Beiträge von Murkxsi

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Neugierig machen...das kannst Du wirklich...:D

    Ich habe auch null Ahnung, wie das noch gut ausgehen soll. Wenn Teramon dann noch den Eberkopf bekommt, dann ist doch alles verloren.

    So wie ich Dich kenne, lässt Du uns bestimmt bis Ende Buch 10 zappeln.

    Was für ein Gemetzel. Ich gebe auch zu, dass ich einige Passagen nur überlesen habe, weil ich solche Szenen ohnehin nicht gerne lese. Die vielen Todesopfer in diesem Buch, die uns so lange begleitet haben, sind mir ein paar zu viel. Ich merke, dass ich mich von der Geschichte emotional ein wenig distanziere, weil ich weiter lesen möchte und unbedingt wissen will, wer oder was Gerwod ist. Der Punkt der Akzeptanz, dass auch die Helden sterben müssen, ist bei mir überschritten worden. Vermutlich trifft es in diesem Buch noch Boralt und Feodor.


    Mit einer Bombe hatte ich so gar nicht gerechnet und fühlte sich für mich falsch an, auch wenn diese aufgrund ihres Gemisches sicherlich "realistisch" ist. Aber irgendwie störte mich diese Art der Kriegsführung. Gab es das im Mittelalter schon?


    Der erste große Schock ist der Tod von Klara und Rinelda, so kurz, bevor Olef bei ihnen eintrifft.

    Ich weiß nicht, ob das auch noch sein musste, dass Mutter UND Tochter sterben, so kurz, bevor Olef bei ihnen eintrifft. Das war auch der Moment, wo ich mir sagte, dass ist für mich ein Tick zuviel.

    Und dann wurde ich ziemlich wehmütig, als Gerald, Steinar und Volkmer sterben musste, nachdem sie die Grauen von Bernstadt überstanden und mit Harmen so einen weiten Weg gegangen sind.

    Genau, direkt alle drei. Soweit ich mitgezählt habe, hat eigentlich nur Olef das Gemetzel überlebt. Naja, der soll ja nochmal wie ein Tsunami über alles wüten, bis er sich dann zum Schluss opfert, er hat ja ohnehin nichts mehr, wofür er dann noch leben sollte. Damit ist die Figur dann auch auserzählt. Ich bin gespannt, ob Gerold wenigstens überlebt, als der eigentliche und erste Held in dieser Geschichte. Mittlerweile würde mich sein Ableben aber auch nicht mehr verwundern.


    Und Feodor ist angezählt.... Es wäre ja auch unwahrscheinlich, dass es alle Helden wieder zurück schaffen. Auch da muss es wohl einen Verlust geben.


    Wie man merkt, habe ich mich bereits abgespalten, mir ist mittlerweile egal, wer da jetzt noch stirbt, vermutlich fast alle, mit Teramon hoffe ich allerdings. Oder Worst case, Helmko stirbt (was zu 99,9 % auch passieren wird), schafft es aber, das Böse von Teramon zu nehmen und DER überlebt und Neron ist dann der neue Magierlehrling. <X Und die Nachtgreifer sind dann plötzlich liebe Schmusekätzchen. Mittlerweile muss man ja mit allem rechnen :D

    Ich würde sagen: Läuft gut für Teramon. Von der Dramatik her war das voraus zu sehen. Es erst mal für die Helden so richtig, aber auch wirklich sooooo richtig schlecht aussehen lassen, um dann - und darauf hoffe ich - im aller aller allerletzten Moment dann doch noch das Ruder herum zu reißen. Ich befürchte allerdings, dass dann von den Helden aus dem ersten Band nicht mehr allzu viele übrig bleiben.


    Gerold fand ich auch toll, er wächst richtig über sich heraus. Im Prinzip so ähnlich wie Olef.


    Um Feodor mache ich mir ernste Sorgen, ich weiß nicht, wie er da wieder heraus kommt. Den Brand fand ich entsetzlich, Feuer ist ohnehin einer meiner Urängste und mein absolutes Horrorszenario.


    Die Szene mit der Brandrodung hat mich traurig gemacht, vor allem, nachdem wir um die Bedeutung des Waldes für die Luftdinger wissen. Traurig hat mich auch der Tod der vielen Baumhüter gemacht, diese sanften Wesen, die niemanden etwas tun. Die Menschen wiederum wollen sich mit der Brandrodung eine Ernährungsgrundlage schaffen. Alles nicht so einfach.

    Das ist ja das grausame, es gibt immer zwei Seiten der Geschichte, die Menschen wollen einfach nur überleben und wissen vermutlich gar nicht so genau, was im Wald lebt bzw. was der Wald wirklich ist.



    Interessant fand ich aber, dass Teramons Einfluss auf die Schwarzfalter geringer ist als gedacht.

    Das hat mich tatsächlich auch überrascht, obwohl durch Helmko und seiner Schwarzfalterin durchaus auch das Gute dieser Tiere zum Vorschein kam. Ob sie die Stärke mitbringen, sich doch langsam der Macht von Teramon zu entziehen? Eigentlich sind es ja schöne und stolze Geschöpfe. Irgendwie würde ich mir das wünschen.


    Sorry, dass ich so spät schreibe, ich hatte zwei sehr anstrengende Wochen hinter mir und kam einfach nicht zum posten.

    Mein Internet spinnt, vermutlich zu viele im Home-Office :D Nachdem mir der Beitrag 2 x abgeschmiert ist, jetzt nur noch eine Kurzform, meine Mitleserinnen haben ohnehin schon alles gesagt.


    Ich finde auch, dass Feodor die spannendsten Begegnungen hat. Majoska ist der Inbegriff des Recyclings :D Ich fand die Stimmungen dort auch sehr gut beschrieben und hoffe nun, dass er heil "nach Hause" kommt.


    Ich bin sehr gespannt, was aus Heidrun und Erik wird. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen, auch die Geburt, sind ja mittlerweile das einzig Positive in dieser Geschichte.


    Ich bin auch sehr froh darüber, dass Gerold vernünftig genug ist, den Pferdemenschen aus dem Weg zu gehen. Er hätte ohnehin nichts ausrichten können.



    Warum gelingt auf der Seite der "Guten" nie so ein Coup! Schon erschreckend, wie Teramon die Lebewesen manipulieren kann.

    Ja, das Gefühl habe ich auch, obwohl ja Helmko mit der "Befreiung" der Zähhäuter durchaus ein großer Coop gelungen ist.


    Vielleicht liegt es an der Zeit, der Lock down und die düstere Jahreszeit nagt langsam am Gemüt. Ich merke auch, dass es mich nicht wirklich zum nächsten Kapitel zieht, weil ich weiß, dass es wieder Tiefschläge geben wird. Irgendwie bin ich gerade in der Stimmung von positiven Geschichten. Deshalb brauche ich auch gerade so lange. Bis zum Ende der Geschichte wird uns Salvatore mit Sicherheit nicht schonen. =O

    Puh.... die Frage ist, wie bringt man einem Nachtfalter oder gar Teramon bei, dass da noch etwas Gutes in ihnen ist? Und solange das Böse das Friedliche zerstören will, bringt es nichts, wenn der Rest friedlich sein will. Klar, kann man das machen wie die Luftdinger und Baumhüter, jedes mal zu flüchten. Doch irgendwann ist kein Ort mehr da, wohin man flüchten kann.

    Egal, welche Viecher das sind oder waren, sie sind alle gruselig und ich bin da jetzt nicht so traurig darüber, dass sie getötet wurden.


    Die Luftdinger und Baumhüter liebe ich, das sind ganz tolle Figuren und ich bekomme allmählich Angst um sie. Ich hoffe, Teramon kommt nicht soweit.


    Und ich bin natürlich auch gespannt darüber, was Feodor daraus zieht und ob er mit einer Erkenntnis das Feld quasi von hinten aufräumt. Denn er ist ja mittlerweile der einzige, der sich noch im "Urlaub" befindet, alle anderen sind bereits schon vor Ort, mitten in der Schlacht oder auf den Weg dorthin.


    Gerold verhält sich klug, das nicht eskalieren zu lassen. Die Grauberger kann ich auch schwer einschätzen. Ich denke, sie sind allerdings auch ein Opfer von falschen Tugenden und Heldentum, was man ihnen jahrzehntelang erzählt hat. Noch ist Cuno ja auf der Spur seiner alten Feindschaften. Ich hoffe sehr, dass Helmko ihn umstimmen kann. Letztendlich kann er ja gegen die Lupiner kämpfen, immerhin haben die sich ja Teramon angeschlossen.


    Die Szene, wo Boralt Bermer bestattet, fand ich sehr rührend. Ich glaube, Boralt hat seit langer Zeit nicht mehr diese Gefühle gehabt (auch Freundschaft war ihm ja lange vergönnt) und es liest sich zwischen den Zeilen, dass er sein Leben endlich abschließen möchte, um wieder "menschlich" zu werden. Natürlich nicht, ohne vorher Teramon noch mächtig Feuer unterm Arsch zu machen. Ich habe mir sagen lassen, dass Holz gut brennt. :teufel::teufel::teufel:



    Wobei ich Boralt tatsächlich am Ende des Buches wünsche, dass er endlich sterben darf.

    Das wird er sicherlich, entweder im Kampf oder weil er seine Aufgabe erfüllt hat. Kommt eigentlich auf das selbe heraus.

    Aber hallo, ich glaube, diesen Altarraum des Baumes muss ich irgendwann auch mal besuchen, das nenne ich mal eine Verjüngungskur ohne Nebenwirkungen ^^

    Da komme ich natürlich mit.

    "Der, der Arme schüttel" ... das finde ich irgendwie total süß, die Luftdinger und Baumhüter muss man einfach gernhaben.

    Das finde ich auch total süß. Salvatore schafft es in diesem Buch immer wieder, von einem extrem (total süß) ins andere Extrem zu wechseln (total abscheulich). Ich glaube, wir haben jetzt so alle Gefühle durch, die es so gibt.

    Ja, das stimmt wohl. Schon im normalen Zustand ist das für uns sehr befremdlich. Durch die Beeinflussung des Bösen, unter dem ja auch Termin steht, wird tatsächlich nur das Negative in den Fokus gesetzt.


    Tatsächlich empfinde ich die Schwarzfalter auch eher als Opfer und war sehr traurig darüber, dass es Helmut nicht gelungen war, alle aus der Beeinflussung zu lösen.

    Bei diesem Abschnitt bleibt mir der Tod von Bermer am stärksten hängen. Ich bin ebenfalls sehr geschockt darüber. Ich hatte mir ein wenig zurecht gelegt, dass Helmko im großen Finale stirbt und Bermer seine Nachfolge antritt. Ich hoffe ja nicht, dass Neron da wieder ins Spiel kommt. Der ist als Figur dermaßen verbraucht und eindeutig auf der Seite des Bösen angekommen, dass da für mich eine Rückbesinnung, wie Helmko das bei den anderen Zähhäutern geschafft hat, nicht mehr akzeptabel wäre. Immerhin war Neron von Anfang an von Gier und Besitz ergriffen, von daher waren schon "böse" Merkmale vorhanden.


    Gut und Böse liegen sicherlich im Auge des Betrachters und die Grenzen sind fließend. Die Amerikaner meinen ja auch, sie wären auf der guten Seite, obwohl sie mehrere Völkermorde begangen haben und sich ein Land einfach so genommen haben. Vielleicht ist das hier auch passiert und die einst eher friedvollen Völker wurden von Hass und Rache so geprägt, dass sie sich auch eher zum Bösen hingezogen fühlen.


    Eure Gedankengänge finde ich sehr spannend, verknoten mir aber gerade den Kopf. Wenn man 9 Bücher lang in dieser eher schwarz-weiß Kategorie liest, fällt mir das umswitchen in Grauzonen schwer. Das hätte ja bei Herr der Ringe auch nicht mehr funktioniert, wo es auch im Grunde eine starke Grenze gibt.


    Ich bin gespannt, wo das hinführt.


    Feodor scheint auch nicht wirklich weiter zu kommen. Immerhin ist er jetzt erstmal in Sicherheit. Ich mag die Geschöpfe, die er da trifft, auch die Luftdinger. Ich befürchte nur, dass sie nun in dieses Dilemma mit hinein gezogen werden.


    Wie zum Geier kam Egbert auf Gerwod und darauf, dass die Waldkehre, Gelblinge, Eisler oder Luftdinger etwas darüber wissen könnten, wenn es ihnen überhaupt nichts sagt? Wo ist die Verbindung?

    Das frage ich mich auch. Vermutlich hatte er in der Zwischenwelt eine andere weitere Sichtweise oder sogar die Information direkt vom "Schöpfer", wer oder was das auch immer sein mag.

    Gut und Böse sind auf jeden Fall Ansichtssache. Und im Grunde ist nicht nur ein Nachtalp in seinem Zorn ein Monster, sondern auch der Mensch, wie sich immer wieder auch in unserer Welt zeigt... Nur, dass diese Monster aus unserer Sicht nicht so furchtbar aussehen...wie etwa ein Nachtgreif

    Das stimmt. Aber nach 9 Büchern und vielen blutigen Gemetzeln kann ich einem Nachtgreif nun wirklich nichts mehr Gutes abgewinnen, während Olef trotz seiner kriegerischen Stärke immerhin für den Frieden kämpft.

    Ich mache mir ein wenig Sorgen um Gerold, überschätzt er sich nicht da ein wenig? Ich hoffe, er wird die Situationen realistischer einschätzen und nicht dem Glauben verfallen, er wäre unbesiegbar.


    Teramon zieht also weiter Richtung Helmko. Ich hoffe, dass die Verbündeten zusammenhalten, denn nur so können sie Teramon etwas entgegensetzen.Und ich bin gespannt, ob Cuno sich anschließt.


    Den Baumhüter finde ich goldig. Endlich mal eine Figur, die nicht vom Bösen durchzogen ist. Das war mir auf den letzten 400 Seiten ein wenig viel. Gerade in der heutigen Zeit nur von bösen Dingen zu lesen, setzt mir ehrlich gesagt ein wenig zu. Auch wenn natürlich die Geschichte sehr spannend beschrieben ist. Aber so ein paar positive Highlights braucht auch der Leser.


    Um Feodor mache ich mir auch Sorgen. Ich hoffe, dieses Fieber ist heilbar.


    Das Zusammentreffen zwischen Ofel und Heidrun fand ich toll und habe ebenfalls überhaupt nicht damit gerechnet. Und natürlich reagiert er wie jeder andere Vater. Gut fand ich, dass er Heidrun aufgeklärt hat. So kann sie nun entscheiden, welchen Weg sie in Zukunft gehen wird.



    Gerold ist ja ganz schön philosophisch unterwegs, wobei ich froh bin, dass er seine Friedfertigkeit nicht völlig verloren hat.

    Das stimmt. Er hält an seiner Art fest, auch wenn er um einiges selbstbewusster geworden ist.


    Ich habe mir überlegt, ob das reine Herz in der Summe der Erkenntnisse liegt, die Olef, Gerold und hoffentlich auch noch Feodor bei der Begegnung mit den jeweilig von ihnen gesuchten Alten Völkern liegt.

    Ich kann es drehen und wenden wie ich möchte, ich habe schlichtweg einfach keine Ahnung, wer, was oder wie dieses Gerwod ist ^^

    Ich tappe nach wie vor vollkommen im dunkeln und habe null Ideen, wie das ausgeht und was Gerwod tatsächlich ist. Wie gut, dass ich den 10. Band noch nicht gekauft habe, ich könnte nicht mehr dafür garantieren, dass ich nicht spienzeln würde. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die Erkenntnisse unserer Helden zusammengenommen dann zum Sieg verhelfen. Wahrscheinlich hat Salvatore da für uns ein atemberaubendes Showdown vorbereitet.


    Im Endeffekt sind auch sie irgendwie ein Opfer dieses Krieges zwischen dem Schöpfer und seinem Gegenspieler.

    Sie sind alle Opfer, dieses grüne leuchtende Ding in den Augen von Teramon scheint das Böse per se zu sein und alles zu kontrollieren. Das muss irgendwie bekämpft werden. Ich habe da nur Sorge, dass sie vielleicht schaffen, Teramon und damit das beste Werkzeug des Bösen, davon zu befreien, aber das Böse dann in irgendeine Ecke kriecht und irgendwann wieder hervorkommt. Quasi wie Voldemort ;)

    Hallo zusammen,

    da bin ich auch endlich. Zumal mir natürlich direkt am Montag die Fritzbox abgestürzt ist. Aber jetzt kann ich endlich wieder schreiben und ab Morgen finde ich dann auch wieder Zeit, den 2. Abschnitt zu lesen.


    In gewohnter Weise wird der Leser wirklich nicht geschont und kommt kaum zum Durchatmen.


    Feodor tut mir wirklich leid. Das ist kaum alleine zu bewältigen. Ich muss zugeben, dass er schon extrem viel Pech hatte und von einem Schlamassel in den Anderen geriet. Da hätte mal ein Fünkchen Glück gut getan.


    Aufgefallen ist mir, dass Isidor Helmko jedesmal auffordern muss, damit er ihnen hilft. Ist Helmko altersbedingt nicht mehr so schnell im Kopf oder hat nicht gerade das Helfersyndrom? :D Oft dachte ich, da hätte er doch mal selber drauf kommen können.



    andererseits fürchte ich mich auch vor dem, was uns erwarten wird

    Oh ja.....ich befürchte, da kommt noch eine Menge... :wegrenn:

    Ich möchte den Wassermännern zwar nicht begegnen, aber wenn sie mit ihren Pferden so durch den Fluss durch"reiten", ist das bestimmt ein spektakulärer Anblick.

    Na, immerhin hat man dann kurz vorm Tod noch einen interessanten Anblick :D

    Gero ... reiche mir mal einer eine Handgranate? Ich will diesen bekloppten fetten Kerl endlich ein für alle Mal in die Luft sprengen :explodier:

    Granaten für Gero gibt es in diesem Buch leider nicht... :)

    Vielleicht etwas Anderes? Ein menschenfressendes Ungeheuer, das lebend Arme und Beine verspeist? Oder ein schrecklicher Virus, der ihn bei lebendigem Leib von innen zerfrisst? So in der Richtung vielleicht????? *Hoffnunghab*

    Huhu Ihr Lieben,

    Ich habe neue Brillen bekommen und Tropfen und so langsam kann ich wieder mehr lesen.

    Jetzt habe ich eine Menge aufzuholen, weil lange nur Hörbücher gingen, und das ist nicht so ganz mein Medium.

    Ich werde mir den 3. Januar notieren und denke, dass ich dann wieder mit Euch zusammen einsteigen kann.

    LG und bleibt mir alle gesund

    Ich schreibe mir das mal in meinem Kalender, habe aber immer noch nicht den 7. Band aus, da ich im Moment Probleme beim Lesen mit meinen Augen habe (und erst im September Termin beim Augenarzt). Ich höre derzeit nur Hörbücher.

    Deshalb mich bitte nicht auf die Liste setzen, ich bin ein zu unsicherer Kandidat.

    Ich weiß auch nicht, wie das funktioniert, sich Ebooks vorlesen zu lassen und ob das überhaupt Sinn macht. Alles blöd gerade.

    Murkxsi ist mit Dir alles in Ordnung? Ich habe seit mehr als ein Monat nichts mehr von Dir gelesen. Grüße Salvatore

    Sorry lieber Salvatore , bei mir ist gerade zeitlich Land unter und durch meine Augenprobleme komme ich mit dem Lesen nur sehr schwer voran (derzeit gehen eigentlich nur Hörbücher).

    Ich hinke daher mit Band 7 fürchterlich hinterher, weil ich höchstens zwei Seiten abends gelesen bekomme.


    Bitte macht ohne mich einen Termin aus, ich werde ihn mir dann notieren und hoffen, dass ich bis dahin mit dem 7. Teil durch bin. Die Bücher habe ich ja schon zuhause.


    Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich gerade eine sehr unzuverlässige Leserunden Leserin bin und hoffe, dass sich das bald wieder ändert.