Beiträge von tjaa

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Hallo ihr,


    ich habe mal eine Frage und dachte, vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen :smile:


    Ich habe als Kind damals von meiner Tante und meinem Onkel ein personalisiertes Weihnachtsbuch bekommen. Darin standen dann mein Name, der meiner Freunde, der unseres Hundes. Ich erinnere mich, dass ich das damals ziemlich toll fand.


    Daher würde ich das gerne meinem kleinen Neffen schenken.


    Hat jemand von euch sowas schon mal gemacht? Im Internet findet man ja allerhand, aber leider sieht man meistens nur wenig "Inhalt" (ich würde gerne eins durchblättern :zwinker:).
    Kennt jemand ein schönes Buch? Wenn jemand sowas schon mal bestellt hat und ihm/ihr das Buch gefallen hat, wäre das sicherlich besser, als wenn ich einfach irgendwas bestelle...
    Es sollte mit Weihnachten zu tun haben.


    Vielen Dank und liebe Grüße,
    tjaa

    Alexander Stapper - Zwei Seiten einer Mauer

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    348 Seiten


    Kurze Inhaltsangabe
    Lange Jahre nach einer weltweiten Epidemie wächst Theo hinter einer Mauer auf, die ihn vor den Infizierten beschützt. Die Katastrophe liegt weit zurück, Ordnung und Struktur sind wieder eingekehrt. Doch eines Abends macht er eine Entdeckung, durch die sein gesamtes Weltbild ins Wanken gerät.


    Meine Meinung
    Vorab: Ich bin eigentlich nicht unbedingt ein leidenschaftlicher Leser von Dystopien, habe bisher wenige gelesen, kann mich aber durchaus dafür begeistern (auch Serien wie „The Walking Dead“ begeistern mich). Vielleicht sollte ich mehr davon lesen ;-)
    Der Autor Alexander Stapper hatte im Forum Rezensionsexemplare vergeben und ich durfte eines davon lesen.
    Die Geschichte beginnt langsam und man lernt erst einmal den Alltag von Theo kennen, einem Jugendlichen, der die „frühere Welt“ nie kennen gelernt hat. Dieser Teil hat mir besonders gut gefallen. Nach dem Ausbruch einer Epidemie haben die Menschen sich ein Leben hinter einer Mauer aufgebaut, es ist fast schon wie früher, wenn da nicht kleinere oder auch etwas größere Einschränkungen wären. Eines Tages entdecken Theo und seine Freunde etwas, was sie in große Gefahr bringen und ihr bisheriges Weltbild definitiv verändern wird.
    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Einige haben in anderen Rezensionen bemängelt, dass es klingt, als hätte es ein Kind geschrieben. Da es aber aus der Sicht eines Teenagers geschrieben ist, finde ich den Schreibstil sehr passend und authentisch.
    Zu Mitte/Ende des Romans hätte man meiner Meinung nach noch mehr herausholen können. Die Ereignisse überstürzen sich, Entscheidungen werden schnell getroffen, und schon ist die Geschichte zu Ende. Ginge es nach mir, hätte das Buch gut und gerne noch ein paar Seiten mehr vertragen und die Geschichte hätte ruhig genauso ausführlich sein können wie zu Beginn. Vor allem die Geschichte von Walter hätte mich interessiert.


    Alles in allem ein nettes Büchlein, das durchaus noch mehr hätte hergeben können.


    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:


    Oh je, die richtige Frage für Bücherwürmer ^^


    Normalerweise lese ich Kapitel immer zu Ende da ich es nicht mag zwischendrin auszuhören.
    Ganz schlimm natürlich bei einem spannenden Buch, da lese ich bis mir die Augen zu fallen. Was aber oft ein Fehler ist, da ich dann nicht mehr genau weiß waas ich überhaupt gelesen habe ^^


    So geht es mir auch oft. Vor allem seit ich einen Kindle habe. Eigentlich lese ich bis zum Ende des Kapitels, man sieht ja auch immer gut wie lange es noch geht.
    Beim Lesen mit dem Kindle fallen mir aber öfter im Bett der Kindle aus der Hand und die Augen zu. Dann ist immer die Zeit gekommen aufzuhören. In dem Zustand bin ich sowieso nicht mehr aufnahmefähig... :breitgrins: