Beiträge von Rio

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Hallo, ich bin die Rio und schwerstabhängig.


    Meine Story ähnelt der von Iris: von der ebenfalls abhängigen Mutter bereits im Embryonalstadium infiziert und mit 5 Jahren selber das Lesen beigebracht. Mit 10 entdeckte ich die Leihbücherei, war mit 17 im Besitz von drei Leseausweisen, mit 21 von vier, um an den unterschiedlichen Drogenumschlagplätzen möglichst viel Stoff zu bekommen. Nach Antritt eines neuen Jobs gab ich im Alter von 29 sämtliche Leseausweise zurück und habe die Bücherleihsucht inzwischen im Griff. Lediglich meine Schwester leidet ab und an noch darunter.


    Mit 22 entdeckte ich die Droge Bücherkaufen, die mich seither fest im Griff hat. Wenn ich beim samstäglichen Bummel durch die Stadt nicht wenigstens ein Buch kaufe, hocke ich spätestens am Samstagabend zitternd vor dem PC und bestelle irgendetwas bei Amazon.


    Außerdem bekenne ich mich schuldig, meine Schwester zur Sucht verleitet zu haben. Gut, sie war durch die gemeinsame Mutter vorbelastet, aber mein Suchtverhalten und meine Neigung, ihr immer wieder etwas von der Droge abzugeben, und sei es nur in Form von selbsterfundenen Geschichten, ließen sie sehr schnell ebenfalls abhängig werden. Ich konnte ja nicht ahnen, daß sie selber Dealen würde! Nach der Lehre in der Buchhandlung wechselte sie jedoch zu einem besser bezahlten Job und dealt jetzt in eben jener Leihbücherei, in der ich meine ersten Erfahrungen mit Buchmassen gemacht habe.


    Rio

    Also, wenn ihr bis 1900 zurückgeht, ja dann habe ich auch einen gelesen: Rudyard Kipling und zwar die Dschungelbücher und eine Reihe von Kurzgeschichten.


    Von den neueren reizt mich ehrlich gesagt kein einziger.


    Grüßle
    Rio

    Ein SAB, was für eine tolle Idee! Ich habe auch einen, wenn auch nur heimlich, denn bisher war ich immer der Meinung, echte Leseratten hätten keinen SAB. Echte Leseratten lesen immer alles gnadenlos zu Ende. Aber wie es scheint ist ein SAB heutzutage keine Schande mehr.


    Hier also mein SAB:


    C.J. Cherryh - The Chronicles of Morgaine (bin nicht über die ersten 15 Seiten rausgekommen, liegt aber nach wie vor auf dem SUB)
    Jennifer Roberson / Kate Elliot / Melanie Rawn - The Golden Key (nach drei Anläufe und knapp 150 Seiten habe ich es entnervt aufgegeben)
    J.R.R.Tolkien - Lord of the Rings, Bd. 2 (ich hasse Hobbits, habe ich das schon mal erwähnt? Und Elijah Wood! *geduckt im Zickzack wegrenn*)
    Linda Sparrow - Yoga for a Healthy Menstrual Cycle (ich warte immer auf den richtigen Zeitpunkt im Zyklus und mache dann ein, zwei Übungen, dann liegt das Buch wieder :breitgrins: )
    Sabine Schroll - Miez Miez - Na komm! (das Buch ist einsame Spitze und jedem Katzenhalter nur zu empfehlen, aber ich muß über die vielen guten Tips immer erst nachdenken und dann will ich sie umsetzen und das nimmt eben Zeit in Anspruch)
    Claire Bessant - Die Geheimnisse der Katzensprache (frau sollte halt nicht sofort nach Kauf aus Langeweile beim Warten auf den Partner anfangen zu lesen und dann daheim einen Entsetzten Blick auf den SAB werfen)
    Simon R. Green - Beyond the Blue Moon (ich habe die beiden Hawke und Fisher Sammelbände verschlungen, meiner Schwester aufgedrängt und mich dann durch "Blue Moon Rising" gequält, obwohl es von der Story her wirklich okay war. "Beyond the Blue Moon" weigert sich jedoch entschieden, gelesen zu werden.)
    Matthew Richardson - Das polpuläre Lexikon der ersten Male (Klolektüre - sprich ich lese täglich 1-2 Seiten auf der Toilette)
    Meredith Ann Pierce - The Pearl of the Soul of the World (dritter Band der "Dark Angel" Trilogie, etwas zäh zu Beginn - ich hoffe, zwei Monate Ruhezeit haben den Stoff etwas bekömmlicher gemacht)
    Alexandra Pope - The Wild Genie (sehr gutes und für mich wichtiges Buch, aber das Nachdenken über die einzelnen Abschnitte verringert eben auch die Lesegeschwindigkeit)
    Nancy Springer - Godbond (Band 3 einer Serie, die sich zwar flüssig liest, aber deren männliche Protagonisten ich nicht mag)
    Geri Valentine - Banshees of St. Brigid's (das ist ein Kinderbuch à la Hanny und Nanny - war wohl ein Fehlkauf, aber manche Schlüsselwörter, wie z.B. Banshee, schalten bei mir den Verstand aus)
    Kathy Reichs - Durch Mark und Bein (aktueller Lesestoff)


    Und dann wären da noch der SAS, der Stapel angefangener Serien:
    Freda Warrington - Blackbird Zyklus (Band 2-4)
    Diverse Autoren - Rune Sword (Band 3-6)
    Jennifer Roberson - Sword Born
    Barbara Hambly - Der Sternendrache
    Leslie L. Lawrence - zwei Bände, reizen mich überhaupt nicht mehr


    Den SAS nehme ich immer dann in Angriff, wenn mir der Lesestoff ausgeht und ich nicht weiß, was ich als nächstes lesen soll, während die Bücher auf dem SAB entweder momentan gelesen werden oder bis in alle Ewigkeit ein AB bleiben werden (siehe Kommentar)

    Hallo Deborah,


    da fällt mir spontan Barbara von Bellingen ein. Sie hat ein historische Krimireihe geschrieben, die um 1450 in Hamburg spielen. Das erste Buch aus dieser Reihe heißt "Jungfernfahrt", der zweite "Kranzgeld", es gibt aber noch mindestens ein weiteres. Außerdem hat sie noch eine weitere Serie historischer Kriminalromane geschrieben, die im mittelalterlichen Köln angesiedelt sind.


    Ich habe bisher nur "Jungfernfahrt" gelesen. Die Hauptfigur, Engelke Geerts, ist eine "starke" Frau, was mir sehr gut gefallen hat. Die Story selber war auch recht ordentlich, allerdings weiß der Leser meistens schon vor Engelke was da gespielt wird. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die plattdeutschen Sätze, die von meinem süddeutschen Bekanntenkreis nicht verstanden wurden. (Mein Papa kommt aus Bremen, meine Mutter ist in Schleswig-Holstein aufgewachsen und meine Eltern haben sich immer dann auf Platt unterhalten, wenn wir Kinder nicht mitkriegen sollten, worum es geht. Da lernt man unweigerlich das eine oder andere :smile: )


    Liebe Grüße ins geliebte England
    Rio

    Ich wärm den Thread mal kurz auf, weil ich solche Bücher auch liebe.


    Vor etlichen Jahren habe ich ein herrliches Buch gelesen, das sich in einer für Laien verständlichen Weise mit Genetik befaßt und eines der größten Rätsel der Katzheit erklärt :zwinker:


    "Das Geheimnis der dreifarbigen Katzen" von Laura Gould


    Die Autorin nannte einen dreifarbigen Kater ihre eigen, etwas, das es nach den Regeln der Genetik gar nicht geben dürfte. Humorvoll, flüssig zu lesen und für Katzenfans eigentlich ein absolutes Muß.


    Grüßle
    Rio

    Nimue: Ja, das ist auch meine Lieblingsauswahlmethode: vor den Regalen auf und ab gehen, mehrere Bücher in die Hand nehmen und anlesen. Und wenn ich mich gar nicht entscheiden kann, dann lese ich halt zwei Bücher parallel (oder drei oder vier).


    Wendy: Jedenfalls sind wir mit den großen SUBs für den Ernstfall gerüstet - den Büchernotstand, z.B. wegen eines Streik der Verlage :entsetzt: oder einem Auslieferstop bei Amazon :entsetzt::entsetzt:


    Also: keep on buying! :smile:


    Rio

    Hi Nimue,


    mein RUB ist inzwischen auch vierstellig :klatschen: Das geht ganz einfach und schnell: zu viele gute Bücher, die frau uuunbedingt haben muß, aber viel zu wenig Zeit zum Lesen. Und immer wieder neue Verlockungen...


    Ich freue mich schon auf die Rente, denn dann wird Tag und Nacht gelesen. :klatschen:


    Wie wähle ich ein Buch zum Lesen aus? Hm, also ich habe es schon mit Auswürfeln, Tarotkarten und Meditation versucht. Nein, im Ernst: meine Bücher sind ja thematisch vorsortiert (Fantasyserien, Fantasyeinzelbände, Krimis, historische Romane, Biographien, Reiseberichte, "Literatur", Sachbücher). Je nach Lust und Laune gehe ich dann die jeweilige Rubrik durch und entscheide, was gerade zu meiner Stimmung paßt bzw. welches Regalbrett am dringendsten Entlastung braucht :breitgrins:


    So ein RUB (oder eher ZUB) hat den Vorteil, daß immer genügend Suchtstoff im Haus ist. Meinetwegen kann das Haus eingeschneit werden oder die Verlage in Streik gehen, ich halte mehrere Jahre durch!!! (Mein Freund hat einmal ausgerechnet, daß mein Vorrat mindestens 10 Jahre reichen dürfte, wenn ich im bisherigen Tempo weiterlese und vorausgesetzt es kommt kein Buch mehr dazu - aber sonst geht's ihm gut!)


    Grüßle
    Rio

    Tja, ich habe es vor etlichen Jahren bereits gelesen, allerdings erst im zweiten Anlauf. Beim ersten Mal bin ich über die ersten fünf Seiten nicht hinausgekommen, beim zweiten Mal habe ich es auf einen Rutsch durchgelesen (mit Unterbrechungen zum Essen und Schlafen, versteht sich).


    Mir hat es sehr gut gefallen. Zufällig paßte es zu mehreren anderen Büchern, die ich im gleichen Zeitraum gelesen habe (z.B. Das Montglane Spiel sowie Der magische Zirkel von Katherine Neville oder Lügenlandschaft von Peter Watson). Die beiden Bücher von Katherine Neville mochte ich jedoch wesentlich lieber.


    Grüßle
    Rio

    Ja ja, das Phänomen kenne ich auch. Noch verführerischer finde ich aber Anhänge mit Literaturhinweisen (häufigstes Vorkommen: Sachbücher). Die lese ich fast noch vor dem eigentlichen Hauptbuch und schmökere während der Lektüre des Buches immer wieder drin rum. Ein Teil wandert dann auf meine Liste der Bücher, die ich UNBEDINGT noch haben muß. Allerdings verschwinden sie von dort nach einigen Jahren wieder, weil ich mich nicht mehr erinnern kann, worum es in diesem Buch ging bzw. warum ich es lesen wollte. :rollen:


    Gruß
    Rio

    Also, einer der sein Fach versteht, ist eindeutig H.P. Lovecraft. Keine verstümmelten Leichen, kein Blut, das gleich literweise vergossen wird, keine Eingeweide - eher dieser subtile Grusel, der im eigenen Kopf stattfindet. Sowohl meine hartgesottene Schwester, die Stephen King sterbenslangweilig findet, als auch meine zartbeseitete Wenigkeit, der es schon schlecht wird, wenn sich die Helden meiner Bücher in den Finger ritzen, lesen Lovecraft nur bei Tageslicht.


    Obwohl Lovecraft's Werke alle in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts erschienen sind, klingen sie nicht "verstaubt" oder sind schwergängig zu lesen. Im Gegenteil, die mangelnde Technik macht einen Großteil des Charmes und der Atmosphäre aus.


    Die Bücher sind alle bei Amazon zu haben, teilweise auch als Hörbuch. Aber das wäre mir zu gruselig. Obwohl - meine Schwester besitzt ein Lovecraft-Hörbuch - vielleicht probiere ich es ja doch einmal.


    Viel Spaß beim Gruseln
    Rio

    Na, da bin ich aber froh, daß ich mit meinen 35 ganz ungeniert Kinderbücher lesen darf. :smile:


    Meine Favoriten sind eindeutig die Doktor Dolittle Bücher, die ich erst im zarten Alter von 26 entdeckt habe. Außerdem mag ich Cornelia Funke sehr gern (hauptsächlich ihre Fantasy-Werke, finde aber auch die Wilden Hühner ganz witzig :redface: ). Und dann wären da noch Joan Aiken (Mortimer und Arabel :klatschen: ), Roald Dahl, Rosemary Sutcliff (sehr gute historische Kinderbücher, haben mich bereits mit 12 auf den Geschmack gebracht, mich näher mit der britischen Frühgeschichte zu beschäftigen) und natürlich Tonke Dragt.


    Ganz peinlich ist natürlich meine Vorliebe für Bilderbücher :rollen: Neulich erst vom Grabbeltisch geholt: Fünf feiern Geburtstag von Jutta Langreuter und Vera Sobat. Dazu eine Tasse Kaba, die Lieblingskuscheldecke und Kater Oskar auf dem Schoß - Seelenstreichelmassage!!!!


    Grüßle
    Rio

    Hat von Euch schon mal jemand die Zeitschrift "Bücher" gelesen? Gibt es seit Anfang diesen Jahres, erscheint alle 2 Monate und beschäftigt sich nur mit Büchern - also Neuerscheinungen, Autoreninterviews, Rezensionen, etc. Unter anderem gibt es da eine Rubrik, die sich mit dem gelungensten und dem scheußlichsten Cover beschäftigt. Und bei letzteren muß ich meist aus ganzem Herzen zustimmen. Dieses Mal fand ich es allerdings nicht soooo schlimm. Und das gelungenste hat sich nicht unbedingt aus den Reihen der anderen Cover abgehoben, war also nicht sooo gut gelungen.


    Die deutschen Cover weichen von den englischen Covern ab, weil die Rechte für Buch und Grafik getrennt erworben werden müssen. Soweit ich weiß, werden Grafiken oft im Paket eingekauft und dann nach Gutdünken verteilt. So kommt es, daß vor allem im Fantasy-Bereich deutsche Bücher oft mit Covern anderer Bücher ausgestattet sind. Mein Lieblingsbeispiel:


    http://images-eu.amazon.com/im…404203461.03.LZZZZZZZ.jpg


    Das Cover stammt ursprünglich von einem Mercedes Lackey Titel (Oathbound, glaube ich - bin zu faul zum Aufstehen) und ich hatte mich schon gefreut, daß es endlich auf deutsch erschienen ist. Pustekuchen. Gekauft habe ich "Kornkönig und Frühlingsbraut" trotzdem, aber nur, weil ich es sowieso schon lange lesen wollte. Seitdem steht es im RUB, weil mich der Umfang und das unpassende Cover vom Lesen abhalten. :breitgrins:


    Zitat

    Auch die "klassischen" Nackenbeißer wurden in den USA abgeguckt, wo es Wettbewerbe unter den Cover-Models gibt, bei denen ausflippende weibliche Fans (da fallen mir sofort die "Chippendales" ein ... ) unter den posierenden Kerlen ihren Favoriten wählen. Solche Cover sind vom ästhetischen Standpunkt her schlichtweg Schund, aber zumindest funktional.


    Stimmt, sehr funktional. Ich organisiere für unser Tierheim einen Bücherflohmarkt (eher wie ein Second-Hand-Buchshop, mit Regalen und nach Kategorien sortierten Büchern) und habe einmal eine Sammlung mit ca. 30 "Historical"-Heftchenromanen bekommen. Ein Cover sch....öner als das andere. Ich war ganz fasziniert und obwohl ich diese Art von Lektüre absolut nicht schätze, mußte ich von jedem Heftchen die Inhaltsbeschreibung lesen. :redface:


    Was ich an Covern auch gerne mag, ist ihre Haptik - also wie sie sich anfühlen. Gerade im deutschsprachigen Raum hat sich da einiges getan. Aufgrund einer neuen Beschichtungstechnik haben viele Taschenbücher jetzt eine samtige Oberfläche. Das ist ganz wichtig für Leute wie mich, die ihre Bücher beim Lesen "streicheln". Deshalb mag ich auch Bücher mit erhabenem Druck. Auch einige Hardcover-Ausgaben habe ich mir nur gekauft, weil sich der Umschlag so toll angefühlt hat. Normalerweise bevorzuge ich Taschenbücher, weil die weniger Platz wegnehmen, aber einem haptisch optimalen Schutzumschlag kann ich kaum wiederstehen.


    Grüßlein
    Rio

    Hallo alle miteinander,


    hier meine September-Lesesliste:


    Sarah Smith - Das Geheimnis von Montfort - 0
    Aufgrund der zähen Beziehungsprobleme der beiden Hauptfiguren und der schleppend vorankommenden Handlung hat es mir nicht so gut gefallen wie seine beiden Vorgänger.


    Isabel Allende - Im Bann der Masken +
    Gut geschrieben, aber von der Handlung her auch nicht so gut wie die beiden Vorgänger.


    Brigitte Aubert - Im Dunkel der Wälder +++
    Äußerst ungewöhnliche Perspektive, megaspannend. Das Buch hat mich noch noch tagelang beschäftigt. (OK, der Täter und das Motiv waren etwas an den Haaren herbeigezogen, aber spannend blieb es bis zum Schluß).


    Peter Verhelst - Das Muskelalphabet 0
    Gewöhnungsbedürftiger Stil, die Handlung wurde immer verstörender. Weiß nicht so recht, ob es mir gefallen hat.


    Anna Kalmann - Dornröschenmord
    Ups, das habe ich noch gar nicht zu Ende gelesen. Ich erinnere mich auch nicht mehr, um was es eigentlich ging. Frau sollte halt nicht in Urlaub fahren und Bücher angefangen liegen lassen. :breitgrins:


    Tanya Huff - The Fire's Stone ++
    Eine meine Lieblingsautorinnen. Ich liebe ihren Humor und ihre Plots. Wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht.


    J. McMahon / J. Roberts - The Sheela-Na-Gigs of Ireland and Britain ++
    Wenn ich schon Urlaub in Irland mache und zwei Sheelas an alten Gemäuern entdecke, muß ich mich doch auch entsprechend informieren, oder? Sehr informatives Buch, das verschiedene Aspekte wissenschaftlich beleuchtet, ohne eine festgefahrene Meinung zum Thema durchzusetzen. (Wenn Ihr versteht, was ich meine)


    Eoin Colfer - The Seventh Dwarf (Artemis Fowl) +
    Eine Kurzgeschichte um Mulch Diggums. War recht witzig, aber wieso habe ich drei ganze Tage für 60 Seiten gebraucht ?


    Eva Ibbotson - Journey down the River Sea +++
    Ist eigentlich auch ein Kinderbuch, aber ein literarisch wertvolles. Schön geschrieben, einfühlsam, entspannend (obwohl viele spannende Dinge geschehen). Und lehrreich!


    Lilian Stewart Carl - Lucifer's Crown -
    Die Auffrischung in englischer und schottischer Geschichte und Mythologie war ganz spannend. Nur leider verlor sich die Story in philosophischen Ergüssen, literarischen Zitaten und drei konstruierten LIebesgeschichten. Die Handlung war flach und vorhersehbar und ich habe nur deshalb bis zum Schluß durchgehalten, weil ich im Flugzeug nichts anderes dabei hatte.


    Sabine Schroll - Miez Miez, na komm ++
    Eines der besten Bücher über artgerechte Katzenhaltung, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Selbst alte Hasen wie ich erfahren noch etwas neues über Verhalten und Problembehebung.


    Auf das der Oktober genauso ergiebig werde.


    Gruß
    Rio