Beiträge von Apfelkuchen

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Naja, sie nutzen sich doch nicht ab. Man wirft ja auch keine DVD oder Videos weg, wenn man sie einmal angesehen hat. Zwar liest man Bücher meistens wohl nur einmal, aber dann kann doch ein anderer noch seine Freunde daran haben. So seh ich das :winken:


    Hmm, ich habe kein Problem damit, alte Videos wegzuwerfen, zumal ich nicht mal mehr einen Recorder dafür habe. Und Noch weniger Probleme habe ich damit, Bücher wegzuwerfen, die ich bestimmt nicht wieder lesen werde und schon seit Jahren im Regal Platz wegnehmen. Alle Bücher lassen nun mal nicht verkaufen oder verschenken. Die gibt es so oft im Angebot, wegwerfen ist das einfachste.
    Z. b. liegt bei mi Eva Heller, der Mann ders Wert ist. War ein Geschenk vor 10 Jahren oder so. Gelesen, weggestellt, bei E-Bay und Booklooker eingegeben, aber keiner kauft es. Kein Wunder, alleine bei Amazon gibt es 348 Angebote dazu. Deshalb ist es ein Teil für die Tonne. Genauso mit Büchern von Hera Lind oder alten Cora-Romanen.

    Ich glaube, mit so einem Spielzeug würde ich jedes Wort nachsehen, bei dem ich mir nicht sicher bin. Das würde den Lesefluss doch gewaltig stören.
    Ich mache es so, das ich das Buch (zur Zeit Nora Robers Sign of 7 Triologie) erst einmal komplett lese ohne genau auf die Wörter zu achten. Beim zweiten lesen schaue ich dann bestimmte Wörter über leo.org nach.


    Astrid

    Hallo Kirsten,


    ich kann dich beruhigen, du bist nicht die Einzige, der sowas passiert. Obwohl ich die Bücherei Sachen auch immer nur auf einem Stapel habe, haben wir (eigentlich ja mein Mann) auch schon Zeitschriften extrem verlegt, das war eine Suche. Gefunden haben wir diese dann durch Zufall in unseren eigenen Zeitschriften.
    Und meiner Mutter ist eine Zeitschrift mal ins Altpapier mitgekommen. Die musste dann natürlich ersetzt werden.


    Astrid

    Die Mütter-Mafia habe ich auch gerade auf dem Tisch liegen.
    Allerdings kann ich mich mit dem Buch zur Zeit gar nicht anfreunden. Es ist mein erstes Buch von Kerstin Gier, und der Klapptext und die ersten Seiten lasen sich gut an. Vor allem die Auszüge aus dem Forum. Aber nun bin ich ca. zur Hälfte durch und ich bin von Constanze etwas "angenervt".


    Vielleicht ist es einfach nicht mein Schreibstil, ich lege es mal zur Seite und warte ab.

    Ich kaufe sowohl im Buchladen als auch im Internet. Beides hat seine Vorteile.
    Im Internet ist es kein Problem die Stars Wars Bücher von meinem Mann für den Urlaub zu bestellen und auch englische Bücher finde ich bei Amazon günstiger.


    Aber im Buchladen kann man stöbern...

    Das Buch hatte ich auch schon mal ausgeliehen und angefangen zu lesen.


    Leider bin ich mit der Erzählweise überhaupt nicht klar gekommen. Das Thema hat mich schon gereizt, aber irgendwie bin ich nicht über die ersten Seiten hinausgekommen, so das ich das Buch unbeendet wieder abgeben habe.

    Ich kann mit Twittern auch nichts anfangen. Da ich aber auch kein Mitglied bei Facebook, StudiVZ oder Stayfriends bin, ist das für mich normal.


    Ich bevorzuge da doch den direkten Kommunikationsweg (Telefon/Mail) und diverse Internetseiten.

    Ich würde sagen, das kommt darau an.


    Wenn ich mir ein Buch für den Urlaub zum Beispiel hole, dann ist mir die Qualität recht egal. Da es meist eh leichte Lektüre ist, wird es nur ein bis zwei Mal gelesen und dann weitergegeben.


    Wenn es ein Fachbuch ist, das ich oft benötige, und sei es nur der Brockhaus, dann ist mir die Qualität wichtig. Das Buch soll ja ein paar Jahre gebrauchsfähig bleiben.

    Lucia St Clair Robson habe ich auch gerne gelesen, Tiana wurde schon erwähnt. Mir gefiel "Die mit dem Wind reitet" sehr gut, der Konflikt Indianer / Weiße und Kindheit bei Indianer wurde gut dargestellt.


    Die ISBN muss ich später nachreichen, bei Amazon gibt es nur den ASIN: B002FWGGRC

    Es gibt ziemlich viele Figuren, die mich an mich selbst erinnern. Aber immer nur ein Teil, bei einer die Unordnung, dann bei jemand anderem die Lust am Kochen, Lesen, Gärtner... Also immer ein bisschen ich, aber nie ganz.


    Allerdings nehme ich mir manchmal Personen aus Büchern zum Vorbild, manche Sachen schaue ich denen ab. Zum Beispiel in Richtung Musik.

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    Untertitel: Roman um die letzte Liebe Karls des Großen


    Klappentext: Drei Jahre ist Gerswind, die Tochter des Sachsenfürsten Widukind, als sie im Jahr 785 als lebende Kriegsbeute zu Karl dem Großen gebracht wird. Der König der Franken beschließt, das Mädchen für lange Zeit als Geisel am Hof zu behalten - bis, viele Jahre später, etwas geschieht, was der jungen Sächsin unumstößliche Macht über den bedeutendsten Herrscher des Mittelalters verleiht...


    Meine Meinung: Ich bin begeistert von dem Buch. Gerswind kommt als Geisel an den Hof von Karl. Dort wächst sie zusammen mit seinen Kindern auf. Die Autorin erzählt die Geschichte von ihrem Aufwachsen bis zu der Zeit, als Geliebte von Karl. Dabei versteht Martina Kempff es gut, die Konflikte, die Gerswind aufgrund ihrer Herkunft hat, darzustellen. Ich konnte mich gut in das Mädchen hineinfühlen, einmal in Bezug auf Sächsin kontra Franken mit der unterschiedlichen Religion. Dieser Konflikt begleitet Gerswind über den gesamten Zeitraum. In der späteren Zeit kommt die Liebe dazu, die ja selten einfach ist. Auch hier beschreibt Frau Kempff gut, was in Gerswind vorgeht, wen sie warum liebt und auch warum sie sich später für Karl entscheidet.


    Für mich fühlte sich der Roman gut recherchiert an, auch die im Anschluss an den Roman aufgeführten Quellen deuten darauf hin.
    Die Beutefrau ist das mittlere von drei Büchern. Trotzdem ich den ersten Roman nicht kenne, war es kein Problem, das Buch zu lesen und zu Verstehen, die Geschichte ist in sich geschlossen.
    Einziges Manko für mich war am Anfang die Vielzahl von Personen auf einmal. Da musste ich ein paarmal zurückblättern und schauen, wer wer war. Das hat sich aber zum Glück schnell gegeben.


    Für mich ist der Roman eindeutig 5ratten

    Ich habe vor einem Jahr "Zauberer von Darshiva" bei den Mängelexemplaren in einem Supermarkt gefunden. Das war purer Zufall, denn genau der Band fehlte mir noch.


    Vielleicht hast du da auch mal Glück, 30 EUR finde ich viel zu viel für das Buch.

    Ich habe bisher nur den ersten Teil von der Artemis Fowl Reihe gelesen. Nun fiel mir "Die Rache" in die Hände. Leider ließ sich nicht ersehen, der wievielte Teil es ist, in der Bücherei wird ja manchmal der Umschlag weggeschnitten.
    Zum Glück war es aber kein Problem beim Lesen. Die Hauptpersonen waren mir bekannt und auch die Umgebung, so das ich mich herrlich mit dem Buch treiben lassen konnte.
    Ein absolut empfehlenswertes Buch, von mir gibt es 5ratten.


    P.S. Nun wird gezielt nach den anderen Bänden gesucht, die MUSS ich jetzt auch noch lesen.

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    Der Buchrückentext:
    Was Kaiser Franz Joseph, Graf Esterhazy, Ludwig Ganghofer und Stefan Murr miteinander verbindet.
    Der Auto Stefan Murr stößt auf alte Familiendokumente, die darauf schließen lassen, daß es in der Vergangenheit seiner Vorfahren ein wohlgehütetes Geheimnis gegeben hat. Er nimmt die Fäden auf -und hält bald ein Knäuel von Geschichten und Geschichte in Händen.
    Mitte des vorigen Jahrhunderts hatte Maria Geistiger, international gefeierter Bühnenstar aus Wien, eine leidenschaftliche Liaison mit einem großen Unbekannten von höchstem Adel, aus der zwei Mädchen hervorgingen. Heirat kam aus Standesgründen nicht in Frage, die Kinder wurden, unter Einsatz nahezu unbegrenzter Mittel, in ein großbürgerliches Leben integriert.
    Die eine, Katinka, heiratete schließlich den berühmten Schriftsteller Ludwig Ganghofer und wurde so Murrs Großmutter.
    Es gelang Murr mittels Recherchen in Österreich, Ungarn, Frankreich, der Schweiz und St. Petersburg, das Geheimnis um den großen Unbekannten zu lüften. Er hat diesen exquisiten Stoff in einen Tatsachenroman verwandelt, wie man ihn sich spannender und dramatischer schwerlich vorstellen kann.


    Meine Meinung:
    Der Roman beginnt mit Katinka und stellt das Geheimnis dar, es sollen nach ihrem Tod Unterlagen verbrannt werden, die (höchstwahrscheinlich) auf ihre Herkunft hinweisen. Natürlich wird das auch getan, soweit so gut. Dann kommt das dritte Reich, der Herkunftsnachweis und die Kinder von Katinka fangen an, über die Herkunft zu forschen, da Katinka von einem jüdischen Mann adoptiert war, damals nicht von Vorteil. Es wird kurz über die Bemühungen geschrieben, dann kommt wieder ein Zeitsprung zum Hauptteil.
    Das Buch mit der Enkelin Goschi als Hauptperson weitergeschrieben. Es wechselt zwischen des Nachforschungen von Goschi, dem was sie mit Hilfe eines Mannes aus den Unterlagen herausfindet und Rückblicken in die Zeit der Großmutter/Urgroßmutter.
    Mir gefiel daran, das die Zeitsprünge systematisch sind. Goschi findet Unterlagen/Daten/Hinweise und darauf kommt eine Zeitreise, wie es damals gewesen sein könnte. Von den jüngeren Geschehen hin zu den älteren bis an den Ursprung immer im Wechsel mit dem weiteren Verlauf von Goschi.


    Alles in allem war es interessant zu lesen, ich konnte mich gut in die beschriebenen Personen hineindenken. Der Rückseitentext hat es eigentlich gut beschrieben, nur die Dramatik habe ich nicht gefunden.
    Am meisten gestört hat mich allerdings, das die Sprache sich an manchen Stellen direkt anhörte wie bei Hedwig Courths-Mahler. Da habe ich dann den Schnelllesedurchgang gewählt.


    Ich kann das Buch für einen Nachmittag gut empfehlen, auch wenn man sich für das Thema Österreich-Ungarn interessiert.
    Es gibt von mir 3ratten

    Über den Inhalt muss ich wohl nichts mehr sagen, das haben SilkeS. und Valentine gut gemacht.


    Meine Meinung ist etwas geteilt.
    Im allgemeinen ließ sich das Buch gut lesen, flüssig ohne großes zurückblättern. Es sind nicht zu viele Personen beteiligt, was mir persönlich wichtig ist, da ich sonst auch gerne Darsteller verwechselt.


    Die Handlung an sich ist vorhersehbar, wenn man bereits Bücher über das Thema kennt. Da folgen wohl alle einem Schema, was zwar unterschiedlich aufgebaut ist, aber gleich endet. Es gab keine großen Überraschungen, natürlich gab es einen Verräter und die große Liebe auch.


    Schön fand ich, das Zitate aus dem Magdalena Evangelium als Kapitelbeginn gewählt wurden. Der mittlere Abschnitt wurde komplett aus der Sicht von Maria Magdalena erzählt, er passte sich aber gut in das Buch ein.


    Alles in allem ein schöner Roman, der für mich gut recherchiert schien, den spirituellen Touch mit Vision nicht zu sehr hervorhob, die Verschwörungen nicht übertrieb und mich gut unterhalten hat.
    Bis ich allerdings das Nachwort gelesen habe. Darin erklärt die Autorin ihre Gründe, das Buch zu schreiben. Und irgendwie hörte es sich auf einmal so an, als die Geschichte von Kathleen McGowan selbst so erlebt wurde. Mit merkwürdigen Entdeckungen bei den Vorfahren etc. Das ändert zwar eigentlich nichts an dem Roman, hört sich aber ein wenig nach Verkaufspromotion an.


    Das angesprochene Dan-Brown-Gefühl hatte ich nicht, seine Bücher habe ich bisher noch nicht gelesen.


    Ich würde dem Buch 3ratten geben.


    Viele Grüße
    Astrid