Beiträge von Sunny.

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Neue SUB Zugänge:


    Katja Kessler - Silicon Wahnsinn. Wie ich mal mit Schatzi nach Kalifornien auswanderte.
    Jill Smokler - Das teuflische Mama-Buch. Bekenntnisse einer Mutter mit Fehl und Tadel
    Collien Ulmen-Fernandes - Ich bin dann mal Mama
    Natalie Stadelmann - Babybrei. Der sichere Einstieg in die Beikost.

    Nach längerer Abstinenz habe ich meinen Bücherschrank auch endlich mal wieder aufgefüllt:


    Katja Kessler - Silicon Wahnsinn. Wie ich mal mit Schatzi nach Kalifornien auswanderte.
    Jill Smokler - Das teuflische Mama-Buch. Bekenntnisse einer Mutter mit Fehl und Tadel
    Collien Ulmen-Fernandes - Ich bin dann mal Mama
    Natalie Stadelmann - Babybrei. Der sichere Einstieg in die Beikost.


    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links

     

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links

     

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links

     

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links

    Dreizehn Tage
    von V.M. Giambanco

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links


    Erscheinungsdatum: März 2014
    Seitenanzahl: 576 Seiten


    Beschreibung (vorablesen):
    Seattle. Fünfundzwanzig Jahre sind vergangen, seit drei Jungen gekidnappt und in die Wälder nahe dem Hoh River verschleppt wurden. Einer von ihnen kam nie zurück.
    Ein Vierteljahrhundert später steht Detective Alice Madison, seit kurzem erst bei der Mordkommission, vor einer viel zu großen Herausforderung: Der beliebte Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Jungen wurden in ihren Schlafzimmern grausam ermordet. Eingeritzt in den Türrahmen findet die Polizei die makaber verschnörkelten Worte »Dreizehn Tage«. Dies ist die Zeit, die Madison bleibt, um zu beweisen, dass beide Verbrechen zusammenhängen - und schließlich zu erkennen, dass sie alles vergessen muss, was sie gelernt hat. Denn dort, wo einst das Leben eines Kindes endete und ein anderes bald enden soll, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind …



    Meine Meinung:
    Ich muss sagen, es hat gut 100 Seiten gedauert, bis ich in die Geschichte hineingekommen bin und mich mit Alice Madison angefreundet hatte. Anfangs sind viel zu viele verschiedene Schauplätze und Personen in zu schneller Abfolge hintereinander eingeführt worden, so das sich der Leser erst einmal in der Geschichte orientieren muss. Viele Dinge haben für mich anfangs keinen Sinn ergeben. Nach und nach hat sich mir die Geschichte dann aber erschlossen, verschiedene Rätsel wurden gelöst und Verknüpfungen aufgezeigt - wenn der Leser so lange dran bleibt. Anfangs konnte mich das Buch leider gar nicht fesseln, ich weiß nicht, ob ich es nicht sogar weggelegt hätte, wenn ich es nicht bei vorablesen gewonnen hätte. Als es dann klar war, in welche Richtung die Geschichte gehen wird, waren dafür dann leider wieder die meisten Dinge sehr vorhersehbar. Was mich außerdem gestört hat, ist das man von Alice fast gar nichts Privates erfährt, die Geschichte dreht sich immer nur um die Ermittlungen und den vermeintlichen Mörder und seine Taten. Ich hätte gerne mehr persönliches "Drumherum" gehabt, das gefällt mir an den Thrillern von Gerritsen oder Slaughter sehr gut. Den Schreibstil der Autorin finde ich eigentlich ganz ansprechend und zum Ende hin wurde die Geschichte dann aber doch noch ganz spannend, alles hat sich mir nicht im Vorfeld erschlossen und ich wollte dann doch unbedingt wissen wie es ausgeht und was die Motive der einzelnen Personen sind, welche sich teilweise wirklich erst in letzter Sekunde klären.


    Abschließend kann ich sagen das es sich um einen soliden Thriller mit einer grundsätzlich guten Geschichte handelt, der auch spannend wird, wenn man über die Startschwierigkeiten hinaus kommt. Allerdings fehlte mir persönlich das Außergewöhnliche (0815 Thriller) und mehr persönliche Fakten über das Ermittlerduo. Daher vergebe ich durchschnittliche 3 Ratten. Es war nicht der totale Leseflopp, allerdings nichts was nachhaltig im Gedächtnis bleibt.


    3ratten

    Ich habe das Buch auch vor ein paar Wochen gelesen, die Leserunde ist leider an mir vorbeigegangen :/ Ich fand das Buch fesselnd, spannend und verstörend - eines der besten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe!


    Zum Inhalt wurde schon genug geschrieben, daher komme ich gleich zu meiner Meinung.


    Meine Meinung:
    Ich bin begeistert und möchte das Buch jedem empfehlen, dem auch das Tagebuch der Anne Frank gefallen hat (falls man von "Gefallen" in diesem Zusammenhang überhaupt sprechen kann, bei dem Thema 2. Weltkrieg und den erschreckenden Gräueltaten bleibt bei mir immer irgendwie ein bitterer Nachgeschmack hängen). Nichtsdestotrotz müssen wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen. Ich gehe sogar noch weiter und möchte sagen, ich würde das Buch als Schullektüre in höheren Klassen sehr begrüßen. Safier kannte ich davor eigentlich nur von seinen lustigen Romanen und konnte mir nicht recht vorstellen, dass er auch mit dieser Thematik gut zurecht kommt. Gerade sein salopper und jugendlicher Schreibstil und das die Protagonistin Mira auch noch so jung ist, könnte Jugendliche meiner Meinung nach schnell fesseln. Ich war jedenfalls schon nach wenigen Kapiteln völlig in der Geschichte gefangen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Gerade das es sich um keine fiktive Geschichte handelt (also das Drumherum mit dem Ghetto meine ich, nicht die Lebensgeschichte der Protagonistin), gibt dem Buch noch eine besondere Brisanz. Ich habe mit Mira und den anderen Protagonisten gefiebert und gelitten, war gleichzeitig tief berührt und verstört. Nach den letzten Seiten musste ich erstmal schlucken und das Ganze ein paar Tage verdauen, das Buch hat zum Nachdenken angeregt und zu vielen Gesprächen im Bekanntenkreis geführt.


    Ein klarer Buchtipp: 5ratten

    Das mit dem Dinge übertreiben kann ich auf alle Fälle unterschreiben, die Autorin stellt (vermutlich gewollt) alles etwas überspitzt dar. In meinem Fall hat mich zum Beispiel extrem gestört, das sie schreibt, in Österreich begrüßt man sich mittels Handkuss, was definitiv nicht mehr stimmt, das war vielleicht früher mal so und auch ein zweiter Patzer ist mir noch aufgefallen und dabei steht nicht mal sehr viel über uns Ösis drin ;) Auch andere Dinge aus z.B. Japan sind mir aufgefallen, die übertrieben dargestellt wurden. Es wurde von der Autorin wohl versucht, das Buch humorvoll zu schreiben, allerdings erwarte ich mir bei so einem Buch definitiv Fakten und der Humor ist eher zweitrangig.


    An Belgien kann ich mich jetzt nur erinnern, das es mal ums belgische Essen ging, aber sonst kann ich mich jetzt an nichts konkretes mehr erinnern ... kann also nicht sehr oft vorgekommen sein! Die meisten Fettnäpfchen beschäftigen sich mit dem asiatischen oder arabischen Raum.

    Holden, der Roman konnte mich leider nicht so begeistern ...


    Meine SUB Zugänge von April und Mai:


    Antonia Rados - Die Bauchtänzerin und die Salafistin
    Birga Dexel - Samtpfoten und Kratzbürsten
    Helene Hegemann - Axolotl Roadkill
    Heike Praschel - Weltenbummler. Eine Familie bereist 30 Monate die Welt

    Autor: Françoise Hauser


    In 80 Fettnäpfchen um die Welt. Womit man sich im Ausland so richtig blamiert.

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links


    Erscheinungsdatum: April 2014
    Seitenanzahl: 208


    Kurzbeschreibung: Wie man sich rund um den Globus danebenbenimmt. Wer die Suppe schlürft, beweist in Deutschland mangelnde Kinderstube - und in Japan perfekte Tischmanieren. Der Handkuss gilt in Österreich als charmant, in Saudi-Arabien ist er jedoch ein Garant für den Rausschmiss. Und wer weiß bei uns schon, dass man in China Geschenke niemals im Beisein des Schenkenden auspacken darf? Françoise Hauser versammelt Fettnäpfchen aus aller Welt und zeigt auch, wie sie sich umgehen lassen.
    Der Knigge für Weltenbummler - humorvoll und fundiert zugleich.


    Meine Meinung: Ich durfte das Buch "In 80 Fettnäpfchen um die Welt" vorab im Zuge einer Leserunde lesen und habe mir, als leidenschaftlicher Traveller ziemlich viel davon erwartet.
    Das Buch hätte für meinen Geschmack etwas umfangreicher sein können, mit 200 Seiten ist ein Vielleser mit dem Buch nicht sehr lange beschäftigt, noch dazu hätte ich mir eine (Kapitel-)Aufteilung nach Ländern, nicht nach Sachgebieten gewünscht, dies ist aber nur mein ganz persönlicher Geschmack (Ich stelle mir das in weiterer Folge praktischer vor, da man das Buch ja eventuell öfter zur Hand nehmen könnte, bevor man ein bestimmtes Land bereist). Man darf sich keine 100% wissenschaftliche Lektüre erwarten, vieles ist auch überspitzt dargestellt und es werden teilweise Klischees wiedergegeben, die in der Form nicht mehr aktuell sind (in meinem Beispiel wäre dies zB der Handkuss in Österreich, welcher definitiv nicht mehr geläufig ist).


    Das Buch beginnt mit einer Einführung zum Thema Fettnäpfchen und einer Kategorisierung verschiedener Reisetypen, für mich war beides verzichtbar und nicht wirklich spannend. Der Hauptteil des Buches war dann recht interessant, es gab immer mal wieder Kapitel, die ich besonders ansprechend fand (z.B. die Kapitel über kulinarische Unterschiede, religiöse Eigenheiten, das Gebrauchen von Schmiergeld, Fluchen in anderen Ländern, sowie die Kapitel über die heiklen Themen wie die Toilettengewohnheiten). Man darf als Reisender sicher nicht davon ausgehen, nach der Lektüre zu 100% für alle (Reise-)Lebenslagen gerüstet zu sein, dennoch waren immer wieder lustige und interessante Fakten und Geschichten dabei. Den mittleren Teil würde ich in jedem Fall weiterempfehlen und kann mir gut vorstellen, dass sich diese Lektüre gut am Flughafen beim Warten aufs Boarding Kapitelweise verschlingen lässt und die Wartezeit leichter von Statten geht. Leider hat das Buch dann in den letzten Kapiteln wieder etwas nachgelassen, welche sich mit den Fettnäpfchen "Kulturschocks" und "Seminare über andere Kulturen" beschäftigen, dies konnte mich nicht wirklich fesseln.


    Mein Fazit: Der Schreibstil und der Humor der Autorin haben meinen Geschmack getroffen, und solange man sich keine wissenschaftlich fundierte Lektüre zum Thema Reisegepflogenheiten erwartet und ein gewisses Interesse an anderen Ländern und Kulturen hegt, kann man mit diesem Buch sicher ein paar vergnügliche Stunden verbringen. Zwischenzeitlich ist aber leider auch viel uninteressantes mit dabei - ich hätte auch gut auf den Anfang und das Ende verzichten können. Ich hatte mir von der Lektüre etwas mehr erwartet, das Buch hat Höhen, aber leider auch seine Tiefen, daher vergebe ich durchschnittliche 2,5 Ratten


    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    Endlich wieder neue Bücher :)


    GU - Kinderkrankheiten. Das Standardwerk für Kinder von 0 - 16 Jahren
    Birga Dexel - Von Samtpfoten und Kratzbürsten. Birga Dexels Fälle aus dem Katzenalltag
    Antonia Rados - Die Bauchtänzerin und die Salafistin

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links

     

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links

     

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links


    Und ein eBook:
    Madleen Nothnagel - Ein Eisbär in Afrika: Mit Kleinkind auf Abenteuerreise durch Namibia - und von der Reise zu sich selbst

    Kaufen* bei

    Amazon
    * Werbe/Affiliate-Link