Beiträge von Leseratte

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Hallo ihr Lieben :smile:


    Ich habe das Buch vor einigen Tagen beendet und will versuchen meine Eindrücke noch einfangen zu können.
    Ich hätte gerne direkt eine Rezi geschrieben, aber an dem Tag war mein Internet ausgefallen...


    Also, die Story beginnt erst mal wie eine ganz normale Teenie-Story. Samantha Kingston ist ein beliebtes Mädchen an der Schule, in einer beliebten Clique und mit einem jungen zusammen, den alle toll finden. Sie hat scheinbar alles, was sich ein siebzehnjähriges Mädchen wünscht... außer das Glück sie selbst zu sein.
    Schnell hatte ich das Ungute Gefühl, dass einfach nur Klischées abgegrast werden.

    . Dieses Gefühl wurde nur noch stärker, als die beliebten Schüler die arme Juliet Sykes gemobbt haben. Alltag an jeder normalen Schule - deswegen fand ich es trotzdem gut, dass es mit rein gebracht wurde.
    Letzten Endes bestätigt sich einiges, was ich vermutet habe, ABER: Es ist trotz einiger Klischées wundervoll geschrieben und hat am Ende einen so wahren Kern und lässt eine Aussage zurück, die mich zu Tränen rührte, als ich das Buch zuschlug. Nämlich


    Es ist eins der schönsten Bücher die ich je gelesen habe, und ich empfehle es jeden weiter. Zumindest hat es mich darin bestätigt mein Leben genauso weiterzuführen, wie ich es bisher tue :zwinker:


    Da man bei dem Buch eigentlich nur zu viel verraten kann, hier noch meine Bewertung:


    4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    Ich habe das Buch eben zu Ende gelesen, und möchte deswegen noch meine frischen Eindrücke hier schildern...


    Zuerst mal schließe ich mich Spatzi79 an, was das Verfolgen der Geschichte angeht. Auch bei mir ist der Vorgänger "Ruht das Licht" bereits ein Jahr her gewesen und deswegen war die Handlung nur noch fetzenhaft vorhanden. Da die Autorin leider keine Kurzzusammenfassung gibt, war das Reinkommen in die Geschichte auf den ersten 50 Seiten etwas schwer.
    Wenn man diese überwunden hat (oder der Vorgänger noch nicht so lange zurück liegt) kann man Maggie Stiefvater in alter Form genießen.


    Von Anfang hat mir ihr sprachlicher Stil gefallen. Ihre zum Teil sehr kurzen Sätze, die Wortkonstellationen und die Emotionalität (z.B. " Er hatte schon so viel Traurigkeit getrunken"). Sprachlich knüpft dieses Werk also in der Qualität nahtlos an die Vorgänger an :smile:


    Inhaltlich muss ich sagen passiert von der eigentlichen Handlung eigentlich nicht viel. Die Wolfsjagd ist und bleibt das zentrale Thema. Erst in der Mitte des Buchs habe ich gemerkt, dass es wirklich nicht um einen besonders großen und einfallsreichen Inhalt geht, sondern um die Entwicklung der Figuren und ihren Beziehungen zueinander.
    Besonders wichtig erschienen mir da Sam und Beck. Aber da möchte ich nicht zu viel verraten... nur dass es mich zu Tränen gerührt hat :traurig:


    Wer mir da allerdings zu kurz kam waren Cole und Isabel. Es sind beides Figuren mit einem hohen Entwicklungspotential auf emotionaler und geistiger Ebene. Sie waren für mich nicht nur das Gegenpärchen zu Sam und Grace, sie waren für mich wirklich zwei Represäntanten einer ganzen großen Gruppe. Ich hätte gerne gewusst, wie es mit ihnen weitergeht... aber vielleicht kommt das ja noch? :zwinker:


    Auch ich wurde am Ende mit einigen Fragen zurückgelassen, die nicht geklärt werden. Der Schluss kam recht schnell und die letzten 50 Seiten schossen nur so dahin. Diese Handlungsgeschwindigkeit lässt einen am Ende nicht zur Ruhe kommen.
    Vielleicht hat sich Maggie Stiefvater hier eine Fortsetzung offen gehalten... ich hoffe es. Nicht weil ich unbedingt noch mehr lesen "muss". Sondern weil ich mir einfach einen noch runderen Abschluss gewünscht hätte.


    Deswegen 4ratten

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    Inhalt


    Die junge Ashley Patterson führt in ihrem Job als Werbegrafikerin ein zurückgezogenes und zufriedenes Leben. Allerdings fühlt sie sich in letzter Zeit bedroht, und sie hat das Gefühl, als ob sie verfolgt würde. In ihrer Wohnung brennt abends Licht, wenn sie heimkommt, obwohl sie sicher ist, morgens alle Lampen gelöscht zu haben. Irgendetwas geht nicht mit rechten Dingen zu. Oder beginnt sie an Wahnvorstellungen zu leiden?
    Sie bittet den freundlichen Polizisten Sam Blake für eine Nacht zu ihrem Schutz bei ihr zu bleiben. Seine grausam verstümmelte Leiche wird am nächsten Morgen in einem Hinterhof in ihrer Straße gefunden. Ehe es sich Ashley versieht, ist sie verhaftet und wird des Mordes beschuldigt. Nicht nur Blake soll sie umgebracht haben, in den vergangenen Monaten wurden mehrere männliche Leichen gefunden, die alle dieselben Fingerabdrücke aufweisen -- ihre.


    Meine Meinung


    Eine meiner besten Freundinnen hatte mir das Buch geschenkt, da sie es doppelt hatte und meinte, dass ich es unbedingt lesen muss... was soll ich sagen, es hat sich gelohnt!
    Die Geschichte wird dominiert von den Erzählungen, drei junger Frauen: Ashley Patterson, Toni Prescott und Alette Peters. Drei zum Teil sehr unterschiedliche Frauen, die aus ihrem (Liebes)Leben erzählen.
    Alle arbeiten sie in der gleichen Grafikfirma, ohne sich alle untereinander zu kennen. Bei Ashley erfährt man meisten über die Familie, da ihr Vater öfter auftaucht, den man aber zu Beginn noch nicht ganz einordnen kann.
    Allgemein sind die Kapitel recht kurz und die einzelnen Abschnitte darin auch. Der Autor beschränkt sich auf das Wesentliche und zieht nichts in die Länge. Leider geht dadurch aber auch ein bißchen was verloren. Oft wünscht man sich, nun doch etwas mehr Einblick in die Gefühlswelt der Figuren und etwas mehr Beschreibungen der Umgebung zu bekommen.
    Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch aber auch sehr schnell lesen. Man könnte es wahrscheinlich locker an einem Tag bezwingen :breitgrins:
    Da dieses Buch aber von seinen Enthüllungen lebt möchte ich gar nicht mehr zu dem Inhalt schreiben... Ich persönlich war über das Ende

    nicht sonderlich überrascht. Trotzdem war dann eigentliche Ende schön offen, so dass man sich dann selbst überlegen konnte, wie es wohl weitergegangen ist... ich habe mir zumindest meinen Teil gedacht :zwinker:


    Da es sich so flüssig lesen ließ, ich immer Lust hatte weiterzulesen und mich der Inhalt überzeugte gibt es:


    4ratten:marypipeshalbeprivatmaus:


    Die halbe ratte Abzug, wegen der manchmal oberflächlichen Beschreibungen...

    Seit gestern abend bin ich auch fertig... ich habe insgesamt für die erste Hälfte fast zwei Wochen gebraucht und für die zweite nur zwei Tage. Das sagt mir selbst schon mal, dass in der zweiten Hälfte endlich mal etwas Fahrt in die Geschichte kam, was ich vorher sehr vermisst habe. Irgendwie fand ich zieht sie den ersten Teil unnötig in die Länge, wo sie diese Seiten am Ende gut hätte gebrauchen können.
    Für mich ist auch einiges ungeklärt geblieben...



    Als Ellie Colin sagt, dass sie ihn töten wird kam auch wieder ein ganz sensibler Spruch: "Gib mir zwei Tage mit Louis..." Wie ging es euch mit dieser Reaktion? Ich gestehe, dass ich "Du Depp du blöder!!!" :grmpf: dachte. Da erzählt er, dass er nicht fühlen kann, aber seinen Louis scheint er doch aufrichtig zu lieben.


    Da muss ich Aurian zustimmen :breitgrins:
    Ich habe auch gedacht "Was bist du denn für ein sensibler A..."! Ich hätte auch erwartet, dass er von alleine Zeit mit Ellie verbringen will und sie nicht erst nach einer gemeinsamen Nacht fragen muss.
    Ich fand es aber insgesamt passend, dass sie ihm doch das Versprechen erfüllt. Ich vermisse allerdings schmerzlich die Erklärung wie das funktioniert... Nachdem das mit Tessa geschehen ist, hatte ich schon die dunkle Ahnung, dass Frau Belitz hier die Grundlage für ihr Ende schaffen wollte. Auch die Formel war von Anfang an auf Ellie und Colin ausgelegt. Allerdings hatte ich mich da schon gefragt, wie das mit Colin funktionieren soll, da er ja von Geburt an ein Mahr war. Außer die kurze Zeit als Embryo, hatte er kein menschliches Dasein... ich glaube ich wäre mit einem Ende, in dem er gestorben wäre glücklicher gewesen. Und wenn schon dieses Ende, dann doch bitte mit Erklärung und noch ein bißchen mehr Einblick in die menschliche Gefühlswelt von Colin und Ellie. Das Ende macht für mich viel an der Gesamtbewertung aus, deswegen muss ich nochmal darüber nachdenken, wie viele Ratten ich da verteilen würde... :rollen:


    Die Aussprache zwischen Ellie und Tillmann war toll und ebenso wie die mit Colin längst überfällig. Ich finde die Freundschaft zwischen Tillmann und Ellie einfach wunderschön und ich würde jedem so einen guten Freund/in wünschen. Das ist sehr viel wert.


    Die Briefe haben mich auch sehr kalt gelassen, außer (komischerweise) das Bibelzitat. Ich habe mit der Kirche und Religion nicht viel am Hut, aber das war einfach schön und hat sehr gut in die Situation gepasst.
    Mehr Inhalt und mehr Aufklärung hätte ich mir auch gewünscht.
    Die Mutter blieb mir auch einfach zu sehr im Hintergrund... auch da hätte ich mir ein klärendes Gespräch mit Ellie und ihr gewünscht.


    Insgesamt also viele Unklarheiten und für mich ein bißchen erzwungenes "Teil-Happy-End"

    Ich muss gerade einfach ein bißchen was los werden...
    Ich habe den Agape-Teil bisher verschlungen und bin noch mittendrin, aber ich bin gerade einfach so gebannt...


    Oh mein Gott!
    1) Ellies vater ist tot (damit habe ich im Leben nicht gerechnet! Aber das macht mir die Autorin noch sympathischer, da es eigentlich realistischer ist, wie das Friede-Freude-Eierkuchen-Ende)
    2) Es war auch noch Angelo
    3) Endlich löst sich auch die Geschichte mit Grischa


    Im Moment bin ich bei der Stelle, wo Ellie sich mit Angelo zu der "Wandlung" trifft und dann ihre Familie und Freunde auftauchen.
    Ich schreibe am Ende nochmal eine ausführlichere Rezi... aber gerade musste ich meiner Überraschung einfach mal Luft machen. Außerdem finde ich die zweite Hälfte des Buchs jetzt schon wesentlich gelungener als den ersten.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie ihr nicht gegeben hätte (was wohl daran liegt, dass ich im Krankenhaus arbeite und die sicheren Todeszeichen kenne)... außerdem wäre bestimmt auch ein bißchen Selbsterhaltungstrieb dabei.
    Umso mutiger finde ich das was Ellie getan hat... ich hätte ihn wahrscheinlich nicht gehabt :redface:

    So, auch ich habe diesen Teil nun fertig und werde (mal wieder) meine Zwischenmeinung dazu abgeben:


    Ich fand Ellie in diesem Teil zum Teil unglaubwürdig (die Szene, wo sie lieber die Anleitung zur Pilzeinnahme liest anstatt Tillmann zu finden) aber auch sehr nachvollziehbar. Besonders beziehe ich mich da auf das Abschlusskapitel "Erbarmen". Zum einen konnte ich sehr gut verstehen, dass sie Colin bat sie zu verwandeln. Ich denke im Angesicht des Todes, mit dem starken Wunsch zu leben würde man alles Erdenkliche tun um sein "Leben zu retten". Inwiefern das Dasein als Mahr als Leben zu bezeichnen ist bleibt jedem offen. Ichj konnte sie in diesem Moment nur voll und ganz verstehen.
    Das ist natürlich widersprüchlich zu einer weiteren, für mich sehr rührende Szene, gewesen. Als sie Tessa die Spritze gibt und sich selbst damit quasi die Chance nimmt nicht schlimmer zu erkranken. Das hat zum einen viel Mut erfordert und sprach natürlich auch für ihre Menschlichkeit und Nächstenliebe.


    Richtig sauer war ich hingegen auf Colin, Gianna und besonders Tillmann! Da will der Ellie als "Kopiloten", guckt die aber mit dem Arsch nicht mehr an, sobald der Verdacht besteht sie könnte krank sein :grmpf:
    Ich erwarte ja nicht, dass er sie in den Arm nimmt und die Keime abknutscht, aber er könnte wenigstens mit ihr reden!
    Gianna ist nun mal etwas komisch, aber auch sie hat es für mich hier auf die Spitze getrieben mit ihrer abweisenden Art. Colin reiht sich für mich da ebenso mit ein... er hätte mit Ellie in ihrem schwachen Moment nicht so reden müssen. Stattdessen ist er eiskalt und für mich in dem Moment sogar "böse".


    Nur Paul ist und bleibt irgendwie gerade mein Liebling :herz:


    Da Tessas Ende nun doch so schnell kam frage ich mich was jetzt noch kommt... die Suche nach Tessas Vater? Und wird Ellie vielleicht zum Mahr? Oder wäre es möglich, dass Colin zum "Menschen" wird so wie Tessa?


    Ich lass mich jetzt mal überraschen und melde mich wieder nach dem nächsten Teil :zwinker:

    Endlich bin ich auch hier durch und möchte nun kurz meine Eindrücke schildern:


    Das mit Ellies Schlafwandeln und den verrückten Träumen (z.B. dass sie selbst eine Schlange sei) wird immer abstruser. Ich bin schon jetzt schwer gespannt was dabei noch rauskommt. Ich hatte aber auch schon an einen Mahr gedacht... vielleicht erleben wir da ja noch eine riesen Überraschung :zwinker:


    Ich bin froh, dass Colin endlich wieder da ist! :klatschen:
    Jetzt hat die Geschichte etwas mehr an Fahrt gewonnen. Ich liebe die Szenen zwischen Colin und Ellie! Besonders gut hat mir die gefallen, wo sie über das Kinderkriegen reden. Da sagt Ellie: "Ich will kein Kind haben, Colin, schon allein deshalb nicht, weil ich es so über alle Maßen lieben würde, dass ich keinen Tag mehr existieren könnte, ohne aus Angst, ihm könne etwas zustoßen, wahnsinnig zu werden..."
    Das fand ich soooooo schön! Zumal ich ähnlich denke... ich will zwar trotzdem Kinder, aber ich glaube auch, dass ich zwischendurch wahnsinnig werden würde vor Angst.
    Ob da vielleicht doch eine Schwangerschaft möglich wäre, wenn Ellie sich nicht von ihm so stressen lassen würde?


    Die Idee von Tillmann mit den Pilzen ist gut und könnte funktionieren. Ich kann Ellie aber auch gut verstehen... ich würde das niemals ausprobieren, soviel Angst hätte ich! Aber ich bin trotzdem gespannt, was dann mit den zwei passiert.


    Insgesamt ist für 300 Seiten eigentlich noch nicht viel passiert... deswegen hoffe ich, dass das Ganze langsam mal ein bißchen mehr Inhalt noch bekommt. Wenigstens stimmt für mich die Atmosphäre und die melancholische Stimmung :rollen:

    Dank meines Probeexamens gestern und vorgestern hänge ich immer noch in diesem Teil des Buchs fest...
    Aber ab heute werde ich bestimmt schneller vorankommen. :breitgrins:
    Jetzt nur mal kurz meine Eindrücke von diesem Teil:


    Ich bin ja auch ein großer Fan von Tillmann und muss gestehen, dass ich mir schon ein paar mal vorgestellt habe, dass doch Ellie und Tillmann noch ein Paar werden. Mir ist allerdings auch klar, dass das nicht passieren wird. Aber ein bißchen rumspinnen kann man ja :rollen:


    Ellies Schnupfen erinnert mich stark an meinen Mann, der dabei auch eine einzige Rotzschleuder ist. Da werde ich mir irgendwann die Tamponidee für ihn aufheben :teufel:
    Die Szene mit dem alten Haus und der Schlange war etwas befremdlich, aber bestimmt noch von Bedeutung, auch wenn ich nichts damit anfangen kann... sonst fand ich die Reise nach Italien etwas langatmig und die Reaktion an der Raststätte war von Ellie auch etwas sehr übertrieben. Klar, sind die meisten nicht gerade der Hygienepool, aber im Zweifelsfall gibt es Büsche und Taschentücher...


    Endlich in Italien angekommen trifft man auf Giannas Alkoholiker-Vater. Da war ich etwas überrascht... ich dachte, dass sich da eher das andere Extrem findet, nämlich das ihr Vater stinkreich ist. Keine Ahnung, wie ich darauf kam...
    Nun sind ja Ellie und Tillmann wieder in trauter Zweisamkeit in einem Hotel... :breitgrins:


    Naja, der Rest folgt heute im Laufe das Tages... hoffentlich bin ich ab morgen in Teil 3!

    Da stimme ich Holden zu. Ich fand die Reihe von Anfang an eher düster (das ist der Westerwald wirklich... ich bezeichne ihn auch gerne als "das Auge Mordors" wenn ich zum Unterricht dahin muss).
    Der Schreibstil lässt sich zwar locker lesen, aber sie baut unheimlich viele Metaphern und Vergleiche ein, die zu dieser dunklen Grundtstimmung noch beitragen. Aber ich bin ja auch gerade deswegen ein Fan von der Reihe :breitgrins:


    Ich habe leider gerade erst gelesen, dass Tillmann bald zu Ellie und Gianna kommt... er soll sich beeilen! Ich vermisse ihn ein bißchen :rollen: