Beiträge von Valentine

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Nachdem mir eine Freundin meine Diana-Gabaldon-TBs in einem ziemlich mitgenommenen Zustand zurückgegeben hat, ist Ausleihen für mich auch ein rotes Tuch.


    An die engste Familie (sprich Mama, Papa, Schwester, Schatz und deren Eltern) verleihe ich ohne Probleme, weil ich weiß, dass ich die Bücher in anständigem Zustand zurückbekomme. Ansonsten bin ich da aber seeeeehr vorsichtig geworden. Meine armen Schätzchen sollen ja nicht leiden ;)

    Ich lese auch mal gerne ein Jugendbuch, vor allem im Fantasy-Bereich. Das spricht mich irgendwie mehr an als "Erwachsenen-Fantasy". HP, die Unendliche Geschichte, Ralf Isau - das alles find ich klasse.


    Auch unter den "Problembüchern" (à la dtv junior oder so) gibt es häufig Lesenswertes - und wenn ich mal genügend Zeit habe, lese ich auch mal wieder meine alten Astrid-Lindgren-Bücher!

    Ralf Isau: Das Geheimnis des siebten Richters *****
    Ralf Isau: Das Lied der Befreiung Neschans *****
    Sergio Bambaren: Die Botschaft des Meeres ****
    Orhan Pamuk: Snow ***
    Filippa Sayn-Wittgenstein: Filippas Engel ***
    Friedrich Ani: Süden und das Lächeln des Windes ***
    Stefan Beuse: Kometen **

    Zitat von "Manjula"

    mies geschriebene Bücher lege ich relativ schnell weg, da ist mir meine Zeit zu schade :zwinker: .


    Geht mir ganz genauso. Langweilige, schlechte, doofe, sexistische oder auch extrem an den Haaren herbeigezogene Bücher breche ich ganz einfach ab, fertig, aus.

    Hmmm ... an mein allererstes Buch kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern. Ich hatte schon sehr früh ziemlich viele Bilderbücher (wobei ich ein großformatiges "Alphabetbuch" besonders geliebt habe) und konnte schon mit vier Jahren lesen.


    Dann habe ich die alten Kinderbücher meiner Mutter verschlungen (u.a. "Heidi"), später kamen dann Astrid Lindgren, Dolly, Hanni und Nanni, Bille und Zottel, Britta, Die Acht vom großen Fluss, Tina und Tini, Die 3 ???, Burg Schreckenstein und diese ganzen anderen Schneider-Bücher hinzu...

    Ein Zimmer für Schatz und mich in unserem Lieblingshotel in der Bretagne, gegenüber einer wildromantischen Klosterruine mit Leuchtturm. Ein gemütlicher Leseplatz auf den Felsen der Steilküste ist nur eine etwa halbstündige Wanderung entfernt. Das Wetter ist mild, ein angenehmes Meereslüftchen weht, unterhalb von uns rauscht das Meer, wir haben Getränke und Kekse dabei und genießen gleichzeitig die Natur und ein schönes Buch ... und abends leckere Menüs mit Rotwein im Hotelrestaurant.


    Neben dem Lesen unternehmen wir schöne Küstenspaziergänge; nach dem Abendessen gehen wir noch mal hinaus zum Leuchtturm und sehen vor der Küste die Leuchttürme draußen im Meer und auf den vorgelagerten Inseln blinken, während der Vollmond eine silberglitzernde Spur aufs dunkle Wasser zaubert und die Brandung wuchtig gegen die Felsküste schlägt.

    Bei Operations- und Kampfszenen bin ich auch ziemlich abgebrüht. Solang ich das nicht SEHE, geht es, und ich kann die Szene mit einem innerlichen "iiiiiihhhh, wie eklig" übergehen.


    Die Masche mancher Autoren, die Brutalität einer Figur dadurch zu verdeutlichen, dass diese einem Kätzchen (am liebsten noch dem geliebten Haustierchen eines Kindes) das Genick bricht, jagt mir dagegen Entsetzensschauer über den Rücken :entsetzt:


    Und die mit Abstand ekligste Szene bislang habe ich in "Unschuldige" von Ian McEwan gelesen. Ansonsten war das Buch recht gut, aber die haben über fast 10 Seiten eine Leiche zersäbelt, so dass ich irgendwann nur noch querlesen konnte. Igitt.

    Erst am Wochenende habe ich einen mordlosen Krimi gelesen: "Süden und das Lächeln des Windes" von Friedrich Ani, es geht um zwei befreundete Kinder, die plötzlich unauffindbar sind.


    War aber ziemlich langweilig *gähn* (das lag aber nicht an dem fehlenden Mord, sondern am fehlenden Pep...)

    Zitat von "Kirsten"

    "Asche zu Asche" fand ich ein bisschen langatmig (konnte es aber troztdem nicht weglesen). Was mir mit am besten gefallen hat war "Missing Josef". Leider habe ich es auf Englisch gelesen und deshalb den deutschen Titel nicht parat :redface:


    Der Titel fängt mit "Denn" an ... ich komm grade auch nicht auf den Rest. Auf alle Fälle ist es das mit dem Pfarrer, und Deborah und Simon stehen stark im Mittelpunkt. Das fand ich auch klasse.


    Es ist nicht "Denn sie betrügt man nicht" ... verdammt, ich komm einfach nicht drauf :grmpf:

    Noja: ich glaub, ich weiß, welches Forum Du meinst ;)


    Ist es das, wo es Eeeeewigkeiten dauert, bis ein eingegebenes Rezept freigeschaltet wird und man sich in manchen Threads regelrecht zerfleischt? :rollen:

    Zitat von "Bluebell"

    !!! NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE !!!


    Ich verrenke mir sogar immer fast den Sehnerv, wenn ich nachschauen will, wieviele Seiten das Buch hat, damit ich nur ja kein Wort von der letzten Seite versehentlich lese! Oder wenn ich nachschaue, wie lang das nächste Kapitel ist (ob es sich noch auszahlt, damit anzufangen bevor ich aus dem Zug muss o.ä.) ... :rollen:


    *unterschreib*


    Es ist das Letzte, schon zu wissen, wie es ausgeht :sauer:

    Zitat von "Pensiero"

    naja, hatte jetzt doch einen Buchkauf - aber vielleicht kann ich mich rausreden, dass es ein Sachbuch war, das ich unbedingt (wirklich!) gebraucht habe. Ehrlich :breitgrins:


    Mit einem Kochbuch hab ich auch schon gesündigt. War aber auch ein Sonderfall.

    Zitat von "Mira"

    Statt auf was zu verzichten, hab ich mir dann vorgenommen etwas zu tun, was mir gut tut, oder anderen. Also, meinen Eltern besonders zu helfen, schlechte Angewohnheiten abzulegen, anderen eine Freude machen und Guter-Laune zu sein, d.h. auch wenn ich genervt bin es nicht an anderen auszulassen...


    Das habe ich mir auch zusätzlich überlegt. Ist wahrscheinlich sogar sinnvoller, als andere Menschen mit schlechter Laune wegen Süßigkeitenentzug zu nerven :zwinker:

    Ich glaube, das ist momentan so ne allgemeine Krankheit. Fantasy für Erwachsene wird generell mit HdR und Fantasy für Kinder/Jugendliche mit Harry Potter verglichen *neeeerv*

    Kirsten: wenn ich die beschriebene oder zumindest eine ähnliche Landschaft kenne, hab ich auch häufig Bilder im Kopf.


    Außer bei Weihnachtsbüchern bin ich aber auch überhaupt nicht jahreszeitlich gebunden, keineswegs. Fette Schmöker begleiten mich genauso gut durch einen ekligen kalten Herbst- oder Wintertag wie durch einen Urlaubstag am Strand.


    Allerdings finde ich es schon immer witzig, wenn in einem Buch das Datum vorkommt, an dem ich es lese ;)

    Zitat von "tjorvensmum"

    Ich fand schon das Buch vor ( mir fällt gerade der Titel nicht ein) Wer die Wahrheit sucht langweilig. Habe mir trotzdem Wer die Wahrheit sucht gekauft und war so enttäuscht. Ich glaube, das nächste Buch ( falls es noch eines geben sollte) werde ich mir schon nimmer kaufen.


    Kennst Du denn auch ihre älteren Bücher? Die waren insgesamt (noch) besser.