Beiträge von Medora

Literaturschock & das Forum machen eine (Sommer)Pause! Deaktivierung der Seiten vom 01.07. bis mindestens 30.09.!

    Also,


    beim Lesen kann ich da deutlich mehr aushalten, als wenn ich Filme schaue (da tue ich mir so etwas einfach nicht mehr an). Mir war aber zu viel, was Dr. Kay Scarpetta in den Cornwell-Romanen macht (zumindest in dem einen, den ich zu lesen versucht habe). Den habe ich meiner Mama geschenkt - die kann das ab :breitgrins:


    Grüßle,
    Medora

    Zitat von "Frau 32"

    ich habe soviel vergessen, das gibts ja gar nicht! beim durchlesen fallen mir wieder werke ein, die ich schon lange verdrängt habe...


    Das geht mir ganz genauso! Und mehr noch: ich bekomme richtig Lust, einige der Titel, die hier genanntt werden und die wir nicht in der Schule gelesen haben, anzugehen.


    Ein feiner Thread! :smile:
    Medora :blume:

    Ich habe mal Paul Auster auf einer Lesung im Central Park in New York erleben dürfen. Wow, was für eine Ausstrahlung der hatte. Hat mich nachhaltig sehr beeindruckt. War aber nach der Lesung schwuppdiwupp verschwunden.


    Auf der Buchmesse habe ich so manchen Autoren erlebt (aber nicht persönlich gesprochen) - besonders gefallen hat mir Sir Peter Ustinov.


    Ansonsten kenne ich viele Sachbuchautoren - da gibt es nette und weniger nette, halt wie überall, gelle? :breitgrins:


    Grüßle,
    Medora

    In Sachbücher schreibe ich auf jeden Fall rein - die "bearbeite" ich oft richtig :breitgrins:


    Bei Romanen habe ich meist kein Bedürnis, was reinzuschreiben, hier habe ich nur mal besonders schöne Stellen markiert (aber sehr selten).


    Ich habe jedenfalls keine "Ehrfurcht" davor


    Grüßle,
    Medora

    Zitat von "Capesider"

    Die Leiden des Zöglings Törleß von Musil
    - ein Graus!!! :entsetzt::entsetzt::entsetzt:


    Hi,hi - den fand ich richtig, richtig gut!


    Ich habe überhaupt viele positive Eindrücke von den Büchern, die wir gelesen haben. Was war da noch alles gleich?


    "Bahnwärter Thiel" und "Rose Bernd" von Hauptmann
    "Das 7. Kreuz" von Seghers
    "Frau Jenny Treibel" (das fand ich lahm) Fontane
    "Homo Faber" Frisch
    "Die Physiker" Dürrenmatt (herrlich!)
    "Glasmenagerie" und "Endstation Sehnsucht" von Williams (eindrucksvoll)
    "Der geteilte Himmel" Wolff
    "Die Leiden des jungen Werther" Goethe
    "1984" und "Farm der Tiere" Orwell
    "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" Böll
    "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Eichendorff
    "Love Story" E. Segal (habe ich geliebt :rollen:)
    "Die Schachnovelle" von Zweig
    "Der Prozess" und "Die Verwandlung" von Kafka
    "Stille Zeile 6" Maron
    "Der Schimmelreiter" Storm


    und viele, viele mehr (Mensch, sich das mal so klar zu machen, ist auch ganz schön - wir haben wirklich viele Bücher in der Schule gelesen...)


    Hinzu kommen diverse Kinder- bzw. Jugendbücher z.B.:
    "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl"
    "Das Tagebuch der Anne Frank"
    "Krieg der Knöpfe"
    "Die letzten Kinder"
    "Das war der Hirbel", "Oma", "Krücke"
    "Herr der Fliegen"
    "Wenn ein Unugunu kommt"
    "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig"
    "Der Sprachabschneider"


    Und auch hier viele andere mehr.


    Grüßle,
    Medora

    Zitat von "Wendy"

    Die Harry Potter Schulbücher hab ich mir aber schon gekauft, einfach weil ich sowieso alles kaufen würde, was aus JK Rowlings Feder stammt.


    Lohnen die sich denn?


    Sehe ich heute zum ersten Mal - reizen würden die mich auch :breitgrins: Magst Du mal kurz berichten?


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Ich habe jetzt nicht alles gelesen, hier aber einige Verfilmungen, die ich als sehr gut empfinde:


    "Die unterträgliche Leichtigkeit des Seins" - da steht der Film allerdings für mich als etwas Eigenständiges neben dem Buch. Der ist ja schon irre lang, beinhaltet aber nur Teile des Buches.


    "Das Hotel New Hampshire" - meiner Ansicht nach brillant verfilmt. Die Charaktere sind 1a getroffen.


    "Sophies Welt" - genauso dicht und intensiv verfilmt, wie es das Buch ist mit einem hervorragenden Kevin Kline.


    Ich könnte noch einige mehr aufzählen - ich mach das nämlich sehr gerne: mir die Romanvorlage zu besorgen, wenn ich einen Film gesehen habe, der mir gefallen hat.


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Ich bin da auch eher skeptisch.


    Bei aktuellen Titeln denke ich auch oft, dass sich da nur jemand dranhängen will, um etwas vom Kuchen abzubekommen. Und Sekundärliteratur, die mir erklärt, wie ich ein Buch verstehen soll, mag ich nicht leiden. Ich denke lieber selbst :breitgrins:


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Zitat von "Capesider"


    Unter anderem das Buch, was ich unten angehängt habe, "The Tea House on Mulberry Street" von Sharon Owens. Der Umschlag ist so schön, allein deshalb wollte ich es schon haben! :zwinker:


    Wow, das sieht ja wirklich allerliebst aus!!! Habe ich auch gleich mal auf die Merkliste bei Amazon gepackt - klingt ja auch inhaltlich sehr nett.


    Berichte mal, wie es ist, ja?


    Grüßle,
    Medora

    Für mich war die schönste Buchhandlung "Kiepert" in Berlin am Ernst-Reuther-Platz. Was ich da an Zeit verbracht habe...


    Leider hat das Management den Laden an die Wand gefahren (haben sich zu sehr an den großen Ketten orientiert). *Seufz*


    Genossen habe ich das Einkaufen in London - die ganze, ich glaube "Oxford-Street" lang reiht sich ein Buchladen an den anderen - einfach herrlich!


    Grüßle,
    Medora

    Das kommt ein bissl drauf an.


    Knicke im Taschenbuchrücken nehme ich hin, da geht mir der Lesekomfort vor. Ansonsten sehen meine Bücher nach dem Lesen meist gut aus. Außer ich nehme sie mit in den Urlaub - da leiden sie meist schon etwas.


    Aufgefallen ist mir, dass die Bücher, die mir nicht so gefallen haben, meist besser aussehen, als Lieblingsbücher. Fast so, als hätten zweitere nicht nur auf mich, sondern ich auch auf sie mehr "Eindruck" gemacht :breitgrins:


    Mein Exemplar von "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" ist nach dem 7. Mal lesen wirklich schon ziemlich ramponiert. Ich bringe es aber nicht über mich, mir eine neue Ausgabe zu besorgen - die Lesespuren haben einfach etwas Besonderes.


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Ich kennezeichne meine Bücher gar nicht. :rollen:



    Eine zeitlang hatte ich aber mal so einen dieser witzigen Locher benutzt, mit denen man Motive ausstanzen kann (meines war eine kleine Schnecke). Damit konnte ich dann zumindest sagen, welches mein Buch war (ist mir nur zu anstrengend geworden, deshalb mach ich jetzt gar nichts).


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Zitat von "Marypipe"

    Also ich lese dieses Buch gerade "Die Elfen von New York" und ich finde es gelinde gesagt echt grausam. Ich hab es zum Glück fast durch, aber irgendwie erschließt mich der Sinn des Buches nicht so ganz. Mich fesselt das ganz und gar nicht. Irgendwie ist es weder spannend, noch besonders unterhaltsam. Aber das ist MEINE Meinung.... :breitgrins:


    Ups - so verschieden können Geschmäcker sein :entsetzt: Ich fand rundum prima - witzig, unterhaltsam und originell. Immer wieder spannend, wie unterschiedlich man ein und dasselbe Buch empfinden kann, was?


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Ich habe nicht einen, sondern viele verschiedene :redface:


    Und die stapeln sich an diversen Plätzen. In verschiedenen Regalen, auf dem Tisch, auf dem Nachttisch, auf dem Fensterbrett...


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Da fällt mir "Die Elfen von New York" von Martin Millar ein.


    Allein der Anfang kann einen prima Vorgeschmack geben:


    "Dinnie, ein übergewichtiger Menschenfeind, war der schlechteste Geiger von New York. Trotzdem übte er gerade tapfer, als zwei hübsche kleine Feen durch sein Fenster im vierten Stock flatterten und auf seinen Teppich kotzten."


    Ja, und natürlich "Fool on the hill" von Matt Ruff.


    Grüßle,
    Medora :blume:

    Bei "Lieblingsbüchern" bin ich auch immer richtig traurig, dass sie ausgelesen sind. Meist fällt es mir auch schwer, danach ein Neues anzufangen, weil erst einmal keines so recht mithalten kann.


    Ob ein Buch ein Lieblingsbuch ist, merke ich fast immer schon beim Lesen selbst.


    Grüße,
    Medora :blume: