Beiträge von engi

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Als ich dieses SUB Schätzchen dank einer Lesechallenge in die Hand nahm, war ich sehr neugierig. Konnte ich mich doch gar nicht mehr daran erinnern, was mich vor Jahren zur Anschaffung bewogen hatte. Der Anfang war schnell gemacht und ich begann das Buch beim Lesen bereits in die Kategorie „Ganz nett, mehr nicht“ einzuteilen. Umso überraschter war ich als ich feststellen musste, dass mich das Buch immer mehr faszinierte.

    Die Geschichte spielt sich im hohen und einsamen Norden Kanadas auf zwei wechselnden Zeitebenen ab. Neben dem Hauptprotagonisten und meinem absoluten Lieblingsmenschen im Buch, Arthur, spielen sein Bruder Jake, der junge Landarztsohn Ian und natürlich die schöne Laura eine wichtige Rolle. Die erste Zeitschiene behandelt die vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und damit auch – wenn auch eher am Rande – den Zweiten Weltkrieg in Europa. Mir war gar nicht bewusst gewesen, dass auch Kanada daran beteiligt war. Insgesamt dienten 1.159.000 kanadische Männer und Frauen während des Krieges freiwillig in den Streitkräften, 44.093 verloren dabei ihr Leben. Der zweite Erzählstrang bringt uns in die 60er Jahre. Arthur, Jake und Laura sind inzwischen erwachsen und Ian Christopherson ist dabei sich auf dem Weg dort hin selbst zu finden. Er bahnt sich einen Weg in das Leben der Dunns, hilft auf der Farm und verliebt sich unsterblich in Laura, die inzwischen Arthurs Frau geworden ist. Hier nimmt nun die Geschichte ihren tragischen Lauf …

    Ich bin ganz begeistert mit welcher Kraft und Bildhaftigkeit die kanadische Autorin Mary Lawson nicht nur die karge, aber wunderschöne Landschaft beschreibt. Sie schafft es auch mit einer scheinbaren Leichtigkeit die Gefühle und Gedanken ihrer Bewohner einzufangen. Sie involviert ihre Leser und überträgt genau diese Gefühle in deren Köpfe. Mich konnte sie jedenfalls überzeugen. Ich hatte am Ende Gänsehaut und ein paar Tränchen in den Augen. Sehr schön gemacht, liebe Frau Lawson!


    Von mir gibt es fünf von fünf Sternen!

    Eigenwillig ... anders ... einfach genial!

    Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Aichner. Mit Ihrem neuen Buch haben Sie bei mir einen absoluten Volltreffer gelandet! Ich konnte das Buch gar nicht zur Seite legen und habe es am gestrigen regnerischen Sonntag in einem Rutsch ausgelesen. Immer wenn ich meinte, in Ritas Leben nun wirklich alles in Blick und im Griff zu haben, präsentierten Sie mir wieder eine neue Sichtweise und neue Erkenntnisse, die mich wieder am Tathergang zweifeln ließen. Trotz oder aber vielleicht gerade wegen der eigenwilligen Schreibweise – es wird immer zwischen einem Verhör und den tatsächlichen Ereignissen gewechselt – konnte ich die Seiten kaum schnell genug umblättern. Ich bin ganz verliebt in den Schreibstil, der mich in ähnlicher Weise schon bei der Totenfrau Trilogie fesselte. Ein absolutes Highlight war dann schließlich das Ende, das mich verblüfft und sehr gefreut hat. Way to go! Wer einen Thriller der besonderen Art sucht, dem sein „Der Fund“ wärmstens ans Herz gelegt …


    Von mir gibt es fünf von fünf Sternen!

    More than meets the eye ...

    Definitiv kein neues Thema, das die Autorin
    Heather Gudenkauf in ihrem Roman „Ein Atemzug entfernt“ aufgreift aber die
    etwas eigenwillige und anfangs gewöhnungsbedürftige Schreibweise macht das Buch
    zu einem besonderen Leseerlebnis. Aus fünf unterschiedlichen Blickwinkeln
    verfolgt man als Leser das Drama, das sich an der Schule in Broken Branch entrollt.
    Eltern, Lehrer und selbst die Polizei scheinen zunächst hilflos im Umgang mit
    dem unbekannten Entführer. Langsam, ganz langsam fügen sich die verschiedenen
    Handelsstränge zu einem Ganzen zusammen und man erkennt, dass hinter den
    einzelnen Schicksalen weitaus mehr steckt als auf den ersten Blick
    offensichtlich ist. Der Roman – als Thriller würde ich ihn persönlich nicht
    bezeichnen – entwickelt besonders dem Ende zu einen tollen Spannungsbogen. Für
    mich ein Buch, das ich gerne weiterempfehle.

    Eine Stadt im Aufruhr ... spannend und zum Glück ohne Ansteckungsgefahr ...


    Hier fällt es mir leicht, die Bestnote zu vergeben, denn dieser – wie von Melanie Metzenthin gewohnt – großartig recherchierte Roman, lässt keine Wünsche offen.

    Auf Marthas Spuren begeben wir uns als Leser ins Hamburg des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Beim Lesen kann man direkt die Enge, den Dreck, den Hunger und die Armut spüren, die im Gängeviertel herrschte. So war es dann auch kein Wunder, dass die Cholera ausbrechen konnte. Es war jedoch unverzeihlich, sie so lange geheim zu halten. Auch Marthas Familie bleibt nicht verschont und so schrumpft die Familie so zusammen, dass der Traum der Zukunft, den zwei der Geschwister träumten, zerplatzt. Doch Martha zeigt eine unglaubliche Stärke, die schlussendlich die Familie rettet, wenn auch der ein oder andere Kollateralschaden unvermeidbar ist. Mehr möchte ich zum Inhalt an dieser Stelle nicht verraten.

    Frau Metzenthin ist auch mit diesem Auftakt einer neuen Buchreihe ihrem bekannten Schreibstil treu geblieben. Stets findet sich Freud und Liebe aber auch Leid und Missgunst in ihren Romanen. Diese Gefühle und Emotionen verpackt sie auf eine geniale Art, die nie kitschig, seicht oder gar langweilig wird. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin, so dass ich eine absolute Empfehlung für den Besuch in meiner Geburtsstadt Hamburg aussprechen möchte. Ach ja, und ein Wunsch fällt mir nun doch noch ein … dass der nächste Teil nicht zu lange auf sich warten lassen wird *zwinker*.   

    Es muss eine beschwerliche aber auch aufregenden Zeit gewesen sein so kurz nach dem verlorenen Krieg. Die Spuren sind noch allgegenwärtig aber es geht stetig bergauf. Das spüren auch die beiden großen Schwestern der Thalheim Familie, von denen Silvie diesmal im Rampenlicht des Romans steht. Doch der Vater tut sich immer noch schwer mit einer „Weiberwirtschaft“. In seinem Kopf scheint die Gleichberechtigung noch nicht wirklich angekommen zu sein. So macht er den Kriegsheimkehrer Oskar zum Chef, einen jungen Mann, der sich ja noch nicht mal selbst leiten kann, geschweige denn ein Unternehmen. Auch macht sich der Riss in Deutschland – die Teilung in Ost und West – schmerzlich bemerkbar und eröffnet ein neues, schwarzes Kapitel in unserer deutsch-deutschen Geschichte …

    Was habe ich auch diesmal wieder – wie schon in Band 1 der spannenden Trilogie der Ku’dammschwestern – mit den Protagonisten mit gelitten, mich mitgefreut und mitgeweint. Voller Bewunderung für die Schwestern Silvie und Rike, konnte ich oft über Oskar und die nicht mehr ganz so kleine Flori nur den Kopf schütteln über so viel Unvernunft und Leichtsinnigkeit. Meine Sorge, vielleicht nicht gleich wieder in die Geschichte eintauchen zu können, war vollkommen unbegründet. Brigitte Riebe hat eine besondere Gabe die Vergangenheit so locker mit der Gegenwart und Zukunft zu verknüpfen, dass man fast das Gefühl hat am Kaffeetisch der Thalheims zu sitzen und ihren Geschichten zu lauschen. Auch in diesem zweiten Band liegen Freud und Leid eng beieinander und nicht allen wird es gewährt sein im letzten Band um die jüngste Tochter Flori am Wiedersehen teilnehmen zu dürfen. Aber auch neues Leben erhält die Hoffnung der Familie lebendig … ich freue mich schon sehr aufs Weiterlesen im nächsten Frühjahr!


    Vom mir gibt es 5 von 5 möglichen Sternchen :)

    https://www.lovelybooks.de/aut…8-w/rezension/2316195351/


    Liebe Melanie, auch von mir an dieser Stelle nochmals ganz, ganz lieben Dank, dass ich dabei sein durfte ... eine tolle Runde mit einem wunderbaren Buch und super Autorenbegleitung, das trifft man nicht alle Tage an.


    Meine Rezension stelle ich noch wortgleich bei wasliestdu, der lesejury, hier, amazon und Weltbild ein. Ich werde auch noch weiterhin hier vorbeischauen natürlich :):*

    Der Zufall mit der Frau aus Stuttgart wurde von meiner Lektorin noch mal andiskutiert - aber letztlich fanden wir keine bessere Lösung, wie es ans Licht kommen könnte. Und manchmal gibt es ja besondere Zufälle im Leben - hier scheiterte Familie Feldbehn wieder an ihrer Hartherzigkeit - hätten sie die junge Dame unterstützt, hätte Martha davon nie erfahren ...

    Ich muss gestehen, im ersten Moment dachte ich auch soviel Zufall kann es gar nicht geben aber nachher fügte sich das doch alles wunderbar zusammen :)


    Ich habe mir jetzt nur diesen Ausschnitt vom zweiten Teil gelesen. Das ist gemein, hatte gleich gerne mehr davon :D

    Ich könnte auch direkt weiterlesen ... ;)

    Gibt es, wenn das Buch fertig ist - es fängt an wie ein Märchen und endet wie ein Stephen King-Roman aber ohne Übernatürliches ;-)

    Na, jetzt bin ich doppelt gespannt, liebe Melanie :)


    Meine Rezi kommt übrigens - hoffentlich - übers Wochenende ...

    Wie sagte ich noch im letzten Abschnitt? Jede Regenwolke hat einen silbernen Rand? Für Martha geht es bergauf. Sie ist nun eine verheiratete und dennoch sehr selbstständige Frau, die inzwischen selbst Schwangerschaftsberatungen durchführt. Das finde ich absolut klasse!


    Und Paul entwickelt sich so langsam zu meinem Helden. Wir er den schrecklichen Stiefvater und seine Kumpanen in die Schranken weist, ist absolut unbezahlbar. Der wird nun hoffentlich endlich Ruhe geben. Eine läppische Geldstrafe war auch viel zu mild für ihn.


    Soso, Marthas Gefühl hat sie also nicht getrogen … die liebe Auguste hat in der Tat eine uneheliche Tochter, die die Familie als Kind der Mutter ausgibt. Was für ein Glück, dass das Mädel aus Stuttgart auftaucht. Martha zeigt mal wieder viel Charakter und schließt mit Auguste Waffenstillstand. Sie ist wirklich eine bemerkenswerte Frau.


    Tja, und dann kommt der 18. April … der Tag an dem Milli nach Amerika geht, das hat mir ja schon ein wenig die Tränen der Rührung in die Augen getrieben. Besonders als Moritz sich von ihr verabschiedet. Liebe Melanie, wir sehen Milli aber wieder, oder? Ich bin schon sehr gespannt, wie es ihr ergehen wird. So ein wirklich gutes Gefühl habe ich ja nicht bei der Sache ….


    Übrigens auch ein sehr informatives Nachwort. Da habe ich doch einiges erfahren, was ich so noch nicht wusste.

    Ja, der Leierkasten, einfach Klasse. Mein Schwager hat auch so einen originalen Leierkasten mit all diesen Rollen. Er tritt ab und an noch auf Feierlichkeiten damit auf, sogar mit Zylinder. Und für Marthas Vater ist es eine Arbeit, die nicht zu anstrengend ist.


    Oh, das ist bestimmt toll ... nur das Äffchen fehlt ... :)

    Puh, hier ist ja mal wieder so einiges passiert. Es kommt, wie es kommen musste, der Streik, der sich anfangs ganz friedlich anließ und sogar von Menschen wie dem Vater von Auguste durch unterstützt wurde, gerät aus dem Ruder. Paul, der helfen und die Massen beruhigen will, gerät in die Schusslinie – im wahrsten Sinne des Wortes. Er landet auf Marthas OP Tisch, die nun sehr um sein Leben bangt …


    Doch was hat der Streik bewirkt? Letztendlich stehen die Dinge für die Arbeiter schlechter als zuvor und einige werden sogar strafrechtlich verfolgt! Es war wahrlich nicht einfach damals für die Familien, die ohne feste Anstellung täglich aufs Neue die Suche nach Arbeit antreten mussten. Genau dafür möchte Paul eintreten, für Festanstellungen der Hafenarbeiter.


    Sehr gut gefallen haben mir übrigens die Ausführungen des Wachtmeisters, was für ein besonnener und vernünftiger Mann.


    Paul geht es von Tag zu Tag besser, er hat nochmal Glück gehabt. Doch der Beziehung zu Martha, die sich da so ganz langsam anzubahnen scheint, sind nicht alle wohlgesonnen. Auguste lässt es sich nicht nehmen, die Beiden zu bespitzeln und erreicht schließlich sogar Marthas Kündigung! Dass sie so weit gehen würde, hätte ich nun doch nicht gedacht … aber jede Regenwolke hat auch einen silbernen Rand … Martha und Paul schließen nämlich den Bund fürs Leben …


    Melanie, du verstehst es wirklich wunderbar, die Eindringlichkeit der politischen Situation lebensnah darzustellen und nebenher ein kleines Pflänzchen der Liebe sprießen zu lassen, ohne je kitschig zu wirken, gefällt mir sehr gut!


    Mal wieder schmunzeln musste ich als Milli Martha ein Aufklärungsgespräch hält. Ich sah die Arme direkt vor mir, wie sie abwechselnd rot und blass wurde. So selbstbewusst sie sich an einem Rednerpult geben mag, das ist doch noch Neuland für sie 😉


    Apropos Milli … mensch, die Arme … das hat sie nicht verdient, vom eigenen Vater zusammengeschlagen zu werden. Sie hatte doch so große Pläne und nun ist das harterarbeite Geld wieder futsch …


    Beeindruckt war ich übrigens von Susanne, du hattest recht, liebe Melanie, dass ich sie im Auge behalten sollte ...

    Nun bin ich auch mit dem dritten Abschnitt fertig und könnte gerade so weiterlesen ... du schreibst so anschaulich, liebe Melanie, fast fühle ich mich um 120 Jahre zeitversetzt ;)


    Für Martha geht es bergauf, sie hat es tatsächlich geschafft ihren Traum zu Wahrheit werden zu lassen ... sie ist OP Schwester! Klasse, wie sich der Doktor für sie eingesetzt hat aber ihre Prüfung musste sie dennoch selbst bestehen ... das war wohl ein Satz mit X für die liebe Auguste, die schon angefangen hatte zu feixen ... *hihi* ...


    Auch für Milli hat sich einiges zum Besseren gewendet. Sie ist nun u. a. Eskortdame geworden, Respekt! Ich würde sie ja gerne mal live und in Farbe erleben. Klasse fand ich auch ihre Erklärungen zu den drei Arten von Männern, die sie bedient ...


    Und der Vater ist tatsächlich Leierkastenmann mit Äffchen ... muss ein Bild für die Götter sein. Hier bin ich auch sehr stolz auf Heinrich, der ihm das mit ermöglicht hat. Überhaupt bin ich stolz auf ihn, seine großen Fahrten in so jungen Jahren ... aus dem wird doch nochmal was, oder? Und wie der Vater Augustes Vater paroli bietet ... herrlich! :)


    Auch politisch geht es langsam richtig zur Sache. Wie gerne hätte ich Marthas leidenschaftliche Rede gehört, so mit ganz viel Herzblut aus dem Stehgreif, kein Wunder, dass das auch Paul Studt gefallen hat. Paul Studt ... ob er der richtige für Martha sein wird? Würde seine Familie sie denn überhaupt akzeptieren?


    Schön, dass sie sich wieder mit Susanne aussöhnt, aber das tiefe Vertrauen scheint doch verloren. Ich würde sie auch mit ein wenig Vorsicht genießen ... frei nach dem Motto: "Fool me once, shame on you, fool me twice, shame on me!"


    Der Streik ist ausgebrochen ... das wird kein leichter Kampf, ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Abschnitt ... bis dann ... :)

    Moritz ist nett - aber er ist zu einfach gestrickt für die intelligente Milli.

    Da hast du recht ... Moritz hätte sich wohl auf Dauer über- und Milli unterfordert gefühlt. Das halten die wenigsten Beziehungen aus ...


    Ich muss mich wirklich sehr bremsen um das Buch nicht in einem Rutsch durchzulesen.

    Geht mir ganz genauso :)


    Ich komme jetzt nicht darauf wie das Buch heißt, habe gerade ein Brett vor dem Kopf. Da haben sich Lehrerinnen zusammengetan und haben dafür gekämpft, dass man auch als verheiratete Lehrerin weiter im Lehramt bleiben darf. Der Direktor war mehr als erbost darüber.

    Das habe ich auch gelesen ... es ist dieses hier:


    Wir nannten es Freiheit von Silke Schütze :)


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    Ich habe das aus diesem Buch, das ist das umfangreichste und beste Buch zu Cholera, aber leider nur noch antiquarisch erhältlich, habe ich gebraucht bestellt: https://www.amazon.de/Hamburg-…era-Jahren/dp/3498016482/


    Wow, das ist ja mal ein Wälzer ... da juckt es mich ja fast in den Finger, es auch zu bestellen ...


    Ach, nun habe ich noch etwas vergessen, es ist so viel an Informationen, das ich ganz überwältigt bin. Die Erwähnung der Tuberkulose und Robert Koch. Ich habe ja die "Charité" geschaut, darum weiß ich, wie spannend auch dieses Thema war und welche Fehlschläge es gab. Dr. Schlüter wäre auch ein guter Lehrer für Studenten gewesen, denn mir hat gefallen das er nie bei Martha die Geduld verloren und ihr alles verständlich erklärt hat.

    Ja, an "Charité" musste ich ein paar mal denken ...