Beiträge von mowala

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Finnegan sagt, dass er jetzt niemanden mehr hat,aber er weiß nur noch nicht, Was für für tolle Freunde er hat, und natürlich Nick.:)

    Cassy hat sich impulsiv wie gewohnt auf dieses Blutgericht eingelassen. Damit spielt sie den Plänen der Königin offenbar in die Hände.

    Dieser unsägliche Geck Gideon war zwar von Anfang an unsympathisch und erschien als würde er etwas im Schilde führen, aber dass er derjenige war der Finnegan ins Elfenreich gelockt hat, hätte ich nicht gedacht. Er erschien mir eher jemand der hinterhältig stichelt, als wirklich zur Tat schreitet.

    Aber wie gemein.Finnegans Mutter als Lockmittel zu benutzen, obwohl die schon lange tot ist. Aber es war das Einzige, was Finn hinlocken konnte.

    Auch, dass sie dem Hofmarschall in die Schranken weist, lässt darauf schließen, dass sie mehr als nur die Chefhexe ist, kann du mir vorstellen.

    Das Finnegan erwischt wurde und zum Tode verurteilt , ist furchtbar.

    Das kann Michael doch nicht machen:angst:

    Aber ich baue auf seine Freunde.Die werden ihn schon raushauen;)

    Der alte Baum -König ist sehr beeindruckend.

    Wir waren letztes Wochenende in Wendland.Dort stehen auch einige beeindruckende Bäume in den Elbtalauen und im Städtchen Wittenberge einige sehr schöne alte Bäume, die den Eindruck erwecken , Eingang zu einer verborgenen Welt zu sein.


    Aufregend und erschreckend der Kampf mit den wurzelschwingenden und Dornen verschiessenden Pflanzen.

    Maeve scheint sich da ja recht gut auszukennen und weiß sich zu wehren.


    Ob sie bei dem Abkommen von 1649 persönlich beteiligt war? Das wirft ein neues Licht auf sie. Oder sind Jeden generell so extrem langlebig? Ich denke eher, hinter Maeve verbirgt sich mehr.

    Und wie so häufig hat man, in diesem Fall Ray,die Wahl zwischen Pest oder Cholera. Dass es sich um eine Falle handelt ist ja ziemlich klar, aber mit welchem Ziel? Cassy ins Feenreich zu locken oder sie schutzlos zurücklassen im Glauben sie so zu schützen?

    Aber es müsste Ray inzwischen klar sein, dass Cassy sich nicht so einfach abschütteln lässt und es ist sicher besser und für alle sicherer wenn er sieht wo sie ist und was sie tut:)

    Nick tut mit leid, aber es ist schon so, dass etwas unnützer Ballast wäre.:(

    Oh ja, wir reisen ins Feenreich. Ich freue mich total und bin sehr sehr neugierig. Aber wahrscheinlich wird unseren Freunden kein netter Empfang bereitet

    Dass Nik die Enthüllungen so locker hin nimmt, hat mich überrascht. Und ich bin froh, dass wir jetzt wissen, dass Nick unter Zwang gehandelt hat und den Brief für Cassy hinterlegt hat, also gibt es keinen Verräter.

    Aber: Wer ist Sonnenauge? Ist er wirklich hinter einer Fassade verborgen, lebt unter uns, kennen unsere Freunde ihn sogar?

    Ich befürchte, in diesem Band werden wir keine Antwort darauf bekommen.

    Mein einziger Kritikpunkt: das Buch ist zu kurz, die Abschnitte sind zu schnell vorbei

    Ups, da bin ich doch fast übers(Abschnitts) Ziel hinausgeschossen. soviel zum Thema zu kurz:)

    Ich war auch angenehm überrascht, wie entspannt Nick die Infos aufgenommen hat. Ist ihm wohl auch ein Stück weit egal, Hauptsache Finnegan kommt zu ihm zurück.

    Ob die Feen so begeistert sein werden ist fraglich, aber warum hat Finnegans Mutter ihm diesen Brief geschrieben. Und hat sie das überhaupt getan oder ist es ein Trick? Und wenn ja , warum unterstützen die Feen Sonnenauge?

    Da könnte ich mich mit einem Tässchen Tee und ein paar Keksen auch gut einrichten^^

    Was ist denn jetzt mit Finnegan? Ich glaube nicht, dass er ohne wichtigen Grund mit Nick Schluss gemacht hat. Er will ihn bestimmt schützen. Und der Grund wird der Elf sein. Aber was will er von ihm? 🤔

    Vielleicht sollten Cassy und die anderen Nick endlich einweihen. Er hängt schon zu tief drin, als dass man ihn gefahrlos raushalten kann.

    Da bin ich ganz bei dir. Dass er sich von Nick trennt, hat sicher nichts mit seinen Gefühlen zu tun. Ich schätze ihn auch nicht so feige ein, das per SMS zu erledigen.

    Ich finde auch, die beiden anderen sollten Nick einweihen. Dann kannnauvh selbst ein bisschen dienaugennauf halten, auch wenn er gegen die Flüsterer wohl keine Chance hat, ist er zumindest gewarnt.

    Ich bin auch sofort wieder reingekommen. Ohne ein Klugscheisserchen sein zu wollen;) fand ich Emilias Verhalten

    schon seltsam. Warum nimmt sie plötzlich selbst an einer Suche teil und lässt sich durch nichts abschrecken?

    Aber nachvollziehbar ist ihr Verrat.Zu glauben, dass Sonnenauge Wort hält und ihre Tochter frei kommt ist naiv, aber wer würde das in ihrer Situation nicht glauben wollen.

    Das Buch ist vorerst verloren, aber im ersten Teil kann ja auch nicht alles gleich glatt gehen:)

    Die Gestalten der Flüsterer in schwarze Anzüge gekleidet bzw "gezwängt" müssen einen grotesken Anblick bieten erst recht wenn einer in diesem Aufzug Emilias Kehle zerfleischt. Das macht es noch ewas grusliger.


    Nur ungern habe ich eine Lesepause gemacht.

    Im letzten Teil der Trilogie ist die von Semire und Quilûn angezettelte Revolution in vollem Gange. Die magisch erbauten Paläste sind zerstört, die magisch unterstützten Spielereien funktionieren nicht mehr, es herrscht ein Chaos aus Plündereien und drohendem Hunger. Das Volk füllt sich die Taschen mit den zurückgbliebenen Schätzen der Wohlhabenden, die Tiefen Häuser werden nicht müde gegeneinander zu intrigieren um ein Stückchen Macht zu erlangen.

    Wünsche werden auf unerwartete und nicht unbedingt erhoffte Weise erfüllt.

    Quilûn und Semire müssen in die Tiefe des Berges gehen um die Geister der Ahnen zu besänftigen und ihre Welt zu retten unterstützt von der Magierin Kyrin.

    Von Band I bis zum Finale hat Quilûn eine erstaunliche Entwicklung vom begnadeten Maler über die ungeliebte und nicht voll ausgefüllte Rolle des Grafen von Haus Schneegrund bis zum Revolutionsführer und, wie sich im Laufe der Geschichte zeigen wird, noch mehr entwickelt. Auch Semire muss ihre Rolle völlig neu überdenken.


    Der Fortgang und die Entwicklung in der Trilogie um "Die Gezeiten der Macht" ist stimmig und nachvollziehbar. Die persönlichen Entwicklungen der Protagonisten sind spannend zu beobachten und überzeugen.

    Das Ende ist nur fast etwas überraschend und wird durch den Epilog mehr als zufriedenstellend abgerundet.

    Ob das Ende gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Wie im richtigen Leben und eben auch in den Romanen von Robert Corvus gibt es nicht nur Gut und Schlecht, es liegt viel dazwischen was das Leben ausmacht.

    Wie immer schont der Autor seine Figuren nicht, von machem muss der Leser sich unerwartet und unerwünscht verabschieden, aber auch ein Hauch Romantik fehlt in dem ganzen Kampfgetümmel nicht.

    Wieder versteht Herr Corvus es, Kopfkino zu produzieren. Seien es blutige Kampfszenen oder die faszinierende Welt in der Tiefe des Berges, die Fantasie des Lesers bekommt genügend geboten.

    Ich habe machmal etwas den Faden verloren, welches Haus gerade gegen welches andere intrigiert oder wer mit wem paktiert. Das hat meinen Lesefluss zeitweise unterbrochen, soll aber mein einziger Kritikpunkt sein.

    Die Trilogie ist rund und spannend.


    4ratten

    Da hat Quilun eine ganze Weile sehr rege der Quadra zugesprochen, und jetzt ist Weinherstellung verboten und wird drakonisch bestraft.


    Man sagt ja, die millitantesten Nichtraucher sind die ehemaligen Raucher. Stimmt wohl, ich habe welche gekannt.


    Das Ende mag für so manchen unbefriedigend sein, aber ich finde es gut so in seiner Nicht-Perfektion. Ein märchenhaftes Ende im Sinne von "...und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute" hätte der gesamten Geschichte nicht gut zu Gesichte gestanden. So ist genug Platz für eigene Phantasien, und wer weiß, ob es nicht irgendwann eine Fortsetzung um Erlyk, seine Frau und seine Ziehschwester geben wird... ;)

    :):)Das mit dem Verbot der Weinherstellung aus Quiilûns Mund fand ich auch etwas vermessen. vielleicht will er auch die folgen jeglicher Sucht verhindern:/ ich fürchte es dient aber eher dem Trend, alles was Spaß machen könnte zu verbieten.

    Seine strafen finde ich mehr als übertrieben, da hatte das Volk es mit dem Adel besser. andererseits ist die Versorgung aller mit Nahrung gewährleistet- einen Tod muss man sterben.:(

    Die Totalüberwachung gab es durch den Adel immerhin nicht

    Graf Golar hatte sich das sicher nicht so vorgestellt, dass der Adel durch einen Despoten ersetzt wird und sicher hätte er nie erwartet, dass Quilûn diese Rolle je einnimmt.

    Erlyk und seine Frau könnten tatsächlich die Anführer einen neuen Revolution werden. würde es dann besser oder nur anders schlecht?


    Das ende ist sicher nicht das was man erwartet hätte, aber ein "alle-sind-jetzt- Freunde-ende" wär blöd gewesen. Aber musste es nur ein anderes Extrem sein8o

    Zumindest Semires Träume auf ein Leben mit Brotan und ihrem Kind hat sich immerhin teilweise erfüllt. Ob sie jemals Quilûns Hohepriesterin sein wollte, bezweifle ich, aber immerhn ist er in seine Grafenrolle hineingewachsen, sogar etwas arg übers Ziel hinaus geschossen


    die Wandlung Quilûns vom schüchternen Waisenkind, über den begnadeten bis hin hin zum genialen drogengestützten Malers zum selbsternannten gottgleichen Führer fand ich spannend.

    Dass Semire ihren Brotan ein Stück weit wieder hat ist fast romantisch:)

    Semire hat immerhin ein Stück von Brotan zurück. die Lösung mit Hulohn als "Gastgeber" fand ich sehr elegant. es musste nicht noch jemand sinnlos sterben, nagut, für Semire hätte es Sinn gemacht:). Und Hulohn, dessen Streben ja auch nicht unbedingt darin liegt, den Felsen zu lauschen. sieht etwas von der Welt.

    Dass sie Brotan zurück hat, ist auch so ziemlich das einzige ihrer Ziele, das sie erreicht hat. Wenn Quilûn schon als Graf von Schneegrund nicht gerade ihrer Vorstellung entsprach, wird ihr seine Rolle als Schöpfer und gottgleiches Wessen sicher noch weniger gefallen.

    Seine Wendung vom verschüchterten Hofmaler, ergeizlosen oder doch-armen Adligen zum Schöpfer und Herrscher eines ganz anderen Formats hat mich erschreckt.

    wo sind Kyrins Pläne, Graf Golars Vermächtnis zu erfüllen, geblieben. Auch Quilûn hat offenbar vergessen, weshalb der Graf ihn zum Nachfolger bestimmt hat. Ich bezweifle, dass dieser sich eine bessere Welt ohne Klassenunterschiede und mit gleichen Rechten für alle so vorgestellt hat.

    Verurteilt er Semire moch zuvor, diesen Krieg geführt zu haben und so viele Menschenleben geopfert und auch selbst genommen zu haben, beweist es gegenüber dem Haus Schwertgrat auch nicht gerade Gnade.

    Es gilt, wer nicht für ihn ist ist gegen ihn und muss dafür leiden.

    Wer hätte das noch in Band 1 erwartet.


    Eine kleine sentimentale Regung will ich ihm zu Gute halten, weil er die Blume, die er als Kind aus dem Berg mitgenommen hat in seinem neuen Leben bei sich haben will.

    Quilûns durch Quadra unterstützte Kunst erreicht hier einen neuen Höhepunkt. Er malt nicht mehr nur mit "normalen" Farben sondern zieht sie mit Hilfe der Geister direkt aus dem Gestein. Was für eine tolle Idee. Und die zunächst von den Geistern als unnütz verschmähte Kyrin (sie wollten sie ja erst nicht in die tiefen mitgehen lassen) rettet schlussendlich das Bild vor dem sofortigen zerfließen und der trägt so zur Beruhigung der Kristallschlange bei,

    Aber die tiefen Meister waren ja schon immer etwas kurzsichtig. Hulohn galt ja eher als Fehlkonstrukt, weil er sich nicht in den Stein "einfühlen2 konnte sondern in die Seelen der Menschen.

    Was wäre geschehen, wenn er damals nicht diese Empathie besessen hätte, die Not des kleinen Quilûn zu erkennen und ihn zu retten. Hätte er richtig "funktioniert" wäre ihm der Kleine ziemlich egal gewesen.

    Graf Golar hätte vielleicht einen keinen Nachfolger gehabt, oder keinen auf den er seine Hoffnungen setzte, Quilun hätte nicht seine bilder erschaffen, die Kristallschlange wäre vielleicht nicht mehr lange zu beruhigen gewesen.

    Wäre Kyrin nicht mitgegangen, hätte nie diese besondere Partnerschaft entstehen können, die ich großartig finde vor allem für Kyrin, deren Lebenssinn für sie mit dem Verlust ihrer Finger ja erst mal in Frage gestellt war.

    Ob Quilûn eine solche treue Gefährtin schlussendlich verdient hat sei dahingestellt.

    wer steckt denn gerade in einer solchen unfreundlichen Umgebung seine Hand in irgendwelche Lichtstrahlen

    Jemand, der den Begriff "Laserstrahl" noch nie gehört hat? ;)

    Bei dieser Szene habe ich tatsächlich überlegt, welche Hinweise Kyrin finden oder woraus sie folgern könnte, dass diese Lichtstrahlen in irgendeiner Form gefährlich sein könnten. Da ich nichts in dieser Richtung gefunden habe (ihre Analogien wären Kerzenlicht und Sonnenstrahlen), habe ich es konsequent weitererzählt. Eigentlich war also nicht geplant, dass sie ihre halbe Hand verliert ...

    Ja, das macht Sinn. Man soll nicht immer davon ausgehen, dass unsere Helden ebnso viele Filme gesehen und Bücher gelesen habe wie man selbst, wenn überhaupt8o

    Nebenbei schleichen ja auch die modernen Protagonisten in Filmen gerne allein in finsteren Kellen herum obwohl sie doch genug Filme selbst gesehen habe sollten, um es besser zu wissen.