Beiträge von jade.day

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.


    Ich will hier keine Lanze für Oksa brechen, garantiert nicht. Aber sooo schlimm fand ich es auch nicht (also abbrechungwürdig) und man muss dazu sagen, dass die Leserunde dem Buch keineswegs gut getan hat. Alleine hätte ich über viel mehr Sachen einfach drübergelesen, befürchte ich. Aber durch die Leserunde sind noch zusätzlich so einiges an Negativbeispielen dazu gekommen.


    Das stimmt allerdings.

    Das war doch mal wieder ein guter Abschnitt. Ich hoffe es bleibt dabei.


    Oksa, Gus und Leomido machen einen einen Ausflug im Heißluftballon. Aber wie die beiden schon richtig vermuten hat es damit was anderes auf sich. Schließlich will Leomido den Eindringling finden. Aber... der Eindringling ist schneller und findet sie zuerst.


    Endlich mal etwas Spannung in dem Buch. :breitgrins:


    Erst traut Gus seinen Augen nicht und dann ist Leomido wie erstarrt als er die Person auf dem Haselhuhn entdeckt. Dabei handelt es sich um niemand geringeren als McGraw. Einen alten Bekannten von Leomido - Orthon. Sohn des Occoius. Was für eine tolle Wendung. Klar man wusste schon, dass er nicht Gutes im Schilde führt aber etwas Spannung schadet auch nicht.


    Allerdings frage ich mich was Orthon damit meint :confused:


    Zitat

    >> Und was ist mit deinen ganzen Versprechungen? Du musst sie halten! Gib mir Oksa!<<


    Nach dem Vorfall versammeln sich alle Rette-sich-wer-kann auf Leomidos Anwesen. Allerdings verstehe ich nicht wieso er noch so gut über Orthon denkt. Klar sie waren befreundet aber selbst Leomido muss sehen, dass es sich nicht um den Jungen von früher handelt.


    Dank Dragominas Filmauge erfährt man auch wie Orthon früher war. Bevor er eiskalt wurde. Und das muss irgendetwas mit Dragomiras Mutter zu tun haben. Was hat sie getan?


    Ich hatte ja damit gerechnet, dass Gus' Mutter zu den Rette-sich-wer-kann gehört aber auch sein Vater?! Das hätte ich nicht erwartet.


    Endlich wird auch aufgelöst welche Stimmen Oksa immer hört. Dabei handelt es sich um die Alterlosen Feen.


    Dieser Abschnitt ist zwar sehr spannend und auch aufschlussreich. Aber doch irgendwie komisch. Ich kanns nicht genau erklären... Ich glaube mich stören einfach die vielen Informationen, die einem auf einmal wieder hingeworfen werden.


    Tugdual scheint auch nicht verkehrt zu sein. Mich hat es schon gewundert, dass er mal den Mund aufgemacht hat. Der Junge kann ja reden ;)


    Und auf dem Freidhof war er wirklich sehr nett zu Oksa. Bei dem nächtlichen Beobachter handelt es sich dabei um den Grässlon?

    Okay... dieser Abschnitt war jetzt selbst mir zuviel.


    Oksa lernt zwar endlich ihre Fähigkeiten besser zu beherschen. Aber niemand kann alles auf Anhieb :grmpf:


    Auch dieses Granuk-Spuk mit seinem Reticulata. Die Anspielungen auf HP hätten ja wirklich Zufall sein können aber das hier sicher nicht. Reticulata = Rediculus.


    Zwar wird es endlich mal spannend mit dem Eindringling auf Leomidos Grundstück und dem verschwunden Grässlon aber das wars auch schon. Viel mehr hat dieser Abschnitt eigentlich nicht zu bieten.


    Das Gus irgendwann von Selbstzweifeln geplagt wird ist doch wohl logisch. Ich würde mir auch vorkommen wie ein totaler Versager. Armer Kerl.

    Ich kann eigentlich mit meinem jetzigen Buch weitermachen "Oksa Pollock. Die Unverhoffte" von Plichota/Wolf oder ich lese "Nach dem Sommer" von Maggie Stiefvater weiter.


    Mal schaun wie weit ich bis Samstag mit Oksa Pollock. Die Unverhoffte komme ;)

    Ja, das wäre schon einfach genial. Wobei ich es ein bißchen eine komische Fähigkeit finde, weil sie ja in Edefia nie zum Tragen gekommen ist. Und ja auch nicht geplant war, dass die Bewohner das "Land" verlassen, warum kann dann jeder jede Sprache? Ich meine wozu?


    Kann es nicht sein, dass diese Fähigkeit für den Notfall gedacht ist, falls die Bewohner von Edefia wirklich mal gezwungen sein sollten ihre Heimat zu verlassen? Immerhin haben sie es so schon schwer genug sich anzupassen, da ist diese Fähigkeit dann ganz nützlich.


    Wer mir von den Wesen bisher gut gefällt, sind die Goranovs, vor allem als sie sich über die FLUGZEUGREISE unterhalten. :breitgrins:


    Diese Stelle ist wirklich sehr lustig. Und wie sie dann gemeinsam in Ohnmacht fallen :lachen:



    Weiter geht’s mit lustigen Namen – es folgt ein Granuk-Spuck. Ich hab nur nicht kapiert, wie man jetzt beeinflusst, aus welchem Fach das Granuk abgeschossen wird.


    Das ist mir allerdings auch entgangen...



    Ich finde es gerade wieder etwas besser, während ich den vorletzten Abschnitt überhaupt nicht mochte. Ich schätze mal das wird jetzt ein ständiges Auf und Ab bleiben.


    Ich kann mich bisweilen überhaupt nicht über das Buch beschweren. Klar ist einiges viel zu einfach gestrickt aber es macht Spaß zu lesen.

    Dieses arme Ringelpupo hat echt keine leichte Aufgabe. Oksa in Schach zu halten ist wirklich nicht einfach. Kein Wunder, dass es denkt versagt zu haben.


    Diese Wasserbälle sind sehr interessant aber noch interessanter ist es herauszufinden was es mit Zoé auf sich hat. Ich bin mir sicher, dass sie mehr weiß als die anderen Glauben. Wieso sollte sie sonst alles so genau an Oksas Geburtstagsfeier beobachtet haben und auch auf dem Schulhof?


    Dieses Grässlon ist ein komisches Wesen. Mich würde es nicht wundern, dass sein Verhalten auf Ocious zurückzuführen ist. Spürt es vielleicht, dass Ocious von Da-Drinnen nach Da-Drausen gelangen konnte und verhält deswegen so aggressiv?


    Und was ist mit Leomidos Kindern? Sie wissen zwar von ihrer Herkunft aber wieso hat er sie nicht ausgebildet? Und wo sind sie jetzt?

    Endlich habe ich es geschafft weiter zu lesen. Ich hab schon gedacht es klappt gar nicht mehr.


    Dieser Abschnitt ist mal wieder sehr interessant.


    Oksa und Gus finden heraus was in der Akte von McGraw steht und finden einen myteriösen Zettel, den Oksa aus seinem Geldbeutel hat mit gehen lassen.
    Ich frage mich wer die anderen Personen sind, die noch draufstehen. Zwei sind ja schon entschlüsselt worden. Gus Mutter und Oksa aber was bedeuten die die letzen Ziffern hinter den Namen?


    Okas löchert ihren Vater mit Fragen und bekommt auch endlich antworten. Der Rette-sich-wer-kann, der diesen Journalisten umgebracht hat, scheint nach der Vermutung von Pavel die restlichen Rette-sich-wer-kann beschützen zu wollen. Kann es sich dabei etwa um McGraw handeln? Und ist Jeanne auch eine Rette-sich-wer-kann?


    Ich finde diese Plempline sehr lustig und auch die Goranov ist eine Nummer für sich. Mich würde es nicht wundern, wenn diese Pflanze irgendwelche Beruhigungstabletten schlucken muss um nicht ständig in Ohnmacht zu fallen oder in irgendwelche Schweißausbrüche zu geraten. Die Unterhaltung zwischen Oksa und der Plempline ist sehr interessant.


    Ich hoffe auch, dass Oksa in den nächsten Kapiteln endlich von ihrer Großmutter und Abakum unter die Fitiche genommen wird und mehr über ihre Fahigkeiten lernt.


    Pavel scheint ein toller Vater zu sein. Er kümmert sich wirklich toll um seine Tochter und die Überraschungen, die er ihr immer zum Geburtstag macht. Ich beneide sie. Aber die Größte Überraschung für Oksa ist die Rückkehr ihrer Mutter. Was ich auch verstehen kann.


    Aber wieso ist Oksa so Eifersüchtig auf Zoe. Sie hat ihr doch gar nichts getan. Gus Reaktion auf Oksas Verhalten ist absolut verständlich. Wer würde nicht an die Decke gehen, wenn sich jemand so verhält wie Oksa es tut?


    Ein Reporter, der den Rette-sich-wer-kann auf der Spur war, ist also ermordet worden. Ich bin überrascht, dass Pavel und Dragomira es eher in Betracht ziehen, dass einer aus ihrer Gemeinschaft der Täter ist, als dass sie annehmen, einer der Bösen habe es von Da-Drinnen doch irgendwie nach Da-Draußen geschafft. Das war nämlich mein erster Gedanke.


    So ging es mir auch. Aber anscheinend schließt Dragomira es aus, weil nur eine Huldvolle das Tor öffnen kann und da Oksa die nächste Huldvolle ist, wird es Da-Drinnen niemanden geben, der das Tor öffnen kann. Außer Dragomiras Mutter ist noch irgendwie am Leben und hat es geöffnet...


    Sorry, ich kann mir nicht helfen aber mir kommt das alles so bekannt vor, als hätte ich das Buch oder so eine ähnliche Geschichte schon mal gelesen. Vor allem die Gläserne Säule, die dort steht wo die 4 Himmelsrichtungen zusammenkommen. Die Alterslosen Feen, das sorgen für Regen und Sonnenstrahlen und das in Kristall gehauene Gebäude. Und dazu die Huldvolle. Gibt es ein Buch in dem sowas Ähnliches vorkommt?


    Es hat irgendwas von Septimus Heap. Das ist das Einzige, was ich damit auf Anhieb vergleichen könnte.


    Die Plemplems (der Name ist wirklich garstig) sind in meinem Kopf zu den Zwillingen aus Alice im Wunderland geworden, auch wenn sie laut Beschreibung etwas anders aussehen, mein Kopfkino hat mal wieder zugeschlagen: Dideldum & Dideldei


    An die Beiden musste ich auch sofort denken. Liegt wohl daran, dass sie ziemlich ähnlich beschrieben sind :breitgrins:



    Ich habe diesen ersten Abschnitt nun auch endlich gelesen (bin eine Leseschnecke :rollen:) und kam genauso gut rein wie ihr. Dass Olga mitsamt ihrem besten Freund umziehen darf, fand ich auch auf Anhieb etwas zu einfach gestrickt. Und wieso sind die auf einem französischen Internat? Gibt es französische Internate in London?


    Wundern würde es mich nicht. Immerhin ist London eine internationale Metropole. Da wird es bestimmt einige fremdsprachige Schulen geben.



    Hab ja extra nur verlinkt :breitgrins:
    Aber ehrlich, ich bin recht hartgesotten, was Horrorfilme angeht, aber nach Chucky hab sogar ich Alpträume gehabt *grusel*


    :wegrenn: Mit Chucky könnt ihr mich jagen. Schreckliche Puppe und Monster-Clowns finde ich auch ganz schlimm *brrr*


    Bis jetzt lest es sich recht flüssig, auch wenn ich mit dem Namen "Oksa" so meine Probleme habe, der geht mir irgendwie nicht über die Lippen. :rollen:


    Wenn ich zu schnell lese, dann passierts gern dass ich Oska lese und nicht Oksa. :rollen:



    Und das Cover gefällt mir nicht sonderlich, das hat zwar jetzt mit dem Inhalt nichts zu tun, aber ich stelle mir meine Figuren gerne selber vor, ohne ein Bild präsentiert zu bekommen.


    Damit habe ich keine Probleme. Selbst wenn ich ein Bild vor mir habe, reicht meine Fantasie immer noch aus um mir einen Charakter ganz eigen vorzustellen. Meistens sehen sie für mich eh immer ganz anders aus als beschrieben oder auf dem Cover gezeigt :breitgrins:



    Jedenfalls ist es ein bißchen zu einfach gestrickt, dass Oksas bester Freund und die Großmutter - also die wichtigsten Personen des Mädchens - gleich alle mit umziehen! Aber nun gut, für eine gute Geschichte sehe ich gerne über ein paar einfache Häkelmaschen hinweg.


    Ganz deiner Meinung aber vielleicht spielt Gus ja noch eine wichtige Rolle.



    Die märchenhaften Gestalten, die nun hinter der Kontrabaß-Verpackung auf dem Dachboden leben, wirken auf mich auch reichlich kindlich - alleine die Namen. Aber wenn sie 'Überbleibsel' aus der anderen Welt sind, finde ich sie trotzdem spannend! Wie kamen sie in 'unsere' Welt?


    Ich finde sie ganz witzig und auch die Namen. Sind zwar zu Anfang gewöhnungsbedürftig aber doch sehr lustig.



    Also auf Anhieb muss ich sagen, dass ich die Geschichte bislang wirklich interessant und auch spannend finde - kurzum: Oksa macht mir Spaß!


    :daumen:

    Oksa Verhalten ist hier mehr als verständlich. Ich glaube ich hätte auch so reagiert, wenn mich meine Familie so ignorieren würde. Erst wird eine riesen Last auf die Schultern gelegt und dann weigern sich alle Oksas Fragen zu beantworten. Es war ja klar, dass sie irgendwann unberechenbar sein wird und explodiert. Das ihr Mutter eine kleine Auszeit braucht ist ebenfalls verständlich. Immerhin ist sie seit 18 Jahren mit ihrem Mann verheiratet und weiß eigentlich gar nichts von ihm.


    Auch würde ich gerne wissen, was Dragomira und Co. noch vor Oksa verschweigen. Immerhin wurde ein Mann von einem Da-Drinnen umgebracht und keiner wills gewesen sein. Auch wenn dieser Journalist es vielleicht verdient hat zu sterben ist es schon komisch, dass es grade jetzt passiert wo Oksa ihre Kräfte endeckt.


    Das Oksa nun allerdings einen auf James Bond macht und Herrn McGraw nachschnüffelt ist ein wenig übertrieben. Ich bin zwar gespannt darauf, was sie herausfindet aber das alles so reibungslos funktioniert kann ich nicht glauben.


    Gus tut mit in diesem Abschnitt wirklich leid. Der Arme muss immer herhalten und Oksas Eskapaden ausbaden. Armer Kerl.

    Also dieser Abschnitt hat es in sich. Das sind mir eindeutig zu viele Infomationen auf einmal. Ob ich mir das alles merken kann? :redface:


    Diese Wörter "Da-Draußen", "Da-Drinnen", "Rette-sich-wer-kann". Das macht einen ja ganz bekloppt. Das soll einer noch auseinander halten können :rollen:


    Oksa scheint ziemlich angetan von den Erzählungen ihrer Großmutter aber ihr muss sich auch ganz schön der Kopf drehen bei den vielen Infos. Auch bekommt man endlich eine nähere Beschreibung der Plemplems. Bzw. das es sich um ein Pärchen handelt, dass bei Dragomira wohnt.


    Dragomiras Mutter scheint ziemlich gutgläubig gewesen zu sein und das war dann auch ihr Verderben. Hätte sie ihr "Geheimnis-das-nicht-verraten-werden-darf" für sich behalten wäre es erst gar nicht so weit gekommen und sie müssten jetzt nicht in der realen Welt leben sondern könnten immer noch in Edefia leben.


    Ich kann jetzt auch verstehen wieso Pavel keine große Lust hat wieder zurückzukehren im Gegensatz zu den anderen Freunden Dragomiras. Immerhin wurde er in der Menschenwelt geboren und hat eine Menschenfrau. Wieso sollte er in ein Land gehen, dass er nur vom Hörensagen und von Bildern seiner Mutter kennt. Ich geh mal davon aus, dass in diesem Land auch seit der Flucht der "Rette-sich-wer-kann" etwas ähnliches wie Krieg oder Unterdrückung herrscht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ocious das ungestraft auf sich sitzen lässt.


    Ich hoffe, dass der nächste Teil etwas weniger Infos bereithält. Das war echt ganz schön viel. Vor allem die Namen der ganzen Besucher :rollen: Wer soll sich das denn alles merken können...


    Lustig finde ich auch diesen kleine Gothic :breitgrins: Bin mal gespannt was er noch für eine Rolle spielt. Bis jetzt scheint er nicht sehr angetan von der ganzen Situation.

    Mmhhh... Dieser McGraw wird mir immer unheimlicher. Eigentlich hab ich gedacht, dass ich ihn mal langsam einschätzen könnte aber der Kerl explodiert ja bei jeder Kleinigkeit. On Oksa recht hat und er wirklich nur an dieser Schule ist um eine bestimmte Person zu finden?


    Ich würde zu gerne wissen was es mit Oksas Mal auf sich hat und wieso ihre Großmutter so aus dem Häuschen ist. Ich wette Oksas Vater ist nicht so begeistert.


    Dieses neue Wesen oder Haustier wie man es nennen könnte hat ja auch einen tollen Namen "Kapiernix" :breitgrins: Ich könnt mich wegschmeißen vor lachen :lachen: Die Namen sind einfach klasse.


    Gus reagiert wirklich ein wenig zu gefasst für meinen Geschmack. Aber wer weiß was er mit Oksa schon alles erlebt hat und vielleicht schockt ihn das deswegen nicht so leicht.


    Dieser Neuntklässer ist ja auch eine Nummer für sich. Ich würde gerne wissen wieso er es auf Oksa abgesehen hat. Ich glaub ich weiß auch woher er ihren Namen kennt. Immerhin kommen nicht so oft neue Schüler an eine Schule und da sich der Rektor bei der Einteilung der Klassen auch noch Versprochen hat, wird er sich daher wohl den Namen gemerkt und beschlossen haben die Neue auf Korn zu nehmen.


    Allerdings frag ich mich ob Oksa auch das Wetter beeinflussen kann. Immerhin ist dieses Gewitter genauso schnell aufgetaucht wie es wieder aufgehört hat. Ich hoffe, dass sie bald mit ihrer Baba redet und diese Licht ins Dunkel bringt.