Beiträge von mone

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Klappentext:
    Charmant, witzig, einzigartig - der Bestseller des Jahres aus Frankreich.


    Meine Meinung:
    Renée Michel, 54, Concierge in einem noblen Pariser Stadthaus und Paloma Josse, 12, die mit ihren privilegierten Eltern in ebendiesem Haus lebt, sind die Protagonisten des Romans.
    Wir erfahren, daß Renée ein Leben führt, daß hinter ihren intellektuellen Möglichkeiten weit zurückbleibt. Paloma ist vom Leben, wie es ihre Eltern und andere Erwachsene ihrer Gesellschaftsschicht führen, derart abgestoßen, daß sie sich lieber umbringen möchte als ebenfalls so zu enden.
    Renée und Paloma könnten gute Freunde sein. Ein Kontakt scheint aber undenkbar, jeder bleibt brav auf seiner Seite des gesellschaftlichen Zaunes.


    Doch dann kommt Monsieur Ozu, ein gediegener, japanischer Herr, der eine der freigewordenen Wohnungen im Haus kauft. Dieser Mann überschreitet ohne mit der Wimper zu zucken die fette Linie zwischen oben und unten , behandelt die jugendliche Paloma "wie einen Menschen" und spricht mit Renée wie mit seinesgleichen.


    Und hier finde ich auch das Thema des Buches: Wie begegne ich anderen Menschen?
    Offen und vorurteilsfrei, neugierig darauf, was der Mensch hinter seiner Fassade aus Kleidung, Beruf, Auto und Stand verbirgt? Oder eher mißtrauisch? Feindselig, weil ich fürchte, daß der Andere mich nicht für voll nehmen wird und mir nichts zutraut? Von oben herab weil ich denke, daß mir sowieso niemand das Wasser reichen kann?
    In der Realität kommt es selten zu echten Begegnungen zwischen Menschen. Vielleicht hilft es, dieses Buch zu lesen, um diesen Zustand zu verändern.


    Fazit:
    Frau Barbery hat das philosophische Geschwafel über Husserl (wer soll das denn sein?) zu Anfang etwas übertrieben. Das gibt Punktabzug.
    Andererseits bezaubert sie mit schöner Sprache und guten Bildern. Weiter oben wurde kritisiert, daß die Katze den Sessel "kolonisiert". Mir hat das sehr gut gefallen, weil es so treffend ist: die Katze liegt nicht nur da, sondern sie erhebt einen Besitzanspruch auf diesen Sessel und es soll nur mal einer wagen, ihr diesen Platz streitig zu machen.
    Dafür gibt es Pluspunkte; ebenso für Manuela, die hat mir sehr gefallen!


    Von mir: 4ratten

    @holden
    Okay, sooo schlecht war es ja nun wirklich nicht. Ich lese sehr viele Jugendbücher und auch einiges im Fantasybereich und es gibt in beiden Kategorien und in der Schnittmenge nun mal Besseres.
    Aber wie gesagt, das kann ja noch werden. Merlin ist ja erst zwölf und da erwarte ich ja noch keine charismatische Persönlichkeit.


    LG
    Mone

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    Klappentext:
    "Als Namenloser macht er sich auf, das Rätsel seiner Herkunft zu lösen - und entdeckt auf der verzauberten Insel Fincayra seine wahre Identität. Die Geschichte der Jugend jenes weisen und mächtigen Magiers Merlin, den wir heute aus der Artussage kennen."


    Meine Meinung:
    Wir sind in Wales. Die Römer sind schon wieder weg und die Angelsachsen auf dem Vormarsch.
    Der siebenjährige Emrys und seine Mutter Branwen werden an der walisischen Küste angespült. Der Junge hat überhaupt keine Erinnerung an sein bisheriges Leben und seine Mutter schweigt eisern über die Vergangenheit. Die beiden richten sich ihr Leben in einem kleinen Dorf neu ein. Branwen kommt zurecht, aber Emrys fühlt sich fremd, auch nach fünf Jahren noch. Er findet keine Freunde in der neuen Heimat, die Fragen nach der Vergangenheit quälen ihn und obendrein entdeckt er auch noch Kräfte in sich, mit denen er nicht umgehen kann und um die er nicht gebeten hat.


    Nach einem dramatischen Vorfall im Dorf beschließt Emrys, sich erneut den Wellen auszusetzen. Er baut sich ein wackliges Floß und überläßt es dem Meer, den Weg zu wählen, den dieses nehmen soll.


    Emrys wird nach Fincayra getrieben, einer Insel, die die Brücke darstellt zwischen der Welt, wie wir sie kennen und der "Anderen Welt".
    Dort findet er Freunde, besteht Abenteuer und lüftet den Schleier, der über seiner Vergangenheit liegt. Auf Fincayra erhält Emrys auch seinen wahren Namen: Merlin.


    Für Jugendliche bestimmt ein gutes Buch, ich als Erwachsene sage nur so la la.
    Was mich sehr gestört hat, ist das Fehlen jeden Humors. Bierernst geschrieben.
    Und die Sprache von Kumpel Shim "Du haben uns gerettet!" oder "Sein du tot?" hat mich wahnsinnig gemacht.
    Emrys selbst ist jetzt nicht so der absolute Sympathieträger. Seine Freundin Rhia sagt sehr treffend zu ihm: "Du bist der selbstsüchtigste Mensch, den ich je getroffen habe! Geh einfach weg und mach dir weiter Sorgen um dich."


    Gut, in den folgenden vier Teilen der Serie hat Merlin ja Zeit, an seinem Charakter zu arbeiten. Da ich die komplette Serie im SLW lese, werde ich hier wieder berichten...


    Fazit:


    Mehr als 3ratten sind nicht drin.


    [size=1]EDIT: Amazonlink eingefügt. LG, Saltanah[/size]

    Hallo,


    ich bin noch ganz neu hier und habe diese Kategorie gerade erst entdeckt.
    Da ich im Urlaub bin, habe ich Zeit, den Januar nachzutragen:


    Alan Bradley - Flavia de Luce. Mord im Gurkenbeet -
    Warum:
    Das Buch wurde mir in unserer Dorfbücherei empfohlen und das Cover gefiel mir gut.
    Der Inhalt allerdings nicht so sehr...


    Otfried Preußler - Krabat +++
    Warum:
    Krabat lesen gehört für mich zum Jahresablauf wie Weihnachten und Sommerferien. Alle Jahre wieder...


    Philip Kerr - Das Wittgensteinprogramm --
    Warum:
    Dieses Buch habe ich auf dem Flohmarkt gekauft, weil mir "Game over" von Kerr so gut gefallen hatte. Dieses Machwerk war allerdings eine böse Überraschung.


    John Irving - Die wilde Geschichte vom Wassertrinker ++
    Warum:
    Das letzte Buch war so schlecht, da wollte ich mir was Gutes tun. Der "Wassertrinker" heitert mich immer wieder auf.


    R.M. Schröder - Die lange Reise des Jakob Stern +
    Warum:
    Auch ein Buch aus unserer Dorfbücherei. Ich leihe dort jede Woche was aus, die Auswahl treffe ich aus dem Bauch heraus oder die anderen Bücherfreunde empfehlen mir was.


    David Sedaris - Holidays on Ice +
    Warum:
    Das Buch wurde hier im Forum negativ besprochen, das war ein schöner Vorwand, es schnell nochmal zu lesen... Danke Dottie! :winken:

    Also, das kann man ja unmöglich so stehenlassen!


    Ich bin mit Kiba einer Meinung und finde dieses Buch zum Schreien komisch.


    Sicher, David Sedaris hat schon einen speziellen Humor, aber wenn man die Sorte mag, dann gibt es kaum etwas besseres.


    Wobei ich zugeben muß, daß die ersten beiden Geschichten deutlich besser sind als die folgenden drei.
    Deshalb:


    4ratten

    als kleines Kind zum Vorlesen:


    * die Onkel Tobi-Bücher von Hanck/Lenzen, wunderschöne Bilder und die Geschichten in Reimen
    * Grimms Märchen und Andersens Märchen
    * Geschichten-Sammlungen von Ursula Wölfel
    * die wunderschönen Walt Disney Bücher aus dem Buchclub
    * Die kleine Maus sucht einen Freund


    später:


    * Tom Sawyer und Huckleberry Finn war das erste Buch, das mir allein gehörte
    * Tarzan hat hier noch niemand genannt, ist aber richtig gut
    * natürlich Donald Duck!
    * Dolly, Britta, mit 13/14/15/16..., Klaudia - aber H&N fand ich doof
    * alles von Berte Bratt (und die lese ich heute noch und das ist mir egal wenn hier alle lachen)


    dann:


    * Mark Brandis (SF)
    * Onkel Toms Hütte
    * "Die heilste Welt der Welt", "Himmel, Hölle, Fegefeuer" und "Das Geraniengefängnis",
    alle drei von Jutta Richter, beeindrucken mich bis heute, tolle Bücher für ältere Jugendliche
    * Der Herr der Ringe


    und dann kam auch schon John Steinbeck und ich war erwachsen...


    Meine Kinder- und Jugendbücher habe ich alle noch und vieles aus dem Genre habe ich auch erst als Erwachsene gelesen, z.B.


    * Die rote Zora - tolles Buch!
    * die Bienmann-Saga von Willi Fährmann
    * und natürlich Krabat von Preußler - das beste Buch, das ich kenne

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    Klappentext:
    Als Jakob seine Eltern am Bahnhof verabschiedet, hofft er, daß sie ihm bald folgen werden. Doch Jakob wird seine Familie nie wiedersehen. Deutschland ist abgeriegelt, fast kein Jude findet mehr einen Weg raus aus dem Hexenkessel, der die Heimat ist. Plötzlich ist Jakob auf sich gestellt. Aber schon bald lernt er Viktor, Lukas und Erika kennen. Sie teilen sein Schicksal. Gemeinsam treten die Freunde ihre Reise ins Ungewisse an. Eine Zeit voller Abenteuer und Gefahren beginnt...


    Meine Meinung:
    Jakob Stern ist 15 Jahre alt, als seine Eltern ihn 1939 notgedrungen mutterseelenallein nach England schicken. Die Ereignisse der letzten Jahre lassen ihnen keine andere Wahl. Das Leben der Juden im Nazi-Deutschland ab 1935 wird hier sehr anschaulich beschrieben - weniger die religiösen Riten, denn Sterns sind nicht besonders gläubig - sondern vielmehr das Alltagsleben eines Jugendlichen. Seine Freunde wenden sich nach und nach von ihm ab, die Lehrer demütigen die jüdischen Schüler und der Haß auf die Juden wird in jedem Lebensbereich immer größer. Jakobs Vater weigert sich lange, die Nazis ernstzunehmen, denn er sieht sich in erster Linie als Deutscher. Genau wie jeder Katholik oder Protestant, sagt er. Doch es wird immer schlimmer und Jakob kommt nach England.
    Die Transporte, die Unterbringung in den Camps, die spätere Schifffahrt ins Ungewisse werden von Schröder sehr anschaulich beschrieben. Man kann die Kälte fast spüren und den Dreck riechen; der Autor schildert Hunger und Ohnmacht der Flüchtlinge genauso wie die Willkür der Obrigkeiten, die die jüdischen Kinder zwar aus Deutschland herausgeholt haben aber jetzt zusehen müssen, wie sie sie am Besten wieder loswerden...


    Die Zeichnungen der Personen sind dem Autor sehr gelungen. Diese dunklen Zeiten holen aus Jakob und Victor das Beste, aber auch das Schlechteste heraus; die extreme Situation läßt sie über sich herauswachsen, im Guten wie im Bösen. Doch auch in der größten Finsternis gibt es Licht und Schröder lehrt uns, es zu sehen.


    Fazit:
    Ein gutes Buch, das man mit Gewinn lesen kann.
    Ich vergebe


    4ratten


    [size=1]EDIT: Amazonlink eingefügt. LG, Saltanah[/size]

    @holden


    Was mir gar nicht gefallen hat, ist "Laßt die Bären los". Das habe ich auch nicht zu Ende gelesen. Die "Mittelgewichtsehe" war auch nix.
    Das "Zirkuskind" habe ich hinter mich gebracht...


    Im Mittelfeld siedele ich "Das Hotel New Hampshire" an, aber für ein wiederholtes Lesen hat es auch dabei nicht gereicht.


    Aber dann: der "Wassertrinker", "Garp" und "Gottes Werk und Teufels Beitrag" sind meiner Meinung nach großartige Bücher, die ich auch alle mehrfach gelesen habe.
    Und mit "Owen Meany" hat Irving eines der besten Bücher geschrieben, die ich je gelesen habe.


    "Die 4. Hand" steht ungelesen im Regal und "Bis ich dich finde" hatte ich mal ausgeliehen ohne es zu lesen. Ich hab mich nicht getraut... aus Angst, enttäuscht zu werden.
    Besser als "Owen" können diese Romane gar nicht sein.
    Aber hast Du nicht das ganz neue von Irving? Liest Du das echt auf Englisch?!
    Ich werde gucken, wie es Dir gefallen hat.


    LG
    Mone

    Klappentext:
    Ein früher, vielleicht Irvings bester Roman. So zwerchfellerschütternd schrill, so wüst, so zärtlich hat der Amerikaner seither nie wieder geschrieben. [size=1]Der Stern, Hamburg[/size]



    Meine Meinung:
    Wirklich eine wilde Geschichte. Was dieser Mann so alles treibt! Aber Fred Trumper kann da gar nichts für. Er schlittert durch sein Leben wie Bambi übers Eis. Alles, was in seinem Leben passiert, geschieht ihm. Er tut nichts dafür und nichts dagegen, er führt sein Leben nicht und ist nicht imstande, Entscheidungen zu treffen.


    Fred Trumper ist ein Schluffi, aber ein sympathischer. Man wünscht ihm nur das Beste und hofft, daß er es schafft, sein Leben in die Hand zu nehmen.


    Der Roman spielt Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre. Fred ist Ende 20 und arbeitet seit geraumer Zeit an seiner Doktorarbeit. Er hat eine gescheiterte Ehe, ein Kind, eine Freundin, einen Job bei einem alten Kumpel und Probleme beim Wasserlassen.


    Dies alles wird wunderbar erzählt. Die Geschichte wechselt zwischen Orten und Zeiten, die Erzählperspektive wechselt auch, aber weil der Autor John Irving heißt und sein Handwerk beherrscht, verliert man als Leser nie den Faden.


    Dieses Buch sollten auch Leute lesen, die mit skurillen Einfällen, verrückten Ideen und seltsamen Autos nix anfangen können, denn es ist gut!


    Neben allen vordergründigen Problemen, mit denen sich die Protagonisten herumschlagen müssen, vergißt Irving nie das Hintergründige.
    Seine Mitmenschen halten Fred Trumper für oberflächlich, weil er seine Gedanken und Gefühle nicht ausspricht.
    Der Leser aber erfährt, was in ihm vorgeht und ist erstaunt über seine Einsichten:
    Zitat:"...er dachte darüber nach, was für eine einsame Angelegenheit es oft war, mit jemandem zusammenzuleben."


    Zum Brüllen komisch ist das Buch auch. Mir haben besonders die Briefe gefallen, die der jungverheiratete, ewig in Geldnöten steckende Fred an seine Gläubiger schreibt.
    Und der Brief seiner Frau Biggie an den Schwiegervater!
    Und Merrill Overturf!
    Und das Busenlasso!
    Und vor allem die Frauen in Fred Trumpers Leben: Biggie und Tulpen, zwei faszinierende Personen, denen ich gerne mal "in Echt" begegnet wäre.


    Fazit:
    "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" gehört zu den guten Büchern von Irving. (Ja, es gibt auch schlechte!) Mein Exemplar ist vom vielen Lesen schon ganz zerfleddert, ich kann es ohne Einschränkung empfehlen und vergebe daher:


    5ratten

    Wurden Pläne nicht nur zu dem Zweck erfunden, sie umzuschmeißen?


    Ich habe seit gestern zwei Wochen Urlaub und eine Unmenge von Dingen dringend zu erledigen, die ich extra für diese Zeit aufgeschoben habe.
    Na ja, wie soll ich sagen: Ich habe festgestellt, daß man diese Sachen auch noch weiterschieben kann...


    Man ist ja auch absolut machtlos, wenn ein gutes Buch auf dem Küchentisch liegt. Kaffee ist auch im Haus und den Weihnachtsbaum will ich ja im Grunde noch gar nicht los sein...


    Und ein Treppenhausreinigungsplan wäre mein sicherer Tod!
    Bei uns kann man nicht vom Boden essen, wir haben Teller!


    LG
    Mone

    Na toll, da wollte ich Dich fragen, ob Du mir dieses Literatur-Juwel mal leihst,
    und jetzt hast Du schon fast alles verraten was passiert!


    Trotzdem: für im Sommer auf dem Stühlchen bestimmt genau das Richtige.
    Bringst Du mir das mit?


    LG
    Mone

    Ich empfehle Dir guten Gewissens:


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    Das Buch wurde erstmals 1969 veröffentlicht und ist bis heute erhältlich.
    Wenn das kein gutes Zeichen ist :smile:


    Ich finde das Buch klasse. Im Laufe von 28 Tagen lernt man 38 Übungen kennen und für die Zeit nach dem ersten Monat gibt es drei Übungspläne.


    Jeden Tag kommt ein bestimmtes Thema zu Yoga zur Sprache, aber zum Glück ohne Esoterik und ohne erhobenen Zeigefinger, z.B. das Atmen, Ernährung, Lösen von Spannungen, wie man seine Fortschritte beurteilen kann und vieles mehr.


    Viel Spaß wünscht Dir
    Mone

    Also, meiner Meinung wird umgedreht ein Schuh daraus.
    Paul Auster sollte froh sein, daß er mit Anne Tyler in einem Atemzug genannt wird.


    "Atemübungen", das preisgekrönte Buch, fand ich jetzt auch nicht soo gut, aber die anderen, allen voran "Die Reisen des Mr. Leary" haben mir sehr gefallen.


    Den "Mr. Leary" lese ich ungefähr alle zwei Jahre neu und es gefällt mir immer wieder.
    Auch die Verfilmung kann ich nur empfehlen!


    "Im Krieg und in der Liebe" kenne ich noch nicht.


    LG
    Mone

    Mir stechen Rechtschreibfehler auch immer direkt ins Auge und sie zwicken.
    Große Probleme hatte ich anfangs mit der neuen Rechtschreibung. Jedes "dass" hat mir böse wehgetan, und ich persönlich schreibe bis heute "daß", sieht auch viel schöner aus.


    Allerdings gibt es auch Fehler, die mich echt erheitern. So z.B. in einem - geliehenen - Nackenbeißer: "Ihm brach der kalte Scheiß aus." gröööööhhhl!


    Mone


    Es gibt keinen Silbersee!


    Und es gibt ihn doch. Er liegt zwischen Emmerzhausen und Burbach-Lippe und zwar genau auf der Grenze zwischen RLP und NRW. Man kann darin baden, aber er ist so kalt, daß Du besser eine Bierkiste reinstellst statt Dich selber.
    Ein schönes Fleckchen. Wenn Du in der Gegend bist, solltest Du an seinem Ufer rasten.


    LG Mone