Beiträge von MatildaDean

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    OOoh ich versündige mich, ich bin so eitel... Ich könnte mir bald irgendwas besticken.


    Das les ich nicht weiter. Der Schreibstil ist so dermaßen flach und alles so dermaßen schlecht geschrieben. Das geht echt gar nicht. Ich habe jetzt mal das letzte Kapitel gelesen und es war genauso furchtbar.

    :angst:


    Und der Engel wurde sich ja gewünscht *gg* das Ganze hat nicht ganz 300 Seiten, wird sich also denke ich mal recht schnell weglesen lassen.

    Yeah, das ist das mit meinem Ideal-Nackenbeißer-Cover wenn ichs jetzt nicht vertausche. Na dann wünsch ich mit dem Buch bessere Unterhaltung! Klingt auf jeden Fall schon interessanter als das vorige.


    Kiba: oha, smaragdgrüne Augen? Ich würde mal schätzen die werden noch sehr oft erwähnt :breitgrins:


    Passend zum Valentinstag läuft im TV gerade Shades of Grey.

    Oh je HoldenCaulfield Gegen etwas seichte Unterhaltung ist ja nichts einzuwenden aber wenns zu flach wird, wirds schon anstrengend.

    Hoffentlich wirds nach dem holprigen Start besser! Und wenn nicht, du hast immerhin einen eigenen Nackenbeißer-SuB in petto ^^


    Bezüglich des Eightpacks gibt's übrigend im Internet tolle Fitnessbeitrage nach dem Motto: Wieso ein Sixpack, wenn man auch ein Eightpack haben kann? Wieder was gelernt! (Wer hätte gedacht wie informativ so ein Nackenbeißer-Wochenende sein kann..)

    Ich konnte mich wie erwartet nicht dazu aufraffen einen Nackenbeißer zu besorgen, musste aber trotzdem ein bisschen hier reinschauen. Bin gespannt ob noch das eine oder andere Zitat von euch folgt :popcorn:


    Zank: Die Namen sind echt der Knaller!


    @Holden: Der Earl und sein verführerischer Engel erfüllt für mich alle Kriterien wie ich mir so ein Cover vorstelle :elch:

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    Konstanze: hehe, sooo viele Muskeln!


    Viel Spaß euch allen beim Lesen!

    Das verschollene Diadem: Der Moment als Neville mit Ariana durch das Porträt kommt ist richtig cool! In der ersten Sekunde fällt auf wie sehr er sich verändert hat. Ich liebe Nevilles Entwicklung. Eine der interessantesten überhaupt. Als eher tollpatschigen Jungen haben wir ihn kennen gelernt, und nun steht er da: mit Wunden im Gesicht und voller Zuversicht. Eine starke Persönlichkeit <3Er trotzt den Einflüssen der Todesser weil er ganz genau weiß, dass er damit andere inspirieren kann. Richtig toll, dass er sich Harrys Verhalten da so zu Herzen nahm. Er muss eine riesige Stütze für die anderen Schüler gewesen sein und scheint in seinem Vertrauen zu Harry unerschütterlich.

    Genial, dass Nevilles Oma den Todessern gezeigt hat was sie drauf hat! :geil:

    Die Ankunft im Raum der Wünsche mit all den bekannten Gesichtern ist Emotion pur. Ich mochte den Raum schon immer, aber jetzt sieht er auch noch aus wie ein luxuriöses Baumhaus mit den verschiedenen Häuser-Bannern? Geht’s noch cooler?

    Die anderen sind verständlicherweise irritiert von Harry, sie dachten es gäbe Revolution. Neville mausert sich hier zum richtigen Anführer, findet die richtigen Worte und lässt nicht so schnell locker. Beeindruckend von ihm. Schön finde ich, dass Harry sich zwar an Dumbledore erinnert aber hier seinen eigenen Weg wählt und entscheidet Hilfe anzunehmen. Er behält sein/Dumbledores Ziel im Auge, geht den Weg aber bewusst auf seine Art.

    Joah, ob es notwendig ist, dass Harry in den Ravenclaw Turm geht? Luna hätte mit einem Verwandlungszauber auch einfach ein Modell herzaubern können…

    Groß, kreisförmig und luftig durch die riesigen Bogenfenster - Im Gemeinschaftsraum der Ravenclaws würd ich gerne mal nen Lese-Nachmittag verbringen.


    Der Rauswurf von Severus Snape: Beim Zusammentreffen mit Alecto Carrow geht McGonagalls Satz „Potter gehört in mein Haus!“ richtig ins Herz. Es ist nur ein kurzer Auftritt von McGonagall, aber was für einer. Der Stolz auf Harry und wie sie sich Alecto in den Weg stellt, eine wahre Gryffindor :herz:

    Dass Harry Crucio anwendet hat mich schon überrascht.

    Snape wird vertrieben und die Schule macht sich bereit für den Kampf. Sie wissen Voldemort können sie nicht ewig aufhalten, aber sie zögern nicht zu kämpfen. Wie mutig sie alle sind. Die Aufregung ist überall spürbar und der Raum der Wünsche proppenvoll (auch Mrs. Weasley ist mal mitten im Geschehen:thumbup:). Bei Percys Erscheinen zeigen die Weasleys ihre Stärke indem sie ihm vergeben. Eine tolle Familie.


    Die Schlacht von Hogwarts: Schon so oft gelesen und immer noch bekomme ich bei McGonagalls Ansprache in der Großen Halle Gänsehaut.In dieser Phase im Buch bleibt wirklich keine Zeit mehr zum durchatmen und weglegen möchte es nicht mehr. Das muss dann in einem Schwung gelesen werden. Die letzten Kapitel waren temporeich, nun steht Voldemort tatsächlich vor den Toren und man spürt die Spannung vor der Schlacht. Die Solidaritätserklärung der Schüler, die nicht daran denken Harry auszuliefern, ist noch so ein absoluter Gänsehautmoment!

    Schmunzeln muss ich bei all der Ernsthaftigkeit als McGonagall den gebannten Harry daran erinnern muss, dass er eigentlich etwas zu erledigen hat ^^ Ebenso als Prof. Sprout und Neville mit ihren Alraunen vorbeidonnern, herrlich die zwei!

    Beängstigend sich vorzustellen wie mächtig die Zauber sein müssen damit ein ganzes Schloss bebt.


    Was mir gar nicht gefällt ist wie JKR das mit dem Basilisken gelöst hat. Parsel war für mich eine seltene Gabe und keine Sprache die man mal eben flott erlernt. Oder zumindest hab ich das so empfunden. Dass Ron einfach Zischlaute nachahmt und damit in die Kammer des Schreckens gelangt widerspricht meiner Vorstellung von Parsel. Das ist mir zu konstruiert, auf zu einfache Art für die Handlung passend gemacht.


    Der äußerst leidenschaftliche Kuss von Ron und Hermine fühlt sich immer wieder überraschend an. Aber gut, was weiß ich schon wie Leute im Krieg reagieren.

    Der wunderbare Raum der Wünsche bekommt ein dramatisches Finale. Schade, dass auch er zerstört wird. Wirklich arg, dass Crabbe in der Tat töten wollte. Beleidigungen und Verletzungen sind eine Sache, aber tatsächlich und ohne Zögern jemanden umbringen wollen geht einen gewaltigen Schritt weiter. Er geht da weiter als Draco es je tat. Der wiederum hat mich positiv überrascht, als er nicht davonläuft sondern versucht den bewusstlosen Goyle zu retten.


    Der Elderstab: Es wäre unrealistisch, wenn von einer Großfamilie wie den Weasleys alle den Kampf überleben, trotzdem tut Freds Tod weh. Ich hatte irgendwie vermutet es würde Percy treffen. (Wobei es einen anderen Tod gibt, den ich JKR wohl nie verzeihen werde :grmpf:)


    Nebenbei rettet Harry Draco zum zweiten Mal vor einem Todesser. Ich frage mich gerade, was war Dracos Plan? Was hat der während der Schlacht gemacht? Sich versteckt, gewartet?

    Das geliebte Hogwarts so unter Beschuss zu sehen ist wirklich emotional und sensationell wie das ganze Schloss sich für die Verteidigung einsetzt – von den Schülern, zu den Statuen, zu Peeves, Trelawney mit ihren Glaskugeln und mein Favorit: die zerzauste McGonagall mit ihrer Herde galoppierender Pulte. Die Entschlossenheit und der Zusammenhalt sind beeindruckend <3

    Um die Nostalgierunde mit Erinnerungen an vorige Bände komplett zu machen sehen wir noch mal die Peitschende Weide und die Heulende Hütte. Wieder einmal bin ich verwundert wie sich Voldemort so intensiv mit einem Thema beschäftigen kann und trotzdem manches komplett ausblendet. Er sagt klipp und klar, dass er den vorigen Besitzer des Elderstabes töten muss. Dabei weiß er doch beispielsweise, dass Dumbledore Grindelwald nicht tötete um den Elderstab zu erwerben. Für dass, das er kein magisches Blut vergießen möchte, verschenkt er das Leben, das Können und die Unterstützung seines treuen Dieners sehr leicht (und wie er wissen müsste unnötigerweise).

    Der Mord an Snape ist ungewöhnlich dramatisch für Voldemort, ich hätte ehrlich gesagt (wie sonst auch) den Avada Kedavra erwartet.

    Gringotts: Nun, ins Zaubereiministerium sind sie ja schon eingebrochen, was kann also in Gringotts schief gehen? :zwinker: Wie soll ich es nennen? Wagemutig oder einfach leichtsinnig? Dass es nicht nach Plan verlaufen wird ist klar.

    Gänsehaut bekomme ich in dem Moment als Hermine-Bellatrix über den Rasen schreitet :entsetzt: Das muss so seltsam sein ihr so locker gegenüber zu stehen und normal mit ihr zu sprechen.

    Gringotts ist wie erwartet gut gesichert, aber dieser Vervielfältigungszauber ist echt eine gerissene Sache! Dass der Kobold früher oder später die Seiten wechselt, habe ich leider erwartet.

    Der Drache tut mir leid. Jahrelang da unten eingesperrt und gequält werden. Ts. Ihn feuer ich in Gedanken an, als er sich den Weg raus aus seinem Gefängnis erkämpft :herz: Und was für ein Auftritt für die Drei - auf einem Drachen mitten durchs Gestein und durch Gringotts Eingangshalle, wow! In der Tat filmreif!


    Das letzte Versteck: Ein wunderbar idyllischer Flug auf dem Drachen. Nur dass er sich nicht lenken lässt, Hermine schluchzt und Ron aus Leibeskräften flucht :lachen: Ich seh sie bildlich vor mir!

    Durch Voldemorts Geist erfährt Harry, dass Voldemort Bescheid weiß. Tja, das hat dem Dunklen Lord einen gewaltigen Schreck verpasst, denkt er doch er allein wisse über Horkruxe Bescheid. Ab hier legt das Tempo noch mal zu, denn nun ist Harry Voldemort einen winzigen Schritt voraus und hat es geschafft ihn zu überraschen.

    Als Voldemort Todesflüche durch die Gegend schießt, kann auch Lucius wieder entkommen. Ich finde ja er wird zu oft verschont und kommt ob seiner Fehler dauernd zu glimpflich davon.


    Der fehlende Spiegel: Keine Zeit für Erholung, keine Zeit für Schlaf. Wie erschöpft die Drei sind mag ich mir kaum vorstellen.

    Nachdem der siebte Band viele bekannte Orte wiederbesucht, geht's zum Abschluss noch nach Hogsmeade. Durch Aberforth schließen sich ein paar Lücken, auch wenn es immer noch nicht die Hirschkuh erklärt. Arianas Geschichte ist furchtbar traurig und in dem Moment kann ich Aberforth's Einstellung zu Dumbledore und der Aufgabe für Harry nachvollziehen. Ich glaube er sieht in Harry schlicht und einfach einen 17-Jährigen, noch fast ein Kind, und will ihn, genauso wie seine damals Schwester, beschützen. Er will einfach, dass er überlebt. Und nicht dazu "beitragen", dass noch ein Mensch stirbt. Da kann ich ihn verstehen.

    Schade ist, dass Ariana's Mutter keine Hilfe erhielt. Sie dachte im St.Mungo würde man ihre Tochter nur wegsperren. Generell fällt ja auf, dass zwar körperliche Beschwerden behandelt werden, psychische aber ausgeklammert oder nicht weiter thematisiert werden.

    Aberforth wirkt als hätte er all die Jahre gewartet um sich das alles von der Seele zu reden. Und die Kommentare über die Lügen mit denen sie aufwuchsen entsprechen ja der Wahrheit. Ziemlich bitter das Ganze. Es scheint als hätte das alles bis heute nicht verarbeitet, wie auch? Das ist schon heftig auf solche Art einen Großteil seiner Familie zu verlieren. Süß ist allerdings wie man immer noch den großen, stolzen "Lieblingsbruder" heraushört <3

    Bisschen ironisch, dass ausgerechnet er, der sich nicht die Bohne für die Heiligtümer interessierte, Harry vermutlich weiterhelfen hätte können. Harry hätte nur Dumbledores Bruder irgendwie ausfindig machen müssen, bisschen was hat er damals bei Dumbledore und Grindelwald sicher aufgeschnappt.

    Hat Arianas Tod eigentlich jemand untersucht? Magische Strafverfolgung oder so?


    Ich mag es sehr, wie JKR die Geschichte rund um Dumbledores Familie angelegt hat. Man erfährt nach und nach verschiedene Sichtweisen und Aberforth's rundet das Bild ab. Trotzdem muss man sich selbst Gedanken machen und kommt nicht umhin sich eine Meinung zu bilden wie man dieses und jenes findet. Gut finde ich, dass Harry Aberforths an Dumbledores Reue und Schmerz erinnert. Man merkt ja auch, dass es Dumbledore leid tut und er sein restliches Leben sein Bestes tat um Gutes zu tun.

    Dass Harry entschlossen ist bis zum Ende zu gehen zeigt er in aller Deutlichkeit: "Glauben Sie nicht, dass ich nicht weiß, wie das enden könnte. Ich weiß es seit Jahren." So unglaublich viel Verantwortung auf seinen Schultern.

    Ich kann momentan nichts hier eintragen, verfolge aber eure Fortschritte :thumbup:

    Die Königsmörder-Chronik (Patrick Rothfuss): Die Furcht der Weisen 2

    Die Serie geht hoffentlich irgendwann weiter. Geplant war es wohl, aber der Autor lässt sich mittlerweile viel Zeit. ;(

    :pling: Danke für die Erinnerung. Vor Jahren hatte ich Der Name des Windes geschenkt bekommen, gefiel mir richtig gut. Wollte mir den Fortsetzungsband kaufen, aber das Hardcover war mir zu teuer und Taschenbuch war lange keines in Sicht. Dann hab ich die Serie wieder aus den Augen verloren.

    Das lange Warten auf eventuelle Fortsetzungen ist übrigens etwas was mit meiner Ungeduld nur schwer vereinbar ist :D

    Hmm, ich glaube ich habe noch nie bewusst Bücher nach meinen Urlaubsort ausgewählt. Da hatte ich mir noch nie darüber Gedanken gemacht. So wie du es beschreibst gagamaus klingt es aber nach einem doppelt schönen Erlebnis!

    Ich lese aber auch im Urlaub nicht so viel wie manche hier. Das ist eher ein quer-durchs-Land-Backpacken und jeden Tag was Neues erleben. Da bleibt nur bedingt Zeit zum lesen.


    Wie gut mir ein Buch gefällt, hängt aber nicht davon ab, wo ich es gelesen habe. Da zählt wie bei jedem anderen Buch auch nur Inhalt und Stil.

    Würde ich (eigentlich) sofort so unterschreiben.

    Wegen der Wochenfrage viel mir dann doch noch ein Beispiel ein. Nachtzug nach Lissabon war eines der wenigen Bücher, die ich abgebrochen hatte. Ich fand keinen Zugang, hat mich einfach nicht abgeholt. Bei einer Portugalreise hab ich dem Buch dann noch mal eine Chance gegeben und irgendwie hat das alles so perfekt zusammengepasst und ich war sofort drinnen in der Geschichte. Da wurden Orte beschrieben, an denen ich gerade war und dazu die Anmerkungen zur portugiesischen Sprache. Auf einmal fühlte es sich stimmig an.

    Ich würde eigentlich auch sagen für mich zählt nur Inhalt und Stil, aber in dem speziellen Fall hat mich der Inhalt und Stil einfach am richtigen Ort plötzlich mitgenommen. Ich war selbst überrascht.


    Ich kriege mittlerweile Ausschlag von den vielen Krimis mit Lavendelfeldern auf dem Cover. Die sind ja en mode!

    :breitgrins: Ich hab meiner Mama mal zwei Bücher einer solchen Krimi-Reihe geschenkt, die gefielen ihr gut. Letztens wollte ich im Geschäft schauen, ob es einen neuen Band gibt und da waren gefühlt zehn Autoren mit ähnlichen Titeln und fast gleichen Cover. Das hat mich so verwirrt, dass ich mich nicht erinnern konnte, welchen Autor ich eigentlich suche :spinnen:

    So auswendig weiß ich gar nicht wie das im Film umgesetzt wurde... Die Filme kenne ich nicht so genau wie die Bücher. Müsst ich mal wieder reinschauen :/

    Ja, man hat sofort vor Augen wie im Hause Weasley den Kindern Geschichten vorgelesen wurden :love: Ron verfällt quasi automatisch in den Vorlese-Modus und macht es sich bequem, herrlich! "Um Mitternacht, bei Mum war es immer Mitternacht!" - ganz wichtig!

    Der Zauberstabmacher: Dass Harry immer wieder in Voldemorts Geist blicken kann war eine praktische Idee von JKR, so bekommt man in kurzen Einblicken mit, was die andere Seite gerade tut oder vorhat. Voldemort ist natürlich furchtbar wütend und bestraft alle in Malfoy Manor für ihre Fehler. Ein wenig wundert es mich schon, dass Voldemort in seiner Rage nicht den einen oder anderen tötet.

    Die Aushebung von Dobbys Grab und seine Beerdigung ist eines der einprägsamsten Erlebnisse für mich. Es ist ein Wendepunkt im Buch und Harrys Stimmung, Gedankengänge, Trauer und Schmerz kann ich auf jeder Seite spüren. Alles auf einmal. Passend, dass er in diesem Moment lernt, seine Verbindung zu Voldemort zu steuern und ihn bewusst fern zu halten. Es hat lange gedauert, doch plötzlich wirkt Harry viel klarer in seinen Gedanken und er versteht, wen Voldemort in Nurmengrad ermordet hat.

    Berührend wie Ron und Dean Dobby Socken und Mütze überziehen und die wundervolle, so positive Luna findet sogar in solchen Momenten schöne Worte. Eine Luna könnte wohl jeder in seinem Leben brauchen <3


    Erwähnt wird, dass Bill der Geheimniswahrer hier ist. Da frag ich mich natürlich wieso James Potter nicht einfach selbst der Geheimniswahrer war. Das wäre die sicherere Variante gewesen.


    Harry spürt neu gewonnene Entschlossenheit und seine Veränderung ist deutlich in seinem Verhalten erkennbar. Seine Gedanken an Dumbledore wirken nicht mehr zornig, sondern nur fragend und insgesamt wirkt er total fokussiert. Nach all den Zweifeln kehrt nun irgendwie Ruhe und Klarheit ein. Ich finde diese Wandlung immer spannend zu verfolgen!
    Horkruxe oder Heiligtümer? Harry fällt DIE Entscheidung. Das Gespräch mit Griphook, der undurchschaubar bleibt, meistert er gut und er übereilt nichts. Obwohl Harry weiß, dass Voldemort bereits in Hogwarts ist, bleibt er bei seiner Entscheidung und übereilt auch mit Ollivander nichts. Das ist wirklich ein Moment, in dem man sieht wie sehr sich Harry entwickelt hat und das er hier überlegt und nachdenkt bevor er einfach Hals über Kopf losrennt (wie er es früher getan hätte).

    Richtig cool finde ich die Hintergründe über die Zauberstäbe. Dass sie die Gefolgschaft wechseln und dass sie aus gemeinsamen Erfahrungen "lernen". Total interessant.

    Schließlich klärt Harry, ganz der entschlossene Anführer, in Ruhe Ron und Hermine auf, dass der Elderstab in Grindelwalds und dann Dumbledores Besitz war. Hermine ist komplett entgeistert, dass an der Kindergeschichte etwas dran war und Ron ist baff, dass Harry nichts unternimmt um zum Elderstab zu gelangen. Wäre Ron der Anführer, er wäre wohl sofort nach Hogwarts aufgebrochen.


    Shell Cottage: Harry's eigene Entscheidung NICHT zu handeln, verunsichert ihn selbst. Kann ich verstehen, er setzt damit alles aufs Spiel. Griphook feilscht derweil um seine Bezahlung und Ron erweist sich hier leider als furchtbar taktlos X/ Der Kobold bleibt undurchsichtig und Aussagen wie "So jung, und kämpfen gegen so viele" klingen recht einfühlsam. Aber besonders nach Bills Warnung war für mich klar, dass ich ihm nicht vertraue. Toll an dem Gespräch war die Art und Weise wie Bill die Sitation erklärt hat. Er meinte nicht einfach, man könne Kobolden generell nicht trauen, sondern er hat nachvollziehbar erklärt, dass sie andere Ansichten zu Besitz und Eigentum hatten. Das fand ich gut, so ohne Wertung.

    JKR erlöst mit einem kleinen Lichtblick: Lupin bringt die freudige Nachricht über Baby Teddy :freu: Bei der Beschreibung wie Lupin strahlt und jünger wirkt, konnte ich mir seine Zukunft mit seiner kleinen Familie gut vorstellen. Genau sowas würde er verdienen.

    Ron, mal wieder typisch Ron "Meine Fresse, ein Baby" :totlach:

    Ja, von Anfang an dabei, seit 2005/2006. Schaue die Serie quasi schon mein halbes Leben und bin aber hinterher.

    Cool! Ich hab die Serie erst später entdeckt, ich schätz mal als sie bei Staffel 6 waren. Aber dafür bin ich am aktuellen Stand. Für mich fühlt es sich auch super seltsam an, dass es tatsächlich zu Ende geht, kann ich mir irgendwie immer noch nicht vorstellen. Theoretisch finde ich es ja gut, wenn Serien mit einem richtigen, durchdachten Schluss zu Ende gehen und nicht in eine Endlosschleife verfallen, aber Supernatural war halt eine Ausnahme, quasi eine immerwährende Konstante ^^ (wobei ich phasenweise mehr die Conventions auf youtube angesehen habe als die Serie selbst :lachen:)


    Sagota Von Charlotte Link kenne ich lediglich Im Tal des Fuchses. Ist schon ziemlich lange her, soweit ich mich erinnere war die Geschichte zwar gut durchdacht aber es hatte ziemliche Längen. Konnte mich also nicht so überzeugen, dass noch weitere Bücher von ihr dazu kamen.

    Haßliebe kann ja besonders interessant sein: man weiß nie was auf einen zukommt ;) Ich hoffe Die Suche geht so spannend weiter!

    Normalerweise behält Hermine einen ziemlich kühlen Kopf und beweist besonders in diesem Band wie schnell und irrsinnig klug sie auch in stressigen Situationen reagiert. Da gibt es viele Beispiele und es fällt mir dieses Mal beim Lesen noch mehr auf.

    Diese spezielle Situation wirkt auf mich ehrlich gesagt ein bisschen "konstruiert", damit sie dann eben zu den Malfoys gebracht werden können.

    Das hätte man irgendwie anders lösen können oder alternativ erwähnen, dass die Todesser einen Anti-Disapparier-Fluch verwendet haben oder ähnliches.


    Dobby's Tod hat mich am Anfang ganz schlimm getroffen. Der kleine, tapfere, mutige und durch und durch gute Elf hat so viel mehr verdient. Der typische Gedanke wie unfair das einfach ist! Wie du sagst, mittlerweile ist man auf solche Situationen gefasst. Und obwohl ich es immer noch traurig finde, findet man ein wenig Trost darin, dass Dobby selbst entscheiden konnte wie er handeln möchte, dass "sein Harry Potter" an seiner Seite war und er selbst ihn aus dem Keller gerettet hat und wenn ich jetzt noch länger weiter schreibe, hab ich gleich wieder Tränen in den Augen.

    Oh jaaa, die zusammenpassenden Socken :herz: Deshalb werd ich gleich noch mal emotional als Ron und Dean ihm Socken und Mütze überziehen, ach..

    Leider bin ich - wie erwartet - nicht mehr dazu gekommen am Wochenende hier reinzuschauen. Beim übernächsten Lesewochenende bin ich aber wieder mit dabei :winken:


    @MathildaDean

    Das freut mich, das es geklappt hat!

    - Zumindest ist es jetzt ja nochmal kälter geworden, dann kommt sicher nochmal ein bisschen Weihnachtsstimmung auf

    Es hat sich tatsächlich noch ein wenig weihnachtlich angefühlt. Bei strahlendem Sonnenschein hab ich den Christbaum auf der Terasse noch ein wenig aufgehübscht, drinnen die Deko war ohnehin noch da :breitgrins: Frühlings-Weihnachten quasi. Geschenke waren fein, Essen hat auch allen geschmeckt, lustig wars und das Ende leider abrupt weil mein Onkel so starke Magenkrämpfe hatte, dass er ins Spital fuhr (geht ihm wieder gut). Irgendwie stand das bei uns dauernd unter einem schlechten Stern.

    (Übrigens Matilda ohne "h", sonst erhalte ich keine Benachrichtigung :))


    Trotzdem hab ich mir jetzt eure Beiträge durchgelesen und mir Peggy Orenstein gleich mal notiert. Das klingt total interessant und der Schwerpunkt auf Körpergefühl und Wahrnehmung bzw. Gesellschaft gefällt mir.

    Gestern war ein Lieblingsmensch bei mir und wir haben von 14-21 Uhr "Supernatural" geschaut. Das hat richtig gut getan.

    Ooh, ein Supernatural-Fan? :klatschen:


    Gelesen hab ich gestern recht viel, bin im Finale bei Harry Potter und voller Freude hab ich mich auf mein Weihnachtsgeschenk gestürzt: Der Pinguin meines Lebens (Tom Michell). Das hat mir meine Tante geschenkt, eine der wenigen die mir Bücher schenkt, die sie nicht von meiner Wunschliste hat. Sehr cool! Das hat gut zu meiner Stimmung gespasst und fängt schon mal gut an.

    Das Haus Malfoy: Naja, in der Zeit in der Hermine Harrys Gesicht verzaubert, hätten sie auch einfach disapparieren können. Dauert ja nur eine Sekunde und im Zelt waren sie auch noch.

    Nun gut, aber so hat man als Leser die Chance Malfoys Anwesen genauer kennen zu lernen. Obwohl die Todesser allesamt keine netten Zeitgenossen sind, gruselts mich bei Greyback besonders. Man merkt deutlich Dracos Unwillen an der ganzen Situation als er weder Harry, noch Hermine eindeutig identifiziert sondern nur ausweichende Antworten gibt.

    Auftritt Bellatrix. Oft bekommt man sie eigentlich nicht zu Gesicht, aber wenn, dann legt sie einen Auftritt hin, der einem in Erinnerung bleibt. Ganz ungewohnt zu erleben wie sie so derartig die Fassung verliert als sie Gryffindors Schwert erblickt und panisch wird. Typisch Bellatrix wiederum we sie mühelos 4 Gegner niederstreckt. Ein paar extra Kapitel über ihre Jugend und wie sie die dunklen Künste erlernt hat würd ich sofort lesen :teufel:


    Die Flucht der Gefangenen ist nervenaufreibend und voll mit Überraschungen. Als Ron und Harry im Keller eingesperrt wurden, hatte ich keine Idee wie sie aus dieser ausweglosen Situation entfliehen könnten. War es wirklich Dumbledores Auge im Spiegel? Man möchte die Hoffnung nicht ganz aufgeben.

    Jedenfalls erscheint Dobby <3 zur Rettung!

    Dass Voldemort keinen Funken Mitleid zulässt zeigt sich am grausamen Tod von Wurmschwanz. Schlimm, dass es so vor Rons und Harrys Augen passiert, die trotz allem versuchen zu helfen. Sie bleiben auf der guten Seite. Für mich persönlich hat das Zögern von Wurmschwanz nicht so recht zu ihm gepasst, so ergeben wie er Voldemort ist.


    Noch spannender wird das Kapitel durch Harrys kurze Einblicke in Voldemorts Geist und schließlich wird er von Bellatrix gerufen.

    Wieder ist es Dobby, der äußerst mutig dem Trio hilft und dafür mit seinem Leben bezahlt. Uff, der Moment als er seine Arme nach Harry austreckt ;( Ich mochte den kleinen Elfen so gerne und finde seine Geschichte und Entwicklung sehr gelungen.

    HoldenCaulfield Cool, das Thread-abonnieren hat geklappt und ich entdecke das Lesewochenende ausnahmsweise pünktlich. Danke noch mal für den Tipp :blume::blume:


    Zum lesen werde ich allerdings wohl eher keine Zeit haben. Morgen findet bei mir das Weihnachtsessen mit der Familie statt (krankheitsbedingt ein wenig später :S) und da ist morgen einiges vorzubereiten bevor um 16:00 alle eintrudeln und dann gibt's viel zu viel zu essen.

    Ich hoffe auf einen gemütlichen Sonntag, vielleicht mit einigen Lesestunden und da schau ich dann bestimmt hier rein. Finde es sehr schön, dass die Lesewochenenden so oft stattfinden.


    Konstanze Jep, in Österreich würde "Das geht sich aus" passen. Ich erinner mich noch gut wie an der Uni die meisten Deutschen den Ausdruck total amüsant fanden und ihn dann andauernd verwendet haben ;)

    Mit Rowlings Dilemma hast du wahrscheinlich genau den Punkt getroffen. Vermutlich hat mich sowas beim ersten Lesen nicht sonderlich gestört, aber wenn man die Bücher so oft liest, dann fällt es natürlich noch mehr auf.

    Und es sind ja nicht wenige Kinder die aus Muggelfamilien stammen, jedes Schuljahr kommen mehr dazu. Also zusammen wissen ziemlich viele Muggel (Eltern, Geschwister) von der Zaubererwelt von der sie nichts wissen dürfen :elch:

    Das klammert Rowling mehr oder weniger aus. Von dem bisschen was man weiß, scheint es als hätte Hermine ein super Verhältnis zu ihren Eltern. Naheliegend wäre also, dass sie viel mehr in ihr Leben und die magische Welt involviert wären. Puh, ich verwechsel die zwei genauso wie du ;) Ich glaube eher es ist Dean. Seamus war doch der, der mit Harry in Streit gerät? Hmm. Jedenfalls meint Dean (glaub ich) zum Beispiel damals, dass seine Mutter nichts über die Vorgänge in Hogwarts weiß. Auch so ein Beispiel, das zeigt wie wenig die Muggeleltern beteiligt sind.

    Die silberne Hirschkuh: Beeindruckend, dass Harry ihr einfach so vertraut und ihr folgt. Immer ein besonderer Moment nach all dem, was sie durchgemacht haben.

    Ich finde ja den Seufzer von Harry herrlich, als er erkennt, dass er in den Weiher springen muss. So nach dem Motto: "ach, was denn noch alles?" ^^ Diese leichte Resignation mit dem Gedanken an ritterliche Tapferkeit, ist schon ziemlich lustig.

    Der plötzliche Auftauchen von Ron ist wunderbar <3 Und seinen Heldenmoment wird er auch nicht so schnell vergessen: wie er dasteht mit der zerrissenen Horkruxkette, Gryffindors Schwert und patschnass - ah, so emotional!

    Schön finde ich, dass Harry sich auch hier wieder an Dumbledores Worte über bestimmte Arten von Magie erinnert und so soll Ron den Horkrux zerstören. Der eh schon unheimliche Horkrux wehrt sich mit allem was er hat, wirft Ron alles an den Kopf wovor er sich je fürchtete und ich möchte Ron am Liebsten in den Arm nehmen oder den Horkrux selbst zerstören. Das einzig Gute an dem Ganzen ist, dass so endlich all die Spannung zwischen Ron und Harry raus ist und sie ihre kurze Aussprache haben. Die Rollen werden quasi vertauscht als Harry aufzählt Ron habe den Horkrux erledigt und ihm das Leben gerettet und Ron erwidert, das klinge viel cooler als es war. Die Umarmung war lange überfällig und das Trio ist wieder vereint :herz: Ohne Ron war es einfach nicht das Gleiche.

    Naja, fast vereint, Hermine braucht noch ein bisschen um ihre Wut abzubauen :zwinker: Ich liebe diese Momente weil sie so vollgepackt sind mit Emotionen und man Hermine selten ausrasten sieht. So sehr, dass Harry einen protego einsetzt und Ron zurückweicht. Rons Beschreibungen vom Deluminator und der Lichtkugel die in leitete sind richtig süß.


    Xenophilius Lovegood & das Märchen von den 3 Brüdern: Nun, nichts anderes als ein Melonenhut-Haus würde man von den Lovegoods erwarten, oder nicht? Obwohl sie recht nah bei den Weasley wohnen, waren sie anscheinend nie zu Besuch dort, schade.

    Eine schöne Abwechslung Ron so gut gelaunt und voller Zuversicht zu erleben! Und endlich erfahren wir genaueres über das geheimnvolle Zeichen und die Heiligtümer des Todes, die geben dem Buch in der Mitte noch mal eine Wendung. Putzig, wie Ron es sich beim Vorlesen der Geschichte wie ein Kind bequem macht :breitgrins:

    Ich frage mich, ob Xenophilius sich einfach nur dafür interessiert oder ob er tatsächlich ein Gebieter des Todes sein wollte? :gruebel: Zu meiner Vorstellung von ihm passt das nur bedingt..

    Interessant, dass Ron, Harry und Hermine jeweils andere Heiligtümer wählen würden. Ich glaube ich hätte mich für den Umhang entschieden.

    Uff, Lunas Zimmer mit den Freunde-Gemälden treffen mich ins Herz. Sie ist so voller Zuneigung. Schade, dass man von den Freundschaften (außerhalb der DA) so wenig mitbekommt. Wieder endet ein Kapitel mit Chaos, Kampf und dem ganz knappen Entrinnen vor den Todessern. Wie schnell Hermine reagiert ist wirklich unglaublich. Nicht nur, dass sie alle fliehen, sondern sie sorgt auch noch dafür, dass die Todesser Xenophilius glauben. Hut ab.


    Die Heiligtümer des Todes: Die Jungs loben Hermine hier ganz zu Recht, sie ist unglaublich! Leider kommen auch hier wieder Unstimmigkeiten auf, denn sie gehen mit der neuen Information anders um. Hermine glaubt nicht daran, dass die Heiligtümer existieren und möchte ihr Ziel (die Horkruxe) nicht aus den Augen verlieren. Harry's Gedanken hingegen laufen fast von alleine voraus, spannend zu lesen wie er von einer Erkenntnis zur nächsten kommt und ein paar Puzzlestücke einbaut (Peverell-Ring). Für mich wird da auch der unausweichliche End-Kampf mit Voldemort "spürbar". Sonst ist das eher in weiter Ferne bzw. die einzelnen Horkrux-Etappen im Vordergrund. Hier aber liest man deutlich in Harrys Gedanken, von seiner Hoffnung vielleicht eine Chance auf Sieg zu haben wenn er der Gebieter des Todes wäre. Seine Begeisterung und Zuversicht kann ich richtig spüren.

    Mit einem Moment ist die Zuversicht aber erloschen, denn Harry erkennt, dass Voldemort genau das sucht: den Elderstab. Und wieder ändert sich die Dynamik im Trio, Ron nimmt die Dinge mehr in die Hand und feuert sie quasi an. Während Harry in seine Gedanken bei den Heiligtümern verweilt.

    PotterWatch und die vertrauten Stimmen der Freunde ist eine notwendige Stärkung für die drei. Eine perfekte Idee das so einzubauen :herz: Ich hab mich auch gefreut vertraute Stimmen zu hören! Ach Hagrid, eine Harry-Potter-Freundschaftsparty, ach je. Neben den traurigen Todesfällen und der Ernsthaftigkeit gibt es ein paar Momente durch die sie endlich wieder lachen können. Dank an Fred/George! "Sicherheit über alles" - sagt er, da klingt aber jemand sehr erwachsen.