Beiträge von Doris

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Lasst euch warnen von der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes - bleibt gesund!

Aber wer jetzt hier weiter Panik verbreitet, bekommt eine Zwangs-Forenpause verordnet!

    Ich freu mich, das Grönland-Buch bei den Neuzugängen zu sehen. Ich bin sehr gespannt, wie es Dir gefällt.

    Sorry, den Beitrag hatte ich übersehen :redface:


    Den Griesemer hatte ich mir gleich auf die Wunschliste gesetzt, nachdem ich deine Rezi letzten Herbst gelesen hatte.



    Mein Cousin hat mir nach einem Besuch überraschend ein Buch geschickt:

    "Longitude" von Dava Sobel. Und selbst gegönnt habe ich mir "Buddenbrooks" von Thomas Mann in der schönen kleinen Ausgabe der Fischer Taschenbibliothek. Neuzugänge finden in diesem Jahr nur sehr spärlich den Weg zu mir; da hat sich mal wieder eine Kaufblockade eingestellt. :entsetzt:


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    Da wär ich sehr interessiert an einer Meinung, Doris - das erste Buch der Autorin hat mir trotz des schwierigen Themas sehr gut gefallen..

    Ich werde versuchen, ein paar Zeilen über das Buch zu schreiben. Bis jetzt gefällt es mir. Ich habe mir schon vorgenommen, Yanagiharas erstes Buch auch zu lesen.

    Schön! Das hat mein Mann auch schon mal gehört (ich noch nicht ... könnte ich irgendwann mal ändern) ;)

    Ich kann es empfehlen. Die Stimme der Erzählerin fand ich zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen passt es für mich.

    Nein, das Clegg-Buch wartet noch. Die Enttäuschungen waren die Bücher von Englert und Schertenleib aus der Mehr&Mehr-Liste. Davon hatte ich mehr erwartet. Aber du siehst ja selbst, dass man damit rechnen muss. Es kommen sicher auch noch gute Bücher in diesem Jahr.

    "Das Regenorchester" steht auch auf meiner Wunschliste.

    Das müsste bei mir sogar noch in der Aussortiert-Kiste liegen - wenn Du magst, schick ich es Dir.

    Fast hätte ich Ja gesagt, aber nachdem ich mit dem "Cowboysommer" fertig bin, ist mein Interesse an Schertenleib schon wieder gesunken (mehr dazu demnächst in der Rezi). Trotzdem lieben Dank an dich!


    Ich lese jetzt "Mit 80 Viechern um die Welt" von Markus Huth.


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    da bin ich gespannt auf Deine Meinung. Das "Regenorchester" von Schertenleib fand ich nicht schlecht.

    Ich bin noch etwas zwiegespalten. "Das Regenorchester" steht auch auf meiner Wunschliste. Zum Cowboysommer gibts auf jeden Fall einen Kommentar.

    Die letzten vier Monate auf einmal:


    Stand am 1. Jan. 2019: 381 Bücher

    Ziel: SUB-Schrumpfung verhindern

    Berücksichtigt werden nur eigene Bücher ohne E-Books


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    Aus unersichtlichen Gründen konnte ich nicht alle Felder der Tabelle ausfüllen. Es ist ohnehin egal, weil ich noch nicht weiß, ob ich die Statistik weiterführe. In den letzten Monaten war ich immer zu spät dran mit dem Aktualisieren. Ich kann mich nicht aufraffen, pünktlich nachzutragen, auch wenn ich es mag, einen genauen Überblick zu haben.


    Der Endstand ist jedenfalls 375, womit das Ziel verfehlt ist. Jetzt werde ich erstmal den SUB etwas aufräumen und einige Bücher rausschmeißen, die ich doch nie lesen werde. Dann werden wenigstens dort die aktuellen Zahlen stehen.

    Lothar Englert - Friesische Freiheit


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    Friesland im 14. Jahrhundert. Während aller Angriffe auf ihr Land waren sich die Friesen über Jahrhunderte hinweg immer einig, doch nun möchten einige wohlhabende Familien die Macht an sich reißen. Nicht alle der führenden Familien sind damit einverstanden, sie streben ein eher demokratisches Führungsmodell an.


    Gleich vorweg: Von den fast 1000 Seiten habe ich nur etwas über 400 gelesen. Meine Einschätzung bezieht sich also nur auf diese knappe Hälfte des Buches.


    Der Inhalt erfordert von Anfang an viel Aufmerksamkeit. Es werden unzählige Namen und Orte genannt, die in ihrer mittelalterlichen Form ungewohnt und teilweise schwer zu merken sind. Lothar Englert schreibt sehr sachlich und schildert seine Protagonisten - selbst die "guten" - in einer Weise, die sie nicht gerade sympathisch erscheinen lässt. Eine Distanz ihnen gegenüber bleibt immer erhalten. Vielleicht ist das ja beabsichtigt. Auffallend ist in dem Zusammenhang, dass sogar die Hauptpersonen bis zum Schluss immer mit Vor- und Zunamen genannt werden. Nach mehreren hundert Seiten sollten sie eigentlich geläufig sein. Frauen spielten damals kaum eine Rolle, es sei denn als Mutter oder Ehefrau. Leider ist das in der Handlung auch der Fall. Bei aller Authentizität wäre es als Zugeständnis an Leserinnen von heute schön gewesen, wenn wenigstens ein paar von ihnen mehr Aufmerksamkeit zugedacht worden wäre (vielleicht kommt das ja nach Seite 400).


    Natürlich ging es im Mittelalter alles andere als sanft zu, aber Brutalitäten werden so oft thematisiert, dass man ihnen gegenüber abstumpft und nicht mehr lange darüber nachdenkt. Wirtschaftliche und politische Belange bzw. die Vorläufer der modernen Formen davon stehen dagegen im Vordergrund, ebenso die Abhängigkeiten und Zusammenhänge der adeligen, bäuerlichen oder kirchlichen Stände untereinander. Der Einblick in den Alltag der Menschen ist wirklich umfassend, wird aber oft nur durch kleine Episoden mit Nebendarstellern geschildert, die sich nur holprig in die Handlung einfügen und keinen Lesefluss aufkommen lassen.


    Sicherlich ein Buch, das die friesische Geschichte gut darstellt, aber in einer Form, die mir nicht liegt. Nachdem ich festgestellt hatte, dass es noch mindestens zwei Folgebände ähnlichen Umfangs gibt, ist mir die Lust auf das Beenden des Buches frühzeitig vergangen.


    Bewerten möchte ich das Buch nicht, da noch nicht einmal zu Hälfte gelesen, aber empfehlen würde ich es nicht.