Beiträge von mondy

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    Hm ...


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    Miramis

    Schade, dass dir "Die Beschwörer" nicht gefallen hat. Ich habe noch keine anderen Bücher von Pehov gelesen, würde aber bei Bedarf wieder zu diesem Autor greifen.

    Derzeit habe ich aber noch genug andere Fantasy-Reihen, die ich erstmal weiterlesen will.

    Beendete Reihe


    Ich habe "Glühendes Tor" von Alexey Pehov beendet. Das war der vierte und letzte Teil der Reihe "Die Chroniken der Seelengänger".

    Ein furioser Abschluss, der einige offene Fragen klärt und jede Menge Spannung bietet. Allerdings ging es mir am Schluss etwas zu schnell, wenn man das Ausmaß der Ereignisse bedenkt.


    Zur Reihe insgesamt: Ich kann jedem nur empfehlen, die vier Bänder relativ nah hintereinander zu lesen. Es gibt viele Personen, Orte und Ereignisse, die man sich merken muss. Da ist ein langer zeitlicher Abstand nicht empfehlenswert. Langweilig wird einem dabei sicher nicht.

    Der Erzählstil des Autors ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es werden einzelne Episoden aus dem Leben des Seelenfängers Ludwig van Normayenn erzählt, zwischen denen schon mal eine gewisse Zeit vergehen kann. Gegen Ende der Reihe nehmen diese Episoden immer mehr Bezug zueinander. Mir hats gefallen, aber es ist bestimmt nicht für jeden was.


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    Ich habe "Glühendes Tor" von Alexey Pehov beendet. Das war der vierte und letzte Teil der Reihe "Die Chroniken der Seelengänger".

    Ein furioser Abschluss, der einige offene Fragen klärt und jede Menge Spannung bietet. Allerdings ging es mir am Schluss etwas zu schnell, wenn man das Ausmaß der Ereignisse bedenkt.

    Zur Reihe insgesamt: Ich kann jedem nur empfehlen, die vier Bänder relativ nah hintereinander zu lesen. Es gibt viele Personen, Orte und Ereignisse, die man sich merken muss. Da ist ein langer zeitlicher Abstand nicht empfehlenswert. Langweilig wird einem dabei sicher nicht.


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    Letztendlich musst du das mit dir und deiner Bücherei ausmachen. Und eigentlich ist es in diesem Fall natürlich auch egal, es stört keinen. Deine Beweggründe kann ich trotzdem nicht nachvollziehen.

    Mir stellt sich halt die Frage, wo man die Grenze setzt. Wenn jetzt jeder Leser eine / seine Bewertung in das Buch kritzelt, würde es sicherlich irgendwann blöd werden. Wenn es nur einer macht, ist es egal? Letztendlich muss das jeder mit sich selbst ausmachen.

    War bestimmt Absicht ... dann lohnt sich das Nachrechnen. :rolleyes: Sowas finde ich ja unter aller Kanone, wie kommt man denn darauf, seine Lösungen in ein Büchereibuch zu schreiben?


    Ich bin mir nicht sicher ob das Absicht war. War ja evtl ein Kind das garnicht so weit gedacht hat.

    Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt: ich meinte, dass die Tatsache, dass nicht alle Aufgaben richtig gelöst waren, bestimmt Absicht war, damit sich das Nachrechnen für den Benutzer danach noch lohnt. ;) War aber eher scherzhaft gemeint.

    Ich denke auch, dass das Kind da nicht mitgedacht hat. Dass allerdings schon 20 Seiten gelöst waren, spricht nicht unbedingt dafür, dass die Eltern ein Auge darauf hatten. Dem Kind mache ich da keinen Vorwurf. Es wundert mich allerdings, dass die Bücherei sich das Buch nicht hat ersetzen lassen.

    Sagota Und das hätte man sich nicht auf einem Zettel notieren können? Oder wieder wegradieren? Finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht so toll. Klar, es ist nur klein und mit Bleistift und wenn es nur einer macht, nicht so schlimm. Aber es gibt ausreichend andere Möglichkeit, sich solche Sachen zu notieren und die Bücher gehören nun mal nicht dir, sondern der Allgemeinheit bzw der Bücherei. :/

    Warum muss(te) es denn für dich unbedingt im Buch stehen? (Ernst gemeinte Frage, mich interessieren die Beweggründe.)

    Es gibt zwar "nur" 2 Punkte, aber wenn ich schon mal über ein Kloster stolpere ... .

    "Am Ufer des Styx" von Michael Peinkofer ordne ich in die Kategorie 16b "Lies ein Buch, in dem die Handlung mind. 1x in einer Kirche, Kapelle oder Kloster spielt" ein, denn der letzt Teil der Handlung spielt in einem der Metéora-Klöster.

    Und ja, das y habe ich gesehen, ich habe aber noch ein Buch mit einem y im Titel auf dem SuB. ;)

    Teil 3 der Sarah-Kincaid-Reihe von Michael Peinkofer ist beendet: "Am Ufer des Styx".

    Die Reihe hat nur noch einen Teil und den werde ich auch noch lesen, aber dieser Band war ziemlich schlecht. :rolleyes: Teil 1 und 2 waren schon keine Offenbarung, aber "Am Ufer des Styx" war hart. Die Protagonistin verliert aus Liebe ihr Hirn und schwafelt fortan nur noch von der Rettung "ihres Geliebten Kamal". Sie weiß, dass alles eine Falle ihrer Gegner ist, aber trotzdem folgt sie dem vorgegeben Weg, denn "irgendeine Lösung wird sich schon ergeben".

    Und was mich am meisten nervt: um eine Person zu retten, müssen unzählige andere Personen dran glauben. Dieses Schema geht mir schon seit einer geraumen Weile gegen den Strich. Hier reflektiert die Protagonistin sogar darüber, macht aber munter weiter wie bisher. :/

    Muss man nicht gelesen haben.


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