausamer als zuvor die Stadt anzugreifen. Dabei lässt Salvatore Treccarichi den Leser bis zur letzten Seite zittern und bangen, wie der Kampf ausgeht.


    Gerolds Suche nach den Gelblingen wird endlich nach vielen Strapazen belohnt. Der Autor lässt hierbei den Leser deutlich an den Ängsten und Zweifeln während der Suche und an der Hoffnungslosigkeit teilnehmen, als Gerold feststellen muss, dass er mit den Gelblingen nicht kommunizieren kann.


    "Der Adler" ist der 7. Band der Gerwod-Reihe von Salvatore Treccarichi und hat immer noch nichts von der ursprünglichen Spannung verloren. Im Gegenteil, der Autor hat es geschafft, nicht nur weiter die Spannung zu steigern, sondern trotz der Fülle der bisher beschriebenen Wesen und Städte mit dem Adlerorden eine neue und sehr interessante Gemeinschaft einzuführen, auf die bisher nicht genauer eingegangen wurde. "Der Adler" bekommt von mir 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

    5ratten:tipp:

    Was ist denn jetzt mit Finnegan? Ich glaube nicht, dass er ohne wichtigen Grund mit Nick Schluss gemacht hat. Er will ihn bestimmt schützen. Und der Grund wird der Elf sein. Aber was will er von ihm? 🤔

    Vielleicht sollten Cassy und die anderen Nick endlich einweihen. Er hängt schon zu tief drin, als dass man ihn gefahrlos raushalten kann.