Beiträge von Aeria

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    HoldenCaulfield Eine angehende Historikerin aus Russland. Sie stellt immer Bücher vor, die ich freiwillig nicht gekauft hätte, die ich mir nach dem Video aber fast immer näher ansehe.

    Ich überlege, ob ich das andere Murata-Buch sofort lese oder damit warte, bis die "lesende Katarina" es auf Youtube vorstellt.

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    Vor einigen Tagen sah ich ein neues Video meiner Lieblingsbooktuberin, die voller Begeisterung von "Die Ladenhüterin" erzählte. Es ist ein Roman aus Japan, und japanische Literatur lässt mich eigentlich kalt. Aber die Begeisterung war ansteckend, ich besorgte mir das Hörbuch.


    Im Buch geht es um die 36jährige Keiko Furukura, die in einem Convience Store, dem Konbini, arbeitet.

    Keiko ist ein wenig seltsam, um es mal vorsichtig zu sagen. Es fehlt ihr an Empathie, ihre Handlungen sorgen mindestens für Kopfschütteln, wenn nicht für Befremden. Als Studentin findet sie sich als Aushilfe im Konbini wieder und dort, wo es Regeln und Vorschriften für alles gibt, kann sie als Normale durchgehen. Sie ordnet ihr Leben komplett dem Supermarkt unter, sie lebt für ihre Arbeit. Aber in der japanischen Gesellschaft eckt sie damit an. Ein Mensch muss Karriere machen, heiraten, eine Familie gründen, und nicht seit 18 Jahren als Aushilfe jobben. Schließlich bringen die Kommentare der anderen sie dazu, einem ehemaligen Kollegen ein Angebot zu machen.


    Es ist ein dünnes Büchlein, 145 Seiten nur, das Hörbuch ist 190 min lang. Es passiert darin nicht viel.

    Ich bin mir nicht sicher, ob es nicht als Satire gedacht war, weil einige Situationen so überspitzt wirken.

    Man beobachtet Keiko beim Einräumen der Regale, beim Essen mit Freunden, in Gesprächen mit Kollegen, und hört dabei den Gedanken der Ich-Erzählerin zu, die versucht, sich in der Welt der Normalen zu behaupten. Stellenweise erinnerte sie mich an Eleanor Oliphant, die war allerdings noch schräger.

    Beim Lesen/Hören muss man sich auf einen anderen Kulturkreis einlassen, der mit dem europäischen nur wenig gemein hat. Das fällt allerdings nicht schwer, und schon nach wenigen Minuten ist man im Land der aufgehenden Sonne.

    Keikos Versuche, ihre Tarnung als Normale aufrechtzuerhalten, sind manchmal traurig, manchmal witzig, manchmal zum Fremdschämen, aber immer faszinierend. Der Schluss des Buches ist logisch und im Grunde unvermeidlich.


    Das Buch hat mich ebenso begeistert zurückgelassen wie die Booktuberin. Ich habe mir von Murata bereits das zweite Buch bestellt.


    Gelesen wird das Hörbuch von Bettina Storm, die Keiko eine sehr schöne Stimme verleiht. Die Sprecherin werde ich mir auf jeden Fall merken.


    5ratten


    ***

    Aeria

    Mein Buch langweilt mich furchtbar. Ich beneide euch, die ihr viel mehr Spaß an eurer Lektüre habt!

    Zum Glück ist es nur noch ein kleiner Rest.

    Dracula ist soeben von den Toten auferstanden und ein Vikar schießt auf den Hund.

    Ich vermute, in "Clan der Magier" sind soviele Eastereggs versteckt, dass man sie kaum zählen kann. Wie ist der Erfolg dieses Buches sonst zu erklären? Aber ich finde keine und langweile mich.

    Schönen Nachmittag :winken:


    Ich klinke mich mal hier ein, obwohl von meinem Halloween-Buch nur noch ca. 40 Seiten zu lesen sind. Da es mir nicht besonders gut gefällt, ist Lesen in digitaler Gesellschaft vielleicht ganz hilfreich.


    Das Buch:

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    "Der Clan der Magier" von Roger Zelazny, im Original "A Night in the Lonesome October"


    Der deutsche Titel sowie das Cover sind total bekloppt und wecken falsche Erwartungen. Ich wusste aber, worauf ich mich einlasse, und habe sogar einen Live-Lesethread zu diesem Buch in meinem TG-Blog laufen. Praktischerweise enthält das Buch 31 Kapitel, eines für jeden Oktobertag.

    Aus der Sicht eines Hundes namens Snuff erzählt Zelazny, wie sich mehrere seltsame Gestalten auf ein magisches Ritual an Halloween vorbereiten. Mit dabei sind u. a. Jack the Ripper, Frankenstein, Sherlock Holmes und einige, die ich noch nicht identifiziert habe, weil meine Kenntnisse der modernen Mythenwelt offenbar ganz mies sind. Ach ja, und die Großen Alten spielen eine Rolle.


    ***

    Aeria

    Ich hatte mich schon auf ein Dezember-Kino-Erlebnis eingestellt, nun wird es doch nichts, weil der Kinostart um ganze 10 Monate verschoben wurde.

    Aber die Neuverfilmung hat mich ins Grübeln gebracht: Nochmal lesen oder lieber nicht? Nach dem ersten Lesen hatte ich im Laufe der Jahre noch zwei Hörbuchdurchgänge. Das Buch ist immer noch fantastisch, die Hörbuchversion dagegen nur für Hartgesottene (wegen Sprecher).


    Neulich habe ich auf Youtube einen russischen Blogbeitrag mit dem Titel "Warum ich Dune nicht mag" gefunden. Ich, natürlich gleich in Angriffsmodus ("Da wagt es einer, dieses großartige Buch zu kritisieren!"), hab draufgeklickt - und dem Blogger in allen Punkten zugestimmt. Es gibt reichlich Ungereimtheiten im Roman. Die können natürlich den Lesegenuss trüben.


    Wenn ich es mir recht überlege, ja, ich werde es wohl noch einmal lesen.


    ***

    Aeria

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    "Erntenacht: Dunkle Folklore" von Bruno E. Thyke, Nora Bendzko, Stefanie Fahlteich, Katrin Ils, Ben Lesser u. a.


    Diese Anthologie ist die perfeke Herbstlektüre. Die verschiedenen Autor*innen haben sich durch die deutsche Sagenwelt geschrieben und die Legenden neu interpretiert.

    Es geht um Korndämonen, Wichtelmännchen, Nachtalbe etc. Von einigen dieser Gestalten hatte ich persönlich noch nie etwas gehört und deshalb war das Eintauchen in diese Anthologie ein sehr feines und gruseliges Erlebnis.


    Die einzelnen Geschichten, es sind 19 an der Zahl, sind alle unterschiedlich spannend, unterschiedlich lang und unterschiedlich ernst. Die Geschichte über die Wichtelmännchen ("Nichts wie raus aus Märchenstadt" von Thomas Williams) ist z. B. eher skurill und witzig, "Die Blutlese" von Bruno E. Thyke dagegen haarsträubend, in Karin Jacobs "Eine Handvoll Ähren" sprechen die Figuren in einem regionalen Dialekt, in "Nachtalb" von Andreas Hagemann scheint alles hoffnungs- und lichtlos. Nach den meisten Kurzgeschichten möchte man mindestens mit Licht schlafen (und vorher unter dem Bett nach Monstern suchen).


    Mir hat die Kurzgeschichtensammlung sehr gut gefallen, auch wenn ich sie nicht im Herbst, sondern im Frühjahr gelesen habe. Es ist schwer, eine Lieblingsgeschichte zu nennen, aber wenn ich zwei wählen müsste, wären es der erwähnte "Nachtalb" und Benjamin Spangs "Die Drei".


    Ich finde die Idee der Anthologie toll und werde mich auf jeden Fall nach ähnlicher Lektüre umsehen. Das Buch habe ich mir gleich in doppelter Ausführung gekauft, einmal als eBook für mich und das Taschenbuch zum Verschenken.


    Eine klare Empfehlung für alle, die sich gerne gruseln.


    5ratten


    P. S.

    Noch etwas Wichtiges.

    Der Klappentext sagt folgendes:

    Der gesamte Erlös dieses Buches geht in Projekte des Bundes für Umwelt und Naturschutz zum Erhalt der Wildbienen.

    Mir ploppte heute auf dem Kindle eine Meldung auf, die ich so noch nicht kannte. Das eBook sei mit dem Gerät nicht kompatibel.

    Gekauft auf Amazon direkt über den Shop-Button auf dem Kindle Paperwhite, also eigentlich wie immer. Es wird unter den gekauften Dateien auch angezeigt, aber wenn man drauflickt zum Herunterladen, kommt diese Meldung.

    Die Software des Kindle ist aktuell, daran liegt es also nicht.

    Hat das jemand von euch schon einmal gehabt?


    Bin etwas ratlos.


    P. S.

    Es ist ein anderes Format, azw4. Ist das neu? Ich kenne nur azw3.

    Hm.


    ***

    Aeria

    So eine schöne Rezi wie die Vandam ist es bei mir im Telegram-Kanal nicht geworden, aber ich bin von dem Buch mindestens genauso angetan.


    Einleitung:

    "Das Bild vom Mann als Prototyp des Menschen ist grundlegend für die Struktur unserer Gesellschaft"


    Ich habe einige Wochen für dieses Sachbuch gebraucht, weil es in mehr als einer Hinsicht schwer zu lesen war.

    Zum einen sind da die vielen Zahlen. Das Buch platzt vor Zahlen. Es gibt eine Unmenge von Prozentangaben, Jahreszahlen, Endnoten. Von den letzteren sind es 1331 Stück. Beeindruckend, oder?

    Zum anderen ist es der Text selbst. Der ist wirklich nicht leicht zu verdauen, vor allem für eine Frau. Zwar weiß frau schon vieles von dem, was die Autorin schreibt, aber es Schwarz auf Weiß zu sehen, ist schon sehr niederschmetternd.


    Worum geht es denn eigentlich?

    Der Titelzusatz des Buches verrät es:

    "Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert".

    Der Klappentext ist noch deutlicher:

    "Unsere Welt ist von Männern für Männer gemacht und tendiert dazu, die Hälfte der Bevölkerung zu ignorieren.Die Warteschlange vor der Toilette, die zu niedrige Durchschnittstemperatur im Büro oder die falsche Dosierung von Medikamenten: Unsere Welt ist nicht für Frauen gemacht, ja, sie kann sogar tödliche Folgen für sie haben. In ihrem bahnbrechenden und international gefeierten Buch zeigt Caroline Criado-Perez, wie Frauen systematisch diskriminiert werden, weil unsere von Big Data beherrschte Welt fast ausschließlich auf männerbezogenen Daten basiert."


    Bahnbrechend, ja, vielleicht. Wie erwähnt, vieles hat frau bereits gewusst oder geahnt, doch die Ausmaße sind dann doch deprimierend.

    Ich würde also gerne noch "brechreizerregend" hinzufügen.


    Die Beispiele, über die die Autorin schreibt, hat sie durch jahrelange Recherche und eine unglaubliche Anzahl verschiedener Studien gesammelt. Die systematische Diskriminierung von Frauen zieht sich durch alle Zeiten, Länder und Kulturkreise. Dass wir uns mittlerweile im 21. Jahrhundert eingefunden haben, hat überhaupt nichts geändert.

    Die Probleme, mit denen es eine Frau in einer für Männer entworfenen Welt zu tun bekommt, sind zahlreich. Wenn die Probleme erkannt werden, wird nicht etwa die Struktur geändert, sondern von den Frauen erwartet, dass sie sich anpassen. Aber, ehrlich, warum sollten wir?!

    Warum müssen wir uns mit z. B. Sicherheitsgurten im Auto herumschlagen, die, egal wie frau die hin und her schiebt, immer die Brüste zu quetschen scheinen? Warum müssen wir immer eine Handtasche für unsere Geldbörse und Handy dabei haben, nur weil die Frauenkleidung keine entsprechenden Taschen hat? Warum müssen wir Medikamente einnehmen, die meist ausschließlich an Männern getestet worden sind, weil bei uns Frauen der Hormonspiegel die Testergebnisse versauen würde?


    Caroline Cridao-Perez bringt natürlich noch andere Beispiele. Einige haben mich sprachlos dasitzen lassen. Andere haben mich das Buch für eine Weile zur Seite legen lassen, weil ich mich erst ein wenig beruhigen musste.


    Die Autorin unterteilt das Buch in die Abschnitte "Alltagsleben", "Am Arbeitsplatz", "Design", "Der Arztbesuch", "Öffentliches Leben" und "Wenn etwas schiefgeht" (über den Wiederaufbau nach Katastrophen etc.)


    Eines der ersten Beispiele ist eines über Schneeräumen. Ja, wo, fragt frau sich, kann hier denn eine Frau diskriminiert werden? Beim Schneeräumen geht es um Straßen, die alle nutzen. Also natürlich auch Frauen. Aber: Frauen und Männer bewegen sich nicht auf die gleiche Weise fort. Männer nutzen mehr das Auto, Frauen mehr die öffentlichen Verkehrsmittel und das Fahrrad. Als in einer schwedischen Stadt die Schneeräumarbeiten zuerst bei den Fahrrad- und Gehwegen stattfanden, und die normalen Straßen erst anschließend dran waren, gingen die Unfallzahlen zurück, in einem erheblichen Ausmaß gerade Unfälle der Frauen. Warum? Laut Criado-Perez bewegen sich Männer meist kurze und einfache Strecken fort. D. h. Wohnung - Arbeitsstelle. Frauen dagegen, die 75 Prozent der weltweiten unbezahlten Care-Arbeit erledigen, sind oft mit Kindern unterwegs, die sie in die Kindergärten oder in die Schule bringen, mit älteren Angehörigen, die sie zu Terminen begleiten, Apotheken, Bäckereien etc. aufsuchen, zu Fuß oder mit den Öffis.

    Spannend? Fand ich auch. Das Ganze ist mit einer Fülle an Statistiken belegt und der Text mit Endnoten übersät.


    Die Autorin belegt auch, dass sich die Situation für Frauen verbessert, wenn man(n) Frauen mitplanen lässt. Hier führt sie ein Beispiel an, dass mit Elektronik zu tun hat. Sie schreibt, dass z. B. die VR-Technik bei Frauen nicht so funktioniert wie bei Männern. Die Geräte müssen öfter nachjustiert werden, und sind trotzdem für Frauen problematischer zu handhaben. Das erwähnte Beispiel erzählt von einer Nutzerin, deren Virtual-Reality-Headset nicht funktionierte. Der Angestellte vom Kundenservice fragte sie, ob sie Wimperntusche trage. "Als ich das Gerät ein paar Minuten später neu kalibriert zurückbekam, war ich überrascht - nicht, weil es funktionierte, sondern weil jemand an das Problem mit dem Make-up gedacht hatte. Zufällig war das eines der wenigen VR-Start-ups, das von einer Frau gegründet worden war."


    Noch ein Beispiel gefällig? Eines, das die "andere Seite" zeigt? Bittegerne: Nach einer Naturkatastrophe in Südostasien wurden neue Häuser für die Betroffenen gebaut. Frauen wurden nicht mit in die Planung einbezogen. In den Häusern fehlten dann auch die Küchenräume.


    Noch eines? Ein IT-Unternehmen entwickelte eine App für das Gesundheitswesen, mit der das Pflegepersonal die Patienten besser betreuen konnte. Die App fiel durch. Weil: Die meisten Angestellten im Gesundheitswesen sind weiblich. Wenn die Pflegerinnen Hausbesuche machen, müssen sie oft in sozial schwache Gegenden. Sie tragen daher ihre Wertsachen in der Unterwäsche. Ein Handy, ob nun mit einer App oder ohne, passt nicht in einen BH.


    Criado-Perez beklagt vor allem, dass zu wenige nach Geschlecht und Gender getrennte Daten erhoben werden. Denn nur so kann man die Probleme lokalisieren, sichtbar machen und bekämpfen.

    Ich habe selten in einem Buch so viele Textstellen markiert, wie in diesem. Es jagt einer den Blutdruck hoch, oh ja... Aber es ist eines der wichtigsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ein Augenöffner.


    Fazit: Pflichtlektüre für alle.


    ***

    Aeria

    Also beim Kindle weiß ich es nicht, aber beim Kobo kann man einstellen, wie oft der Bildschirm aktualisiert werden soll. D. h. die Seite wird geprüft, die Schrift, sofern nötig, schärfer eingestellt. Das dauert natürlich nur kurz, merkt man aber trotzdem. Ich habe da beispielsweise eine Aktualisierung nach 3 Seiten aktiviert. Die erste Seite ist dann gestochen scharf, danach wird die Schrift kontinuierlich blasser.

    Man gewöhnt sich schnell an die jeweiligen Einstellungen.


    Vielleicht ist das auch beim Kindle so. Wenn der Kontrast für jede einzelne Seite neu eingestellt werden muss, dann kommt es natürlich zu Verzögerungen.


    ***

    Aeria

    Ich fand es schwächer als "Der wilde Planet" und "Agent der Sterne", aber es ist trotzdem ein hervorragender Scalzi. Ein Gute-Laune-Buch. Sehr zu empfehlen, besonders für SF-Einsteiger.


    ***

    Aeria

    *Thread hochschubs*


    Neulich ist mir beim Büchersortieren diese Tetralogie erneut in die Hände gefallen. In vier Jahren habe ich es nicht geschafft, über den ersten Band hinauszukommen. Diesmal habe ich mich mit den Hörbüchern bewaffnet und bin in Ludwigs Welt eingetaucht.

    Meine Rezi von 2016 gilt immer noch. Sehr gute Unterhaltung, die einen an vielen Stellen schmunzeln, wenn nicht gar auflachen lässt.

    Pehov hat echt ein Händchen für ungewöhnliche Figuren. In der von ihm erfundenen Welt würde ich zwar nicht leben wollen, aber den Bücherausflug dorthin mag ich sehr.


    ***

    Aeria

    "Der Anschlag" hat mir von allen Kings am besten gefallen. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, das war super. David Nathan und so :herz:

    Irgendwann muss ich mir die gedruckte Ausgabe besorgen, um darin zu blättern.


    ***

    Aeria