Beiträge von Aeria

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    Ich nehme an, einige von euch kennen diese Autorin.
    Meine Mutter und sämtliche Tanten lesen sie schon seit Jahren mit Begeisterung, die bewundernden Kommentare veranlassten mich schließlich dazu, auch mal ein Buch über die Profilerin Kamenskaja zu lesen. Wow! - Das war meine Meinung zum ersten gelesenen Buch :smile:


    Was haltet ihr von diesen Krimis?


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    Aeria, ein Fan

    Hallo zusammen.


    Schon oft habe ich mich gefragt, was denn manche Romane so anziehend macht. Ist es die originelle Geschichte? Die sympathischen/lebendigen Charaktere? Die außergewöhnliche Sprache? Oder die Mischung von all dem?


    Was macht ein gutes Buch aus?


    Und warum mag man einige Bücher nicht, auch wenn sie von anderen Lesern über den grünen Klee gelobt werden? Hängt das wirklich nur damit zusammen, dass man ein bestimmtes Genre nicht mag? Oder liegt es eher an der Stimmung?


    ***
    Aeria

    Hallo, Nimue.


    Keine Ahnung. Vielleicht waren es mir zu viele Klischees. Oder meine Erwartungen waren einfach viel zu hoch. Ich meine, Nora-Roberts-Bücher sieht man nun wirklich überall, da erwartet man, dass sie wer weiß wie gut sind (sonst würde man die ja wohl kaum in der Menge verkaufen).
    Meine Unzufriedenheit mit diesem Buch könnte auch damit zusammenhängen, dass ich keine modernen Liebesromane mag. Gutes altes England im Stil einer Johanna Lindsey - ok, aber etwas modernes...


    Aber wie gesagt, ich werde den restlichen 3-4 Bänden noch eine Chance geben :smile:


    ***
    Aeria


    P. S.
    Kathleen E. Woodiwiss und Catherine Coulter sind die Königinnen des Romance.

    Vor ein paar Jahren habe ich fast ausschließlich Sachbücher über Astronomie (Carl Sagan, Stephen Hawking) und Paranormales (Erich von Däniken, Jörg-Walter Langbein) gelesen. Inzwischen lese ich auch gerne mal ein "magisches" Buch, sprich: Kräuterwissen, Tarot, Hexen. Geschichte mochte ich eigentlich noch nie, aber als ich vor einigen Wochen Baigent & Leigh "Als die Kirche Gott verriet" las, wurde mir klar, wie spannend so etwas sein kann :smile:
    Mit Biographien allerdings kann man mich jagen *g*.
    Seit etwa einem Jahr bin ich ganz versessen auf Bücher über Buddhismus und Zen. Zum letzten Geburtstag ließ ich mir mehrere Osho-Bücher schenken, das letzte davon lese ich gerade. Wird Zeit, dass ich mir Nachschub besorge.


    ***
    Aeria

    Wenn ich mir diese Beiträge so durchlese, denke ich, dass ich vielleicht ein wenig zu vorschnell reagiert habe, als ich mir sagte NIE WIEDER EIN NORA-ROBERTS-ROMAN! :smile:


    Ich habe zu Hause nämlich ein paar ihrer Romane (Bertelsmann-Club Sammelausgaben). Nach dem Lesen des ersten, "Der weite Himmel", reichte es mir. Da sind mir doch fast schon die guten alten Woodiwiss- und Catherine-Coulter-Romane lieber...


    Werde die anderen Bücher mal wieder rauskramen, die sind irgendwo ganz unten in meinem SUB vergraben.


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    Aeria

    Kennt ihr die "Artemis Fowl"-Bände?


    Die Reihe wird manchmal mit "Harry Potter" verglichen, aber das ist so als würde man eine Linde mit einem Pappelbaum vergleichen - das sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Gemeinsam haben die Reihen lediglich, dass es um Jungen im Alter zwischen 11-13 geht.


    Artemis Fowl ist ein gemeingefährlicher Bengel, ein Genie und ein Verbrecher und er ist erst 12. Im ersten Band seiner Abenteuer versucht er dem unterirdischen Volk der Elfen deren Gold abzujagen.


    Von den ersten beiden Bänden war ich begeistert, allein Mulch Diggums, der kleptomanische Zwerg, ist es wert, dass man die Bücher liest :smile: .


    Allerdings mußte ich feststellen, dass Band 3, "Der Geheimcode", die Qualität seiner Vorgänger nicht mehr erreicht. Es fehlt einfach das gewisse Etwas. Die originellen Einfälle der ersten Bände vermisst man schmerzlich, so zumindest ging es mir.


    Ich würde gerne auch eure Meinungen hören.


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    Aeria

    Ich habe die Bücher von Dan Brown gelesen und die Sendung auf PRO7 geguckt. War schon ganz interessant.
    Es haben schon Autoren vor Dan Brown diese Theorie in Romanform rausgebracht, nur bei ihm wird gleich ein Riesentheater drum gemacht.
    Warum zeigt das TV eine solche Sendung? Und warum regt sich die Kirche auf? Weil der Roman zur Zeit verfilmt wird, also will die eine Seite die Zuschauer in die Kinos locken und die andere will es ihnen vermiesen.


    Als "Sakrileg" erschien, gab es zwar auch ein Run auf das Buch, doch was jetzt - so lange Zeit danach - geschieht, ist echt nicht mehr normal... So supergut ist der Roman nun auch wieder nicht. Ich persönlich mochte "Illuminati" lieber.


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    Aeria

    Gestern, beim Schmachten über dem neuen Bertelsmann-Katalog, entdeckte ich die Trilogie von Micha Pansi "Der Fünfte Stein", die 3 Bücher ("Das Buch der Schlüssel", "Das Buch der Tore" und "Das Buch der Pfade") gibt's im Club als Paket. Die Gesamtseitenanzahl wird mit 1.344 angegeben.
    Um mehr über diese Trilogie herauszufinden, guckte ich auch noch bei Amazon.de rein. Dort gibt es einen Sammelband von Heyne mit 910 Seiten.
    Ääähhhm... Ist die Heyne-Ausgabe größer, hat sie eine kleinere Schrift, oder wo ist der Rest?


    Nach dem, was ich über die Trilogie gelesen habe, könnte sie mir durchaus gefallen, ich habe sie also schon mal auf meine Wunschliste gesetzt. Diese wird auch immer länger... :rollen:
    Kennt jemand die Bücher? Lohnt sich der Kauf?


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    Aeria

    "...du hast doch schon so viele" - Das kenne ich auch. Normalerweise höre ich das von meiner Kollegin. Mein Postbote ist so nett und lässt mir meine Büchersendungen gleich im Büro, und wenn ich die genüßlich auspacke, kriegt die gute Frau das natürlich mit. "Schon wieder eines?!" oder "Du mußt aber viel Geld haben" - blablabla.


    Wenn ich beim Arzt etc. im Wartezimmer sitze, hole ich mir auch mein eigenes Buch aus der Tasche, denn die Zeitschriften in den Wartezimmern beschäftigen sich meist mit dem neuesen Klatsch aus diversen Königshäusern und sind für mich daher uninteressant. Manchmal werde ich von den Mitwartenden schon seltsam angeguckt.


    Aber ansonsten - nein. Kein Unverständnis oder so. Und wenn doch - das macht nichts. Diese Leute werden mich nicht ändern können, ich werde auch weiterhin Spaß am Lesen haben!


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    Aeria

    Gelesen: 5
    davon wiedergelesen: 1
    Neuzugänge: 15
    Altbestand: 450 (?) ... lange schon nicht mehr nachgezählt, die haben sich bestimmt schon wieder vermehrt, ohne dass ich das so richtig mitbekommen habe...


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    Aeria

    Gestern war eine neue Ausgabe in der Post. Diesmal ist die Zeitung kleinformatig... Echt winzig... Hat Klett-Cotta sich auch auf den Sparkurs begeben?


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    Aeria

    Neben deutschen Büchern lese ich noch russische, die sind um einiges günstiger. Z. B. habe ich mir gerade bei Topkniga.de 9 Bücher für ca. 33 Euro bestellt. Alles natürlich Hardcover, Taschenbücher gibt's noch nicht so viele auf russisch. Die Qualität dieser Bücher lässt natürlich zu wünschen übrig, die Seiten sind fast zeitungspapierdünn. Aber was soll's, es geht ja in erster Linie um den Inhalt.
    Im Nachbarort gibt es einen russischen Laden, der früher auch Bücher in seinem Sortiment hatte. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass ich dort nie mit leeren Händen wegging. Jetzt allerdings hat sich das geändert, die Auswahl ist praktisch nicht mehr vorhanden, jetzt stehen dort im Regal nur noch Bücher über Lebenshilfe und Mathematik, die sowieso niemand lesen will...


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    Aeria

    Die "Tolkien Times" kenne ich auch schon seit ein paar Jahren. Ich lese sie sehr gerne. In der vorletzten (?) Ausgabe war ein Artikel über Tad Williams' "Blumenkrieg", über die Übersetzungsarbeiten etc. Ich fand das sehr interessant. Und natürlich habe ich mir aufgrund dieses Artikels das Buch prompt gekauft *g*. Danke, "Tolkien Times"!


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    Aeria

    Ich habe es auch gelesen, vor zwei Wochen erst.
    Fünf Leseratten würde ich aber nicht vergeben, allerhöchstens vier. Das Buch ist sicherlich schön, traurig und witzig zugleich, aber es hat auch seine Tiefen. Irgendwann im letzten Drittel habe ich nur noch auf Gerrys Briefe gewartet, alles andere war mir schon irgendwie zu abgelutscht. Ein paar Klischees weniger - und das Buch wäre glaubwürdiger und noch besser geworden.
    Aber: Ich bereue es nicht, es gelesen zu haben!


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    Aeria

    Warum ich lese? Weil Bücher kleine Fenster in die Welt der Träume sind. Man sieht durch diese Fenster wunderbare Dinge, und es tut mir leid für diejenigen, die diesen Ausblick nicht haben.
    Die Leselust wurde mir "vererbt". Mein Opa mütterlicherseits war ein begeisterter Leser. Manchen seiner Kinder hat er es vererbt, meiner Mutter, z. B.
    Ich selber konnte schon vor der Einschulung lesen, und Bücher waren mir stets wichtig. In meiner Familie ist meine Mutter nach mir die zweitgrößte Bücherliebhaberin. Meine Geschwister lesen ab und zu etwas, sie haben andere Interessen, mein Vater liest nie. Den habe ich in der Tat nur ein einziges Mal ein Buch in der Hand halten sehen. Meine Tanten und teilweise auch die Onkel mütterlicherseits lesen gern, da werden die Bücher getauscht, dass es nur so staubt :smile: Von denen würde mich nie einer komisch angucken, wenn er meine Büchersammlung sieht.


    Leute, die nie lesen, sind mir ein wenig suspekt. Ok, Bücher sind vielleicht nicht jedermanns Sache, aber wenn jemand stolz (!) verkündet, er habe in seinem ganzen Leben noch nie ein Buch gelesen, geht mir die Hutkrempe hoch. Und wenn dieser Jemand dann auch noch sagt, lesen sei nur etwas für jene, die sich in der Realität nicht zurechtfinden, dann kann ich meinen Giftnudel-Charakter kaum in Schach halten.


    ***
    Aeria


    P. S.
    Ich habe mir alle Beiträge dieses Themas durchgelesen, vom ersten bis zum letzten, und für mich steht fest, dass ich hier richtig bin :smile:

    In unserer Schulbibliothek gab es stets eine ganze Jules-Verne-Sammlung, habe sie alle gelesen. An die meisten kann ich mich nicht einmal mehr erinnern, ist zu lange her... Aber ich würde nicht sagen, diese Literatur sei nur etwas für Jugendliche. Ich habe also "Auf jeden Fall" angeklickt.


    Besonders im Gedächtnis sind mir "20.000 Meilen unter dem Meer" und "Die Kinder des Kapitäns Grant" geblieben. Manche Bücher sind eben so gut, dass man sie ein Leben lang nicht vergisst.


    ***
    Aeria

    1. Welches ist das längste und/oder langweiligste Buch, durch das Du Dich, aus welchen Gründen auch immer, erfolgreich hindurchgekämpft hast?


    Das längste:
    "Der Herr der Ringe" von Tolkien, das einzige, das mir spontan eingefallen ist.
    Die langweiligsten (dürfen es ein paar mehr sein?):
    "Der Liebhaber" von Marguerite Duras
    "Die Reifeprüfung" von Charles Webb
    "Solaris" von Stanislaw Lem
    "Ulysses" von James Joyce (habe ich nicht zu Ende lesen können, war einfach zu furchtbar)
    "Die Perelandra-Trilogie" von C. S. Lewis (habe ich auch nicht komplett gelesen)


    2. Von welchem Autor (natürlich auch Autorin) kannst Du behaupten: Von dem (oder der) habe ich wirklich _jedes_ Buch gelesen.


    Nina Blazon (es sind bis jetzt auch nur drei Romane *g*)
    Andreas Eschbach, da fehlt mir nur noch das aktuelle über die "Blauen Türme"


    3. Welches ist Dein liebster Klassiker (vor mindestens 50 Jahren veröffentlicht)?


    "Der Graf von Monte Christo" von Alexandre Dumas
    "Jane Eyre" von Charlotte Bronte
    "Ein Paradies der Damen" von Emile Zola


    4. Welchen Titel hast Du in den letzten Jahren sicherlich am häufigsten verschenkt?


    Leider habe ich nicht oft die Möglichkeit, Bücher zu verschenken, aber wenn, dann wähle ich etwas Lustiges, wie z. B. "Nebenan" von Bernhard Hennen.


    5. Von welchem Autoren würdest Du nie wieder freiwillig ein weiteres Buch in die Hand nehmen?


    Diana L. Paxson


    6. Welches Buch hast Du mehr als 2 Mal gelesen?


    Darf ich noch mal "Ilium" erwähnen? *gg* Das habe ich jetzt drei Mal durch, genau wie "Herr der Ringe". Ansonsten "Jane Eyre" (mind. 6 Mal) und "Paradies der Damen" von Zola (bestimmt schon 13 Mal). Sämtliche "Potters" von J. K. Rowling. Und natürlich den "Graf von Monte Christo".


    7. Welchen Titel hast Du erst nach einigen Seiten beiseite gelegt und dann tatsächlich später nochmals in die Hand genommen und durchgelesen?


    Keines. Ich lese die Bücher meist fertig, wenn ich sie erst einmal in der Hand habe. Und wenn ich eines weglege, wie "Ulysses", dann packe ich das nicht wieder an.


    8. Wenn man Dich 3 Wochen in eine Mönchszelle in Klausur stecken würde, und Du darfst nur 3 Bücher mitnehmen, welche drei Titel würdest Du wählen?


    "Ilium" von Dan Simmons
    "Der letzte Tag" von Glenn Kleier
    "Der Wüstenplanet" von Frank Herbert


    9. Bei welchem Titel sind dir schonmal ernsthaft die Tränen (nicht vor Lachen!) gekommen, obwohl es doch nur ein Buch war?


    Bei allen Büchern von Nicholas Sparks *heul*.


    10. Welches sonst recht erfolgreiche Buch ist Dir bis heute ein großes Rätsel geblieben, d. h. Du hast es einfach nicht verstanden?


    Da fällt mir keines ein...


    ***
    Aeria