Beiträge von RitaM

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Oh Mann, Sklavenjäger! Das ist es also! Auch ich habe damit nicht gerechnet. Und wie brutal sie vorgehen! Wenn sie noch nicht mal den kleinen Asatal verschonen, sehe ich schwarz.
    Sehr gut hat mir die Beschreibung der Grondurer gefallen. Ich hatte wirklich versucht mir vorzustellen, wie ein Fuß mit vorne Haut und hinten Huf aussieht. Auf einen Stiefel bin ich nicht gekommen. Super Idee, Salvatore ! 😂

    Auch ich hatte die Hoffnung, dass sich die Völker untereinander irgendwie verständlich machen können, aber leider hat das nicht geklappt. Und so führt ein Missverständnis zu einem erneuten Kampf. Und sogar das Bündnis zwischen Husubatu und Putakat hat nicht lange gehalten. Obwohl ich mich zuerst gewundert hatte, dass es überhaupt zustande kam bei dem Macho-Gehabe der beiden.
    Vor allem finde ich es schade um die Hiyweius. Es sind kaum noch welche übrig, und den wenigen scheint es jetzt auch an den Kragen zu gehen. Was wird aus den Eiern, wenn keiner mehr zurück kommt?
    Und welches Unglück kommt über das Meer? Hat es was mit dem Vulkanausbruch zu tun?

    Loons Gerringer : Ich habe gerade gelesen, was du in Abschnitt 8 über James und Firn geschrieben hast. Dass Firn ihn an Adrian erinnert, ist wahrscheinlich auch der Grund, warum James sich in Bezug auf Firn nicht entscheiden konnte. Eigentlich lehnt er eine homosexuelle Beziehung ab. Andererseits erinnert Firn ihn an seinen besten Freund, mit dem er homosexuelle Späße seinem Vater gegenüber getrieben hat und dessen Tod er bisher noch nicht überwunden hat. Einerseits will James solche Beziehung nicht. Andererseits hat er Angst, Firn wie damals Adrian zu verlieren.

    Huch, damit habe ich jetzt nicht gerechnet. Dass Dorian es nicht gut aufnimmt, wenn er von de Braose erfährt, war klar. Bleibt nur abzuwarten, inwieweit er tatsächlich mit Kate Schluss macht.
    Aber James und Firn, das habe ich nicht kommen sehen. Klar, dass es zwischen den beiden etwas gab, und dass Firn Gefühle für James hatte, aber dass James sie jetzt doch erwidert. Oha!
    Junipers Entsetzen kann ich verstehen. Für ihn bricht eine Welt zusammen. Aber eigentlich sollte er froh sein, weil dass ja aus seiner Sicht seine Chancen bei Pix erhöht. Aber warum ist Carmino so entsetzt? Und wohin ist Juniper gegangen?
    Und was ist das für eine Blase? Kann sie einen Hinweis auf den Rückweg geben?

    Ich denke er hört die Musik wie sie eben Musiker hören, wie Maler Farben sehen. Er ist wohl eigentlich ein sehr begnadeter Künstler, der sich eine sehr harte Schale zulegen mußte, weil er damit in die Gesellschaft nicht passte. Andere begehen Selbstmord.

    Der Gedanke mit Firn als Künstler gefällt mir. Und dass er Musik hört, ist bestimmt auch sehr wichtig. Immerhin brauchen sie den Gesang der Brogor, um einen Übergang zu öffnen. Vielleicht ist auch diese Fähigkeit gemeint, wenn vom Herrn von Fornestembre die Rede ist, und nicht der Besitzer der Harfe.

    Jetzt geht es richtig rund, was für ein grausamer Kampf! Die Pilaken erinnern mich mit ihrer Beharrlichkeit an die Raptoren von Jurassic Park, erst alles töten, dann fressen. Aber trotzdem kommt bei mir noch kein Mitleid mit den Erellmusa auf. Vielleicht weil sie immer noch zu sehr an die Jagd denken. Da ist wohl ihr Instinkt dem Verstand im Weg.
    Die armen Hiyaweius! Da kamen sie friedlich zur Eiablage, und dann das. Dass Feba Mist baut, habe ich schon erwartet. Aber sie hätte dafür wirklich einen besseren Zeitpunkt wählen können. Das zeigt nur, dass sie nicht zur Führerin geeignet ist.
    Sehr gut hat mir Putakats Verhalten gefallen. Seine Traditionen zu überwinden und einem Konkurrenten zu helfen, das hat Potenzial!
    Bisher dachte ich, dass die Geschichte darauf hinzielt, dass sich die Wesen gegen die Erellmusa verbünden und ihnen zeigen, dass eine andere Art der Mutprobe sinnvoller wäre. Aber da bin ich mir nicht mehr so sicher. Mal abwarten, wir haben ja immer noch den Vulkan, und Salvatore wird uns bestimmt noch mit anderen Wesen überraschen!

    Da dachte ich, es kommt nicht schlimmer, aber im Moment sieht das ganz schön hoffnungslos für unsere Freunde aus. Dorian ist zur Zeit keine Hilfe, Carmino und Juniper beschränken sich auf Nebenrollen und James verzweifelt schon wieder. Nur Pix treibt noch alle an, obwohl es bei ihr auch eher der Mut der Verzweiflung ist.
    Das war ja eine Überraschung, dass James plötzlich Dorian getroffen hat. Entweder ist die Driff doch nicht so groß wie ich dachte und es gibt nur wenige Siedlungen, oder es war doch ein sehr großer Zufall, vielleicht Racht? Aber wenn das Treffen vorbestimmt war, inwieweit sind unsere Freunde dann frei in ihren Entscheidungen, was sie machen? Es sieht ja so aus, dass, egal was sie tun, sie sich immer wieder treffen und den gleichen Weg vor sich haben. 🤔

    Erinnert ihr euch noch an die Familie, die sich verirrt hatte und eigentlich auf ein Schiff wollte? Damals, als Firn und James neu in der Driff waren? Kann das die selbe Familie sein, die unsere Freunde jetzt sterbend gefunden haben? Wenn ja, ist das auch nur ein Zufall?

    Also...es heißt Hiyweius. Einzahl Hiyweiu. Die Frauen sind Hiyweias. Einzahl Hiyweia. 😁

    Nun, warum wissen sie nichts von dem Schlangenbaum? Weil sie zur Eiablage nur durch den Fluss, aber nie durch das Ufergestrüpp gelaufen sind. So zumindest meine Vorstellung. Und in der Tat kennen auch die mörderischen Erellmusa diese Pflanze nicht.

    Gut, dass die Erellmusa von der Pflanze nichts wussten. Ich war richtig schadenfroh, als ich das gelesen hatte. Ich hoffe, sie haben ein kurzes Gedächtnis 😬

    James hat sich also endlich entschieden, wie es weiter gehen soll. Er will nur noch Pix nach Hause bringen, sieht für sich selber aber keine Zukunft mehr. Er hat aufgegeben zu kämpfen, jetzt wo Firn weg ist.
    Aber ist er tatsächlich feige weggelaufen? Oder versucht er auf eigene Faust einen Ausweg zu finden, da er meint, sein Weg sei zu gefährlich für James und Pix? Ich denke das zweite.

    Pix beweist viel Mut, da sie über ihren eigenen Schatten springt und freiwillig in die Driff geht. Sie ist die einzige, die noch Hoffnung hat nach Hause zu kommen.
    Mal sehen, ob der zweite Aufenthalt in der Driff besser läuft. Auf jeden Fall besteht jetzt die Möglichkeit, Dorian und die anderen wieder zu treffen.

    Schwierige Frage, darüber habe ich bis jetzt noch nicht nachgedacht.
    Das Bedürfnis sich weh tun zu lassen, enthält eine selbstzerstörerische Komponente. Vielleicht werden dabei Erinnerungen an Ereignisse in der Kindheit wach, die einen an zu Hause denken lassen. Praktisch wie der Gedanke: ich lasse das jetzt zu, damit der andere mit mir zufrieden ist und mich lieb hat. Und später denkt man dann, dass man nur geliebt wird, wenn einem weh getan wird.
    Oder es ist so eine Art Kick, um sich selbst zu befriedigen und lebendig zu fühlen. Wie bei den Extremsportlern. Sie gehen hohe Risiken ein, sich schwer zu verletzen, brauchen aber den Adrenalinausstoss, um zufrieden und glücklich zu sein. 🤔

    Das hat jetzt definitiv nichts mehr mit Hawaii zu tun! Die Erellmusa sind mir sehr unsympathisch. Einfach nur aus reiner Lust zu töten geht gar nicht. Es gibt genug andere Möglichkeiten, um seinen Mut zu beweisen. Dabei scheinen mir Kelo und Welon noch die besonnensten zu sein. Vielleicht erleben wir ja noch einen Sinneswandel zum guten bei ihnen.
    Die Hiyuweias sind mir auch sehr sympathisch. Wie sie sich untereinander kümmern, aber gleichzeitig noch auf Distanz sind, fasziniert mich. Ich hoffe, sie können den Jägern noch ausweichen, aber wie ich Salvatore kenne, werden sie wohl kämpfen müssen.
    Bisher haben wir die unterschiedlichsten Wesen kennen gelernt, die nicht gerade freundlich untereinander eingestellt sind. Und das noch in einer gefährlichen Umgebung. Irgendwas wird passieren, sodass sie ihre Feindschaft vergessen müssen und zusammen halten müssen. Bin mal gespannt, was das sein wird.