Beiträge von KillerKiwi

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Überraschung ja, ob sie für mich persönlich gelungen ist, muss sich noch herausstellen. Intelligente Riesen-Warane, die sich jahrelang still gehalten haben, um einen geheimen Plan zu verfolgen…Ich weiß noch nicht so recht… :zwinker:


    Ich finde das eigentlich recht spannend. Es gibt dort so viele Wesen, dass es mir nicht abwegig erscheint, dass auch diese Warane intelligenter sind, als es anfangs den Anschein hat. Ich bin gespannt, welches ZIel sie genau verfolgen. Mit den Sandfressern "arbeiten" sie ja aber scheinbar auch nicht zusammen.


    Ich hoffe nicht, dass das Buch zu sehr in Richtung Horror abdriftet. So wie es bisher war, ist es ein erträgliches Maß und für mich völlig in Ordnung. Sollte es aber noch ekliger und grausamer werden, fände ich das nicht so gut. Wie gehts euch mit der Grausamkeit?


    Ich finde auch, dass es so, wie es jetzt ist, noch erträglich ist. Meiner Meinung nach sollte es aber nachher nicht zu blutig oder noch grausamer werden. Das wäre mir persönlich etwas zu viel des Guten.


    Ich habe ihm erstmal abgenommen, dass er seine Ruhe haben möchte und somit alle Verbindungen, die zu Liothan führen, kappen muss. Ob hinter seinem Handeln noch etwas Größeres steckt, ist wirklich schwer zu sagen. Denkst du Liothan hat seinen Plan gestört?


    Warum alle in Ohnmacht fallen? Ich dachte, da Otros entkommen möchte.


    So hatte ich das auch hineininterpretiert. Aber was führt er im Schilde?


    Ja, sehr fromm. :breitgrins: Da wäre Liothan wieder recht… :zwinker: Ich denke, dass sie sich hier alleine raushelfen muss bzw. Hilfe von jemand anderem bekommen wird…solange sie „nur“ auf Leichen fällt und nicht dem „Ding“ begegnet, dass darin wohnt, ginge es ja noch.


    Ich glaube eher nicht, dass Liothan zur Hilfe kommen wird. Aber ich hoffe sehr, dass Tomeija da irgendwie wieder herauskommt, möglichst ohne auf den Bewohner dort zu stoßen...


    Ja, Gatimka gefällt mir auch. Sie scheint nicht nur hübsch, sondern auch intelligent zu sein. Sie kann für Liothan eine schlimme Feindin oder ein nützliche Verbündete sein. Dass Sie Eakinas Nichte ist, schließe ich mal aus :) Dass Liothan das ganz gut händelt, finde ich auch. :zwinker:


    Ich finde sie auch sehr spannend. Hoffen wir, dass sie uns auch ein bisschen erhalten bleibt und nicht gleich wegstirbt... Ob sie Feindin oder Verbündete wird, bleibt abzuwarten. Unsympathisch ist sie jedenfalls nicht.


    So ein richtiger Sog ist bei mir noch nicht entstanden. Mir gefällt recht gut, was ich lese. Nur langsam hätte ich sehr gerne ein paar Fragen geklärt, anstatt dass neue hinzu kommen. :)


    Ich hatte Anfangs einen stärkeren Sog... Jetzt ist es eher so, dass ich wzar gerne wissen möchte, wie es weitergeht, aber ich jetzt nicht ständig zum Buch greifen muss. Aber die für mich noch offenen Fragen hätte ich natürlich sehr gern beantwortet.



    Und Rolan ist auch tot. Ich hatte gehofft, dass er von Walfor aus einige Fäden zieht, um das Verschwinden von Liothan und Tomeija und die Morde an der Familie von Liothan aufzudecken. Möglicherweise spielt der Witgo Otros hier noch eine entscheidende Rolle.


    Ein interessanter Gedanke. Ich glaube zwar, dass es nicht so leicht sein wird, von Wedora nach WAlfor zurückzukehren, aber vielleicht ist Otros ja auf der guten Seite.



    Sie nerven! Sie werden mehr und es ist irgendwie ziemlich platt, wie dadurch die Handlung ergänzt wird. Weil, es werden ja trotzdem auch noch Gedanken und Gefühle der Figuren im ganz normalen Schriftbild präsentiert. Bei den kursiven Sätzen sind es mehr eine Art Schlagworte. Worte die auf der Zunge liegen und nicht ausgesprochen werden. Es ist einfach in sich nicht so richtig stimmig.


    Nee, und mir erschließt sich auch nicht, was genau sie bezwecken sollen. Für mich sind sie eigentlich überflüssig und ich muss zugeben, dass ich sie teilweise auch einfach überfliege..



    Ah, der zweite Band steht also schon fest? Immerhin ist das Buch inzwischen auf der Spiegel-Bestsellerliste aufgetaucht, da kann man auch aus Verlagssicht nachlegen, bei so einem Erfolg.


    Mehr Horror, damit hab ich kein Problem. Nur mehr Splatter wäre mir jetzt nicht so recht - wie gesagt, ich mag den Horror etwas subtiler. Ich hab bis vor kurzem parallel zu Wedora noch Schattenreiter von Marc Turner gelesen, insofern bin ich im Moment etwas abgehärtet, weil es da auch sehr splatterig zugeht. Gar nicht so einfach, zwei so ähnliche Bücher parallel zu lesen - ich hab am Anfang ständig die Protas verwechselt... :breitgrins:


    Oh, einen zweiten Band würde ich schon lesen. Aber ich sehe es wie Miramis: Horror ist ok, aber bitte nicht so viel Splatter.

    Huhu, entschuldigt bitte, dass ich so lang abwesend war. Es war ziemlich hektisch bei mir...


    Übrigens habe ich über meinen Laptop Saft verschüttet und jetzt klemmt die Tastatur.... :redface:
    Ich bitte also fehlende Buchstaben zu entschuldigen. Ich versuche darauf zu achten, dass das nicht passiert...


    So, nun zur Geschichte:


    Ich ahnte schon Übles, als wir zu der Szene mit Kasul wechselten. Leider wurden meine Vorahnungen ja bestätigt. Erst der Kampf mit den Sandfressern und dann entpuppen sich die Echsen als wirklich intelligent. Ich fand es krass, dass sie scheinbar einen Plan verfolgen. Wirklich eine interessante Wendung. Dass Kasul ausgerechnet von Körnchen (dieser Name :herz: ) verspeist wird, fand ich entsetzlich. Ich mocht Kasul. Schade, dass er nun nicht mehr da sein wird.. :(


    In Walfor geht es genauso grausam zu. Markus Heitz entledigt sich sehr schnell einiger Charaktere... Erst Liothans Familie, dann Kasul und nun auch noch Ronan und der Hund. :sauer:
    Die Art und Weise ist auch nicht gerade zimperlich. ZIemlich brutal ehrlich gesagt. Aber jetzt lässt sich auch erahnen, wie die Kinder ums Leben kamen. Ich möchte da gar nicht zu sehr darüber nachdenken... Echt übel. Scheinbar "sitzt" ja niemand in dieser Rüstung drin. Also wird sie allein durch Durus gesteuert, durch Zauberei eben.


    Die weitere Szene beim Baron fand ich sehr nebulös. Ich habe absolut keine Ahnung, was da los ist und was Durus damit bezweckt. Vor allem als der weitere Witgo den Raum betritt und dessen Begleiter später einfach in Ohnmacht fallen. Was hat das zu bedeuten?


    Irgendwie war ich anschließend froh, dass es zurück nach Wedora ging. Die Szene, in der Tomeija Sebiana und ihre Komplizen jagt fand ich sehr gelungen und spannend. Schade nur, dass Sebiana stirbt, bevor sie noch etwas preis geben kann. Bei ihrem Komplizen bekamen wir ja nun zum ersten Mal zu sehen, wie Tomeijas FLuch zum Einsatz kommt. Ziemlich eklig. Herausfallende Gedärme sind leider so gar nicht meins... :entsetzt:
    Mir war klar, dass Tomeija nicht aus ihrer Haut kann und weitere Nachforschungen anstellt. Dass sie dabei im Verwesungsturm landet und dort auch noch hinuntergestoßen wird.... :entsetzt: Damit hatte ich nicht gerechnet. Ganz schön eklig und ich bin einerseits gespannt, wie es weitergeht, andererseits hoffe ich auch sehr, dass der Autor nicht zu sehr ins Detail gehen wird... Abwarten...


    Das Geheimnis, was sich hinter der Geheimtür verbirgt, hat sich also gelüftet. Eakina hat dort ihre verbrauchten Herzen aufbewahrt... Und sie schlagen noch! Das kann ja auch nur mit Magie zu tun haben, denn sonst wäre das wohl kaum möglich. Es erschließt sich mir immer noch nicht ganz, was genau sie eigentlich für eine Person war. Aber dass die Herzen noch schlagen, zeigt mir auch, dass es vielleicht doch gar niht so abwegig ist, dass wir ihr noch einmal wieder über den Weg laufen werden. Wer weiß?


    Gatikma ist also die "Nichte"... Leicht übers Ohr hauen lässt sie sich also schon mal nicht, denn Liothans Schauspiel fliegt schnell auf und schon kommt es zu einem Kampf. Gut, dass er die Unterlagen versteckt hat. Dieser Trumpf bewahrt ihn vor Schlimmeren... Auch wenn er natürlich nicht so leicht zu besiegen ist.
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass er sich mit der "Einbrecherbande" vorerst zusammentut.
    Wir werden sehen.

    Ja, er war sehr zuversichtlich, dass er bald rauskommen würde. :breitgrins: Ihm konnte der Kannibalismus auch nicht nachgewiesen werden. Es wäre erstaunlich, wenn wir von ihm nichts mehr hören würden.
    Seine magischen Fähigkeiten hat er im Kerker schon unter Beweis gestellt. Zum Beispiel seine Aura, da es kühler wird, wenn man sich ihm nähert. Auch denke ich, dass die Dunkelheit auch mehr sein Werk ist.
    Außerdem erkannte er den Spion auf anhieb...Für mich wären das eindeutige Hinweise, dass er einige magische Fähigkeiten hat.


    Mensch, jetzt wo du es sagst... Ich bin da vorher gar nicht so richtig drüber gestolpert. Gerade das mit der Dunkelheit habe ich einfach als Selbstverständlichkeit hingenommen. Für mich saß er einfach in einer dunklen Ecke... :breitgrins:
    Dass es kühler wird, wenn man sich ihm nähert habe ich glaube ich überlesen. Ohje... Ich sollte echt aufmerksamer lesen, aber danke dafür! :)
    Dann bleibt es ja bestimmt nicht ausgeschlossen, dass wir ihm in der Stadt noch mal begegnen werden.


    Das kann ich gut nachvollziehen, dass man einige Zeit bei einem Genre bleibt und es dann aber irgendwann nicht mehr sehen kann und etwas anderes her muss. Bei mir sind das dann Thriller oder Krimis.


    (Btw: Bei den Orks gibt es viele Autoren. Der bekannteste ist Stan Nicholls...die deutsche Variante davon Michael Peinkofer. Von Christoph Hardebusch sind die Trolle.)


    Ach stimmt! Es waren auch die Trolle und gar nicht die Orks...! :redface:
    Ohje, ich komme schon ganz durcheinander damit.... :breitgrins:


    Krimis und Thriller habe ich eine Zeit lang auch nur gelesen und irgendwann habe ich dann immer so viel Mist geträumt, dass ich das reduziert habe. Aber ich lese heute noch immer hin und wieder gerne mal einen guten Thriller, auch wenn ich die ganz blutigen, wie z. B. von Cody McFadyen nicht mehr so gerne lese.


    Ja ihr habt ja recht. Es ist die Faszination des Schrecklichen, die diese Figur umgibt. Ansonsten ist er wirklich ein nützlicher Informationsgeber und immerhin hat er Liothan noch nicht angeknabbert. :breitgrins:


    Ich frage mich ja, ob wir ihm noch öfter begegnen werden. War eigentlich klar, ob er aus diesem Kerker eigentlich jemals wieder herauskommen wird? Wenn ihm etwas nachgewiesen werden kann, dann wohl nur zur Hinrichtung, oder?
    Interessant ist er auf jeden Fall, das kann auch ich nicht abstreiten. Dennoch, er ist unheimlich. Ob er vielleicht auch irgendwelche magischen Fähigkeiten hat?




    Ja, komisch eigentlich. Die Zwerge hab ich immer links liegen gelassen und kann eigentlich gar nicht sagen, warum. Vielleicht ist einfach zuviel Fantasy auf dem Markt, als dass man wirklich noch alles lesen kann. Und ehrlich gesagt lese ich zwar sehr gerne die doch eher mainstreamig wirkenden "Völker"-Bücher, aber es muss auch noch Zeit für anderes, eher nischenmäßiges sein. Und auch für Non-Fantasy.


    Ich hatte eine lange Phase, da habe ich nur Jugendbücher gelesen. Von der Biss-Reihe bis hin zu Panem. Aber in letzter Zeit brauchte ich auch mal wieder etwas anderes. Bei mir ist es auch gleich immer so extrem, dass ich dann einem Genre für einige Zeit "verfalle".
    Ich hatte mich mal an "Die Orks" von Hardebusch (?) versucht, aber habe es dann doch wieder abgebrochen, dabei war es eigentlich nicht schlecht. Ich glaube es war aber einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Aber bis jetzt kann ich nur wiederholen, dass ich mir Von Markus Heitz definitiv die weiteren Bücher noch ansehen und vielleicht sogar lesen werde. ;)



    Das ist mir auch aufgefallen und erzeugt irgendwie ein surreales Lesegefühl, mir gefällt das. Ich hoffe, es bleibt so und wir haben nicht am Ende wieder das übliche Mittelalter-Setting (vor kurzem ging es mir nämlich so mit einem Buch, dass sehr innovativ angefangen hat, das Niveau aber nicht halten konnte und dann vom Setting her sehr beliebig wurde).


    Oh ja, die Zollkontrolle fand ich auch sehr spannend. Alles läuft so organisiert und strukturiert ab. Spannend fand ich auch diese Masken, die getragen wurden, um sich vor Krankheiten zu schützen. Was wohl so anders an Tomeijas Blut ist?
    Die Verwicklung von Fortschritt und Technik und dennoch mittelalterlich fand ich sehr gut. Vor allem merkt man auch den Unterschied zu der Heimat von Tomeija und Liothan.


    Tomeija macht ihren Job als „Schutzgelderpresserin“ ja ganz gut. :breitgrins: Ich finde, das passt auch besser zu ihr, als die Gesetzeshüterin in der heimatlichen Baronie Walfor.


    Das finde ich auch. Sie fügt sich sehr gut in die Welt ein und die Herausforderungen, die ihr so begegnen, löst sie geschickt.



    Apropo Walfor. Hier stellt sich leider heraus, dass Liothans ganze Familie bei einem „Brand“ ums Leben kam. D.h. dass nach seiner armen Ehefrau auch seine Kinder von Durus umgebracht wurden. Das ist ehrlich gesagt nicht so ganz nach meinem Geschmack.
    Auch wenn Liothan nichts davon weiß, hätte ich mir als Leser gewünscht, dass er zumindest zu einem Teil seiner Familie zurückkehren kann. So ist wirklich alles dahin. Das hat mich traurig und wütend gemacht. Nur Rolan ist noch übrig, der vom Grafen Gerechtigkeit fordert. Aber mal ehrlich. Der unternimmt bestimmt nichts. :sauer:


    Das Schicksal der Familie finde ich auch sehr schrecklich. Wenigstens die Kinder hätten sie ihm ja lassen können. :traurig:



    Langsam kommen wir Tomeijas Geheimnis auf die Spur. Zumindest ist zum Teil geklärt, warum sie Handschuhe trägt. Ihre Hände entladen sich an dem Abbild des Driochor, das sich sogar zu bewegen scheint.
    Die Beschreibung davon hat mich irgendwie fasziniert. Aber was genau das Ganze soll ist immer noch nicht ganz raus. Vielleicht besucht sie die Statue noch einmal und es passiert mehr.


    Das hoffe ich auch. Oder ihr begegnet anderswo noch eine Statue. Ich könnte mir halt vorstellen, dass Driochor direkt etwas mit dem ihr auferlegten Fluch zu tun haben könnte.



    Nicht nur, dass Liothan keine Familie mehr hat, schlittert er von einem Desaster ins Nächste. Er wird als Sklave verkauft, um seine restliche Schuld zu begleichen. Erstaunlicherweise an Eakina…was für ein Zufall. :breitgrins:
    Zu seinem Glück stirbt sie und er findet heraus, dass sie vermutlich viel Dreck am Stecken hat. Zumindest lassen die geheimen Fächer mit Dokumenten über Wachablösungen und ähnliches Liothan zu dem Schluss kommen, dass sie kriminell ist. Vielleicht ist sie ja auch der Daremo!? ;)
    Dass er sich jetzt für sie ausgeben möchte, fand ich im ersten Moment etwas weit hergeholt. Auch mit weiten Gewändern kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Er muss schon sehr drahtig sein, um eine gebeugte Alte zu imitieren, die schon 5 Herzen hatte und vermutlich über 200 Jahre alt ist. :zwinker:
    Am Ende stößt Liothan auf etwas, dass leider noch nicht benannt wird. Die Spannung steigt.


    Ich glaube zwar nicht, dass sie der Daremo ist, aber irgendwas stimmt mit ihr doch auch nicht... Ich bin auf jeden Fall gespannt.



    Was mich etwas nervt ist, dass sie sich die beiden wieder nicht finden. Tomeija kommt leider zu spät und erfährt nur noch von Ettras, dass ihr Freund als Sklave verkauft wurde. Vielleicht kann sie sich ja eine Liste besorgen, auf der steht an wen und wohin…


    Zu guter Letzt erfährt Tomeija vom Witgo Kardir, dass er nicht mächtig genug ist, um sie zurückzuschicken. Aber auch bei ihm vermute ich, dass er evtl. nicht die Wahrheit sagt und auch später nochmal auftauchen wird.
    Jetzt ist auch klar, dass Tomeija früher Witgos gejagt hat….vermutlich ist sie so zu ihrem Fluch gekommen. :zwinker:


    Ich finde das auch irgendwie nervig. Klar, so lernen wir natürlich mehr von Wedora kennen, aber es wäre schon schön, wenn die beiden endlich mal wieder aufeinandertreffen würden.


    Deine Theorie, wie sie zu ihrem Fluch gekommen ist, klingt gut! Eine ähnliche Überlegung hatte ich auch schon. Ich bin mal gespannt. ;)

    Interessant, dass Tomeija nicht nicht in einem Kerker aufwacht, sondern in einem Bett. Ich hatte es ehrlich anders erwartet. Aber nun gut. Es stellt sich heraus, dass sie sich noch immer im Vergnügungsviertel befindet, und zwar im Theater "Spaß und Blut", welches von Chucus geleitet wird.


    Chucus macht keinen unsympathischen Eindruck auf mich. Aber ich glaube dennoch, dass er mit Vorsicht zu genießen ist. Auf jeden Fall hat Tomeija Glück gehabt, denn erst dachte ich, sie solle auf der Bühne kämpfen. Ob das mit dem Gift nun die Wahrheit ist, oder aber ob es nur eine Methode ist, um sie gefügig zu machen, werden wir noch sehen.


    Die Botengänge sind für Tomeija eine gute Gelegenheit, sich im Vergnügungsviertel umzusehen bzw. umzuhören.


    Sabiana kennt nun endgültig Tomeijas Geheimnis und versucht sich daraus einen Vorteil zu verschaffen. Natürlich weiß sich Tomeija zu helfen... War irgendwie klar. Ob Sabiana das für immer auf sich sitzen lassen wird, bleibt abzuwarten.


    Interessant fand ich die Begegung von Tomeija und der Statue von Driochor. Die Statue schien eine enorme Anziehungskraft auf Tomeija zu haben. Was war denn das für eine Frauenstimme, die plötzlich gesprochen hat? Irgendwie glaube ich nicht, dass es eine Stadtbewohnerin war, die ihr die Erklärungen geliefert hat.
    Ich fand es ziemlich unheimlich, wie sehr sich Tomeija von dieser Gottheit angezogen fühlte und dass sie sogar das Gemälde zum glimmen bringen konnte. Ihr könnte mir vorstellen, dass der Fluch, der ihr auferlegt wurde, unmittelbar etwas mit Driochor zu tun hat.


    Liothan wurde also als Sklave verkauft. Oh man. Ihm bleibt auch irgendwie nichts erspart. Dass er nun gerade von der Greisin Eakina, die ich als ziemlich ätzend empfinde, gekauft wurde hat mich ziemlich überrascht. Die Alte hat ganz schön Haare auf den Zähnen. Für Liothan nur gut, dass sie nun Tod zu sein scheint. Hattet ihr auch irgendwie das Gefühl, dass es nicht endgültig ist? Ich weiß nicht warum, aber irgendwie habe ich ein komisches Gefühl. Vielleicht wird Eakina ja doch noch mal wieder lebendig... :entsetzt:


    Dass Liothan nun als Eakina durch die Stadt marschieren will, fand ich ziemlich weit hergeholt. Ich habe Liothan als sehnigen, aber großen Kerl vor Augen, der lange nicht an eine alte Greisin erinnert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht auffallen soll. Aber nun gut, lassen wir uns überraschen. Auf jeden Fall macht er interessante Entdeckungen in dem riesigen Haus von Eakina. Was es wohl damit auf sich hat? Und wer sie wohl wirklich war? Nur eine alte, kränkliche Greisin wohl kaum. Irgendwie muss sie ja zu dem Wohlstand gekommen sein. Auf jeden Fall war sie nicht nachlässig.


    Das Schicksal von Liotans Familie geht mir sehr nahe. Ich finde es sehr grausam, was mit der Familie geschehen ist. Für Liothan wird eine Welt zusammenbrechen, sollte er es je erfahren. Schrecklich. Der Baron scheint sich zwar für den Vorfall zu interessieren, dennoch denke ich, sein Ansehen und sein Ruf sind ihm wichtiger. Ich glaube kaum, dass er diesem Vorfall großartig nachgehen wird. Dennoch vermisst er natürlich Tomeija. Ich bin gespannt, ob er sich bemühen wird und herauszufinden versucht, wo sie abgeblieben ist.


    Tomeija hat nun also einen Razhiv gefunden. Dieser scheint nicht sehr von ihrem Besuch begeistert zu sein. Dennoch kann er ihr ein bisschen weiterhelfen. Spannend fand ich seine Erzählungen über den Daremo und dessen Versuche, die Magie einzudämmen. Er hat wohl Angst, dass andere mächtiger sein könnten als er und ihm vielleicht von seinem Thron stoßen.
    Jedenfalls kann er ihr ein kleines bisschen weiterhelfen. Mal sehen was Tomeija daraus macht.


    Ich bin gespannt wie es weitergeht. :winken:

    Ich muss gestehen, ich finde den Kannibalen nicht ekelig sondern vielmehr faszinierend. Klar, was er macht ist gruselig, aber vom Charakter her finde ich ihn unglaublich spannend. Immerhin hat er Liothan lang und breit gewarnt, näher zu kommen, erzählt ihm die Mond-Legende und hat auch sonst nicht versucht, ihn anzugreifen. Außerdem gibt er Liothan einen Weg nach draußen. Ob der noch häufiger auftaucht?


    Ich frage mich ja, warum? Ob er sich davon etwas verspricht?



    Nur der Vollständigkeit halber: ich glaube, bei Cattra wurde kein Gold verwendet, weswegen sie nicht in Wedora landete. Ich hatte auch zuerst daran gedacht - und machte mir gleich sorgen, wie sie die Wüste überleben sollte.


    Im Endeffekt kam es aber schlimmer, so einen grausamen Tod wünscht man nicht mal seinem schlimmsten Feind...Ich hätte auch nicht gedacht, dass Cattra so früh im Buch stirbt. Wenn Liothan und Tomeija einen Zauberer finden, der sie zurückschickt, vielleicht kann der auch gleich an der Zeit was drehen :breitgrins:


    Zu wünschen wäre es ihnen. Aber ich habe leider wenig Hoffnung. Mir gehen irgendwie die armen Kinder nicht aus dem Kopf. Hoffentlich lässt Durus sie doch in Ruhe.

    Ich weiß nicht. Der Händler scheint ja eher arabisch angelegt zu sein, und da wird Gastfreundschaft bzw. Hilfe ggü. Fremden groß geschrieben. Und ich meine, was soll er sich von den Fremden denn großartig erhoffen? Sie kennen weder Wedora noch die Kultur, in der sie gelandet sind... Ich glaube tatsächlich, er war einfach nur freundlich.


    So sehe ich das auch. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es üblich ist, sich unter Händlern/Karawanen zu helfen. Ansonsten hätten sie die beiden ja auch einfach in der Wüste zurücklassen können. Und Kasul hat ja auch schnell erkannt, dass die Beiden fremd sind und war dennoch hilfsbereit. Er hat ihnen ja auch Kleidung überlassen und kostbares Wasser.



    Ich habe noch im Kopf, dass Tomeija überrascht war, woher Durus davon wusste. So denke ich eher weniger, dass er unmittelbar etwas damit zu tun hat. Vielleicht kennt er jemanden, der ihr den Fluch auferlegt hat oder darin verwickelt ist!?


    Das kann natürlich auch sein. So etwas spricht sich sicherlich unter den Hexern, von denen es dort ja nicht viele zu geben scheint, rum.



    Das ist mal eine schöne Idee. :) Statt einer Uniform erkennt man die Gesetzeshüter an der Haartracht. Da es nicht erwähnt wird, denke ich es eher weniger. Markus Heitz mag es meiner Meinung nach, modische Details aufzugreifen und einzuflechten. In Collector war es z.B. ein Backenbart, den er glaub ich auch selbst getragen hat. :zwinker:


    Das kann natürlich auch sein. :zwinker:



    Die Mächte des Feuer liegen bei mir zu Hause, aber ich habe sie noch nicht gelesen. Mein letztes Buch war Aera, allerdings als Hörbuch (gelesen von Uve Teschner) und das fand ich wirklich gut.
    Auch die Zwergenreihe steht komplett in meinem Regal. Die ist wirklich gut. Meine Meinung ist aber, dass im Laufe der Reihe das Niveau etwas abflacht. Band 1 der Zwerge ist allerdings wirklich genial. Den kann ich uneingeschränkt empfehlen und wenn man auf Fantasy steht, sollte man den auf jeden Fall lesen.


    Die Zwergenreihe könnte auch etwas für mich sein. Ich habe mir den ersten Band schon mal auf meinen Wunschzettel gepackt. ;)

    Ach du Schande, das hatte ich ja ganz verdrängt.... :entsetzt: fand ich auch gräßlich, dieses Ding. Ich will es eigentlich gar nicht so genau wissen - aber das wird sich Meister Mahet wohl nicht nehmen lassen, uns da einen superekligen Resteverwerter zu präsentieren. :breitgrins:


    :entsetzt:


    Ich befürchte ja, dass wir es früher oder später noch erfahren werden... :entsetzt: :breitgrins:

    Stimmt, das empfinde ich genauso. Deshalb habe ich wohl ziemlich darüber hinweg gelesen und es im meinem ersten Post gar nicht erwähnt.


    Irgendwie lustig, denn ich empfinde es als gar nicht so häufig oder gar nervig. Hättet ihr jetzt nicht darüber gesprochen, wäre es mir nicht einmal aufgefallen, dass es irgendwie sehr häufig thematisiert wurde. :)


    Allerdings würde ich nun auch gerne mal wissen, was sich da in ihrem Nacken verbirgt....


    Daran dachte ich auch.


    Was mir jetzt gerade einfällt, welchem Wesen geben sie wohl die "Reste" zum verwerten, dem Biest am Tor, das alle beschnüffelt?


    Ich fand den Typen ziemlich unheimlich, zumal er ja auch noch blind ist. Dass er dann erkennen kann, welcher Körperteil noch zu etwas taugt und welches Organ er noch verwenden kann, fand ich sehr erstaunlich, auch wenn es irgendwie ekelig war.
    Und diese ältere Dame mit dem bereits fünften Herz war auch irgendwie krass. Sich einen Sklaven kaufen zu wollen, um ihm dann das Herz zu stehlen... Unglaublich.


    War nicht auch von dem Verwesungsturm die Rede? Ich glaube ich möchte lieber gar nicht wissen, was dort für ein Wesen haust... *grusel*



    Kaum in Wedora angekommen, werden unsere beiden Protagonisten auch schon getrennt - das hätte ich nicht gedacht. Sehr praktisch für den Autor, denn so kann er uns Wedora aus zwei verschiedenen Perspektiven präsentieren.


    Auf jeden Fall ist das gut durchdacht. Ich finde beide Abschnitte spannend. Wobei mir Liothan, weshalb auch immer, doch noch ein bisschen lieber ist.



    Dass Liothan ins Verlies kommt, ist natürlich fatal bei seiner Platzangst. Und dann auch noch zu einem Kannibalen! Wie eklig ist das denn! *schauder* Aber zumindest wissen wir jetzt, welche Viertel Wedora zu bieten hat und dass der Daremo im Turm residiert.


    Der Kannibale ist wirklich unheimlich, aber er scheint auch viel zu wissen. Echt eklig war die Szene, in der er das Herz von diesem Spion des Sandvolkes verspeist.... Ihhhh. Na ja, aber vielleicht verhilft er Liothan so dazu, eher aus dieser schrecklich stinkenden Zelle zu kommen.



    Tomeija dagegen ist mal wieder die Clevere und macht sich ganz elegant vom Acker. Durch ihre Augen lernen wir das Krankenviertel kennen, und ich fand es sehr rührend, dass sie dem verletzten Mädchen nach besten Kräften hilft, obwohl sie sich damit in Gefahr bringt. Bestimmt wird der Vater des Mädchens noch einmal auf den Plan treten und Tomeija in einer Notlage helfen, so spekuliere ich mal. Wie sie sich bei der alten Frau in die Rolle der Beschützerin einschmuggelt, das hat wirklich Klasse. Und schon ist sie wieder raus aus dem Krankenviertel, nur geht leider auch das nicht glatt. Witzig fand ich, wie sie in die Theaterstück hineinplatzt und dort kämpfenderweise Teil der Handlung wird - echt gut gelungen, diese Szene! Leider hat Tomeijas Flucht keinen nachhaltigen Erfolg, am Ende wird sie doch noch gestellt. Jetzt bin ich aber sehr gespannt, was die Gardisten mit ihr anstellen. Wird sie wohl zu Liothan und dem Kannibalen ins Verlies gesteckt?


    Diese Szene fand ich auch super. Ich habe mich wirklich für den Vater und das Mädchen gefreut. Aber mich hat es doch sehr gewundert, dass die Heiler dort nicht von selbst auf diese Lösung kamen. Denn mir kommt Wedora jetzt nicht sonderlich rückständig vor. Da müssten die doch wissen, was bei so einer Verletzung zu tun ist?


    Das Theaterstück war klasse, wenn auch etwas verstörend. Interpretiere ich das richtig, dass angedacht war, dort echte Kämpfe stattfinden zu lassen? Ziemlich grausam oder? Aber das würde die Sägespäne auf der Bühne erklären. Die soll bestimmt das Blut aufsaugen... Gruselig. Und ziemlich brutal.



    Weniger gut läuft es bei Cattra, ich schätze mal, sie ist tot. Hereingefallen auf die Sprüche des Durus, mit fatalem Ausgang... Ich dachte eigentlich, Durus schickt sie auch nach Wedora, dabei hat er nur ihre Vernichtung im Sinn. Und das gleiche war eigentlich für Tomeija und Liothan vorgesehen, nur dass es aufgrund des fehlenden Blattgoldes schief ging und die beiden in Wedora landeten.


    Cattra tat mir schrecklich leid. Sie war mir gleich sympathisch und ich finde es furchtbar, wenn sie so ein schreckliches Ende finden muss. Und ich mache mir Sorgen um die Kinder. Die Armen! Um die wollte er sich ja auch noch kümmern. Es ist schrecklich. Armer Liothan.... Wenn er nur wüsste, dass es wahrscheinlich längst zu spät ist für seine Familie. :(



    Insgesamt gesehen treibt Markus Heitz seine Handlung in einem angenehmen, nicht überhasteten Tempo weiter. Er zeigt uns sein Setting und lässt uns tiefer eintauchen in die Geheimnisse der Stadt. Ich habe zwar Befürchtungen, dass meine sehr niedrigschwellig Ekelschwelle im Laufe der Handlung noch überschritten wird, aber das hält mich nicht davon ab, mich gut unterhalten zu lassen. Also weiter so.


    Das kann ich auf jeden Fall so unterschreiben. Mir macht das Buch - von einigen Ekelszenen mal abgesehen - echt Spaß und ich befinde mich richtig in einem Sog. DAs hatte ich schon sehr lange nicht mehr. :)


    Dem schließe ich mich an. :smile:


    Ich mich auch. Schön, dass du da bist! :winken:



    Das mit den Handschuhen ist mir noch gar nicht aufgefallen. Meinst du, Tomeija hat darunter ebenfalls etwas zu verbergen, so wie unter ihrem Haar im Nacken? Könnte schon sein, irgendwelche Narben vielleicht?


    Ich glaube, dass sie die Handschuhe auf Dauer nicht ablegen kann/darf und dass das irgendwas mit diesem Fluch, von dem Durus gesprochen hat, zu tun hat. Vielleicht hat er ja sogar etwas damit zu tun?



    Was sagt ihr übrigens zu dem üppigen Personenverzeichnis? :ohnmacht: Ich hab es nur überflogen, bin aber froh, eines zur Hand zu haben, falls ich im Laufe der Lektüre den Überblick verliere.


    Ich bin auch froh, dass es da ist, und ich habe auch schon ein oder zwei mal reingeschaut.



    Ah, das mit dem 7. Schlag - das hab ich überhaupt nicht verstanden. Heißt das, nach jedem 7. Schlag verliert sie jemanden, der ihr nahesteht? Oder kann sie nur mit jedem 7. Schlag jemanden töten? Wie habt ihr das verstanden? Bin etwas ratlos.


    Ich würde auch sagen, dass jeder 7. Schlag auf jeden Fall tödlich enden muss.



    Vielleicht ist die graue Haarfarbe auch etwas, was die Ordnungshüter von Telonia kennzeichnet? Vielleicht haben die ja alle grau gefärbte Haare. :D


    Ich vermute, dass er aus Wedora kommt und seine Geschäfte führt, wo es lukrativ für ihn ist. Dass er Cattra so nahe kommt und dass er nicht tot ist, beunruhigen mich etwas. :grmpf:


    Das habe ich auch schon vermutet. Würde jedenfalls sehr Nahe liegen.


    Narben wären mir etwas zu einfach. Noch dazu wären sie relativ leicht zu erklären. Ich vermute, es muss etwas sein, dass man nicht so einfach erklären kann bzw. das eher ungewöhnlich ist.


    Ich könnte mir vorstellen, dass sie vielleicht die Handschuhe auch nicht zu lange ablegen kann? Ich glaube, ich hätte es in meinem vorherigen Post schon geschrieben, aber ich schätze, es hat etwas mit dem Fluch zu tun.


    Ich bin auch eher genervt. Es soll wohl die Andersartigkeit der Fantasywelt oder zumindest der Wüstenwelt unterstreichen.
    Ich persönlich brauche es nicht und lese einfach darüber hinweg und gebe mir eigentlich auch keine Mühe damit es richtig auszusprechen. Das hält den Lesefluss mehr auf, als dass es nützt. Vielleicht wäre es etwas anderes, wenn ich damit vertraut wäre. Aber so erscheint es mir eher unnatürlich. :zwinker:


    Mich persönlich nervt es auch etwas. Vor allem, da ich nicht genau weiß, wie man die Namen nun ausspricht und was betont wird. Letztlich ist es zwar nicht dramatisch, aber für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten.


    So, ich werde jetzt noch ein bisschen weiterlesen. :winken:
    Ich bin schon sehr gespannt. :)

    Huhu ihr Lieben,


    ich habe auch soeben den ersten Abschnitt beendet.


    Es ist übrigens mein erstes Buch von Markus Heitz und bis jetzt bin ich echt positiv überrascht. Wenn es so weitergeht, dann war es sicher nicht mein letztes Buch von ihm. ;)


    Nun zur Geschichte:


    Ich war direkt in der Geschichte drin. Wir lernen Liothan und Tomeija kennen, beide sind schon seit ihrer Kindheit miteinander befreundet und ihre Väter haben schon zusammengearbeitet. Umso interessanter finde ich, dass Tomeija einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat.


    Rein vom Bauchgefühl her finde ich Liothan sympathischer. Tomeija kommt mir leicht unterkühlt vor. Sie würde sogar ihren eigenen Freund das Handwerk legen. Für sie spricht, dass sie ihn vorher wenigstens vorwarnt, dennoch hat sie irgendwas an sich, was ich noch nicht so richtig benennen kann.
    Ich bin mir aber sicher, dass wir im Laufe des Buches noch mehr über sie und ihre Vergangenheit erfahren werden. Vor allem aber bin ich gespannt, was es mit dem Fluch und den Handschuhen auf sich hat...


    Durus ist ja nun wirklich ein unsympathischer Kerl. Und dann stellt sich sogar noch heraus, dass er ein Hexer ist. Das erklärt auch, warum er kein Personal in seinem Haus duldet und die vielen merkwürdigen Dinge, die er dort so hortet.


    Eigentlich war es von Anfang an klar, dass Liothans Vorhaben zum Scheitern verurteilt war. Dass sie so in Wedora landen, damit hätte ich allerdings nicht gerechnet. Ich hätte aber auch nicht damit gerechnet, dass Durus ein Hexer ist.


    Die Wüste und ihre Lebewesen sind sehr interessant. Ich frage mich auch, was das für Wesen waren und wieso diese ganze Karawane getötet wurde. Was das wohl für ein Amulett ist, das Tomeija von der jungen Frau erhalten hat? Es wird sie sicherlich noch in Schwierigkeiten bringen, davon bin ich überzeugt.
    Zum Glück treffen die zwei sich schnell wieder und treffen nach einiger Zeit auf die Karawane, die sie glücklicherweise aufnimmt. Kasul war mir gleich sympathisch. Ich hoffe, wir werden ihm noch öfter begegnen.
    Interessant war auch, was er über Wedora zu berichten hatte. Diese Riesenechsen waren mir ein bisschen unheimlich, aber sie scheinen ja nicht bösartig zu sein.


    Ich hoffe sehr, dass Durus Cattra nichts antun wird. Natürlich wird er genau wissen, wer sie ist und was bzw. wen sie dort sucht. Liothan ist sicherlich nicht grundlos besorgt.


    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

    Ich habe den Film auch kürzlich im Kino gesehen und ich war erstaunt, wie nah die Story am Buch geblieben ist. Einfach nur toll. Ich bin auch ziemlich nah am Wasser gebaut und man hörte es aus allen Ecken schniefen und die Taschentuchpackungen knistern. ;)
    Der Humor kam allerdings auch nicht zu kurz. Das hat mir sehr gut gefallen.