Beiträge von Holunderbeere

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Anne Ja, die werden gerade erst nach und nach veröffentlicht. Der erste 2015, der zweite 2016 und der dritte 2017. Also tippe ich darauf, dass diesen Herbst der 4. Band in der illustrierten Fassung erscheinen wird.

    Leider nicht, Band 4 wird erst 2019 erscheinen, dafür hat Jim Kay schon angekündigt, sich besondere Mühe damit geben zu wollen!


    Schade eigentlich, andererseits sammle ich die "deluxe Editions" davon und da ist es ganz gut, wenn sich die Veröffentlichungen etwas auseinanderziehen, die gehen sonst arg ins Geld. ;)


    Huch, zum Thema:


    Annett Kollmann - Mit fremden Federn: Eine kleine Geschichte der Hochstapelei

    Jörg Magenau - Bestseller: Bücher, die wir liebten und was sie über uns verraten


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    Hallo zusammen,


    Ich liebe Papierbücher, aber ich schätze auch meinen ebook-reader. Analog zur Musikindustrie, wo man zum gekauften Tonträger oftmals mittlerweile den mp3-Download mitgeliefert bekommt, wünsche ich mir schon länger, Verlage würden das ähnlich handhaben. Jetzt werden anscheinend so langsam die ersten Schritte getan, bei "Lesen als Medizin" von Andrea Gerk (Verlag Rogner & Bernhard) fiel mir ein Aufkleber auf: ebook-Downloadcode im Buch! (eingeschweißtes Hardcover)


    Ich wünsche mir, dass dieses Beispiel Schule macht, auch wenn das Missbrauchspotential natürlich vorhanden ist...


    Sind euch schon andere Verlage aufgefallen, die das ähnlich halten?


    Viele Grüße,

    Holunderbeere

    Obwohl das ja 2017 mit mir und dem SLW nicht so geklappt hat (ach...), will ich 2018 wieder dabei sein!


    Ich würde gern anmelden:


    Zu Tisch!
    Das Essen:
    Tania Blixen - Babettes Fest (immerhin geht es da um ein Festessen)
    Wolfgang Koeppen - Tauben im Gras
    Bruno Schulz - Die Zimtläden
    Die Gäste: Vicki Baum - Menschen im Hotel
    Der Gastgeber: T. C. Boyle - Wenn das Schlachten vorbei ist


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    Die ultimative SLW-Liste:
    Roberto Bolano - 2666 (so viele Bücher drängen sich gefühlt zwischen mich und die SLW-Bücher! Außerdem steht er für ein ganzes Regalbrett von Autoren aus seiner Weltgegend, die sich offenbar ganz speziell fürs lange SuB-Dasein eignen.)
    Fernando Pessoa - Das Buch der Unruhe (klar, oder?)
    David Lodge - Therapie (wäre dann angemessen)
    Susannah Clarke - Jonathan Strange & Mr. Norrell (schon "strange", wie man es schaffen kann, an 10 Büchern zu scheitern :D)
    David Grossmann - Eine Frau flieht vor einer Nachricht (manchmal ist Flucht dann der einzige Ausweg!)


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    Des Wahnsinns knusprige Beute:
    Matthias Politycki - Herr der Hörner: Irgendwann habe ich aufgehört, so intellektuelles Zeug zu kaufen, das war allerdings nach Anschaffung dieses Riesenschinkens mit kulturellem Mehrwert.
    Vladimir Sorokin - Norma: Klingt ja interessant und kostet bei Zweitausendeins auch nur ganz wenig Geld! Jahre später...
    Hemingway - The Sun also Rises: Ist sogar schon angelesen, wie im Grunde jeder Hemingway in meinem Regal. Ich lese ihn an und dann finde ich ihn langweilig. Trotzdem schaffe ich bei Gelegenheit neue Hemingways an, die sich vielversprechend anhören und... gähn. Irgendwann will ich aber mal einen Hemingway ausgelesen haben! (Abgesehen vom "alten Mann", der war toll!)
    Peer Hultberg - Requiem: Im Prinzip eine Sammlung von Momentaufnahmen. Im Grunde toll, aber nach 10 - 15 Skizzen wird es langsam dröge und das Ding hat 400 Seiten.
    Jutta Raulwing - Der General, Marlene Dietrich und ich: Beim Lesen des Titels schläft mir jedesmal alles ein, aber es ist kurz und laut Klappentext könnte es dann doch wieder ganz cool sein.


    Für diese Liste tut es mir richtig leid, dass ich ein paar Schätzchen letztes Jahr aussortiert habe, so ein Roman ohne E, an den ich mich undeutlich erinnere, würde sich hier drin hervorragend machen - aber dann müsste ich ihn ja lesen. :breitgrins:


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    Als Koloss würde ich gerne nochmal die Odyssee anmelden, ich bin 2017 immerhin bis zur Hälfte gekommen, das lässt ja hoffen. ;)


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    Ich bin zwar notorisch rezensionsfaul, aber so einige highlights habe auch ich zu vermerken (und dank BookCatalogue kann ich immerhin noch nachvollziehen, was ich dieses Jahr gelesen habe... :D)


    Christoph Ransmayr: Die Schrecken des Eises und der Finsternis
    Alexandre Dumas: Der Graf von Monte Christo
    Nadja Herrmann: Fettlogik überwinden
    Iris Zachenhofer: Kopfsache schlank
    Hanya Yanagihara: Ein wenig Leben
    Hans Fallada: Der Trinker & Jeder stirbt für sich allein
    Halldor Laxness: Sein eigener Herr
    Ian McEwan: Kindeswohl
    Julie Otsuka: The Buddha in the Attic
    Sarah Moss: Names for the Sea - Strangers in Iceland
    Philip K. Dick: Do Androids Dream of Electric Sheep?
    Kerstin Gier: Für jede Lösung ein Problem
    Daniel Keyes: Flowers for Algernon
    Anne Tyler: The Accidental Tourist
    Guy de Maupassant: Bel-Ami
    Wolfgang Herrndorf: Arbeit und Struktur
    Harper Lee: To kill a mockingbird

    Ich suche heute auch mal, vielleicht kann mir ja jemand auf die Sprünge helfen?


    Bei mir ist es auch ein Kinderbuch, soweit ich mich erinnere, spielt es auf einem englischen Anwesen, geschätzt im 19. Jahrhundert?, auf das der Protagonist durch mir entfallene Umstände verschlagen wird. Er findet dort eine Kiste mit Gegenständen, die drei Kindern gehört haben, die früher dort lebten, wohl gestorben sind und die immer noch als Tiere (ich kann mich jedenfalls vage an ein Reh erinnern) auf dem Gut gegenwärtig sind. Außerdem spielten eine Flöte und der heilige Christophorus eine Rolle. Und das Buch war ein schwarzes paperback.


    Zusatz: Gelesen habe ich es in den 90ern, es war aber da schon nicht neu, die Ausgabe kann gut aus den 70ern sein.


    Wer weiß was? :)


    PS: Das Durchblättern einer Liste von Kinderbuchklassikern hat mich selbst auf die richtige Spur geführt! Es war "Die Kinder von Green Knowe" von Lucy M. Boston.


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    Bei mir ist eher das Kaufen der Bücher der Knackpunkt, bei dem ich aufpassen muss. Ein Buch ist wie ein Versprechen: Auf gemütliche Lesestunden, das fast berauschende Gefühl, neue, interessante Dinge zu erfahren oder mit Haut und Haar in einer guten Geschichte zu versinken. Wenn ich gestresst bin oder es mir nicht gut geht, ist mir dieser Genuss oft verwehrt - und absurderweise neige ich gerade dann dazu, neue Bücher zu kaufen. Für die Idee, das Versprechen, die Vision. Und natürlich "machen" auch die neuen Bücher nicht, dass ich die Muße zum Lesen finde.


    Na ja, wir wissen ja alle: Bücher können eine Menge bedeuten, aber nur, wenn man sie auch liest..!


    Mir das klar zu machen, ist immer aufs Neue ein kognitiver Akt und manchmal scheitere ich auch daran. Mit einem lachenden und weinenden Auge, weil: Neue Bücher sind schon auch toll. :rollen:

    Meine erste große Liebe endete auch schmerzhaft, und das ganz ohne Twilight (bin ich alt..! :breitgrins:). Würde sie noch andauern, wäre das allerdings noch wesentlich schmerzhafter.
    Ich habe mich in dem Alter allerdings auch gefragt, wo es eigentlich die ganzen netten, verständigen Jungs aus den Jugendbüchern gibt und warum bei mir in der Gegend im Grunde nur grölende Rüpel zu finden sind! (Abgesehen davon, dass man in den Büchern immer die Ärsche gleich auf drei Kilometer Entfernung erkannt hat, was auf dem Pausenhof nicht immer so einfach war.)


    Ich halte das für einen weiteren wichtigen Lernprozess im Rahmen des Erwachsenwerdens, ähnlich wie mit Werbung, von deren Versprechungen man auch irgendwann kuriert ist.
    Auch die Verfasserin des Blogbeitrags räumt ja ein, dass sie im Grunde schnell raus hatte, dass das Leben kein Roman ist. Ich denke, das darf man auch den meisten anderen Menschen zutrauen.


    Tragikomisch daran ist, dass die Jungs ja meist ebenso in einem Zimmer der Traumfabrik leben (Stichwort Porno), nur am anderen Ende des Flurs. Das ist schon ein bisschen absurd, wenn man sich die Gedankenprozesse beim Aufeinandertreffen der Geschlechter dann bildlich ausmalt...

    Neulich vom Mops:


    Muriel Spark: In sturmzerzauster Welt - Die Brontes
    Hanns Zischler: Der Schmetterlingskoffer - Die tropischen Expeditionen von Arnold Schultze
    Britta Teckentrup: Das Ei
    Hilary Mantel: Jeder Tag ist Muttertag
    Holger Teschke: Heringe


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    Guten Morgen!


    Ich schleich' mich hier auch wieder rein, heute sieht es nach perfektem Lesewetter aus! Morgen geht's wieder zurück ins Büro, aber heute nehme ich mir noch viel Zeit zum Lesen.


    Im Moment habe ich zwei Bücher am Wickel, auf dem Reader "Wunder wirken Wunder" von Hirschhausen, da bin ich aber fast durch, und "If Only They Could Talk" von James Herriot - die TV-Serie habe ich als Kind heiß geliebt, aber bisher nie das Buch gelesen!


    Die Ausgabe ist aus der Collector's Library, superschön gestaltet in blassblauem, geprägtem Leinen mit Goldschnitt, leider winzige Schrift.


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    Zank und Tina, eure Bücher hören sich auch sehr interessant an!

    Guten Abend zusammen!


    Heute war ich doch noch ganz schön schlapp von den Nachwirkungen meiner OP, hab' zwar viel gelesen, kann aber nicht so viel am Rechner sitzen und darüber schreiben, wie ich gerne würde. ;)


    Zank: Ich bin über die Leserunde auf das Buch aufmerksam geworden, hab' es aber unabhängig davon gelesen. Ob es sich gelohnt hat? Alles in allem würde ich sagen, eher nicht, also das Hardcover davon würde ich nicht unbedingt empfehlen zu kaufen. Ich fand es sehr interessant zu lesen, wie Heidi aufgewachsen ist, die internen Strukturen der rechten Szene usw., andererseits würde es dafür womöglich sogar reichen, eine etwas ausführlichere Inhaltsangabe zu lesen!


    Llyren: Criminal Minds kenne ich leider nicht, von daher kann ich schlecht vergleichen, ich mag The Mind Hunter aber sehr und ich hab's eigentlich nicht soo sehr mit Krimiserien. Ein großes Plus sind meiner Meinung nach die wundervollen Figuren, die ich einfach lieben muss, und der Humor!


    Bei Cat's Eye bin ich mittlerweile bei an die zwei Drittel und bin ein bisschen überrascht, entweder ich hatte die Inhaltsangabe falsch gelesen oder die Story macht noch einen großen Schwenk - so oder so gefällt es mir ausgezeichnet und meine Befürchtung war zum Glück falsch, diese Cordelia ist nicht bloß das personifizierte und nicht näher elaborierte Böse, sondern man erfährt schon eine Menge über sie und die Protagonistin ist alles andere als das ewige arme Opfer.