Beiträge von odenwaldcollies

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Aber dir ursprünglichen Elfen aus der englischen Mythologie sind eigentlich weniger nett. Sie versuchen Menschen in ihr Reich zu locken und für immer dort u behalten, indem sie ihnen etwas zu Trinken oder zu Essen aus ihrem Reich anbieten. Probiert ein Mensch etwas davon. kann er nie wieder nach Hause zurück.

    Gut, dass ich darüber jetzt Bescheid weiß, ich hätte mich sonst womöglich von ihnen einlullen lassen ^^ Mein Elfenbild ist geprägt vom "Herr der Ringe", das war mein erster Kontakt mit ihnen.

    Dass er sich von Nick trennt, hat sicher nichts mit seinen Gefühlen zu tun. Ich schätze ihn auch nicht so feige ein, das per SMS zu erledigen.

    Genauso sehe ich das auch!


    Ich fände es einfach nur fantastisch, wenn wir unsere Leserunde in die Bibliothek verlegen könnten.

    Oh, das wäre ja traumhaft <3<3<3


    Ihr neuer Nachbar - ich habe den Namen vergessen - er wirkt sehr nett, aber er ist doch ziemlich aufgeschlossen. Bei mir in Köln ist das nicht ungewöhnlich, aber in diesem Buch schrillte bei mir die ein oder andere Alarmglocke.

    Bei ihm bin ich mir auch nicht so sicher. Oder ich werde allmählich paranoid, nachdem Cassy diese wichtigen Überlegungen über Sonnenauges mögliche Ziele Vorgehensweise angestellt hat.

    Irgendwas ist oberfaul mit Finn, oder besser gesagt, bei ihm. Denn dass er einfach so sang- und klanglos verschwindet, ohne Nick etwas zu sagen ... nein, ich kenne ihn zwar auch erst ein Büchlein lang, aber so würde ich ihn überhaupt nicht einschätzen. Ich gestehe, mir wäre es wie Cassy gegangen, dass ich mir bei der Erwähnung des elfischen Besuchs im Avalons Erben nichts bei gedacht hätte. Die Beschreibung der Elfen, die doch etwas von den leuchtenden und erhabenen Wesen abweicht, bei denen man gerne denkt, wenn man Elf hört, erinnerten mich ein wenig an die Beschreibung der Elfen in Terry Pratchetts "Lords and Ladies"; da kommen sie auch nicht besonders gut weg ^^


    Armer Nick, der sich Gedanken darum macht, weil Finn darauf besteht, dass beim Sex das Licht ausgemacht wird und er in der Öffentlichkeit immer seine Kapuze überzieht. Wenn er wüsste, dass er sich diesbezüglich völlig umsonst Sorgen macht, Finn könnte sich für ihn schämen. Aber Cassy hat recht, dass es Finn ist, seinen Freund über seine Herkunft aufzuklären. Und mal ehrlich, wenn Cassy und Ray in dem Moment Nick erzählten, dass es sich bei Finn um einen Halbelfen handelt, hält er sie doch für völlig bekloppt und denkt womöglich noch, die beiden erlauben sich einen schlechten Scherz mit ihm.


    Auf der anderen Seite kann ich natürlich Nicks Frust und Ärger auf Cassy und Ray verstehen, die wissentlich Informationen vor ihm geheimhalten. Alles ganz schön vertrackt.


    Was hat Sonnenauge vor? Ich denke, Cassy stellt genau die richtigen Fragen ... Antworten darauf fallen mir aber auch nicht ein. Auf irgendetwas lauert Sonnenauge, vielleicht, damit er entweder im richtigen Moment zuschlagen kann oder er hofft, dass Cassy ihn an einen ganz bestimmten Ort führt? Und er lässt Cassy beobachten bzw. will ihr gezielt Angst einjagen, in dem er seine Flüsterer vor ihrem Haus aufkreuzen lässt. Wenn Sonnenauge wirklich den Orden untergraben hat, dann können Cassy und Ray eigentlich niemanden mehr trauen.

    Irgendwie musste ich dabei an die ersten Christen denken, die sich auch vor den Römern im Untergrund versteckt hatten. Mal sehen, ob es Bikol gelingt, die anderen zu befreien!

    Du hast recht!


    Ich habe gerade die Lichtzeremonie gelesen, und sie hat mich sehr berührt. Die Ansichten der Anhänger über Toleranz und Gutmütigkeit fand ich ganz toll. Wenn doch nur alle so denken würden, gäbe es keine Gewalt und keinen Krieg mehr.

    Ja, das fand ich auch toll und umso mehr würde es mich betrüben, wenn diesen netten Wesen etwas geschehen würde ;(


    Und durch die Wanderung der Sklaven zur Plantage lernen wir wieder ganz viele neue Sachen kennen zB die Wildtiere. Diese Beschreibungen der Umgebung und der Städte finde ich einfach noch immer wunderschön.

    Ja, das ist wieder ganz toll gemacht, Salvatore :thumbup:

    Was für ein Mist!!! Jetzt dachte ich echt, dass Bikol sicher unter der Stadt ist und jetzt dass ... bei mir gingen sämtliche Alarmsirenen los, als erwähnt wird, dass Raig und Ivo nochmal zum Stall zurück wollten, um dort mit der Spurensuche zu beginnen.


    Der arme Abdael, er tut mir nur leid. Ich hoffe zwar, dass es ihm irgendwie gelingt, die anderen Jünger und ihre Schützlinge zu warnen, aber zuerst hoffe ich ganz stark, dass er überhaupt überlebt.


    Das war mir klar, dass Dub nicht so einfach die Suche nach Bikol aufgibt, sondern alles in Bewegung setzt, um seinen "Goldesel" wieder einzufangen - und Ivo ist natürlich auch erpicht darauf, nicht am Ende als Depp dazustehen, weil er sich mit Dub für die falsche Seite entschieden hat.


    Die Gemeinschaft unter der Erde und deren Zusammenhalt ist so klasse und tut Bikol so gut. Toll ist auch, wie Bikol von sich aus offen auf die anderen zugeht und sie direkt darüber informiert, warum er ihnen nicht in die Augen sehen kann. Umso ein größerer Gänsehaut-Moment war es, als er Abdael offen in die Augen sieht und in ihm seinen besten Freund sieht. Wir schmerzlich muss es für Bikol sein, zu erfahren, was mit seinem Freund nun geschehen ist.


    Eine Hoffnung habe ich aber noch: diese Welt unter der Erde, über die Ghansi Andeutungen macht, worüber ihre Brüder nicht so begeistert sind. Evtl. ist das die Chance, dass all die entflohenen Sklaven doch dem Zugriff durch die Stadtwache und Dub entkommen können. Ich möchte nicht nur, dass Bikol nicht mehr geschnappt wird, sondern dass auch all die neuen Freunde entkommen können.


    Dass Dub für seine Gier nach seiner neuen Geschäftsidee richtig schön bluten, sprich Geld blechen muss, geschieht ihm recht, ich habe überhaupt kein Mitleid mit ihm.


    Husubatas Familie wird in eine andere Richtung verschleppt wie Husubatas Gruppe. Da seine Familie aber immer wieder erwähnt wird, denke ich, dass auch sie noch eine Rolle spielen könnten. Ich muss gestehen, mir würde es sicherlich auch eher wie Bigamata gehen, dass ich alle Hoffnung auf eine Flucht, geschweige denn eine Rückkehr nach Honua aufgeben würde.


    Die Erellmusa müssen nun erfahren, dass sie zwar gewissermaßen frei sind, aber trotzdem nicht dazugehören. O.k., das will Badel auch nicht als primäres Ziel, sondern Abdis Vertrauen gewinnen, um dann im richtigen Moment fliehen zu können.


    Die Beschreibungen von Gwellosdiad, während Bomil und Bikol versuchen, ungesehen in den Hafen zu kommen, fand ich übrigens wieder sehr gelungen. Und auch sehr spannend, weil man immer damit gerechnet hat, dass doch irgendwer auf die beiden aufmerksam wird.

    Hoffentlich gelingt Bikol mit Hilfe der Jünger des Lichts wirklich die Flucht, aber es könnte sehr knapp werden. Er ist von seinem äußerlichen Erscheinungsbild einfach zu auffällig, um in der Menge untertauchen zu können. Und Dub wird alles daran setzen, seinen wertvollsten Gefangenen wiederzubekommen, vor allem jetzt, nachdem er Ivo und seine Männer mit dem Zehntel mehr Gewinn geködert hat.

    Bikol bleibt nichts anderes übrig, als vorerst vollständig unterzutauchen, damit ihn niemand sieht, ansonsten ist die Gefahr zu groß, dass auch seine Verfolger Wind von der Sache bekommen.


    Badel und die anderen Erellmusa bekommen nun die Gelegenheit zu zeigen, was in ihnen steckt. Da die Dagdewer die Sklaven auch nur verkaufen und nicht befreien wollen, war es auch der einzige richtige Schritt, Abdi und seine Soldaten zu unterstützen. Dass die Krieger aus Toluga als erstes erkannt haben, dass es sich bei dem Angriff um einen Hinterhalt handelt, dürfte ebenfalls Eindruck hinterlassen haben und zeigen, dass sie ihr Handwerk verstehen.


    Würden nun die Sklaven alle an einem Strang ziehen, wäre es eine Verbesserung für die Gefangenen, dass die Erellmusa nun ihre Wächter sind, aber so sehe ich hier ganz düster, was das angespannte Verhältnis der Erellmusa und den Hiyweius angeht, das wird noch richtig knallen, befürchte ich. Badel wird es sich nicht nehmen lassen, die Wasserleute zu schikanieren und Febas wird dann wieder dagegen keifen, weil sie es ja schon immer gewusst hat ...

    Ich bin schon sehr gespannt wie sich dieser Abschlussband lesen wird.

    Ich habe das Hörbuch und auch schon angefangen zu hören und bin sogar recht schnell in die Geschichte reingekommen, dabei hatte ich die Befürchtung, mich an vieles nicht mehr erinnern zu können, aber es gibt gut dosierte Rückblicke. Ansonsten bin ich auch gespannt, in welche Richtung die Geschichte gehen wird.

    Gehört:

    Matthew Costello, Neil Richards – Cherringham. Landluft kann tödlich sein. Folge 25-27 (5 Ratten)


    Neuzugang:

    Trudi Canavan - Die Magie der tausend Welten: Die Schöpferin

    Es ist ein bisschen gemein, weil man das als Leserin oder Leser gar nicht so mitbekommt. Im Prolog steht zwar, dass Gaelen Craig der Sohn von Sonnenauge ist, aber die Informationen, die dem Orden vorliegen, besagen lediglich, dass er ein ehemaliger Verbündeter war. Cassy und Ray haben also keine direkte Ahnung wer er ist ... ;)))

    Tzzz ... ^^


    Cassy hat sicherlich Fortschritte gemacht – ein wenig trainiert hat sie ja schon. Aber sie weiß, sie hätte gegen den Flüsterer keine Chance. Würde sie esdoch tun, hieße das ja Ray und Emilia zurückzulassen.

    Nein, das war keine Option in meinen Augen, dass sie sich alleine an die Verfolgung des Flüsterers gemacht hätte.

    Die Gestalten der Flüsterer in schwarze Anzüge gekleidet bzw "gezwängt" müssen einen grotesken Anblick bieten erst recht wenn einer in diesem Aufzug Emilias Kehle zerfleischt. Das macht es noch ewas grusliger.

    Das stimmt.


    Aber nachvollziehbar ist ihr Verrat.Zu glauben, dass Sonnenauge Wort hält und ihre Tochter frei kommt ist naiv, aber wer würde das in ihrer Situation nicht glauben wollen.

    Ich kann es auch gut nachvollziehen, es ist ja auch bekannt, dass Sonnenauge seine Drohungen durchaus umsetzt. Als Mutter muss sie einfach daran glauben, ihre Tochter retten zu können, der Gedanke, dass Sonnenauge sie ebenfalls verraten könnte, darf sie nicht zulassen, denn damit würde sie ihre Tochter direkt verloren geben.

    Hallo zusammen,

    ich habe gestern Abend den ersten Abschnitt gelesen und war ebenfalls direkt in der Geschichte wieder angekommen. Das Setting wird ja auch direkt ziemlich gruslig und spannend, als es mit Ray, Cassy und Emilia direkt in den Untergrund von Rom geht :thumbup:Man darf gar nicht weiter darüber nachdenken, welchen Gefahren Cassy ausgesetzt ist, weil Sonnenauge sie unbedingt in die Finger bekommen möchte ... wenigstens lebendig.


    Emilias Verhalten kam mir in der Tat auch etwas verdächtig vor - wie furchtbar und grausam von Sonnenauge, ihre Tochter zu entführen, damit Emilia das tut, was er möchte, um ihr anschließend um die Ohren zu hauen, dass ihre Tochter eh nicht mehr leben würde ;(


    Und dann lässt Cassy auch noch das wispernde Buch fallen und Sonnenauge kann damit entkommen :cursing: Wenigstens hat er sein Ziel, Cassy auch noch in seine Gewalt zu bringen, nicht geklappt.


    Emilia zeigt aber, dass Cassy, Ray und Finnegan ziemlich aufpassen müssen, wem sie trauen können und wem nicht. Das Geheimnis, wie Sonnenauges Brief auf Cassys Bett kam, obwohl das ganze Haus durch Bannsprüche geschützt ist, ist ja auch noch nicht geklärt.


    Was mir sehr gut gefällt: durch das Forschen nach den wispernden Bücher in den Schriften Gaelan Draigs bekommen wir auch immer wieder was von ihm und seinem Leben mit. Er war also kein leiblicher Sohn Sonnenauges, so wie es sich liest, aber ein enger Verbündeter. Spannend ist in auch die Vermutung Emilias bzw. des Ordens, dass Sonnenauge einer Kultur entstammen könnte, die unserem Spätmittelalter entspricht. Wer weiß, wozu diese Information noch wichtig werden könnte.


    In diesem Abschnitt erfahren wir auch mehr über Jamie, ihre gemeinsame Zeit und ihre gemeinsamen Träume - und ihr abruptes Ende. ;(

    Ich bin mal gespannt, wie der Überfall auf Husubatas Gruppe abläuft. Ergibt sich da eine Möglichkeit zur Flucht?

    Darauf bin ich auch sehr gespannt. Oder werden die Gefangenen vom Regen in die Traufe kommen, indem sie zur Beute der Dagdewer werden, die sie als Arbeitskräfte nutzen bzw. ihrerseits auf dem einem Sklavenmarkt gewinnbringend verkaufen wollen.

    Hoppla, ich muss gestehen, dass ich Bikol ganz schön unterschätzt habe. Ich dachte bei dem Stehlen der Seele eher an eine Art Aberglaube, aber dass das tatsächlich wortwörtlich zu nehmen ist und er damit sein Gegenüber umbringen kann, hat mir wirklich überrascht. Einerseits habe ich mich in dem Moment mit ihm gefreut, dass er endlich frei ist, andererseits hat er mir auch leid getan, weil er das wirklich sehr ungern getan hat bzw. ihm durch das Übernehmen der Gefühle des Gegenübers gar nicht gutging.


    Aber die Freude darüber, dass er nun frei ist, überwiegt eindeutig - furchtbar, wie Dub ihn wie ein zahmes Haustier an der Kette mitgeführt und präsentiert hat. Einfach nur abscheulich und verachtend. Jetzt ist es wichtig, dass ihm auch wirklich die Flucht vollends gelingt, denn in die Hände von Dub und seiner Mannschaft sollte er lieber nicht geraten, nachdem einer der Seemänner tot ist. Das wird nicht ganz leicht werden, immerhin ist er völlig fremd und durch sein Aussehen leider auch recht auffällig. Evtl. kann ihm Abdael aber helfen.


    Der Jünger des Lichts hat mir sehr gut gefallen, meine Hoffnung, dass diese für ein menschenwürdigeres Miteinander einstehen und evtl. auch gegen die Sklaverei sind, scheinen sich zu erfüllen. In dem Moment hatte ich das erste Mal Hoffnung, dass Abdael Bikol zur Flucht verhelfen könnte, aber das hat sich leider zerschlagen.


    Unsere Gefangenen haben Glück und werden alle von einem einzigen Käufer erworben und sie können somit zusammenbleiben. Das war eine meiner größten Sorgen, dass die Gruppen womöglich auseinandergerissen werden und so eine gemeinsame Flucht unmöglich werden würde.


    Erstaunlich, dass sich zwischen Husubata und Inivi unter den Umständen so schnell so starke Gefühle füreinander entwickeln. Grinsen musste ich dabei, als sie ihm gleich mal klar macht, dass aber nichts von der Vielweiberei hält, die bei seinem Volk üblich ist ^^


    Bikols Ziel wird es sicherlich sein, die anderen Gefangenen zu finden, denn er hat sehr gut erkannt, dass in Abwesenheit Kalankaoni, die auf seiner Insel die Rolle der Krieger und Verteidiger einnehmen, die Erellmusa zusammen mit Husubata und den Hiyweius die Rolle der Kämpfenden einnehmen müssen, damit die Gruppe Erfolg haben kann. Ich denke, Bikol wäre in der Lage, der Anführer/Planer einer gemeinsamen Flucht zu werden, da er einen guten Überblick hat und vor allem nicht von den Vorurteilen verblendet ist, die zwischen den Wasserwesen und den Kriegern aus Toluga herrschen. Allerdings wird das eine harte Nuss werden, zum einen die beiden Gruppen unter einen Hut zu bekommen und zum anderen müssten Badel und Febas Bikol als eine Art Planer akzeptieren.