Beiträge von MatildaDean

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Leider bin ich - wie erwartet - nicht mehr dazu gekommen am Wochenende hier reinzuschauen. Beim übernächsten Lesewochenende bin ich aber wieder mit dabei :winken:


    @MathildaDean

    Das freut mich, das es geklappt hat!

    - Zumindest ist es jetzt ja nochmal kälter geworden, dann kommt sicher nochmal ein bisschen Weihnachtsstimmung auf

    Es hat sich tatsächlich noch ein wenig weihnachtlich angefühlt. Bei strahlendem Sonnenschein hab ich den Christbaum auf der Terasse noch ein wenig aufgehübscht, drinnen die Deko war ohnehin noch da :breitgrins: Frühlings-Weihnachten quasi. Geschenke waren fein, Essen hat auch allen geschmeckt, lustig wars und das Ende leider abrupt weil mein Onkel so starke Magenkrämpfe hatte, dass er ins Spital fuhr (geht ihm wieder gut). Irgendwie stand das bei uns dauernd unter einem schlechten Stern.

    (Übrigens Matilda ohne "h", sonst erhalte ich keine Benachrichtigung :))


    Trotzdem hab ich mir jetzt eure Beiträge durchgelesen und mir Peggy Orenstein gleich mal notiert. Das klingt total interessant und der Schwerpunkt auf Körpergefühl und Wahrnehmung bzw. Gesellschaft gefällt mir.

    Gestern war ein Lieblingsmensch bei mir und wir haben von 14-21 Uhr "Supernatural" geschaut. Das hat richtig gut getan.

    Ooh, ein Supernatural-Fan? :klatschen:


    Gelesen hab ich gestern recht viel, bin im Finale bei Harry Potter und voller Freude hab ich mich auf mein Weihnachtsgeschenk gestürzt: Der Pinguin meines Lebens (Tom Michell). Das hat mir meine Tante geschenkt, eine der wenigen die mir Bücher schenkt, die sie nicht von meiner Wunschliste hat. Sehr cool! Das hat gut zu meiner Stimmung gespasst und fängt schon mal gut an.

    Das Haus Malfoy: Naja, in der Zeit in der Hermine Harrys Gesicht verzaubert, hätten sie auch einfach disapparieren können. Dauert ja nur eine Sekunde und im Zelt waren sie auch noch.

    Nun gut, aber so hat man als Leser die Chance Malfoys Anwesen genauer kennen zu lernen. Obwohl die Todesser allesamt keine netten Zeitgenossen sind, gruselts mich bei Greyback besonders. Man merkt deutlich Dracos Unwillen an der ganzen Situation als er weder Harry, noch Hermine eindeutig identifiziert sondern nur ausweichende Antworten gibt.

    Auftritt Bellatrix. Oft bekommt man sie eigentlich nicht zu Gesicht, aber wenn, dann legt sie einen Auftritt hin, der einem in Erinnerung bleibt. Ganz ungewohnt zu erleben wie sie so derartig die Fassung verliert als sie Gryffindors Schwert erblickt und panisch wird. Typisch Bellatrix wiederum we sie mühelos 4 Gegner niederstreckt. Ein paar extra Kapitel über ihre Jugend und wie sie die dunklen Künste erlernt hat würd ich sofort lesen :teufel:


    Die Flucht der Gefangenen ist nervenaufreibend und voll mit Überraschungen. Als Ron und Harry im Keller eingesperrt wurden, hatte ich keine Idee wie sie aus dieser ausweglosen Situation entfliehen könnten. War es wirklich Dumbledores Auge im Spiegel? Man möchte die Hoffnung nicht ganz aufgeben.

    Jedenfalls erscheint Dobby <3 zur Rettung!

    Dass Voldemort keinen Funken Mitleid zulässt zeigt sich am grausamen Tod von Wurmschwanz. Schlimm, dass es so vor Rons und Harrys Augen passiert, die trotz allem versuchen zu helfen. Sie bleiben auf der guten Seite. Für mich persönlich hat das Zögern von Wurmschwanz nicht so recht zu ihm gepasst, so ergeben wie er Voldemort ist.


    Noch spannender wird das Kapitel durch Harrys kurze Einblicke in Voldemorts Geist und schließlich wird er von Bellatrix gerufen.

    Wieder ist es Dobby, der äußerst mutig dem Trio hilft und dafür mit seinem Leben bezahlt. Uff, der Moment als er seine Arme nach Harry austreckt ;( Ich mochte den kleinen Elfen so gerne und finde seine Geschichte und Entwicklung sehr gelungen.

    HoldenCaulfield Cool, das Thread-abonnieren hat geklappt und ich entdecke das Lesewochenende ausnahmsweise pünktlich. Danke noch mal für den Tipp :blume::blume:


    Zum lesen werde ich allerdings wohl eher keine Zeit haben. Morgen findet bei mir das Weihnachtsessen mit der Familie statt (krankheitsbedingt ein wenig später :S) und da ist morgen einiges vorzubereiten bevor um 16:00 alle eintrudeln und dann gibt's viel zu viel zu essen.

    Ich hoffe auf einen gemütlichen Sonntag, vielleicht mit einigen Lesestunden und da schau ich dann bestimmt hier rein. Finde es sehr schön, dass die Lesewochenenden so oft stattfinden.


    Konstanze Jep, in Österreich würde "Das geht sich aus" passen. Ich erinner mich noch gut wie an der Uni die meisten Deutschen den Ausdruck total amüsant fanden und ihn dann andauernd verwendet haben ;)

    Mit Rowlings Dilemma hast du wahrscheinlich genau den Punkt getroffen. Vermutlich hat mich sowas beim ersten Lesen nicht sonderlich gestört, aber wenn man die Bücher so oft liest, dann fällt es natürlich noch mehr auf.

    Und es sind ja nicht wenige Kinder die aus Muggelfamilien stammen, jedes Schuljahr kommen mehr dazu. Also zusammen wissen ziemlich viele Muggel (Eltern, Geschwister) von der Zaubererwelt von der sie nichts wissen dürfen :elch:

    Das klammert Rowling mehr oder weniger aus. Von dem bisschen was man weiß, scheint es als hätte Hermine ein super Verhältnis zu ihren Eltern. Naheliegend wäre also, dass sie viel mehr in ihr Leben und die magische Welt involviert wären. Puh, ich verwechsel die zwei genauso wie du ;) Ich glaube eher es ist Dean. Seamus war doch der, der mit Harry in Streit gerät? Hmm. Jedenfalls meint Dean (glaub ich) zum Beispiel damals, dass seine Mutter nichts über die Vorgänge in Hogwarts weiß. Auch so ein Beispiel, das zeigt wie wenig die Muggeleltern beteiligt sind.

    Die silberne Hirschkuh: Beeindruckend, dass Harry ihr einfach so vertraut und ihr folgt. Immer ein besonderer Moment nach all dem, was sie durchgemacht haben.

    Ich finde ja den Seufzer von Harry herrlich, als er erkennt, dass er in den Weiher springen muss. So nach dem Motto: "ach, was denn noch alles?" ^^ Diese leichte Resignation mit dem Gedanken an ritterliche Tapferkeit, ist schon ziemlich lustig.

    Der plötzliche Auftauchen von Ron ist wunderbar <3 Und seinen Heldenmoment wird er auch nicht so schnell vergessen: wie er dasteht mit der zerrissenen Horkruxkette, Gryffindors Schwert und patschnass - ah, so emotional!

    Schön finde ich, dass Harry sich auch hier wieder an Dumbledores Worte über bestimmte Arten von Magie erinnert und so soll Ron den Horkrux zerstören. Der eh schon unheimliche Horkrux wehrt sich mit allem was er hat, wirft Ron alles an den Kopf wovor er sich je fürchtete und ich möchte Ron am Liebsten in den Arm nehmen oder den Horkrux selbst zerstören. Das einzig Gute an dem Ganzen ist, dass so endlich all die Spannung zwischen Ron und Harry raus ist und sie ihre kurze Aussprache haben. Die Rollen werden quasi vertauscht als Harry aufzählt Ron habe den Horkrux erledigt und ihm das Leben gerettet und Ron erwidert, das klinge viel cooler als es war. Die Umarmung war lange überfällig und das Trio ist wieder vereint :herz: Ohne Ron war es einfach nicht das Gleiche.

    Naja, fast vereint, Hermine braucht noch ein bisschen um ihre Wut abzubauen :zwinker: Ich liebe diese Momente weil sie so vollgepackt sind mit Emotionen und man Hermine selten ausrasten sieht. So sehr, dass Harry einen protego einsetzt und Ron zurückweicht. Rons Beschreibungen vom Deluminator und der Lichtkugel die in leitete sind richtig süß.


    Xenophilius Lovegood & das Märchen von den 3 Brüdern: Nun, nichts anderes als ein Melonenhut-Haus würde man von den Lovegoods erwarten, oder nicht? Obwohl sie recht nah bei den Weasley wohnen, waren sie anscheinend nie zu Besuch dort, schade.

    Eine schöne Abwechslung Ron so gut gelaunt und voller Zuversicht zu erleben! Und endlich erfahren wir genaueres über das geheimnvolle Zeichen und die Heiligtümer des Todes, die geben dem Buch in der Mitte noch mal eine Wendung. Putzig, wie Ron es sich beim Vorlesen der Geschichte wie ein Kind bequem macht :breitgrins:

    Ich frage mich, ob Xenophilius sich einfach nur dafür interessiert oder ob er tatsächlich ein Gebieter des Todes sein wollte? :gruebel: Zu meiner Vorstellung von ihm passt das nur bedingt..

    Interessant, dass Ron, Harry und Hermine jeweils andere Heiligtümer wählen würden. Ich glaube ich hätte mich für den Umhang entschieden.

    Uff, Lunas Zimmer mit den Freunde-Gemälden treffen mich ins Herz. Sie ist so voller Zuneigung. Schade, dass man von den Freundschaften (außerhalb der DA) so wenig mitbekommt. Wieder endet ein Kapitel mit Chaos, Kampf und dem ganz knappen Entrinnen vor den Todessern. Wie schnell Hermine reagiert ist wirklich unglaublich. Nicht nur, dass sie alle fliehen, sondern sie sorgt auch noch dafür, dass die Todesser Xenophilius glauben. Hut ab.


    Die Heiligtümer des Todes: Die Jungs loben Hermine hier ganz zu Recht, sie ist unglaublich! Leider kommen auch hier wieder Unstimmigkeiten auf, denn sie gehen mit der neuen Information anders um. Hermine glaubt nicht daran, dass die Heiligtümer existieren und möchte ihr Ziel (die Horkruxe) nicht aus den Augen verlieren. Harry's Gedanken hingegen laufen fast von alleine voraus, spannend zu lesen wie er von einer Erkenntnis zur nächsten kommt und ein paar Puzzlestücke einbaut (Peverell-Ring). Für mich wird da auch der unausweichliche End-Kampf mit Voldemort "spürbar". Sonst ist das eher in weiter Ferne bzw. die einzelnen Horkrux-Etappen im Vordergrund. Hier aber liest man deutlich in Harrys Gedanken, von seiner Hoffnung vielleicht eine Chance auf Sieg zu haben wenn er der Gebieter des Todes wäre. Seine Begeisterung und Zuversicht kann ich richtig spüren.

    Mit einem Moment ist die Zuversicht aber erloschen, denn Harry erkennt, dass Voldemort genau das sucht: den Elderstab. Und wieder ändert sich die Dynamik im Trio, Ron nimmt die Dinge mehr in die Hand und feuert sie quasi an. Während Harry in seine Gedanken bei den Heiligtümern verweilt.

    PotterWatch und die vertrauten Stimmen der Freunde ist eine notwendige Stärkung für die drei. Eine perfekte Idee das so einzubauen :herz: Ich hab mich auch gefreut vertraute Stimmen zu hören! Ach Hagrid, eine Harry-Potter-Freundschaftsparty, ach je. Neben den traurigen Todesfällen und der Ernsthaftigkeit gibt es ein paar Momente durch die sie endlich wieder lachen können. Dank an Fred/George! "Sicherheit über alles" - sagt er, da klingt aber jemand sehr erwachsen.

    Kirsten Genau wie HoldenCaulfield sagt sie sind ein einziges Mal in der Winkelgasse dabei (Kammer des Schreckens glaube ich). Mr. Weasley ist natürlich begeistert und meint auch sie müssen etwas trinken gehen aber ich glaub das wars dann einfach :/ Dann sind sie einfach wieder weg.

    Ansonsten werden sie nur selten mal von Hermine erwähnt (Urlaub in Frankreich zB.). Ich versteh schon, dass man nicht ALLES in einem Buch unterbringen kann und der Fokus klarerweise auf Harry liegt aber ich fand es generell sehr schade, dass scheinbar kein Miteinander von Muggeleltern und Zauberern stattfindet. Im Gegenteil wird es eher so dargestellt als würden sich die Muggeleltern kaum am Leben in der magischen Welt beteiligen/interessieren. Zum Beispiel lesen sie auch den Tagespropheten nicht.

    Moin miteinander, liegt ihr noch im Tiefschlaf?

    Leider nein ;)

    Manchmal muss so ein Nachmittagsschläfchen einfach sein!


    Guten Morgen an alle! Hier hat es so gestürmt das ich kaum schlafen konnte, mein Hund war auch etwas genervt und unruhig, das hat auch nicht geholfen. Dauernd der vorwurfsvolle Blick "mach das der Wind aufhört!"

    Jetzt war ich mit ihr kurz spazieren, diverse Dinge im Garten einsammeln die der Sturm überall verteilt hat. Unter anderem ist das der Christbaum, den hab ich aufgehoben weil krankheitsbedingt alle unsere Familienweihnachtsfeiern auf Anfang Februar verschoben wurden und ich dachte, es wäre nett zumindest den Baum noch zu haben :elch:

    Erst mal frühstücke ich (Müsli mit Obst) und dann werd ich ein bisschen lesen. Euch einen gemütlichen Start in den Sonntag :morgen:

    Hast du vollkommen Recht! Krummbein hab ich ganz vergessen. Ja, logisch wäre es wenn er bei ihren Eltern wäre, aber das es so gar nicht thematisiert wird stört schon. Man lässt sein Tier immerhin nicht einfach so zurück.

    Generell wird bei Hermine einiges ausgeklammert, ich denke weil der Fokus einfach auf Harry und der Zaubererwelt bleiben soll und nicht der Muggelwelt (zB in vorigen Bänden mehr Treffen zwischen den Grangers und den Weasleys oder zumindest eine Erwähnung von ihrem Interesse an der magischen Welt). Aber das würde ja nicht verhindern wenigstens in einem Satz kurz etwas zu erwähnen.

    Ich glaube, Bathilda hat so leise gesprochen, dass es Hermine nicht aufgefallen ist.

    Hmm, möglich. Aber Hermine zuckt auf jeden Fall zusammen, also zumindest hat sie etwas gehört.


    Praktischerweise kenn ich die Geschichte ja so gut, das ich weiß, wann ich wieder hinschauen kann *gg* (meine Nichte hat mir die Hand gehalten an Weihnachten lol)

    Na das ist in der Tat praktisch! Ich habe die Filme zwar gesehen, aber bei weitem nicht so oft wie ich die Bücher gelesen hab, also so genau wüsste ich es nicht.

    Ich hab auch nichts gegen Schlangen (Spinnen hingegen :angst:) aber trotzdem finde ich den Moment als die Schlange aus Bathildas Hals herauskommt und allein die Vorstellung, dass sie eben tot war, immer noch schockierend. Da fällt mir das lesen schon schwer.


    Zu den Zelt-Szenen: Ich weiß, ich habe auch öfter gehört, dass das vielen zu langatmig sein soll. Das fand ich überhaupt nicht. Ich hätte es eher unpassend gefunden wenn ihr Plan flott und einfach funktioniert hätte. Immerhin geht es darum Voldemort zu stürzen und da fand ich es vollkommen realistisch, dass JKR es so darstellt. Wenn sie alle paar Seiten einen Horkrux finden, hätte das nicht gepasst. Wie gesagt fand ich nur ein paar Sachen (Hunger, Kälte) übertrieben bzw. nicht ganz schlüssig dargestellt. Aber ansonsten sieht man so eben, dass sie mit der Situation und der Hoffnungslosigkeit zu kämpfen haben, wie schwierig das auch für das Miteinander ist.


    Zu Hermine: Ich denk bei diesem Lesen generell viel über Hermine nach. Zum Beispiel, dass sie ihre Eltern gar nicht erwähnt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es jemals aus ihr "herausgebrochen" wäre :/ Erstens kann Hermine mit schwierigen Situationen generell anders umgehen, zweitens würde es bei ihr "nur" darum gehen, dass Harry keinen geheimen Plan in petto hat (im Gegensatz zu Ron). Vielleicht hätte sie irgendwann schon ihre Verzweiflung gezeigt? Hmm. Aber ich kann mir nicht recht vorstellen, dass sie es Harry so als Vorwurf entgegengeschleudert hätte. Sie hätte es trotz eventuellem Streit also nie so eskalieren lassen, weil sie die Mission über ihre Gefühle stellen würde.


    Den Streit fand ich ebenso realistisch und ich glaube auch ohne Horkrux hätte Ron sich irgendwann nicht mehr zurückhalten können. Wie weit es ohne Horkrux eskaliert wäre? Wer weiß. Bei ihm kommt mehr zusammen: trotz allem dachte er Harry hätte einen weiteren Plan und fühlt sich dadurch verunsichert, dazu kommen noch die Kommentare über seine Familie, die ihn sicherlich zusätzlich stressen und ängstigen und als i-Tüpfelchen die Eifersucht.

    Es hätte auch anders ausgehen können wäre Harry nicht sofort darauf angesprungen, sondern ruhig geblieben. Aber er hat seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt gefühlt und so ist quasi die Bombe doppelt geplatzt. Ich fand das immer vollkommen realistisch. Und wie du sagst, auch wichtig die Freundschaften aus diesem Blickwinkel zu sehen (aber auch besonders in den nächsten Kapiteln zu sehen wie sehr sie zusammenhalten <3)


    Bei Godric's Hollow stand ich wohl am Schlauch... oder beim ersten Mal Lesen war alles andere so wahnsinnig spannend, dass mein Hirn keine Zeit mehr hatte auch noch darüber nachzudenken :zwinker:

    Hui gleich 2 Lesewochenenden im Januar und Februar^^

    Find ich richtig suuuper!

    Doof nur, dass ich es so spät bemerke wenn ein neuer Thread aufgemacht wurde :rolleyes: Da verpass ich ja schon die Hälfte, hmm.


    Mir haben die Diskussion über Marie Kondo und die Lektüre meines Zen-Buches richtig Lust drauf gemacht, mein Bücherregal auszumisten ^^

    ToiToiToi, bin gespannt wie es voran geht :thumbup:


    Mary Higgins Clark- das hatte ich noch gar nicht gehört. Ich erinnere mich nicht mehr gut an die Bücher aber ein paar ihrer Bücher hab ich gelesen, alle von meiner Mama ausgeborgt, die sie sehr gerne mag.


    Mein Tag verlief komplett anders als gedacht. Ich dachte es gäbe schlechtes Wetter und ich werd mir die Zeit mit Harry, Ron und Hermine vertreiben und gemütlich den letzten Potter-Band fertig lesen.

    Hier ist ideales Lesewetter - sprich, es regnet.

    Tja, und bei mir war auf einmal strahlend blauer Himmel und 16 Grad die sich in der Sonne locker wie 20 Grad anfühlten. Bei unserem sonst üblichen ewig grauem Himmel muss man sowas ausnutzen, also war ich heute überraschend fast den ganzen Tag draußen in der Natur. Oder liegend auf der Terrasse und hab die warmen Sonnenstrahlen förmlich aufgesogen :sonne:<3 Ach, das war mal notwendig und so schön!

    Beim spazieren gehen habe ich heute ein Pärchen mit einem Hund (blonder Hovawart) getroffen, der mich überraschend an meine erste Hündin erinnert hat, das war schön auf eine melancholische Art :herz:. Ein ganz freundlicher Rüde mit wunderschönem dunklen ocker-goldenen Fell, den sie erst vor zwei Monaten aus einem Tierheim geholt haben und ich hab mich gefreut, dass er anscheinend so einen tollen Platz gefunden hat. Bin gleich ganz emotional geworden.

    Am Nachmittag hab ich wider besseren Wissens selbstgemachtes Baklava gegessen woraufhin mir (eh klar) ein wenig schlecht wurde :autsch:

    Außerdem war leider Haushalt an der Reihe und ich hab noch meinen Hund geduscht, das hat auch ne Weile gedauert und sie ist dann glücklich durch den Garten gehüpft.


    Zum Lesen bin ich somit nicht gekommen aber es war ein schöner Tag. Ich hab vor am Abend und morgen die Heiligtümer des Todes weiterzulesen :leserin:

    Hmm, wenn man's durchzieht ist es sicher super praktisch wenn man so viele Bücher hat wie manche hier :thumbup:

    Ich wär glaub ich zu unorganisert für so ein ausgeklügeltes System.. Und wenn man Bücher dann mal umordnen muss (weil ein Regalbrett zu voll wird), dann muss man ja wieder alles neu nummerieren in der Liste :ohnmacht: Typisch für mich wäre dann "das mach ich später"... und dann hätte ich eine superschicke (nicht mehr korrekte) Liste :autsch:

    Ne, den Kobolden habe ich auch nie getraut Kirsten. Keinen Meter weit. Ich finde auch sie halten ihre Meinung nicht gerade zurück, also merkt man das eigentlich recht deutlich.


    Es ist ganz seltsam so ohne Ron. Die drei hatten so schon eine gewaltige Aufgabe vor sich, aber als sie nur noch zu zweit sind wirkt das auf mich noch so viel einsamer und wahnwitziger. Das Trio ist auf einmal auseinander gebrochen und dieses Mal lässt Hermine mal ihre Emotionen raus. Mir tut sie so leid. Sie ist wirklich eine tolle Freundin, Stütze und hat immer versucht zu vermitteln.


    Durch Nigellus' Porträt erfährt man über den Kleinkrieg der Schüler gegen Snape - das kann ich mir bildlich vorstellen :teufel:

    Bei den vielen Ortswechseln habe ich mich gefragt, ob die superkalten Orte wirklich notwendig waren und selbst wenn, versteh ich nicht wieso sie dauernd frieren müssen. Erstens haben sie Hermines Feuer und zweitens würde sie bestimmt auch einen Wärmezauber hinbekommen. Das wirkt ähnlich wie beim Hungern als müsse die Situation noch unangenehmer dargestellt werden (als sie sein müsste).



    Wieder wechseln sich Hoffnungslosigkeit und ein Hoffnungsschimmer ab: Hermine entdeckt "Grindelwalds" Symbol im Märchen von Beedle und sie reisen nach Godric's Hollow. Ich Genie hatte übrigens beim ersten Mal die Verbindung zwischen Godric's Hollow und Godric Gryffindor auch nicht von selbst hergestellt :schulterzuck:

    Die Beschreibung der halbmagischen Orte find ich richtig toll! Natürlich kommt die Frage auf, wieso Harry zuvor nie zum Wohnort seiner Eltern fahren wollte (aber in den vorigen Bänden hätte es nicht den gleichen Effekt gehabt). Jedenfalls ist es für mich immer ein besonderer Moment wenn Hermine und Harry dort ankommen, ich kann die verschneite Ruhe förmlich spüren <3 Obwohl sie ja einen Friedhof besuchen wollen, fühlt es sich an wie ein nach Hause kommen, passend dazu der Heiligabend und irgendwie kann man kurz durchatmen. Mit einem Denkmal für die Potter-Familie hatte ich nicht gerechnet und am Friedhof hab ich immer einen Kloß im Hals. So seltsam, dass ebenso Dumbledores Familie hier begraben ist und dass Harry das Gefühl hat dies wäre für Dumbledore belanglos ist nachvollziehbar, was soll er sonst denken? Es wirkt als wäre ihm so viel vorenthalten worden. Ein berührender Moment beim Grab zwischen Hermine und Harry, dieses Mal hab ich mich auch gefragt, wie es für Hermine selbst wohl ist? Ihre Eltern sind nicht gestorben, aber sie hat sie quasi auch von einem Tag auf den anderen "verloren", das muss auch für sie schwer sein.

    Nach all den Jahren sieht Harry sein erstes Zuhause wieder, uff, das geht ins Herz. Ich mag das Gedenken-Schild und die vielen Botschaften. Müsste das Grundstück nicht eigentlich Harry gehören? :/


    Die Zusammenkunft mit Bathilda und ihr ganzes Haus gruselt mich immer noch. Ich fühl mich da genauso unwohl wie Hermine. Hätte Hermine beim "komm" von Bathilda nicht die Zischlaute vom Parsel hören müssen?

    Ganz knapp entrinnen sie Voldemort, er war Harry hier klar einen Schritt voraus und hat auf ihn gewartet. Mitten in dem Chaos und Kampf sehen wir durch Voldemorts Erinnerung die Ermordung der Potters, er hätte Lily tatsächlich verschont, hmm. Interessant ist für mich zumindest kurz darüber zu lesen, wie sich der Todesfluch für Voldemort anfühlte, dass er Schmerz und Todesangst empfand. Wie wütend er sein muss, dass ihm Harry just am gleichen Ort wieder entwischte.


    Durch die Notizen hier, nehme ich die Rückschläge für Harry noch mehr wahr, als beim bloßen Lesen. Da kommt einiges zusammen, der zerbrochene Zauberstab ist natürlich ein gewaltiger Schlag. Mit Hermine fühle ich besonders mit, sie hat sich toll geschlagen und ist eine riesige Stütze für Harry und trotzdem hat sie Angst, dass Harry böse auf sie ist.


    Die Enthüllungen in Kimmkorns Buch machen Harry zu schaffen. Obwohl man weiß, wie Kimmkorn die Wahrheit verdrehen kann, kommt man auch als Leser nicht umhin, das nicht einfach alles erfunden sein kann. Es gibt keine klare Erklärung, was mit Ariana war (das wollte ich immer wissen) und der Brief an Grindelwald stammt nun mal von Dumbledore und spricht eine klare Sprache.

    Hermine verteidigt Dumbledore und meint er habe sich geändert. Es scheint, als könnte sie ihr Vertrauen zu Dumbledore leichter aufrecht erhalten. Harry hingegen ist außer sich, lässt die Ausrede "sie waren jung" nicht gelten und ist verletzt weil Dumbledore ihm nie etwas erzählt hatte. Ich kann ihn verstehen.

    Also mehrere hundert ungelesene auf meiner Kommode :D das stelle ich mir lustig vor.

    Bei so einem großen SuB wäre das natürlich ein extra, gesonderter Platz im Regal ^^ Ich bewundere, dass man da den Überblick nicht verliert!

    Ein Bücherverwaltungssystem steht quasi auf meiner werde-ich-nie-erledigen-To-Do-Liste :elch: Ihr im Forum seid da meine Vorbilder, dass ich mich vielleicht doch dazu aufraffen kann!


    Ich weiß tatsächlich auch ohne mein Programm von mindestens 80 Prozent der Bücher, wo sie stehen. Kniffelig sind tatsächlich die Regale, bei denen die Bücher dreireihig :saint: stehen.

    Ein gutes System und ein gutes Gedächtnis, da werd ich glatt neidisch. Bei dreireihig muss ich immer an meine Tante denken, der ich mal alle meine Jostein Gaarder Bücher geborgt hat. Sie hat steif und fest behauptet, sie habe sie mir zurück gegeben und ich war mir genauso sicher, dass ich sie nicht habe. Wir haben sogar gemeinsam gesucht. 1,5 Jahre später sind sie dann in den tiefen, versteckten hinteren Reihen in ihrem Regal ganz plötzlich wieder aufgetaucht. Ich muss immer noch schmunzeln wenn ich sie jetzt im Regal ansehe :lachen:

    Alle in meinem Regal, alphabetisch nach Nachname unter die Gelesenen gemischt.

    Ui, ungelesene Bücher mit den bereits gelesenen gemischt im einen Regal, das wäre nichts für mich. Ich hab zwar (leider) nicht mehr wirklich Ordnung im Regal aber die Ungelesenen befinden sich immer extra auf einer Kommode. Sonst würde ich, wie ich mich kenne, vermutlich komplett den Überblick verlieren :S

    -Mir ist das insofern wichtig, als dass ich mich auf all die Bücher freue.

    <3 Perfekt! Und ich sehe gerade eine schöne, bunte Mischung befindet sich auf deinem SuB!


    Hab nebenher eine Reread Liste erstellt. :love: und abgestaubt ^^

    Eine ReRead-Liste möchte ich dieses Jahr auch noch anfangen. Um ein paar Bücherschätze wieder hervorzuholen.

    Abstauben hingegen nervt mich fürchterlich, das ist so eine Endlosgeschichte, meinetwegen könnte das Bücherregal das automatisch von alleine erledigen :P