Beiträge von tári

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Das erinnert mich dran, wie ich in Hamburg in ein Taxi gestiegen bin und Hallo gesagt habe - eh extra nicht Grüß Gott. Und der Taxifahrer sagt: Ah, eine Österreicherin.

    Als ich noch in Salzburg gewohnt habe, war ich manchmal in Deutschland einkaufen. An der Kasse war es oft so, dass alle vor mir gefragt wurden, ob Sie eine Tüte brauchen. Ich wurde gefragt, ob ich ein Sackerl will ^^ Da hab ich auch nicht mehr als „hallo“ gesagt.

    "Ich bin heraußen" heißt normalerweise übersetzt, dass man nicht in Wien ist.

    Also da muss ich jetzt aber einwerfen: man kann sich auch nicht in Wien befinden und trotzdem nicht "am Land" sein ^^ Ich sitze gerade in Linz, im Vergleich zu Wien eine Kleinstadt mit 200.000 Einwohner, aber "am Land" bin ich nicht ;)


    Ich habe ja auch Linguistik studiert und bin daher sehr kritisch sozialisiert was präskriptiven Sprachgebrauch und Kategorien wie "richtig" und "falsch" angeht. Auch die Abwertung von Dialekten als Sprachen zweiter Klasse ist in diesen Kreisen sehr unbeliebt.
    In der linguistischen Grammatikforschung wird auch ganz viel mit Sprecherurteilen gearbeitet, also ein fraglicher Satz wird konstruiert und die Versuchspersonen werden einfach gefragt, ob der Satz für ihr Sprachgefühl in Ordnung kling oder nicht.


    In einem Roman würden mir "herinnen" und "heraußen" wahrscheinlich gar nicht weiter auffallen. Ich würde es aber wahrscheinlich nicht verwenden, wenn ich einen Befund schreibe oder irgendein amtliches Schreiben in der Hand habe.

    Kurz gesagt: je informeller, umso Österreichischer (auch schriftlich) - je formeller, umso eher "schönes" Standarddeutsch.

    Rauschen in bestimmten Frequenzen wird sogar als Therapie bei Schlafstörungen eingesetzt ;)

    (Nutzen auch viele Eltern bei ihren Babys, dafür gibt es eigene Apps.)


    Was die Trauer angeht - und das ist ganz allgemein gesprochen und bezieht sich nicht auf individuelle Situationen! - habe ich ja ehrlich gesagt den Eindruck, dass uns als Gesellschaft die Trauer so unangenehm und bedrohlich erscheint, dass wir ihr eher mehr Raum und Zeit einräumen sollten als weniger. Es ist eben schon völlig normal, wenn ein Mensch auch ein Jahr oder zwei Jahre nach einem Verlust, nach Trennungen oder anderen Schicksalschlägen immer noch belastet ist.

    Ich will nichts verharmlosen und jede*r sollte sich völlig scham- und barrierefrei da Hilfe holen können, wo sie gebraucht wird, egal ob Störung oder nicht, aber es ist auch nicht alles pathologisch, was von der Norm abweicht oder schlichtweg ungewöhnlich ist.

    Mir ging es selbst so, dass meine Trauer irgendwann im Freundeskreis nicht mehr wirklich Platz hatte. Das hatte ja auch gute Seiten, weil ich sie ja eh nicht überall mitnehmen wollte, aber weg war sie halt auch nicht. Ich habe übrigens auch zehn Jahre später nochmal ganz aktiv Trauerarbeit betrieben und auch wenn mich der Schmerz nicht mehr so überrollt hat, war er immer noch sehr intensiv da. Inzwischen sind es 13 Jahre, der Schmerz besucht mich immer noch, ich weiß jetzt einfach nur besser, wann ich ihn erwarten kann und was mir dann gut tut. Dass er aber kommt, habe ich akzeptiert und das ist eben auch ein Teil von mir, der bleiben wird.


    Zurück zum Thema Lesen: mir geht es auch schon länger so, dass ich zwar Hörbücher sehr gut hören kann, aber Bücher lesen wird immer weniger. Inzwischen vergehen oft auch schon mal 14 Tage, wo ich meinen Kindle nicht mal starte und wenn ich es mir dann vornehme, mache ich schnell wieder schlapp.

    Das geht mir in den letzten Monaten auch sehr ab, dieses Versinken in einem Buch. Gründe dafür gibt es genug, keiner ist wirklich bedrohlich, aber etwas traurig macht es mich trotzdem.


    Von daher wünsche ich mir und allen, die sich angesprochen fühlen, irgendwann wieder einmal dieses gute Gefühl, gerade einfach in einem Buch versunken zu sein und die Welt da draußen und in uns drinnen geht mal kurz auf Pause ;)

    Mein Hauptcharakter ist in einem kleinen englischen Dorf gestrandet, nachdem er wohl eine Art mittleren Wirtschaftscrash (?) durch ein mathematisches Modell verursacht hat. Die Dorfatmosphäre ist zwar sehr heimelig, aber Verluste in Millionenhöhe zu verantworten macht sicherlich ein eher mulmiges Gefühl - also bleib ich vorsichtshalber lieber erst mal, wer ich bin.. ^^

    Wir lesen gerade das gleiche Buch ^^

    Ich lese gerade den englischen Titel, The Priory of the Orange Tree. Ich bin etwa bei 20% (Ebook), also wird das wohl etwa bei der Hälfte des ersten deutschen Teils ungefähr sein.


    Bisher gefällt mir das Buch ganz gut, aber es haut mich nicht vom Hocker. Positiv empfinde ich die Frauendominanz im Buch, gerade im Bereich High Fantasy ja (immer noch :rolleyes:) keine Selbstverständlichkeit. Es geht auch nicht um irgendwelche Tomboy-Charaktere, die sich in einer Männerwelt behaupten, sondern die Welt ist einfach inhärent weiblicher. Mit der Zeit "vergisst" man diesen Umstand irgendwann auch, eben weil es gar nicht größer thematisiert wird.

    Doppelt gekauft habe ich noch nicht, aber dass ich vergessen habe, ein Buch bereits gelesen zu haben, das ist mir auch schon passiert. Ich tracke auf Goodreads und sehe dann spätestens dort, dass ich ein Buch bereits eingetragen habe, aber meistens habe ich mir da schon den Klappentext gelesen und es hat trotzdem nicht klick gemacht.

    Es gibt auch tatsächlich Bücher, die ich eher wie Fast Food konsumiere und die sind dann halt auch genauso schnell wieder weg.
    Das passiert mir aber bei Filmen übrigens auch.

    Ich habe bereits Hörbücher bei Audible zurückgegeben, wenn ich innerhalb kürzester Zeit gemerkt habe, dass es doch nichts für mich ist. War sehr unkompliziert und unbürokratisch.

    Ich achte aber darauf, das System nicht auszunutzen und mache das nur hin und wieder und wenn ich noch nicht sehr weit reingehört habe.

    Ich habe sowohl Spotify als auch Bookbeat, Audible auch. Ich mag zum Beispiel Hörbücher und auch Podcasts über Spotify gar nicht, weil ich finde, dass das auf Spotify recht unübersichtlich gestaltet ist. Wenn ich zwischendrin dann wieder Musik höre, dann vermischt sich das alles und ich habe keinen Überblick mehr. Für Musik wiederum ist Spotify meine App der Wahl, ich bin also eher der Typ für spezialisierte Apps.

    Bei Audible und Bookbeat schätze ich daher sehr spezifische Features wie zum Beispiel zwischen Kapiteln hin und her zu springen und einen Überblick zu haben, wie lange das gesamte Hörbuch noch dauert und so weiter. Auch nach Hörbüchern schmökern kann man bei Spotify nicht so gut, da sollte man schon konkret wissen, was man sucht.

    Bei Bookbeat kann man ja sowohl streamen als auch offline hören.


    An Bookbeat hat mich anfangs das mangelnde Angebot im englischsprachigen Bereich gestört, ich höre ja mehr auf Englisch als auf Deutsch. Mittlerweile hat sich das aber schon deutlich verbessert, sodass ich meine Audible-Guthaben aufhebe für Bücher, die es nur dort gibt. Preislich ist es auch nicht teurer für mich, da ich mit einem Audible-Guthaben pro Monat sowieso nie ausgekommen bin. Ganz zu Bookbeat wechseln möchte ich auch nicht, da Audible doch noch das größere Angebot hat und mittlerweile auch einiges an Originals-Content.

    Das mit dem Sicherheitsgurt im Auto ist tatsächlich nicht nur ein Bequemlichkeitsproblem. Es gibt mittlerweile Forschung dazu, dass angeschnallte Frauen schlechter geschützt werden als angeschnallte Männer, weil die Crashtest-Dummies halt einen 1,75m großen Mann entsprechen.

    Das gilt natürlich nicht nur für den Gurt.


    Es gibt ja weibliche Crashtest Dummies, ich weiß aber nicht, wie oft die auch tatsächlich eingesetzt werden oder ob es Vorgaben dazu gibt.

    Wenn medizinische Studien überwiegend mit männlichen Probanden durchgeführt werden, ist das alles auch kein Wunder.

    Das ist auch etwas, was mich immer wieder sehr ärgert. Ich kenne das aus dem Studium, wo wir bei unseren Neuro-Forschungsarbeiten immer rein männliche Probandengruppen nehmen mussten. Bei einer Stichprobengröße von 20-30 für eine Uni-Arbeit macht das auch Sinn, wir hätten eine eigene rein weibliche Stichprobe zusätzlich benötigt und hätten innerhalb dieser Stichprobe nochmal exakt den Zyklus kontrollieren müssen, also Kontrolle von hormoneller Verhütung und Kontrolle von Zykluszeitpunkt zum Zeitpunkt der Datenerhebung.

    In der Pharma- und Grundlagenforschung schaut es aber schon ganz anders aus, da könnte man solche Studien umsetzen, aber es fehlt wohl immer noch am Willen.

    (Das Problem existiert allerdings auch bei Kindern, Jugendlichen, Schwangeren und älteren Menschen. Da kommen ethische Schwierigkeiten dann natürlich auch noch hinzu.)


    Ich habe im Jänner dieses Jahres die Pille abgesetzt, weil ich immer mehr Nebenwirkungen bekommen habe. Viele dieser Nebenwirkungen sind nicht gut erforscht und Frauen werden schnell mal nicht Ernst genommen. Ich selbst habe seither ungewollt und ohne irgendeine Diät fast 8kg abgenommen. Ich nähere mich aktuell meinem Gewicht an, das ich vor der Pille hatte und wo ich dachte, es läge halt am Alter*. Auch mein Problem mit einem konstant zu hohen Puls - trotz gesunden Lebensstil und Abklärung vom Facharzt - hat sich fast in Luft aufgelöst.

    Bei beiden heißt es, dass es nicht von der Pille kommen kann, beim Puls war die Pille bei keinem einzigen Arzt auch nur irgendwie ein Thema. Ich habe dann selbst ein wenig in verschiedenen wissenschaftlichen Datenbanken gesucht. Zum Einfluss auf das Herz-Kreislaufsystem habe ich fast gar keine passenden Studien gefunden und selbst beim Gewichtsthema, wo ich dachte, das wäre gut erforscht, war die Ausbeute sehr mager. Vor allem wenn es um Langzeit- und Metastudien zu den neueren Pillengenerationen geht.


    * Dass ich zugenommen habe, lag aber sicherlich auch an einer zeitweise ungesunden Ernährung, Bewegungsmangel und nicht wenig Alkohol während meiner Studien- und Ausbildungszeit. Dass ich aber trotz immer gesünderen Lebenswandel das Gewicht nicht mehr oder nur mühsam runtergebracht habe und plötzlich purzelt es von ganz alleine, da habe ich schon sehr stark die Pille im Verdacht.

    Nomnivor nö, als Leserin ist es tatsächlich in den meisten Fällen irrelevant, mit welcher Motivation ein Buch entsteht. Mich interessiert das nur, weil ich mich in Genres tummle, wo das Phänomen ja durchaus öfter vorkommt und einen Blick hinter die Kulissen fände ich spannend. Bin halt neugierig ;)

    Das aber ganz unabhängig vom Buch selbst, das wird ja nicht besser oder schlechter dadurch.

    Ich habe das Hörbuch gehört, gelesen von Sandra Hüller und ich glaube, dass das einen großen Anteil ausmacht, weshalb mir das Buch so gefallen hat. Sie gibt der doch eigenen Sprache von Leky durch Betonung und Sprachmelodie noch einmal einen zusätzliche Dimension, die mir in Kombination sehr gut gefallen hat.


    Nichtsdestotrotz hat meine anfängliche Begeisterung für das Buch nach etwa zwei Dritteln etwas nachgelassen. Es war fast so, als wäre das Buch etwas zu lange geworden. Auch fand ich eine gewisse Entwicklung in der Handlung für das bisher Geschehene fast schon etwas banal und abgenudelt.


    In Summe hat mich das Buch aber sehr gut unterhalten, alle Figuren waren wunderbar schrullig und gerade übertrieben genug, um es als Märchen zu lesen, aber - für mich persönlich - auch nicht so übertrieben, dass es ins Satirische ging.

    Ein wenig haben mich Stil und Inhalt auch an "Die fabelhafte Welt der Amelie" erinnert.

    Fazit: Suzanne Collins hat mit den Hungerspielen noch nicht genug Geld verdient. Deshalb muss sie lieblos eine unzusammenhängende Geschichte hinterher werfen, von der ich mich frage, wen sie überhaupt interessieren soll.

    Ich mochte die ersten beiden Teile der Original-Trilogie, den dritten dann nicht mehr so.

    Aber aus genau dem Grund reizt mich dieser Teil gerade recht wenig, wie übrigens auch die meisten anderen Prequels und Sequels von beliebten eigentlich abgeschlossenen Reihen. Manchmal gelingen diese Anknüpfungen, aber sehr oft leider nicht.

    Oft frage ich mich auch, wie viel Mitspracherecht die Autoren selbst haben, ob sie überhaupt voll und ganz hinter der Idee stehen oder sich ihren Agenturen beugen müssen und dann eben ein liebloses Werk herauskommt.

    Dazu kenne ich auch den Begriff der Kaffeejause, damit ist in der Regel auch was Süßes gemeint. "Jause" ist ja glaube ich auch eher österreichisch-bayrisch.

    Beim Wandern gibt es dann außerdem noch die "Jausenstation". Das sind entlang der Wanderwege Gaststätten, oft Bauernhöfe oder Hütten, wo man etwas zu essen bekommt.

    In Kärnten ist das "es herbstlt"

    In Oberösterreich und Salzburg auch.

    Zaundürr bzw. "zaudia" ist bei uns auch ein sehr gebräuchliches Dialektwort, das ich selbst verwende. Ich wäre aber noch nie auf die Idee gekommen, es im Hochdeutsch zu verwenden. Witzig, darüber habe ich noch nie nachgedacht, aber das ist für mich offenbar ein Wort, das nur im Dialekt existierte. Bis jetzt ^^


    "Nachsterben" ist hier bei uns auch bekannt. Gerade am Land ist es ein gebräuchliches Wort bei älteren Ehepaaren.

    kommunikative Anorexie

    Das find ich witzig, das erinnert mich an ein anderes Wort. In der Psychiatrie/Neurologie gibt es die Bezeichnung "Logorrhoe" für Patienten, die sich beim Reden nicht mehr stoppen können und (meistens) wirres Zeug plappern. Und Loggorhoe kann man ja auch übersetzen als "Sprechdurchfall" ^^

    Buchtipps selbst habe ich leider nicht, aber ein paar Tipps vielleicht für die Suche:


    In den 80er und frühen 90er Jahren war das Thema multiple Persönlichkeitsstörung in der Forschung sehr gehypet, zu dieser Zeit wurden auch immer wieder Erfahrungsberichte und Einzelfallstudien publiziert. In dieser Zeitspanne würde ich am ehesten auch Bücher zu dem Thema erwarten.

    Soll es um neuere Literatur gehen, würde ich es zusätzlich mit dem Begriff "dissoziative Identitätsstörung" versuchen. "Multiple Persönlichkeitsstörung" gibt es nämlich bereits seit 1994 nicht mehr, zumindest in der Fachwelt.

    Eventuell lohnt es sich auch zu Erfahrungsberichten rund um (komplexe) Traumafolgestörungen zu suchen, da diese als Ursache der DIS angesehen werden und schwerst traumatisierte oftmals chronische Veränderungen ihrer Persönlichkeit sowie stark dissoziative* Zustände erleben.

    Bei einer kurzen Google-Suche habe ich zum Beispiel einen Selbsthilfeverein von Betroffenen traumabedingter Dissoziationen und Identitätsstörungen gefunden, die geben auch Literaturtipps. (Über die Qualität der Tipps kann ich nichts sagen, ich kenne die Bücher nicht, aber ich vermute mal, dass man Triggerwarnungen für schwere (sexuelle) Gewalt setzen kann.)


    *Dissoziation

    Das war ein Glücksgriff! Ich lese gerne Fantasy, würde mich aber nicht als Expertin im Genre bezeichnen, trotzdem wage ich zu behaupten, dass dieses Buch heraussticht.

    Definitiv! Ich lese auch relativ viel Fantasy und da auch die unterschiedlichsten Subgenres und die Broken Earth Trilogie ist wirklich nochmal etwas ganz eigenes.

    Viel Spaß damit! Mir hat die Reihe sehr gut gefallen.

    Naja, ich weiß ja nicht, wie die Verfilmung geplant ist, aber schwarze Frauen können ja auch rote Haare tragen. Da gibt es genügend Beispiele und als Naturhaarfarbe existiert das Arielle-Rot ja sowieso schon mal gar nicht.


    Aber ich denke, der beste Weg ist, dass man diese Stimmen so gut es geht ignoriert und weiter macht. Oft ist der Ursprung ja tatsächlich eine Minderheit im Internet, die sehr laut wird.

    Ich denke, ein Großteil der Gesellschaft ist sehr viel aufgeschlossener, als ihr das oftmals zugetraut wird. Das sieht man ja auch an den aktuellen Protesten.

    Sehr bezeichnend fand ich auch immer die Diskussion um die Ehe für alle. Da ergaben Umfragen ja bereits seit Jahren, dass der überwiegende Anteil der Bevölkerung sich irgendwo zwischen starker Befürwortung oder zumindest einer gewissen Indifferenz befand und trotzdem brauchte es in vielen Ländern erst ein höchstgerichtliches Urteil, bis die Politik endlich mal nachzog.


    Bei Harry Potter and the Cursed Child gab es den gleichen Shitstorm um die schwarze Hermione. Letzten Endes hat das Stück einen Rekord an Kartenverkäufen aufgestellt.