Beiträge von UlrikeW

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Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Hallo :winken:
    ich habe auch schon länger vor Herr der Ringe zu lesen (eigentlich wollte ich ja letztes Jahr beim Tolkien-Projekt mitlesen, hatte mir dann aber vorgenommen vorher noch "schnell" den Hobbit zu lesen, bin in dem versandet und habe ihn erst vor ein paar Wochen ausgelesen :redface:).
    Wir könnten uns da ja mal zusammenschließen und versuchen uns gegenseitig zu motivieren...


    Ich habe jetzt bis zum 16. Kapitel gelesen und ich muss wirklich gestehen, dass dieses Buch ein ganz anderes Kaliber ist als Jane Austen. Ich merke, dass ich mich wirklich konzentrieren muss, sonst verliere ich den Faden.


    Mir geht es gerade eher so, dass ich mich bei Middlemarch mehr konzentriere (und auch meistens am Computer mit offenem LR-Thread lese) während ich Emma eher entspannter genieße und dann manchmal am Ende des Kapitels nicht mehr genau weiß, was jetzt alles passiert war...

    :winken: Ich bin diese Woche auch nicht sehr viel (bis zum 18. Kapitel) weitergekommen.

    Ich glaube, ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass sich das noch klären wird. (Ich dachte ja schon, ich bin doof, weil ich das nicht auf Anhieb verstanden habe, aber vielleicht war das von der Autorin als kleiner "Cliffhanger" beabsichtigt.)


    Ich hatte das so verstanden, dass Marys Vater für irgendwelche Schulden von ihm eingestanden ist, oder ihm Geld geliehen hat, dass er eigentlich nicht übrig hatte - oder so etwas in der Richtung...


    Zitat

    Diese französische Schauspielerin war ja ein reizendes Beispiel. (Gut, dass sie nicht mehr heiraten wollte. Am Ende hätte ihm irgendwann auch ein Messer zwischen den Rippen gesteckt.)


    Da habe ich mich aber auch gefragt ob es nun wirklich Absicht war, oder sie nicht nur gelogen hat, um Lydgate schnell loszuwerden :rollen:

    Zitat

    Lydgate hat anscheinend wirklich ein Auge auf Rosamond geworfen. Die ist mir nach wie vor etwas zu perfekt. [...] Alles an ihr wirkt kalkuliert auf mich.


    Sie klingt für mich nur äußerlich und oberflächlich perfekt und - wie du geschrieben hast - sehr kalkuliert. Sie möbliert ja kurze Zeit nachdem sie sich "auf den ersten Blick" in Lydgate verliebt hat schon das gemeinsame Haus...
    Ich hatte ja gehofft, dass Lydgate noch nicht gleich ein so ernstes Interesse an ihr entwickelt - sowohl hier als auch ein ein paar Kapitel vorher heißt es ja, dass er sich eigentlich noch keine Ehe leisten kann. Ihre Unterhaltung klingt für mich aber schon wie auf dem halben Weg zum Heiratsantrag:
    "I have certainly found some charms in it which are much greater than I had expected. [...] No, I mean something much nearer to me."
    "Do you care about dancing at all? [...] I would dance with you, if you would allow me."


    Die sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Bildung bei Dorothea und Rosamund sind auch interessant. Rosamund gilt bei den Middlemarchern als "educated to a ridiculous pitch", weil sie die besten (und zweitbesten :zwinker:) Romane gelesen und viele Gedichte auswendig gelernt hat, was bei Dorothea aber gar nicht als Bildung zählen würde.

    Zitat

    Die beiden Männer verstehen sich auf Anhieb bestens, was Lydgate allerdings im Hinblick auf die Kaplans-Entscheidung in die Bredouille bringen könnte, da Farebrother ja nicht des mächtigen Bulstrodes Vorzugskandidat ist.


    Farebrother in seinem häuslichen Umfeld gefällt mir sehr gut. Er denkt sehr viel realistischer oder weitsichtiger (oder hat vielleicht nur mehr Erfahrung mit Middlemarch) als Lydgate. Und ich finde es nett von ihm, dass er gleich sagt, dass er nicht vorhat eingeschnappt zu sein, falls Lydgate für Bullstrodes Kandidaten stimmt.

    Dafür, dass ich diese Woche selbst in meinen Leserundenbüchern kaum weitergekommen bin, gibt es jetzt drei Neuzugänge :err:


    [li]Mary Higgins Clark - Flieh in die dunkle Nacht[/li]
    [li]Helen Fielding - Hummer zum Dinner[/li]
    [li]Katherine Webb - Das geheime Vermächtnis[/li]


    Alltagsleben:
    Was ich mich frage oder was mir auffällt: Arbeitet denn keiner außer Jane?


    Mr. Knightley ist ein "magistrate" (was auch immer das genau ist) und ich hab bisher einmal gelesen, dass er Mr Woodhouse irgendwelche Papiere vorbeibringt.
    Sonst arbeitet nur Mr John Knightley - aber ich denke mir, dass es in der Zeit eben so üblich war, dass zum Beispiel Frauen ab einer bestimmten gesellschaftlichen Schicht schon mal nur in Ausnahmefällen arbeiten (bei Miss Bates hätte ich es mir noch vorstellen können, aber die Bateses scheinen ja auch so leben zu können...).
    Frank Churchill könnte vielleicht noch eine arbeitende Zukunft vor sich haben - aber er ist ja als Erbe für Enscombe vorgesehen und es kann natürlich auch sein, dass er da die Verwaltung übernimmt. Oder auch nichts tut (das würde besser zu allem passen, was ich bisher von seiner Persönlichkeit gelesen habe :rollen:)

    Ich habe den ersten Teil jetzt auch ausgelesen.


    Bei Rosamond habe ich das Gefühl, dass ihre Verliebtheit teilweise eingeredet ist, und eher den nebulösen Verwandten höheren Rangs von Lydgate gilt, als ihm selbst - eigentlich ähnlich wie bei Dorothea, nur dass es bei der eben die Hebräischkenntnisse waren :breitgrins:
    Für mich klingt es auch als wäre Mary Garth Featherstones Gesellschafterin, die beiden Mädchen vergleichen ihre Situation ja auch mit der der Gouvernante der Vincys. Allerdings scheint sie sich Hoffnungen auf Fred Vincy zu machen, und er scheint sie ja auch zu mögen - nur kann ich mir angesichts dessen, dass er schon Geldprobleme hat und etwas, das sehr nach einem abgebrochenen Studium klingt, nicht vorstellen, dass da etwas draus wird.

    Zitat

    Ihre Freundschaft mit Rosamond wirkt auf mich ein wenig unausgeglichen, ich habe den Eindruck, dass sie für Rosamond eher die "arme Verwandte" ist, der sie sich überlegen fühlt.


    Ich frage mich gerade, ob sie wirklich irgendwie verwandt sind, oder ich mir das nur eingebildet habe, weil erwähnt wird, dass Mrs Waule sowohl auf die Vincys als auch auf Mary Garth eifersüchtig ist :gruebel:

    Meine Ausgabe ist nicht unterteilt und ich habe heute bis zum 25. Kapitel gelesen.

    Zitat

    Bestimmte Kapitel sind einfach zu langatmig (zB. die Diskussion zw. Emma und Knightley über Mr. Elton und diese ewig langen Beschreibungen über den Charakter und den Lebensumständen zu Jane Fairfax). Ich glaube nicht, dass das nötig gewesen wäre. Ich habe das Gefühl als passiere nicht viel.


    Ich fand selbst diese Stellen, obwohl nichts passierte, angenehm zu lesen - sogar Miss Bates wurde mir bisher noch nicht zuviel :breitgrins:



    Ja, ich denke auch, dass Emma in Jane eine mögliche Konkurrentin sieht. Sie ist die einzige, die Emma das Wasser reichen könnte.


    Und zudem ist Emma von ihrer Umgebung sonst ziemlich verwöhnt und daran gewohnt, dass alle sehr viel mehr an ihr interessiert oder offener ihr gegenüber sind - sind sagt ja praktisch, dass sie keine Lust auf ein Freundschaft mit Jane hat, solange sie dafür "arbeiten" müsste.

    Zitat

    Ich weiß nicht so ganz was ich von Frank Churchiell halten soll, am Anfang fand ich ihn irgendwie angeberisch z.B. mit seiner Aktion zum Haare schneiden nach London zu fahren, oder unbedingt was im Laden zu kaufen, für sein Heimatrecht ...


    Mir ist er allgemein einfach zu viel - wie er sich überall in Highbury praktisch einschmeichelt, sein Tanzbedürfnis sobald Emma in die Nähe kommt, die Haarschneideaktion... Ich bin da ganz Knightleys Meinung, als er sagt: "Hum! just the trifling, silly fellow I took him for." Und finde auch Knightley im allgemeinen am sympathischsten von allen Charakteren. Emma hat bei mir gerade wegen ihrer Reaktion auf die Dinnerpartys der Coles wieder mal ein paar Minuspunkte gesammelt.

    Zitat

    Onkel Brooke hat offenbar politische Ambitionen. Mal sehen, was da noch kommt.


    Ich finde ihn - bis auf seine Ansichten über Frauen und Bildung :grmpf: - auch immer sympathischer, aber als Politker kann ich ihn mir gar nicht vorstellen. Das passt so gar nicht zu seinem bisherigen Verhalten und der wunderbaren Einschätzung des Rektors: "Brooke is a good fellow, but pulpy; he will run into any mould, but he won't keep shape".
    Wenn er als Politiker zugleich sein Fähnchen nach jedem Wind richtet und sich in seinen Begründungen verirrt, wird daraus wahrscheinlich wenig...

    Zitat

    Und ich glaube, Dorothea hat sich deutlich mehr von ihm zu lernen erhofft, als er ihr zugestehen will :sauer:


    Da hätte er sich wirklich ein bisschen offener zeigen können, schließlich hat sie ihre Wissbegierde schön in ein Hilfsangebot gepackt :zwinker:
    Es wird ja jetzt schon angedeutet, dass er sich denkt, dass sein Mangel an tieferen Gefühlen an Fehlern Dorotheas liegen könnte - also wirklich :grmpf:
    Celia gefällt mir im 9. Kapitel immer besser - ihre Kommentare und Gedanken sind so eine schöne Mischung aus brav und beißend.

    Zitat

    Obwohl er diese Tante nie kennengelernt hat, unterstützt er deren Enkelsohn, Will Ladislaw, finanziell, der sich derzeit als Künstler versucht, auch wenn er ihn für einen ziellosen Luftikus hält, der sich nicht mit Ernsthaftem dauerhaft beschäftigen möchte.


    Als das zum ersten Mal erwähnt wurde, war mein erster Gedanke etwas in Richtung "Na hoffentlich - wenn die Tante diese Ehe nicht eingegangen wäre, hätte er ja nicht geerbt...". Ich mag ihm einfach keine rein uneigennützige Motivation zu schreiben :zwinker:
    Ich bin jetzt bis Kapitel 10 gekommen. Bei der Dinnerparty fand die Unterhaltung zwischen Mrs Cadwallader und Lady Chettam toll... vor allem über Casaubons Trockenheit und Geranien als Bewertungsmaßstab :zwinker:

    @ Doris: Es dürfte nicht Mr John Knightley gewesen sein - hat er (also der in Highbury lebende Knightley) eigentlich einen Vornamen? :redface:
    Ich glaube mal irgendwo gehört oder gelesen zu haben, dass älteste Geschwister als Miss/Mr Nachname bezeichnet wurden, und alle jüngeren als Miss/Mr Vorname Nachname.

    Hallo :winken:


    Ich bin jetzt auch dabei und habe jetzt bis zum 5. Kapitel gelesen (und lese auch auf Englisch).
    Middlemarch ist auch mein erstes Buch von George Eliot - The Mill on the Floss liegt noch auf dem SuB - und nachdem die Verfilmung hier schon ein paar mal erwähnt wurde, habe ich mir vorgenommen, sie nach dem Lesen auch mal anzuschauen.


    Mir geht es auch so, dass ich mir Dorothea als viel älter vorstelle - darauf scheint ihre Beschreibung ja aus zu sein: erst wird beschrieben, dass sie schmucklose Kleidung trägt, dann wird sie mit Bibelversen oder älteren Gedichten verglichen und dann wird erst erklärt, dass sie noch keine 20 sei...


    Dem Gedanken, dass Dorothea einfach in der falschen Zeit geboren wurde, wollte ich auch erst mal zustimmen - wenn ihrem Bildungshunger andere Richtungen als Religion und Philosophie offen gestanden hätten, wäre sie vielleicht etwas erträglicher :zwinker:. Andererseits könnte ich mir bei ihr aber gut vorstellen, dass sie sich auch heute in irgendetwas verrennt...
    Ich hatte mir noch überlegt, dass sie heute mehr Zeit gehabt hätte, sich zu entscheiden, was sie mit ihrem Leben machen möchte - aber sie hat sich Casaubon ja selbst als Wunschkandidaten ausgesucht und unterlag keinen äußeren Zwängen in dem Alter schon zu heiraten. Mr Brooke hat ja auf seine umständliche und abschweifende Weise sogar noch versucht sie ein bisschen zu bremsen.


    [quote author=Valentine]
    Sein Brief, in dem er Dorothea die Ehre anträgt, klingt reichlich staubig und gedrechselt. Total verkopft. Ob Dorothea sich bewusst ist, worauf sie sich da einlässt? Bei aller Selbstkasteiung und Beherrschung wirkt sie mir doch nicht wie jemand, der nicht im tiefsten Inneren etwas menschliche Wärme braucht. Auch wenn sie ziemlich seltsame, vergeistigte Ansichten über die Ehe hat, sie eher als Eintritt zu den höheren Weihen des Geistes betrachtet und ihren Zukünftigen als ehrfurchtgebietenden Lehrmeister. (Gruuuuselig!)[/quote]
    Der Brief war wirklich unglaublich verschachtelt - ich musste jeden Satz mindestens zweimal lesen, um da durchzublicken :gruebel:


    Ich denke mir, dass Dorothea sich diese Rolle als Frau an der Seite eines Philosophen ausgesucht hat, und beschlossen hat mit einem (wenn möglich dankbaren) Lehrmeister zufrieden zu sein - da zeigt sich denke ich mal ihr noch sehr junges Alter...
    Sie beschreibt eine ideale Ehe ja schon ganz am Anfang so: "The really delightful marriage must be that where your husband was a sort of father, and could teach you even Hebrew, if you wished it."
    Dazu passt denke ich auch ihre Reaktion auf das "to be fond of": sie reserviert das "liebhaben" für Celia und vielleicht noch Mr Brooke, und sieht Casaubon als jemanden zu dem sie aufblickt (den sie aber nicht notwendigerweise liebt.) Außerdem habe ich das Gefühl, dass "to be fond of" das Objekt ein bisschen verniedlichen könnte, womit sie bei Casaubon bestimmt nicht einverstanden wäre :breitgrins:


    [quote author=Valentine]Bei Mr. Brooke muss ich immer grinsen, wenn er mit seinem "up to a certain point" anfängt. Er quatscht ja gerne und viel, aber so richtig redegewandt ist er nicht ...
    [/quote]
    "Up to a certain point" und "that sort of thing" - ich finde ihn irgendwie süß :rollen:


    Weiß jemand noch, wie Emmas Aussehen beschrieben wurde? Harriet sol, glaube ich, brünett sein und "haselnussbraune" Augen haben... oder verwechsle ich das jetzt?


    Ganz am Anfang wird sie nur als

    Zitat

    handsome, clever and rich

    beschrieben, und in Kapitel 5 reden Knightley und Mrs Weston über ihr Aussehen:

    Zitat

    I shall not attempt to deny Emma's being pretty. [...]
    Can you imagine any thing nearer perfect beauty than Emma altogether - face and figure? [...]
    Such an eye! - the true hazel eye - and so brilliant! regular features, open countenance, with a complexion!, oh! what a bloom of full health, and such a pretty height and size; such a firm and upright figure.


    Hmm - das sagt allerdings bis auf die Augenfarbe auch nicht viel Konkretes aus...

    Oh ja, der Gedanke ist mir auch schon gekommen, besonders bei der Scharade, ist glaube ich auch nicht Herriet mit gemeint, und die Komplimente zum Bild waren auch nur an den Künstler gerichtet.


    Ich finde es toll, wie sie da aneinander vorbei reden und denken oder interpretieren :breitgrins:
    Emma gefällt mir an diesen Stellen gut, ich mag ihre Ausdrucksweise und vor allem ihre Reaktionen auf Mr Eltons dick aufgetragenen Charm. Ihre Reaktion auf Mr Martins Brief ist aber noch mal ziemlich unangenehm - von Harriet ist ja nichts anderes zu erwarten, als dass sie sich überfahren lässt...
    Mr Knightleys modernere Ansichten sind da sehr beruhigend :zwinker:


    Ich habe jetzt bis zum 10. Kapitel gelesen.

    Ich habe auch schon gestern mit dem ersten Kapitel angefangen.
    Meine Ausgabe ist die farbigere von Penguin Popular Classics:

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    Die hat nur minimalste Ränder und eine ziemlich kleine Schriftgröße - so passt das Buch bei mir auf 367 Seiten :breitgrins:


    Am Anfang des zweiten Kapitels hatte ich Miss Taylors Ehemann natürlich schon wieder vergessen, und mich erstmal verwirrt gefragt, wer denn Mr. Weston und Miss Churchill sein könnten :redface:
    Mr Woodhouse Verhalten hatte ich seit dem letzten Lesen des Buches teilweise verdrängt - ich habe mich nur noch an die lustigen Stellen erinnert, wie die Geschichten mit dem Hochzeitskuchen oder dem ach so gesunden Brei. Sein Jammern und andauerndes Beharren darauf, dass er Miss Taylor bemitleiden müsse, wird mir jetzt fast zu viel...
    Mr Knightley ist auch mir sehr sympathisch - und Emma braucht wirklich dringend jemanden, der sie bei ihrem Mitmischen im Leben anderer Leute bremst. Ihre Freundschaft mit der sehr lenkbaren Harriet tut ihr da ja eher nicht gut.
    Mit Harriet selbst konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, sie klang mir zuerst zu perfekt - irgendwie genau den Erwartungen entsprechend, die an sie gestellt werden, aber ohne eine wirklich eigene Persönlichkeit.
    Nur als dann Mr Martin aufkam war sie mir kurz sympathischer als Emma :rollen:


    Ich habe jetzt noch bis Kapitel 5 gelesen.

    Bei mir ließ sich das Buch beim zweiten Anlauf sehr schnell weglesen (beim ersten Versuch ist es leider zwischen zu vielen Parallellektüren versandet :redface: und ich frage mich jetzt, wie ich das geschafft habe...)
    Changeless hat mir genauso gut gefallen wie der erste Band, allerdings hatte ich das Gefühl, dass ich mich viel zu sehr an die geniale Sprache gewöhnt habe. Obwohl es einige Zeit her ist, dass ich Soulless gelesen und Changeless angefangen hatte, fand ich die Sprache diesmal viel weniger auffällig - nur Ivys ... interessante ... Variationen zu allem Möglichen ( hahaha Fussili-Fussiliere...) stachen so richtig hervor.
    Ich fand die Dirigible-Fahrt (oder den Flug?), Mme Lefoux Gadgets und den Aethographer sehr interessant, genau wie Maccons Vergangenheit, das Pack-Innenleben und jede Erwähnung von Alexias Vater.
    Der Cliffhanger war mir fast ein bisschen zu viel - schließlich war auch noch die Frage nach dem Gift an Bord des Dirigible ungeklärt, die darüber völlig untergegangen ist :rollen:


    Jetzt bin ich froh, dass der dritte Band schon im Regal wartet und werde gleich weiterlesen.
    4ratten

    Mein endlich :redface: mal wieder entstaubter und aktualisierter SuB hat den März mit 176 Büchern angefangen...
    Heute sind beim Bookcrossingtreffen wieder zwei neue dazugekommen:


    Stephan R. Bellem - Die Wächter Edens

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    Nora Roberts - Grün wie die Hoffnung

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    Meine Bücher sind sehr gut im Versteckspielen :zwinker: