Beiträge von odenwaldcollies

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Wahrscheinlich ist genau das das Problem, dass sie sich so ungewöhnlich nahe standen. Juni meinte, ihre Mutter in und auswendig zu kennen und ihr blind vertrauen zu können. Deshalb schmerzt sie das Alles doppelt. Es kommt ihr wie ein Verrat vor.

    Ja, ich denke, damit könntest du recht haben.


    Aber es wird eine Situation kommen, wo Juni ihre Mutter braucht und dann wird sie hoffentlich einlenken. Die beiden sind einfach ein zu gutes Team. Das tut Maiken und nicht an, dass die auf ewig im Krieg bleiben.

    Das hoffe ich auch sehr.


    Neil Armstrong war 39, als er den Mond betrat. Hab es gerade mal gegoogelt. ^^

    Ah, danke fürs Googeln ^^ Ich habe jetzt auch mal gegoogelt: bei Mercury Seven war er noch nicht dabei, erst im folgenden Jahr, also 1962. Da war er dann allerdings "erst" 32 Jahre alt.


    Ich hab es ja so verstanden, dass erst mal geschaut wird, ob sie theoretisch fit genug sind. Eine Entscheidung dafür gab es noch gar nicht. Nur die Frauen haben gedacht, dass sie eine reelle Chance bekommen, wenn sie mit ihren Leistungen und ihrer Fitness überzeugen können.

    So habe ich es auch verstanden, daher auch das "anscheinend" in meinem Post: ich habe ebenfalls die Befürchtung, dass die Frauen zu optimistisch an das alles rangehen und davon überzeugt sind, wenn es um den Wettlauf im All mit der Sowjetuntion geht, die Regierung und NASA auch auf taugliche Frauen zurückgreifen wird.

    Ohne jetzt zu viel zu verraten - aber das wäre doch ein interessantes Studienobjekt für ihn, oder?

    Leider ja.


    Glaubst du, Bernhard würde sich von Doktor Weiß manipulieren lassen?

    Ich weiß es nicht sicher - ich könnte mir vorstellen, dass es nicht so einfach für Weiß wäre, ihn zu manipulieren, denn Bernhard hat doch trotz allem ein Gerechtigkeitsbewusstsein. Aber irgendetwas belastet Bernhard massiv, so dass ich doch beinahe befürchte, dass Weiß einen gewissen Erfolg gehabt hat - falls er tatsächlich der Drahtzieher hinter all dem ist.


    Was ich noch für eine Frage an euch habe - wer ist euch eigentlich 1917 sympathischer? Wolfgang oder Bernhard? Mit wem würdet ihr lieber ein Bier trinken gehen?

    Bernhard erscheint mir noch ein wenig offener zu sein, was aber bei Wolfgang sicherlich daran liegt, dass er hauptsächlich gegenüber Weiß misstrauisch ist. Ich denke, am interessantesten wäre es, mit beidem gemeinsam Gespräche zu führen.

    Achso, noch was zu den beiden Morden: angenommen, Dr. Weiß hat tatsächlich eine arme Seele derart manipuliert, dass dieser oder diese den Mord an Trudi durchgezogen hat. Warum hat er dann nach diesem einen Mord nicht aufgehört? Mit Kuno war doch der perfekte Verdächtige festgenommen worden. Durch den weiteren Mord, der eindeutig nicht von Kuno ausgeführt worden ist, kommt es jetzt ja zu weiteren Nachforschungen.


    Und wenn Weiß dahintersteckt, dann nimmt er billigend in Kauf, dass Gut Mohlenberg und die ganze Arbeit von Friederikes Vater und ihr selbst Schaden nimmt und in Verruf gerät - und er damit seinen eigenen Arbeitsplatz bedroht.

    Dann die Frage, wer war Camille wirklich? War sie tatsächlich nur die arme Hure, die mit ihrem Kind einen Neuanfang haben wollte? Ich glaube es fast nicht.

    Mensch, so weit hatte ich noch gar nicht gedacht, ich habe ihr ihre Geschichte einfach so abgekauft.


    Die schlimme Nachricht, das Kuno verstorben ist, hat mich betroffen, und die Tatsache, dass er schon verstorben ist als Frederike noch in Hannover war, hat mich wütend gemacht. Sie hatte ausdrücklich darum gebeten, sofort zu erfahren, wenn etwas sein sollte.

    Das hat mich auch verärgert, hier wollte man doch einer Vor-Ort-Konfrontation mit Friederike gezielt aus dem Weg gehen.


    Ja, Juliane ist ein Missbrauchsopfer, das ist natürlich das, was relativ vorhersehbar gewesen ist. Aber ich wollte hier den Twist gehen, dass eben nicht der Vater der direkte Täter war. Der hatte nur Interesse an Viktor.

    Ich hatte auch "nur" an Missbrauch durch den Vater oder den Bruder gedacht, aber nicht, dass der Bruder zuerst das Opfer war, der später zum Täter wird. Sehr raffiniert.


    Wie gefiel dir der Rückblick auf Bernhard zu seinen besten Zeiten, als er noch fit und gesund war?

    Ich sage mal so: ich kann verstehen, dass sich Friederike in Bernhard verliebt hat.


    Als ich diese Rückblende geschrieben habe, habe ich mich wiederholt gefragt, was der damalige Bernhard wohl über das gedacht hätte, was aus ihm wurde - hätte er gesagt, das ist noch lebenswert oder hätte er gesagt, der Tod wäre besser? Was meint ihr?

    Das ist eine gute Frage: ich denke, durch die Arbeit seiner Frau und seines Schwiegervaters war er durchaus bei diesem Thema sensibilisiert. Zudem lernte er auf Gut Mohlenberg die sanften Methoden kennen und auch, wie sie sich positiv auf die Patienten auswirkten. Wenn man dagegen die Behandlungsmethoden von Langenhagen sieht, wünscht sich wohl jeder lieber tot zu sein, als so etwas mitmachen zu müssen.

    Aber ich bin mir nicht sicher, wie differenziert Bernhard es bei sich selber sehen würde. Würde er lieber tot sein, als seiner Frau "ein Klotz am Bein zu sein" und sie für ihn ihre Karriere aufgibt? Ich könnte mir vorstellen, dass er sie so liebt, dass er ihr Wohl über seines stellen würde, auch wenn Friederike das anders sieht.

    Dann ist es auch abhängig vom Grad der Behinderung, wie stark eine Einschränkung nachher tatsächlich ist.


    Was mich noch interessieren würde - wie seht ihr Bernhard in diesem 3. Abschnitt in seiner gegenwärtigen Verfassung? Mehr kindlich oder doch schon wieder als erwachsenen Mann?

    Eher als erwachsenen Mann, dessen Aussagen, was die Morde anbetrifft, durchaus ernster genommen werden sollten.


    Ich finde seit Walter da ist, mehr als Erwachsener. Er hat Fortschritte gemacht. Auch wenn es nie wieder so wird wie es war, ist es doch schon viel mehr als Frederike sich je erhofft hat.

    Genau diesen Eindruck hatte ich auch.

    Kann es sein, dass Dr. Weiß der Drahtzieher hinter den beiden Morden ist? Dass er einen Patienten von Gut Mohlenberg dazu gebracht hat, Trudi und Alfons umzubringen? Und könnte es sein, dass er sich dafür ausgerechnet Bernhard ausgesucht hat? =O


    Je länger dieser Abschnitt ging und je mehr wir aus Wolfgangs und Bernhards Vergangenheit während ihrer Zeit im Krieg erfahren haben, wurde ich immer unruhiger. Ich hoffe sehr, dass meine o.g. Vermutung nicht zutrifft. Das wäre so was von perfide, wenn Dr. Weiß ausgerechnet Bernhard dazu missbrauchen würde, um seine Theorie bzw. Abhandlung über die Pathologie des Bösen zu beweisen. Als eine Art Rache, weil dieser oftmals humorvoll auf seine Äußerungen reagiert hat? Dabei war Bernhard derjenige, der Weiß nicht misstraut hat, im Gegensatz zu Wolfgang.


    Aber warum ist Dr. Weiß dann nach Mohlenberg gekommen und lügt Friederike ins Gesicht, wenn er behauptet, ihren Mann nicht gekannt zu haben? Es könnte natürlich auch sein, dass Wolfgang lügt, aber das glaube ich im Moment eher weniger.


    Allerdings hatte ich gehofft, Wolfgang hätte handfestere Beweise gegen Weiß in der Hand, um Friederike zu überzeugen, aber so weit scheint er mit seinen Nachforschungen selbst noch nicht gekommen zu sein. Hat er Friederike "angeködert", damit sie ihm dabei behilflich ist?

    Das sich Wolfgang Adler nicht als ein Freund von Bernhard zu erkennen gegeben hat, kann ich nachvollziehen, da er sich die Schuld gibt, dass sie beide überhaupt bei der Waffenkammer waren, als die Explosion erfolgte.


    Aber welche Rolle Weiß - und ob überhaupt - nun bei der Explosion überhaupt gespielt hat, wissen wir immer noch nicht. Ebenso wenig, was es mit diesem Theodor Lehmberg auf sich hat und ob Wolfgangs Überlegungen in Bezug auf ihn und Weiß richtig sind.


    Wobei ich mir aber sicher bin, ist, dass Bernhard irgendetwas über die Morde weiß oder ahnt. Evtl. hat er auch etwas gesehen, was er noch nicht so richtig in Zusammenhang bringen kann. Aber seine Aufregung, dass er das, was er liebt, schützen muss, kommt bestimmt nicht aus einer Verwirrung heraus. Und er betont auch wieder, dass sich zwei gestritten hätten und er nichts hätte tun können. Welche zwei haben gestritten? Weiß und Wolfgang? Weiß und Alfons? Oder bezieht sich der Streit womöglich auf die Vergangenheit, auf etwas, was 1917 geschehen ist?

    Hoffentlich hat Weiß Bernhard nicht eingeredet, er müsse die beiden Morde begehen, um Rieke zu schützen.


    Bei Juliane kommt Friederike weiter voran: mit unserem Verdacht, dass ein Missbrauch vorliegen könnte, lagen wir wohl gar nicht so falsch. Dass das alles aber solche Ausmaße annimmt, hätte ich nicht gedacht: dass der Vater sich an seinem Sohn vergangen hat, der sich dann wiederum an seiner Schwester vergangen hat. Aber wie will man nachprüfen, dass das genau so war bzw. wie kann man das beweisen? Eines ist jedenfalls klar: Juliane kann und darf nicht mehr in ihr Zuhause zurück, ansonsten fängt alles wieder von vorne an. Nur, wie kann das gelingen?


    So, nun ist das eingetroffen, was ich befürchtet habe: Kuno hat die Tortur in Langenhagen nicht überlebt! :cursing:;( Und niemand kann für die Foltermethoden belangt werden, denn sie gelten ja als medizinisch fortschrittlich.


    Die Episode um Camille fand ich übrigens auch sehr gelungen: ich muss gestehen, ich habe sie ebenfalls einfach als Prostituierte gesehen, die ihre Nutzen aus der Situation gezogen hat, aber dabei steht auch hinter ihre eine tragische Geschichte und sie muss zusehen, wie sie überlebt.

    Mir blutet für beide Frauen das Herz. Ich kann aber beide auch verstehen. Die Männer sitzen zwischen den Stühlen und wissen nicht, wie sie ihren Frauen helfen, wie Mutter und Tochter versöhnen sollen. Selbst Juni bekommt jetzt etwas traurig-schwermütiges.

    So geht es mir auch. Am liebsten würde ich beide schütteln und solange in einem Raum einsperren, bis sie endlich miteinander gesprochen haben. Meinetwegen können sie sich auch anschreiben, aber auch das wäre noch besser als dieses abweisende Schweigen.


    Ja, die Frauen waren tatsächlich in einem Stundenhotel untergebracht! Das "Bird of Paradise" hieß auch tatsächlich so! Und das mit den Laken, die nur mittwochs gewechselt wurden, hat eine der Test-Teilnehmerinnen in einem Interview berichtet. Fand ich zu gut, die Anekdote, das musste mit rein!😄

    Die Laken waren echt das Hightlight :D

    Oh man, die Aussprache im Antoine's ist ja gründlich schiefgelaufen. Meine erste Reaktion war: vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn Martha das alles für sich behalten hätte. Aber dann hätte Thibodeaux seine Drohung wahrgemacht. Vor allem wäre es aber echt besser gewesen, wenn Martha darauf bestanden hätte, die Lokalität zu wechseln. Das ist ja schrecklich, welche Folgen die Auseinandersetzung in den Nobellokal für sie hat, dabei ist das ein Thema, das nur sie und ihre Tochter etwas angeht. Nicht mehr für Ethel Hebert zu arbeiten, ist wahrscheinlich der kleinste Verlust, aber von allen derart geschnitten zu werden? Und kann dieser schreckliche Drachen tatsächlich Juni Steine in den Weg legen, was deren mögliche Karriere als Astronautin betrifft? Bisher empfand ich Mrs. Hebert eher als peinliche Witzfigur in dem Roman, aber nun könnte sie womöglich gefährlich werden. Immerhin macht Jackie Lovelace schon Stress, weil sie bei dem Programm nicht zugelassen ist.


    Ich kann Junis Enttäuschung darüber verstehen, dass ihre Mutter ihr 20 Jahre lang nicht die Wahrheit über ihre Herkunft erzählt hat und auch darüber, dass Martha ihre Begeisterung darüber, dass Juni für das Mercury-Programm zugelassen ist, nicht teilt, aber dass sie von jetzt auf nachher auf totalen Hass auf ihre Mutter umschaltet und jegliche Versuche, miteinander zu reden, vehement abblockt, lässt mich ebenfalls sehr enttäuscht zurück. Immerhin waren die beiden bisher so innig, dass man doch wenigstens nach einer Zeit wieder miteinander reden sollte.

    Dabei lässt es Juni ja nicht kalt, wie ihre Träume und Gedanken verraten, die immer wieder mit ihrer Maman zu tun haben. Aber das erste Mal in ihrem Leben läuft mal etwas nicht so, wie das bisher immer der Fall war und damit kommt sie leider gar nicht zurecht. Auch die guten Zureden von Louis und Ben bringen sie leider nicht zur Einsicht.
    Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.


    Martha selbst kommt mir aber auch ziemlich hilflos vor, irgendwie hat sie nicht genug Mut, vehementer auf eine Aussprache zu drängen. Ich habe beinahe den Eindruck, dass ihre Schuldgefühle überwältigend sind und sie sich dadurch selbst das Recht abspricht, damals richtig gehandelt zu haben. Das Interview mit Münzner scheint ihr zwar gutgetan zu haben, aber bleibt das nun genauso folgenlos wie ihre Zusammenarbeit mit Sloan?


    Der Umfang der Tests, denen sich die Frauen unterziehen müssen, ist ja echt heftig. Ich hätte das mir nie so umfangreich vorgestellt. Die Spritze in das Ohr möchte ich mir noch weniger vorstellen, das tut schon beim Lesen mächtig weh. Aber die Frauen erdulden das alles lautlos. Grinsen musste ich bei der Krankenschwester, die gegenüber der Pilotin zugibt, dass sich das bei den Männern ganz anders angehört hat ^^


    Die Frage, die Sarahs Kollegin Sarah bei deren Abschied stellt, nämlich, was sie tun will, wenn nach der Albuquerque-Woche der Traum von der Karriere als Astronautin vorbei sein sollte, habe ich mir ebenfalls schon mehrmals gestellt. Die Frauen riskieren für ihren Traum sehr viel und müssen noch mehr aufgeben, was bei ihren männlichen Kollegen so nicht der Fall wäre.


    Bemerkenswert fand ich auch, dass Jane Hart mit 39 Jahren ebenfalls zu den Tests geladen wurde - echt klasse, dass man das nicht am Alter festmacht. Im Gegensatz zu Geraldine hat Jane einen tollen Mann, der seine Frau in allem unterstützt, immerhin haben die beiden 8 Kinder, was alleine schon locker ein Full-Time-Job wäre. Jaja, auf die mobilen Telefone muss Jane allerdings noch ein paar Jahrzehnte warten ^^


    Bei Geraldine war ich mir nicht sicher, ob sie die Test schaffen würde, bei der Belastung, die sie durch ihren trinkenden und prügelnden Ehemann hat. Die Entscheidung, sich endgültig von ihm zu trennen, tut in jedenfalls sehr gut.

    Bei den Gesprächen zwischen Juni und Geraldine, in denen es um Sloan geht, hoffe ich die ganze Zeit, dass Geraldine etwas genauer wird, was ihr Noch-Ehemann im Krieg in Deutschland gesehen hat - evtl. würde das Juni dazu bringen, wieder auf ihre Mutter zuzugehen.


    Es hat zwar den Anschein, als ob Frauen bei der Frage, wer ins All fliegen kann, relativ gleichberechtigt behandelt werden, aber immer wieder erkennt man, dass das nicht so ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die männlichen Mercury-Teilnehmer in einem Stundenhotel untergebracht wurden. Oder auch der Hinweis, wie man an Gelder gekommen ist, um das Programm für die Frauen durchzuziehen, zeigt, dass das alles von ganz oben noch nicht so richtig ernst genommen wird. Auch in Janes Überlegungen wird das deutlich, dass selbst Menschen, die in der Regierung für Gleichberechtigung plädieren, sie schief ansehen, weil sie bei - oder trotz - 8 Kindern ihrem Pilotenberuf voll nachgeht.

    Aber eigentlich ist ja auch Martha eine Wahrheitsfanatikerin: schließlich macht sie sich noch immer Vorwürfe wegen der Dokumentenfälschungen, die es erlaubt haben, dass sie und Juni nach Amerika kamen. Deshalb hätte ich keine Sekunde lang ein schlechtes Gewissen, für mich ist das eine Art "Notwehr" und ich vermute, dass ich noch stolz wäre auf so ein Bravourstück. Martha hingegen fühlt sich deshalb schlecht und verlogen.

    Ja, die ganze Situation ist absolut vertrackt, dass Martha diesbezüglich Gewissensbisse hat, die sie eigentlich gar nicht haben sollte. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass sie nach wie vor Schuldgefühle wegen dem Tod von Louis' Mutter hat - jedenfalls gibt sie sich und ihren Fälschungen im großen Stil in Frankreich die Schuld daran, dass seine Mutter erschossen wurde.


    Und natürlich die Geschichte der Apollo 11 mit Armstrong, Aldrin und Collin an Bord.

    Die Geschichte der Mondlandung ist wirklich interessant. So viele Kleinigkeiten mussten bedacht werden, so viel hätte schief gehen können!

    Toll auch die Schilderungen über das Leben an Bord der Rakete.

    Ohja, ich finde das auch toll, dass diese Geschichte mit allen ihren Details hier ebenfalls auftaucht, sie ist ja quasi das Ergebnis des Wettrennens um die erste Landung auf dem Mond - wenn auch leider ohne weiblicher Beteiligung.

    Achso, die Pusteblume: ich muss gestehen, sie ist mir auf dem Cover nicht aufgefallen, was aber garantiert auch daranliegt, dass ich das eBook lese. Das ist ein Nachteil bei eBooks, dass einem gerne Details auf den Covers entgehen.


    Aber solche Details, die sich dann später im Buch wiederfinden - und wenn sie noch so klein sind - gefallen mir auch immer gut.

    Ich frage mich die ganze Zeit schon, warum Zombie mit diesen schönen und positiven Gefühlen nicht umgehen kann?

    Ich fand das ebenfalls sehr traurig, dass auch diese positiven Gefühle nicht zulassen kann. Deine Erklärung könnte passen oder aber, wie Lucie schreibt, er hat bisher einfach sämtliche Gefühle geblockt bzw. schaltet dann automatisch auf Wut, bevor er irgendwelche Gefühle zulassen "muss".

    Grinsen müsste ich auch über Eddies Oma, die Halbedelsteine billig einkauft, mit Spucke 'veredellt" und als Heilsteine teurer verkauft. :) Mensch will ja manchmal belogen werden :) ,

    Ja, die Gute ist sehr geschäftstüchtig ^^ Und wie du schreibst, teilweise kann schon das gute Gefühl und der Glaube helfen und das ist dann auch schon was wert.

    Lars war der Bruder von dem ersten Opfer, welches am Arbeitsamt ermordet wurde. Melanie Bleier hieß sie glaube ich. :/

    Außerdem hat er auch für Zombie gearbeitet und war sehr unzuverlässig. Er wollte sich von Zombie nicht herum komerndieren lassen und hat den Job geschmissen, nachdem Zombie ihn zu Hause vor dem Fernseher erwischt hatte und nicht auf den Kontroll Gängen bei der Arbeit

    Außerdem war Lars der, den Zombie aus Wut über den Tod seines Kumpels Freddie Bollmann zusammengeschlagen hat.

    Spitzenidee, ausgerechnet mit dem im Ring zu stehen :cursing: .

    Danke für die Gedächtnisauffrischung ... langsam dämmert es wieder.

    Diese ganzen Pilotinnen sind wirklich der Hammer. Lauter Klassefrauen. Mutig, selbstbewusst und mit der Power für Job und Familie und jetzt auch noch eine mögliche Astronautenkarriere. Das muss man sich erst mal vorstellen.

    Ich ziehe ebenfalls meinen Hut, wie die Frauen alles unter einen Hut bekommen und dabei noch so gut drauf sind.


    Und dann sieht er auch noch aus wie Elvis.

    Da musste ich auch lachen, weil er immer wieder verwechselt wird.


    Sehr gut gefällt mir auch Lovelace. Ein guter Typ. Natürlich auch, weil er Frauen in den Weltraum bringen will. Und nichts Schlechtes dabei findet, nein ganz im Gegenteil. Er sieht das Potential, dass Frauen Männern sogar überlegen machen würde. 8o

    Ja, mit gefällt Lovelace auch, er hat eine richtig moderne Einstellung, der sich nicht von den allgemeinen Vorurteilen anstecken lässt.