Beiträge von tári

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich bin gestern bei beiden Büchern etwas weitergekommen, aber war auch eher von anderen Dingen abgelenkt.


    Jetzt werde ich dann erstmal ein wenig Yoga machen. Normalerweise gehe ich ins Studio und mache daheim eher nichts, aber das Studio hat natürlich auch geschlossen.

    Dann gibt´s Frühstück und vielleicht kann ich dann sogar am Balkon lesen. Es ist sonnig, aber relativ frisch.

    Ich werde jetzt die Wohnung noch etwas putzen und zusammenräumen, damit wir es nächste Woche im Home Office nett haben. Damit habe ich gestern schon begonnen und ich werde nebenbei wahrscheinlich an meinem Hörbuch weiterhören:


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    Der dunkle Wald - Liu Cixin


    Das ist der zweite Teil zu "Die drei Sonnen". Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen, es war mal etwas anderes. Ich hatte aber auch schon beim ersten Teil öfter Schwierigkeiten mit der Konzentration dabei zu bleiben. Woran genau es liegt weiß ich nicht, teilweise sicherlich an den chinesischen Namen, die für mich sehr ungewohnt sind.



    Am Kindle lese ich außerdem gerade "Normal People" von Sally Rooney.


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    Aktuell liest es sich noch sehr Young/New Adult-ig, ich glaube aber, dass sich das bald ändern wird.


    Für zwischendurch habe ich auch noch ein paar Sach- und Fachbücher, wobei ich mir die wohl besser für die Arbeit aufhebe.

    Mich hat der Roman ja eher enttäuscht. Der Anfang hat mir noch gut gefallen und man muss der Autorin zugute halten, dass sie etwas neues geschaffen hat und keine plumpe Nacherzählung.

    Mit der Zeit war ich aber zunehmend genervt von Patroclus, der für meinen Geschmack viel zu viel Zeit damit verbringt, sich auszumalen wie perfekt Achill nicht ist.

    Auch fand ich die Charaktere etwas flach; ich habe da nichts zwischen den beiden gespürt, außer dass immer wieder betont wurde, welch große Liebe das sein soll. Achill als Charakter blieb mir ziemlich fremd, Patroclus war für mich fast ein unreliable narrator, der sein Objekt der Begierde durch eine jahrelange rosarote Brille betrachtet.


    Thetis hat mir als Charakter auch gefallen, aber der große Fokus auf die Liebesgeschichte, die ich persönlich viel zu rührselig fand, hat mir irgendwann das Interesse genommen.

    Den ganz großen Hype um "Vicious" kann ich so nicht nachvollziehen.

    Mir ging es ähnlich, obwohl ich VE Schwab als Person sehr gerne mag und die Shades of Magic Trilogie sehr mochte.


    Vengeful steht nun schon lange auf meiner Wunschliste und ich denke eigentlich, dass Schwab in den Jahren dazwischen sicherlich einiges dazugelernt hat und der Teil das haben könnte, was mir im ersten Teil fehlte. Trotzdem reizt mich Vengeful dann doch nie so, dass ich es wirklich anfange.

    Ich habe das Buch vor etwa einem Jahr gelesen und es war mein erstes Buch von Lisa Jewell. (Ich habe nachgesehen, sonst hätte ich jetzt total daneben gelegen, weil ich dachte, es sind maximal ein paar Monate.)


    Grundsätzlich haben mir der Stil und Ton gut gefallen, aus irgendeinem Grund bin ich aber nicht so richtig in die Geschichte selbst reingekommen. Ich glaube aber, dass das zu dem Zeitpunkt mehr an mir lag, als an dem Buch.

    Jetzt gerade höre ich ihr aktuelles Buch (The Familiy Upstairs) und das gefällt mir besser, kann aber nicht sagen, woran es liegt.

    1. Bist du zufrieden mit deinem Lesejahr 2019?
      Für mich ist der Vergleich zwischen 2018 und 2019 sehr spannend. 2018 war ich überwiegend arbeitslos und hatte viel Zeit, stand aber ziemlich unter Druck und es hat sich sonst einiges getan. In diesem Jahr habe ich 52 Bücher gelesen, 2019 waren es 41, also ziemlich genau ein Buch pro Monat weniger.

      Gleichzeitig hatte ich 2019 eigentlich keine echten Ausreißer, weder nach unten noch nach oben, was meine Bewertung angeht und auch nur zwei Bücher abgebrochen.

      In Summe bin ich so halb zufrieden, ein paar Highlights wären nett gewesen.
    2. Die besten Bücher 2019?

      Tara Westover - Educated
      Liu Cixin - Die drei Sonnen
      Ray Bradbury - The October Country
    3. Die eher schlechteren Bücher 2019?

      Laura Kneidl - Die Krone der Dunkelheit
      Glendy Vanderah - Where the Forest Meets the Stars
      Greer Hendricks - The Wife Between Us
    4. Welches Buch hat dich emotional am meisten mitgenommen?

      Tara Westover - Educated, weil es keine Fiction ist.
    5. Welches Buch hat dich überrascht?
      Da fällt mir gerade auch kein Buch ein. Vielleicht auch ein Grund, weshalb ich nur so halb zufrieden bin.
    6. Welches Buch hat dich enttäuscht?

      Zwei Bücher habe ich abgebrochen:
      Hank Green - An Absolutely Remarkable Thing, remarkable war für mich nur der Hype um ein für mich sehr durchschnittliches Buch
      Justin Cronin - The Passage, das Buch wollte ich wirklich mögen, aber es war einfach zu lange und ich bin nicht in die Geschichte so reingekommen, dass ich über 1000 Seiten davon lesen wollte. (Bei Stephen King habe ich das schon geschaft, hier fehlte etwas.)

      Und von meinen Leseflops: Laura Kneidl - Die Krone der Dunkelheit, weil ich hier auch das Gefühl hatte, dass ein sehr durchschnittliches High Fantasy Buch, das man schon 1000x gelesen hat, durch die Bloggerszene recht unreflektiert hochgehypet wurde.
    7. Welches Genre hast du am meisten gelesen?
      Krimi und Thriller, Fantasy
    8. Welches Genre hast du eventuell für dich neu entdeckt?
      Sofern man die Podcasts mitzählt, dann definitiv True Crime. Ansonsten habe ich sehr in meinen bekannten Gewässern gefischt. Eventuell noch Biographien (Educated), die lese ich nur äußerst selten.
    9. Von welchem Genre hättest du gerne mehr gelesen?
      Science Fiction, das habe ich nämlich erst in den letzten Jahren für mich entdeckt. Und dann noch "gute" Liebesromane, ich mag manchmal für ein paar Stunden im Kitsch versinken, aber gleichzeitig langweilen oder nerven mich die meisten Exemplare dieser Sorte mittlerweile.
    10. Die beste Buchverfilmung, die du 2019 gesehen hast?
      Birdbox, kenne aber das Buch nicht. In diesem Jahr habe ich generell wenig Buchverfilmungen geschaut.
    11. Eine Buchverfilmung in 2019, die eher nicht so gelungen war?
      Da fällt mir keine ein, siehe vorige Frage.
    12. Hast du neue Autoren für dich entdeckt?
      Die meisten Autoren kannte ich bereits.
    13. Das schönste Cover 2019?
      Ich lese eBooks und höre Hörbücher, also Cover sind bei mir eher zweitrangig oder unsichtbar. Ich mag aber die englischen Cover der Inspector Gamache Reihe von Louise Penny meist sehr gern, da habe ich 2019 mehrere gelesen.
    14. Auf welche Neuerscheinungen im neuen Jahr freust du dich?
      Der dritte Teil von der Kingkiller-Trilogie von Patrick Rothfuss? Der sechste Teil von A Song of Ice and Fire von Martin? :ohnmacht:
      Ehrlich gesagt habe ich aktuell überhaupt keine Ahnung, welche Neuerscheinungen kommen sollen.
    15. Welche Bücher willst du 2020 unbedingt lesen?
      Bücher, die mich auch mal wieder von den Socken hauen und in die ich richtig eintauchen kann.

    Von mir auch verspätet schöne Feiertage an alle und einen guten Start ins neue Jahrzehnt!

    Und auch danke für die Arbeit, die schon so lange und konsequent von vielen Seiten in dieses Forum fließt!

    Ich war in letzter Zeit nicht so viel hier, habe auch weniger gelesen. Mein erstes Jahr im neuen Job hat mich im positiven Sinne vereinnahmt. Aber jedes Mal, wenn ich online komme, ist das auch ein zur Ruhe kommen, das ich sehr schätze.

    Meine ungelesenen Bücher befinden sich tatsächlich überwiegend auf Wunschlisten und Merkzettel. Als Jugendliche konnte ich nicht mal eben zehn Bücher kaufen und irgendwie habe ich mir das beibehalten, nur ein Buch nach dem anderen zu kaufen. Seit ich überwiegend auf dem Reader lese, sowieso, da ich ja nicht gebunden bin, wann und wo ich ein Buch kaufe.


    Also was das angeblangt bin ich sehr Konmari-konform. In anderen Bereichen leider nicht :verlegen:


    Meinen Kleiderschrank entrümple ich immer noch alle paar Monate nach der Methode, allerdings nicht haargenau so wie im Buch. Zum Beispiel behalte ich sehr wohl Kleidungsstücke, die nicht unbedingt Freude bereiten, aber eine wichtige Funktion haben. Außerdem habe ich nach wie vor eine Trennung in Berufsoutfits und Freizeitkleidung. Ich erinnere mich daran, dass sie im Buch beschreibt, dass man die Kleidung so gerne haben soll, dass man sie da wie dort gerne anzieht. Aber das funktioniert für mich so nicht und ich habe auch kein Interesse daran, da was zu ändern, weil es mich gar nicht stört.

    Ich hab gerade mal gegoogelt und mich köstlich amüsiert, dass das Buch bei Goodreads schon 23 Bewertungen hat, obwohl es noch gar nicht existiert :vogelzeigen:

    Das stört mich auch immer sehr. Bei Rottentomatoes - ein Film- und Serienbewertungsportal - wurde das vor einigen Monaten geändert, sodass keine Filme und Serien mehr vor Veröffentlichung bewertet werden dürfen. Das wäre für Goodreads sicherlich auch möglich und sinnvoll.



    Gibt es eigentlich schon Infos, wann Cormoran und Robin wieder ermitteln?

    Ich warte schon sehr auf den nächsten Fall!

    Ich habe gerade nachgeschaut, für Lethal White hat Rowling/Galbraith ungefähr drei Jahre gebraucht, nachdem Career of Evil erschienen war. Der letzte Teil ist auch um einiges länger, als die anderen Teile davor. Ich vermute also, dass wir noch etwas warten müssen.

    An den Teil kann ich mich auch noch gut erinnern, nur die Auflösung ist mir nicht mehr ganz präsent, da müsste ich nachlesen. Die Figur der CC de Poitiers war für mich sehr greifbar und lebendig beschrieben, obwohl man sie ja eigentlich nicht mehr lebend antrifft.


    Ich weiß auch noch, dass ich anfangs skeptisch war, ob das jetzt eine Krimireihe wird über ein winziges Dorf, das offenbar im Alleingang die Mordrate Kanadas verdoppelt und verdreifacht. Und das ist ja auch nicht ganz von der Hand zu weisen - es spielen aber auch nicht alle Teile in Three Pines - aber irgendwie ist mir die Reihe trotzdem ans Herz gewachsen.

    (Und dieses Problem, dass alle Bösewichte nur in einer Stadt/einem Dorf anzutreffen sind, findet man ja auch in vielen Serien. Bei Buffy hat es mich auch nicht gestört :D)

    Der Preis wurde für sein literarisches Werk verliehen,nicht für seine politische Meinung.

    Naja, ehrlich gesagt fällt es mir auch schwer, von einer "politischen Meinung" zu sprechen, wenn es um Aussagen geht, die den Völkermord in Srebrenica betreffen. Der wurde ja auch vom UN-Kriegsverbrechertribunal ganz klar als Genozid klassifiziert und diesen Umstand verleugnet Handke mitunter. Und zwar auch in seinem literarischen Werk.
    Man würde dem Preis ja hoffentlich auch keinem expliziten Holocaust-Leugner übergeben.

    Die Empfehlung von Seiten des Verlages, dass man es ohne Vorkenntnisse ohne Probleme lesen kann, würde ich definitiv nicht unterstützen.

    Genau auf diese Aussage bin ich auch reingefallen und habe das Hörbuch jetzt nach etwa der Hälfte des Hörens abgebrochen. :rollen:

    Diese Aussage kann ich auch nicht ganz unterschreiben. Man würde wahrscheinlich schon irgendwie mit der Handlung mitkommen, aber es geht doch sehr viel dabei verloren. Vor allem Ninas Hintergrundgeschichte aus der Six of Crows Duologie ist ja doch sehr wichtig, und auch ein paar Figuren aus den Grisha-Büchern nehmen ganz zentrale Rollen ein.


    Ich habe alle Bücher aus diesem Universum gelesen, wobei mir Six of Crows besser gefallen hat als die Grisha-Reihe. (Ich bin auch erst durch Six of Crows auf Leigh Bardugo aufmerksam geworden und habe die Grisha-Bücher anschließend gelesen.)

    King of Scars hat für mich eigentlich noch sehr gut angefangen, die Handlung hat mich aber relativ schnell nicht mehr packen können. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir Nikolais Schicksal irgendwann egal wurde; mir fehlte Tiefgang in den Charakteren und einiges wirkte etwas eindimensional und formenhaft.
    Die Handlung plätscherte so vor sich hin, zeitweise hatte ich auch das Gefühl, dass da nicht mal mehr viel plätschert, an anderer Stelle fehlte mir ein roter Faden.


    Und auch das Ende hat bei mir für Augenrollen gesorgt.

    Insgesamt konnte ich mich des Eindrucks einfach nicht erwehren, dass hier ein Buch nicht in der Fantasie eines Autores sondern mehr in der Marketingabteilung eines Verlegers entstanden ist.

    Leigh Bardugo schätze ich als Autorin trotzdem sehr, ich habe mich mittlerweile mit ihrem neuen Buch wieder etwas versöhnt :zwinker:

    Ich habe gerade nachgesehen, wann ich das Buch gelesen habe, und dachte mir, das kann doch höchstens ein Jahr her sein. Tatsächlich sind es aber schon zwei Jahre. Vom Inhalt habe ich auch schon einiges vergessen, emotional fühlt es sich aber an, als wäre es gestern gewesen. Eleanor ist mir immer noch sehr präsent und sie ist mir definitiv hängen geblieben.


    Ich weiß noch, dass mich das Buch aber auch sehr traurig gestimmt hat. Trotz der lockeren Erzählweise und der lustigen Beschreibungen, ist der Roman eigentlich sehr tiefgründig. Definitiv zu empfehlen!

    Danglard ich hätte mich gefreut, wenn der Literaturnobelpreis mal eine andere Richtung einschlägt und nicht wieder in den eh bekannten Tümpeln fischt. Österreich und die Schriftsteller, die hier leben oder arbeiten, gehören als Teil von West- und Nordeuropa und auch als Teil der deutschsprachigen Literatur zu den ohnehin Begünstigten bei der Vergabe des Preises und ich mag auch diese Beinote nicht, dass erstklassige Leistungen offenbar vorwiegend in den wohlhabensten Gebieten der Welt entstehen.

    Ich bin Österreicherin, aber ehrlich gesagt bin ich nicht der Meinung, dass Österreich überhaupt einen Literaturnobelpreisträger nötig hat, und erst recht nicht einen Autor, der in den letzten Jahren (Jahrzehnten?) stets mehr mediale Aufmerksamkeit durch seine problematischen Äußerungen generiert hat als durch sein literarisches Werk.

    HoldenCaulfield das Thema von deinem Spoiler wird in King of Scars, der neuen Duologie rund um Nikolai Lantsov aus der Shadow und Bone Trilogie recht ausführlich behandelt.


    Allerdings hat mich dieses Buch insgesamt nicht sehr vom Hocker gerissen.


    Ich bin aber schon gespannt auf die Serie, wo ja sowohl die Shadow and Bone Trilogie als auch die Six of Crows Duologie miteinander verschränkt werden sollen.

    Ich habe den ersten Teil auf Englisch gelesen und das ist auch schon etwas her. Ich weiß daher leider nicht, wo in der Handlung der deutsche erste Teil aufhört.

    Es könnte aber gut sein, dass diese Aufteilung ungefähr meinen gespaltenen Eindruck von dem Buch widergibt. Ich mochte die Geschichte anfangs sehr und fand, dass Laini Taylor neue und interessante Elemente einbaut.

    Mit fortschreitender Handlung ist das ganze für mich aber zunehmend ins Kitschige und Melodramatische abgedriftet und damit konnte ich leider wenig anfangen. Das ist auch der Grund, weshalb ich den zweiten Teil nicht mehr gelesen habe.

    Kaz geht mir allerdings immer noch auf den Keks. Warum manche ihn so Verehren kann ich absolut nicht nachvollziehen.

    Naja, ich glaube der coole, waghalsige Typ, der auch ein bisschen A***** sein kann, übt schon auf viele eine Faszination aus.

    Ich mochte Kaz auch, deswegen weil seine Figur für mich so gut zeigte, wie aus einstigen Überlebensstrategien irgendwann starre und dysfunktionale Verhaltensmuster werden, die bei den Betroffenen wie bei ihrem Umfeld Leidensdruck erzeugen. Und der Leidensdruck war meiner Meinung nach schon da und ich zumindest habe da auch - hinter der Fassade - Einsamkeit gespürt. Die Art Einsamkeit, die davon unberührt bleibt, dass man physisch gar nicht alleine ist.


    Wenn ich im Nachhinein die Kritiken lese, dass Kaz Pläne alle viel zu leicht aufgehen, und so weiter, dann kann ich das nachvollziehen und denke mir "ja, eigentlich stimmt das". Beim Lesen selbst ist mir das aber ehrlich gesagt gar nicht aufgefallen. Für mich war die Duologie deswegen so speziell, weil die Handlung für mich sowohl plot- als auch character-driven war.


    Ich hatte dafür wiederum Schwierigkeiten mit Matthias, weil ich mit religiösen Dogmen und Moral oft nur wenig Geduld habe und solche Menschen dann Aggressionen bei mir auslösen. Aber das liegt an mir:schulterzuck: