Beiträge von Apfelkuchen

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Mit einem richtigen Lesetagebuch bin ich mehrere Male gescheitert. Momentan habe ich zwei Listen für Bücher, eine mit den gelesenen (Autor, Titel und Tag der letzten Seite) und eine mit den Lesewünschen. Das klappt ganz gut.

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    Klapptext:

    Die drei Freundinnen Gitta, Marit und Constanze sind begeistere Gärtnerinnen. Ihrer gemeinsamen Leidenschaft frönen sie in Gittas wunderschönem Villengarten. Als Gittas Mann sich jedoch scheiden lassen will, ist mehr als eine Ehe in Gefahr. Denn wo sollen sie nun graben, pflanzen, wässern und zusammen Zeit verbringen? Die Lösung: ein kleiner Schrebergarten in einer Kolonie mitten in Berlin. Plötzlich stehen sie vor Herausforderungen, die sie nur mit der Kraft ihrer Freundschaft meistern können. Und auch die kleine, gemauerte Laube in ihrem neuen Garten gibt ihnen Rätsel der Vergangenheit auf, die es zu lüften gilt...


    Februar, 1945. Die junge Lissa flieht vor der Roten Armee von Oderberg nach Berlin, wo sie bei dem Gärtner Albert landet. Der hat eines Tages eine Idee: Könnte man nicht aus den Trümmern der zerstörten Stadt für Lissa ein kleines Häuschen auf dem Gartengrundstück bauen?


    Meine Meinung:

    Das Buch ist in wechselnden Zeiten geschrieben, ein Kapitel Gegenwart mit Gitta, Marit und Constanze und das nächste Kapitel über Lissa im Kriegsende bzw. direkte Nachkriegszeit.


    In der Gegenwart betrügt Gittas Mann sie, und Gitta muss das gemeinsame Haus und, für sie noch viel schlimmer, den Garten verlassen. Über eine Freundin kann Gitta eine Pazelle im Schrebergarten bekommen, was zuerst für sie nicht in Frage kommt. Von Villengarten, in Gartenmagazinen erwähnt zum Schrebergarten mit den dortigen Regeln. Jedoch übernehmen die drei Freundinnen die Parzelle und richten den Garten wieder her. Zu den Regeln gehört auch, die Laube auf die genehmigte Größe zurückzubauen und dabei entdecken die Frauen einen Kellerraum, der seit langer Zeit nicht benutzt scheint.

    In der Vergangenheit flieht Lissa vor den Russen nach Berlin, wohnt dort erst bei einer Nenntante und, nachdem diese ausgebombt wird, bei Albert, einem Neffen der Tante. Albert hat eine Gärtnerei, in 1945 ein unschlagbares Plus, Lissa hilft Albert in der Gärtnerei und mit der Zeit werden beide ein Paar.


    Anfangs haben die beiden Zeitenstränge nicht wirklich viel miteinander zu tun, die Auflösung kommt auch erst im letzten Drittel des Buches.

    Der Schreibstil war flüssig zu lesen für mich, in der Gegenwart kam mir jedoch zu viel Pflanzengedöns vor und Gitta ging mir ein bisschen auf den Keks. Klar, ein Schrebergarten ist kein Villengarten und die Regeln sind nicht immer verständlich, das ist auch in der Realität so. Aber mit der Zeit fand ich es so nervend, das ich die Gegenwartskapitel übersprungen habe und nur die Vergangenheit gelesen habe.

    Diese war für mich gut und fesselnd geschrieben, ich wollte wissen, wie es weitergeht. Der Strang war logisch aufgebaut und hat das Grauen der damaligen Zeit und die Begleitumstände gut mit eingebaut. Nicht übertrieben, aber so, das man merkt Hunger ist dabei, Angst vor den Russen und dem Ungewissen über die Zukunft.


    Das Ende, also die Auflösung der beiden Zeiten war stimmig, es deutete sich langsam an und wurde gut aufgebaut.


    Insgesamt nette Unterhaltung, nicht mehr, ein zweites Mal würde ich das Buch nicht lesen.

    Für mich sind es3ratten

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    Klappentext:

    Wir kennen in alle, den inneren Schweinehund, der uns davon abhält, unangenehme Aufgaben anzupacken oder wichtige Entscheidungen zu treffe. Marco von Münchhausen hat das Verhalten der kleinen Saboteure erforscht.


    Meine Meinung:

    Aufschieben kenne ja viele von uns. Ich habe auch so viele Dinge, die machen möchte oder machen muss... Vor vielen Jahren las ich das Buch schon mal, aber in der Bücherei sprang mir der Titel wieder ins Auge und ich dachte: "Schaden kann es ja nicht."

    Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, im ersten geht es ums "Wo" und im zweiten ums "Wie" ist der Schweinehund aktiv. Der dritte Bereich zeigt Lösungen auf, wie man mit dem Schweinehund zusammenarbeiten kann.


    Der Schreibstil ist recht locker, es wechseln sich Sachtexte mit Erfahrungen von Seminarteilnehmer und Berichten der Schweinehunde selber ab. In einigen habe ich mich erkannt, anderes fand ich interessant zu wissen. Wußtet Ihr, das der Schweinehund uns nur schützen will? Ich glaube, ich mag ihn :-).


    Den zweiten Teil, wie sich der Schweinehund äußert, fand ich manchmal etwas langatmig. Nicht alles, was in Selbsthilfebüchern geschrieben wird, betrifft einen persönlich. Trotzdem habe ich es nicht entnervt zur Seite gelegt, es war locker genug geschrieben.

    Am meinsten hat mich natürlich der letzte Teil interessiert, wie kann ich das Aufschieben umgehen.

    Der Autor unterscheidet dabei zwischen einzelnen Tätigkeiten, die man erledigen will wie zum Bsp. eine Rezension schreiben und langfristigen Gewohnheiten wie laufen gehen. Für beides gibt er einige Tips die mir auch umsetztbar erscheinen.

    Und ganz zum Schluß gibt es noch mal eine Zusammenfassung der Tips mit Seitenzahl des ausführlichen Textes, das finde ich gut. So kann man leichter noch mal nachlesen.


    Ob es mir nun auch hilft, das sehe ich ja erst später, aber das Buch ist zumindest eine Hilfe geben Aufschieberitits.


    Ich gebe dem Buch vier Ratten 4ratten

    Oh Gott, ich hätte ja nie gedacht, das ich mich damit so schwer tu. Aber immerhin habe ich mir jetzt das erste Buch rausgesucht, ich dachte ein dünnes, kleines Jugendbuch, noch dazu antiquiert, ist ein guter, leichter Beginn. Ähh... falsch gedacht.


    Angefangen bin ich mit "Das Kleeblatt und sein Esel". Ich kann die deutsche Schrift eigentlich gut lesen, zumindest früher konnte ich es gut. Mittlerweile muss ich mich doch sehr bemühen und habe nach zwei Seiten erstmal eine Pause gemacht. Vor Weihnachten muss ich ja auch noch etwas Ordnung schaffen, welch eine gute Ausrede.


    Aber ich weiß, das es sich um vier Mädels handelt, die von ihren Eltern zur Belohnung für eine gute Schulzeit eine Rheinfahrt und Wanderung bekommen haben. Mensch, waren die Kindern früher leicht zu belohnen, mit einer Wanderung...

    Ich habe gemerkt, das mich zuviele Bücher auf dem Kindle nur vom Lesen abhalten. Ich habe nur einen Teil drauf, z. B. wenn es eine Serie ist die ganzen Bände. Im Urlaub hatte ich viele Bücher drauf und konnte mich dann wieder nicht entscheiden, welches ich lesen will.

    Nein, groß ist er wirklich nicht, aber er ist halt da.


    suray: Ich habe bisher noch nichts von ihr gelesen, das Buch hatte ich mal angefangen, aber nach 50 Seiten oder so wieder aufgehört, weil ich nicht reinkam.


    @ Kirsten: Aus den Augen aus dem Sinn, so einfach ist es. Da es sich dabei auch ausschließlich um kostenlose Bücher handelt und von Calibre gut betreut ist, ist das auch nicht so dramatisch. Auch wenn es ca. 300 Bücher auf dem E-SUB sind.

    Eigentlich habe ich meinen SUB ja gut ignorieren können, ich dachte auch immer er sei nicht so groß. Vor allem, da ich im letzten Jahr viele Bücher verkauft oder entsorgt hatte, egal ob bereits gelesen oder nicht und nur die behalten habe, die ich mal lesen wollte. Leider habe ich kein einziges gelesen :redface: .
    Zum Glück wird der PapierSUB nicht weiter wachsen, ausser ich bekomme Bücher geschenkt und den E-SUB kann ich noch gekonnt ignorieren :rollen:


    Aber worum es mir hier eigentlich geht, das Regal schaut mich immer an und ich höre die Bücher trommeln. In den letzten Monaten habe ich entweder im Internet in Blogs gelesen (da gibt es ja soooo viele tolle Dekoblogs...), oder Pixi-Bücher auswendig gelernt oder leichte Lektüre bevorzugt (ihr wisst schon, die mit den Erkältungsgefahr wg. dünner Kleidung). Und irgendwann ist der Punkt gewesen, das ich das wieder ändern wollte.
    Eigentlich halte ich nichts von guten Vorsätzen, aber... das neue Jahr bietet sich gerade zu an.


    Mein Ziel ist es also, endlich alle Bücher zu lesen, der P-SUB muss weg. Später kann ich mich um den E-SUB kümmern. Um das zu schaffen, brauche ich wohl ein wenig Druck von Aussen (in diesem Fall das Forum). Hier kommt nun erstmal die Liste. Sie ist nicht sortiert, die Bücher habe ich aufgeschrieben wie sie im Regal stehen. Und da stehen sie so drinn, wie sie mir beim Einräumen in die neuen Regale in die Finger fielen, ohne Logik, Verstand und Sinn. Es sind Kinderbücher, Sachbücher, Krimis, Biographien, Klassiker, Fremdsprachen, halt alles Mögliche. Sie sind gekauft, geschenkt und geerbt:


    Madleine Albright Madame Secretary
    William Shakespeare A Midsummernights Dream
    William Shakespeare Macbeth
    Peter Ustinov Geschichten von Unterwegs
    Nan Inger Zwei Mädchen in Sonne und Wind
    Laurel Ames Laurel Wiskey
    Susan Andersen Baby, I´m yours
    Andrea Camilleri Die Form des Wassers
    Anke Muhlstein Die Gefahren der Ehe – Elisabeth von England und Maria Stuart
    Adolph Freiherr von Knigge Über den Umgang mit Menschen
    Elisabeth George Wer die Wahrheit sucht
    Michail Bulgakow Die weiße Garde
    Adolf Löhr Das Kleeblatt im Wochenende
    Adolf Löhr Das Kleeblatt und die Esel
    Lernkrimi Spanisch Schwarzer Rioja
    Lernkrimi Spanisch Die Jagd nach dem Phantom
    Gedichte Die Stadt der Kinder
    Barbara Beys Annette von Droste-Hülshoff
    Udo Ulfkotte Verschlußsache BND
    Fannie Flag Die Reise nach Elmwood Springs
    Marian Keyes Sushi für Anfänger
    Marian Keyes Lucy Sullivan will heiraten / Pusteblume
    Heinrich Böll Irisches Tagebuch
    Pascal Mercier Lea
    Umberto Eco Der Name der Rose
    Barbara Noack Ein Stück vom Leben
    Barbara Noack Eine Hand voll Glück
    Walter Moers Die Stadt der träumenden Bücher
    Lady Hamilton Die Memoiren einer Favoritin
    Theodor Storm sämtliche Werke (1918)
    Reimer Bull Wienachten so oder so
    Bernd A Mertz magische Reisen – Ägypten
    Ranga Yogeshwar Sonst noch Fragen
    Hiltgunt Zassenhausen Ein Baum blüht im November
    Edith Hahn-Beer Ich ging durchs Feuer und brannte nicht
    Tad Williams Der Drachenbeinthron
    Tad Williams Der Engelsturm
    Leo Tolstoi Krieg und Frieden
    Inge Deutschkron Mein Leben nach dem Überleben
    Alberto Vazquez-Figueroa Tuareg
    Hrsg. Elisabeth Behrens Märchen deutscher Dichter
    Weihnachtsgeschichten am Kamin
    Rudolph W. Giuliani Leadership
    August Clausen Peter Junkers Reise mit der Silbermöwe
    Theodor Storm Die Regentrude
    Erich Kästner Das fliegende Klassenzimmer
    Agatha Christie ca. 15 verschiedene

    Ich denke, diejenigen, die diese Bücher eigentlich nicht bräuchten, können sie gut lesen. Denn dann sieht man die Tipps mit dem richtigen Abstand und nimmt alles auch nicht so ernst.
    Zumindest mir geht es so, ab und an lese ich sowas ganz gerne. Auch die amerikanischen Ratgeber, ich für mich kann entscheiden, was ich davon umsetzten kann. Manche Anregungen helfen mir, mich besser zu optimieren, andere tue ich als nicht praktikabel ab.


    Wenn aber jemand eh leicht labil ist und solche Ratgeber für 100% nimmt, und dann noch einen "schlechten" erwischt, dann ist es nicht das beste, was er tun konnte.

    Ich hatte letztens etwas änliches. In einer Zeitschrift fehlten mehrere Seiten. Natürlich sage ich Bescheid bei der Rückgabe, das die Zeitschrift nicht mehr ganz ist, das wurde auch so aufgenommen, mit einem Danke, das es gesagt wurde und einem Kopfschütteln über den Zerstörer.
    Eine Woche später bekomme ich eine Rechnung über den Wert der Zeitschrift plus Bearbeitung. Etwas erbost habe ich angerufen und um Richtigstellung gebeten. Kein Problem, man hat sich entschuldigt, kund getan, das das aber das normale (und richtige) Verhalten war und die Rechnung storniert.
    Aber auch ich werde nicht jede Ausleihe vorher durchsehen ob Defekte drin sind, ich bin froh, wenn ich mit einem Zweijährigen an der Hand überhaupt zum Bücher ausleihen komme...
    Zum Glück ist unsere Bücherei jetzt auch an der Onleihe beteiligt und ich kann das Problem umgehen.

    Ich habe es auch nicht so mit dem basteln. Zum Glück hab ich ja einen Jungen, der steht da (noch) nicht so drauf.
    Aber für die Laterne musste ich auch los und war von dem Angebot in der Bücherei sehr begeistert. Für jedes Thema mit allen Materialienist etwas dabei. Allerdings muss man rechtzeitig schauen, sonst ist nicht mehr so viel vorhanden.
    Oder anderen Müttern fragen, da gibt es immer eine bastelbegeisterte mit ausreichender Anzahl an Heftchen.

    Letzte Woche ist mir auch ein "typisch" aufgefallen: Farbige Menschen werden nicht als farbig/schwarz/braun was auch immer beschrieben, sondern umschrieben mit der Hautfarbe wie Kaffee/frischgemahlener Kaffee/Milchkaffee etc. Gnampf.


    Und das der Ermittler alleine losgeht finde ich genauso blöde, wie das ständige nutzen von Taschenlampen, wo man einfach das Licht anmachen könnte. Wobei mich das mehr noch im Fernsehen stört als im Buch.

    Ich halte es mit Gratisbüchern wie mit der Bücherei, ich nehme auch schnell mal Bücher mit, die mir eventuell gefallen könnten.
    Wenn sie gut sind, freue ich mich, merke mir den Autoren und lese mehr von ihm.
    Wenn sie schlecht sind, werden sie innerhalb kürzester Zeit ohne Bedauern gelöscht, denn sie waren zum Glück ja gratis.
    Von daher sammle und horte ich schon ein wenig, aber nicht alles ohne Sinn und Verstand.

    Den ersten Band hatte ich auch gelesen, danach war das Interesse an sämtlichen möglichen Folgebänden weg. Ich lese gerne Liebesromane, und auch gegen Sexszenen habe ich nichts, so sie denn einigermaßen in die Handlung passen.


    Bei diesem Buch hatte ich aber auch das Gefühl, das die Handlung nur dazu da ist, um die ganzen Schnackseleien aneinander reihen zu können. Und Logik ist hier ein Fremdwort.

    Ui, da habt ihr ein interessantes, aber auch schweres Thema rausgesucht. Es hat mich in der Tat den ganzen gestriegen Abend beschäftigt und ich bezweifle, das es wirklich nur eine Art gibt, das ganze zu sehen.
    Dafür gibt es ja auch im Feminismus schon viel zu viele Ansätze, sich damit zu befassen dauert ja schon. Und weil auch jeder die Emanzipation anders betrachtet, werden natürlich auch die fiktiven Charactere anders gesehen.


    Ich lese ja nicht unbedingt die hohe Literatur, sondern mehr leichte Kost. Aber meist finden sich die Frauenrollen doch sehr selbstständig. Zum Beispiel der Jahreszeitenzyklus von Nora Roberts. Alle 4 Frauen sind selbstständig berufstätig, glücklich und zufrieden dabei. Die arbeiten in ihren Berufen, die sie sich ausgesucht haben. Das es typische Frauenberufe sind, sehe ich dabei als zweitrangig. Aber jede kann wunderbar ohne Mann leben, verliebt sich aber natürlich (sind ja auch Liebesromane :-)) und lebt danach in einer guten Partnerschaft mit gleichberechtigten Partnern zusammen. Das sind für mich positive Beispiele.


    In meiner Jugend habe ich auch gerne Hedwig Courths-Mahler gelesen, das war genau das Gegenteil, den die Frauen haben sich immer dem Mann untergeordnet. Nach heutigen Maßstäben nicht gerade ein Ideal, aber damals wurde es wohl gerne gelesen. Wobei sich HCM ja immer noch gut verkauft, ich hoffe doch sehr, das die Leser Fiktion und Wirklichkeit unterscheiden können. Leider habe ich das Gefühl, das es immer auch wieder junge Frauen es als Lebensziel ansehen, sich gut zu verheiraten um nicht selbst für sich verantwortlich sein zu müssen. Traurig, aber hoffentlich nur eine Ausnahmeerscheinung.


    Ich habe auch viel Marion Zimmer Bradley gelesen, das geht wieder mehr in Richtung der freien Frau, aber immer in einer männlich dominierten Welt. Frau muß kämpfen und sich eigentlich ausgrenzen aus der Gesellschaft um emanzipiert leben zu können.


    Ob ein Character emazipiert ist oder nicht, muß man wohl auch immer im Zusammenhang mit der Epoche sehen, in der das Buch enstanden ist und wie die Autorin gelebt hat. Eine Mary Shelley stellt ihre weiblichen Figuren bestimmt anders da als Jane Austen, da ich Shelley aber noch nicht gelesen habe, ist es nur eine Vermutung.


    Zu Bella und Ana kann ich leider Gottseidank nichts sagen, ich kenne die Bücher nicht und das wird sich wohl auch nicht so schnell ändern.


    Ich persönlich halte mich für eine emanzipierte Frau, die auch unabhängig von Mann überlebensfähig ist.