Beiträge von Nelchen

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Hallo liebe Mitleser,


    bei mir war es in den letzten Tagen stressiger als erwartet, dann habe ich noch das Anfangsdatum für die Leserunde verwechselt und um das ganze noch zu toppen, gab unser schrottiges Modem den Geist auf. Jetzt bin ich bei meinem Vater zuhause und morgen oder übermorgen sollte ich wieder Internet haben.


    Momentan bin ich bei Kapitel 22 und arbeite mich gleich mal durch eure Beiträge. :winken:

    Hier kommt gerade noch rechtzeitig die wahrscheinlich letzte Liste:


    1. Christopher Moore – Flossen weg! 410 S. (auf dem SuB seit August 2008)
    2. Muriel Barbery – Die Eleganz des Igels 364 S. (ebenfalls auf dem SuB seit August 2008)
    3. Scarlett Thomas – The End of Mr. Y 452 S. (2008 in London gekauft)


    Sonderaufgabe 2:


    4. Leonardo Padura – Labyrinth der Masken 246 S. (auf dem Sub seit 2007/2008)
    5. Richard Adams – Unten am Fluss 438 S. (Habe ich seit mindestens 2003)


    "Es tut mir Leid."

    Das Buch war aber natürlich zuerst da! :zwinker:


    Das weiß ich, deshalb schrieb ich ja auch, wie wohl das Buch umgesetzt wurde und nicht der Film. :zwinker:




    Hab heute Mittag mit diesem Buch angefangen und nicht mal 15 Seiten später war ich schon eingeschlafen. :redface: Das soll aber noch nichts über das Buch aussagen!


    Jasper Fforde - Es ist was faul


    Das ich will ich hoffen, dass es nicht am Buch lag! Ich habe es vor zwei Jahren gelesen und war genauso davon angetan wie von den anderen vier Bänden. Dir noch viel Spaß damit! :smile:

    Ian McEwan – Atonement und Susanna Clarke – Jonathan Strange & Mr. Norrell fand ich vor einigen Wochen in einem tollen winzigen englischen Buchladen bei mir um die Ecke.


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    Ray Bradbury – Fahrenheit 451 und Philip Pullman – Northern Lights waren meine Wichtelgeschenke.


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    Petra Oelker – Die Nacht des Schierlings und John Ajvide Lindqvist – So finster die Nacht bekam ich zu Weihnachten von meiner Familie.


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    Ray Bradbury – Fahrenheit 451 und Philip Pullman – Northern Lights waren meine Wichtelgeschenke von der lieben bella*, vielen Dank dir nochmal! :winken:


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    Ich bin mit "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm bereits seit dem 30.10. fertig, hatte aber das Forum seitdem ein wenig vernachlässigt. :redface:


    Wahrscheinlich werde ich bis Freitag nicht mehr dazu kommen, eine Rezi zu schreiben, aber das macht ja nichts. Mir hat das Buch ganz gut gefallen und von der Atmosphäre her passte es wunderbar in den Oktober, da es insgesamt doch ziemlich düster ist.


    Das erinnert mich irgendwie an die Schlosswachen in Wyrd Sisters - die Sache mit den Apfelverkäuferinnen; Hexe Magret will ins Schloss gelangen und gibt sich als Apfelverkäuferin aus. Der Wachmann verweigert, er habe Anweisung niemanden hineinzulassen, insbesondere keine Hexen, denn er weiss dass sie eine Hexe ist. Magret beharrt darauf, dass sie aber Apfelverkäuferin sei und dem König ein Angebot unterbreiten wollen. Daraufhin überlegt er sich Folgendes:
    Er darf niemanden rein lassen, insbesondere keine Hexe. Er weiss, sie ist eine. Aber da man das Wort einer Hexe niemals anzweifeln darf, muss er sie als Apfelverkäuferin durchgehen lassen. Schliesslich lässt er sie rein. :breitgrins: *Die Originalstelle müsste ich zuhause raussuchen*


    An die Stelle erinnere ich mich auch noch gerne zurück. :breitgrins: Wyrd Sisters gehört zu meinen Lieblings-Pratchetts - gut, so viele habe ich noch nicht gelesen; ich lese die Scheibenweltromane chronologisch, das letzte war Eric (#9).


    [hr]
    liest Theodor Storm - Der Schimmelreiter


    24 Seiten habe ich noch vor mir, also werde ich das Buch mit Sicherheit rechtzeitig beenden können. Ich fahre wegen des schlechten Wetters momentan immer mit der Bahn zur Uni und nutze die zehn Minuten Fahrt zum Lesen, das kleine Reclamheft nimmt ja keinen Platz weg.
    Die Geschichte gefällt mir ganz gut; als Nordlicht ist mir die Welt der Deiche, Ebben und Fluten, Kooge und rauen Seewinde ja vertraut und die Beschreibung des neuen Deichbaus fand ich sehr interessant, weil ich mich nie mit dem Thema beschäftigt hatte. Der Hauptprotagonist ist Hauke Haien, die "Geschichte in der Geschichte in der Geschichte" beginnt in seiner Kindheit und beschreibt seinen Lebensweg vom Knecht zum Deichgrafen. Er ist scharfsinnig und hat eine Begabung fürs Rechnen, sodass er als Deichgraf den Bau eines Deiches initiiert, der nach seinen Berechnungen konstruiert wurde und besser funktionieren soll als die alten Deiche. Obwohl sich das bestätigt, sind ihm viele Leute im Dorf und der Umgebung nicht gerade freundlich gesonnen, woraufhin er sich immer mehr zurückzieht. Er hat eine Frau, Elke, und seine Tochter Wienke, die leider "schwachsinnig" ist. Ich ahne schon, wie das mit dem unheimlichen Schimmelreiter auf dem Deich zusammenhängt, der ein Jahrhundert später die Friesen in Schrecken versetzt, aber mal sehen.


    Als ich in unsere neue Wohnung gezogen bin, habe ich auch gedacht, da kann ich kein Platzproblem haben. :breitgrins: Aber mehr als fünf Billy-Regale gehen sich einfach nicht aus und die sind randvoll.


    Gehen sich einfach nicht aus - diese Redewendung hab ich ja noch nie gehört, gibt's die wirklich oder hast du sie erfunden? :breitgrins: (Das kommt bei mir nicht selten vor)

    Nachdem ich für "Nachtzug nach Lissabon" nun länger als gedacht gebraucht habe, konnte ich gestern endlich mit "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm beginnen, bis Ende des Monats schaffe ich das sicherlich.
    Die amerikanische Kurzgeschichte, "In Greenwich there are Many Gravelled Walks" von Hortense Calisher, habe ich vorgestern in einem Rutsch gelesen, was bei 16 Seiten auch nicht so schwer war. :zwinker:


    Eine Zusammenfassung: Die Geschichte spielt in den 1950ern. Peter Birge, der Protagonist, fährt seine alkoholkranke Mutter regelmäßig im Sommer nach Greenwich in ein Sanatorium. Auf dem Rückweg besucht er spontan seinen alten Freund Robert, einen kultivierten, geselligen Künstler in den Fünfzigern. Dort trifft Peter auf Roberts Mitbewohner Vince und Mario Osti, einen schönen italienischen Maler, mit dem Robert bald nach Italien fahren will, obwohl er ursprünglich mit Vince nach Marokko wollte. Dieser ist wütend auf Robert und verschwindet nach einem Streit in seinem Zimmer. In dem Augenblick kommt Susan, Roberts zwanzigjährige Tochter aus dem Urlaub zurück, ihre Mutter lässt sich wieder mal scheiden und sie hat keine Bleibe. Währenddessen begeht Vince Selbstmord, indem er sich im Nebenraum aus dem Fenster stürzt; die Polizei kommt und nach der Befragung führt Peter Susan zum Abendessen aus. Die beiden kommen sich näher und er bietet ihr ein Zimmer im Haus seiner Mutter an, da diese für unbestimmte Zeit im Sanatorium bleiben wird. Susan nimmt das Angebot an und während sie im Auto auf dem Weg zum Haus einschläft, malt Peter sich die gemeinsame Zukunft der beiden aus.


    Ich weiß nicht genau, wie ich die Geschichte fand; das Ende war ziemlich abrupt, aber hoffungsvoll, da Peter glaubt, jemanden gefunden zu haben, mit dem er reden, lachen und 'sein' kann. Vorher gab es nur ihn und seine Mutter, eine hübsche, liebe kleine Frau, deren einziges Problem der Alkohol ist. Peters Vater wird nie erwähnt und enge Freunde scheint er nicht zu haben. Schlecht oder langweilig war die Geschichte nicht, aber vom Hocker hat sie mich auch nicht gerissen, da habe ich schon deutlich bessere Kurzgeschichten gelesen.


    Ich hätte auch nichts gegen einen späteren Termin einzuwenden! ;)


    Der Meinung bin ich auch, mein Studium fängt gerade an und ich hätte jetzt keine Zeit für so ein umfangreiches Lesevorhaben. Interesse ist aber nach wie vor da! :smile:

    Ich habe am Mittwoch Jasper Fforde - Irgendwo ganz anders mit meinem Geburtstags-Thalia-Gutschein erstanden. Gelesen hatte ich es schon, aber da ich die vier Vorgänger im Regal stehen habe, musste es natürlich mit nach Hause.


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    Ich habe das linke, aber die Farbe entspricht dem Taschenbuch.


    Meine gestrige Beute:
    Selma Lagerlöf - Anna Svärd (Anna, das Mädchen aus Dalarne) (Eine wunderschöne gebundene Ausgabe, die das TB ersetzen wird)


    Das subbt bei mir auch noch, meine Ausgabe - deren Abbildung ich nirgendwo finde - ist vom Ullstein Taschenbuch Verlag und war ein Geburtstagsgeschenk der Eltern meines Exfreundes.



    Alan Bradley - The Weed That Strings the Handman's Bag (Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel) (Nachdem mir Band 1 von Flavia de Luce so gut gefallen hatte, musste ich mir den zweiten auch gleich besorgen)


    Mir hat Mord im Gurkenbeet auch sehr gefallen. Hast du die englische Ausgabe bestellt oder im Buchladen erstanden? Bei Amazon steht nämlich nur Oktober 2010 als Erscheinungsdatum.


    Ich war gestern zufällig bei Stilbruch (ein großes Gebrauchtwarenkaufhaus, fünf Minuten entfernt von meiner Wohnung) und habe


    J. K. Rowling - Harry Potter and the Deathly Hallows (HC, kleiner Riss hinten im Papierumschlag -> 2€) und
    Kai Meyer - Herrin der Lüge (HC, wie neu, mit Lesezeichen, auf dem die wichtigsten Personen des Romans aufgeführt sind -> 2, 50€) erstanden.


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    Ich werde Theodor Storm – Der Schimmelreiter lesen.


    Schimmel ist ja bekanntlich grün, und ich meine natürlich nicht die Pferdeart, sondern den Schimmelpilz. Nicht sehr appetitlich, ich weiß. :rollen:


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    Außerdem habe ich noch die Kurzgeschichten Hortense Calisher – In Greenwich there are Many Gravelled Walks sowie Graham Greene – The Destructors, die werde ich auch noch lesen.