Beiträge von KillerKiwi

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich muss gestehen, ich finde den Kannibalen nicht ekelig sondern vielmehr faszinierend. Klar, was er macht ist gruselig, aber vom Charakter her finde ich ihn unglaublich spannend. Immerhin hat er Liothan lang und breit gewarnt, näher zu kommen, erzählt ihm die Mond-Legende und hat auch sonst nicht versucht, ihn anzugreifen. Außerdem gibt er Liothan einen Weg nach draußen. Ob der noch häufiger auftaucht?


    Ich frage mich ja, warum? Ob er sich davon etwas verspricht?



    Nur der Vollständigkeit halber: ich glaube, bei Cattra wurde kein Gold verwendet, weswegen sie nicht in Wedora landete. Ich hatte auch zuerst daran gedacht - und machte mir gleich sorgen, wie sie die Wüste überleben sollte.


    Im Endeffekt kam es aber schlimmer, so einen grausamen Tod wünscht man nicht mal seinem schlimmsten Feind...Ich hätte auch nicht gedacht, dass Cattra so früh im Buch stirbt. Wenn Liothan und Tomeija einen Zauberer finden, der sie zurückschickt, vielleicht kann der auch gleich an der Zeit was drehen :breitgrins:


    Zu wünschen wäre es ihnen. Aber ich habe leider wenig Hoffnung. Mir gehen irgendwie die armen Kinder nicht aus dem Kopf. Hoffentlich lässt Durus sie doch in Ruhe.

    Ich weiß nicht. Der Händler scheint ja eher arabisch angelegt zu sein, und da wird Gastfreundschaft bzw. Hilfe ggü. Fremden groß geschrieben. Und ich meine, was soll er sich von den Fremden denn großartig erhoffen? Sie kennen weder Wedora noch die Kultur, in der sie gelandet sind... Ich glaube tatsächlich, er war einfach nur freundlich.


    So sehe ich das auch. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es üblich ist, sich unter Händlern/Karawanen zu helfen. Ansonsten hätten sie die beiden ja auch einfach in der Wüste zurücklassen können. Und Kasul hat ja auch schnell erkannt, dass die Beiden fremd sind und war dennoch hilfsbereit. Er hat ihnen ja auch Kleidung überlassen und kostbares Wasser.



    Ich habe noch im Kopf, dass Tomeija überrascht war, woher Durus davon wusste. So denke ich eher weniger, dass er unmittelbar etwas damit zu tun hat. Vielleicht kennt er jemanden, der ihr den Fluch auferlegt hat oder darin verwickelt ist!?


    Das kann natürlich auch sein. So etwas spricht sich sicherlich unter den Hexern, von denen es dort ja nicht viele zu geben scheint, rum.



    Das ist mal eine schöne Idee. :) Statt einer Uniform erkennt man die Gesetzeshüter an der Haartracht. Da es nicht erwähnt wird, denke ich es eher weniger. Markus Heitz mag es meiner Meinung nach, modische Details aufzugreifen und einzuflechten. In Collector war es z.B. ein Backenbart, den er glaub ich auch selbst getragen hat. :zwinker:


    Das kann natürlich auch sein. :zwinker:



    Die Mächte des Feuer liegen bei mir zu Hause, aber ich habe sie noch nicht gelesen. Mein letztes Buch war Aera, allerdings als Hörbuch (gelesen von Uve Teschner) und das fand ich wirklich gut.
    Auch die Zwergenreihe steht komplett in meinem Regal. Die ist wirklich gut. Meine Meinung ist aber, dass im Laufe der Reihe das Niveau etwas abflacht. Band 1 der Zwerge ist allerdings wirklich genial. Den kann ich uneingeschränkt empfehlen und wenn man auf Fantasy steht, sollte man den auf jeden Fall lesen.


    Die Zwergenreihe könnte auch etwas für mich sein. Ich habe mir den ersten Band schon mal auf meinen Wunschzettel gepackt. ;)

    Ach du Schande, das hatte ich ja ganz verdrängt.... :entsetzt: fand ich auch gräßlich, dieses Ding. Ich will es eigentlich gar nicht so genau wissen - aber das wird sich Meister Mahet wohl nicht nehmen lassen, uns da einen superekligen Resteverwerter zu präsentieren. :breitgrins:


    :entsetzt:


    Ich befürchte ja, dass wir es früher oder später noch erfahren werden... :entsetzt: :breitgrins:

    Stimmt, das empfinde ich genauso. Deshalb habe ich wohl ziemlich darüber hinweg gelesen und es im meinem ersten Post gar nicht erwähnt.


    Irgendwie lustig, denn ich empfinde es als gar nicht so häufig oder gar nervig. Hättet ihr jetzt nicht darüber gesprochen, wäre es mir nicht einmal aufgefallen, dass es irgendwie sehr häufig thematisiert wurde. :)


    Allerdings würde ich nun auch gerne mal wissen, was sich da in ihrem Nacken verbirgt....


    Daran dachte ich auch.


    Was mir jetzt gerade einfällt, welchem Wesen geben sie wohl die "Reste" zum verwerten, dem Biest am Tor, das alle beschnüffelt?


    Ich fand den Typen ziemlich unheimlich, zumal er ja auch noch blind ist. Dass er dann erkennen kann, welcher Körperteil noch zu etwas taugt und welches Organ er noch verwenden kann, fand ich sehr erstaunlich, auch wenn es irgendwie ekelig war.
    Und diese ältere Dame mit dem bereits fünften Herz war auch irgendwie krass. Sich einen Sklaven kaufen zu wollen, um ihm dann das Herz zu stehlen... Unglaublich.


    War nicht auch von dem Verwesungsturm die Rede? Ich glaube ich möchte lieber gar nicht wissen, was dort für ein Wesen haust... *grusel*



    Kaum in Wedora angekommen, werden unsere beiden Protagonisten auch schon getrennt - das hätte ich nicht gedacht. Sehr praktisch für den Autor, denn so kann er uns Wedora aus zwei verschiedenen Perspektiven präsentieren.


    Auf jeden Fall ist das gut durchdacht. Ich finde beide Abschnitte spannend. Wobei mir Liothan, weshalb auch immer, doch noch ein bisschen lieber ist.



    Dass Liothan ins Verlies kommt, ist natürlich fatal bei seiner Platzangst. Und dann auch noch zu einem Kannibalen! Wie eklig ist das denn! *schauder* Aber zumindest wissen wir jetzt, welche Viertel Wedora zu bieten hat und dass der Daremo im Turm residiert.


    Der Kannibale ist wirklich unheimlich, aber er scheint auch viel zu wissen. Echt eklig war die Szene, in der er das Herz von diesem Spion des Sandvolkes verspeist.... Ihhhh. Na ja, aber vielleicht verhilft er Liothan so dazu, eher aus dieser schrecklich stinkenden Zelle zu kommen.



    Tomeija dagegen ist mal wieder die Clevere und macht sich ganz elegant vom Acker. Durch ihre Augen lernen wir das Krankenviertel kennen, und ich fand es sehr rührend, dass sie dem verletzten Mädchen nach besten Kräften hilft, obwohl sie sich damit in Gefahr bringt. Bestimmt wird der Vater des Mädchens noch einmal auf den Plan treten und Tomeija in einer Notlage helfen, so spekuliere ich mal. Wie sie sich bei der alten Frau in die Rolle der Beschützerin einschmuggelt, das hat wirklich Klasse. Und schon ist sie wieder raus aus dem Krankenviertel, nur geht leider auch das nicht glatt. Witzig fand ich, wie sie in die Theaterstück hineinplatzt und dort kämpfenderweise Teil der Handlung wird - echt gut gelungen, diese Szene! Leider hat Tomeijas Flucht keinen nachhaltigen Erfolg, am Ende wird sie doch noch gestellt. Jetzt bin ich aber sehr gespannt, was die Gardisten mit ihr anstellen. Wird sie wohl zu Liothan und dem Kannibalen ins Verlies gesteckt?


    Diese Szene fand ich auch super. Ich habe mich wirklich für den Vater und das Mädchen gefreut. Aber mich hat es doch sehr gewundert, dass die Heiler dort nicht von selbst auf diese Lösung kamen. Denn mir kommt Wedora jetzt nicht sonderlich rückständig vor. Da müssten die doch wissen, was bei so einer Verletzung zu tun ist?


    Das Theaterstück war klasse, wenn auch etwas verstörend. Interpretiere ich das richtig, dass angedacht war, dort echte Kämpfe stattfinden zu lassen? Ziemlich grausam oder? Aber das würde die Sägespäne auf der Bühne erklären. Die soll bestimmt das Blut aufsaugen... Gruselig. Und ziemlich brutal.



    Weniger gut läuft es bei Cattra, ich schätze mal, sie ist tot. Hereingefallen auf die Sprüche des Durus, mit fatalem Ausgang... Ich dachte eigentlich, Durus schickt sie auch nach Wedora, dabei hat er nur ihre Vernichtung im Sinn. Und das gleiche war eigentlich für Tomeija und Liothan vorgesehen, nur dass es aufgrund des fehlenden Blattgoldes schief ging und die beiden in Wedora landeten.


    Cattra tat mir schrecklich leid. Sie war mir gleich sympathisch und ich finde es furchtbar, wenn sie so ein schreckliches Ende finden muss. Und ich mache mir Sorgen um die Kinder. Die Armen! Um die wollte er sich ja auch noch kümmern. Es ist schrecklich. Armer Liothan.... Wenn er nur wüsste, dass es wahrscheinlich längst zu spät ist für seine Familie. :(



    Insgesamt gesehen treibt Markus Heitz seine Handlung in einem angenehmen, nicht überhasteten Tempo weiter. Er zeigt uns sein Setting und lässt uns tiefer eintauchen in die Geheimnisse der Stadt. Ich habe zwar Befürchtungen, dass meine sehr niedrigschwellig Ekelschwelle im Laufe der Handlung noch überschritten wird, aber das hält mich nicht davon ab, mich gut unterhalten zu lassen. Also weiter so.


    Das kann ich auf jeden Fall so unterschreiben. Mir macht das Buch - von einigen Ekelszenen mal abgesehen - echt Spaß und ich befinde mich richtig in einem Sog. DAs hatte ich schon sehr lange nicht mehr. :)


    Dem schließe ich mich an. :smile:


    Ich mich auch. Schön, dass du da bist! :winken:



    Das mit den Handschuhen ist mir noch gar nicht aufgefallen. Meinst du, Tomeija hat darunter ebenfalls etwas zu verbergen, so wie unter ihrem Haar im Nacken? Könnte schon sein, irgendwelche Narben vielleicht?


    Ich glaube, dass sie die Handschuhe auf Dauer nicht ablegen kann/darf und dass das irgendwas mit diesem Fluch, von dem Durus gesprochen hat, zu tun hat. Vielleicht hat er ja sogar etwas damit zu tun?



    Was sagt ihr übrigens zu dem üppigen Personenverzeichnis? :ohnmacht: Ich hab es nur überflogen, bin aber froh, eines zur Hand zu haben, falls ich im Laufe der Lektüre den Überblick verliere.


    Ich bin auch froh, dass es da ist, und ich habe auch schon ein oder zwei mal reingeschaut.



    Ah, das mit dem 7. Schlag - das hab ich überhaupt nicht verstanden. Heißt das, nach jedem 7. Schlag verliert sie jemanden, der ihr nahesteht? Oder kann sie nur mit jedem 7. Schlag jemanden töten? Wie habt ihr das verstanden? Bin etwas ratlos.


    Ich würde auch sagen, dass jeder 7. Schlag auf jeden Fall tödlich enden muss.



    Vielleicht ist die graue Haarfarbe auch etwas, was die Ordnungshüter von Telonia kennzeichnet? Vielleicht haben die ja alle grau gefärbte Haare. :D


    Ich vermute, dass er aus Wedora kommt und seine Geschäfte führt, wo es lukrativ für ihn ist. Dass er Cattra so nahe kommt und dass er nicht tot ist, beunruhigen mich etwas. :grmpf:


    Das habe ich auch schon vermutet. Würde jedenfalls sehr Nahe liegen.


    Narben wären mir etwas zu einfach. Noch dazu wären sie relativ leicht zu erklären. Ich vermute, es muss etwas sein, dass man nicht so einfach erklären kann bzw. das eher ungewöhnlich ist.


    Ich könnte mir vorstellen, dass sie vielleicht die Handschuhe auch nicht zu lange ablegen kann? Ich glaube, ich hätte es in meinem vorherigen Post schon geschrieben, aber ich schätze, es hat etwas mit dem Fluch zu tun.


    Ich bin auch eher genervt. Es soll wohl die Andersartigkeit der Fantasywelt oder zumindest der Wüstenwelt unterstreichen.
    Ich persönlich brauche es nicht und lese einfach darüber hinweg und gebe mir eigentlich auch keine Mühe damit es richtig auszusprechen. Das hält den Lesefluss mehr auf, als dass es nützt. Vielleicht wäre es etwas anderes, wenn ich damit vertraut wäre. Aber so erscheint es mir eher unnatürlich. :zwinker:


    Mich persönlich nervt es auch etwas. Vor allem, da ich nicht genau weiß, wie man die Namen nun ausspricht und was betont wird. Letztlich ist es zwar nicht dramatisch, aber für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten.


    So, ich werde jetzt noch ein bisschen weiterlesen. :winken:
    Ich bin schon sehr gespannt. :)

    Huhu ihr Lieben,


    ich habe auch soeben den ersten Abschnitt beendet.


    Es ist übrigens mein erstes Buch von Markus Heitz und bis jetzt bin ich echt positiv überrascht. Wenn es so weitergeht, dann war es sicher nicht mein letztes Buch von ihm. ;)


    Nun zur Geschichte:


    Ich war direkt in der Geschichte drin. Wir lernen Liothan und Tomeija kennen, beide sind schon seit ihrer Kindheit miteinander befreundet und ihre Väter haben schon zusammengearbeitet. Umso interessanter finde ich, dass Tomeija einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat.


    Rein vom Bauchgefühl her finde ich Liothan sympathischer. Tomeija kommt mir leicht unterkühlt vor. Sie würde sogar ihren eigenen Freund das Handwerk legen. Für sie spricht, dass sie ihn vorher wenigstens vorwarnt, dennoch hat sie irgendwas an sich, was ich noch nicht so richtig benennen kann.
    Ich bin mir aber sicher, dass wir im Laufe des Buches noch mehr über sie und ihre Vergangenheit erfahren werden. Vor allem aber bin ich gespannt, was es mit dem Fluch und den Handschuhen auf sich hat...


    Durus ist ja nun wirklich ein unsympathischer Kerl. Und dann stellt sich sogar noch heraus, dass er ein Hexer ist. Das erklärt auch, warum er kein Personal in seinem Haus duldet und die vielen merkwürdigen Dinge, die er dort so hortet.


    Eigentlich war es von Anfang an klar, dass Liothans Vorhaben zum Scheitern verurteilt war. Dass sie so in Wedora landen, damit hätte ich allerdings nicht gerechnet. Ich hätte aber auch nicht damit gerechnet, dass Durus ein Hexer ist.


    Die Wüste und ihre Lebewesen sind sehr interessant. Ich frage mich auch, was das für Wesen waren und wieso diese ganze Karawane getötet wurde. Was das wohl für ein Amulett ist, das Tomeija von der jungen Frau erhalten hat? Es wird sie sicherlich noch in Schwierigkeiten bringen, davon bin ich überzeugt.
    Zum Glück treffen die zwei sich schnell wieder und treffen nach einiger Zeit auf die Karawane, die sie glücklicherweise aufnimmt. Kasul war mir gleich sympathisch. Ich hoffe, wir werden ihm noch öfter begegnen.
    Interessant war auch, was er über Wedora zu berichten hatte. Diese Riesenechsen waren mir ein bisschen unheimlich, aber sie scheinen ja nicht bösartig zu sein.


    Ich hoffe sehr, dass Durus Cattra nichts antun wird. Natürlich wird er genau wissen, wer sie ist und was bzw. wen sie dort sucht. Liothan ist sicherlich nicht grundlos besorgt.


    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

    Ich habe den Film auch kürzlich im Kino gesehen und ich war erstaunt, wie nah die Story am Buch geblieben ist. Einfach nur toll. Ich bin auch ziemlich nah am Wasser gebaut und man hörte es aus allen Ecken schniefen und die Taschentuchpackungen knistern. ;)
    Der Humor kam allerdings auch nicht zu kurz. Das hat mir sehr gut gefallen.


    Hab zufällig beim Schlendern durch den Buchladen gesehen, dass einige "Gänsehaut"-Bücher von R.L. Stine neu veröffentlicht worden sind. Vermutlich muss ich da jetzt mal nach und nach zuschlagen :verlegen: Mitgekommen sind schon:
    Der Geist von nebenan
    Willkommen im Haus der Toten

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    Ohhhh :herz:


    Ich liebte die Gänsehaut-Geschichten! Ich habe sie damals verschlungen! Und die Fear Street Geschichten.
    Ich glaube, die muss ich mir auch noch mal alle besorgen. :redface:

    Ich habe mir die ersten beiden Episoden angeschaut und fühlte mich auch stark an Herr der Ringe erinnert. Allerdings empfinde ich den Druiden als gar nicht so schlimm. Dieser Dämon, der da erwacht ist, das erinnerte mich irgendwie stark an Buffy - Im Bann der Dämonen... :breitgrins:


    Aber schlecht fand ich es nicht. Mal sehen, wie es sich entwickelt.


    Die Bücher kannte ich bislang auch nicht.


    Ich habe in meinem Weihnachtsurlaub meine Bücherregale neu sortiert und vor allem mal meinen SUB in Ordnung gebracht. Jetzt liegen die Bücher in der "first in, first out"-Reihenfolge, wie sie auch auf meinem SUB-Zettel steht und ich finde sie schneller :smile:


    Dafür beneide ich dich gerade ein bisschen. Ich bin der größte Schlumpi was die Ordnung meiner Bücher angeht. Ich packe einfach alles kreuz und quer und entdecke dann nach Monaten irgendwelche Schätze wieder.... :breitgrins:
    Jedes Mal im Urlaub nehme ich mir vor, sie zu ordnen und dann sind es so viele, dass mich irgendwie die Motivation verlässt... :redface:


    Als ich damals umgezogen bin, war die Strecke zum Glück nicht so weit und ich konnte die Bücher nach und nach holen und einsortieren. Aber eine Schlepperei wird es schon. Ich mag gar nicht daran denken, wenn wir mal erneut umziehen sollten... :buecherstapel: