Beiträge von Medora

Literaturschock & das Forum machen eine (Sommer)Pause! Deaktivierung der Seiten vom 01.07. bis mindestens 30.09.!

    Und, wie ist es Nimue? Die Story ist ja schon ziemlich bemerkenswert!


    Ich habe gestern "Oh My Stars" beendet und werde heute mit "How to be good" von Nick Hornby beginnen :smile:


    Grüßle,
    Medora

    Nach dem wundervollen "Jonathan Strange und Mr. Norrell" höre ich nun "All my stars" von Lorna Landvik. Die Stimme finde ich noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach dem satten Britisch wirkt der Südstaatendialekt halt noch sehr ungewohnt.


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Hi in die Runde,


    von den deutschen Sprechern mag ich auch Rufus Beck, Dirk Bach und Harry Rowohlt am liebsten :smile:


    Von wem ich gerne mal was längeres hören wird ist Ben Becker. DAS ist eine Stimme!


    Ich hatte mal einen Ausschnitt von Iris Berben gehört - die fand ich auch sehr angenehm zu hören.


    Im Moment höre ich viele englische Hörbücher von audibles - da sind z.T. sehr schöne Stimmen bei. Spannend finde ich vor allem, wie unterschiedlich das Englische und das Amerikanische wirken - schade fast, dass es dort nicht auch Australier gibt :breitgrins:


    Ich habe aber auch schon Hörbücher nicht genommen, weil ich die Stimme so gruselig fand - z.B. bei audibles die Version von "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" - in meinen Ohren einfach furchtbar.


    Hörspiele mag ich übrigens gar nicht - da ist mir akustisch "zu viel los". Ich finde dieses Vorgelesenbekommen viiiiel schöner.


    Grüßle an alle,
    Medora :blume:

    Ich habe mit Pi jetzt mal eine Pause eingelegt (das sterbende Zebra muss ich erst noch verdauen :sauer:) und höre jetzt dafür "Jonathan Strange & Mr. Norrell" von Susanna Clarke.


    Mein erster Eindruck: herrlich britisch - sowohl geschrieben als auch gelesen. Das Magische gefällt mir auch sehr gut.


    Grüßle,
    Medora :blume:

    @valkyrja


    Jep, kann ich auch gut verstehen. Ich dachte auch erst, es geht mir auch so - aber als ich dann die Hörspiele hörte, fühlte ich mich schnell genervt von allen möglichen Geräuschen. Zuhören wurde richtig stressig. Das, was Du bei den Hörbüchern als "langweilig" empfindest, wirkt auf mich "beruhigend" :smile:


    Interessant, solche Unterschiede in der Wahrnehmung!


    Grüßle,
    Medora

    Hi,


    das ist irgendwie ganz komisch, aber mit Hörspielen habe ich totale Probleme. "Herr der Ringe" habe ich mal angefangen, genau wie "Säulen der Erde". War beides nichts für mich. Keine Ahnung, wahrscheinlich sind mir das einfach zu viele Geräusche. Ich bevorzuge eindeutig eine/n Vorleser/in. :smile:


    Grüßle,
    Medora

    Hallo Valentine,


    hast Du das Buch auch auf englisch gehört? Der Sprecher hat ja diesen ganz leichten Akzent - das finde ich auch herrlich. Erinnert mich an einen Taxi-Fahrer in Adelaide, der Italiener war und immer so etwas sagte wie "I tink tat..." :breitgrins:


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Hi,


    ich hatte "The Rescue" von Nicholas Sparks angefangen, das fand ich aber leider nur langweilig. :sauer:


    Jetzt höre ich "Life of Pi" Yann Martel. So ganz weiß ich noch nicht, wo das Buch hinwill, ist aber durchaus unterhaltsam.


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Hi,


    ich habe "Ich lese alle informationen, die auf dem Buch enthalten sind!" angekreuzt, aber mache zusätzlich immer noch zwei Sachen: Ich lese mindestens den ersten Satz und ich blättere zu den Dialogen und schaue, wie die sind. Es gibt so grauenhafte Dialoge, da kann der Rest noch so toll klingen - das ist ein K.O.-Kriterium.


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Oh, wie schön - ein Hörbuch-Thread! (Fast übersehen :entsetzt: )


    Ich habe nämlich seit einigen Wochen audible.com für mich entdeckt und höre da jetzt ein Hörbuch nach dem anderen :breitgrins:


    Gestern bin ich gerade mit "The secret life of bees" (deutsches Buch "Die Bienenhüterin") fertig geworden (wundervoll!) und höre jetzt "Gods in Alabama" (fängt auch super an). Davor habe ich "Memoirs of a Geisha" gehört.


    Die Bücher im Original zu hören, finde ich einfach genial - und es übt auch gleich ungemein, was das Englische angeht :zwinker:


    Erst war ich bei audible.de - aber da gibt es natürlich nur eine kleine Auswahl englischer Hörbücher.


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Tjaaa,


    früher war ich auch viel in Bibliotheken. (Ich bin sogar ausgebildete Bibliothekarin, habe aber nie in dem Job gearbeitet.) Irgendwie bin ich immer mehr davon abgekommen und kaufe mir die Bücher, die ich lesen möchte, lieber selbst.


    Eigentlich schade...


    Grüßle,
    Medora

    Tjaaa,


    warum sollte man überhaupt etwas gelesen haben?


    Vielleicht weil es Spaß bringt, Horizont erweitert, unterhält, spannend ist, man was lernen kann, man begeistert (oder in diesem Fall bezaubert) ist usw. usw.


    Es gibt doch unzählige Gründe!


    Bei den Harry-Potter-Büchern lautet die Antwort für mich: weil das einfach richtig spannende Bücher sind, die mit durch ihre Ideenvielfalt begeistern, durch die Komplexität der Handlung und durch die Konsequenz mit der da diese magische Welt aufgebaut ist. Ich finde auch die Charaktere sehr reizvoll, obwohl sie auf den ersten Blick klischeehaft sind, sind sie dennoch komplex und haben interessante Brüche. Vielleicht bringen mich diese Bücher in Kontakt mit kindlichen Bedürfnissen, vielleicht aber befriedigen sie auch ein erwachsenes - keine Ahnung.


    Sicher kann man ohne die Potter-Bücher überleben - aber: warum sollte man es? :zwinker:


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Also,


    "Kaff" trifft bei mir auch nicht zu - aber ich habe sehr vieles bei Christiane F in "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" wiedergefunden. Ihre ganz frühe Kindheit hat sie da verbracht, wo einige Jahre nach ihr ich rumlief - derselbe Abenteuerspielplatz, derselbe Reitstall usw.


    Das hatte mich damals sehr betroffen gemacht...


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Oh jaaa, ich bin auch Sammlerin.


    Aktuell bin ich gerade der finnischen Autorin Leena Lehtolainen "verfallen". Ich hatte mit "Die Todesspirale" begonnen und war begeistert. War aber der 4. Fall der Kommissarin, tja - und da mussten natürlich die Fälle 1-3 auch noch her :breitgrins:


    Und ich wurde nicht enttäuscht - die sind alle richtig gut.


    Und mein Wichtelbuch hat gerade meine Mankell-Sammlung erweitert! :bang:


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Also,


    ich habe gerade letztes Wochenende ein Buch an einem Tag gelesen (gut, es war auch nicht allzu dick, aber dennoch) - und zwar "Der Mann der den Zügen nachsah" von Simeon.


    Hatte vorher noch nie etwas von ihm gelesen und war wirklich angetan von dem intelligenten Stil, der lockeren Erzählweise und der spannenden Handlung. Das wäre mein momentaner Tipp.


    Medora :blume:

    Ganz ehrlich?


    Wage ich ja kaum zu schreiben, aber mich beleiten "Die lustigen Taschenbücher" - also Donald, Mickey & Co durchs Leben. Mit denen hab ich schon als Lesezwerg meinen Spaß gehabt und ich liebe und lese sie noch immer :redface:


    Und ein Buch, das mich seite vielen, vielen Jahren begleitet ist "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins". Ich denke, das werde ich auch in Zukunft immer wieder lesen.


    Grüßle,
    Medora