Beiträge von KillerKiwi

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich danke Euch, für Eure Tipps! :) :knuddel:


    Bei mir ist es momentan wirklich mehr als stressig. Leider kann ich das aber nicht so richtig ändern. Ich hoffe einfach, dass sich das wieder gibt. Ansonsten muss ich echt mal schauen.


    Zeitschriften können mich leider auch nicht begeistern. Ich habe ein paar abonniert, aber sie liegen auch ungelesen auf einem Stapel rum... :redface:


    Bücher kaufen geht im Übrigen auch bei mir noch immer...


    Sagota :
    Ich mag zwar sehr gerne Leserunden, aber ich habe im September an einer Leserunde teilgenommen und gemerkt, dass das mit meiner Leseblockade so gar nicht harmoniert. Ich fühle mich dann noch mehr unter Druck gesetzt und habe überhaupt keine Lust mehr, mich dem Buch zu widmen. Irgendwie ein Teufelskreis.

    Ich stecke gerade in einer Leseblockade, und zwar in einer ganz großen... :sauer: Seit Wochen schon...


    Es ist wirklich so ätzend. Nichts fesselt mich, nicht mal Harry Potter, wobei das doch sonst immer hilft. Einerseits fehlt mir das Lesen total, aber andererseits gibt es einfach nichts, was mich so richtig mitreißt. Ich habe 7 angefangene Bücher und von allem ist was dabei, aber trotzdem kann mich kein Genre gerade so richtig begeistern... :heul:
    Ich hoffe, das legt sich bald endlich mal wieder.

    Ich bin auch endlich durch! Puh. Ehrlich gesagt, war das für mich echt eine schwere Geburt. Anfangs verspürte ich noch einen Lesesog, aber je weiter die Geschichte fortschritt, desto weniger hatte ich Lust, weiterzulesen. Echt blöd. Und dann bin ich auch eh noch so eine Leseschnecke.... Ohje...


    Ich habe es ähnlich empfunden. Das Buch ist ganz gut, aber so glücklich mit dem Ausgang bin ich nicht. Es bleibt eine leichte Unzufriedenheit, da es so viel mehr Potenzial und gute Ideen gab.


    Witzig, ich empfinde das auch so. Ich habe das Gefühl, das etwas fehlt. Irgendwie hätte man viel mehr aus der ganzen Geschichte machen können. Ich wäre dann auch bereit gewesen, noch 100 Seiten mehr zu lesen, aber so kommt mir alles so über den Haufen geworfen vor. Alles musste nun irgendwie schnel zu Ende gebracht werden. Schade.


    Ich habe es zumindest nicht so weit verstanden, dass ich es jetzt erklären könnte. Ich habe so einen Eindruck, aber das in Worte fassen, würde ich gerade nicht hinbekommen.


    Ich kann ehrlich gesagt gar nicht nachvollziehen, wo das hohe Ansehen herkommt? Und wieso sie plötzlich so reich beschenkt wird? Habe ich auch nicht so richtig kapiert. Ob das etwas mit den bereits vorhandenen Zeichen zu tun hatte? Irgendwie ein bisschen verwirrend.


    Dafür, dass Liothan und Tomeija so lange brauchen sich zu finden, ist es am Ende sehr schnell vorbei. Ich hätte mir mehr gemeinsame Seiten gewünscht.
    Durus Plan hingegen kommt mir gar nicht so abwegig vor. Ich fand den Teil eigentlich ganz plausibel muss ich sagen.


    Ich fand es schade, dass sie sich erst so spät wiederfinden. Ich vergesse allerdings auch immer wieder, dass sie sich ja eigentlich erst wenige Tage in Wedora befinden. Außerdem ist für mich irgendwie nicht nachvollziehbar, dass die Stadthalter ihnen einfach so glauben. Sie sind Fremd, dazu noch Gestrandete und doch wird ihnen gefolgt. Hm... ich finde das ziemlich unrealstisch, oder geht das nur mir so?
    Durus ist also tatsächlich aus Wedora und wollte in Walfor eigentlich nur in Ruhe leben. Tja, das hätte er doch auch anders regeln können, oder? Ich finde nicht, dass er deswegen das halbe Dorf ermorden musste. Aber na ja. Ich frage mich ja, ob er nun wirklich gestorben ist oder was da mit ihm passiert ist? KOnnte er sich vielleicht doch noch durch einen Zauber retten ,oder hat die Witgo es geschafft, ihn altern und zu Staub zerfallen zu lassen?


    Ja, da muss ich wieder auf die Verschwendung von Potenzial zurückkommen. Die Vorbereitung von Gatimkas Truppe zum Umsturz des Daremo fand ich mega-spannend und mit das Beste im Buch. Dass dann der sorgfältige Aufbau der Story so schnell abgefackelt wird, fand ich wahnsinnig schade.
    Da wäre für mich so viel mehr drin gewesen und ich hätte das so gerne gelesen. So habe ich das Gefühl, dass etwas fehlt. Ich habe so das Gefühl, Markus Heitz’ Augenmerk lag hier woanders, aber ich kann nicht erkennen wo…
    Naja, das mit den Angitila scheint wohl gestrichen worden zu sein. Auf mich wirkt es irgendwie so, deshalb diese halbe Seite unglaubwürdiger Erklärung mit dem Wachturm.


    Ich habe zum ENde hin das Gefühl, dass es einfach nichts halbes und nichts ganzes ist. Irgendwie wird alles nur so kurz angeschnitten. Ich hätte mir ebenfalls ein bisschen mehr Info zum Aufstand und den Kriegern dort gewünscht. Da hätte man viel mehr draus machen können.


    Mit den Angitila geht es mir wie Euch. Aber vielleicht ist auch das wieder ein Hinweis auf den zweiten Teil und sie bekommen erst dort ihren großen Auftritt.


    Ich fand das Buch so gut, dass ich eine Fortsetzung durchaus lesen würde bzw. ich hätte es wohl eher gehört, wenn ich nicht hier teilgenommen hätte. Die Lesungen von Uve Teschner gefallen mir sehr gut.


    Hm.... ich bin noch unschlüssig, ob ich die Fortsetzung lesen würde. Ich würde wahrscheinlich erstmal ein paar Rezis abwarten und mal gucken... ;)


    Ja, konstruiert triftt es manchmal ziemlich gut. Mir persönlich hätten ein paar Handlungsstränge weniger, dafür aber so manches etwas ausführlicher besser getan. (Aber nicht das Irren und Wirren der beiden Hauptcharaktere)


    Genau diese Gedanken hatte ich beim Lesen immer wieder. Ich hätte auch lieber weniger Kleinkram gehabt, dafür aber einige Passagen ausführlicher.


    Ja, das stimmt. Da habe ich aber lange überlegt. Mir gefallen so vorgegaukelte Lösungen eigentlich nie. Klar, er weiß es nicht und bleibt unbeschadet, aber für mich als Leser fühlt sich das nicht richtig an…das hat mich doch dann sehr gestört.
    Zum holprigen Ende passt es und es ist in sich ganz gut gelöst, auch wenn es mir nicht gefällt.


    Mir gefällt das auch nicht so gut. Auch nicht, dass Tomeija so immun gegen die Magie war. Wenn es wirklich eine Fortsetzung geben wird, dann könnte ich mir auch vorstellen, dass das noch auffliegen könnte.


    Alles in allem bin ich hin und her gerissen. Die Grundidee ist super und ich fand sie sehr spannend. Zwischendurch gab es immer wieder gute Ideen, aber irgendwie war es mir teilweise zu wirr, manche Entwicklungen ein bisschen zu übertrieben und irgendwie bin ich mit dem Ende einfach unzufrieden.

    Das gleiche habe ich auch gedacht. Es ist einfach merkwürdig, dass zwei Personen in einer fremden Welt gleich so hochgepusht werden. Im Hinblick auf weitere Bände kann das schon spannend werden. Aber wenn man betrachtet, wo die beiden herkommen, fühlt es sich erstmal merkwürdig an.


    Ich muss zugeben, dass ich das auch ziemlich abgefahren fand. Liothan wird plötzlich so hochgepusht, erst soll er der neue Daremo werden und nun soll er auch noch außergewöhnliche magische Fähigkeiten besitzen? Und das nur in wenigen Tagen? :rollen:



    Es ist schön, dass das endlich geklärt ist. Für meinen Geschmack wurde die „Nacken-Frage“ zu lang nicht beantwortet. Endlich ist es raus. Dass Tomeija natürlich zur Priesterin wird, ist eine abgefahrene Story, da muss ich dir recht geben. :zwinker:


    Sehe ich auch so. Endlich wurde es mal beantwortet. Mal sehen wozu das führt.
    Irgendwie fand ich das nun auch schon wieder etwas hanebüchen, dass Tomeija nun plötzlich Priesterin werden soll. Ich kann mir das auch ehrlich gesagt noch nicht so recht vorstellen. Ich sehe sie eher in der Rolle, in der sie sich jetzt bewegt.


    Etwas tat mir der Baron schon Leid. Ein winziges bißchen. :sauer:
    Dass Fenia entkommen ist freut mich, allerdings finde ich, dass dieser Charakter viel mehr Potenzial hatte. So beim Betreten von Durus Haus und bei ihrer Vorgehensweise geht sie doch sehr stümperhaft und unvorsichtig vor. Zumindest dafür, dass sie doch schon ahnt, dass Durus auch ein Witgo ist.
    Das hat mich ehrlich gesagt etwas enttäuscht und ich denke auch nicht, dass sie noch eine echte Chance hat Durus zu besiegen.


    Hm... der Baron war doch eigentlich eh nur um sein eigenes Wohlergehen und sein Ansehen besorgt. Ich trauere jetzt nicht sonderlich um ihn.


    Ich fand auch, dass Fenia für eine Witga sehr unvorsichtig und auch tölpelhaft vorgeht. Ich hätte ihr da eigentlich mehr zugetraut. Schade eigentlich.


    Showdown auf Hauruck könnte sein oder Cliffhanger ohne Ende…momentan sieht irgendwie alles nach Band 2 aus….


    Ich befürchte es auch irgendwie. Ich habe das Gefühl, dass es jetzt alles ganz schnell gehen muss. Erst ging alles so gemächlich voran und plötzlich nun so schnell...


    Ja, ich glaube Durus ist ein Fall für Super-Priesterin Tomeija und Super-Magier Liothan :breitgrins:…vielleicht kommt Durus in Band 2 auch nach Wedora…?


    Gute Idee. Könnte ich mir gut vorstellen.


    Ich vermute es fast….wobei man sich ja in dem Buch auf nichts verlassen kann. :zwinker:


    Stimmt, auf die Idee war ich ehrlich gesagt noch gar nicht gekommen. Aber so richtig aufgeklärt wird es ja uach nicht. Warten wir also ab, wer weiß, was uns noch so blüht... ;)

    Es ist erstaunlich, dass es uns allen ähnlich geht. Ich habe anfangs schon befürchtet, ich wäre der Einzige, der nicht weiß, wie diese Zeichen ein Wort verändern. Bei den Zwergen habe ich noch nachgesehen, aber inzwischen ist es mir zu anstrengend. :zwinker:


    Ich könnte die Namen sicherlich auch nicht richtig aussprechen. Ich dichte sie mir so hin, wie sie für mich angenehm zu merken sind.... :breitgrins:


    Für die Rezi werde ich dann später wohl doch das ein oder andere Mal nachschlagen müssen...

    Huhu,


    ich habe den Abschnitt nun auch endlich gelesen. Ich weiß nicht wieso, aber momentan reizt mich die Geschichte nicht so. Es ist zwar nicht langweilig, aber so richtig voran geht es auch nicht. Erst zum Ende dieses Abschnitts wird es endlich mal wieder etwas interessanter.



    Ich bin da auch zwiegespalten. Die Frage ist, wenn Liothan vom Tod seiner Familie wüsste, würde er sich anders verhalten? Würde er eine Zukunft in Wedora akzeptieren und seine Handlungen mit mehr Weitsicht versehen? Im Moment ist er ja der Ansicht, es ist alles nur vorübergehend und er ist bald wieder zuhause. Und deswegen wird es auch gar so oft erwähnt.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass er seiner Heimat den Rücken kehren würde. Allerdings hast du wahrscheinlich Recht, er würde vielleicht weitsichtiger an die Sache herangehen.
    Ich empfinde es auch als sehr traurig und grausam.



    Ich frage mich, ob er auf diesem Wege noch vom Tod Cattras und seiner Kinder erfährt. Denn das würde doch so einiges an Veränderung bei ihm auslösen...


    Ich frage mich, wieso er gerade diese Szene gesehen hat? War das die Gegenwart, die Zukunft oder bereits die Vergangenheit? Vergehen die Tage in Wedora oder in Walfor schneller? Oder war die Szene einfach Zufall? Wollte der Autor, dass Liothan beflügelt wird und Motivation bekommt, sich den anderen anzuschließen?



    Ich hab das Gefühl, Gatimka wird irgendwann das Trostpflaster sein, wenn Cattras Tod sich wirklich bis zu Liothan herumgesprochen hat.


    Ich traue Gatimka nicht so richtig über den Weg. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es Liothan schon schwer viel, ihr zu widerstehen, also wer weiß....



    Hihi, mir ging es auch so. Wie gesagt, ich fand das Ganze ziemlich effekthascherisch und hab die Szene recht schnell wieder aus meinem Gedächtnis verbannt.


    Ich konnte während dieser Szene einfach nur mit den Augen rollen. Das war mir alles zu absurd. Außerdem hat es auch nicht gerade viel zur Handlung beigetragen. Eklig war auch die Anfangsszene im Verwesungsturm. Platzende, gärende Körper.... Ürks. Ich saß gerade im Wartezimmer beim Arzt, als ich das las. Ich habs dann überflogen. Irgendwie war das ziemlich ekelig.



    Das sehe ich auch so. Entweder ein kleiner Logik-Fehler, oder es gibt noch eine Erklärung dazu.


    Das habe ich auch nicht so richtig verstanden. Sie ist ihm doch noch gar nicht in die Quere gekommen, oder?



    Ich habe ehrlich gesagt mehrmals gelesen, weil ich dachte, ich hätte eine Seite unterschlagen oder so. Für mich ergab das überhaupt keinen SInn und ich empfand die Szene als sehr verwirrend. Immer noch, ehrlich gesagt. Für mich erschließt sich auch noch nicht so richtig, das Durus damit zu tun haben könnte. Sehr seltsam, ich hoffe, das klärt sich noch auf.


    Meint ihr, Cattra könnte wirklich eine Wigta sein? Eigentlich eher nicht oder? Aber ganz ausschließen kann man das ja vielleicht uach nicht.



    Ach komm, die niedlichen Tierchen wollen wieder hinter die sichere Mauer, wenn der Kara Buran ankommt... :breitgrins: :teufel:


    Ich glaube ja, dass die Angitila das geplant haben. Scheinbar weiß selbst Irian Ettras nicht, was es mit diesen Wesen auf sich hat und wie schlau sie wirklich sind.



    Ich hab es auch unerwähnt gelassen - actionreiches Füllmaterial mit dem Zweck, Ettras Profil zu schärfen und ihn zur Legende zu machen. War ganz amüsant, nur leider war das Herz dann nicht brauchbar. So ein Pech aber auch. :zwinker:


    Braucht er eigentlich die Herzen oder ist das für ihn nur ein netter Nebeneffekt?


    Ich glaube, er hatte diese Verletzung schon, bevor die Geschichte begann, aber hundertprozentig sicher bin mir da nicht.


    Ja, hatte er. Wir erfuhren das erste mal davon, als er an Durus Villa hochgekletter ist und ihm die Finger kribbelten. Eine Verletzung von früher. Scheinbar wird sie schlimmer.


    Am meisten hat ich gefreut, dass Ettras wieder einen Auftritt hatte. Über ihn würde ich gerne noch mehr erfahren. Und nach wie vor folge ich Tomeija lieber durch Wedora als Liothan, ich kann nicht genau sagen, woran es liegt. Irgendwie ist mir Liothan...zu stumpf. Auch wenn er hie und da Listen anwendet und durch und durch ehrlich, ehrhaft usw usf ist.


    Ich auch. Ettras ist ein interessanter Charakter. Leider neigen ja die Charaktere, die ich interessant finde, dazu, zu sterben. Mal abwarten ;)


    Ich kann mich nicht entscheiden, welchen Abschnitt ich lieber lesen mag. Tomeijas Abenteuer ist auf jedenfall spannender als Liothans. Derzeit zumindest.

    Überraschung ja, ob sie für mich persönlich gelungen ist, muss sich noch herausstellen. Intelligente Riesen-Warane, die sich jahrelang still gehalten haben, um einen geheimen Plan zu verfolgen…Ich weiß noch nicht so recht… :zwinker:


    Ich finde das eigentlich recht spannend. Es gibt dort so viele Wesen, dass es mir nicht abwegig erscheint, dass auch diese Warane intelligenter sind, als es anfangs den Anschein hat. Ich bin gespannt, welches ZIel sie genau verfolgen. Mit den Sandfressern "arbeiten" sie ja aber scheinbar auch nicht zusammen.


    Ich hoffe nicht, dass das Buch zu sehr in Richtung Horror abdriftet. So wie es bisher war, ist es ein erträgliches Maß und für mich völlig in Ordnung. Sollte es aber noch ekliger und grausamer werden, fände ich das nicht so gut. Wie gehts euch mit der Grausamkeit?


    Ich finde auch, dass es so, wie es jetzt ist, noch erträglich ist. Meiner Meinung nach sollte es aber nachher nicht zu blutig oder noch grausamer werden. Das wäre mir persönlich etwas zu viel des Guten.


    Ich habe ihm erstmal abgenommen, dass er seine Ruhe haben möchte und somit alle Verbindungen, die zu Liothan führen, kappen muss. Ob hinter seinem Handeln noch etwas Größeres steckt, ist wirklich schwer zu sagen. Denkst du Liothan hat seinen Plan gestört?


    Warum alle in Ohnmacht fallen? Ich dachte, da Otros entkommen möchte.


    So hatte ich das auch hineininterpretiert. Aber was führt er im Schilde?


    Ja, sehr fromm. :breitgrins: Da wäre Liothan wieder recht… :zwinker: Ich denke, dass sie sich hier alleine raushelfen muss bzw. Hilfe von jemand anderem bekommen wird…solange sie „nur“ auf Leichen fällt und nicht dem „Ding“ begegnet, dass darin wohnt, ginge es ja noch.


    Ich glaube eher nicht, dass Liothan zur Hilfe kommen wird. Aber ich hoffe sehr, dass Tomeija da irgendwie wieder herauskommt, möglichst ohne auf den Bewohner dort zu stoßen...


    Ja, Gatimka gefällt mir auch. Sie scheint nicht nur hübsch, sondern auch intelligent zu sein. Sie kann für Liothan eine schlimme Feindin oder ein nützliche Verbündete sein. Dass Sie Eakinas Nichte ist, schließe ich mal aus :) Dass Liothan das ganz gut händelt, finde ich auch. :zwinker:


    Ich finde sie auch sehr spannend. Hoffen wir, dass sie uns auch ein bisschen erhalten bleibt und nicht gleich wegstirbt... Ob sie Feindin oder Verbündete wird, bleibt abzuwarten. Unsympathisch ist sie jedenfalls nicht.


    So ein richtiger Sog ist bei mir noch nicht entstanden. Mir gefällt recht gut, was ich lese. Nur langsam hätte ich sehr gerne ein paar Fragen geklärt, anstatt dass neue hinzu kommen. :)


    Ich hatte Anfangs einen stärkeren Sog... Jetzt ist es eher so, dass ich wzar gerne wissen möchte, wie es weitergeht, aber ich jetzt nicht ständig zum Buch greifen muss. Aber die für mich noch offenen Fragen hätte ich natürlich sehr gern beantwortet.



    Und Rolan ist auch tot. Ich hatte gehofft, dass er von Walfor aus einige Fäden zieht, um das Verschwinden von Liothan und Tomeija und die Morde an der Familie von Liothan aufzudecken. Möglicherweise spielt der Witgo Otros hier noch eine entscheidende Rolle.


    Ein interessanter Gedanke. Ich glaube zwar, dass es nicht so leicht sein wird, von Wedora nach WAlfor zurückzukehren, aber vielleicht ist Otros ja auf der guten Seite.



    Sie nerven! Sie werden mehr und es ist irgendwie ziemlich platt, wie dadurch die Handlung ergänzt wird. Weil, es werden ja trotzdem auch noch Gedanken und Gefühle der Figuren im ganz normalen Schriftbild präsentiert. Bei den kursiven Sätzen sind es mehr eine Art Schlagworte. Worte die auf der Zunge liegen und nicht ausgesprochen werden. Es ist einfach in sich nicht so richtig stimmig.


    Nee, und mir erschließt sich auch nicht, was genau sie bezwecken sollen. Für mich sind sie eigentlich überflüssig und ich muss zugeben, dass ich sie teilweise auch einfach überfliege..



    Ah, der zweite Band steht also schon fest? Immerhin ist das Buch inzwischen auf der Spiegel-Bestsellerliste aufgetaucht, da kann man auch aus Verlagssicht nachlegen, bei so einem Erfolg.


    Mehr Horror, damit hab ich kein Problem. Nur mehr Splatter wäre mir jetzt nicht so recht - wie gesagt, ich mag den Horror etwas subtiler. Ich hab bis vor kurzem parallel zu Wedora noch Schattenreiter von Marc Turner gelesen, insofern bin ich im Moment etwas abgehärtet, weil es da auch sehr splatterig zugeht. Gar nicht so einfach, zwei so ähnliche Bücher parallel zu lesen - ich hab am Anfang ständig die Protas verwechselt... :breitgrins:


    Oh, einen zweiten Band würde ich schon lesen. Aber ich sehe es wie Miramis: Horror ist ok, aber bitte nicht so viel Splatter.

    Huhu, entschuldigt bitte, dass ich so lang abwesend war. Es war ziemlich hektisch bei mir...


    Übrigens habe ich über meinen Laptop Saft verschüttet und jetzt klemmt die Tastatur.... :redface:
    Ich bitte also fehlende Buchstaben zu entschuldigen. Ich versuche darauf zu achten, dass das nicht passiert...


    So, nun zur Geschichte:


    Ich ahnte schon Übles, als wir zu der Szene mit Kasul wechselten. Leider wurden meine Vorahnungen ja bestätigt. Erst der Kampf mit den Sandfressern und dann entpuppen sich die Echsen als wirklich intelligent. Ich fand es krass, dass sie scheinbar einen Plan verfolgen. Wirklich eine interessante Wendung. Dass Kasul ausgerechnet von Körnchen (dieser Name :herz: ) verspeist wird, fand ich entsetzlich. Ich mocht Kasul. Schade, dass er nun nicht mehr da sein wird.. :(


    In Walfor geht es genauso grausam zu. Markus Heitz entledigt sich sehr schnell einiger Charaktere... Erst Liothans Familie, dann Kasul und nun auch noch Ronan und der Hund. :sauer:
    Die Art und Weise ist auch nicht gerade zimperlich. ZIemlich brutal ehrlich gesagt. Aber jetzt lässt sich auch erahnen, wie die Kinder ums Leben kamen. Ich möchte da gar nicht zu sehr darüber nachdenken... Echt übel. Scheinbar "sitzt" ja niemand in dieser Rüstung drin. Also wird sie allein durch Durus gesteuert, durch Zauberei eben.


    Die weitere Szene beim Baron fand ich sehr nebulös. Ich habe absolut keine Ahnung, was da los ist und was Durus damit bezweckt. Vor allem als der weitere Witgo den Raum betritt und dessen Begleiter später einfach in Ohnmacht fallen. Was hat das zu bedeuten?


    Irgendwie war ich anschließend froh, dass es zurück nach Wedora ging. Die Szene, in der Tomeija Sebiana und ihre Komplizen jagt fand ich sehr gelungen und spannend. Schade nur, dass Sebiana stirbt, bevor sie noch etwas preis geben kann. Bei ihrem Komplizen bekamen wir ja nun zum ersten Mal zu sehen, wie Tomeijas FLuch zum Einsatz kommt. Ziemlich eklig. Herausfallende Gedärme sind leider so gar nicht meins... :entsetzt:
    Mir war klar, dass Tomeija nicht aus ihrer Haut kann und weitere Nachforschungen anstellt. Dass sie dabei im Verwesungsturm landet und dort auch noch hinuntergestoßen wird.... :entsetzt: Damit hatte ich nicht gerechnet. Ganz schön eklig und ich bin einerseits gespannt, wie es weitergeht, andererseits hoffe ich auch sehr, dass der Autor nicht zu sehr ins Detail gehen wird... Abwarten...


    Das Geheimnis, was sich hinter der Geheimtür verbirgt, hat sich also gelüftet. Eakina hat dort ihre verbrauchten Herzen aufbewahrt... Und sie schlagen noch! Das kann ja auch nur mit Magie zu tun haben, denn sonst wäre das wohl kaum möglich. Es erschließt sich mir immer noch nicht ganz, was genau sie eigentlich für eine Person war. Aber dass die Herzen noch schlagen, zeigt mir auch, dass es vielleicht doch gar niht so abwegig ist, dass wir ihr noch einmal wieder über den Weg laufen werden. Wer weiß?


    Gatikma ist also die "Nichte"... Leicht übers Ohr hauen lässt sie sich also schon mal nicht, denn Liothans Schauspiel fliegt schnell auf und schon kommt es zu einem Kampf. Gut, dass er die Unterlagen versteckt hat. Dieser Trumpf bewahrt ihn vor Schlimmeren... Auch wenn er natürlich nicht so leicht zu besiegen ist.
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass er sich mit der "Einbrecherbande" vorerst zusammentut.
    Wir werden sehen.

    Ja, er war sehr zuversichtlich, dass er bald rauskommen würde. :breitgrins: Ihm konnte der Kannibalismus auch nicht nachgewiesen werden. Es wäre erstaunlich, wenn wir von ihm nichts mehr hören würden.
    Seine magischen Fähigkeiten hat er im Kerker schon unter Beweis gestellt. Zum Beispiel seine Aura, da es kühler wird, wenn man sich ihm nähert. Auch denke ich, dass die Dunkelheit auch mehr sein Werk ist.
    Außerdem erkannte er den Spion auf anhieb...Für mich wären das eindeutige Hinweise, dass er einige magische Fähigkeiten hat.


    Mensch, jetzt wo du es sagst... Ich bin da vorher gar nicht so richtig drüber gestolpert. Gerade das mit der Dunkelheit habe ich einfach als Selbstverständlichkeit hingenommen. Für mich saß er einfach in einer dunklen Ecke... :breitgrins:
    Dass es kühler wird, wenn man sich ihm nähert habe ich glaube ich überlesen. Ohje... Ich sollte echt aufmerksamer lesen, aber danke dafür! :)
    Dann bleibt es ja bestimmt nicht ausgeschlossen, dass wir ihm in der Stadt noch mal begegnen werden.


    Das kann ich gut nachvollziehen, dass man einige Zeit bei einem Genre bleibt und es dann aber irgendwann nicht mehr sehen kann und etwas anderes her muss. Bei mir sind das dann Thriller oder Krimis.


    (Btw: Bei den Orks gibt es viele Autoren. Der bekannteste ist Stan Nicholls...die deutsche Variante davon Michael Peinkofer. Von Christoph Hardebusch sind die Trolle.)


    Ach stimmt! Es waren auch die Trolle und gar nicht die Orks...! :redface:
    Ohje, ich komme schon ganz durcheinander damit.... :breitgrins:


    Krimis und Thriller habe ich eine Zeit lang auch nur gelesen und irgendwann habe ich dann immer so viel Mist geträumt, dass ich das reduziert habe. Aber ich lese heute noch immer hin und wieder gerne mal einen guten Thriller, auch wenn ich die ganz blutigen, wie z. B. von Cody McFadyen nicht mehr so gerne lese.


    Ja ihr habt ja recht. Es ist die Faszination des Schrecklichen, die diese Figur umgibt. Ansonsten ist er wirklich ein nützlicher Informationsgeber und immerhin hat er Liothan noch nicht angeknabbert. :breitgrins:


    Ich frage mich ja, ob wir ihm noch öfter begegnen werden. War eigentlich klar, ob er aus diesem Kerker eigentlich jemals wieder herauskommen wird? Wenn ihm etwas nachgewiesen werden kann, dann wohl nur zur Hinrichtung, oder?
    Interessant ist er auf jeden Fall, das kann auch ich nicht abstreiten. Dennoch, er ist unheimlich. Ob er vielleicht auch irgendwelche magischen Fähigkeiten hat?




    Ja, komisch eigentlich. Die Zwerge hab ich immer links liegen gelassen und kann eigentlich gar nicht sagen, warum. Vielleicht ist einfach zuviel Fantasy auf dem Markt, als dass man wirklich noch alles lesen kann. Und ehrlich gesagt lese ich zwar sehr gerne die doch eher mainstreamig wirkenden "Völker"-Bücher, aber es muss auch noch Zeit für anderes, eher nischenmäßiges sein. Und auch für Non-Fantasy.


    Ich hatte eine lange Phase, da habe ich nur Jugendbücher gelesen. Von der Biss-Reihe bis hin zu Panem. Aber in letzter Zeit brauchte ich auch mal wieder etwas anderes. Bei mir ist es auch gleich immer so extrem, dass ich dann einem Genre für einige Zeit "verfalle".
    Ich hatte mich mal an "Die Orks" von Hardebusch (?) versucht, aber habe es dann doch wieder abgebrochen, dabei war es eigentlich nicht schlecht. Ich glaube es war aber einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Aber bis jetzt kann ich nur wiederholen, dass ich mir Von Markus Heitz definitiv die weiteren Bücher noch ansehen und vielleicht sogar lesen werde. ;)



    Das ist mir auch aufgefallen und erzeugt irgendwie ein surreales Lesegefühl, mir gefällt das. Ich hoffe, es bleibt so und wir haben nicht am Ende wieder das übliche Mittelalter-Setting (vor kurzem ging es mir nämlich so mit einem Buch, dass sehr innovativ angefangen hat, das Niveau aber nicht halten konnte und dann vom Setting her sehr beliebig wurde).


    Oh ja, die Zollkontrolle fand ich auch sehr spannend. Alles läuft so organisiert und strukturiert ab. Spannend fand ich auch diese Masken, die getragen wurden, um sich vor Krankheiten zu schützen. Was wohl so anders an Tomeijas Blut ist?
    Die Verwicklung von Fortschritt und Technik und dennoch mittelalterlich fand ich sehr gut. Vor allem merkt man auch den Unterschied zu der Heimat von Tomeija und Liothan.


    Tomeija macht ihren Job als „Schutzgelderpresserin“ ja ganz gut. :breitgrins: Ich finde, das passt auch besser zu ihr, als die Gesetzeshüterin in der heimatlichen Baronie Walfor.


    Das finde ich auch. Sie fügt sich sehr gut in die Welt ein und die Herausforderungen, die ihr so begegnen, löst sie geschickt.



    Apropo Walfor. Hier stellt sich leider heraus, dass Liothans ganze Familie bei einem „Brand“ ums Leben kam. D.h. dass nach seiner armen Ehefrau auch seine Kinder von Durus umgebracht wurden. Das ist ehrlich gesagt nicht so ganz nach meinem Geschmack.
    Auch wenn Liothan nichts davon weiß, hätte ich mir als Leser gewünscht, dass er zumindest zu einem Teil seiner Familie zurückkehren kann. So ist wirklich alles dahin. Das hat mich traurig und wütend gemacht. Nur Rolan ist noch übrig, der vom Grafen Gerechtigkeit fordert. Aber mal ehrlich. Der unternimmt bestimmt nichts. :sauer:


    Das Schicksal der Familie finde ich auch sehr schrecklich. Wenigstens die Kinder hätten sie ihm ja lassen können. :traurig:



    Langsam kommen wir Tomeijas Geheimnis auf die Spur. Zumindest ist zum Teil geklärt, warum sie Handschuhe trägt. Ihre Hände entladen sich an dem Abbild des Driochor, das sich sogar zu bewegen scheint.
    Die Beschreibung davon hat mich irgendwie fasziniert. Aber was genau das Ganze soll ist immer noch nicht ganz raus. Vielleicht besucht sie die Statue noch einmal und es passiert mehr.


    Das hoffe ich auch. Oder ihr begegnet anderswo noch eine Statue. Ich könnte mir halt vorstellen, dass Driochor direkt etwas mit dem ihr auferlegten Fluch zu tun haben könnte.



    Nicht nur, dass Liothan keine Familie mehr hat, schlittert er von einem Desaster ins Nächste. Er wird als Sklave verkauft, um seine restliche Schuld zu begleichen. Erstaunlicherweise an Eakina…was für ein Zufall. :breitgrins:
    Zu seinem Glück stirbt sie und er findet heraus, dass sie vermutlich viel Dreck am Stecken hat. Zumindest lassen die geheimen Fächer mit Dokumenten über Wachablösungen und ähnliches Liothan zu dem Schluss kommen, dass sie kriminell ist. Vielleicht ist sie ja auch der Daremo!? ;)
    Dass er sich jetzt für sie ausgeben möchte, fand ich im ersten Moment etwas weit hergeholt. Auch mit weiten Gewändern kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Er muss schon sehr drahtig sein, um eine gebeugte Alte zu imitieren, die schon 5 Herzen hatte und vermutlich über 200 Jahre alt ist. :zwinker:
    Am Ende stößt Liothan auf etwas, dass leider noch nicht benannt wird. Die Spannung steigt.


    Ich glaube zwar nicht, dass sie der Daremo ist, aber irgendwas stimmt mit ihr doch auch nicht... Ich bin auf jeden Fall gespannt.



    Was mich etwas nervt ist, dass sie sich die beiden wieder nicht finden. Tomeija kommt leider zu spät und erfährt nur noch von Ettras, dass ihr Freund als Sklave verkauft wurde. Vielleicht kann sie sich ja eine Liste besorgen, auf der steht an wen und wohin…


    Zu guter Letzt erfährt Tomeija vom Witgo Kardir, dass er nicht mächtig genug ist, um sie zurückzuschicken. Aber auch bei ihm vermute ich, dass er evtl. nicht die Wahrheit sagt und auch später nochmal auftauchen wird.
    Jetzt ist auch klar, dass Tomeija früher Witgos gejagt hat….vermutlich ist sie so zu ihrem Fluch gekommen. :zwinker:


    Ich finde das auch irgendwie nervig. Klar, so lernen wir natürlich mehr von Wedora kennen, aber es wäre schon schön, wenn die beiden endlich mal wieder aufeinandertreffen würden.


    Deine Theorie, wie sie zu ihrem Fluch gekommen ist, klingt gut! Eine ähnliche Überlegung hatte ich auch schon. Ich bin mal gespannt. ;)