Beiträge von Larna

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich bin bisher sehr zufrieden, was mein Lesejahr angeht. :-) Ich habe es tatsächlich geschafft, mir wieder deutlich mehr Zeit zum Lesen einzuräumen und habe bis Ende Juni 24 Bücher gelesen (plus drei angefangene, aber noch nicht beendete).

    Flops hatte ich zwei.

    "Rügener Abgründe" von Sylvia Voigt: Das war gleich das erste Buch 2019 und es waren wahrlich Abgründe, aber vor allem sprachlich und auch erzähltechnisch. Das Buch enthält so erhellende Vergleiche wie "Ich fühlte mich wie ein Fieberzäpfchen, umgeben von heißer, stickiger Luft". <X Zudem noch eine Kommissarin mit extremen Stimmungsschwankungen, pubertärer Humor mit der Brechstange und Polizisten, die Kinder im Lokal mit der Waffe bedrohen, weil sie ihnen auf die Nerven gehen. :rolleyes:


    "Mord in den Schären" von Anna Ihrén: Viel zu aufgeblasen, langweilig und ein Haufen unnötiger Handlungsstränge. Spannung kam da keine auf.


    Zu den Tops zählen:


    "Lempi - das heißt Liebe" von Minna Rytisalo. Ein kleines, feines Buch einer finnischen Autorin über eine Liebesgeschichte, die nur einen Sommer dauern durfte und den Zweiten Weltkrieg in Finnland. Interessant dabei ist, das die titelgebende Lempi nie direkt in Erscheinung tritt, sondern man ihre Geschichte und ihr Wesen aus der Sicht von drei Leuten erzählt bekommt: Ihrem Mann, ihrer Magd und ihrer Zwillingsschwester. Sehr ungewöhnlich, aber toll gemacht!


    "Spanischer Totentanz" von Catalina Ferrera: Ich bin bei Krimis immer sehr kritisch, aber der hat mich völlig überzeugt. Ein witziger, spannender, gut geschriebener Krimi, der in Barcelona spielt und viel vom Flair dieser Stadt vermittelt.


    Beeindruckt hat mich auch noch "Der Rat der Gerechten" von Katarzyna Bonda: Ein sehr komplexer Krimi, der einen Teil der polnischen Geschichte aufgreift, der in Deutschland überwiegend unbekannt sein dürfte und der bis in die Gegenwart reicht. Wie gesagt, sehr komplex, sehr anstrengend und teilweise verwirrend, aber auch faszinierend und spannend.


    Liebe Grüße

    Larna

    Zitat von Yanni

    Aber das Beste war, als er glaubte, man wolle ihm Kingsley Shacklebolt wegnehmen! Erst verteidigt er ihn und dann ist er pikiert, weil er zur anderen Seite gehört. :breitgrins:

    Ja, da habe ich mich auch sehr amüsiert darüber. :-D

    (Ich bin mir nie sicher, ob die Bevölkerung nun von der Magischen Welt weiß oder nicht. Hier hat man den Eindruck, dass es nicht so ist. Aber es gibt doch so viele Zauberer und Hexen, die aus Muggelfamilien stammen und die davon wissen. Was ist mit Muggel, die sich weigern sich von den Zauberern ausbilden zu lassen? Schweigen die,wie auch die Dursleys, oder landen womöglich in der Klapse?)

    Nein, die Bevölkerung weiß nichts von der magischen Welt. Es gibt das "Statute of Secrecy" (ich weiß nicht, wie das auf Deutsch heißt, da ich die Bücher auf Englisch habe), in dem festgelegt ist, dass die Zauberergemeinde im Verborgenen lebt, da sie schlechte Erfahrungen mit den Muggel gemacht haben (Stichwort Hexenjagd). Die Familien von Muggelgeborenen wissen das natürlich, sobald der Brief aus Hogwarts kommt, bewahren aber Stillschweigen. Wer würde ihnen auch glauben. ;-)

    Muggel an sich werden nicht von Zauberern ausgebildet, da Muggel ja nicht-magische Menschen bezeichnet. Zauberer und Hexen, die sich aus Muggelfamilien stammen, weigern sich eigentlich nicht, sich ausbilden zu lassen, da es die einzige Möglichkeit ist, ihre Magie zu kontrollieren. Im ersten Band wird ja erwähnt, dass Harry immer komische Dinge passieren: Er sitzt plötzlich auf dem Schuldach, seine Haare sehen nach dem Schneiden über Nacht wieder so aus wie vorher usw.). Das ist sein magisches Talent, das immer wieder hervorbricht, unkontrolliert, weil er nichts davon weiß und es somit auch nicht beherrschen kann. Im siebten Band bekommt man einen kurzen Einblick, was passieren kann, wenn ein Zauberer/eine Hexe ihre Magie nicht kontrollieren kann - die Folgen können mehr als gravierend sein.
    Dass Kinder aus Muggelfamilien magische Fähigkeiten haben, kommt immer wieder vor, aber im Vergleich zu der Gesamtbevölkerung, ist das nur ein sehr kleiner Bruchteil.



    (Warum hat Malfoy seinen Sohn eigentlich nach Hogwarts geschickt? Weil es die örtliche Schule ist und von ihm erwartet wurde, dass Draco da hingeht? Weil er selber da hingegangen ist und es somit Tradition ist? Oder hätte er seinen Sohn nicht auch ins Durmstrang-Institut schicken können? Da hätte er doch gut hingepasst. Oder wär' das zu auffällig gewesen?)

    Im vierten Band erwähnt Malfoy das mal. Sein Vater wollte ihn tatsächlich nach Durmstrang schicken, weil man dort die Dunklen Künste tatsächlich lernt und nicht nur die Verteidigung gegen selbige. Allerdings hat seine Mutter interveniert, weil sie nicht wollte, das ihr Sohn so weit auf eine Schule geht.

    Ja, da merkt man, wie man sich mit seinem Denken in Schubladen gewegt. Alle Slytherins sind uns erst mal suspekt. Aber die Schüler und Lehrer von Slytherin sind wegen ihrer Eigenschaften dort, die man in beide Richtungen einsetzen kann. Wir sind aber schon so geprägt, dass wir ihnen sofort mit (leichtem) Misstrauen begegnen.

    Da hast du völlig recht. Vor allem, weil die meisten Slytherins, denen wir begegnen, auch so unsympathisch sind: Draco Malfoy, Grabbe und Goyle, Pansy Parkinson und natürlich Snape. Aber du hast recht, die Eigenschaften, die Salazar Slytherin an seinen Schülern schätzte, Ehrgeiz und Talent, kann man in beide Richtungen benutzen.


    Bald kommen auch die Prüfungsergebnisse der ZAGs. Ich hatte ja geglaubt, dass wären Abschlußprüfungen, vergleichbar mit Abi. Aber wenn ich das richtig verstehe, geht die Schulzeit noch weiter. Also doch eher eine Zwischenprüfung, oder?

    Ja, die ZAGs sind eine Zwischenprüfung. Im Englischen heißen sie O.W.L = Ordinary Wizarding Level. Danach folgen noch zwei weitere Jahre Schulausbildung und nach dem siebten Jahren kommen (im Englsichen) die N.E.W.T = Nastily Exhausting Wizard Tests (oder so ähnlich). Man kann im sechsten und siebten Jahr nur die Fächer belegen, die man in den ZAGs bestanden hat. Zudem verlangen die meisten Lehrer auch noch eine bestimmte Note, damit sie die Schüler in ihre Kurse aufnehmen. Das zeigt sich noch im dritten Abschnitt, wenn Harry, Ron und Hermione wieder in Hogwarts sind und ihre Stundenpläne bekommen.


    Liebe Grüße

    Larna

    Nun ist Harry wieder bei seiner Ersatzfamilie, den Weasleys! :-)


    Allerdings ist das Eintreffen diesmal etwas überschattet von den Sicherheitsmaßnahmen und überhaupt der ganzen Situation. Mrs. Weasleys Uhr zeigt momentan stets mit allen Zeigern auf "tödliche Gefahr" und zeigt damit ganz deutlich, wie es um die Zauberergemeinde bestellt ist. Auch die Ankunft von Mr. Weasley ist durch die Sicherheitsfragen nicht so einfach wie früher. Ich kann Mrs. Weasley einerseits verstehen, dass sie es ermüdend findet, diese Prozedur jeden Abend wiederholen zu müssen, aber ihr Mann hat schon recht. Man kann aktuell nicht vorsichtig genug sein! Allerdings ist die Frage an Mrs. Weasley für sie recht unangenehm, handelt es sich doch um ihren privaten Kosenamen. Armer Harry, ich wäre da auch nicht gern dabei gewesen. ;-) Und natürlich auch arme Mrs. Weasley.

    Mich würde interessieren, wie das im Deutschen übersetzt wurde. Im Englischen ist ihr Kosename "Mollywobbles".


    Harrys Freunde beweisen wieder einmal, wie sehr sie zu ihm stehen, als er ihnen von der Prophezeiung erzählt. Ich fand es schon sehr wichtig, dass Dumbeldore Harry gesagt hat, er solle Ron und Hermione einweihen. Schließlich war der Inhalt der Prophezeiung für Harry ein Schock und es ist eine Bürde, zu wissen, dass man entweder umgebracht wird oder jemanden töten muss. Die beiden verhalten sich auch toll, indem sie nicht zurück schrecken und sich bemühen, ihre eigene Angst hinten anzustellen, um Harry beizustehen. Seine Reaktion zeigt auch, wie wichtig und hilfreich das für ihn ist. <3

    Und so ernst das Gespräch auch ist, so versteht es J.K. Rowling doch, es ein bissen aufzulockern, in dem sie die Teleskope ins Spiel bringt, von denen eins Hermione ein blaues Auge verpasst. Auch wenn es fies ist, muss ich doch jedes Mal grinsen. :-D


    Ich frage mich übrigens, was Hermiones Eltern wohl so denken? Immerhin ist ihre Tochter das ganze Jahr über nicht zuhause, da sie in Hogwarts ist und auch noch die meisten Ferien mit Harry und Ron verbringt - eingeschlossen der Sommerferien. Seltsam eigentlich, dass sie nicht versuchen, dem einen Riegel vorzuschieben.


    Wir treffen wieder auf Fleur, da sie mit Bill verlobt ist. :-) Die weiblichen Mitglieder der Familie Weasley und Hermione sind davon ja nun überhaupt nicht begeistert. Alleine wie Ginny sie "Schleim" nennt.:evil: Harry und Ron sehen das etwas anders. :-D Ich weiß nicht genau, was ich von ihr halten soll. Einerseits ist sie ja wirklich sehr überzeugt von sich und war im vierten Band ja auch des Öfteren mehr als unsensibel gegenüber anderen - so wie jetzt auch wieder. Andererseits hat Harry Recht: Sie war ein Champion im trimagischen Tunier und das erforderte Intelligenz, Können und Mut.


    Die Ergebnisse der O.W.L. kommen und Harry und Ron haben sich beide nicht schlecht geschlagen, auch wenn Harrys Wunsch, Auror zu werden, nicht in Erfüllung zu gehen scheint, da er in Zaubertränke nicht die entsprechende Note bekommen hat. Amüsiert habe ich mich etwas über Hermione, die offenbar tatsächlich enttäuscht ist, dass sie in "Verteidigung gegen die Dunklen Künste" nicht beste Note bekommen hat. :-D


    Der Rest der Ferien verläuft relativ ereignislos, bis der Besuch in der Winkelgasse ansteht. Dort laufen sie Malfoy über den Weg und Harry schlägt prompt alle Vorsicht in den Wind und folgt ihm. Interessant ist es schon, was sie dann entdecken. Was wollte Malfoy von Borgins? Und mit was hat er ihm gedroht? Harrys Theorie ist ja, dass Draco nun selber ein Todesser ist und daher das Dunkle Mal auf den Arm tätowiert hat. Ob das möglich ist? Immerhin ist Malfoy noch minderjährig. Oder verrennt sich Harry mal wieder in etwas? Im Zug belauscht er ihn ja dann auch noch und Malfoy deutet an, dass er eine Aufgabe für Voldemort zu erfüllen hat. Wir wissen ja schon aus dem zweiten Kapitel, dass das stimmt und es scheint auch etwas schwer zu erfüllendes zu sein, da seine Mutter so große Angst hat. Malfoy selber hingegen ist scheinbar total entspannt und scheint keine große Sorge zu haben. Da fragt man sich natürlich schon, was genau er machen soll.


    Harrys Neugier bringt ihn mal wieder ganz schön in die Bredouille, da Malfoy ihn erwischt. Glücklicherweise rettet ihn Tonks. Sie hat sich wirklich ganz schön verändert. Von der übermütigen, fröhlichen und energiegeladenen jungen Frau scheint nichts mehr übrig zu sein. Wenn Hermiones Theorie stimmt, dann nimmt sie sich Sirius Tod sehr zu Herzen und leidet unter Schuldgefühlen. Sie hat natürlich keinerlei Schuld an seinem Tod, denn Bellatrix Lestrange ist eine ausgesprochen talentierte Hexe. Schrecklich und skrupellos, aber trotzdem talentiert. Eine sehr gefährliche Mischung. Harrys eigene Trauer und Schuldgefühle verhindern, dass er mit ihr darüber sprechen kann.


    Snape ist auch wieder da und ist so mies wie immer und nutzt sofort die erstbeste Gelegenheit, Harry ordentlich zu ärgern und zu verspotten. Und dann wird er auch noch Lehrer für "Verteidigung gegen die Dunklen Künste". Warum gerade jetzt? Bisher hat ihm Dumbledore das immer verweigert und gerade jetzt, wenn die Versuchung eines "Rückfalls" so hoch wie noch nie ist (oder sogar schon gesehen ist, da keiner weiß, auf welcher Seite Snape wirklich steht), gibt er nach. Der Sinn erschließt sich mir nicht zu wirklich. :/


    Auf jeden Fall sind die ersten beiden Teile dieses Bandes schon sehr interessant und komplex. Man merkt wirklich, dass Rowlings Leserschaft mit den Büchern mitwachsen soll, denn das Kinderbuch haben wir definitiv schon lange verlassen!


    Liebe Grüße

    Laran

    So, dann mache ich mal den Anfang. :-)


    Ich liebe das erste Kapitel. Allein die Tatsache, dass der Premierminister über die Zauberer Bescheid weiß. Eigentlich logisch, wenn man darüber nachdenkt, dass zumindest er darüber informiert sein muss, denn manchmal haben die Ereignisse in der magischen Welt ja Auswirkungen auf die Muggel-Welt - wie hier ja auch nachdrücklich beschrieben.


    Ich musste lachen, als ich las, wie er Fudge kennenlernte: In der Nacht seiner Wahl, seines größten Triumphes - und dann kommt so ein kleiner, komischer Mann aus dem Feuer gepurzelt und erzählt, dass es Zauberer gibt. :D Ich kann mir vorstellen, dass ihn das aus der Bahn geworfen hat. Und dann taucht der Typ auch noch mit schöner Regelmäßigkeit auf, obwohl er eigentlich meinte, die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass sie einander nie wiedersehen würden.


    Ich fand es überhaupt gut beschrieben, was dem Premierminister durch den Kopf geht. Er ist gerade ziemlich in Bedrängnis, weil die Opposition ihm die Schuld für die unerklärlichen Vorkommnisse gibt, die England gerade heimsuchen. Dann erfährt er, dass es die "Schuld" der magischen Welt ist und muss erkennen, dass er das ja nicht verwenden kann, da ihm das keiner glauben würde. Das ist schon mies. Andererseits hat er auch Mitleid mit Fudge, der als Minister für Magie zurücktreten musste (oder besser abgesägt wurde), denn er weiß, wie sowas läuft. Das zeigt, dass die Unterschiede in vielen Bereichen gar nicht so groß sind zwischen den beiden Welten.


    Snape hat auch seinen ersten Auftritt und wird von Bellatrix bezüglich seiner Loyalität einem Kreuzverhör unterzogen. Er hat tatsächlich auf alles die passende Antwort und Voldemort scheint er ja überzeugt zu haben. Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, wo liegt seine Loyalität wirklich? Dass er ein Doppelspion ist, ist ja unbestritten, nur für welche Seite? Ist Dumbledores Vertrauen in Snape wirklich gerechtfertigt oder wird er noch ein böses Erwachen erleben?


    Harry darf diesmal schon nach zwei Wochen die Dursleys wieder verlassen und wird Dumbledore abgeholt. Die Szene ist herrlich, als Dumbledore auftaucht und Harry abholt. Wie er sagt: "Lassen wir uns annehmen, dass Sie mich herzlich in ihr Heim willkommen geheißen haben". Und die Gläser mit Met, die den Dursleys schließlich dauernd auf den Kopf klopfen. :D:D:D Wundervoll.


    Harry ist Sirius Alleinerbe und ihm gehört Grimmauld Place nun (und Kreacher). Onkel Vernon wird sofort hellhörig, dass Harry nun Hausbesitzer ist. Klar, dass er da sogar seine Angst vor Dumbeldore überwindet und spricht, so gierig wie er ist. :cursing:


    Was von Horace Slughorn zu halten ist, ist nach dem Kapitel schwer einzuschätzen. Einerseits war er Hausvorsteher von Slytherin, was ihn schonmal nicht sympathisch macht und er scheint auch prinzipiell der Meinung, dass die großen magischen Talente eher nicht bei den Muggel-Geborenen zu finden sind. Andererseits scheint er auch nicht wirklich maligne zu sein und er mochte ja Harrys Mutter sehr gerne. Er scheint Talent zu schätzen (und für sich auch aus zu nutzen). Wir dürfen gespannt sein, wie er sich entwickelt.


    Jetzt ist Harry im Fuchsbau angekommen und Dumbledore teilt ihm noch mit, dass er ihm Privatunterricht geben wird, auch wenn er (typisch Dumbledore) nicht sehr spezifisch wird. Vielleicht erzählt er Harry ja dann auch, was es mit seiner verletzten Hand auf sich hat. Das hört sich ungesund an, wie die Hand so beschrieben wird.


    Liebe Grüße

    Larna

    Ich merke, dass ich weniger lese. Oft bin ich bei der Hitze von der Arbeit doch geschlaucht, so dass ich dann lieber am Handy rumdaller oder einfach mit dem Laptop surfe - beides strengt das Hirn nicht so an. ;-)


    Momentan habe ich aber Urlaub und es läuft ganz gut mit dem Lesen. :-)

    Ich bin gerade über den Thread gestolpert und dachte mir zuerst, dass ich das nicht machen würde, da ich außer Deutsch und Englisch keine Sprachen spreche und Englisch mittlerweile fließend. Dann fielen mir aber Französisch und Italienisch ein. :-D
    Italienisch kann ich aber wirklich nur ein paar Wörter und Sätze, Französisch hatte ich hingegen fünf Jahre in der Schule, aber gefühlt ist alles weg. ;-) Also habe ich mir jetzt mal die Leseprobe zum ersten Band von Harry Potter runtergeladen - und es ist seeehr mühsam! :-D Ich verstehe nur deshalb einigermaßen, worum es geht, weil ich die Bücher fast auswendig kann (insgesamt habe ich den ersten Band neun Mal gelesen und gehört) und trotzdem brauche ich leo.org oder den Übersezter von Google um in manche Sätze Sinn zu bringen. :-D


    Ob das ein dauerhaftes Projekt wird? Momentan bezweifle ich das. ;-)

    Soweit bin ich noch nicht gekommen. :-D
    Meine Buchhandlung in der Stadt macht online-Vorbestellungen so kompliziert (oder ich bin zu doof...), daher habe ich es noch nicht vorbestellt. Aber morgen muss ich eh hin, was abholen, dann kann ich ja mal fragen. ;-)


    Lieben Gruß
    Larna

    Ich bin sowieso gerade im Re-Read der HP-Serie und tatsächlich fange ich mit dem sechsten Band nun an. Ich kann das aber auch noch verschieben, denn schließlich ist der SuB groß genug! :D Nächste Woche bin ich im Urlaub, aber das macht nichts, wenn ihr schon anfangt, dann hole ich das schon schnell genug auf. ;-)


    Liebe Grüße

    Larna

    Avila Danke für das Willkommen. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band, vor allem, weil bisher auch Harry Potter Neulinge mitgelesen haben. Das finde ich spannend und wünschte mir manchmal, ich dürfte diese Bücher auch nochmal neu entdecken. ;-)