Beiträge von Apfelkuchen

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!


    Aber sind euch Bruce Willis und der kleine Junge, der tote Menschen sehen kann, wirklich noch nie irgendwo untergekommen? Ich dachte, dass zumindest an dieser Schlüsselszene irgendwie kein Weg vorbeiführt und jeder schon mal damit zwangsbeglückt worden ist ...


    Hmmm... Nö!

    Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und war begeistert. Gerade der Aufbau gefiel mir, das immer wenn ein Puzzlestück geklärt wurde, dies aus einer anderen Perspektive erzählt wurde. So passen sich für mich die Zeiten aneinander an und ergeben ein gesamtes Bild.


    Unzufrieden war ich mit der Beschreibung des Onkels und manche andere Personen waren für mich überflüssig, zum Beispiel der Bruder von Christian. Und die Menge der Nebenpersonen war teilweise etwas unübersichtlich.


    @ Schokomaus
    Ich kann schon verstehen, das sich Nell zurückgezogen hat. Natürlich wurde sie von allen noch genauso geliebt wie vorher. Aber die Grundlage hat sich für sie komplett geändert. Es ist eben nicht ihr Vater, sondern ein Mann, der so getan hat als ob er es sei. Er hat die Vaterrolle die ganzen Jahre wunderbar ausgefüllt und auch die Schwestern sind ihre Familie gewesen. Aber zu hören, das sie "nur" ein Findelkind ist, um das sich sonst keiner gekümmert hat muss ihr einfach den Boden unter den Füßen weggezogen haben.


    Literatur muss nicht unbedingt die politischen und moralischen Ansichten des Autors spiegeln. Ein guter Künstler ist ein guter Beobachter und hält eventuell der Gesellschaft einen Spiegel vor. Er muss nicht Missionar seiner eigenen Überzeugungen sein.


    Muß nicht, tut es aber meistens. Das ist ja auch normal. Die meisten Menschen finden Kanibalismus nicht als passende Lebensform und würden genau so darüber schreiben. Genauso ist es halt auch umgekehrt, mit anderen Meinungen.



    Was das Beispiel Cruise und Scientology betrifft, so ist Cruise ja nicht der einzige Schauspieler/Künstler, der bei Scientology Mitglied ist. Da hätte ich viel zu tun, bzw. müsste etliche Filme boykottieren, wenn ich bei jedem Film erst mal die gesamte Crew auf moralisch-ethische Kompatibilität mit meiner Weltanschauung überprüfen müsste...


    Das stimmt, vor allem da (angeblich) Scientology bei den Besetzungen viel mitmischt und ihre Mitglieder gut fördert. Da gab es mal eine Reportage im Fernsehen zu, sehr interessant. Will Smith wird ja auch immer die Nähe zu Scientology vorgeworfen, was er immer wieder dementiert.

    Ich liebe Kochbücher. Leider oder zum Glück ist nicht so viel Platz da, um viele zu haben. Aber auch in Blogs oder im Chefkochforum hole ich mir Ideen. Die Antwort zur ursprünglichen Frage: Das erstemal wird genau nach Rezept gekocht und dann wird nach Geschmack geändert.


    Bisher waren sowohl mein Mann als auch ich sehr krüsch beim Essen, natürlich meist in die entgegengesetzte Richtung. Manchmal kocht dann halt jeder das seine. Aber mit Sohnemann wollen wir das eigentlich nicht, sonst sagt er nachher, das ess ich nicht, weil Papa das nicht ist (oder Mama), es würde dann nicht so viel übrig bleiben. Also probieren wir viele Dinge neu aus. Und wir haben festgestellt, das man doch manches mag, von dem man es nicht dachte. Könnte daran liegen, das wir es nie wirklich gegessen haben. Als Kind wurde einmal festgestellt, das mag ich nicht, egal ob probiert oder nicht. Und das ging bis jetzt so, ohne es je gegessen zu haben. Nur manche Sachen wird es bei uns weiterhin nie geben, z.B. Sauerkraut oder Rotkohl. Mögen wir bei seit Jahrzehnten nicht, also wird es nicht gekocht.

    Ich habe erstmal lange überlegt, ob ich was schreibe.
    Generell gilt für mich, das ich keine Sachen (Musik, Buch, Film) von Künstlern konsumiere, von denen ich weiß, das sie eine für mich untragbare Einstellung haben. Dazu gehören Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Extremismus (linker und rechter), Intoleranz aber auch "blödes Verhalten", was ja nun sehr subjektiv ist. Bestes Beispiel und schon ein paarmal genannt ist Tom Cruise. Zum einen durch sein Scientologykram, aber auch sein Verhalten zum Beginn der "Romanze" mit Katie Holmes haben mich abgeschreckt.


    Natürlich ist es schwer, die Ansichten eines jeden Autors zu kennen, so das ich bestimmt auch schon Autoren gelesen habe, die ich sonst garantiert stehen lassen würde. Auch bei alten Büchern ist die Zeit, in der geschrieben wurde mit zu betrachten. In alten Kinderbüchern sind die Frauen natürlich immer die hinter dem Herd stehenden, die Männer die, die recht haben, die Mädchen müssen sich auf die spätere Aufgabe als Hausfrau und Mutter vorbereiten und die (glücklichen) Jungs können tun und lassen, was sie wollen.


    Was mich wundert, ist die Aussage vieler, das sie trotzdem Bücher solcher Autoren lesen würden, wenn sich das Gedankengut nicht in den Werken wiederspiegelt. Meiner Meinung nach kann man das nicht trennen. Denn ich glaube nicht, das ein rechtsgerichterer Autor ein Buch mit linksextremen Ansichten schreiben würde. Selbst bei der einfachsten Unterhaltungslektüre wie ein Groschenroman spiegelt sich das Weltbild des Autors doch wieder, oder nicht? Oder kann ein überzeugter Kommunist ein Buch über die Vorteile des Kapitalismus schreiben, ohne diesen kritisch zu betrachten? Oder Wen Jiabao ein positive Biografie über den Dalai Lama? Das ist jetzt etwas überspitzt dargestellt, ich weiß.

    Das finde ich jetzt cool. Wir sehen die Serie sehr gerne und als ich eben den Titel las, dachte ich an einen Scherz. Aber nun steht die Überlegung an auf die Übersetzung zu warten oder nicht... Das nächste Buch müsste ja dann "Naked Heat" sein, zumindest wurde das in der Serie so genannt.

    Ich habe das Buch als Jugendliche gelesen und weiß natürlich nicht mehr alle Einzelheiten. Aber ich war unheimlich gefesselt und bestimmte Bilder aus dem Buch gehen mir bis heute nicht mehr aus dem Kopf. Zum Beispiel der Junge im Rollstuhl.
    Theoretisch würde ich das Buch gerne noch mal lesen, praktisch lasse ich es aber, da ich die nächsten Nächte gut schlafen möchte und mir nicht über die ganze Atomproblematik Gedanken machen möchte.
    Meiner Meinung nach ein Buch was Jugendliche unbedingt lesen sollten.

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    Klapptext: Sarah fällt aus allen Wolken. Nach neunzehn Ehejahren lässt ihr Mann sie sitzen - wegen einer Zwanzigjährigen! Schlechtes Timing, dass sich kurz darauf ihre Zwillinge für ein halbes Jahr nach Indien absetzen. Sarah bleibt mit dem Abschiedsgeschenk der Jungs allein zurück: einer gemeingefährlichen und abgrundtief hässlichen Dogge aus dem Tierheim. Weil sie sonst nichts zu tun hat, lässt sie sich von ihrer Laienspielgruppe die Hauptrolle im neuesten Stück aufdrängen......



    Vorweg gesagt, den Titel finde ich unglücklich gewählt, es geht nur um eine Ex-Frau. Sarah wird von ihrem Mann verlassen, der hat sich für das jüngere Nachfolgemodell entschieden. Nun sitzt sie alleine in den Haus und muss sich neu orientieren. Eigentlich hätte sie ihren Mann gerne zurück, aber der will ja nicht.
    Sarah wird zur Teilnahme an der Laienspielgruppe gedrängt, denn dort ist man nun in Personalnot, zuvor hatten Andrew, ihr Ex, und seine neue Flamme die Hauptrollen gespielt.
    Bei den Proben kommt sie Martin, einem entfernten Bekannten näher, man trifft sich dann auch ausserhalb der Proben.
    Von einer Freundin ihres Sohnes bekommt sie Jacko, eine Dogge, auf Auge gedrückt, damit sie nicht so alleine ist und damit das Tier nicht im Tierheim eingeschläfert werden muss. Der Hund ist aber nur eine kleine Zwischenstation im Buch, da Sarah nicht mit ihm klar kommt. Praktischerweise kann der Bruder von Martin den Hund nehmen. Mir hätte es besser gefallen, wenn sich Sarah soweit weiterentwickelt hätte, das sie mit der Dogge gut leben kann.
    Die Entwicklung von Sarah geht über einen One-Night-Stand auf Mallorca und die Einsicht, das der Lover nur für die Nacht gut war, aber nicht zum leben. Am Ende merkt sie, das sie auch ohne ihren Ex gut bzw. besser leben kann.


    Der Roman ist leicht geschrieben, ich finde jedoch, ihm fehlt ab und an der Tiefgang in der Sprache. Besonders gestört hat mich, das Sarah ihren Mann wiederhaben will, obwohl er sie betrogen hat und nun mit der Neuen lebt.


    Mitgenommen habe ich das Buch aus der Bücherei, weil mich der Klappentext interessiert hat, am Anfang kam es mir schon etwas bekannt vor. In der Mitte wußte ich dann, das ich es schon mal gelesen hatte, aber ich habe mich nur an grobe Fragmente erinnert. Das sagt glaube ich genug über den Roman aus, er ist zum Nebenbeilesen gut gemacht und das war es dann auch schon.

    Mir gefiel das Buch ganz gut. Es geht im allgemeinen um den Verlust von Menschen, ob nun durch Tod oder Trennung. Die ersten Seiten fand ich ziemlich traurig, es sterben einfach viele Menschen auf wenigen Seiten. Danach flog das Buch nur so voran, es ließ sich leicht lesen.
    Was mir gefiel, man hat sich in Nina Tilden gut hineinversetzten können, ihren Gedanken folgen und auch ihre Weiterentwicklung ist gut zu sehen. Ähnliches gilt für die Gegenperson Charlotte, auch wenn ich sie am Anfang etwas zu flach fand. Das hat sich im Laufe des Buches geändert.
    Jetzt, wo ich die anderen Kommentare gelesen habe, ja, Hanni Jensen ist fast nur in der Küche, manchmal auch im Garten,beim lesen ist mir das nicht so extrem aufgefallen.
    Etwas störend empfand ichdie Steigerung der negativen Vorfälle bei Nina


    Gesamt gesehen war es ein nettes Buch, leicht undinnerhalb von drei Stunden durchgelesen, mit kleinem moralischem Zeigefinger.

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    Klapptext: Marnie Wright ist als einziges Mädchen unter vier Brüdern einiges gewöhnt, so dass sie ein ungehobelter Bergbewohner wie Jake Dolan eigentlich nicht schrecken kann. Auch wenn dieses Prachtexemplar von einem Mann außergewöhnlich attraktiv und sexy ist. Aber dann wird’s gefährlich und zwar nicht nur für Marnies Leben, sondern viel mehr noch für ihr Herz …


    Ein Nackenbeißer, auch wenn er nicht (mehr) danach aussieht, früher gab es dazu ein anderes Cover.
    Marnie ist in der alten Hütte ihrer verstorbenen Großmutter um über sich und ihr Leben nachzudenken. Auf dem gleichen Berg hat auch Jake seine Hütte. Jake ist Mitglied einer privaten Sicherheitsfirma und auf der Flucht vor derselben, da er als Verräter gilt. Selbstverständlich ist er es nicht, er ist ja der Held des Buches :-).
    Er und Marnie treffen natürlich auf einander und finden sich unheimlich anziehend, jedoch sie will sofort, er aber erst nach einigen Seiten.
    Jake ist zwar auf der Flucht vor dem richtigen Verräter, mit einem Geheimversteck unter seiner Hütte und einigen technischen Spielereien ist es leichter.
    Ein paar Verwicklungen und Schwierigkeiten, sowie eine große Schießerei gibt es auch dabei.


    Insgesamt gefiel mir das Buch gut, es war flüssig zu lesen, hatte Spannung, Spaß und Erotik. Vielleicht eine Spur unwahrscheinlich, aber es gibt schlimmeres.
    Das Buch ist der Auftakt der T-Flac / Wright Serie, die Brüder von Marnie sind auch noch zu haben. Die folgenden Bände würde ich theoretisch gerne lesen, praktisch sollen diese 22 bzw. 36 EUR kosten, das finde ich doch etwas viel. Auf englisch gibt es die Bände jedoch günstiger.

    Ich habe nicht viele Bücher zum segeln gelesen, drei um genau zu sein. Eines davon war die Geschichte eines Ehepaares mit zwei Kindern die eine Weltumsegelung gestartet haben. Bei einem weiß ich gar nicht mehr genau, was Thema war. Bei beiden hat man gemerkt, das die Autoren mehr vom segeln als vom schreiben wissen, ich fand es nicht angenehm zu lesen. Auch wenn der Inhalt zumindest des ersten Bandes interessant war. Ausserdem habe ich "Yachten im Orkan" von Svante Domizlaff über das Fastnet- Rennen 1979 gelesen. Dieses Sachbuch hat mich doch ziemlich mitgenommen, besser kann ich es nicht beschreiben.

    Mit dieser Info scheint mir das Buch, welches ich schon mal im Auge hatte, nur noch von historischem Interesse.


    Gruß, Thomas


    Was die wissentschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse betrifft, auf alle Fälle. Einige Amazobewertungen sprechen auch davon, das Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft als nicht so schlimm bewertet wird. Den Teil habe ich aber nicht gelesen.
    Was für mich interessant ist, betrifft den Umgang mit dem Kind, da hole ich mir schon ein paar Anregungen. Alles trifft eh selten eine Meinung.

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    Das Buch war ein Geschenk im letzten Jahr, ich bin jetzt erst mit dem Lesen angefangen. Mir gefiel das Titelbild sehr gut und der Untertitel "Wie kleine Menschen groß werden".


    Die Autorin ist Mutter von neun Kindern und zieht daraus ihre meisten Ratschläge. Aufgeteilt ist das Buch in die einzelnen Altersstufen, erst im Monatsrythmus und dann werden die Jahre abgehandelt.


    Den Anfang habe ich nur kurz angelesen, sie hat da was von schmerzfreier Geburt erzählt. Das Thema ist schon durch bei uns, also bin ich gleich zu unserer Alterstufe 3/4 bzw. jetzt 5/6 Monate gewechselt. In einzelnen Absätzen werden dort die Themen Schlafen, Essen und Beschäftigen angesprochen mit (meiner Meinung nach) mehr oder minder guten Ratschlägen.


    Man muß dazu sagen, das das Buch in den '70 geschrieben und erst jetzt übersetzt wurde, einiges davon hat sich definitiv überholt. Die Autorin spricht zum Beispiel immer von der Bauchlage als beste Schlafposition.
    Die Übersetzung versucht, die Sprechart des Skandinavischen beizubehalten, für meine Ohren hört es sich manchmal ziemlich holprig an.


    Da ich erst zwei Kapitel kenne, kann ich noch nicht allzuviel sagen, aber für mich scheint es mehr ein Anregungsbuch zu sein. Mal sehen, wie es sich weiterentwickelt, die Kapitel gehen bis in die Pubertät.


    Ähnliches hatte ich mit der Jahreszeiten-Reihe von Nora Roberts. Den Herbst habe ich zu Weihnachten bekommen, also musste ich mir die erste zwei auch noch kaufen. Im dritten war dann auch eine Leseprobe für den letzten Band, aber erscheinen soll er erst im Herbst 2011.