Beiträge von Tia

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Ich lese gerade „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horváth. Das wurde mir vor Kurzem von einer Schülerin empfohlen. Zu meiner Schullektüre gehörte es damals nicht, also hole ich das jetzt nach. Bisher gefällt es mir sehr gut.


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    Parallel befinde ich mich auf den letzten Seiten von Peter Pranges „Der letzte Harem“, was mir ebenfalls größtenteils recht gut gefällt.


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    Oh ja, da hast du natürlich recht! Und irgendwie ist mir der Hund sogar sympathischer als der Typ, der von ihm aufgefressen wird.


    Ich fand den Hund auch sympathischer :breitgrins:.


    Da kommt auch noch eine "nette" Szene mit einer Glasscherbe (oder kam die schon?). Wegen dieser Szenen hatte ich auch schon daran gedacht, "Das Spiel" hier zu erwähnen.

    Hallo Wendy,


    vielen Dank für deine Rezi!


    Ich muss gestehen, dass mich diese Bücher sowohl vom Titel als auch vom Cover her etwas abschrecken, sodass ich mich normalerweise wahrscheinlich nie weiter mit ihrem Inhalt beschäftigt hätte.


    Ein Hoch als auf Literaturschock und deine Rezi, denn was du schreibst, klingt wirklich sehr interessant. Die Bücher könnten etwas für mich sein.


    Ich finde es toll, dass ausgerechnet in „so einem“ Buch (in einem, in dem ich es von Titel und Cover einfach nicht erwartet hätte) anscheinend sehr unverblümt und offen Themen angesprochen werden, die mir sehr wichtig sind.


    Liebe Grüße
    Tia :winken:


    Ich bin nicht mehr eure Tochter von Karin Jäckel.


    Für mich war es noch nie so hart ein Buch zu lesen, wie bei diesen.


    Da stimme ich dir absolut zu! Ich kenne kaum ein grausameres Buch. Ich hatte gestern auch an diesen Titel gedacht und weiß gar nicht, warum ich ihn hier trotzdem nicht erwähnt habe... Vielleicht fand ich das Buch tatsächlich zu grausam um es weiter zu empfehlen.


    Aber ich gebe dir recht, "Ich bin nicht mehr eure Tochter" ist wirklich schrecklich und an Brutalität kaum zu überbieten. Neben "Evil" und "American Psycho" das heftigste, was ich je gelesen habe. Wobei ich "American Psycho" wegen des komplett fiktiven Hintergrunds weit weniger schlimm fand als die beiden anderen.

    Mir fällt "Evil" von Jack Ketchum ein:


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    Aus der Krimi-/Thrillerecke vielleicht auch noch "Die Behandlung" von Mo Hayder:


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    oder "Das Lied der Sierenen" von Val McDermid:


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    Die fand ich alle relativ brutal, bzw. ziemlich heftig. "Evil" war davon aber schon das "schlimmste".


    Schöne Grüße
    Tia

    "Das Liebesleben der Hyäne" fand ich auch klasse. Bukowski sowieso :smile:. Als Einstieg würde ich aber eher "Das Schlimmste kommt noch oder fast eine Jugend" empfehlen. Das ist nicht ganz so heftig und man kann erst mal schauen, ob man mit Bukowski zurecht kommt (den mag ja nicht jeder...).


    Ein weiterer Vorteil wäre, dass, wenn dein Freund später vielleicht mehr von Bukowski lesen möchte, "Das Schlimmst kommt noch" den Anfang der Geschichte darstellt. Seine anderen Bücher bauen quasi darauf auf (wenn auch größtenteils früher geschrieben).


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    Das Buch ist wirklich klasse. Das einzige von ihm, das ich auch Menschen empfehlen würde, die ansonsten vielleicht nicht so viel mit Bukowski anfangen können.


    Vielleicht könnte ihm auch noch "Im Rausch der Stille" von Piñol gefallen:


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    Oder "Die Straße" von Cormac McCarthy:


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    Oder "Stille Tage in Clichy" von Henry Miller:


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    Ansonsten fallen mir noch John Fante, Michel Houellebecq, Kurt Vonnegut, William S. Burroughs und Irvine Welsh ein. Könnte alles eventuell gefallen. Wenn er aber mit seinem ersten Palahniuk so zufrieden war, kannst du mit einem weiteren Werk dieses Schriftstellers bestimmt nicht viel falsch machen. Ich wollte nach meinem ersten Buch von ihm damals auch erst einmal weitere aus seiner Feder lesen, weil ich so begeistert war.


    Schöne Grüße
    Tia


    Siehste, genau solche Dinge interessieren mich nun - - - überhaupt nicht. Sorry.


    Mich persönlich interessiert das eigentlich ebenfalls nicht :smile:. Für die Geschichte des Begriffs "Masochismus" scheint es aber nicht unerheblich. Ich habe das hier angeführt, weil Krafft-Ebing eben so seine Begriffsbildung rechtfertigte:


    „In den letzten Jahren wurden mir übrigens Beweise dafür beigebracht, dass S.-Masoch nicht bloss der Dichter des Masochismus gewesen, sondern auch selbst mit der in Rede stehenden Anomalie behaftet sei. [..] Den Tadel, den einzelne Verehrer des Dichters und gewisse Kritiker meines Buches mir dafür zuteil werden liessen, dass ich den Namen eines geachteten Schriftstellers mit einer Perversion des Sexuallebens verquickte, muss ich zurückweisen. Als Mensch verliert S.-Masoch doch sicher nichts in den Augen jedes Gebildeten durch die Tatsache, dass er mit einer Anomalie seines sexuellen Fühlens schuldlos behaftet war.“


    Ich will nicht urteilen, ob das gut oder schlecht ist, und kann und will selbstverständlich auch nicht urteilen, ob da was dran war oder nicht. Es ging mir nur darum, dass der Begriff Masochismus nicht „nur“ auf Venus im Pelz zurückzugehen scheint.


    Schöne Grüße
    Tia

    In Charlotte Links „Echo der Schuld“ bellt auch ein Hund. Ich las den Satz vor ein paar Tagen, sodass ich mir inzwischen nicht mehr sicher bin, ob es irgendwo oder in der Ferne war, oder gar beides.

    Hallo CloverSue,


    ich schließe mich Wendy an und würde ebenfalls „Der Simulant“ empfehlen.
    „Die Kolonie“ fand ich auch toll, aber das ist teilweise schon etwas wirr und sehr düster (ich fand es beeindruckend).


    Toll ist auch „Flug 2039“, sehr zynisch, teilweise lustig und abgedreht, dabei aber auch tiefsinnig.


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    Schöne Grüße
    Tia (noch ein Chuck-Fan :smile:)

    Hallo zusammen,


    Endlich mal ein Buch unter „Liebesromane & Frauenliteratur“, das mir richtig gut gefällt :breitgrins:. Die Lektüre von „Venus im Pelz“ liegt bei mir schon einige Jahre zurück. Ich las es damals quasi als Ausgleich zu „Justine“ und war ziemlich begeistert davon.


    Liest man zu „Venus im Pelz“ noch die anderen Geschichten von Sacher-Masoch, z.B. die Erzählungen aus „Die schwarze Zarin“, wundert es eigentlich nicht, dass der gute Ritter als Namenspate für diese sexuelle Spielart und Haltung herhalten musste.


    Auch jenseits der Kunst soll Sacher-Masoch immer wieder versucht haben seine erotischen Fantasien von Dominanz und Unterwerfung in der Realität auszuleben. Einiges aus seinem Werk trägt angeblich stark autobiografische Züge (so nannte Sacher-Mascho seine Frau Aurora Rümelin z.B. angeblich auch nach seiner Titelheldin „Wanda“ und versuchte ganz romanähnliche Strukturen mit ihr zu leben, bis ihre Ehe scheiterte).


    Sacher-Masoch soll allerdings nicht begeistert davon gewesen sein als Krafft-Ebing („Psychopathia sexualis“) seinen Namen seinerzeit für die Bennennung eines psychosexuellen Störungsbildes benutzte. Ich vermute, dass seine Empörung aber vielleicht vor allem daran gelegen haben könnte, dass dem Masochismus zu der damaligen Zeit ein Krankheitswert zugesprochen wurde. Sacher-Masoch selbst betrachtete sich sicher nicht als „krank“, sondern frönte vermutlich recht gern seiner wahrscheinlichen Veranlagung. Heute hätte er vielleicht weniger Problem mit diesem Umstand... alles rein hypothetisch versteht sich.


    Jedenfalls hat mir die Venus im Pelz neben anderen Werken des Autors gut gefallen und ich bin mir sicher, dass ich seine Geschichten noch einmal lesen werde.
    Das Hörbuch kannte ich noch gar nicht, werde es aber gleich bestellen - vielen Dank für den Tipp, Big Ben :smile:!


    4ratten


    Schöne Grüße
    Tia

    Interessante Frage, Sookie :smile:.


    Also wenn ich meiner Fantasie so ganz freien Lauf lassen darf, dann hätte ich unheimlich gerne Steve McQueen als Steppenwolf gesehen :anbet::breitgrins:.


    Das ist jetzt zugegeben etwas mager, aber das erste, was mir spontan eingefallen ist.


    Liebe Grüße
    Tia


    Die Frage, die sich mir stellte, nachdem ich Brave New World gelesen hatte, war ob in einer Utopie alle Menschen glücklich sein müssen bzw. ob eine Utopie dann überhaupt realisierbar wäre und in Bezug auf BNW natürlich ob sie überhaupt erstrebenswert wäre. Die Menschen sind zwar alle glücklich, verlieren aber jede Form von Individualismus und Selbstbestimmung.


    Diese Utopie zeigt meiner Meinung nach auf sehr eindrückliche Weise, dass es eine „perfekte“ Kultur kaum geben kann. Der Störfaktor Mensch bleibt unberechenbar.


    Als ich dieses Buch vor etlichen Jahren las, empfand ich es als wunderbares Plädoyer für die Menschlichkeit im wörtlichen, nicht idealisierten Sinne. Das hier dargestellte Glück ist ja nur ein vermeidliches, im Endeffekt bloß ein seichtes Dahinleben. Huxley hat schon weit gedacht, indem er mit Soma und Fühlkino den Menschen in seiner Geschichte intensive Momente gab - und doch hat es nicht gereicht. Das macht „Brave New World“ für mich so realistisch und so wunderbar. Das Realistische daran ist eher eine Hoffnung; das Wunderbare eben diese Hoffnung, dass eine völlige Normierung und Reduzierung des Menschen auf wenige, kontrollierbare Faktoren nicht möglich ist.


    Der Auftritt des Wilden hat mich als jugendliche Leserin schwer beeindruckt und mich beim Lesen in eine regelrechte Euphorie versetzt. Dieses vehemente Einfordern dessen, was den Menschen eben zum Menschen macht, mit all seinem Guten und Schlechten, empfand ich als sehr bewegend.

    Brave New World war eines meiner ersten „richtigen“ Bücher und ich bin heute sehr froh darüber, dass ich zu Beginn solches Glück mit der Auswahl meiner Lektüre hatte. Vielleicht wäre ich sonst niemals eine Leseratte geworden.


    Muss ich unbedingt mal wieder lesen :smile:


    5ratten

    Ich habe auch ein paar schöne Bücher zu Weihnachten bekommen :klatschen:. Die meisten hatte ich mir gar nicht explizit gewünscht, aber mein Geschmack wurde gut getroffen :smile:


    Uwe Tellkamp - Der Turm
    Reiner Stach - Kafka: Jahre der Erkenntnis
    Richard D. Precht - Noahs Erbe
    Judith Butler - Das Unbehagen der Geschlechter
    Hans-Joachim Noack - Helmut Schmidt. Die Biographie
    Ralf Schmitz - Schmitz' Katze


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    Außerdem noch den Brockhaus "Wein" in einer sehr schönen Lederausgabe.


    Allen noch schöne Festtage und liebe Grüße
    Tia

    Ich habe „Die Therapie“ vor kurzem als Hörbuch ausgeliehen bekommen. Davon war ich begeistert und ich fühlte mich sehr gut unterhalten, so dass ich es ein bisschen bereut habe, dieses Buch nicht selbst gelesen zu haben (ich lese ja normalerweise doch lieber selbst). Nun bin ich mir aber nicht mehr ganz sicher, ob es mir als Buch wirklich ebenso sehr gefallen hätte. Vielleicht war das Hörbuch gerade richtig und ich habe mir nun noch zwei weitere Hörbücher von Sebastian Fitzek ausgeliehen.


    Mit dem Ende der Geschichte hatte ich ein wenig gerechnet und sogar darauf gehofft. Mein Freund, mit dem ich das Hörbuch gemeinsam hörte, war hingegen etwas enttäuscht, nach dem Motto „war ja klar...“. Mir gefiel diese Wendung allerdings sehr gut.



    Dem Hörbuch gebe ich vier Ratten (möglicherweise handelt es sich dabei aber um eine gekürzte Fassung. Das weiß ich leider nicht).


    4ratten

    Mich hat das Ende nicht wirklich gestört, allerdings fand ich es etwas platt. Ich bin der Meinung, das wäre ganz typisch für einen Horrorfilm, zu dem es möglicherweise eine Fortsetzung geben soll. Ärgerlich fand ich dabei vor allem, dass ich so sehr damit gerechnete hatte. Dafür gab es aber davor ein paar Wendungen, die mich doch ein bisschen überraschen konnten, was das Ganze für mich wieder ausgleicht.


    @ vallenton
    Vielleicht könntest du den Mittelteil deines letzten Beitrags als Spoiler setzen? Das verrät denen, die „Kalte Asche“ noch nicht gelesen haben, ja sonst doch eine ganze Menge.... :winken:


    Liebe Grüße
    Tia

    Ich kann mich den positiven Meinungen nur anschließen. „Morddeutung“ ist ein wunderbar gelungenes Buch. Ein spannender Krimi und dazu (und für mich vor allem) noch ein ausgesprochen schönes Buch. Die Schauplätze sind interessant, die Figuren toll ausgearbeitet, die Handlung spannend, die Erzählweise angenehm – „schön“ ist ein einfaches Wort, aber das, was es für mich am besten trifft, wenn ich mich an die Lektüre zurückerinnere.


    Ich freue mich immer sehr auf Bücher, in denen die Psychoanalyse eine Rolle spielt und bin dann meistens eher enttäuscht. Hier war das nicht so sehr der Fall. Das liegt allerdings nicht daran, dass die Psychoanalyse in Rubenfelds Werk so gut abgerissen wird, sondern daran, dass die Krimihandlung und die tollen Figuren für mein Empfinden überwiegen.
    Dennoch war es interessant ein paar alten Bekannten wieder zu begegnen und sie eine größtenteils fiktive, in Teilen aber sehr wohl denkbare Handlung durchleben zu sehen.
    Ein klein wenig geärgert hat mich die Darstellung des Jung. Würde es sich hier um eine rein fiktive Figur handeln, würde ich den Entwurf rundum gelungen finden. Vor dem realen Hintergrund empfinde ich die Darstellung dann aber doch als ein bisschen überzogen (möglich, dass Rubenfeld ein großer Freudianer und kein großer Junganhänger ist... :breitgrins:). Für die Geschichte von Morddeutung ist die Figur des C. G. Jung allerdings genau so, wie Rubenfeld sie gezeichnet hat ein wertvoller Gewinn.


    Ein ganz tolles Buch.
    5ratten

    Hallo zusammen,


    ich hatte so ein wunderbares Lesejahr 2008, dass die Liste eigentlich sehr lang ausfallen müsste. Da ich keine Statistiken führe und keinen wirklichen Überblick habe, nenne ich nur ein paar Titel aus dem Gedächtnis und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


    - John Irving – Gottes Werk und Teufels Beitrag
    - Haruki Murakami – Gefährliche Geliebte
    - Jonathan Safran Foer – Alles ist erleuchtet
    - Benoite Groult – Salz auf unserer Haut
    - John Steinbeck – von Menschen und Mäusen
    - Karen Duve – Regenroman
    - Jed Rubenfeld – Morddeutung
    - Matt Ruff - Ich und die anderen


    Das waren für mich ganz großartige Bücher 2008.


    Erneut mit großer Freude gelesen habe ich noch:


    - Charles Bukowski – Das Schlimmste kommt noch
    - Choderlos de Laclos – Gefährliche Liebschaften
    - Charles Bukowski – Das Liebesleben der Hyäne


    Liebe Grüße
    Tia


    edit: da hatte ich doch glatt Matt Ruff vergessen.

    In ein paar Stunden fahre ich für eine Woche in den Urlaub und pünktlich dafür angekommen sind vorhin:


    Nikolai Gogol – Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen
    Pascal Mercier – Nachtzug nach Lissabon
    Erich Scheurmann – Der Papalagi (Die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii aus Tiavea)


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    (zudem gab es noch ein Nikolausgeschenk, das ich zwar noch nicht auspacken durfte, das sich aber sehr verdächtig nach Buch anfühlt :smile:)


    Tia, Du erschreckst mich - die beiden Kunstbände sind auch seit längerem auf meinem großen Wunschzettel, schaffen es aber immer nicht auf den kleinen, konkreten, weil mir dann Belletristik doch wichtiger ist.


    Genauso ist es bei mir auch :smile:.


    Informiere Dich mal bei Deinem Buchhändler nach diesen beiden Bänden. Meines Wissens gab es die schon für deutlich unter 100 €, wenn nicht sogar für 50€. Mich wundert, dass Amazon den vollen Preis verzeichnet... :confused:


    Danke für den Hinweis. Das ist gut zu wissen, denn ich dachte, dass es sich um den gängigen Preis handeln würde.
    Ich habe diese beiden Bücher vor ca. einem Jahr in einer großen Buchhandlung entdeckt. Was sie damals kosten sollten weiß ich nicht mehr, aber günstig waren sie auch dort nicht. Jetzt werde ich demnächst etwas gezielter suchen. Finde ich sie für deutlich unter 100,- kommen sie mit.


    Platzprobleme bekomme ich damit keine. Ich habe eh recht viele großformatige Bildbände und deshalb das untere Fach meines einen großen Regals dafür vorgesehen. Im Moment ist der Raum zusätzlich noch gut mit Kunstheften und Fachzeitschriften ausgefüllt. Diese Sachen lassen sich aber auch anders lagern und könnten dann für die schönen neuen Bücher weichen.


    Raum- und Regalkosten sind mir aber auch egal. Da habe ich hier ganz andere Platzfresser, die mir wesentlich weniger lieb sind.
    (und zum Glück bin ich ebenfalls nicht begabt darin, solche Rechnungen zu erstellen :breitgrins:)