Beiträge von odenwaldcollies

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Die Schattengeburt erneuert sich wie der Uelgner, sollte sich Rena opfern lassen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass er stirbt...denn er ist sterblich. Sein Plan ist es aber, dass statt Ezta als Lichtgeburt eine Schattenmutter geboren wird. Die kann aber nur von einer Lichtgeburt geboren werden. Die Lichtgeburten können bei der Zeugung beeinflussen, ob es ein Sohn oder eine Tochter wird...ohne das Ritual unter dem Drauberg also eine Schattengeburt oder Schattenmutter. Eine Schattenmutter wird es, wenn sich Rena nicht opfern lässt. Wenn sie es macht, muss sich Adalger an dem Ritual beteiligen. Er erneuert seine Lebenskraft, Jarig wird wiederbelebt und Ezta wiedergeboren....es ist also alles miteinander verwoben... Wird beides nicht geschehen, also weder Ezta wiedergeboren noch die Schattenmutter geboren, wird Adalger ebenfalls untergehen ...

    Wenn man das alles kurz zusammengefasst liest, merkt man, dass alles wie in einem Kreislauf zusammenhängt. Wie auch in der Natur, wo wir auch den Wechsel von Leben und Tod finden.

    Da hast du recht RitaM Alles ist voneinander abhängig, aber das Gleichgewicht ist auch filigran, vor allem, nachdem die Lichtgeburten so rar geworden sind.

    Und ich musste bei dem Namen erstmal lachen und gedanklich Mr Vain von Culture Beat singen :D

    Das ging mir genauso :D


    Ich mag die Verknüpfung mit den Legenden der Aboriginis hier übrigens sehr gerne. Von der Regenbogenschlange hat man ja schon gehört, auch von den Traumpfaden.

    Ohja, das gefällt mir auch sehr gut und passt auch super.


    So wie ich das sehe, ist Dr. Kingsley in diesem Urwald sicher und wird von den Kal'Ynarii beschützt. Nur schade das er dies weder Sara, noch seiner Frau erzählen darf.

    Ich habe mich gefreut, dass wir nun quasi live erlebt haben, dass er tatsächlich noch lebt und einigermaßen in Sicherheit ist. Einigermaßen, weil einer von Vains Leuten doch Kingsleys Spur gefunden und verfolgt hat.


    Ich glaube jetzt beginnt ein tolles Abenteuer und ich freue mich schon sehr darauf weiter zu lesen.

    Ich auch, ich bin schon so gespannt, welche eigentlich verbotenen Geschichten Louis Phil, Sara und Mouse erzählen wird. Und auf die Reaktionen der Drei :D


    Da magst du Recht haben. Jetzt, da er die beiden so oft zusammen sieht, bekommt er vllt Grund zur Eifersucht, oder merkt erst, dass da eine "Konkurrentin" ist.

    So was in die Richtung dachte ich auch zwischendurch.


    Puh, hier ist gerade absolut graues und verregnetes Wetter. Nicht schön. Natürlich perfekt zum Lesen geeignet, aber ein bisschen Sonne oder auch Schnee wären mir jetzt lieber.

    Dieses trostlose Wetter hält sich ja leider schon den ganzen Dezember :(


    Wer weiß welche Bedeutung diese Eier für die Kal'Ynarii haben? Vielleicht gehören sie zu ihrer Gattung bzw. Spezis und könnten Nachkommen ihres Volkes enthalten.

    Das überlege ich auch immer wieder, was an genau diesen Eier so besonders ist, dass der Kal'Ynarii sie entwendet hat. Evtl. haben auch sie diese veränderte DNA.

    Bei dieser Dr. Stevens hatte ich echt eine erste heiße Spur erwartet, aber leider entpuppt sich die Dame als eine Verräterin. Nur gut, dass Phil und Sara so schnell misstrauisch wurden und die richtigen Schlüsse gezogen haben, ich muss gestehen, ich hätte das nicht so schnell kapiert ^^ Aber das schöne Geld, welches Dr. Stevens von Richard Morgan für ihr Stillschweigen erhalten hat, wird ihr nicht viel nützen, nachdem Vain nun den Auftrag erhalten hat, auch sie zu beseitigen.


    Was ist das zwischen Mouse und Phil? Ich mag Mouse ja wirklich (vor allem für seinen Spruch, dass er Apple liebt, weil bei denen alles so schön unkompliziert ist ^^:thumbup:) und er ist eine große Hilfe für Phil und Sara, aber ganz so astrein ist es zwischen ihm und seinem Freund dann doch nicht; es schimmert immer mal wieder Frust bei Mouse durch. Phil fällt die Veränderung an seinem Freund auch auf, aber hat im Moment nicht die Muse darüber nachzudenken. Aber irgendwas ist da im Busch ...


    Jedenfalls haben Sara und Phil mit ihrer Einschätzung recht, dass sie es Typen wie Vain zutrauen, die Wissenschaftler umgebracht zu haben. Und es steckt tatsächlich Morgan hinter diesen Mordaufträgen, wie wir schon vermutet hatten. Dabei ist er kein hartherziges A....loch, wenn man seine Zuneigung zu seinen Enkel sieht und aus seiner Sicht handelt er richtig, weil ihre Zukunft sichern will. Allerdings war mein Verständnis schnell zu Ende, als erwähnt wird, dass er glaubt, die Menschheit wäre die Krone der Schöpfung. Aber was genau befürchtet er, dass er so ein Grauen empfindet bzw. solche Albträume hat, die in Verbindung mit Dr. Kingsleys Forschungen zusammenhängen? Dass die Silberhäute die Menschen unterjochen und beherrschen?


    War das nicht Phil, der bei dem "Angriff" auf ihn, als die Schlangeneier entwendet wurden, etwas Silbernes hat aufblitzen sehen? Hier bekommen wir jetzt die Erklärung, dass es sich um silberne Schuppen handelt. Die Kal'Ynarii scheinen eine Art Schlangenmenschen zu sein, was das Aussehen betrifft.

    Das Phil der erwartete Eine ist, hat sich im Laufe dieses Abschnitts immer mehr herauskristallisiert, aber Harakis bestätigt es Louis gegenüber. Louis hat ja ganz schöne Vorbehalte gegenüber Phil, aber momentan basiert das wohl eher auf Vorurteile, die hoffentlich noch abgebaut werden können.


    Interessant fand ich Harakis' Einschätzung von David/Mouse: seine künftige Rolle ist noch nicht ersichtlich und ich hoffe nur, dass er im entscheidenden Moment zu seinen Freunden stehen wird.

    Vielleicht war das Hexenvolk gar nicht böse, sondern wurde nur wegen der Andersartigkeit von den Randenern gefürchtet. Dass sie Vorurteile haben, sieht man ja an dem Verhalten gegenüber Rena.

    Ohja, und hier haben wir jetzt einen richtig krassen Zwiespalt, in dem man auch als Leser steckt.

    Aberglaube und Vorurteile findet man bei den Talbewohnern ja in rauen Mengen.


    Man kann sich fragen, wer wirklich der Böse ist...das müsstet ihr schon von mir kennen...Vorurteile und Aberglauben prägen zumindest auf unsägliche Weise das Verhalten der Randener.

    Ich habe auch schon die ganze Zeit darauf gewartet, wo der berühmte Haken an dem Glauben von dem angeblich bösen Hexenvolk ist.

    Der bevorstehende Konflikt wandelt sich allmählich zum Kampf und Krieg. Die ersten Opfer sind diejenigen, die am wenigstens dafür kennen: Jürg, Dana und ihre kleine Tochter.


    Zuzusehen, wie die Bestie Jürg zerreißt, muss furchbar für die Kinder sein, vor allem Walt hat ganz schön daran zu knabbern, während er gleichzeitig in einem Alter ist, in dem er keine Schwäche mehr zeigen will. Salvatore, ich finde, dir ist die Darstellung des heranwachsenden Walts gut gelungen.


    Aber wenigstens erwischt es alle drei Wolfsrösser ebenfalls, Barind kommt keine Sekunde zu früh. Das passt Lukel natürlich gar nicht, was ihn aber nicht davon abhält, Barind bei der Lichtmutter anzuschwärzen und ihm die Tat, die Adalger begangen hat, dem Doppelsöldner anzuhängen. Aber Arka glaubt ihrem Sohn nicht. Von Familienidyll kann man bei diesen Wesen ja wirklich nicht reden.


    In diesem Abschnitt bekommen wir ein paar Erklärungen, wie es sich mit den Schatten-, Lichtgeburten und den Tagschatten usw. verhält. Und vor allem steckt viel mehr hinter dem Angriff des alten Volkes mit ihren Anhängern, den Limsteinern. Arka und Beana geht es darum, das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod aufrechtzuerhalten: das Leben kann nicht ohne den Tod sein, weil der zwangsläufig zum Leben gehört, der Tod jedoch kann ohne das Leben existieren. Dieses Gleichgewicht droht zugunsten der Schatten zu kippen, daher muss das alte Volk seine Ritualplätze zurückerobern, auch wenn das Krieg und viele Opfer bedeutet, was Arka eigentlich völlig gegen ihr Wesen geht. Denn wenn die Schatten triumphieren, dann bedeutet das auch, dass die Menschen in den Tälern keine Zukunft mehr haben. Zusätzlich muss noch Rena geopfert werden. Nun wissen wir auch, welche Rolle das Lichtpaar Rixt und die schwangere Beana dabei spiele und dass bis zur Geburt Renas Opfer vollzogen werden muss.


    Das wiederum bedeutet, dass die Randener, als sie seinerzeit das "Hexenvolk" vertrieben, mittel- bis langfristig ihren eigenen Untergang eingeleitet hätten.


    Wenn meine Überlegungen stimmen sollten, dann überlege ich allerdings, warum die Schatten eigentlich zusammen mit dem Licht in die Schlacht ziehen? Müsste ihnen nicht eher darangelegen sein, dass das Licht gar keine Chance bekommt, den Kampf zu gewinnen, denn dann sterben sie eh aus? Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Schatten ebenfalls ihre alten Ritualplätze zurückerobern wollen und da sie jetzt die Möglichkeit haben, mit einer starken Armee anzugreifen, wohl oder übel mit ihrem Gegenpart zusammenarbeiten müssen. Bzw. hat Adalger das Licht so besser unter Beobachtung, denn der Uelgner erwähnt ja an einer Stelle, dass Adalger noch von denen im Licht abhängig sei. Aber Adalger verfolgt sowieso schon seine eigenen Pläne, indem er Barind verschont, weil er genau weiß, dass er derjenige sein könnte, der unwissentlich das Schicksal des Lichts und damit der Menschen besiegelt; indem er ihn am Leben lässt und ihm die Möglichkeit gibt, Verstärkung zu holen, macht er ihn zu seinem Komplizen, ohne dass Barind irgendetwas davon ahnt. Ganz schön perfide!


    Interessant war auch etwas über Jarigs Schicksal zu erfahren, wie er zum Uelgner wurde. Ganz schön kompliziert und fremdartig das alles bei den Schatten- und Lichtgeburten.


    Barind begegnet einem weiteren unheimlichen Wesen, den er als Windwolf bezeichnet - und der ebenfalls wiehert!


    Am Ende dieses Abschnitts treffen die Gegner erstmals aufeinander und die ersten Scharmützel werden ausgefochten. Jens war sich seiner Sache und in seiner Verachtung für die Dorfbewohner zu sicher gewesen, was er und seine Familie teuer bezahlen müssen. Aber auch den Randener gelingt der erste Sieg.


    Puh, ich bin gerade hin- und hergerissen, auf wessen Seite ich stehen soll, das ist ja durch das, was wir hier in diesem Abschnitt erfahren haben, ganz schön verzwickt.


    Achja, ich habe jetzt mal den Begriff Reisläufer gegoogelt, da ich ihn nicht kannte und mir nicht viel darunter vorstellen konnte ^^

    Auf die Idee mit dem Sündenfall bin ich noch nicht gekommen, aber der Gedanke ist gut. Aber das dieser biblische Gedanke bei den Wissenschaftlern berücksichtigt wurde, kann ich mir grade nicht vorstellen. Wissenschaftler sind ja meisten nur an Fakten und Tatsachen interessiert.

    Genau das ist der Punkt, der mich an meiner Überlegung auch stört!


    Vielleicht muss sie nur entsprechend weiterentwickelt Weden. Wer weiß ... ;)

    :/:/:/

    Manchmal finde ich Phil etwas pathetisch, als er zum Beispiel "seine Seele hergeben will, damit Sarah für den Rest ihres Lebens sicher und glücklich ist" . Diese junge (noch) unerwiderte Liebe ist aber auch schwierig zu ertragen :flirt:

    Ich bin optimistisch, dass das noch was werden wird :DOh


    Aber wer oder vielleicht besser was hat Phil da angegriffen ? Ein Schlangenmensch? Mutierte Schlangen?

    Als reine Schlange kam mir das Wesen auch nicht vor, an einen Schlangenmenschen musste ich auch denken. Bei dem Traum davor zischelte und sprach (?) es doch auch zu Phil, oder nicht?


    Bin gespannt ob dieser Stein noch eine Rolle spielt. Ob das ein Stück Meteroit ist?

    Er spielt bestimmt eine Rolle, aber welche weiß ich auch noch nicht.


    Dennoch, Louis ist schon ein sehr interessanter Typ. Wie konnte er so schnell verschwinden und was genau hat sein Großvater ihm alles beigebracht?

    Ist hier vielleicht eine Art mystische Kraft oder Magie im Spiel, die sich aus den unberührten Bereichen der tropischen Wälder, den Pflanzen, der Erde und dem Gestein ergibt? Diese Kräfte werden ja auch oft im Zusammenhang mit Schamanen-Wissen und Naturheilkunde erwähnt.

    Das gefällt mir.


    Also alles in allem hat sich hier eine clevere Clique zusammen gefunden, die sich auch gut mit ihrem speziellen Wissen ergänzt.

    Stimmt, die Drei ergänzen sich prima.


    Dieser Nervenzusammenbruch von Saras Mutter ist grade noch ein zusätzlicher Stressfaktor für Sara.

    Ohja, das ist eine zusätzliche Belastung für Sara :(


    Nur alleine dieses ganze Gesülze in den deutschen Schlagern hat uns mit 18 noch viel Blödsinn zum Thema Liebe vorgegaukelt.

    Ich vermute mal, englische Schlager haben ähnliche Texte wie unsere deutschen Schnulzen. ;)^^

    :D:D:D:D:D:D


    Ein bisschen muss ich immer darauf achten, das ich nicht etwas vorweggreife oder versehentlich ausplaudere, was erst in späteren Kapiteln vorkommt / relevant ist. :);)

    Wenn ich meine verschwurbelten Gedanken ansehe, ist dir das bisher sehr gut gelungen, nichts zu verraten :D

    Hm, eine interessante Überlegung, dass Saras Vater freiwillig untergetaucht sein könnte und die Polizei womöglich Bescheid weiß und deshalb nichts unternimmt. Ich habe zwar keine Ahnung, ob das stimmt, aber es wäre in jedem Fall die beruhigendere Alternative, wie wenn Morgan bzw. der Pharmakonzern die Polizei auf seiner Gehaltsliste stehen hätte.


    Wobei ich es einerseits auch beruhigend fand, als Louis Walker sagte, dass Dr. Kingsley noch leben würde, weil er für das kämpft, woran er glaubt; das hörte sich so an, als wüsste Louis genau, was mit Saras Vater ist.

    Allerdings ist das nur "einerseits" beruhigend, weil andererseits bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob tatsächlich Morgan bzw. der Pharmakonzern hinter den ermordeten Wissenschaftler steckt oder vielleicht die Kal'Ynarii, die der Meinung sind, dass sie sich in Dinge eingemischt hätten, für die die Zeit noch nicht gekommen sei. Und sie sich im Gegensatz zu Kingsley "falsch" entschieden haben und deswegen nicht mehr glauben. Aber Louis' Aussage kann man so oder so lesen, es könnte auch bedeuten, weil Saras Vater für seinen Kampf durch die Kal'Ynarii quasi belohnt und damit beschützt wurde.


    Das Letztere würde mir in jedem Fall besser gefallen, denn immerhin waren die Kal'Ynarii damals (ich gehe jetzt davon aus, dass Ynara [welche Namensähnlichkeit *grübel*] über das Wohl des Shelnyrs besorgt, dass ihm das Experiment nicht schadet. Andererseits, wenn meine etwas bekloppte Theorie stimmt, dass kleinen Primaten das Erbgut der Kal'Ynarii gespritzt wurde, damit sich dann Millionen Jahre später wieder ein vernunftbegabter Hominide ähnlich der Kal'Ynarii entwickelt, muss es den Menschen damals (ich nenne sie jetzt einfach ebenfalls "Menschen") daran gelegen sein, dass der Shelnyr überlebt.


    Jetzt kommt mir aber gerade ein Gedanke: das ist doch ein immenses Risiko, nur einem Shelnyr mit dem Erbgut zu versehen, denn wer will den wissen, dass genau dieser Primat den Einschlag und die Zeit danach überleben wird bzw. sich entsprechend fortpflanzt.


    O.k., meine Theorie hat einige Mängel und hinkt irgendwie noch gewaltig :D


    Vielleicht war es damals auch so, dass Tierversuche nicht einfach so gemacht wurden, sondern dass es hier moralische Vorgaben gab, dann hätte Louis in jedem Fall recht, wenn er meint, die Menschheit ist noch nicht bereit für die Wahrheit.


    Wie auch immer, es bringt uns zu der Frage zurück, für welche Wahrheit die Menschheit noch nicht bereit sei (die wahrscheinlich das Ergebnis des geglückten Experiments dank Ynara ist) und welche Rolle Phil dabei spielt.


    Sara fragt ja etwas panisch, wofür oder gegen wen ihr Vater gekämpft hat - Louis antwortet: die Kal'Ynarii, wobei wir nicht wissen, ob das nun die Antwort auf das "für" oder "gegen" kämpfen war. Aber ich bin optimistisch und denke, das er sich "für" die Kal'Ynarii entschieden hat, da passen die obigen Überlegungen auch besser ^^


    Was meine Überlegungen zur Übertragung-des-Erbguts-Theorie durch den Shelnyr auch zuwiderläuft, ist die Tatsache, dass Sara ein verändertes Genom in einer Schlange, genauer gesagt eines Taipans (siehe Projekt Taipan?) entdeckt und nicht in einem Primaten. Die Schlange kann ich irgendwie noch überhaupt nicht zuordnen. Aber ich gestehe, dass sich direkt meine Gedanken wieder überschlagen und an den Sündenfall des Menschen dank der Schlange denken :D


    Mensch, Michael, ich bin gerade mal im zweiten Abschnitt und du schaffst es wieder, dass ich die dollsten Überlegungen anstelle :D


    Mouse gefällt mir definitiv auch sehr gut. Restorminator :D:D:D herrlich - und Phil hat recht, er schaut eindeutig zu viel Filme der 80er ^^


    Phil gelangt in Träumen (?) wieder in diese Parallelwelt, diese "Ausflüge" häufen sich inzwischen. Es wird ein feurigroter Stern am Himmel erwähnt, könnte das der Asteroid sein? Aber sind die tatsächlich feurig-rot?


    Ich glaube nicht, dass es ein Messer war, dass Phil "gebissen" hat, sondern vielmehr etwas, dass dasselbe Gebiss wie eine Schlange hat. Aber warum wurde er gebissen? Dann noch der kleine schwarze Stein - ich bin mir nicht sicher, ob der wirklich zufällig dort liegt. Zusätzlich werden noch die Eier aus dem Inkubator entwendet. Warum gerade diese Eier? Ist ihr Genom evtl. auch verändert? Wurde Phil deswegen gebissen? Andererseits sagte Louis, dass die "Anderen" etwas besonders in ihm sehen, was er persönlich nicht nachvollziehen könne.


    Und dann haben wir noch Dr. Stevens. Die Überlegung, dass er noch leben müsste, ist genial; ich hoffe sehr, das ist der Fall und unsere drei Helden finden ihn, bevor es jemand anders tut, der dem Dr. nicht so gut gesinnt ist.

    Vielleicht wurde wirklich nach einem Heilmittel gegen Krebs geforscht und dabei ganz etwas anderes, viel Aufregenderes gefunden? Mal Abwarten.

    Ja, das ist gut möglich, dass sie durch Zufall auf etwas anderes gestoßen sind.


    Ja, für Ynara und ihr Volk gab es leider keine Rettung mehr. Aber das Experiment lässt hoffen ...

    Ich bin sehr gespannt, welches Ergebnis das damalige Experiment haben sollte.

    Richtig grausam ist die Stelle, wo die Mutter ihre zwei Söhne aufgeben muss, um ihre Töchter zu retten. Keine Mutter sollte so eine Entscheidung treffen müssen!

    Ja, das war wirklich eine brutale Entscheidung.


    Aber jetzt wissen wir wenigstens, dass der Uelgner nichts Böses will, sondern die Menschen warnt. Sehr interessant!

    Die Stelle fand ich auch sehr spannend. Der Uelgner sagte gegenüber Rena aus, dass Rued verunfallt sei, weil er Angst gehabt hatte und kopflos losgerannt ist - das hat mich schon stutzig gemacht, aber ich war skeptisch, aber nach diesem Abschnitt könnte das tatsächlich sein, dass der Uelgner Rued nicht absichtlich getötet hat, sondern dass es ein Unfall aus Panik war.

    Und was haben sie gemacht, entdeckt, welches "Erbe" überlebt. Sehr mysteriös

    Spannend vor allem, weil das Experiment damals erfolgreich war, aber das Volk damals dennoch durch den Asteroideneinschlag ausgerottet werden wird.


    Phil mag ich spontan sehr, auch wenn er ja schon einiges auf dem Kerbholz hat, mit Autos knacken und so

    Ja, ich mag ihn auch sehr, eben weil er seine Kanten hat.


    Besonders spannend fand ich die Szene, in der Maneri dem Primaten Shelnyr ein Serum injiziert, welches offenbar die besondere DNA dieses Volkes enthält und darüber hinaus auch noch gewisse Stoffe, um nach dem Urknall zu neuem Leben zu erwachen. Ich vermute mal, dass diese feinen (Haarähnlichen-)Fühler von Shelnyr diesen Einschlag des Meteoriden überstehen können und sich dann neu entwickeln können, zu Tieren oder Menschen.

    Spannend fand ich in dem Zusammenhang auch die Gedanken, dass dem Shelnyr nichts passieren würde; es handelte sich also nicht um ein Tierversuch, wie man sie heute kennt, wo man in Kauf nimmt, dass das Versuchtstier stirbt bzw. Schäden davon tragen kann.

    Deine Überlegungen finde ich spannend.

    Dieser kleine Primate, ist das vielleicht unser Urahn, aus dem sich später der Homo Sapiens entwickelte, dank der zuvor injizierten DNA? Aber wir haben ja noch diese "parallele" Welt (ich nenne es einfach mal so), zu der vielleicht Phil der Schlüssel sein könnte?


    Aber wozu ist Phil der Schlüssel?

    Zum wieder erwecken des alten Volks?

    Irgendwas haben die Schlangen damit zu tun, denke ich.

    Von daher frage ich mich auch, was genau im Projekt Taipan geforscht wurde, ich habe den Verdacht, dass das Heilmittel gegen Krebs ein Vorwand ist.


    Die Hitze muss furchtbar sein und dabei steht Phils Mutter auch noch den ganzen Tag am Backofen. :schwitz:

    Verdammt sauer verdientes Geld.

    Gut, dass wir das Buch im Winter lesen ^^


    Woraus schließt du, dass Mouse ein kleiner Nerd ist?

    Er ist doch noch gar nicht in Aktion in diesem Abschnitt.

    Wurde er nicht an einer Stelle als Techniknerd bezeichnet?

    Hallo zusammen,


    so, dann rolle ich mal das Feld von hinten auf ^^ Ah, ich glaube, ich bin aber gar nicht die Letzte ^^


    Ich bin wieder sehr gut in das Buch gestartet und die Story entwickelt sich bereits nach dem ersten Abschnitt ziemlich spannend. Der Prolog spielt vor 66 Mio. Jahren? Die Zivilisation damals scheint bereits sehr weit entwickelt zu sein, also entweder spielen die damaligen dramatischen Geschehnisse in einer anderen Welt oder in einer parallelen Zivilisation, jedenfalls eher nicht als Vorfahren von "uns" Menschen, wir waren damals noch nicht mal in Planung :D

    Wobei ... wann schlug der Asteroid damals ein, der den Dinosauriern ein Ende bereitete? Ich habe gespickelt, das wird auf 66 Mio. Jahren geschätzt! Auf diesen Gedanken hat mich die Aussage gebracht, dass sich die Welt selbst heilen und eines Tages wieder erblühen würde.

    Um was für eine Spezies damals handelte es sich? Sie scheinen den Menschen ähnlich zu sein, vielleicht sind es tatsächlich ihre Vorfahren.


    Das Experiment hat im letzten Moment zwar Erfolg, aber nicht in dem Sinn, dass die "Menschen" überleben, aber irgendwie scheinen sie für später "konserviert" zu werden. Der schwarzgelockte Junge scheint zu ihnen zu gehören.


    An was genau hat der Pharmakonzern bzw. seine Forscher gearbeitet? Nach den Überlegungen von diesem Morgan käme es durchaus hin, dass er für den Tod der Forscher verantwortlich sein könnte. Ich hoffe sehr, dass Saras Vater tatsächlich nur abgetaucht ist und nicht ebenfalls ermordet wurde.


    Projekt Taipan ... bei Taipanen handelt es sich um Giftschlangen, Phil wiederum hat ebenfalls mit Schlangen zu tun; könnte hier die Verbindung liegen, warum Phil in seinem doch etwas unheimlichen Traum die Welten zu wechseln scheint? Dieses Zischeln, dass Phil im Nacken spürt, erinnert ebenfalls schwer an Schlangen. Die Kal'Ynarii haben garantiert irgendwas mit dem Volk aus dem Prolog zu tun.


    Welche Rolle spielt tatsächlich die Polizei, die sich nicht unbedingt bei der Suche nach Dr. Kingsley überanstrengt.


    Nun bin ich auf Mouse gespannt und hoffe natürlich, dass es ihm gelingt, das Passwort zu knacken.

    Bei der alten Sprache habe ich mich von Altfriesisch inspirieren lassen...ich habe es mir also diesmal leichter gemacht und nicht die Sprache erfunden. Der Vorteil...man kann ansatzweise einiges verstehen, da es mit dem Deutschen verwandt ist.

    Danke für die Erklärung - und stimmt, das ein oder andere Wort kann man verstehen.


    Und ja, es ist ziemlich verwirrend, von wem jetzt das Wiehern. stammt.

    Ich bin davon überzeugt, dass du das zu gegebener Zeit wieder plausibel aufklären wirst.

    Ich muss jetzt eins mal sagen: mir haben Gerwod und Honua sehr gut gefallen, aber "Adriner Söhne" ist gerade dabei, zu meinem Lieblingsbuch von den dreien zu werden, mir gefällt diese Mischung Aberglauben, Magie und Grusel vor alpinem Panorama extrem gut. A


    Der Abend zusammen mit dem schwer verletzten Limsteiner und den Trommlerjungen war ziemlich interessant und aufschlussreich. Schade, dass die Kinder und Barind auf verschiedenen Seiten stehen, ich denke, sie hätten sonst Freunde werden und viel voneinander (kennen)lernen können.

    Irgendwie witzig, dass die Limsteiner so gar nicht abergläubisch wie z.B. die Randener sind, aber gleichzeitig das alte Volk mit ihren doch recht fremdartigen Sitten und Gebräuchen als ihre Lehrer akzeptieren. Wobei es auch schon interessant ist, dass die Limsteiner sie als Lehrer bezeichnen und nicht als Herrscher und sich als Untertanen.


    O.k, wir haben eine weiße Frau und eine Lichtmutter. Richtig gruslig wurde es aber mit dem Erscheinen der Schattengeburt, die keinen Unterschied zwischen Feind und Verbündetem macht. Würde eine Schattengeburt auch gegen Lichtgeburten vorgehen? Kurz war ich verwirrt, weil ich dachte, der Uelgner und die Schattengeburt wären bisher ein und dasselbe gewesen, aber das ist nicht der Fall. War beim Auftauchen des Uelgners nicht aber auch immer ein Wiehern zu hören? Rued hat doch eindeutig ein Wiehern gehört, bevor ihn die Wolke aus Fliegen eingeholt hat? Und das war am Tag, das konnte dann eigentlich nicht diese Schattengeburt sein.


    Nur gut, dass Barind am nächsten Tag doch beschließt, lieber zu flüchten und nicht auf die Verstärkung zu warten, die eh nicht gekommen wäre. Wenigstens konnte er noch das Alarmfeuer entzünden. Balder wäre vielleicht besser bei Barind geblieben.


    Die Witwe mit ihren Kindern wurde ja durch das schlechte Wetter aufgehalten und konnte noch keine Verstärkung zusammentrommeln; außerdem müsste die dann auch erst noch auf den Berg hoch. Riedi ist ein toller Junge, umso weniger hat er es verdient, dass seine Mutter ihn im Stich lässt, aber nach all dem, was ihr in der kurzen Zeit widerfahren ist, könnte ich mir schon vorstellen, dass man irgendwann "durchdreht".

    Interessant war hier das Zusammentreffen mit dem Uelgner, der die Familie sogar noch warnt.


    Die Kinder der Schattengeburt ... sind das diese "Wolfspferde" und ihr Besitzer? Immerhin heißt das Kapitel "Der Sohn der Schattengeburt" und er als Tagschatten bezeichnet.


    Die schwangere Frau, die den Vorgaben des alten Volkes zuwidergehandelt und außerhalb des Rituals ein Kind empfangen hat, welches den Makel des Todes trägt ... das bedeutet aber nicht, dass auf diese Weise eine Schattengeburt auf die Welt kommt, oder?


    Nun bin ich gespannt, ob es für die Familie überhaupt noch Rettung geben kann. Und dass die Kinder um Jürg alleine auf dem Weg hoch auf den Berg sind, gefällt mir gerade auch nicht, aber zu dem Zeitpunkt hatten ihre Familien auch noch keine Ahnung, was auf sie zukommt. Rena wurde ja auch nicht geglaubt.


    Salvatore, wegen der alten Sprache: hast du dich dafür an alten Dialekten/Sprachen aus der Alpenregion orientiert oder komplett eine eigene Sprache kreiert?