Beiträge von Dani79

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    Zitat

    Kurzbeschreibung
    Die 17-jährige Isobel ist eine begabte Porträtmalerin mit einer gefährlichen Klientel: das unheimliche Volk der Elfen; unsterbliche Wesen, die nichts erschaffen können, ohne zu Staub zu zerfallen. Doch als Isobel ihren ersten royalen Kunden empfängt – Rook, den Prinz des Herbstlandes – begeht sie einen fatalen Fehler. Sie malt den menschlichen Schmerz in seinen Augen – eine Schwäche, die Rook das Leben kosten könnte. Um sein Leben zu retten, müssen Isobel und Rook lernen, einander zu vertrauen. Doch als aus Vertrauen langsam Liebe wird, brechen die beiden ein Gesetz des Elfenvolkes, das gnadenlose Konsequenzen nach sich zieht …


    Ich hatte mal wieder Lust auf eine Elfengeschichte, aber so wirklich konnte mich "Rabenprinz" nicht begeistern.

    Zu Beginn musste ich noch schmunzeln, als die Protagonistin sich über für unsterblichen Elfen schwärmende Menschen-Mädchen lustig macht und sich durchaus selbstkritisch bewusst macht, dass sie gerade dabei ist, ebendiesem Klischee zu verfallen...

    Aber im weiteren Verlauf ist mir die Story einfach zu wirr, mir fehlt der rote Faden und an einigen Stellen auch die Logik.


    2ratten

    Was mir fehlte waren Informationen zur Hintergrundgeschichte dieser Dystopie. Warum ist die Gesellschaft so gespalten? Was ist passiert das die Menschen so verändert hat? Es gibt nur einen kurzen Satz der erklärt dass die Dregs als Einwanderer nach England kamen und das Land überlaufen wollten. Das ist mir als Erklärung definitiv zu wenig.

    Ja, damit hatte ich auch so meine Probleme.


    Zuerst fand ich die Geschichte noch sehr überzeichnet. Innerhalb von so kurzer Zeit soll es einem Teil der Menschen gelungen sein, dass ein anderer Teil nicht mehr als menschlich betrachtet wird, man mit ihnen machen kann, was man will, sie ungestraft auslöschen darf, etc - und keiner hat was dagegen?


    Aber ups - geschichtliche Beispiele dafür gibt es ja durchaus und auch der kurze Zeitrahmen (die Handlung hier spielt in den 2040ern) ist auf einmal gar nicht mehr so unrealistisch.


    Dennoch bleibt das Szenario ein bisschen sehr vage.


    Die Handlung an sich hat mich jetzt auch nicht wirklich überzeugt, das ist alles schon sehr vorhersehbar und kaum etwas Neues dabei.

    Auch die Figuren bleiben blass.

    Insbesondere bei Ben habe ich ein Problem mit der Glaubwürdigkeit - dass ausgerechnet er "anders" ist, als anscheinend Einziger in der ganzen Gesellschaft, nur weil er ab und zu mit einer Dienstbotin redet, die ihm aber auch eigentlich nie wirklich etwas sagen durfte?

    Und dann noch diese Liebesgeschichte... die kam bei mir leider so gar nicht an.


    Insgesamt ein recht schwacher Abklatsch der "Tribute von Panem" in leicht verändertem Setting.


    :thumbdown:

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    Zitat

    Kurzbeschreibung

    Aurora Scalviati ist die beste Profilerin der italienischen Polizei. Doch seit sie bei einem Einsatz lebensgefährlich verletzt wurde, ist sie nur noch bedingt arbeitsfähig. Man versetzt sie daher in ein kleines Dorf in der Emilia Romagna, doch Ruhe findet Aurora auch dort nicht: Bereits in der Nacht nach ihrer Ankunft wird eine Frau in ihrem eigenen Haus brutal ermordet. An eine Wand hat der Täter mit Blut geschrieben: »Du wirst keinen Schaden tun.« Psychopathische Mörder sind Auroras Spezialgebiet. Doch sie kämpft nicht nur gegen einen gefährlichen Killer, sondern auch gegen ihre eigenen Dämonen …

    Ich breche das Buch jetzt bei ca. 30% ab. Weder Handlung noch Schreibstil können mir überzeugen.

    Es fängt spannend an, dichter Nebel, ein grausamer Mord - beste Stimmung für einen Thriller.

    Aber dann verliert sich die Handlung in den üblichen Klischees. Eine traumatisierte Ermittlerin, ein Vorgesetzter, der ihr nichts zutraut und sie entsprechend behandelt, dennoch ermittelt sie quasi im Alleingang, einzig ein Kollege steht ihr von Anfang an zur Seite... die Figuren sind für mich alle miteinander langweilig, unsympathisch und unglaubwürdig.


    Dazu kommt noch ein Schreibstil, mit dem ich nichts anfangen kann, streckenweise wahnsinnig schwülstig.

    Zitat

    Während sie nebeneinander hergingen, konnte Bruno es nicht lassen, Aurora verstohlene Seitenblicke zuzuwerfen. Sie war schlank, aber mit wohlgeformten Hüften.

    Er hat sie gerade eben auf einem gruseligen Tatort das erste Mal getroffen!

    Zitat

    Sie wirkte zerbrechlich in der Männerkleidung, die sie trug. Ihre helle Haut leuchtete in der Dunkelheit und ihre Handgelenke waren schmal wie die Zweige einer Eberesche. Insgesamt erinnerte sie an eine kleine Porzellanfigur, die kurz davor war zu zerspringen. Sie hatte einen entschlossenen Ausdruck im Gesicht und auf dem Grund ihrer großen haselnussbraunen Augen meinte Bruno einen tiefen Kummer auszumachen, aber auch unendlich große Zärtlichkeit.

    Eigentlich wollte ich da schon abbrechen :rolleyes:


    Auch legt sich die Autorin nicht auf eine Perspektive fest, sondern springt munter durch die Gedanken von Aurora und dem Kollegen. Das soll wahrscheinlich vielschichtig und abwechslungsreich wirken, bei mir kommt es aber nur oberflächlich an.


    Dann gibt es noch Einschübe aus einer anderen Zeit, aber wie die mit der Haupthandlung zusammenhängen, erschließt sich bisher nicht und ich bin auch nicht wirklich neugierig darauf...


    :thumbdown:

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    Zitat

    **Verbotene Liebe am Hof des Königs**

    Lanea liebt ihr Leben. Sie genießt es, jeden Morgen mit den Stammesmitgliedern am feinen Sandstrand die Sonne zu begrüßen und mit ihrer besten Freundin, der Häuptlingstochter, unbeschwert zu lachen. Doch von einem Tag auf den anderen ändert sich alles. Der zukünftige Großkönig des Reiches ruft zur Brautschau und Lanea soll als falsche Prinzessin an den Hof reisen. Ein Ort, an dem man ihr nicht nur mit Vorurteilen begegnet, sondern hinter jeder Ecke Intrigen und tödliche Verschwörungen lauern – und mittendrin Prinz Aaren, dessen sanftmütige braune Augen Laneas Herz bei jedem Blick zum Flattern bringen. Doch seine Liebe darf sie nicht für sich gewinnen…

    Was für eine kitschige und unlogische Geschichte. Alles fürchterlich schwarzweiß, bemüht divers, aber dabei dermaßen unlogisch (z.B. eine wichtige Nebenfigur ist lesbisch, was keiner wissen darf, aber trotzdem weiß es jeder und sie vertraut es auch irgendwie rasend schnell jedem an), völlig klischeehaft und so schrecklich langweilig.

    Die Story ist völlig konstruiert und es wird mit jeder Wendung immer schlimmer, dabei dreht sich die Handlung zigmal nur im Kreis... gegen Ende habe ich nur noch quer gelesen, dadurch wurde es aber auch nicht besser. Eine Fortsetzung scheint bei dem Ende sehr wahrscheinlich, aber ganz sicher ohne mich!

    Echt, noch niemand außer mir?

    Ich bin schon längst durch. Gut, dass ich ein WE Zeit hatte. Weglegen war mal wieder quasi unmöglich.


    Deutlich düsterer als die Vorgänger, diesmal auch eine deutlich andere Handlung. Mir persönlich haben die ersten beiden Bände besser gefallen, aber als Trilogie dennoch grandios.

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    Zitat

    »Nevernight – Die Rache« ist der Abschlussband zu Jay Kristoffs epischer Fantasy-Trilogie um die Assassinin Mia Corvere.


    Die Großen Spiele enden mit dem kühnsten Mord in der Geschichte der itreyanischen Republik – nur leider erwischt es den falschen. Der Konsul Julius Scaeva überlebt das Attentat, und seine Macht im Staat ist nun beinahe grenzenlos. Genauso wie sein Hass auf Mia Corvere.


    Gejagt von den Assassinen der Roten Kirche und den Soldaten der itreyanischen Republik bricht Mia zu ihrer letzten großen Reise auf, um das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften und herauszufinden, wie sie Scaeva besiegen kann. Doch sie muss sich beeilen, denn das nächste Wahrdunkel naht, und Nacht fällt über die Republik.


    Naaa, wer hat es schon gelesen oder liest gerade? Ich bin noch ganz am Anfang, dachte aber, ich mach mal einen Thread auf ;-)

    Boah, das Ende ist ja garstig gesetzt. Und dann noch diese süffisante letzte Fußnote. Böser Autor ^^


    Ansonsten schließe ich mich dem Tenor hier an, eine großartige Reihe. Auch wenn es mir wie HoldenCaulfield geht. Band 2 war super, aber in Band 1 war halt alles neu und in Band 2 entwickelte sich die Story dann doch sehr ähnlich.

    Den Hinweis auf eine bestimmte Entwicklung empfand ich als holzhammer-mäßig deutlich

    manches so halb-überraschend

    andere Entwicklungen dann auch wieder völlig aus dem Nichts

    Verflixt! Wieso hab ich erst jetzt mit der Reihe angefangen? Gut, dass ich dieses WE nichts groß vorhatte und es geregnet hat!

    Und noch viel besser, dass ich nun direkt weiterlesen kann (wieso ist morgen Montag?!)


    Auf den ersten Seiten war ich noch skeptisch, da fand ich den Stil und die Handlung eher sperrig (und ich hasse Fußnoten!), aber ich wusste, dass viele von euch die Reihe richtig gut finden und habe daher weitergelesen. Und dann hat es mich immer mehr gepackt.

    Einige Entwicklungen fand ich zwar nicht wirklich überraschend,

    aber letztlich ziehen Tempo und Spannung eben doch immer mehr an und habe ich das Buch tatsächlich quasi in einem Rutsch durchgelesen!