Beiträge von Zank

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Wir wissen nun, wer die Tiere gestohlen hat (ich will euch hier ja nichts spoilern ;) ).

    Skipper uns ihr Freund Tommy ermitteln auf eigene Faust. Barbie ist besorgt. Naja, auf den letzten 15 Seiten wird schon nichts mehr schiefgehen :D

    Es geht weiter:

    Wilddiebe versuchen zuerst ein Zebra (erfolglos) und dann Elefantenkälber und eine Kobra(?) (erfolgreich) aus dem Reservat zu stehlen. Warum da keiner besser aufpasst? Man weiß es nicht.


    Skipper freudet sich mit einem Jungen an, dessen Mutter erklärt, er habe schon lange keine anderen Kinder zum Spielen gehabt. Vielleicht hätte Skipper Barbies "so-siehst-du-jünger-aus"-Styletipps nicht so ernst nehmen sollen.

    Das Buch geht ziemlich langweilig weiter. Barbie, Ken und Skipper fahren durch die Gegend und schauen zu, wie ein Giraffenbaby gefüttert wird.


    In einem Reservat gibt es noch ein merkwürdiges Zusammentreffen. Der Leiter erklärt:

    Zitat von S. 47

    "Augustus ist ein Einheimischer, der uns hilft. Eigentlich heißt er Plogni. Aber das kann niemand aussprechen, ohne sich einen Knoten in die zunge zu machen."

    [...]

    "Wir haben noch einen Einheimischen hier. Ngono", sagte Frank. "Aber der Name bleibt. [...]"

    Äh?

    Ja, genau. Das sind Stückchen (z.B. Kuchen), die man nachmittags zum Kaffee isst. Wie der Name schon sagt ;)

    Wir hatten mal im Freundeskreis eine Diskussion darüber, weil auch nur zwei von uns den Begriff kannten - aber für uns war der ganz normal.

    Danke dir für diesen fundierten Beitrag <3

    Soll es um neuere Literatur gehen, würde ich es zusätzlich mit dem Begriff "dissoziative Identitätsstörung" versuchen. "Multiple Persönlichkeitsstörung" gibt es nämlich bereits seit 1994 nicht mehr, zumindest in der Fachwelt.

    Darüber bin ich auch schon gestolpert. Zumindest in den "massentauglichen" Biographien und Erfahrungsberichten, die mich momentan interessieren, wird allerdings auch heute noch oft der alte Begriff gebraucht - wahrscheinlich, weil er sich einfach so in den Köpfen festgesetzt hat und man sich deshalb etwas darunter vorstellen kann.


    Die Literaturliste ist sehr interessant. Da werde ich mich in den nächsten Tagen mal in Ruhe dransetzen und die genauer durchschauen!

    Irgendwie fühle ich mich nach der Geschichte richtig gut informiert für die Hauptreihe,

    Mr Zank meinte auch, dass diese Geschichte sehr wichtig für die Hauptstory ist, wenn ich mich richtig erinnere (er hütet gerade die Kinder, deshalb kann ich nicht nachfragen).


    Wie sie sich gegen dieses besondere Wasser wehren konnte, ist mir allerdings schleierhaft, sogar Geralt ist doch umgekippt und hat komische Dinge und Erinnerungen gesehen, aber Ciri als kleines Kind hatte immer nur ihre Vorhersehung ausgesprochen.

    Wer keine Vorherbestimmung hat, verliert durch das Wasser wahrscheinlich seine Persönlichkeit und wird zur Dryade.


    Ich habe es hie aber so verstanden, dass Geralt (eventuell genauso wie Ciri?) durch das Wasser seine Vorherbestimmung gesehen hat. Zuerst kommt seine Verbindung zu Ciri und seine Worte "In sechs Jahren kehre ich zurück...". Und dann diese Frau mit der Rose, die von Geralts Vorherbestimmung spricht - eventuell war sie seine "Hexerin", die ihn "entdeckt" hat? Oder er hatte eine ganz andere Vorherbestimmung? Das werden wir bestimmt noch erfahren. Auf jeden Fall scheint er mit dieser Frau auch durch die Vorsehung verbunden zu sein. Und dann Yennefer, die er ja durch die Dschinn-Geschichte irgendwie an sich gebunden hat.

    So, jetzt aber:


    Diese Dryaden finde ich interessant. Einerseits sind sie mir total sympathisch mit ihrer Naturverbundenheit, andererseits bin ich schockiert, wie sie kleine Kinder entführen und ihnen die Persönlichkeit wegnehmen =O


    Ich liebe ja diese "Elbischen"(?) Flüche: "Bloede arss!" :D


    Sapkowski bleibt ganz dem inoffiziellen Motto dieses Buches treu und bedient sich mal wieder bei Hans-Christian Andersen. Dieses Mal sind es die sieben Schwäne... bzw. der eine Kormoran ;) Ich liebe es, wie die Märchen infrage gestellt werden:

    Zitat

    [Freixenet:] "Dann hätten wir zusammen mit Eliza acht Stück sein sollen? Was für ein verdammter Schwachsinn! Meine Mama war kein Kaninchen!"


    Dass das Mädchen (wie hieß sie doch gleich? C...) Geralts Vorhersehungs-Kind ist, war mir gleich klar, als der Begriff das erste Mal fiel. Immerhin hat man sie zuhause schon darauf vorbereitet und ihr von dem weißhaarigen Hexer erzählt. Ich finde es schön, dass wir tatsächlich noch von dem Kind hören. Damit hatte ich nicht gerechnet. Hoffentlich bleibt die Kleine uns in der Geschichte noch irgendwie erhalten (wahrscheinlich nicht, weil kleine Hexer ja auf diese Schule geschickt werden). Ob sie wohl die erste Hexerin ist?

    Danke ysa . Das klingt sehr interessant. Ich werde mal schauen, ob meine Bibliothek es vielleicht zufällig im Bestand hat. :)


    Ich habe gestern in der Onleihe das Buch "Außer mir vor Angst" von Michelle Stevens gefunden und direkt ausgeliehen. Die Autorin hat ihre Dissertation über ihre eigenen schlimmen Erlebnisse und die daraus resultierende Persönlichkeitsspaltung geschrieben. Später ist dann diese Autobiographie daraus entstanden, so dass es nicht nur ihre Erlebnisse sind, sondern man auch immer einordnende Informationen und Hintergründe zum Vorgehen der Täter etc bekommt. Keine leichte Lektüre (wie wahrscheinlich alles zu dem Thema) aber sehr fundiert geschrieben und trotzdem für den Laien gut lesbar.

    Davon abgesehen, dass das Buch erst 2017 erschienen ist, könnte es genau das im Ursprungsbeitrag gesuchte Buch sein - es spielt in Amerika; sie wird als Kind zumindest zeitweise in einem Käfig gefangen gehalten.. Schon schlimm, was Menschen anderen antun können <X


    Wenn ihr noch weitere Buchtipps habt, gerne her damit!

    Ich bin bei der Recherche auf diesen alten Thread gestoßen und würde ihn gerne wiederbeleben.

    Ich habe vor einigen Jahren das Buch "Aufschrei" von Truddi Chase gelesen und nun bei Domian (mal wieder) einen sehr ähnlichen Bericht einer Betroffenen mit multipler Persönlichkeit gehört. Ich würde gerne weitere Bücher zu dem Thema lesen. Könnt ihr mir da etwas empfehlen?

    Bitte (Auto-)Biografien oder ähnliches, keine Romane (wie im Threadtitel steht).

    Mein erstes Buch ist auch gelesen:

    Wolfgang Hohlbein - Glut und Asche


    Irgendwie dreht mir die Reihe (Chronik der Unsterblichen) zur Zeit etwas zu sehr ab. Ich habe manchmal das Gefühl, das ich nur noch nie Hälfte verstehe. Vielleicht wird es Zeit für eine Pause.

    Kapitel 4:


    Barbie bekommt mit, dass ihre Schwester auf den Fotografen Markus steht. Deshalb gibt sie Skipper Tipps, wie die sich stylen kann, damit sie jünger aussieht (WTF? Die geht noch zur Schule...).


    Markus schaut aber mal wieder Barbie an. Ken ist wieder eifersüchtig. Inzwischen hat das auch Barbie bemerkt, die selbst aber der Meinung ist, dass der Blick rein professionell gemeint war.


    Wir treffen ein paar Großwildjäger. Der erste Lichtblick in diesem Buch: Die werden scharf kritisiert. Markus beäugt auch Barbies Kunsttigerfell-Jacke misstrauisch.