Beiträge von Murkxsi

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Milan, Nandus und Nok scheinen gefühlt nur Feinde und Gefahren um sich herum zu haben. Das wird kein leichter Spaziergang. Darum ist es besonders wichtig, dass sie zusammenhalten.


    Von daher habe ich die Annäherung Nandus an seinen Sohn sehr begrüßt. Irgendwo ist diese Vater-Sohn-Verbindung ja noch da. Dennoch bin ich mir ziemlich sicher, dass Nandus auch Milan für die Sache, für die er sich verschrieben hat, opfern würde. Die Frage ist, wie wichtig das wirklich ist und ob nicht sogar die Existenzen aller Lebewesen bedroht ist, dass er zu solchen Taten gezwungen wird. Das werden wir sicherlich noch erfahren, die Wahrheit liegt sicherlich im roten Turm.


    Farmugan weiß mit Sicherheit mehr als Sasmira. Die weiß, dass sie vielleicht doch schwanger wird - oder es sogar vielleicht schon ist? Die Szene erinnerte mich auch an eines unserer Märchen und hat mich gefreut, da auch wieder eine Verbindung zu finden. Das macht diese Trilogie so besonders, finde ich.


    Sasmira tut alles, um den Roten Turm zu finden. Dafür verpfändet sie sogar ihre erste Tochter. Ja, sie glaub, sie wäre unfruchtbar. Aber das denke ich nicht. Die Hexe ist zu schlau. Eigentlich war Sasmira ja nie der wirkliche Feind für mich. Klingt jetzt wahrscheinlich schräg, aber daran ist der zweite Prolog schuld. Als sie auf die Welt kommt. Ich wollte immer, dass sie zu den guten gehört.

    Daran merkt man durchaus, wie wichtig der rote Turm für Sasmira ist. Warum heißt er eigentlich roter Turm? Mir geht es allerdings genauso, dass ich eher positiv gegenüber Sasmira (auch dem 2. Prolog geschuldet) bin. Aber eigentlich ist sie durchaus sehr zielstrebig und damit auch gnadenlos. Die Bedenken der Weißen Königin, wie sie ohne mit der Wimpern zu zucken gefoltert hat, ist schon berechtigt. Das wäre alles nicht wirklich nötig gewesen. Von daher bin ich ihr gegenüber sehr vorsichtig eingestellt. Mal sehen, wie sie sich weiter entwickelt.


    Diese kleine Ratte Mario Canali... irgendwie kann man durchaus sein Handeln verstehen, Intrigen sind sein Geschäft und so hält er seine Sippe am Leben. Ich traue ihm kein Stück. Das Glück spielt ihm da tatsächlich in die Hände, dass der alte Hofmeister wohl an Alzheimer litt und sich alles aufschrieb. Papiere sind doch nicht so unnütz.


    Das Kind fand ich wirklich gruselig und erinnerte mich an irgendeinen Horrorfilm. Ich mag kein Horror, davon träume ich immer schlecht. Von daher war ich schon froh, dass das Kind schnell dingfest gemacht wurde.


    Tja, und die Kobolde. Das war schon irgendwie witzig, auch wenn die kleine Truppe das jetzt gerade nicht gebraucht hätte.


    Die Szene mit den Kobolden war witzig, da wurden sie doch glatt betrogen mit den Mänteln. Ich hätte ja nicht gedacht, dass Milan und vor allem Nandus und Nok auf so einen Streich hereinfallen.

    Der Zauber der Kobolde scheint stark zu sein. Ich hätte aber auch eher damit gerechnet, dass zumindest Nandus die Sache durchschaut.


    Käsestinkerkomplimente :D Nok und Milan haben immer mal kleine Unstimmigkeiten.

    Das Wort habe ich mir direkt notiert. Ich mag diese kleinen Rangeleien.

    Aber warum hat denn unser Nebelwolf auf dem Cover rote statt blaue Augen.

    Das ist mir noch gar nicht aufgefallen. Aber stimmt, es kommen immer wieder blaue Augen vor. Ob diese eine besondere Bedeutung bei den Mären haben?

    Zu den Nebelwolfaugen: vielleicht, weil er jetzt böse ist?

    Wäre eine Theorie. Vielleicht löst sich das im Laufe des Bandes noch auf.


    Man ist auf jeden Fall wieder mitten drin in der Geschichte. Umso ärgerlicher, dass ich gerade so extrem wenig Zeit habe und am Mittwoch einen Kurzurlaub einlege. Ich bleibe aber dran und verfolge Euch.

    Endlich ist Harald heil bei seiner Familie angekommen. Wenigstens ein wenig Glück.


    Doch das hält wohl nicht lange an. Harmen von Dernau und General Wagen sind auf dem Weg zu König Gisbert. Gero, dieser kleine Drecksack, ist aber durch die Nachtfalter schneller und kann nun vor Eintreffen seine Intrigen spinnen. Ich befürchte - was auch nur konsequent wäre - dass Harmen und Wagen direkt verhaftet werden, ohne das sie überhaupt die Möglichkeit haben, mit dem König zu reden. Das wäre allerdings furchtbar und die Menschen und alten Völker sind verloren. Teramon kann sich dann von der Machtzentrale aus weiter verbreiten.


    Gut finde ich, dass Isidor erkennt, dass es nicht immer direkte Nachfahren geben muss, um einen Ritterorden zu stärken.

    Helmko hat allerdings auch Recht, wenn er sagt, dass sie keine Zeit haben. Nur da waren sie auch wieder zu spät. Durch die sehr bequeme Reisemöglichkeit der Nachtfalter hat Teramon leider einen derzeit unschlagbaren Vorteil. Das "zu-spät-kommen" zieht sich da wie ein roter Faden durch die Geschichte.


    Diese verlassene Burg, die Baldwin und Sven finden, macht mich ein wenig nervös. Ist das die Bergfestung, von der im Titel die Rede ist? Dann werden wir mit Sicherheit in diesem Band mehr von Baldwin und Sven zu lesen bekommen.


    Ich warte allerdings auf meinen kleinen Liebling Gerold. Was treibt er gerade? Und von Harald haben wir auch noch nichts gehört.

    Und obwohl mir von Anfang an klar war, was aus Noks Familie werden wird, war es nur schwer zu ertragen. Dieses Töten mit dem Hammer ist wirklich kaum zu ertragen.

    Die Grausamkeiten sind wirklich so plastisch beschrieben, das man vor Schrecken fast aufhören mag zu lesen. Allein der Gedanke, es ist ja nur ein Buch, lässt mich da weiterlesen. Wenn man allerdings genauer darüber nachdenkt, beschreibt Bernhard leider nichts anderes als unsere bittere Realität. Das macht es dann wieder besonders tragisch.

    Ich habe gestern die ersten vierzig Seiten gelesen und komm damit viel besser zurecht als mit dem Prolog in band zwei, der mich ja vollkommen aus dem Konzept gebracht hatte.

    Es hat mir auch ein wenig geholfen zu wissen, dass zumindest Nok überlebt. Trotzdem hat mich das Schicksal ihrer Familie sehr berührt, auch wenn man davon ausgehen konnte, dass sie da nicht heil rauskommen (nach Prolog 1 und 2).

    Puh..... Bernhards Prologe haben es wirklich in sich. Und auch wenn man weiß, dass Nok überleben wird, so war ich doch sehr traurig über das Schicksal ihrer Familie. Auch Niti wurde wieder direkt so sympathisch beschrieben und ich wusste genau, dass er nicht überleben wird und doch hat es mich auch hier wieder getroffen. Die Geschichte der Perlentaucher ist übrigens sehr interessant. Ich habe erst dieses Jahr einen Roman darüber gelesen. Und sie gibt es ja tatsächlich.


    Bun und Niti waren mir von den Charakteren ein wenig zu ähnlich. Das fand ich etwas unrealistisch, dass sich beide so für die gleiche Familie opfern. Obwohl es schön ist, dass sie es getan haben. Dieser Idiot von Bruder, Sao, hat leider Buns Opfer zunichte gemacht, als er meinte, seine gewohnten Intrigen spinnen zu können. Immerhin war Sao so gnädig und hat Bun von seinem Leid erlöst.


    Der Hammermann ist echt der Hammer. Man versteht zwar, warum er so geworden ist, aber grausam ist es dennoch. Es spendet nur wenig Trost, dass er genauso endet. Immerhin liegt Noks Mutter neben ihm und die hätte es sicherlich nicht verdient. Sie hat nur versucht, ihre Kinder zu retten. Leider hat da die Gehirnwäsche sehr gut funktioniert, was ich unglaublich erschreckend finde und mich an aktuelle Geschehnisse erinnert.


    Die Mär vom roten Riesen fand ich toll und hoffe, im Band nochmal von ihm zu lesen. Wenn es insgesamt 10 Bücher gibt, 2 davon der Khan hat und vermutlich eines der erste Schatten, dann sind noch 7 vorhanden. Ob sie noch da unten liegen? Und was bewirken diese Bücher, wenn man sie liest?


    Der alte Mann wusste auf jeden Fall mehr, immerhin findet Nok dort den "flammenden Vogel". Vielleicht hat er in Nok direkt mehr gesehen und wusste, das sie etwas Besonderes war und hat tatsächlich sie gemeint als er sagte: "Du bist wieder da".


    Immerhin wird Nok von einer "weißen Tigerin" gerettet und wir wissen ja auch, dass sie als solche ausgebildet wurde.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Bernhard den 1. Prolog meinte. Ich konnte allerdings irgendwie keine Verbindung feststellen, außer dass oft blaue Augen und Feuer vorkommen. Entweder habe ich da etwas überlesen oder ich bin nicht fähig dazu. Der 2. Prolog, der ja von Xiang Yu handelt, wäre für mich eher naheliegend, dass da Verbindungen bestehen. Auch da konnte ich aber nicht wirklich etwas finden (habe ihn aber wirklich nur sehr oberflächlich überflogen). Ich bin gespannt und hoffe, das löst sich im Laufe des Buches auf.

    So, jetzt komme ich auch endlich dazu, zu posten.


    Ich bin schon ziemlich erleichtert, dass es Helmko mit Hilfe von Isidor, der immerhin die gute Idee hatte, aufs Pferd zu gehen, nochmal entkommen konnten.

    Interessant fand ich daran, dass Teramon so sehr am Pferd festhält. Was hat er vor? Der macht doch nichts aus nostalgischen Gründen. Ob er Helmko damit irgendwie kriegen kann? Ich habe da eine böse Vorahnung.


    Diesen Machtkampf zwischen Teramon und Helmko fand ich sehr spannend beschrieben. Aber es war schon ein sehr unfairer Kampf. Teramon war auch hier sehr überlegen. Ein wenig geärgert hat mich, dass Helmko immer noch ein wenig auf dem hohen Ross sitzt und sich wohl überschätzt. Obwohl ich zwischendurch beim letzten Buch immer wieder den Verdacht hatte, dass Helmko eigentlich viel mehr kann, wenn er denn wüsste, wie er mit dieser Macht umgehen könnnte.


    Schön fand ich, dass sich Hannes und Harald wiedersehen. Ein wenig Heimat schwingt da mit.


    Das Gespräch zwischen Fenja und Olef fand ich sehr interessant. Ob Fenja was von Olef will bzw. von ihm ein Kind? Immerhin hat Olef genau das, was sie sich für ihr Kind wünschen würde.


    Habe ich das richtig verstanden, dass wenn sich ein Nachtalp mit einem Menschen verbindet, dass der Nachtalp dann sein langes Leben verliert?


    Borald und Bermer sind immerhin bis jetzt heil weitergekommen. Ich befürchte allerdings, dass das nicht so bleibt.

    In meinem Empfinden sind Engel eigentlich himmlische Wesen, die nicht Menschlich sind und daher auch jenseits von Gut und Böse sind.

    Diese hier haben sich aber sehr menschlich verhalten. Und so himmlisch waren auch nicht alle Engel.

    Wenn es zum Beispiel Schutzengel gibt, sollte ein Engel das ungefragt hinnehmen, wenn sein Schützling sterben muss wegen Gottes Ratschlag?

    Tja, sollte man schon irgendwie meinen. Ich würde da auch eher den bedingungslosen Schutz erwarten. Also sind Engel doch auch nur Menschen ;)

    Rhea : Ich wünsche Dir ganz schnell gute Besserung und dass Deine Schmerzen vorbei gehen. Das ist wirklich nicht schön und braucht kein Mensch. Aber Lesen soll ja bekanntlich auch ein wenig ablenken.


    Ich bin zurück von der Lesung, wobei das Wort "Lesung" für diese Veranstaltung nicht ganz zutreffend ist ;) Ich glaube gelesen hat Bernhard maximal 30 Minuten (wenn überhaupt), die restlichen 90 Minuten durften wir seinen Anekdoten zuhören, die wirklich äußerst amüsant und interessant sind. Lohnt sich immer. Lesen kann ich das Buch selbst, aber diese Geschichten bekommt man nur bei seinen Lesungen zu hören und sind wirklich einzigartig.


    Bernhard gab auch den Tipp, vor dem 3. Teil bzw. dem 3. Prolog nochmal den Prolog aus dem ersten Buch zu lesen. Zusammenhänge wären dann stärker erkennbar. Und da das erste Buch nun auch schon ein Jahr her ist, wo ich das gelesen habe, werde ich auf jeden Fall den Prolog auch nochmal lesen, bevor ich mit dem Buch anfange. Ich bin gespannt, wie er da die Fäden gezogen hat.

    Also: Unbedingt den 1. Prolog nochmal lesen!


    Bernhard hat wie schon vermutet keine Zeit für die Leserunde. Er steckt mitten in einem neuen spannenden Projekt, was mit den Opiumkriegen in China zu tun hat und er zusammen mit einer Koreanerin schreibt, wobei er in deutsch und sie in koreanisch schreibt (wenn ich das so richtig verstanden habe). Also sehr abenteuerlich und vor allem zeit-intensiv.

    Aber wer weiß, vielleicht ist er neugierig oder braucht zwischendurch eine Pause und schaut mal vorbei.


    Soviel dazu. Jetzt freue ich mich auf die Leserunde mit Euch.

    In zwei Tagen geht es los. Ich freue mich schon sehr darauf.


    Und heute darf ich an eine Lesung mit Bernhard Hennen in unserer wunderschönen Burg Linn im Rittersaal teilnehmen. Er liest aus allen drei Büchern und erzählt ein wenig dazu. Ich bin schon sehr gespannt darauf.


    Das ist auf jeden Fall ein perfektes Ambiente, zumal gerade in der Burg Linn eine märchenhafte Ausstellung stattfindet.


    Lesung Burg Linn

    Hallo Zusammen,


    ich fange dann mal hier die 5. Leserunde rund um Gerwod an.


    Zunächst einmal - und ich glaube, ich wiederhole mich da - gefällt mir die Kurzfassung am Anfang, wo wir gerade stehen, sehr gut. Und ich finde die Karten auch unglaublich hilfreich und auch besonders schön. Mittlerweile habe ich mir die große Karte und ein paar Abschnitte ausgedruckt und verfolge mithilfe von Post-its, wo sich unsere Protagonisten gerade so aufhalten. Bei den vielen Locations und Figuren kann man da schnell den Überblick verlieren.


    Einer meiner Dauerkritikpunkte ist ja die zu häufige Wiederholung von bereits Bekanntem. Das wird sich sicherlich bis zum Schluss nicht ändern, habe es aber mittlerweile akzeptiert. Am Anfang eines neuen Bandes finde ich das aber sehr hilfreich. Von daher konnte mich der erste Abschnitt auch direkt wieder da abholen, wo wir aufgehört haben und meine Erinnerung auffrischen.


    Und dann beginnen wir ausgerechnet mit meinem verhassten Gerd Halfer. Ich gebe ja zu, dass ich ein klein wenig darauf gehofft habe, dass er von einen dieser Kreaturen gefressen wird. Aber den Gefallen wird uns Salvatore sicherlich nicht machen und ich ahne Böses. Jetzt wird diese Kreatur also in die Welt hinaus geschickt. Das ist wirklich gruselig.


    Gruselig fand ich übrigens auch die Beschreibung der Atmosphäre in Bernstein nach diesem ungeheuerlichen Gemetzel, ausgerechnet auch noch aus der Perspektive von Gerd Halfer. Beim Lesen hatte ich richtig Gänsehaut. =O Gut gemacht.


    Ich hoffe doch sehr, dass Harald bald wieder auf seine Familie trifft und dass die Menschen auf dem gleichen Wissensstand sind. Denn noch wissen nicht alle, was wirklich in Bernstadt passierte und wer der wirkliche Feind ist. Ich habe da auch ein wenig Angst um die Ansicht des Königs. Gero wird mit Sicherheit vor den Menschen dort sein und seine Intrigen spinnen. Mit Teramons Gefühle an seiner Seite wird der König sicherlich kein großes Hindernis sein. Immerhin wissen die Menschen dort ja noch gar nicht, was da gerade Ungeheuerliches passiert.


    Stark fand ich auch die Szene mit Feodor. Man spürte beim Lesen richtig, wie Salvatore mit den klassischen Ängsten und Vorurteilen spielt und wie hin- und hergerissen Feodor ist. Kann das sein, dass da durchaus auch schon das Böse versucht, Einfluss zu nehmen? Ich persönlich denke ja nicht, dass Mealeg zu den Bösen gehört und wir als Leser nur auf eine falsche Fährte gesetzt werden sollen. Zumindest hoffe ich das, denn die Menschen und auch die Anderen brauchen jede Unterstützung, die sie bekommen können.


    Tragisch finde ich auch, dass Helmko einsehen muss, dass er zu spät gekommen ist. So genau weiß ich noch nicht, wie er da jetzt wieder schnell weg kommt. Der wird sich doch nicht wieder mit Teramon messen wollen? Das ist ja schon einmal schief gegangen und Teramon ist derzeit einfach der Stärkere. Und er hat viel zu viele sehr starke Verbündete (oder besser gesagt Sklaven seines Willens).

    Ihr Lieben, ich fahre über den vierten in den Urlaub kurzfristig und könnte wenn erst später einsteigen. Ich weiß gerade nicht, ob mir das nicht zu spät ist. Deswegen bin ich hier wahrscheinlich raus.... :/

    Da dies der letzte Teil ist, werden wir ihn sicher ganz genüsslich und langsam lesen. Später einsteigen lohnt sich bestimmt. Oder bist Du vier Wochen in Urlaub?


    Ich freue mich schon riesig drauf.

    Hach, was für ein schönes Ende. Das tat der Seele mal richtig gut.


    Und besonders gefreut hat mich, dass Cornelius verschont wurde. Sein Herz ist eben nicht aus Stein. Die Drei haben das wirklich gut gemeistert und alle Schwierigkeiten überstanden. Spannend bis zum Schluss fand ich es auch.


    Tja, Tante Hester hat sich da wohl so in diese Sache verrannt, dass sie das Offensichtliche wohl nicht mehr wahr nahm. Immerhin hatte sie dann doch nicht so viel Skrupel, um Amys Tod zuzulassen. Und sie erbt ihr Anwesen - inklusive Gärtner :love:


    Zuerst hatte ich bedenken, ob der Prinz wirklich klug genug ist, um diese Verschwörung zu durchschauen. Die Beschreibung seiner Person klang ja erst einmal so nach "verwöhnter, kranker Königssohn". :rollen:

    Diese Bedenken hatte ich tatsächlich auch. Denn viel Zeit zum Nachdenken blieb ja nun nicht. In der Realität sähe das sicherlich ein wenig anders aus. Da würde man zunächst einen Arbeitskreis oder Workshop gründen.



    In dieser fantastischen Welt steckt noch viel Potenzial für weitere Geschichten mit Amy, Finn und Cornelius!

    Oh jaaaaaa.... schon während des Lesens kamen so viele tolle Charaktere, Orte und Möglichkeiten, die man am liebsten weiter kennen lernen möchte.

    Ich muss sagen, am Ende dieser Geschichte ist mit mir meine Fantasie durch gegangen. Ich hatte jede Menge Ideen, was Cornelius alles noch zum Guten wenden könnte in dieser fantastischen Welt. :zwinker:

    Bei mir auch. Ich sehe schon eine ganze Kinder- Jugendbuchreihe vor mir. Amy und ihre Abenteuer, die immer andere Themen behandelt, die wichtig sind.


    Mir hat das Buch total gut gefallen und ich will davon unbedingt mehr lesen. Lieber Michael Hamannt : Du musst einfach weiterschreiben. Dir ist da eine kleine Perle gelungen und meine Erwartungen (und die waren schon ziemlich hoch nach Dämonenkriege) sind noch übertroffen worden.

    Der Kampf zwischen Amy und Cornelius war sicherlich nicht uninteressant. Die Engel können sich sicherlich nicht gegenseitig töten, oder?


    Wie konnte das eigentlich passieren, dass ein Engel doch einen Menschen verletzen konnte? Immerhin waren die beiden doch sehr geschockt darüber. Schön fand ich auch, dass sich Finn geöffnet hat. Das hat ihre Freundschaft ein wenig verstärkt. Und die Kurzgeschichte vervollständigt das Bild von Finn sehr gut. Ein sehr spannender Charakter.


    Auch die Geschichte von Aurelius ist doch sehr tragisch, er tat mir ein wenig leid. Kein Wunder, dass er Niemanden sehen möchte und all diese Geisterzauber herauf beschwört.


    Die größte Überraschung für mich war aber, dass der Stein gar keine Macht hat und eher einen Placebo-Effekt hat. Das finde ich schon sehr witzig und könnte bei der Krönung das Zünglein an der Waage sein. Da würde ich gerne Lucias Gesicht sehen, wenn sie das erfährt. Aber der Glaube versetzt da bekanntlich Berge.


    Ich bin sehr gespannt, ob ihr Plan funktionieren wird. Schade, dass es dann wohl auch Cornelius trifft. Er hätte das nicht verdient.


    Schade fand ich nur, dass am Ende nicht eindeutig gesagt wurde, ob Aurelius nun seinen Frieden gefunden hat.

    Ich hätte ihm das schon gewünscht. Das ist doch eine sehr tragische Geschichte.

    Cornelius erklärt ja, dass Mr. Black und Mr. Geymore auch zwei von den versteinerten Engel sind. Wenn mir dann vorstelle, dass alle der versteinerten Engel so hohl im Kopf sind wie die Beiden, dann wundere ich mich eher darüber, dass Cornelius und Lucia die einzigen tatkräftigen Engel sind mit einer eigenen Meinung

    Das hat mich auch amüsiert, dass die meisten wohl nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Anscheinend verkörpern die Engel den klassischen Menschendurchschnitt ^^

    Ich habe das Gefühl, dass Cornelius sehr viel mehr Kraft und Magie als die anderen besitzt. Ausser Lucia, die ist auch sehr mächtig. Ich hoffe sie stellen es richtig an, denn in der Minderheit zu sein ist nicht vorteilhaft.

    Ich glaube auch, dass die beiden die stärksten Engel sind. Die anderen sind eher nur Mitläufer oder eben nicht so helle im Kopf.


    Amy, Finn und Cornelius sind ein starkes Trio. Die werden das schon wuppen.

    Ich liebe dieses Buch jetzt schon :love:


    Ich muss meinen Vorrednern zustimmen. Wenn ich die Geschichte nur für mich lesen würde, hätte ich sie schon lange weginhaliert <3 Wundervoll. Die Geschichte beherbergt so viele Elemente, die ich liebe! =)

    Dem stimme ich zu 100 % zu.


    Diese blöden Spion-Ratten sind wirklich überall. Denen ist auch schwer zu entkommen. Amy hätte die Katze mit den blauen Augen mitnehmen sollen. Die hätte den Ratten den Garaus gemacht :D


    Ja, davon bin ich auch überzeugt und in diesem Zusammenhang fällt mir grade wieder diese dürre Katze vor der Weberei ein.

    Ob das vielleicht auch ein Spion ist? Amy fallen ja diese blauen Augen der Katze auf.....??? :katze:

    Eine Katze mit blauen Augen, die plötzlich vor Amy steht.... Da dachte ich sofort, dass diese eine Bedeutung hat. Und da wir ja schon vermuteten, dass Cornelius eventuell ein Gestaltenwandler ist, vielleicht war er auch die Katze? Wenn er ein mächtiger Magier ist, wird er das können.


    Was am Ende mit dieser schönen alten Bibliothek passiert ist, dass ist für jeden Bücherwurm ein Horrorszenario. Wie muss sich Klytus in dem Moment gefühlt haben? Furchtbar... :heul:

    Das fand ich ganz furchtbar und ich habe mit Klytus richtig mit gelitten. Für ihn war das seine Welt, die da jetzt zusammen bricht.

    Wahrscheinlich hält Aurelius sich mit diesem Spuk Zaubereien neugierige und lästige Kinder vom Hals.

    Das könnte durchaus sein. Wenn er denn ein Magier ist. Oder ob es doch dort Geister gibt? Wenn ich Neugierige fern halten möchte, würde ich auch versuchen, mit ihren Ängsten zu spielen.

    Bei diesem seltsamen Lehrer Mr. Fraud waren wir ja alle von Anfang an sehr skeptisch, ob er Feind oder Freund ist.

    Schade, mit seiner >Taschentuch-Putz-Macke< hatte ich ihn eher als harmlos eingestuft, aber nun wissen wir es leider besser.

    Ich habe ehrlich gesagt nicht verstanden, warum Amy da mit gegangen ist. In dieser Situation musste man doch davon ausgehen, dass JEDER ein Verräter sein könnte. Und Mr. Fraud hat immerhin für Tante Hester gearbeitet. Mich hätte da eher überrascht, wenn er nicht dazu gehören würde.


    Kurz hatte ich den Gedanken, dass Amys Vater vielleicht ein Abkömmling der königlichen Familie ist (Unehelich sozusagen), der theoretisch die Gabe hätte, die Engel herbei zu rufen und dass er deshalb ganz schnell verschwinden musste. Das würde auch erklären, warum Lucia so Angst vor Amy hat.


    Gefreut habe ich mich, dass dann doch noch Cornelius auftaucht und Amy und Finn hilft. Da sich Lucia und Cornelius kennen, bin ich gespannt, in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Ob das doch die Engel sind, die aus der Kathedrale gekommen sind? Wo sind dann die anderen?