Beiträge von British_Soul

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Nun liegt das Lesen schon etwas zurück, sodass mir ein differenziertes Urteil schwerfällt. Doch gestern habe ich die Fortsetzung gekauft, so schlimm wieder es also nicht gewesen sein.:zwinker:


    Die Idee zur Geschichte ist faszinierend. Nur entweder habe ich irgendetwas nicht mitbekommen, oder die Verbindungen waren viel zu konstruiert:

    Das Ende hat mich dafür aber nochmal umgehauen, eine gut gelungene Überraschung.


    Mir gefällt Frieda Klein. Mal eine Protagonistin, die es einem nicht so leicht macht, sie sofort sympathisch zu finden. Ich freue mich, mehr von ihren Ecken und Kanten zu erfahren.

    Doch wie Doris schon geschrieben hat:

    Es ist nie gut, wenn ein Teil einer mehrbändigen Reihe so ausgelegt ist, dass man erst mehrere Teile lesen muss, um die Protagonisten gut zu kennen. Hier fehlte zu viel an Basiswissen, um Neugier an den Figuren zu entwickeln.

    Da sollte spätestens im zweiten Band mehr folgen. Ein Band voller Unnahbarkeit und Hauch von Undurchschaubarkeit genügt.


    3ratten

    Das hat ja in der Tat noch lange gedauert... Dass du das überhaupt noch durchgezogen hast, Hut ab!

    Ich hatte in der Zwischenzeit mehrere andere Bücher gelesen.

    Aber irgendwie hat mich dieses angelesene Buch auf dem Stapel so genervt, dass ich es nun diese Woche hinter mich bringen wollte.:autsch:

    Was für ein Buch. Ich schätze, die Autorin liegt mir nicht. Die Idee ist super! In der Umsetzung hat die Autorin nur leider nicht meinen Geschmack getroffen.


    Lediglich die letzten 200 Seiten waren unterhaltsam. Bis dahin wirkte die Handlung wie in Zeitlupe. Es passierte so viel ödes, langweiliges, nutzloses Zeug – und das dann in detaillierter, von allen Seiten beleuchteter Form erzählt. So zumindest mein überspitzt formuliertes Empfinden. Mag sein, dass gerade das das Anliegen war, um „Mittelalter-Feeling“ herzustellen, doch bis auf die letzten 200 Seiten empfand ich die Geschichte als schleppend, zäh, viel zu detailliert. 200 Seiten weniger im ersten Teil hätten der Handlung zu einem Spannungsbogen verholfen.


    Aber gut, ich habe mir selbst zuzuschreiben, dass ich mich durch das Buch gequält habe. Immerhin war ich auf die Auflösung gespannt. Und was diese angeht, bin ich zwigespalten. Clever, überhaupt auf so etwas zu kommen, da waren einige Überraschungen dabei. Aber dennoch: Das Ganze wirkte viel zu konstruiert und absurd.


    Die einzelnen Personen konnte ich lange nicht auseinander halten, weil sie austauschbar schienen. Und letztlich waren sie überwiegend überzeichnete Klischees (Warze, der übergewichtige, gutmütige Kerl – Doro, die Spinnerin, die sich mit Runen etc. beschäftigt, usw.).


    Sehr beeindruckend war die Vorstellung, wie leicht man Menschen außerhalb ihrer gewohnten Zivilisation an ihre Grenzen bringen kann und wie schnell sie dann bereit sind, alles zu tun, um zu überleben.

    Das fand ich tatsächlich auch interessant, wenn auch hier wieder viel zu langwierig und auf verschiedene Arten beschrieben. Doch da fragt man sich als Leser selbst, wie man in solch einer Lage reagieren würde. :daumen:



    Insgesamt eine spannende Idee, die in der Ausführung aber überwiegend mit (bedrückender) Atmosphäre punkten kann – weniger mit Spannung, Facettenreichtum oder Nachvollziehbarkeit.


    2ratten

    Hui, nach den durchwachsenen Bewertungen im Internet war ich schon fast enttäuscht und hoffte trotzdem, dass das Buch hält, was Cover und Inhaltsangabe versprechen.


    Mir geht es ähnlich wie euch. Zunächst einmal dauert es etwa 100 Seiten, bis die Handlung in Fahrt kommt. Bis dahin tröpfelt sie etwas vor sich hin – nicht langweilig, aber dennoch kommt sie unerwartet langsam „in die Puschen“.

    Punkten tut das Buch bis dahin aber sehr durch die Atmosphäre. Man kann sich Oxford, das College, die Bibliotheken und imposanten Anwesen bildlich vorstellen und wünscht sich fast auch mit im Unterricht sitzen zu können, durch die Stadt zu streifen oder auf eine der feierlichen Veranstaltungen zu gehen.

    Nach etwa 150 Seiten wird die Handlung immer spannender, immer wieder passieren Dinge, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Die Stimmung wird immer düsterer und man fragt sich was als nächstes kommt. Und auch wenn man sich das Ende relativ früh genau so denken kann, ist man zwischen Hoffnung und Bangen gut unterhalten.

    Das Ende hat mich nicht ganz befriedigt zurückgelassen. In meinen Augen wird hier zu sehr zwischen Gut und Böse getrennt. Mehr Facettenreichtum und „Menschlichkeit“ hätten der Handlung gut getan. Dieser übertriebene Mut in Büchern geht mir immer etwas auf die Nerven.


    Eine Trigger-Warnung bezüglich sexueller Gewalt sollte ehrlich gesagt irgendwo zu finden sein.


    Fazit: Spannende, atmosphärische Unterhaltung, die sich so einiger Klischees und Gut-gegen-Böse bedient, aber mit einer sympathischen Protagonistin und einigen Überraschungen aufwarten kann.


    Knapp 4ratten


    Hoffe, Ann A. MacDonald schreibt noch mehr in diese Richtung gehende Romane!

    Das kann ich nur unterschreiben!

    Die Bücher von Nicci French sind für mich immer ein zweischneidiges Schwert. Einerseits werden wirklich spannende Themen behandelt, die Seite für Seite darstellen zu was wir als Menschen fähig sind, andererseits muss ich immer aufpassen meinen „Psychologenhut“ nicht die ganze Zeit aufzusetzen, um das Buch nicht allzu kritisch genießen zu könen.


    Kurz gesagt: Es liest sich wie ein nüchterner Bericht, der im krassen Gegensatz zur Handlung steht, in der die Spirale in eine immer gewalttätigere Beziehung eindrücklich beschrieben wird. Fängt es anfangs noch mit Leidenschaft und Begierde und einem verklärten Blick auf die Tatsachen an, nehmen psychische und körperliche Gewalt immer mehr zu. Erst immer wieder unterbrochen von zärtlicher Zuwendung und dem berechneten Zugehen auf Alice, später immer direkter und mit offenerer Manipulation und Kontrolle.



    Der Showdown lässt dann nochmal das Herz höher schlagen, während die Handlung zuvor durchgehend bedrückender wirkte. Nun stellt jeder – ja, selbst Alice – mehr oder weniger ihren Verstand in Frage. Das macht nur einmal mehr deutlich wie sich solch toxische Beziehungen entwickeln und im Geheimen stattfinden, während die Umwelt meist ein ganz anderes Bild davon hat – hier durch die Medien ja in Extremform dargestellt.


    Ankreiden muss ich wie auch in den anderen Büchern von Nicci French, dass die anderen Charaktere blass bleiben und wenig Tiefe besitzen. Manchmal wusste ich nicht einmal mehr um wen es sich handelte.


    [...] Unfreundliches Auftreten, das seltsame Verhalten seiner Freunde und Bekannten ihr gegenüber und sogar körperliche Gewalt- nichts kann ihre Liebe erschüttern :rollen:


    [...]

    Das ist alles sehr seltsam und nicht logisch.

    Du hast absolut Recht! Für Außenstehende ist meist nichts davon logisch. Der Blick von außen ist objektiv, nicht von Emotionen verklärt, da fällt es leichter jemanden in die Kategorie „Das kommt weg.“ zu sortieren.:aaa: – Letztes Jahr hatte ich eine Patientin, wo wir täglich sehen konnten wie sich solch eine Beziehung mit zunehmender Abhängigkeit, Manipulation, Isolation, Gaslighting, … entwickelte. Leider kann man die betroffene Person nicht „einfach zur Vernunft schütteln“. Daher finde ich es gerade so stark an diesem Buch, dass man als Leser denkt, dass das Verhalten von Alice nicht nachvollziehbar ist. Die Grenze wird ja meist ganz langsam immer ein Stückchen mehr überschritten. Ist es zunächst erst der Satz, ob man so angezogen rausgehen möchte, ist es das nächste Mal ein blauer Fleck mit anschließender „Wiedergutmachung“ und irgendwann noch Schlimmeres, „aber nur, weil ich dich so sehr liebe“ oder „du mich so verrückt gemacht hast“.

    Was ich aber auch wirklich sehr befremdlich fand, war das Verhalten gleich zu Beginn. Direkt zu jemandem nach Hause zu gehen, den man das erste Mal sieht. Da scheinen wirklich sämtliche Hormone verrückt gespielt zu haben.:gruebel:


    Insgesamt ein bedrückendes Buch, das dennoch einen starken Sog auf mich als Leser ausgeübt hat.

    Personen, die physische und/oder psychische Gewalt erfahren haben, ist eher davon abzuraten!


    Knapp 4ratten

    Also es hat bei mir eine Weile gedauert, bis ich 'rein gekommen bin.


    Weißt du zufällig noch wie lange das gedauert hat?

    Ich dümpele nun seit einer Woche im Buch herum und bin gerade mal bei Seite 160 angekommen. Die Handlung empfinde ich bislang als zäh, bis auf Iris weckt kein Charakter meine Neugierde. :schulterzuck:

    Luna Wood sehe ich auch gerne. Weniger wegen Anregungen, sondern viel mehrwegen der Atmosphäre und ihrer authentischen Art. So wie sie mit Katze vor dem Kamin sitzt und hinter ihr die Bücher zu sehen sind, ist es einfach zu gemütlich und lädt zum Abschalten ein.

    Ihre Empfehlungen helfen mir wenig, weil sie ...hm, zu unspezifisch berichtet. Häufig gefällt ihr etwas "unfassbar gut", ist "unfassbar spannend" etc., ohne dass ich erfahre, ob die Protagonisten rund sind o.Ä.

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    Rückentext:

    Als Bobbie und ihre beste Freundin Naya an Halloween den legendären Geist Bloody Mary beschwören sollen, glaubt niemand, dass wirklich etwas passieren wird. Also vollziehen sie das Ritual: Vor einem Spiegel sagen sie nachts Marys Namen - und nichts regt sich. Oder doch?

    Schon am nächsten Tag geschehen merkwürdige, furchterregende Dinge und bald wird klar: Etwas wurde aus dem Jenseits gerufen. Etwas Dunkles, Grauenvolles. Sie ist ein böser Hauch. Sie lauert in Albträumen. Sie versteckt sich in den Schatten des Zimmers. Sie wartet in jedem Spiegel. Sie ist überall. Und sie plant ihre Rache.


    Mein Eindruck:

    Die Handlung spielt – überwiegend – im Mädcheninternet. Praktischerweise trieft es vor Klischees: Geheimgänge, strenge Rektorin, erste Schwärmereien, Zickenkrieg - wem das nicht liegt, der sollte lieber nicht zum Buch greifen.

    Doch wer sich an diesem Setting nicht stört, das tatsächlich gut in die Handlung eingebunden wird, den erwartet eine düstere und spannende Handlung. Man begibt sich mit den Protagonisten auf Schnitzeljagd und versucht herauszufinden was es mit der Legende um Bloody Mary auf sich hat.

    Der Spannungsbogen wird durchgehend aufrechterhalten, gespickt mit unheimlichen Momenten. Im Kopf spielen sich tolle Szenen ab, bei denen einem ein Schauer über den Rücken läuft. :entsetzt:

    Und meint man das Ganze durchblickt zu haben, so täuscht man sich. Die Wendung hat es in sich und reißt die eine oder andere Schwäche raus.

    Die Altersempfehlung ab 14 ist gerechtfertigt, doch auch als Erwachsener kann man seinen Spaß und gute kurzweilige Unterhaltung erleben, wenngleich Teenager mit der ersten Verliebtheit, eigenen Unsicherheiten und den Groll auf fiese Mitschüler sich wohl leichter mit Bobbie und ihren Freunden identifizieren können.

    Witzigerweise lautet der Originaltitel Say Her Name. Aber gut, hier passt beides.


    4ratten



    Anmerkung zum Autorennamen, weil ich zunächst verwirrt war, das Buch im Internet unter einem anderen Vornamen zu finden: Ursprünglich als James Dawson geboren, gab Juno Dawson bekannt, dass sie transident sei. Bücher in älteren Auflagen gibt es wohl unter Namen mit männlichem Pronomen, neure Auflagen und neue Bücher unter dem Vornamen Juno. (Quelle: Blog der Autorin)

    Hermann Hesse - Liebesgedichte


    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    117 Seiten


    In der Edition des Suhrkamp-Verlags sind 86 Liebesgedichte von Hermann Hesse abgedruckt. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Volker Michels. Das Nachwort ordnet die Texte in Ansätzen in die Biografie Hesses ein und ist im Grunde ein Loblied auf ihn und beschreibt was ihn von anderen Lyrikern abhebt.


    Chronologisch angeordnet, kann der Leser Stück für Stück die Entwicklung Hesses in seinem Leben in Form seiner Liebesgedichte erleben.

    Sind die Gedichte zu Anfang noch unschuldiger und umschreibender (z. B. „Ein blondes, schlankes Mädchenbild, In meinem Kranz die erste Rose“ aus „Über Hirsau“), werden seine Gedichte mit der Zeit direkter, mitunter erotisch angehaucht, wobei durchgängig von schlanken Mädchen/Frauen mit bestimmter Haarfarbe gesprochen wird.


    Wenngleich mir der Vergleich zu anderen Werken von Lyrikern fehlt, habe ich den Eindruck, dass Hesse für den „Laien“ zugänglicher ist. Auch wenn ich manches Gedicht mehrfach lesen musste, nutzt Hesse viele schöne Metaphern und schreibt sehr bildhaft.


    Der Titel „Liebesgedichte“ mag den einen oder anderen jedoch in die Irre führen. Hier wird keineswegs die Liebe in ihrer „schönsten Form“ gefeiert, sondern in all ihren Facetten, die dem Menschen im Leben begegnen können (und sicher auch Hesses jeweilige Gemütsverfassung), widergespiegelt. So gibt es neben weniger schwärmender und heiterer Texte auch viele melancholische, nachdenkliche, bekümmerte und schmerzvolle Gedichte, die auf den ersten Blick nicht viel gemein haben mit Liebe, mir als Leser aber mehr Anstoß gegeben haben, über das was Liebe sein kann, nachzudenken.


    Und trotz allem habe ich das Büchlein mit gemischten Gefühlen gelesen. Ohne dass ich es genau fassen kann, haben einige Gedichte etwas Düsteres und einige stoßen mir bitter auf (z. B. in „Ich soll dir Lieder singen“ von 1899, Zeilen wie „Ich möchte mit dir ringen und dich zwingen […]“ oder „Dass du […] mich lieben und mein sein musst.“).


    Als jemand, der kaum mit Lyrik in Berührung kommt, empfinde ich das Buch als ein nettes Geschenk für Liebhaber von Hesse, nicht aber für jeden Geschmack.

    Das Buch sollte man nicht lesen, wenn man Probleme mit dem Herzen hat. Spannung pur – besonders im letzten Drittel gibt es kaum eine Sekunde, um durchzuatmen. :schwitz:Dazu allerlei Emotionen, die da hochkochen: Selten war ich so aufgebracht und wütend auf Personen in einem Buch. Tess Gerritsen schafft es tatsächlich immer wieder, Spannungselemente und die zwischenmenschliche Komponente authentisch in ihre Bücher einfließen zu lassen.


    Die Autorin hat hier wirklich viel in dieses Buch gepackt - viele Personen mit der Assistenzärztin Abby im Mittelpunkt, viele Verbindungen zwischen Personen und Orten und sehr viele Fäden, die sich aus einem Zufall bei einer Organvergabe heraus entwickeln. Und auch wenn es letztlich einen Ticken zu konstruiert wirkte, passte es im Großen und Ganzen.

    Zwar war vieles vorhersehbar, aber trotzdem fand ich es unterhaltsam.

    Ging mir genauso - vermutlich, weil man als Leser dennoch nie genau wusste welche Ausmaße die Sache angenommen hat, wer letztlich Bescheid wusste, ... Am Ende hätte ich mir auch deshalb noch etwas mehr Aufklärung gewünscht und besonders Reaktionen derer, die von alledem nichts gewusst haben. So schien das Ende etwas abrupt.


    Ein großer Pluspunkt ist das ganze medizinische Fachgefasel, so etwas liebe ich ja! Allerdings gibt es davon so viel, dass Leser, die das nicht gerne mögen, lieber zu einem anderen Buch greifen sollten.

    Für Liebhaber von Medizinthrillern jedoch ist Kalte Herzen ein zeitloser Goldgriff.


    4ratten

    [...] Ansonsten war es kein Klassikerjahr bei mir, es fehlte mir an der nötigen Zeit und Muße. [...]

    Irgendwie läuft es meist darauf hinaus. :zwinker:



    Bei mir lief es nicht allzu erfolgreich mit den Vorsätzen. Vermutlich, weil ich sie gar nicht bewusst verfolgt habe. Das soll dieses Jahr anders werden.

    Mir hilft bei Leseflaute meist, ein Buch meiner Lieblingsautoren zu lesen.

    Und wenn gar nix mehr hilft, hilft Harry Potter. :zwinker:


    Aber manchmal will der Kopf eben einfach nicht. Sieh es dir vielleicht aus einem anderen Blickwinkel an - du wirst besser beim Sims-Spielen und verbringst damit schöne Stunden. :)

    [...]


    - Beendigung des SWL 2019: [...]

    Im ersten Moment habe ich Beleidigung gelesen und mich gefragt wie du das anstellen willst.:zunge:



    Bei mir haben sich so einige Vorsätze angesammelt. Die meisten sind aber zum Glück "kompatibel":


    • erfolgreicher am SLW teilnehmen als 2018 (eigentlich kann es nur besser werden als die zwei gelesenen Bücher…:redface:)
    • min. 25 Bücher lesen
    • Anteil männlicher Autoren bei min. 25% (Dieser Vorsatz hat mir 2018 schon außerordentlich gut geholfen. Und dabei habe ich einige schöne Bücher entdeckt!)
    • max. 50% der Bücher, die ich 2019 gekauft habe (2018 waren es 73%)
    • min. zwei Klassiker lesen
    • Literatur aus dem Nahen Osten lesen
    • im Durchschnitt jede Woche ein Kapitel aus "Sagen des klassischen Altertums" von Gustav Schwab lesen (wenn ich mich nicht verzählt habe, sind es 228 Kapitel, also müsste ich in knapp 4,5 Jahren fertig sein.:gruebel:)

    Ehe ich es doch noch vergesse, melde ich die abgesegneten Listen lieber mal an.:winken:


    Story of my Life

    Mark Helprin - Wintermärchen (Hochzeit)

    Richard Powers - Der Klang der Zeit (Familie)

    Kathryn Harrison - Obsessiv (Beruf)

    Luca di Fulvio - Die Rache des Dionysos (Tod)

    Hermann Hesse - Liebesgedichte (Grabinschrift)


    Do It Yourself - Fernweh

    Frank Coates - Jenseits von Mombasa

    Tania Blixen - Jenseits von Afrika

    Charles Martin - Wohin der Fluss uns trägt

    Liv Winterberg - Vom anderen Ende der Welt

    Italo Svevo - Kurze sentimentale Reise


    Do It Yourself - Wetterbericht

    Marian Keyes - Charming Man

    Fannie Flagg - Glück unter dem Regenbogen

    Charlotte Bingham - The Wind off the Sea

    Tess Gerritsen - Kalte Herzen

    Kristín Marja Baldursdóttir - Die Eismalerin


    Do It Yourself - In Gesundheit und Krankheit

    Gabriel García Márquez - Die Liebe in Zeiten der Cholera

    Michael Tsokos - Die Klaviatur des Todes

    Henry Marsh - Um Leben und Tod

    Mo Hayder - Die Behandlung

    Lavanya Sankaran - Die Farben der Hoffnung


    Übernommen, LG Holden