Beiträge von Doris

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Danke, Jaqui , inzwischen geht es ihr wieder gut. Ich hoffe wirklich, dass es nur eine Phase war, wenn man bei fast 18 Monaten noch von einer Phase sprechen kann. Nur ich bin halt irgendwo unterwegs auf der Strecke geblieben. Ich würde mich ja gern mit Lesen ablenken, aber ich finde selten genug die Ruhe dazu. Selbst wenn ich Zeit habe, kann ich schlecht abschalten.


    In den letzten Jahren wäre es für mich ein Unding gewesen, den SLW nicht abzuschließen - auch jetzt hätte ich noch den Ehrgeiz dazu - aber ich scheitere spätestens an den Rezis. Na ja, vier Monate bleiben noch, vielleicht kriege ich noch die Kurve.

    Bei mir läuft es ziemlich mies. Von 20 Büchern habe ich neun fertig gelesen und ein weiteres etwa zur Hälfte. Zu sieben Büchern habe ich Rezis geschrieben. Wahrscheinlich kann ich froh sein, wenn ich wenigstens noch die zwei ausstehenden Kommentare geschrieben kriege. Das liegt aber nicht an den Büchern, sondern einfach daran, dass ich mich zu nichts mehr aufraffen kann. Der Stress mit meiner Tochter hat mich so viel Energie gekostet, dass ich zu nichts mehr in der Lage bin, wo ich aktiv etwas tun muss (ausgenommen meine Arbeit, da läufts wie eh und je). Selbst meine Motivation zum Lesen ist auf ein Minumum reduziert, und das zeigt sich eben auch beim SLW.

    Weiß zufällig jemand, ob die Anzeige beim Paperwhite zu "weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund" geändert werden kann? Ich finde leider nichts.

    Ich bin inzwischen schon in der zweiten und letzten Urlaubswoche. Eigentlich wollte ich den Kindle und maximal ein Printbook mitnehmen. Letztlich wurden es dann vier plus Kindle

    Alexandre Dumas - Der Graf von Monte Christo

    Anthony Trollope - Die Claverings

    Samuel Richardson - Clarissa Harlowe

    David Mercy - Berserk


    Angefangen habe ich den Dumas, und der beschäftigt mich mit seinen 1200 Seiten immer noch. Wahrscheinlich kriege ich ihn bis zum Ende des Urlaubs auch nicht fertig, da ich doch mehr anderweitig beschäftigt bin. Aber lieber ein paar Bücher zu viel als zu wenig.

    Mein Lieblingsteil ist mein Bookman, das ist ein Bücherregal in Menschenform. Der liegt mir so am Herzen, weil ich ihn nach einem Foto aus dem Internet selbst nachgebaut habe.


    Ansonsten habe ich diverse Lesezeichen, die ich gerne mag. Je nach Thema des Buches oder spontane Erinnerungen an diejenige, die mir das Lesezeichen mal geschenkt hat, verwende ich das entsprechende Lesezeichen.

    Oh, Kirsten, das ist eine echte Aufgabe!


    Bei mir hat sich auch einiges an Rezis angehäuft. Für den SLW möchte ich auf jeden Fall über jedes gelesene Buch auch etwas schreiben, aber ich habe noch vom Anfang des Jahres Rezis offen, und die werde ich wahrscheinlich trotz meiner Notizen nicht mehr schreiben. So einen Rezi-Stau gab es bei mir noch nie.

    Und noch ein Einkauf, diesmal lauter sehr gut erhaltene und günstige Manesse-

    Ausgaben:

    Elizabeth Gaskell - Frauen und Töchter

    Anthony Trollope - Die Türme von Barchester

    Anthony Trollope - Die Claverings

    Katherine Mansfield - Rosabels Tagtraum


    Die ersten zwei kenne ich zwar schon, möchte sie aber unbedingt im Regal haben.

    Außerdem noch etwas maritimes: Michael Pye - Eine Geschichte der Nordsee


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    David W. Shaw - Die Eroberung des Horizonts

    Die wahre Geschichte der ersten Männer, die über den Atlantischen Ozean ruderten


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    Als sich Ende des 19. Jahrhunderts zwei junge Norweger daran machten, den Atlantik von den USA nach Europa in einem Ruderboot zu überqueren, erhofften sie sich ausreichend Aufmerksamkeit, um aus der Vermarktung ihres Abenteuers genügend Geld für ein etwas angenehmeres Leben einzunehmen. George Harbo, 32, und Frank Samuelson, 26, waren bereits einige Jahr früher in die USA ausgewandert, um mit ehrlicher Arbeit Geld zu verdienen, lebten als Fischer aber mehr oder weniger von der Hand in den Mund. Deshalb kam ihnen die Idee, in einem kleinen Ruderboot, das zum Fischfang verwendet wird, über den Atlantik zu rudern. Das hatte vor ihnen noch niemand versucht. Eine anschließende Vortragsreise durch große europäische Städte sollte für die erhofften Einnahmen sorgen.


    Doch die hohen Erwartungen stießen kaum auf Interesse, das wurde schon beim Start deutlich. Dabei war die Überquerung ohne Segel und mit der geringsten Ausstattung an Navigationsinstrumenten eine waghalsige Reise. Schon beim Start vom amerikanischen Kontinent wegzukommen bedurfte echter Anstrengung. Das etwa 5,5 Meter lange, offene Boot war mit zwei Kammern für Proviant versehen, doch Besatzung und Ausrüstung waren jeder Witterung ausgesetzt. Als Harbo und Samuelson nach 55 Tagen in England auf Land stießen, hatten sie ein echtes Abenteuer wohlbehalten überstanden - und doch wollte kaum jemand davon hören. Die finanzielle Ausbeute blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Letzten Endes kehrten die beiden zu ihren Familien in die USA zurück, um ihr bescheidenes Leben wie zuvor weiterzuleben.


    Diese wahre Begebenheit ist eine Mischung aus Biografie und Reisebericht, ein bisschen wie ein Roman geschrieben und empfehlenswert für LeserInnen, die es nicht allzu sachlich mögen.


    3ratten + :marypipeshalbeprivatmaus: