Beiträge von RitaM

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Nein, Neron als Helmkos Nachfolger geht gar nicht. Da kann ich mir schon eher vorstellen, dass die Magie am Ende mit Teramons und Helmkos Tod ausstirbt.

    Als du, Murkxsi , das mit dem Nachtgreif erwähnt hast, musste ich an eine Szene denken, wo Helmko drei Schwarzfalter von Teramons Einfluss befreit hatte. Kamen da nicht auch positive Gefühle zutage? Und ist ein Tier böse, wenn es wegen der Arterhaltung und dem Nahrungserwerb tötet? Auch wenn diese Art zu töten in unseren Augen grausam ist? Nimm als Beispiel ein Krokodil, dass sein Opfer unter Wasser zieht, bis es ertrinkt. Und die Nachtgreife, Schwarzfalter, Höhlenwichte, usw. stehen unter Teramons Einfluss. Sie greifen nicht aus einer Laune heraus an.

    Das ist das schönste an den Leserunden, das spekulieren, wie es weitergeht 😊

    Die Idee, dass die Schwarzfalter, usw. von Xanon sein könnten, ist mir auch schon kurz gekommen, aber ich hatte sie wieder verworfen. Als Krieger sind sie auf jeden Fall sehr gut geeignet. Aber sie scheinen mir nicht intelligent genug, sondern sind eher instinktgesteuert. Wer würde sie denn dann im Kampf führen? Oder geht es eher um Sieg durch Maße?

    Also wirklich, Salvatore , das mit Bermer geht ja wohl gar nicht! :boahnee: :cursing: Hättest du ihn nicht wenigstens verletzt überleben lassen können? Das mit dem Ärger ist dir sehr gut gelungen!


    Aber fassen wir mal zusammen, was wir haben. Deine Überlegungen, odenwaldcollies , decken sich so ziemlich mit meinen:

    Zu den alten Völkern gehören die Waldkehre, die Nachtalpen, die Eisler, die Gelblinge und die Luftdinger, alles friedliche Völker. Die Menschen, Zähhäuter, u.a. kamen von Heliad, alles eher kriegerische Völker. Wird aber irgendwo irgendein Volk genannt, dass von Xanon kommt? Und wozu gehören die Nachtgreife und Schwarzfalter, usw.? Sind sie eher Tiere, die nur überleben wollen und deren Geist beeinflusst wurde?


    Zu Gerwod:

    Die Waldkehre hatten keine Information geben können.

    Gerold hat nicht viel erfahren, vielleicht könnte man von der Art der Gelblinge ableiten, dass man im Zusammenhalt besser überleben kann.

    Olef und Feodor haben erfahren, dass es zwei Welten gibt, Heliad und Xanon, die ihre Krieger auf den Planeten geschickt haben. Als Grund dafür, Krieger auf einen Planeten zu schicken, kann ich mir eigentlich nur vorstellen, dass sie ihn selber als Lebensraum haben wollen oder die Ressourcen ausbeuten wollen. Auch würde ich eher Olefs neue Kraft nicht als Aufruf zum Kampf sehen wie er, sondern eher als innere Kraft, dass man etwas erreichen kann, wenn man es nur will.


    Dazu kommt noch die Frage nach Gut und Böse. Da drängt sich mir ein gewagter Gedanke auf. Was wäre, wenn Heliad die Menschen und andere geschickt hat, um diesen Planeten einzunehmen? Wie sie es vielleicht schon mit anderen Welten gemacht hatten? Und Xanon hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Welten zu schützen? Dann wäre Xanon der Feind von Heliad, wir hätten aber Gut und Böse vertauscht. Es wäre wirklich nur Ansichtssache, wer gut oder böse ist. Und Gerwod? Könnte Gerwod dann der "Herrscher" von Xanon sein, der intelligente Wesen schützen will? Oder eine friedfertige Grundhaltung, die man erreichen kann, wenn man es wirklich will und als große Menge zusammenhält? Damit hätten wir auch die Informationen von Gerold und Olef mit erklärt.


    Schwierig, es fehlen einfach noch zu viele Informationen.

    Eure Einschätzung von Gerold teile ich. Seine Überlegungen haben mir sehr gut gefallen. Ich denke auch, dass Gerwod keine Person ist, sondern eine Einstellung oder Erkenntnis. Vielleicht sollte Olef wie Gerold auch lieber mal über das neue Wissen weiter nachdenken. Er denkt, es ist seine Bestimmung zu kämpfen, aber in meinen Augen ist es eher der Weg der Rache, den er geht. Und ich glaube, dass ist nicht Sinn der Sache.
    Der Baumhüter hat mir wie euch auch gut gefallen. Es tut gut, wieder ein friedvolles Wesen zu treffen. Auch die Idee mit der Symbiose ist dem Baum ist mal was anderes. Ich hoffe nur, dass das Böse dort nicht auch Einzug hält!
    Salvatore : du hast definitiv nicht übertrieben. Wenn die Bände nicht so düster und spannend gewesen wären, hätten bestimmt einige abgebrochen. Auch hilft, dass du wirklich geizig mit Hinweisen auf Gerwod bist. Vom ersten Band an bis jetzt hat man keine Ahnung, was es sein könnte, und ob unsere Freunde auf dem richtigen Weg sind. Dazu kommen in letzter Zeit die Andeutungen, dass das Gute und das Böse wohl doch nicht so schwarz und weiß sind, wie wir am Anfang gedacht hatten. Das alles hält den Leser bei der Stange. Und du kannst dir sicher sein, du bekommst am Ende unsere ehrliche Meinung zu lesen.

    Hallo an alle!
    Ich habe nun auch den ersten Abschnitt geschafft und muss sagen, er geht direkt spannend los! Nur leider werde ich diesmal diejenige sein, die mit Lesen hinterher hinken wird, statt du, liebe Murkxsi. Schön, dass du wieder da bist!
    Die Granaten für Gero vermisse ich auch, obwohl ich sagen muss, das er jetzt schon ganz schön auf dem Abstellgleis ist. Er hat seinen Zweck für Teramon erfüllt, viel kann er von der Seite aus nicht mehr erwarten. Die Grasfüsser sind Nomaden, werden also nach einiger Zeit weiter ziehen. Was macht er dann als König ohne Volk? Geschieht ihm recht 😂

    Die Wassermänner haben mir auch wieder sehr gut gefallen. Ich muss dabei immer an „Herr der Ringe“ Teil eins denken, bei dem Arwen den Fluss beschwört um Frodo zu retten. Da waren auch so tolle Wasserpferde! 😍

    Die Quelljochfestung ist auch mein Lieblingsort, ganz toll beschrieben! Ich bin froh, dass sie vom Fluch befreit wurde. Allerdings denke ich im Gegensatz zu euch, dass es weniger das Alter bei Helmko ist, das ihn langsamer werden lässt, sondern eher die ganzen Strapazen und Auseinandersetzungen mit Teramon und den anderen. Das zerrt auch an jüngeren.
    Der arme Feodor! Mal sehen, wie es ihm weiter ergeht.

    Leider kann ich diesmal hier nichts dazu beitragen. Mein Kindle hatte schon etwas länger herumgezickt. Diesmal hat er es aber geschafft, beim Absturz kurz vor Ende des Buches meine gesamten Notizen zu löschen. :cursing:

    Dafür habe ich ihn jetzt ersetzt.8o

    Nach zwei sehr turbulenten Monaten habe ich es nun auch endlich geschafft, meine Rezension zu schreiben. Sie findet sich hier:

    Salvatore Treccarichi - Das Südland (Honua III)

    und nach Veröffentlichung bei Amazon und Thalia.


    Salvatore : Vielen Dank für die tolle Leserunde und den regen Austausch mit Dir! Es hat wieder viel Spaß gemacht, und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. :)


    Euch allen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und vor allem ein gesundes neues Jahr! Passt auf euch und eure Lieben auf!

    "Das Südland" ist der dritte Band der Honua-Reihe von Salvatore Treccarichi. Während die ersten beiden Bände den Leser / die Leserinnen in die Welt von Honua mit den vielfältigsten Wesen eingestimmt hatte, nimmt die Geschichte hier Fahrt auf. Unsere Freunde_innen sind an ihrem Bestimmungsort eingetroffen und erfahren nun mit aller Härte, was es bedeutet, in Sklaverei zu leben. Dabei werden einige ihre bisherige Einstellung überdenken müssen.


    Der Autor schafft es auf seine gewohnte Weise, die Spannung immer weiter aufzubauen und den Leser / die Leserin mitfiebern zu lassen. Werden unsere Freunde_innen die ihnen auferlegten Gefahren meistern? Gelingt ihnen vielleicht sogar die Flucht? Aber auch die Gefühle kommen in diesem Band nicht zu kurz. Erste zarte Bande werden geknüpft, Pläne für die Zukunft geschmiedet. Werden sie sich erfüllen?

    Man kann diesen Band als Wende im Leben unserer Freunde_innen ansehen. Aber es bleiben genug Fragen übrig, damit der Leser / die Leserin sich fragt, wie geht es weiter? Besteht tatsächlich noch Hoffnung?


    "Das Südland" von Salvatore Treccarichi ist die gelungene und sehr spannende Fortsetzung der Honua-Reihe und bekommt von mir 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

    5ratten:tipp:

    Ein sehr überraschendes Ende! Dass Felor Gideon's Bruder ist, hatten wir schon im letzten Abschnitt erraten. Dass Cassy Sonnenauges Ur.....enkelin ist, hat mich leider nicht sehr überrascht. Klar war, dass sie in einem verwandtschaftlichen Verhältnis zu Sonnenauge stehen muss. Und wurde nicht auch erwähnt, dass Gaelan die Welten bereisen konnte? Da lag das irgendwie nahe. Was mich aber total überrascht hat, war diese Abteilung der Bibliothek, geheim und mit allem verbotenen Wissen, was vergessen werden soll? Und was hat Gaelan dort zu suchen? Bisher war er doch eher der Retter der Welten vor Sonnenauge! Welche Möglichkeiten eröffnet uns dieses Wissen? Und welche Schlussfolgerungen? Ich bin wirklich auf den nächsten Band gespannt!

    Ich hatte die Ahnung, dass er nicht tatenlos bleiben würde, weil er damals daheim auch nicht tatenlos zusehen konnte, als Asatals Leben bedroht war, aber ich hatte auch keine Ahnung, was er tun könnte.

    Das hätte ja genauso gut darin enden können, dass er Inivi zurücklassen muss oder sie als Geisel genommen wird oder getötet als Strafe für ihn. Ich war doch überrascht, dass er an sie keinen Gedanken verschwendet hat. Aber vielleicht gab es doch etwas Enttäuschung nach dem letzten Gespräch über die Zukunft auf den Inseln - sofern es denn eine gibt.

    Kurz überrascht hat es mich auch, aber er war, wie du gesagt gesagt hast, enttäuscht. Inivi verlangt von ihm ein Leben, dass er nicht führen kann. Außerdem wird Asatal nicht umsonst Kleiner Bruder genannt.