Beiträge von elsabina

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Heute habe ich das Buch beendet und muss sagen:


    5ratten und zwar ohne Wenn und Aber! :smile:


    Gegen Ende hin wurde das Buch zwar ein wenig zu brutal, aber ich lese sowas ganz gerne (bzw. finde grausame Bücher nicht so schlimm wie Spatter-Movies, die kann ich mir gar nicht anschauen).


    Vielen Dank für die Leseprobe. Das ist wirklich recht eklig, ohne ins Detail zu gehen. Ich bin gespannt auf Deine weiteren Eindrücke. Besteht das Buch denn ausschließlich aus solchen Szenen oder ist da auch ein bisschen Sinn dabei?


    Es gibt schon einige solche Szenen, aber sie sind sinnvoll angebracht und es gibt auch nicht zu viele davon.


    Mittlerweile habe ich (als Leser) erfahren, warum die Killer so aufs töten fixiert sind und scheinbar wahllos Menschen foltern und umbringen. Ihr "Motiv" scheint mir ein wenig abstrakt, aber vielleicht ändert sich das auf den nächsten Seiten noch.


    Was ich sehr gut finde ist die Tatsache, dass es hier einige Hauptprotagonisten gibt, die sich nicht einfach töten lassen und durchhalten, praktisch ums Überleben kämpfen.
    Ich hoffe sehr, dass diese Personen alle überleben (im Moment sind es ... Moment ... muss zählen ... 5 Personen + 1 Nebenperson)

    Zitat

    "Maggie! Wo bist du?".
    Keine Antwort. Er eilte so schnell ihn seine Beine trugen die Treppe hinauf und ins Schlafzimmer.
    Etwas Undefinierbares lag auf dem Bett.
    "...Töte ... mich... " sagte das Etwas.
    Sal begriff nicht, was er sah. Es schien nicht mehr menschlich zu sein. Als er endlich verstand, was geschehen war und in dem, was auf dem Bett lag, die Überreste seiner Frau erkannte, glitt ihm das Kantholz aus der Hand und fiel scheppernd auf den Boden.


    Weder davor noch danach erfährt man, was mit Sals Frau Maggie passiert ist.
    Zuerst liest man, wie sie von dem Killer im Schlafzimmer überrascht wird, im nächsten Kapitel geht es um ein anderes Opfer und dann liest man wie Sal seine Frau findet.
    Man hat also viel Raum für die eigene Fantasie.


    Achje... das klingt ein bisschen nach "Evil" von Ketchum. Das war auch so extrem und ich war irgendwann total abgestumpft. Wenn die Gewalt so übertrieben dargestellt ist, dann langweilt mich das meistens eher. Hm, schade. Ich glaube, das Buch ist dann doch nichts für mich. Aber berichte ruhig weiter :winken:


    Ich hab Evil auch gelesen. Angst kann man damit eher nicht vergleichen.
    Bei Evil waren die ganzen blutrünstigen Taten ja eher sehr genau und bildhaft beschrieben - das hast du bei Angst nicht. Da wird das sehr wage beschrieben und der Rest wird deiner Fantasie überlassen (was ich zum Teil schlimmer finde als wenn da steht was passiert)

    Nach 70 gelesenen Seiten kann ich sagen: Mit Horror hat der Roman wenig zu tun. Hier geht es um Blut, Folter und „Angst“.
    Ich glaube, der Horror kommt dann irgendwann später (die Buchbeschreibung gibt ja auch einen Hinweis darauf).
    Im Moment ist das Buch einfach nur hart zu lesen und schwer zu verdauen … und das schon auf den ersten 15 Seiten.

    Jack Kilborn - Angst


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    Beschreibung (laut Amazon):

    Haben Sie Angst? Sie haben nicht genug…
    Als ein schwarzer Militärhubschrauber in der Nähe von Safe Haven, Wisconsin, niedergeht, einem kleinen Provinznest, ahnt noch keiner der Bewohner das drohende Unheil. Denn die fünf Gefangenen, die nach der Bruchlandung entkommen, sind die grausamsten Massenmörder der Vereinigten Staaten – und sie sind auf dem direkten Weg nach Safe Haven. Ein beispielloses Blutbad beginnt…


    Hat das Buch schon wer gelesen?
    Ich bin (erst) auf Seite 15 und schon total gefesselt :smile:
    Wenn das Buch so weitergeht, werd ich heute Nacht wohl kein Auge zutun können.

    Spatzi79,
    ich glaub, ich kann auch erahnen, warum du das Buch so in Erinnerung hast.


    Liegt es daran, dass auf den ersten 300 Seiten praktisch nichts passiert?

    Ich lese grade


    John Grisham - Der Anwalt


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    Kurzbeschreibung (laut Amazon):

    Kyle McAvoy steht eine glänzende Karriere als Jurist bevor. Bis ihn die Vergangenheit einholt. Eine junge Frau behauptet, Jahre zuvor auf einer Party in Kyles Apartment vergewaltigt worden zu sein. Kyle weiß, dass diese Anklage seine Zukunft zerstören kann. Und er trifft eine Entscheidung, für die er mit allem brechen muss, was bisher sein Leben bestimmt hat.



    Gestern angefangen, ist es mir nicht möglich, das Buch auch nur für fünf Minuten aus der Hand zu legen.
    Habe die Hälfte der rund 450 Seiten gelesen und bin jetzt schon ein großer Kyle-Fan.
    Für mich ist er ein sehr kluger, sympathischer junger Mann, der sich in jungen Jahren ausgelebt hat und nun bereit ist, dem Ernst des Lebens entgegenzutreten (was nicht leicht ist, wenn man von der Vergangenheit eingeholt wird und für etwas bezahlen soll, was man nicht begangen hat).


    Sehr spannend ist für mich die Situation in New Yorks Großkanzleien: Nach meinem Abi habe ich in einer Anwaltskanzlei mit 5 Anwälte, 4 Gehilfen und (mit mir) 4 Sekretärinnen gearbeitet.
    In der Kanzlei, in der Kyle arbeitet, arbeiten mehr als 2000 Mitarbeiter (aufgeteilt auf mehrere Niederlassungen in mehreren Ländern) und ich kann mir nicht vorstellen, wie beängstigend so etwas für einen jungen Mann sein muss, der grade firisch von der Uni kommt.


    Naja, genug der langen Worte.
    Ich werde jetzt weiterlesen und hoffe, dass für Kyle alles ein gutes Ende nimmt.

    Das Buch wäre so toll, wenn es nicht in der Gegenwart geschrieben wär - das verhaut meiner Meinung nach den ganzen Lesefluss.


    Ich bin mit Band 1 fast durch und finde die Handlung spannend sowie die vorkommenden Charaktere detailiert und sehr liebevoll gestaltet.

    Ich nehm alles zurück ... :smile:


    Habe in den letzten Tagen weiter- und weitergelesen und mit jeder Seite wurde die Begeisterung größer. Lia erlebt "spannende Abenteuer" und entdeckt, dass nicht alles ist, wie es scheint ...


    Außerdem habe ich das Gefühl, hier bahnt sich noch eine Art Liebesgeschichte an. Mal schauen, ob ich Recht behalte.

    Robin Wasserman - Crashed


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    Kurzbeschreibung (lt. Amazon):

    Sechs Monate sind vergangen, seit Lias Wirklichkeit auf den Kopf gestellt wurde. Sechs Monate voller Zweifel, Angst und Auflehnung gegen die Tatsache, dass ihr Körper tot ist und Lia Kahn nur in einer menschenähnlichen Maschine weiterexistieren wird. Jetzt ist Lia bereit, ihr neues Dasein zu akzeptieren: Sie ist ein Mech und sie gehört zu ihresgleichen. Es ist eine wilde, sorglose Existenz, die sie führen, ohne Regeln, ohne Angst. Denn es gibt nichts zu fürchten, wenn man nichts mehr zu verlieren hat. Doch dann wird Lia von ihrer Vergangenheit eingeholt. Sie muss eine Wahl treffen zwischen ihrem alten Leben und ihrer neuen Freiheit, zwischen den Menschen und den Mechs. Sie muss sich entscheiden zwischen dem Mädchen, das sie war, und dem Jungen, den sie einmal geliebt hat...

    Meine Meinung (bis Seite 70):

    Crashed ist der Nachfolgeband zu Robin Wasserman's "Skinned" (welches auch im Forum schon vorgestellt wurde).
    Skinned konnte ich keine Minute (freiwillig) aus der Hand legen, hier geht es mir leider nicht so.
    Lia lebt nun mit anderen Mechs (Nicht-Menschen, sondern "Robotern" mit dem Gehirn des verstorbenen Menschen) zusammen und hat ihr altes Leben hinter sich gelassen (obwohl ihr das im 1. Band so schrecklich schwer gefallen ist).
    Den ganzen Tag lang tut sie nichts anderes, als zu versuchen so viele Mech-Emotionen wie nur möglich zu erleben.
    Schon nach wenigen Seiten hat mich ihre Art ermüdet und gelangweilt.


    Ich hoffe sehr, dass die restlichen 350 Seiten besser sind und lese mal weiter.


    Glg Sabine


    Ps: Nimue, hast du das Buch denn schon gelesen?

    Ich hab das Buch auch vor kurzem gelesen und kann es nur weiterempfehlen (Annabas Rezension hat es wirklich auf den Punkt gebracht).


    Ich lese normalerweise sehr wenige historische Romane aber seit ich "Die Hure des Kaisers" beendet habe, greife ich gern hin und wieder zu einem historischen Roman.

    Hallo ihr Lieben,


    meine beste Freundin wünscht sich zu Weihnachten ein Buch, wo sie beim Lesen viel lachen kann.


    Ich hab jetzt mein Bücherregal durchstöbert und finde nichts passendes.


    Könnt ihr mir weiterhelfen??


    Ich weiß, dass sie gern Jugendromane liest, Vampirromane, ein wenig Fantasy (in Richtung Harry Potter, eher keine Elfen/Feen).


    Glg Sabine


    Also ein leben ohne Bücher kann ich mir nicht vorstellen. Ich lese so gerne weil jedes Buch mich in eine andere Welt bringt. Ich kenne sehr viele Leute die nicht lesen. Ich kann sie einfach nicht verstehen. Zum Beispiel mein Freund mag überhaupt keine Bücher. Ich versuche ihn immer wider fürs lesen zu begeistern aber leider ohne Erfolg.


    Mir gehts genau so :))


    Sobald ich ein Buch aufschlage, sehe ich die Orte und Personen richtig vor mir, alles erwacht zum Leben und ich fühle mich, als würd ich mitten unter den Figuren stehen, ihnen über die Schulter schauen oder einfach in einigem Abstand am Rand des Geschehens stehen.


    Mein Freund liest auch nicht, ich glaube nicht, dass er jemals ein ganzes Buch gelesen hat. Aber mich stört das gar nicht, ich red mit meinen besten Freundinnen über Bücher oder eben mit all den lieben Leuten hier im Forum.


    Ich werde oft schief angeschaut, besonders von Leuten, die wissen, dass ich so viel lese. Ich finds aber nicht schlimm (jedem das seine) und ich finds dementsprechend auch nicht schlimm, wenn andere nicht lesen (solang sie mir nicht ins Gesicht sagen, wie langweilig und bieder ich bin - sowas find ich unhöflich und unangebracht und das sag ich der Person dann auch)

    Ich hab noch ca. 30 Seiten zu lesen und ich trau mich einfach nicht.


    Ich wünsche mir so sehr, dass es für Sam und Grace ein Happy-End gibt


    Ich liebe dieses Buch, beim Lesen musste ich immer wieder lächeln und ich glaube, dass "Nach dem Sommer" vielleicht bald so beliebt ist wie Twilight.

    Ich hab letztes Jahr 76 Bücher gelesen (wenn ich mich nicht verzählt hab), ich wüsst nicht, wie ich 100 lesen soll (obwohl ich sehr viel lese).


    Im Moment lese ich das 62. Buch des Jahres (auch heuer werdens keine 100 werden, leider)